20 Level geschenkt: Cover Orange XMAS Gift

Auch in diesem Winter möchten die leckeren Orangen gerettet werden. Eure Hilfe ist gefragt!

FDG Entertainment hat vor zwei Tagen eine XMAS-Version von Cover Orange (iPhone/iPad) veröffentlicht, welche kostenlos geladen werden kann. Insgesamt warten hier 25 neue und winterliche Level. Das Spielprinzip von Cover Orange ist natürlich gleich geblieben.

In jedem Level stehen verschiedene Gegenstände zur Verfügung, mit denen man die Orangen vor dem kalten Schnee beschützen muss. Mit einem einfachen Fingerwisch können die Objekte platziert werden – sobald alle Gegenstände aufgebraucht sind, fliegt die böse Wolke einmal quer durchs Level und wenn alle Orangen überlebt haben, darf man das nächste bestreiten.

Die Entwickler stellen sowohl eine iPhone- als auch eine iPad-Version bereit. Wem die 20 Level nicht ausreichen kann natürlich zur Vollversion (iPhone/iPad) greifen, die weitere 260 Level anbietet – hier allerdings ohne winterlichen Theme.

Cover Orange ist ein nettes Spiel und die 20 Level können kostenlos gespielt werden. Anfangs sind die Aufgaben noch sehr simpel, später wird es etwas schwieriger. Der Download lohnt sich aber auf jeden Fall – auch wenn man das Spiel bisher nicht kannte.

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Reckless Racing jetzt für Mac OS X verfügbar

Einige werden das Spiel sicherlich schon aus dem App Store für iPhone und iPad kennen. Seit gestern kann es auch auf dem Mac installiert werden.

Zum Preis von 2,99 Euro darf man sich die 195 MB schwere Applikation herunterladen. Gesteuert wird ganz simpel über die vier Pfeiltasten auf der Tastatur. Damit nicht zu schnell Langeweile aufkommt, haben die Entwickler drei Spielmodi integriert. Zum einen kann man natürlich ein ganz normales Rennen fahren, zudem eine schnelle Runde aber auch im Modus “Lieferung” antreten. Hier muss man mit seinem Auto ein Paket einsammeln und es zu einem bestimmten Ort bringen, welcher auf der Karte markiert ist – das ganze auf Zeit.

Möchte man zusätzlich online gegen andere Spieler antreten, muss man sich ein Konto anlegen. Insgesamt macht Reckless Racing (App Store-Link) auf dem Mac einen guten Eindruck, allerdings hatten wir uns von der Grafik etwas mehr erhofft.

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Für zwischendurch: Catball Eats It All

Gestern wurden wieder einige neue Spiele vorgestellt, auch Catball Eats It All (App Store-Link) ist neu im Store.

Zum Start des Universal-App bekommt man zwei Welten geschenkt. Der Download ist 18,7 MB groß und kann somit noch unterwegs geladen werden.

Wer schon einmal Kosmo Spin gespielt hat, wird sich ganz schnell in Catball Eats It All zurecht finden. Mit einer Katze, die als Ball dargestellt wird, muss man in den Welten so viel wie möglich essen. Dazu rollt man einfach über die Objekte und frisst somit alles was auf dem Weg zu finden ist. Gesteuert wird durch einfaches Klicken auf das Display, durch schnelles Klicken pumpt sich der Ball auf und kann sogar fliegen. Pro Welt gibt es verschiedene Missionen, die man erfüllen muss.

Eine dritte Welt steht auch schon zur Verfügung, allerdings muss diese für 79 Cent freigeschaltet werden. Weitere sollen mit einem Update folgen, die weiterhin als In-App-Kauf bereitgestellt werden.

Alles in allem ist das Spiel nett gemacht, auch wenn die Ladezeiten ziemlich lang sind. Wer statt der normalen Kost einfach mal ein flippiges Casual-Game ausprobieren will, sollte sich den Download von Catball Eats It All daher nicht entgehen lassen.

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Winteredition: Angry Birds Seasons mit 25 neuen Leveln

Rovio hat nun Angry Birds Seasons ein Update gegönnt, welches 25 neue Level in Form eines Adventskalenders mit sich bringt.

Wie schon im letzten Jahr gibt es bei den bösen Vögeln auch 2011 einen Adventskalender. Bei einem solchen Kalender ist es natürlich üblich, dass man pro Tag nur ein Türchen offnen darf und genau aus diesem Grund wird jeden Tag nur ein Level freigeschaltet.

Am Spielprinzip hat sich natürlich nichts geändert. Sowohl die iPhone- (App Store-Link) als auch iPad-Version (App Store-Link) wurde aktualisiert und mit den neuen Leveln ausgestattet. Der Preis liegt bei günstigen 79 Cent für die iPhone-App und  1,59 Euro für den großen Tablet-Bruder.

Zum Schluss möchten wir euch noch das erste Level in einem wirklich kurzen Video (YouTube-Link) zeigen.

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The Bard’s Tale: Neues & amüsantes Rollenspiel

In Infinity Blade II taucht man tief in die Spielwelt ein. Wer weniger Action und eine ebenfalls gute Story sucht, greift zum neuen The Bard’s Tale.

The Bard’s Tale (App Store-Link) ist ein Rollenspiel, welches einen humorvollen Charakter hat. Wer sich den unten eingebunden Trailer (YouTube-Link) ansieht, wird wohl einige Male schmunzeln müssen.

Anscheinend ist The Bard’s Tale kein komplett neuer Titel, da es das Rollenspiel schon etwas länger für andere Plattformen gibt. Wir haben davon zum ersten Mal gehört und wollen euch wichtige Informationen zum Spiel mit auf den Weg geben. Gespielt wird Bard, ein egoistischer und müder Gauner. Als er sich entscheiden soll, ob er die Welt retten möchte oder lieber Münzen sammeln will um bei einer Frau zu punkten, entscheidet er sich für die zweite Alternative.

Auf dem Weg erwarten euch über 50 verschiedene Typen an Gegner, die in einer riesigen Welt mit Städten, Wäldern, Flüssen, Bergen, Türmen, Höhlen oder auch Gräbern verstreut sind. Darunter gibt es mehr als 150 einzigartige Gegenstände wie Waffen, Rüstungen oder Artefakte. Natürlich kann auch Bard neue Waffen kaufen, um Gegner schneller zur Strecke bringen zu können.

Zusätzlich gibt es in der iOS-Version Ranglisten, über 50 Erfolge, In-App-Käufe um das Spiel zu beschleunigen (optional), eine extra Oberfläche für Touch-Bedienung und eine ans iPhone 4S und iPad 2 angepasste Grafik.

The Bard’s Tale bietet über 30 Stunden Spielspaß und jeder RPG-Fan wird hier auf seine Kosten kommen. Die Universal-App schlägt mit einem Preis von 4,99 Euro zu Buche und ist zwar nur in englischer Sprache vorhanden, jedoch mit deutschen Untertiteln ausgestattet.

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Renne um dein Leben: OvenBreak Infinity momentan kostenlos

OvenBreak Infinity (App Store-Link) ist ein kleines, aber wirklich süchtig machendes Spiel, das es heute für einen Tag lang gratis zu erwerben gibt.

Schon seit dem 15. Juni 2009 kann das nur für das iPhone konzipierte Spiel aus dem App Store geladen werde – einige Male sogar gratis. Wer eine der Aktionen verpasst hat, sollte jetzt genau aufpassen.

Das Spiel ist schnell erklärt: Der Lebkuchenmann rennt drauf los und darf nicht in den Abgrund stürzen oder gegen ein Objekt prallen. Um dies zu verhindern gibt es zwei Buttons. Klickt man auf den rechten Button rutscht man unter Gegenständen her, drückt man den Jump-Button kann man über Abgründe oder Objekte springen. Auf dem Weg müssen “Jellys” eingesammelt werden, um die Punktzahl nach oben zu jagen.

OvenBreak Infinity verfügt über einen eigenen Highscore-Dienst, allerdings ist auch das GameCenter integriert. Des Weiteren kann man seine eigene Bestleistung an Twitter oder Facebook senden. Dazu muss man sich kurz einloggen und danach kann mit einem Klick die Punktzahl versendet werden.

OvenBreak Infinity kann schnell süchtig machen, da man immer besser sein will und die nächsten Level freischalten möchte. Auch die Nutzer von einem iPhone 4(S) kommen auf ihre Kosten, da das Retina-Display unterstützt wird. Für die kleine Langeweile zwischendurch auf jeden Fall einen Blick wert!

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Im Video: Das neue Infinty Blade II

Wir möchten euch natürlich direkt zum Start von Infinity Blade II (App Store-Link) passend erste Eindrücke in Form eines Videos (YouTube-Link) liefern.

Schon vor wenigen Stunden haben wir euch das Spiel vorgestellt – wer bisher noch unsicher war könnte seine Meinung nach dem Video ändern. Die 940 MB schwere Applikation wird als Universal-App angeboten und kommt aufgrund der optimierten Grafik auf dem iPhone 4S und iPad 2 am besten zur Geltung.

Die Story ist umfangreicher geworden, die Kämpfe länger und ausgiebiger. Zusätzlich gibt es drei neue Kampfstile. Man wählt Waffen, Rüstungen und Zaubersprüche aus verschiedenen Klassen und nutzt dabei die Möglichkeiten der Akimbo-, Zweihand- oder Standard-Waffen und Schild-Klassen.

Auf einen Multiplayer-Modus muss man im 5,49 Euro teuren Infinity Blade II zunächst verzichten, er soll aber mit einem Update nachgereicht werden und sogenannte Clashmobs erlauben. Insgesamt hat sich das Warten definitiv gelohnt – die Story ist deutlich tiefer und macht Infinity Blade II so zu einer echten Empfehlung.

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Snowboard Hero wird zur Universal-App (Update)

Fishlabs hat der Applikation Snowboard Hero (App Store-Link) ein großes Update verpasst, welches das Winterspiel zur Universal-App macht.

Wichtiger Hinweis: Wie wir soeben (1. Dezember, 11:20 Uhr) erfahren haben, wurde heute Nacht ein Bug gefunden, der das Spiel immer wieder abstürzen ließ. Snowboard Hero wurde daraufhin von den Entwicklern aus dem App Store entfernt und wird in einigen Tagen mit einer überarbeiteten Version zurückkehren.

Snowboard Hero war lange Zeit nur als iPhone-Spiel erhältlich, ab sofort können sich auch iPad-Nutzer freuen. Das 152 MB schwere Spiel kann zu einem Preis von 2,39 Euro nun auf beiden Geräten installiert werden.

Das Update auf die Version 1.2 hat zusätzliche und nette Funktionen mit sich gebracht. So werden alle Spielstände in die iCloud übertragen, so dass auf jedem Gerät der aktuelle Stand zu finden ist. Zusätzlich gibt es eine volle Unterstützung von AirPlay – natürlich kann man das iPad auch über ein HDMI-Kabel an einen Fernseher anschließen (dann sogar in FullHD).

Insgesamt wählt man einen aus sechs Charakteren, mit dem man an den Start gehen möchte. Auf acht Strecken mit unterschiedlichen Routen kann man sein Können unter Beweis stellen und Tricks wie Grabs oder Loops ausführen, um eine hohe Wertung zu bekommen. Der Nutzer kann sich auf fünf Disziplinen einstellen: Time Trial, Freestyle, Slalom, Fun-Parks und Hochgebirge.

Wir haben das aktualisierte Snowboard Hero sofort aufs iPad geladen und möchten euch die ersten Eindrücke in einem kurzem Video (YouTube-Link) präsentieren.

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Ich lerne die Uhr: Interaktive Lern-App für Kinder

urbn pockets hat jetzt eine neue Applikation herausgebracht, die auf den Namen “Ich lerne die Uhr” hört.

Die Applikation “Ich lerne die Uhr” (App Store-Link) wurde am 17. November veröffentlicht und kann für 1,59 Euro auf das eigene iPad geladen werden. Eine iPhone-Version gibt es bisher nicht, ob hier etwas in Planung ist können wir bisher nicht sagen.

Insgesamt gibt es drei verschiedene Abschnitte, die den Kindern spielerisch die Uhr erklärt. In Kapitel Nummer eins gibt es eine generelle Einführung in die Bezeichnungen einer regulären Uhr. Zusätzlich gibt es Informationen zu Zeitabschnitten, natürlich wird auch die Funktionsweise des Stunden- und Minutenzeigers genau erläutert.

Abschnitt zwei widmet sich dann den Aufgaben. Angezeigt wird eine Uhr mit gestellter Zeit und das Kind muss die richtige Uhrzeit auswählen. Um das gelerntes Wissen abzufragen, darf man in Abschnitt drei die Uhr selbst stellen. Natürlich wird eine Zeit vorgegeben und mit dem Finger kann Stunden- und Minutenzeiger ganz einfach in Position gebraucht werden. Falls man bei einer Uhrzeit nicht weiterkommt, kann man sich die Lösung anzeigen lassen und zur nächsten Aufgabe springen.

Alles in allem ist “Ich lerne die Uhr” gut gemacht und kinderfreundlich. Was einige Nutzer bemängeln sind fehlende regionale Sprachweisen, vielleicht reicht der Entwickler diese mit einem Update nach. Wer seinem Kind die Uhr spielerisch auf dem iPad beibringen möchte, ist mit der App jedenfalls gut bedient.

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3,99 Euro sparen: Screenshot-Tool Grrrabit jetzt gratis

Screenshots anfertigen ist am Mac eigentlich sehr simpel, doch möchte man einem Freund ein Problem darstellen, muss das Bild geteilt werden.

Und genau hier schafft Grrrabit: Instant Screenshot Sharing (App Store-Link) Abhilfe. Das mit einem Hasen gekennzeichnete Symbol nimmt genauso schnell Screenshots auf wie die integrierte Mac-Lösung, allerdings besteht danach die Möglichkeit das Bild direkt mit Freunden zu teilen.

Das Hasen-Symbol befindet sich nach der Installation rechts oben in der Systemleiste und kann so schnell aufgerufen werden. Man wählt den entsprechenden Ausschnitt und es öffnet sich ein Bearbeitungsfenster, in dem man mit einem Stift farbliche Notizen machen und dem Bild eine Überschrift geben kann. Danach genügt ein Klick auf “Post” und der Screenshot wird automatisch auf www.grrrab.it hochgeladen. Der passende Link wird gleichzeitig in die Zwischenablage kopiert, so dass man diesen nur noch zum Beispiel im Chat, einfügen muss. Wirklich einfach und gut gelöst – alles ohne Registrierung.

Alle Bilder werden 24 Stunden gespeichert und danach automatisch gelöscht. Die Anzeige im Webbrowser ist Flash-basiert, so dass man diese nicht mit iPhone und iPad aufrufen kann. Hier könnte man an einer reinen HTML-Seite arbeiten.

Das Screenshot-Tool kostet sonst 3,99 Euro und wird für kurze Zeit kostenlos angeboten. Ein solches Tool erleichtert das Arbeiten und hilft dabei Probleme schneller zu lösen. Manchmal sagt ein Bild mehr als 1.000 Worte…

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Puzzle-Spiel Zentomino für kurze Zeit gratis

Schon knapp zwei Jahre ist Zentomino im Store vorhanden, nun wollen wir es euch vorstellen.

Das nur knapp 16 MB große Spiel ist schnell aufs iPhone geladen und installiert. Wer sich die Screenshots einmal genauer anguckt, wird schnell eine Parallele zu Doodle Fit feststellen. Das Spielprinzip ist bei den beiden Spielen gleich, doch Zentomino wird momentan kostenlos angeboten.

In jedem der 216 Puzzles muss eine bestimmte Figur mit passenden Objekten gefüllt werden. Dabei gibt es jeweils verschiedene Schwierigkeitsstufen, so dass ein Objekt mit vier aber auch mit bis zu zwölf Puzzle-Stücken gefüllt werden muss. Die Puzzle-Stücke befinden sich am Rand des Displays und können ganz einfach mit einem Fingerwisch an die passenden Stelle gezogen werden. Weiß man einmal nicht weiter kann man das Hilfesystem in Anspruch nehmen, doch wer unbegrenzte Tipps haben möchte, muss dafür einen In-App-Kauf von 79 Cent tätigen – natürlich optional.

Erst vor wenigen Tagen hat Zentomino ein Update mit neun neuen Leveln erhalten und wurde den neuen Funktionen von iOS angepasst. Das Spiel ist nur in englischer Sprache vorhanden, doch das tut der Sache bei diesem Spiel kein Abbruch.

Bei der iPhone-Version (App Store-Link) kann man nun 79 Cent sparen, die iPad-Version (App Store-Link) ist generell kostenlos, allerdings müssen hier Puzzle-Packs für je 79 Cent erworben werden. Wer an Zentomino Spaß gefunden hat, sollte sich auch das günstige Doodle Fit (App Store-Link) ansehen, was unserer Meinung nach noch etwas besser gemacht ist.

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Tripwolf: Täglich fünf Städteführer gratis

Über Tripwolf haben wir schon länger nicht mehr berichtet, doch nun gibt es jeden Tag fünf der Städteführer gratis – sonst wären pro Guide 3,99 Euro fällig.

Einige kennen den Reiseführer Tripwolf sicher aus der TV-Werbung, allen anderen möchten wir einige Funktionen vorstellen, die eine Reise in eine fremde Stadt erleichtern. Mit dem Download der jeweiligen Städte-App bekommt man integrierte Straßenkarten, die auch offline abrufbar sind. Auch alle anderen Funktionen sind ohne Internetverbindung verfügbar, so dass keine hohen Roaming-Gebühren anfallen können.

In einer Übersicht findet man die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Shopping-Centren oder auch Hotels. Zu vielen Objekten gibt es weiterführende Informationen und Bewertungen von Nutzern, die schon vor Ort waren. Auch eine Augmented-Reality-Funktion ist integriert.

Ab sofort bietet Tripwolf jeden Tag fünf Reiseführer gratis an und beginnt mit den Städten Rom, München, Zürich, Warschau, Innsbruck.

Wer bisher noch nicht den passenden Reiseführer findet, kann sich unten die Angebote der nächsten Tage ansehen. Wer also einen weiteren Guide kostenlos ergattern möchte, sollte sich den Artikel in den Lesezeichen ablegen und sich eine Erinnerung anfertigen.

Mittwoch, 30. November

Berlin, Madrid, Salzburg, Graz, Neapel

Donnerstag, 1. Dezember

Italien, Amsterdam, Istanbul, Köln, Linz

Freitag, 2. Dezember

London, Florenz, Kopenhagen, Oslo, Leipzig

Samstag, 3. Dezember

New York City, Lissabon, Dublin, Dresden, Sankt Petersburg

Sonntag, 4. Dezember

Österreich, Mailand, Frankfurt am Main, Valencia, Bordeaux

Montag, 5. Dezember

Paris, Stockholm, Porto, Turin, Stuttgart

Dienstag, 6. Dezember

Venedig, Sevilla, Nizza, Glasgow, Düsseldorf

Mittwoch, 7. Dezember

Wien, Hamburg, Brüssel, Palma de Mallorca, Genua

Donnerstag, 8. Dezember

Barcelona, Edinburgh, Bologna, Marseille, Heidelberg

Freitag, 9. Dezember

Bangkok, Los Angeles, Melbourne, Chicago, Dubrovnik

Samstag, 10. Dezember

Budapest, San Francsico, Hongkong, Singapur, Rio de Janeiro

Sonntag, 11. Dezember

Prag, Vancouver, Sydney, Kapstadt, Delhi

Montag, 12. Dezember

Las Vegas, Buenos Aires, Athen, Tokio, Kairo

Dienstag, 13. Dezember

Shanghai, Hanoi, Dubai, Peking

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Super Wars: Auf in die Schlacht

Super Wars (App Store-Link) ist als Universal-App erscheinen und kann seit Montag aus dem Store geladen werden.

Die knapp 70 MB schwere Applikation Super Wars kann für 79 Cent geladen werden – zu einem Preis aufs iPhone und iPad. Das Spiel ist leider nur in englischer Sprache verfügbar, jedoch sollte man sich auch mit nur wenigen Kenntnissen durchs Spiel kämpfen können.

Im rundenbasierten Super Wars treten immer zwei Länder gegeneinander an. Jede Station kann Truppen aussenden, wenn auch nur in einer begrenzten Anzahl. Die untere Anzeige gibt an wie viele Ressourcen noch vorhanden sind und wie teurer ein Soldat oder Fahrzeug ist. Mit einem Klick wird der Soldat oder das Fahrzeug, Flugzeug, Panzer und vieles mehr produziert und läuft, fliegt oder fährt automatisch zur gegnerischen Station.

Natürlich werden auch von dort Truppen ausgesandt, so dass man erst die gegnerischen Soldaten vernichten muss, um dann die Station lahm zu legen. Die Einheiten können nicht gesteuert werden und bahnen sich den Weg selbst. Man sollte immer einen guten Zeitpunkt abpassen, um neue Einheiten nachzuschicken, so dass man recht schnell beim Gegner vor der Station steht.

Zusätzlich kann man in seiner eigenen Station neue Lager oder Werkstätten errichten, so dass man weitere Einheiten oder Fahrzeuge bauen kann. Insgesamt müssen sechs andere Länder bekämpft werden. Hierbei stehen 33 Items und 10 verschiedene Typen an Einheiten zur Verfügung. In der eigenen Station können bis zu 12 Gebäude errichten werden und insgesamt stehen 100 Herausforderungen bereit.

Alles in allem macht Super Wars einen guten Eindruck, auch wenn es anfangs etwas verwirrend ist, dass man die eigenen Einheiten nicht steuern kann. Die Grafik ist gelungen, das Gameplay recht simpel. Wenn es das Spiel noch in deutscher Sprache gäbe, würde unsere Meinung noch positiver ausfallen.

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Neues Casual-Game Sea Stars jetzt gratis

Schon gestern hatten wir Sea Stars in unseren Ticker aufgenommen, allerdings ohne das Spiel weiter zu testen. Nun wollen wir euch das Spielprinzip näher bringen.

Die sonst 79 Cent teure Universal-App (App Store-Link) kann ab sofort gratis geladen werden und das sogar noch von unterwegs aus, da die Größe bei 19,4 MB liegt. Auf den ersten Blick erinnert Sea Stars ans tolle Jetpack Jayride und auf den zweiten Blick scheint es, als hätten die Entwickler sich ein wenig zu viel inspiriert.

Statt mit Jack geht man in Sea Stars mit einem Delphin, Orka, Otter oder einer Schildkröte auf die Jagd. Mit einem Klick auf das Display schwimmt das Tier nach unten, lässt mal los schwimmt es an die Wasseroberfläche und springt nach oben. Auf dem Weg muss man Münzen einsammeln, bösen Tieren ausweichen oder Muscheln sammeln, die ein Extra beherbergen.

Zusätzlich muss man verschiedene Missionen erfüllen – das kennt man ja aus Jetpack Joyride. Ebenfalls möglich ist der Erwerb von weiteren Münzen durch einen In-App-Kauf, so dass man weitere Itmes kaufen kann. Der Kauf ist natürlich optional. Spielstände werden in der iCloud gespeichert, so dass sie automatisch zwischen iPhone und iPad synchronisiert werden.

Trotz der Ähnlichkeit zu Jetpack Joyride macht Sea Stars wirklich Spaß. Wer solche Spiele mag, sollte jetzt sofort zuschlagen, denn wie lange der Preis noch gesenkt ist können wir nicht sagen.

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79 Cent sparen: Monster Island jetzt gratis laden

Mitte Oktober haben wir erstmals über Monster Island berichtet, jetzt hat uns ein Nutzer darauf aufmerksam gemacht, dass das Spiel kostenlos angeboten wird.

Vorweg ein kleiner Dämpfer: Leider haben die Entwickler nur die iPhone-Version (App Store-Link) im Preis reduziert, für die iPad-Version (App Store-Link) werden immer noch die regulären 2,39 Euro fällig.

Wer das Spiel Fragger kennt, wird auch ganz schnell Monster Island mögen, denn das Spielprinzip ist sehr ähnlich. Insgesamt stehen 252 Level zur Verfügung, die sich in vier verschiedene Welten aufteilen. Mit dem eigenen Monster muss man nun versuchen alle anderen Monster auszuschalten. Zur Verfügung stehen verschiedene Objekte, die man wie bei Fragger als Granaten bezeichnen könnte. Manche gehen sofort beim Aufprall in die Luft, andere allerdings mit einer Verzögerung. Man muss also genau darauf achten, wann und wie man welche Granate abfeuert. Die Steuerung ist wirklich simpel: Mit einem Fingerwisch wird der Abschusswinkel und die Geschwindigkeit eingestellt.

Wer möchte kann die gesparten 79 Cent für neue Chraktere oder ein Hilfe-Pack ausgeben. Der Kauf ist natürlich optional und muss nicht getätigt werden. Monster Island bekommt von uns eine Downloadempfehlung – man muss jedoch das Spielprinzip mögen.

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