THINK – Denk-Pfade: Logik-Spiel von Ravensburger erstmals nur 89 Cent

Wer nicht nur ein wenig zocken, sondern auch sein Hirn anstrengen will, sollte einen Blick auf das reduzierte THINK – Denk-Pfade werfen.

THINK – Denk-Pfade (iPhone/iPad) liegt leider nicht als Universal-App vor, beide Versionen sind allerdings im Preis gesenkt. Bisher zahlte man jeweils zwischen 1,79 Euro und 2,69 Euro, bis zum 21. Februar lassen sich die Apps für je 89 Cent laden.


Auf sechs Inseln mit jeweils zehn Aufgaben muss man kleine Rätsel lösen, indem man Puzzle-Teile richtig auf dem Spielfeld platziert. Das Spielfeld ist in Kacheln aufgeteilt, auf einigen von ihnen sind farbige Kugeln abgelegt. Diese Kugeln muss man nun verbinden, damit zwischen ihnen ein Wasserfluss entstehen kann. Am unteren Displayrand gibt es verschiedene Wegkarten, die man so miteinander verbinden muss, dass am Ende alle gleichfarbigen Kugeln miteinander verbunden sind.

Dabei kann man die Wegkarten ganz einfach mit dem Finger auf das Spielfeld ziehen, sie drehen und fallen lassen. Da jede Wegkarte eine andere Form hat, muss man genau darauf achten, an welchem Platz man sie verwendet. Pro Level müssen nicht alle Wegkarten verwendet werden, es gibt allerdings immer nur eine Lösung. Ist das Level erfolgreich abgeschlossen, erstrahlt das komplette Feld in einer schönen Blumenwiese.

Wenn man in einem Level einmal nicht weiterkommt, kann man durch einen langen Klick auf ein leeres Feld den richtigen Weg anzeigen lassen. Dadurch werden die Felder jedoch „verbannt“, so dass am Ende keine Blumen wachsen können – Ziel ist es natürlich alle Felder gedeihen zu lassen.

THINK – Denk-Pfade hat eine Anbindung ans Game Center mit 20 Erfolgen, natürlich sind alle Grafiken Retina-optimiert. Wer nicht nur zocken möchte, sondern auch sein Gehirn auf Trab halten will, macht mit dem reduzierten Logik-Puzzle von Ravensburger nichts verkehrt. Die durchschnittliche Wertung liegt momentan zwar nur bei dreieinhalb Sternen, die meiste Kritik gibt es allerdings für Abstürze auf älteren Geräten wie dem iPad der ersten Generation – hier könnt ein Neustart Abhilfe schaffen.

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