Ich bin seit 2011 Teil des appgefahren-Redaktionsteams und war schon immer an Innovationen im Tech-Bereich und Gadgets interessiert. Wann immer es praktisches Outdoor-Zubehör oder interessante Foto-Apps gibt, bin ich Feuer und Flamme, denn auch in meiner Freizeit bin ich gerne mit dem Rad oder der iPhone-Kamera unterwegs. Seit einiger Zeit nutze ich aktiv das Fediverse und berichte über neue Apps, Dienste und Entwicklungen.
Vor nicht allzu langer Zeit berichteten wir euch über das gelungene und schon auf dem PC sehr populäre Spiel Edna bricht aus.
Seit heute, dem 22. August, steht für das verrückte Point-and-Click-Adventure ein Update im App Store bereit. Edna bricht aus (App Store-Link) kann weiterhin für 4,99 Euro auf das iPad geladen werden, und benötigt dabei ganze 1,26 GB eures kostbaren Speicherplatzes.
Die Entwickler haben nun Version 1.1 des Spiels herausgebracht und dort einige wichtige Verbesserungen umgesetzt. Unter anderem ist nun für Neulinge im Edna-Universum ein Anfänger-Tutorial verfügbar, so dass man sich schneller zurecht findet. Beim Starten eines neuen Spiels gibt es jetzt eine Sicherheitsabfrage, so dass das Spielen noch besser geschützt ist.
Heute wehte uns eine Nachricht eines Entwicklers über eine Neuveröffentlichung in den Posteingang. So berichten wir doch gerne über eine ungewöhnliche App.
Time Trap (App Store-Link) ist eine Universal-App, die am 19. August das Licht der Welt erblickt hat, und in englischer und deutscher Sprache zur Verfügung steht. Mit 175 MB kann der Download zwar etwas dauern, aber dafür wird mit 1,59 Euro für die App auch nur relativ wenig Geld fällig.
In sehr realistisch anmutenden Grafiken wird in Time Trap die Geschichte des Journalisten John Doe erzählt. Dieser hatte in einer Stadt Recherchen über geheime wissenschaftliche Experimente in einem Labor angestellt, woraufhin die Stadt als Quarantänegebiet vollkommen abgeriegelt wurde. John Doe ist mittlerweile wie vom Erdboden verschluckt – und es ist am Spieler selbst, dieser Geschichte auf den Grund zu gehen.
Auch wenn heute mehr als 30 Grad auf dem Thermometer angezeigt werden, wollen wir euch noch mit einem kleinen Artikel zu einem hübschen Match3-Game beglücken.
Seit kurzem kann die Universal-App Puppy Sanctuary (App Store-Link) gratis aus dem deutschen App Store geladen werden, dabei werden 50,2 MB eures Speicherplatzes benötigt. Zwar ist die App nur in englischer Sprache spielbar, dafür kann sie aber auch zum großen Teil gratis gespielt werden – die Vollversion lässt sich dann derzeit vergünstigt zum kleinen Preis von 79 Cent per In-App-Kauf freischalten.
In Puppy Sanctuary verfolgt man gleich mehrere Ziele: So müssen unter anderem klassische Match3-Level bewältigt werden, aber gleichzeitig auch eine ganze Herde von kleinen, niedlichen Haustieren gesammelt und danach versorgt werden. Denn eine Gruppe fieser Aliens hat die kleinen „Puppies“, die Welpen und Kätzchen, gekidnappt, und man selbst muss diese nun wieder freispielen.
Ich fahre ja prinzipiell auch gerne Mountainbike – aber auf einem BMX habe ich mich bislang noch nicht versucht.
Auf dem iPhone, iPad und iPod Touch kann man mit dieser kürzlich erschienenen Universal-App nun sein Können unter Beweis stellen. Mad Skills BMX (App Store-Link) kann seit dem 15. August im deutschen App Store bezogen werden und benötigt 41,5 MB eures Speicherplatzes. Für das Spiel werden kleine 79 Cent fällig.
In Mad Skills BMX steuert man einen Radfahrer, der in einem 1:1-Duell gegen einen Konkurrenten auf einer BMX-Strecke bestehen muss. Diese ist zunächst noch relativ einfach zu bewältigen, mit wenigen Sprüngen und sonstigen Unebenheiten. Doch schon nach einigen Leveln wird es schwieriger, und man muss seine Sprünge und Schwungphasen genau abpassen, damit man das Rennen für sich entscheiden kann.
Gesteuert wird der BMX-Fahrer mittels des linken und rechten Bildschirmdrittels: Beim Drücken auf eine Fläche auf der linken Seite fängt der Radler an, in die Pedalen zu treten, mit einem Wisch nach unten und anschließendem Gedrückthalten auf der rechten Seite werden Bodenwellen einfacher und schneller überquert. Umgekehrt bedeutet ein Wisch nach oben, dass der BMX-Fahrer mit seinem Rad hochspringt – was sich insbesondere vor großen Sprüngen und Schanzen anbietet, um einen Vorsprung heraus zu fahren.
Es ist schon wieder einige Zeit her, dass wir euch vom norddeutschen Hersteller Waterkant berichteten. Nun hat das Unternehmen neue Taschen ins eigene Sortiment aufgenommen.
Waren es in unserem ersten Testbericht noch MacBook-Sleeves, haben die Jungs von Waterkant nun auch verschiedene Messenger Bags in ihr Produktportfolio integriert. Eine davon wollen wir in einem kleinen Test genauer unter die Lupe nehmen, und zwar den Deichkönig-Messenger aus dunkelbraunem Wollfilz für das MacBook Pro 13“ und 15“.
Die Firma Waterkant Cases stammt aus Hatten, einem kleinen Örtchen in der Nähe von Oldenburg i.O. und stellt seit geraumer Zeit hochwertig verarbeitete Taschen für unsere iDevices her. Neben Wollfilzsleeves für das iPhone, iPad und verschiedene MacBook-Größen, der „Deichkönig“-Linie, gibt es auch die „Nordlicht“-Varianten aus Leder und hochwertigen Baumwollstoffen, sowie mit „Strandgold“ und „Küstenperle“ dezent designte Ledertaschen für Apple-Produkte.
Dass Jazzmusik aus New Orleans seinen ganz besonderen Reiz hat, braucht man nicht erst zu erwähnen.
Nun gibt es ein toll aufgemachtes Jump‘N‘Run-Game, das wir bislang sträflich vernachlässigt haben: JAZZ – Trump‘s Journey (App Store-Link), das derzeit als Universal-App für kleine 79 Cent aus dem App Store geladen werden kann. Komplett in deutscher Sprache spielbar, müsst ihr für den Titel 86,5 MB eures Speicherplatzes auf dem iDevice freischaufeln. Die Nutzerbewertungen im App Store sprechen auch bislang eine deutliche Sprache: Volle 5 Sterne gibt es für den Titel von Bulkypix.
In einer großartigen Hintergrund-Story, die der des berühmten Jazz-Trompeters Louis Armstrong ganz besonders ähnelt, gilt es, eine eigene Jazz-Combo aufzustellen, die große Liebe zu beeindrucken, und sich durch 13 anspruchsvolle Level zu bewegen, zu klettern und Gegenstände zu verschieben. Unterwegs müssen kleine Boni in Form von Noten und Bildern eingesammelt werden, die weitere Level freischalten und ein Licht auf die Geschichte des kleinen Trumps werfen.
Man hätte es schon fast voraussehen können: Es ist Donnerstag, und Chillingo beglückt uns mit einem neuen Game.
Wie in fast jeder Woche gibt es am berühmten Spiele-Donnerstag nun ein weiteres Casual Game von Chillingo, das mittlerweile zu EA gehört. Der neue Titel hört auf den Namen Critter Escape (App Store-Link), und kann als Universal-App für 79 Cent aus dem deutschen App Store geladen werden. Mit 72 MB benötigtem Speicherplatz ist der Download aus einem mobilen Datennetz zwar nicht mehr möglich, aber in jedem normalen WLAN-Netz solltet ihr keine Probleme haben.
Critter Escape ist ein witziges Ausbruchsspiel. Denn: Der kleine Critter wurde beim Spielen mit einem Schmetterling auf einer Wiese gefangen genommen und befindet sich nun in einem geheimen Testlabor. Verständlicherweise möchte er aus diesem Gefängnis wieder ausbrechen, und so ist es am Spieler, ihn durch mehr als 120 verschiedene Level zu lotsen, und dabei patrouillierenden Wachen auszuweichen.
Viele Nutzer werden sich jetzt sicherlich fragen, wozu noch eine Foto-Transfer-App, es gibt doch den Photostream?
Nicht immer jedoch sind alle iDevices im Umkreis mit einem einzigen iTunes-Account verbunden, und man möchte vielleicht Fotos oder Videos mit Freunden oder der Familie austauschen. Diese Option ist mit dem Apple-eigenen Photostream bisher noch nicht möglich. Damit haben die mittlerweile zuhauf im App Store aufgeschlagenen Transfer-Apps ihre Berechtigung gefunden.
Vor etwa einer Woche hat nun auch der deutsche Entwickler Patrick Klie seine eigene Universal-App ImageTransfer (App Store-Link) in den App Store gebracht, die derzeit noch zum Einführungspreis von 79 Cent auf iPhone und iPad heruntergeladen werden kann. Mit 10,5 MB sollte selbst der Download aus einem mobilen Datennetz kein großes Problem darstellen. Wir wollen in einem kleinen App-Test das kleine Programm näher unter die Lupe nehmen.
Welch eine Ironie des Schicksals – Erst vor wenigen Tagen hatte ich im Garten der urlaubenden Eltern einem echten Maulwurf den Kampf angesagt. Nun muss ich mich auf dem iDevice auf die Seite des pelzigen Tierchens stellen.
Super Mole Escape (App Store-Link) ist eine Universal-App, die für 79 Cent aus dem deutschen App Store geladen werden kann, und dabei 124 MB eures Speicherplatzes belegt. Ein Download aus dem mobilen Datennetz fällt damit flach, aber heutzutage sollte jeder sicher irgendwo ein passendes WLAN-Netzwerk in der Nähe haben.
In diesem englischsprachigen Endlos-Runner, also im Stil von Temple Run oder Jetpack Joyride gehalten, muss man den grabwütigen Maulwurf Marty helfen, aus seinem Gefängnis zu entkommen. Natürlich macht sich die Maulwurfpolizei schon bald auf die Verfolgung, und man muss sehen, dass man so weit wie möglich kommt, bis man von selbiger eingeholt wird.
Herrje, da hat es mich mal wieder erwischt. Ein Spiel, dass mit mit seinem „Ach, EINE Runde kannst du noch“-Prinzip stundenlang ans iDevice fesselt.
Sticky Linky (App Store-Link), eine Universal-App, die für kleine 79 Cent aus dem deutschen App Store geladen werden kann, ist in selbigem seit dem 8. August verfügbar. Durch seine Größe von 47,5 MB kann das Spiel auch gerade noch über eine mobile Datenverbindung heruntergeladen werden.
Auch wenn ich mich mittlerweile als Kennerin von Match3-Spielen bezeichnen würde und großer Fan des Match2 bzw. Match3-Prinzips bin, habe ich ein Gameplay wie das aus Sticky Linky noch nicht erlebt. In insgesamt 54 Leveln versucht man, mindestens Ketten von zwei gleichfarbigen Blasen zu bilden, die sich dann auflösen. Aber das ist nicht das Ziel des Spiels: In den klebrigen Gebilden werden aus Fünfer-Ketten kleine Monster gebildet, die man dann wiederum mit gleichfarbigen Blasen verbinden muss, um sie zu löschen. Pro Level müssen unterschiedlich viele Monster auf diese Art und Weise gesammelt werden, damit selbiges als bestanden gilt.
Seit einiger Zeit sind unsere holländischen Nachbarn nicht nur für ihren leckeren Käse und hübsch anzusehende Tulpen bekannt, sondern auch für edel designte Hüllen für iPhone, iPad und MacBook.
Die Hersteller von Mujjo aus dem niederländischen Venlo, namentlich Remy und Robin Nagelmaeker sowie Tom Canters, sind schon seit längerem für ihre iDevice-gerechten Handschuhe bekannt, mit denen sich auch im tiefsten Winter die eigenen Touchscreens bedienen lassen. Seit dem Frühjahr 2012 versuchen sich die Designer nun auch in einer eigenen Sleeves-Kollektion, um unsere geliebten iDevices angemessen zu schützen.
Die Kollektion, die passenderweise den Namen „The Originals“ trägt, wird von Hand gefertigt und aus einer einzigartigen Kombination aus zwei der edelsten Materialien für iDevice-Sleeves hergestellt: Wollfilz und Leder. Zur Zeit finden sich genau 13 verschiedene Designs im „The Originals“-Sortiment, von denen uns jeweils ein Exemplar für das iPhone, ein iPad-Sleeve sowie eine Hülle für das MacBook Pro 13“ vorliegen.
Das Prinzip dieser Gesundheits-App klingt so unglaublich, dass es fast schon wieder genial ist.
Mit Cardiio, einer am 9. August erschienenen App für das iPhone 4S (und auch für das iPad 2 und 3 in der 2x-Auflösung), soll es möglich sein, die eigene Herzfrequenz über die Frontkamera des iDevices messen zu können. Klingt unglaublich, ist aber laut Entwicklern wissenschaftlich tragbar und erforscht. Cardiio (App Store-Link) kann für 3,99 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden, und benötigt 8,8 MB an Speicherplatz auf eurem iPhone oder iPad.
Wer sich nun genau wie ich mich am Anfang auch fragt, wie es denn sein kann, dass die doch eher bescheidene Frontkamera etwas über die Herzfrequenz aussagen kann, sollte nun weiterlesen. Cardiio misst nämlich den Puls über das vom Gesicht reflektierte Licht. Denn: jedes Mal, wenn das Herz schlägt, wird mehr Blut in das Gesicht gepumpt. Diese leichte Erhöhung des Blutvolumens absorbiert mehr Licht – demnach wird weniger Licht vom Gesicht reflektiert. Mit der Software der Entwickler kann die Kamera des iDevices diese kleinen Veränderungen des reflektierten Lichtes erkennen und sie in die Herzfrequenz umwandeln. Für das bloße Auge ist diese Veränderung nicht sichtbar.
Auch wenn es dieses Spiel schon seit einiger Zeit für stationäre PCs/Macs gibt, kannte ich den Titel leider noch nicht.
Edna & Harvey: Edna bricht aus, ein verrücktes, im Comicstil gehaltenes Point-and-Click-Adventure, ist seit dem heutigen 9. August nun auch für das iPad im App Store verfügbar. Edna bricht aus (App Store-Link) kann für 4,99 Euro heruntergeladen werden und benötigt ganze 1,26 GB an Speicherplatz auf eurem iPad.
Das bereits für den PC preisgekrönte, im wahrsten Sinne des Wortes durchgedrehte Abenteuer, ist eine verrückte Reise von Edna und ihrem sprechenden Stoffhasen Harvey, die sie aus einer Irrenanstalt heraus führen soll. Denn Edna ist ohne einen Fetzen Erinnerungsvermögen in einer Gummizelle aufgewacht und fühlt sich so gar nicht wohl in der Nervenheilanstalt, in der sie sich befindet.
Wenn uns Entwickler aus heimischen Landen ansprechen, sind wir meistens gerne gewillt, uns die Werke aus deutscher Produktion anzusehen.
Geht es um OrigamiGore, ist eine Berichterstattung sogar Pflicht. Denn kaum gab es ein abgedrehteres Tower Defense-Game wie dieses der Skunk Brothers GmbH. OrigamiGore ist vor wenigen Tagen neu im App Store erschienen und kann für jeweils 79 Cent in einer iPhone-/iPod Touch-Variante (App Store-Link), aber auch in einer HD-iPad-Version (App Store-Link) heruntergeladen werden. Mit knapp 40 MB hält sich der Speicherplatzbedarf des Spiels in der kleinen Version auch noch in Grenzen, auf dem iPad müssen 88 MB freigeschaufelt werden.
Im Game dreht sich alles um eine verrückte, aber gefährliche japanische Spielshow – eben OrigamiGore. Einziges Ziel ist es, die eigene Burg vor Horden von aberwitzigen Kreaturen zu schützen. Ich fühlte mich gleich an die kultige japanische Trash-Show „Takeshi‘s Castle“ erinnert, die früher im Fernsehen lief. Mit eigenen Gefechtsstationen, die nach und nach aufgerüstet werden können, muss man den einfallenden Horden standhalten.
Lange lange hat es gedauert, nun fängt so langsam wieder der normale Bundesliga-Alltag an. Die zweite und dritte Liga spielt bereits wieder, und auch die Bundesliga steht mehr oder weniger in den Startlöchern.
Wie gerufen kommt da eine Neuerscheinung aus dem Hause Sport1, einem großen deutschen Sport-TV-Sender. Das Bundesliga Sonderheft zur Saison 2012/2013 (App Store-Link) steht seit dem 2. August dieses Jahres im App Store zum Download bereit und schlägt mit 4,99 Euro zu Buche. Aufgrund der vielen Seiten der App – insgesamt 230 an der Zahl – benötigt das Bundesliga-Sonderheft dann auch 346 MB an Speicherplatz auf eurem iPad.
Auf meinem iPad 2 gestaltete sich das erste Starten des Heftes relativ träge, aber bereits beim zweiten Aufrufen der App war dieses Problem behoben. Nutzer im App Store allerdings bemängeln die schlechte Performance und Navigation der App – auch dieses Verhalten konnte ich bei meinen Tests nicht nachvollziehen.