Articles: Wikipedia-Reader wieder im Angebot

Wer viel bei Wikipedia recherchiert und auch mobil komfortabel surfen möchte, sollte sich einen Wikipedia-Reader zulegen.

ArticlesUnsere Empfehlung heute: Articles (App Store-Link). Die Universal-App für iPhone und iPad kann jetzt nach gut sieben Monaten wieder für nur 99 Cent geladen werden – der Download ist 14 MB groß.


Die Benutzeroberfläche ist ziemlich handlich, zudem gibt es einige Funktionen, auf die man im Safari-Browser verzichten müsste. Während man “Später Lesen” ja über die Leseliste in Safari regeln kann, wäre zum Beispiel die Umgebungssuche zu erwähnen. Bei aktiver Internetverbindung und eingeschalteten Ortungsdiensten kann man ganz einfach nach Wikipedia-Einträgen “in der Nähe” suchen, zum Beispiel bei Sehenswürdigkeiten.

Außerdem gibt es eine schnelle Suche, die sich mit einem Fingertipp öffnen lässt, eine anpassbare Werkzeugleiste, Lesezeichen und einen Verlauf. Zudem lässt sich innerhalb der App die Ausrichtung sperren – und im Gegensatz zu Apples systemweiter Lösung funktioniert das auf dem iPhone auch im Querformat.

Derzeit kommt Articles auf eine durchschnittliche Wertung von fünf Sternen, betrachtet man alle Rezensionen gibt es im Schnitt immer noch gute vier von fünf Sternen. Wer mal wieder für eine Klassenarbeit, Klausur oder Hausarbeit Wikipedia bemühen muss, kann so auch bequem per iPhone oder iPad die Recherche starten. Für 99 Cent kann man hier echt nicht meckern, zu Spitzenzeiten kostete der Reader sogar mal 4,49 Euro.

Zum Abschluss binden wir euch noch einmal unser Video (YouTube-Link) zur App ein, der den Wikipedia-Reader in Aktion zeigt.

Articles im Video

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Kommentare 2 Antworten

  1. Jo,die App ist gut,keine Frage,aber die fast ausnahmslos überschwänglichen Kritiken kann ich nicht so ganz nachvollziehen und zur perfekten Wiki-App fehlt (mir) dann doch noch das Ein oder Andere,wie zb. ein iCloud oder von mir aus Dropbox Sync um die Lesezeichen synchronisieren zu können.
    Aber für die 0,99€ im Angebot auf jeden Fall empfehlenswert und aus deutscher Entwicklung stammt die App ja auch.

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