Strategie-Spiel Puerto Rico HD erstmals vergünstigt laden

Vor einiger Zeit schon stellten wir euch das gelungene Spiel vor, nun kann man zum ersten Mal ein wenig Rabatt auf den Kaufpreis bekommen.

Strategie-Spiel Puerto Rico HD erstmals vergünstigt ladenDas erfolgreiche Brettspiel von Ravensburger wurde Anfang August 2011 auch auf das iPad portiert und war zu Beginn für 5,99 Euro zu haben. Nun haben sich die Entwickler zum Thanksgiving Day entschlossen, ihren Titel kurzzeitig für 3,99 Euro anzubieten.

Puerto Rico HD (App Store-Link) ist nur für das iPad verfügbar und kann dank kleiner 15 MB auch schnell heruntergeladen werden. Die Originalversion wurde schon mit dem Deutschen Spielepreis sowie dem „Spiel für Experten“-Spielepreis in Österreich prämiert. Auch die digitale Adaption dieses Strategie- und Aufbau-Games bekommt in der derzeitigen Version von den Nutzern im App Store durchschnittlich 5 Sterne.

In Puerto Rico HD übernimmt man zu Zeiten des kolonialen Spaniens die Rolle eines Inselgouverneurs, der Vorräte richtig einsetzen, Nutzpflanzen anbauen und ein Wirtschaftssystem errichten muss – alles, um die Herrschaft über die Insel zu übernehmen. In verschiedenen Spielrunden kann man so Aufgaben eines Bürgermeisters, Siedlers, Händlers, Kapitäns oder Baumeisters einnehmen, um die Gegner zu besiegen.

Für Neulinge bietet Puerto Rico HD ein kleines Tutorial an, in dem die wichtigsten Schritte erklärt werden. Wer statt gegen computergesteuerte Gegner lieber die eigenen Freunde herausfordert, kann dieses in einem Multiplayer-Modus mit bis zu vier Spielern tun. Auch online können über das Game Center Partien ausgetragen werden.

Auch wir hatten schon kurz nach der Veröffentlichung dieses Titels einen ausführlichen Testbericht erstellt, den ihr hier nochmals nachlesen könnt. Bei uns schnitt Puerto Rico HD ebenfalls mit guten 4,5 von 5 möglichen Sternen ab. Wir können Strategie- und Aufbauspiel-Fans diese App also guten Gewissens empfehlen.

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Noise Hunter: Schallpegel-Messung mit dem iDevice

Es ist ja allgemeinhin bekannt, dass ständiger Lärm zu Konzentrationsschwierigkeiten führen und auf Dauer schädlich für die Gesundheit sein kann.

Noise Hunter: Schallpegel-Messung mit dem iDeviceNoise Hunter: Schallpegel-Messung mit dem iDeviceNoise Hunter: Schallpegel-Messung mit dem iDeviceNoise Hunter: Schallpegel-Messung mit dem iDevice

Wenn also demnächst mal wieder eine Baustelle neben dem Schlafzimmerfenster entsteht, gibt es eine tolle App, um den Lärmpegel festzuhalten. Die erst am 23. November erschienene Applikation Noise Hunter (App Store-Link) für das iPhone und den iPod Touch kann zur Zeit noch zu einem Einführungspreis von 2,99 Euro geladen werden. Später soll die 3,6 MB große App dann 4,99 Euro kosten.

Viele Nutzer werden sich jetzt sicherlich fragen, ob ein derart hoher Preis für ein solches Programm gerechtfertigt ist. Die Entwickler selbst beschreiben ihr Produkt als das „hochwertigste Schallpegel-Messgerät im App Store“. Und ganz unrecht haben sie nicht, denn Noise Hunter verfügt über einige Zusatzfeatures, die die Messungen sehr genau machen sollen.

Natürlich ist es möglich, eine ganz normale aktuelle Schallpegel-Messung der Umgebung durchzuführen, in der man sich momentan befindet. Zur Übersichtlichkeit tragen Anzeigen wie Durchschnitts-, Höchst- und Niedrigstwerte sowie eine grafische Kurve bei. Ebenfalls kann durch einen Tipp auf die Lärmkurve ein Avatar eingeblendet werden, der mitteilt, ob die erfassten Werte gesundheitliche Auswirkungen haben könnten.

Weiterhin lassen sich verschiedene Messprogramme einstellen, so etwa eine Schallpegel-Aufzeichnung oder ein Mittelungspegel. Natürlich ist ein iPod Touch oder iPhone kein professionelles Messgerät für solche Zwecke, jedoch werden ständig aktualisierte geräte- und mikrofonspezifische Kalibrierungstabellen herausgegeben, die die Messgenauigkeit erhöhen sollen.

Nutzer, die wie ich eher unbedarft an eine solche App gehen, können in einem zusätzlichen Abschnitt des Noise Hunters auch noch zusätzliche Hilfestellungen sowie Hintergrundinfos finden. Insgesamt bietet die App jedoch eine ganze Menge an Auswertungsmöglichkeiten, die sich im Alltagsleben vielleicht schon bald bezahlt machen können.

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Juice it: Mischung aus Match-3, Fruit Ninja & Tetris

Manche Entwickler darf man nur beglückwünschen, wenn es um ihre Spielideen geht. Die Menschen von NEXTWELL gehören zu dieser Sorte.

Juice it: Mischung aus Match-3, Fruit Ninja & TetrisJuice it: Mischung aus Match-3, Fruit Ninja & TetrisJuice it: Mischung aus Match-3, Fruit Ninja & TetrisJuice it: Mischung aus Match-3, Fruit Ninja & Tetris

Nicht jedes Game-Developer-Team schafft es, Anleihen von gleich drei verschiedenen Spieletiteln in einem einzigen neuen zusammenzufassen. Mit Juice it ist diese Mischung allerdings vollzogen worden, und wir wollen euch in einem kleinen Game-Test zeigen, wie sich der Titel bei uns geschlagen hat.

Juice it (App Store-Link) ist erst seit dem 23. November im deutschen App Store verfügbar, und kann derzeit als Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad für kleine 79 Cent geladen werden. Dank der Größe von 18,1 MB geht das auch von unterwegs.

Mit einem kleinen Manko dieses Titels wird man leider schon zu Beginn des Spiels konfrontiert: die Hintergrundmusik. Ich habe zwar schon viele Apps angesehen und getestet, aber seit heute befindet sich Juice it bestimmt in meinen Top 3 der nervigsten Game-Melodien. Zum Glück kann man diese auch stummschalten.

Im Hauptmenü gibt es einige Auswahlmöglichkeiten, so kann man unter anderem direkt ins Spiel einsteigen, einige Mini-Games auswählen, oder auch Leaderboards anzeigen lassen. Ja, Juice it unterstützt das Apple‘sche Game Center und seine Möglichkeiten, Highscores und Erfolge zu teilen. Ein How-to-play rundet den Startscreen ab.

Schon in der Überschrift unseres Artikels stellten wir klar, dass es sich hier um eine Kombination von drei unterschiedlichen Titeln handelt. Im Spiel selbst fallen wie im altbekannten Tetris-Spiel verschiedenartige Blöcke von Fruchtkombinationen von oben herab, die – ganz im Bejeweled & Co.-Stil – mindestens zu Dreier-Kombinationen verbunden werden müssen. Auf ihrem Weg nach unten können sie gedreht oder verschoben werden. Hat man eine Dreier-Kombi erschaffen, werden sie zerschnitten und lösen sich auf. Die Früchte, Sounds und das gesamte Layout des Spiels erinnern dabei doch sehr an das schnittige Spielchen Fruit Ninja.

Damit nicht genug: In der Früchtsammlung, die sich vom unteren Bildschirmrand langsam aber sicher auftürmt, können während des Spiels auch noch durch Verschieben von zwei Früchten untereinander Dreier-Reihen gebildet werden – wieder eine Anlehnung an unsere beliebten Match3-Games. Man merkt also: Hier ist jede Menge los. Fruchtalarm quasi.

Damit es trotzdem auf Dauer nicht zu langweilig wird, gibt es einige Sonderformen von Blöcken, die hinabfallen. Zum einen vereiste Kombinationen, die sich nicht drehen lassen, oder auch Blöcke, die in Kisten versteckt sind und demnach blind angeordnet werden müssen. Wem der klassische Modus irgendwann zu öde wird, findet unter „Mini Games“ noch andere Spielmodi, so unter anderem nur mit Eis- oder Kisten-Blöcken, mit verdrehten Moves oder im extra-schnellen Fall.

Durch die Retina-Grafiken wirkt Juice it auf dem iPhone 4/4S oder dem iPod Touch der 4. Generation knackig scharf, die Früchte, das animierte Hauptmenü und das Mini-Game-Menü sind kunterbunt und machen Lust auf mehr. Auch wenn Juice it bislang nur in englischer Sprache verfügbar ist, tut dieses dem Spielspaß keinen Abbruch.

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Der Sportwagen fürs MacBook: Das booq Viper GTR XS3 Sleeve

Was klingt wie eine rassige Nobelkarosse eines renommierten Fahrzeugherstellers, entpuppt sich beim genaueren Hinsehen als eine hochwertige Hülle für das 13-Zoll MacBook.

Der Sportwagen fürs MacBook: Das booq Viper GTR XS3 SleeveDer Sportwagen fürs MacBook: Das booq Viper GTR XS3 SleeveDer Sportwagen fürs MacBook: Das booq Viper GTR XS3 SleeveDer Sportwagen fürs MacBook: Das booq Viper GTR XS3 Sleeve

Da wir wissen, dass unter unseren Nutzern auch eine ganze Menge MacBook- oder iMac-Besitzer weilen, wollen wir euch heute das booq Viper GTR XS3 Sleeve vorstellen, welches größentechnisch für die 13-Zoll-MacBooks angepasst wurde. Das Unternehmen booq hat sich auf Accessoires für mobile Produkte spezialisiert und ist vor allem bekannt für hochwertige Taschen, Rucksäcke und Sleeves.

Natürlich kann man sein geliebtes MacBook auch in eine handliche Neopren-Hülle stecken, oder es mit einem Filz-Sleeve schützen – passende Produkte gibt es diesbezüglich schließlich genug. Doch oft sind diese Accessoires zwar praktisch oder tragen nicht dick auf, aber bieten kaum Schutz, wenn es doch mal zu Stößen oder gar Stürzen kommen sollte.

Schon beim ersten Anblick und eingehendem Abnehmen der Viper-Hülle fällt auf: Hier wurde nicht nur Wert auf gute Verarbeitung, sondern auch auf stilvolle Materialien bei gleichzeitigem Schutz gelegt, der Hersteller spricht von „ballistischem Nylon“. Die starre Außenhülle des Sleeves ist mit einem grob gewebten, graumelierten Stoff überzogen, der sich Twylon nennt – eine Mischung aus Tweed und Nylon. Innen verdeckt ein weiches, dunkelrotes Futter eine dicke Schicht aus massivem Schaumstoff. Dieser Memory Foam behält sogar kurzzeitig seine Form, wenn man ihn eindrückt, beispielsweise mit einem Finger. Die ganze Kreation wird von einem schlichten schwarzen Rundum-Reißverschluss umgeben.

Das booq Viper Sleeve ist sowohl für die älteren MacBooks als auch die neueren Unibody-MacBook Pros geeignet. Die maximale Größe des Geräts liegt bei 33 x 23,2 x 2,7 cm. Trotz seiner stabilen Außenhülle und einer dicken Lage Schaumstoff kommt das Viper Sleeve nur auf etwa 320g. Zum Vergleich: Ein iPad wiegt ungefähr das doppelte.

Das Einlegen des MacBooks, bei mir ein 13″-2011er Modell, ist so denkbar einfach, dass es eigentlich keiner Erklärung bedarf: Das Gerät wird auf eine geöffnete Hälfte gelegt, die andere darüber geklappt, der Reißverschluss zugezogen – fertig. Zwei Dinge fielen mir jedoch bei dieser Aktion auf: Durch die massive Schaumstoffschicht auf der Innenseite verdickt sich das booq Viper immens. Im leeren Zustand kam ich so auf eine Dicke von etwa 3,8 cm, mit dem MacBook im Inneren auf knappe 5 cm. Kein Wunder, der schützende Schaumstoff muss ja auch irgendwo hin.

Ebenfalls nehmen die Hersteller das Wort „passgenau“ sehr ernst – außer dem MacBook selbst passt nun wirklich gar nichts anderes mehr in die Hülle, sie sitzt wirklich wie angegossen. Innenliegende Schutzwülste verhindern, dass der Reißverschluss am edlen Alugehäuse Spuren hinterlassen kann. In Kombination mit der Lage Schaumstoff findet man hier also keine unbedingt platzsparende, aber sehr sichere und zudem stilvolle bis unauffällige Lösung, das wertvolle Gerät zu transportieren.

Natürlich wollen wir euch auch eine der wichtigsten Informationen nicht vorenthalten: den Preis. Auf der Herstellerseite selbst  ist das booq Viper Sleeve für 54,95 Euro erhältlich – Amazon (Amazon-Link) listet die 13″ Variante für 69,95 Euro. Wer ein größeres MacBook sein Eigen nennt, findet das Viper-Sleeve auch noch für die 15-Zoll-Variante (Shop-Link), die mit 69,95 Euro zu Buche schlägt – hier ist Amazon (Amazon-Link) günstiger und bietet das Sleeve für 64,65 Euro an.

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Mittelalterlicher Geschützdonner: B.A.N.G. Invasion

Auch wenn ich schon viele Games bei appgefahren angetestet habe, so eines ist mir bislang noch nicht untergekommen.

Mittelalterlicher Geschützdonner: B.A.N.G. InvasionMittelalterlicher Geschützdonner: B.A.N.G. InvasionMittelalterlicher Geschützdonner: B.A.N.G. InvasionMittelalterlicher Geschützdonner: B.A.N.G. Invasion

B.A.N.G. Invasion (App Store-Link) ist ein 140 MB großes Spiel für das iPhone und den iPod Touch. Am 10. November dieses Jahres erschienen, kann es derzeit für 1,59 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden.

Die für ein relativ einfaches Game doch überraschende Download-Größe ist wohl den wirklich gestochen scharfen Retina-Grafiken geschuldet: Schon die ersten Screens machen einen sehr guten Eindruck, das Gameplay selbst natürlich auch.

Doch worum geht es bei B.A.N.G. Invasion genau? Der Titel lässt schon vermuten, dass man hier kein harmloses Puzzle-Spiel vor sich hat. Sehr richtig, denn im Game geht es darum, mit einem mittelalterlichen Geschützturm einen Gegner mit selbigem Equipment auf der anderen Seite eines Flusses möglichst schnell außer Gefecht zu setzen.

Dazu stehen dem Spieler mehrere Waffen auf dem Bollwerk zur Verfügung, zwischen denen hin- und her gewechselt werden kann. Mehrere Kanonen, Minenwerfer und anderes zerstörerisches Material machen es den Gegnern schwer. Eine Lebensleiste am oberen Bildschirmrand zeigt an, wie lange man selbst noch aushält – oder der Feind ins Gras beißt.

Selbstverständlich gibt es einige Bonus-Items mit einigen Überraschungen für den Gegner, die mit kleinen Fallschirmen vom Himmel fallen. Im späteren Verlauf des Spiels können im wahrsten Sinne des Wortes immer bessere Geschütze aufgefahren werden – Strategie und Taktik bedarf es aber trotzdem, um den zunehmend fieser werdenden Feinden beizukommen.

Ich selbst bin schon nach kurzer Zeit gescheitert, aber Waffen sind natürlich auch nichts für Frauen. Wer jedoch ein wenig Abwechslung mit wirklich hübsch animierten Geschützkämpfen sucht, ist mit B.A.N.G. Invasion sicher gut beraten.

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Weihnachtliches Backen: Weihnachtsspezialitäten aus den Alpen

So langsam geht das Jahr ja wieder in seine entscheidende Phase, Weihnachten naht. Auch ich werde wohl bald mal wieder den Backofen glühen lassen. Für alle interessierten Weihnachtsbäcker gibt es nun eine neue Rezeptsammlung.

Weihnachtliches Backen: Weihnachtsspezialitäten aus den AlpenWeihnachtliches Backen: Weihnachtsspezialitäten aus den AlpenWeihnachtliches Backen: Weihnachtsspezialitäten aus den AlpenWeihnachtliches Backen: Weihnachtsspezialitäten aus den Alpen

Die neue App Weihnachtsspezialitäten aus den Alpen (App Store-Link) für iPhone und iPod Touch, die mit ihren 42,1 MB leider nicht mehr am Glühweinstand auf dem Weihnachtsmarkt geladen werden kann, ist derzeit für kleine 79 Cent zu bekommen. Dafür bekommt der Nutzer allerdings auch einiges geboten.

Mit ganzen 75 Rezepten aus 5 verschiedenen Kategorien kann die Weihnachtsspezialitäten-App auftrumpfen. So finden sich dort Weihnachtsplätzchen, Kuchen & Stollen, Pralinen & Gewürze, Glühwein & Liköre sowie Bratäpfel & Mehlspeisen. Nebenbei gibt es noch Tipps und Tricks für die Weihnachtsbäckerei, ebenfalls können eigene Rezepte eingereicht werden.

Wie der Titel der App schon verrät, handelt es sich hier um typische Weihnachtsrezepte aus Bayern, Österreich, Südtirol und der Schweiz, die laut Beschreibung auch alle schon selbst vom Entwicklerteam ausprobiert worden sind. Beim Blättern durch die einzelnen Kreationen habe aber auch ich als Nordlicht einige bekannte Rezepte gefunden.

Die Rezeptbeschreibungen selbst sind sehr übersichtlich gestaltet, nichts lenkt ab. Zusätzlich gibt es ansprechende Fotos mit weihnachtlicher Deko zu jeder Leckerei, so dass einem schon beim Anschauen das Wasser im Munde zusammen läuft.

Wer Angst hat, das iDevice im Teig oder Punsch zu versenken, findet auch noch die Möglichkeit, die Rezepte per AirPrint auszudrucken oder per Mail an andere Weihnachtsbäcker weiterzuleiten. „In der Weihnachtsbäckerei gibt’s so manche Leckerei…“ – getreu nach diesem Zuckowski-Kinderliedchen könnt auch ihr euch jetzt ans Teig kneten und Glühwein rühren machen.

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Dermandar: Hochwertige Panorama-App derzeit gratis

Panorama-Fotos erfreuen sich schon seit geraumer Zeit sehr großer Beliebtheit. Kein Wunder, ist es doch möglich, eine tolle Ansicht in einem Bild festzuhalten.

Dermandar: Hochwertige Panorama-App derzeit gratisEine der bestbewerteten Panorama-Apps, nämlich mit durchschnittlich 4,5 von 5 Sternen im deutschen App Store, wird nun vorübergehend kostenlos angeboten: Dermandar Panorama (App Store-Link). Das nur 2,6 MB große Programm für iPhone und iPod Touch schlägt sonst mit 1,59 Euro zu Buche.

Mit Dermandar lassen sich ab dem iPhone 3GS verblüffend schnell Panorama-Fotos erstellen. Das Prinzip dahinter ist einfach: Mehrere Bilder werden zu einem einzigen miteinander verschmolzen. Einige Apps tun sich mit diesem teils aufwändigen Rendering sehr schwer, so dass es zu Überlagerungen oder Geisterbildern kommt. Doch auch bei mir, die schon so einige Panorama-Apps ausprobiert hat, stellten sich mit Dermandar gute Ergebnisse ein.

Um ein Panorama anzufertigen, hält man das iDevice vor sich und bewegt sich langsam im Kreis. Eine Art Yin-Yang-Symbol deutet an, wann der Überlappungszeitpunkt erreicht ist und das nächste Foto geschossen werden kann. Damit sind Panoramen mit bis zu 360 Grad möglich.

Die fertigen Fotos können dann in der Camera Roll gespeichert oder im eigenen Online-Portal von Dermandar hochgeladen werden. Für letzteres ist allerdings ein Account nötig. Ganz ohne Account kann man sich allerdings auch von Nutzerbildern in der Online-Galerie inspirieren lassen.

Wir können euch Dermandar nur wärmstens empfehlen, gerade jetzt, wo man mit einem kostenlosen Test-Download eigentlich nichts falsch machen kann. Interessierte Nutzer sollten deshalb nicht allzu lange warten, denn auch wir wissen nicht, wann wieder der alte Preis von 1,59 Euro gezahlt werden muss. Schon vor einiger Zeit berichteten wir über diese App, den Artikel dazu findet ihr hier.

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Meine Zahnbürste: So macht das Zähneputzen wieder Spaß

Gepflegte Zähne sind mittlerweile zu einem Aushängeschild geworden – eine gelbliche, verrottete Kauleiste hingegen führt beim Gegenüber nicht selten zu einem angewiderten Gesichtsausdruck.

Meine Zahnbürste: So macht das Zähneputzen wieder SpaßMeine Zahnbürste: So macht das Zähneputzen wieder SpaßMeine Zahnbürste: So macht das Zähneputzen wieder SpaßMeine Zahnbürste: So macht das Zähneputzen wieder Spaß

Schon im Kindesalter ist es wichtig, regelmäßig und vor allem mit der richtigen Technik die Zähnchen zu bearbeiten. Bei dieser Tätigkeit kann die nur 13,1 MB große App Meine Zahnbürste (App Store-Link) helfen. Mit einem Preis von 79 Cent ist die deutschsprachige Applikation der Blue Box Productions auch mehr als erschwinglich.

Seit dem 15. Oktober im App Store vertreten, bekommt das kleine Programm bislang von Nutzern 4,5 von 5 möglichen Sternen. Zeit also für uns, sich dieses ungewöhnliche Helferlein fürs tägliche Zähneputzen einmal genauer anzusehen.

Gleich beim ersten Start der App wird man aufgefordert, sich ein eigenes Profil mit seinem Namen anzulegen. Dies ist wichtig, falls man das Programm mit mehreren Menschen benutzen will, beispielsweise mit dem Partner, den Kindern oder auch vielleicht WG-Mitgliedern.

Ist dieses geschehen, kommt man schon in den Putzmodus, bei dem sowohl eine obere als auch untere Zahnreihe nebst einem dreiminütigen Timer angezeigt wird. Mit einem Fingertipp auf „Start“ geht es los, und die Uhr zählt rückwärts. Das eigentlich Interessante dabei ist, dass auf dem Gebiss der jeweils zu reinigende Abschnitt angezeigt wird. So wird sichergestellt, dass man jedem Gebissbereich genügend Aufmerksamkeit widmet. Ist ein Teil abgeschlossen, ertönt ein akustisches Signal, der Bereich verfärbt sich grün, und man kann zum nächsten Abschnitt des Gebisses übergehen.

Nach den 3 Minuten Putzzeit hat man dann alle Bereiche seiner Kauleiste perfekt geschrubbt. Zum Abschluss gibt es dann noch einen hilfreichen Tipp. Weiterhin finden sich in der App auch noch zusätzliche Rubriken mit allgemeinen Zahnputz-Tipps, der richtigen Technik des Säuberns sowie verschiedene Einstellungs-Möglichkeiten.

Was insbesondere für Kinder sehr lehrreich sein kann, sind die hübsch animierten Zahnputz-Techniken, die mit bewegten Bildern dargestellt werden. Auch wird auf typische Fehler bei der Zahnsäuberung aufmerksam gemacht. Wer die lieben Kleinen mittels eines kinderfreundlichen Layouts zum Nutzen der App überzeugen möchte, findet auch noch ein pinkes und blaues Hintergrundbild. Auch kann in den Einstellungen der Putzzeit-Timer individuell angepasst werden.

Betrachtet man diese App jedoch aus der Sicht eines elektrischen Zahnbürsten-Besitzers, könnte sich dieses Programm schnell als überflüssig erweisen. Meine elektrische Zahnbürste beispielsweise hat wie viele andere ihrer Art schon selbst eingebaute Intervalle zum Wechseln in einen neuen Gebissbereich sowie eine visuelle Aufdruckwarnung. Auch fragt man sich, ob man das iPhone gerne mit ins Bad nehmen möchte, wo ja erfahrungsgemäß die Gefahr von Spritzwasser und hoher Luftfeuchtigkeit besteht.

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2 Spieletipps für den Sonntag: Alien Menace & Joan of Arc

Bei vielen unserer Nutzer stellt der Sonntag ja immer auch einen Relaxtag dar. Entspannt lange schlafen, gemütlich auf dem Sofa sitzen – und vielleicht das ein oder andere neue Spiel auf dem iDevice austesten.

2 Spieletipps für den Sonntag: Alien Menace & Joan of Arc2 Spieletipps für den Sonntag: Alien Menace & Joan of Arc2 Spieletipps für den Sonntag: Alien Menace & Joan of Arc2 Spieletipps für den Sonntag: Alien Menace & Joan of Arc

Unser Nutzer Gerraldo hat uns deswegen auf zwei interessante Spieletitel aufmerksam gemacht, die euch vielleicht den Sonntagnachmittag etwas versüßen – oder vom langweiligen Kaffeeklatsch mit der Familie ablenken können.

 Zur Zeit gibt es nämlich mehrere Apps des Entwicklerstudios Blackhelios zum kostenlosen Download, darunter die beiden schon oben erwähnten Titel Joan of Arc sowie Alien Menace. Beide Spiele sind Universal-Apps und können daher sowohl auf dem iPad, als auch auf iPhone oder iPod Touch installiert werden.

Alien Menage (App Store-Link) ist eine mobile Adaption eines klassischen Single-Player-Kartenspiels. Bislang war mir der Titel allerdings unbekannt. Als Spieler hält man sich in einer futuristischen Welt auf, in der man mit verschiedenen Waffen gegen rücksichtslose Gegner kämpfen und letztendlich die Welt retten muss.

In verschiedenen Räumen versucht man, mit Waffen- und Equipment-Karten die Feinde auszuspielen. Für Alien Menace werden sonst zwischen 79 Cent und 1,59 Euro fällig, das 35 MB große Spiel ist aber bislang leider nur in englischer und französischer Sprache spielbar.

Ein ähnlicher Titel, ebenfalls von Blackhelios, ist heute kostenlos zu laden. Joan of Arc- The Game kostet sonst ganze 4,99 Euro, ist aber dank 35 MB relativ schnell aus dem App Store geladen werden. Auch hier gibt es zwar keine deutsche Sprachfassung, dafür aber Retina-Grafiken und ein aufwändiges Gameplay.

Joan of Arc (App Store-Link) ist ein Turn-by-turn-Strategiespiel, welches sich an den Ereignissen des Hundertjährigen Krieges (1337-1453) anlehnt. Man selbst schlüpft in die Rolle der Johanna von Orléans und kämpft in historischen Schlachten um den französischen Thron.

Auch Joan of Arc ist ein klassisches Karten- und Würfelspiel, bei dem der Gamer taktisch klug entscheiden muss, welche Aktionen als nächstes zu vollziehen sind. Es müssen Schlachten gekämpft, Truppen aufgestellt und verteilt, Gebiete erobert und Befestigungsanlagen erbaut werden. Dies kann entweder als Einzelspieler oder in einem Multiplayer-Modus mit bis zu sechs Mitspielern erfolgen.

Eine Enzyklopädie mit einer Timeline und wichtigen historischen Informationen runden das Strategiespiel ab. So kann man die erfolgten Aktionen gleich in einen historischen Kontext einordnen. Wer also noch Beschäftigung an diesem Sonntag sucht, sollte sich die beiden vorgestellten Titel einmal näher ansehen.

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Poly: Geometrische Formen für die eigenen Fotos

Auch wenn der heutige Tag bislang sehr spielelastig verlief, haben wir doch noch eine kleine kreative App für iPad-Besitzer entdeckt.

Poly: Geometrische Formen für die eigenen FotosPoly: Geometrische Formen für die eigenen FotosPoly: Geometrische Formen für die eigenen FotosPoly: Geometrische Formen für die eigenen Fotos

Einige von euch werden vielleicht das 1934 erschaffene Triangulationsprinzip des Mathematikers Boris Delaunay kennen. Diesen komplizierten Prozess kann man nun mit einer eigenen App nachempfinden und damit eigene Fotos mit geometrischen Formen stilvoll auf das Wesentliche reduzieren.

Poly (App Store-Link) für das iPad kann momentan für kleine 79 Cent aus dem deutschen App Store geladen werden. Erst am 8. November dieses Jahres veröffentlicht, benötigt das kleine Programm nur 9,2 MB auf dem eigenen Tablet.

Zu Beginn kann entweder ein Foto direkt mit der Kamera aufgenommen (nur mit dem iPad 2), oder aber auch aus der Camera Roll geladen werden. Im eigentlichen Bearbeitungsmenü stehen dann mehrere Darstellungsmodi zur Verfügung. Entweder als überlagerte Bildansicht, als Punkt-Strich-Ansicht, oder auch nur mit Punkten – je nach eigenen Vorlieben.

Die Farben der einzelnen Pyramiden-, Prismen- und Dreiecks-Stücke werden automatisch anhand des angetippten Bereichs des zu bearbeitenden Bilds übernommen. Um möglichst feine Strukturen zu bekommen, die ein aussagekräftiges Bild ergeben, sollte man die Formen durch Antippen des Bildschirms nachzeichnen. Dabei gilt: Je mehr Punkte und damit Verbindungslinien vorhanden sind, desto detaillierter wird das fertige Werk.

Die fertigen Bilder können dann abschließend als jpg gespeichert werden, dies geschieht leider nur in der nativen iPad-Auflösung von 1024×768, was nicht gerade groß ist. Dafür entschädigt Poly allerdings mit tollen Effekten, für die man zwar etwas Übung und Zeit braucht, aber auch ungewöhnliche Ergebnisse erzielen kann. Insbesondere bei Porträts weiß die kreative App zu überzeugen.

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Angry Birds mit einem Fisch: Saving Yello

Für alle Fans der bunten Vögel auf dem Katapult haben wir gute Neuigkeiten: Saving Yello ist erschienen.

Angry Birds mit einem Fisch: Saving YelloSeit kurzem im App Store als Universal-App für alle iDevices verfügbar, kann Saving Yello (App Store-Link) für kleine 79 Cent heruntergeladen werden. Das Spiel aus dem Entwicklerhause dreamfab, die auch schon Happy Hills und Demolition Dash inszenierten, ist mit 15,9 MB schnell geladen.

Zwar muss man mit der englischen Sprache Vorlieb nehmen, aber kann dafür aber auch insgesamt 40 Level, verteilt auf drei Ebenen, durchspielen. Wie schon erwähnt, orientiert sich Saving Yello sehr am Spielprinzip von Angry Birds – mit dem Unterschied, dass hier nicht Vögel mit einem Katapult auf Schweine geschossen werden müssen, sondern man einen Fisch selbst auf Spielzeuge eines bösen Mädchens loslässt.

Die siebenjährige Mathilda war nämlich so fies und hat Yello einfach so aus seinem Goldfischglas genommen. Nun liegt er nach Luft schnappend im Kinderzimmer und muss wieder zurück in sein gewohntes Nass. Auf dem Weg dorthin warten nicht nur eine Menge Spielzeuge, die ihm den Weg versperren, sondern auch verschiedene Boni, die ihm diesen Pfad erleichtern.

Ganz genauso wie in Angry Birds wird Yello an der Schwanzflosse zurückgezogen – ein fieses Quietschen begleitet diese Aktion – danach ausgerichtet, und losgelassen. Pro Level hat man eine bestimmte Anzahl an Versuchen, das Goldfischglas zu erreichen, frei. Wer gerne Highscores oder Erfolge teilt, findet neben einer Game Center- auch eine OpenFeint-Anbindung. Na dann: Fisch ahoi.

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Neue iPhone-App der Woche: ShoeBox

Wer kennt das nicht? Zuhause lagern in einem alten Schuhkarton eine Menge alte, vergilbte Fotos, bei denen sich nie jemand die Mühe gemacht hat, sie einzuscannen oder anders zu archivieren.

Neue iPhone-App der Woche: ShoeBoxNeue iPhone-App der Woche: ShoeBoxNeue iPhone-App der Woche: ShoeBoxNeue iPhone-App der Woche: ShoeBox

Mit der neuen iPhone-App der Woche, die Apple just wieder nominiert hat, können diese Zustände der Vergangenheit angehören. ShoeBox ist ein digitaler Schuhkarton, mit dem nicht nur alte Familienbilder eingescannt, sondern auch in einer Community geteilt werden können.

ShoeBox (App Store-Link) für iPhone und iPod Touch ist nur 5,5 MB groß und kann zudem gratis aus dem App Store geladen werden. Die App des Entwicklers 1000 Memories ist momentan leider nur in englischer Sprache verfügbar.

Mit ShoeBox lassen sich eigene Fotos – es müssen nicht unbedingt alte und vergilbte sein – einscannen, sammeln, beschriften und auch mit Freunden und Familie teilen. Dazu ist es jedoch erst einmal vonnöten, sich einen Account bei 1000 Memories anzulegen. Neben dem Vor- und Zunamen wird auch eine Mailadresse (wird nicht überprüft) sowie ein Passwort benötigt. Alternativ kann man sich auch mit den eigenen Facebook-Daten anmelden.

Wer jetzt aufschreit und richtigerweise bemerkt, dass es nicht jedem lieb ist, wenn die privaten Familienfotos in den unendlichen Weiten des Internets zu finden sind, findet Gott sei Dank auch noch einen unscheinbaren, kleinen Schieberegler namens „private“. So bleiben Familienfotos auch wirklich in der eigenen Familie.

Im Scan- und Speichervorgang kann das mit der iDevice-Kamera abfotografierte Foto noch zurechtgeschnitten und mit Zusatzinformationen versehen werden, etwa, welche Personen auf dem Bild zu sehen sind. Setzt man den Schieberegler bei „private“ nicht, können die eigenen Fotos in einer öffentlichen Galerie eingesehen werden.

Den Mengen dort nach zu urteilen scheint es nicht für jede Person eine Privatsphäre zu geben. Wir empfehlen deshalb, sorgsam mit anvertrauten Familienfotos umzugehen – der Rest der Verwandtschaft wird es euch danken.

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Neues Futter für die Kleinen: Max & Moritz und Meine 1. App

Wenn Mama oder Papa schon dieses tolle iPhone oder iPad haben, wollen meistens auch die lieben Kleinen ihren Spaß daran haben.

Neues Futter für die Kleinen: Max & Moritz und Meine 1. AppNeues Futter für die Kleinen: Max & Moritz und Meine 1. AppNeues Futter für die Kleinen: Max & Moritz und Meine 1. AppNeues Futter für die Kleinen: Max & Moritz und Meine 1. App

Natürlich versteht es sich von selbst, dass man diesen dann nicht Modern Combat oder andere blutige Gewaltorgien zum Spielen in die Hand drückt. Hier muss etwas kindgerechteres her, mit dem sich Tochter oder Sohn auch mal für kurze Zeit allein beschäftigen kann. Vor kurzem haben es für solche Vorhaben gleich zwei neue Apps in den Store geschafft: Max & Moritz (App Store-Link) und Meine 1. App (App Store-Link).

Max & Moritz, die beiden Lausbuben mit ihren Streichen, sollten wohl jedem bekannt sein. Die 422 MB große Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad kann gratis aus dem App Store geladen werden und bietet zwei der sieben Streiche zum Ansehen, Vorlesen und Selbstlesen an. Per In-App-Kauf können die Streiche drei bis sieben noch für 1,59 Euro hinzugekauft werden.

Die App ist übersichtlich gehalten: Wie in den meisten eBooks kann mit einem Fingerwisch einfach weitergeblättert werden. Auf jeder Seite gibt es einige Illustrationen, die jedem Wilhelm Busch-Fan bekannt vorkommen sollten. Der Sprecher beim Vorlesen allerdings wirkt etwas gestelzt, was vielleicht auch an den teils poetischen und kraftvollen Texten liegt. Insgesamt jedoch kann man für einen Gesamtpreis von 1,59 Euro mit dieser App nicht viel verkehrt machen, wenn man seinen Kindern einige Märchenklassiker wie diesen näher bringen möchte.

Ebenfalls vor kurzem erschienen ist Meine 1. App, die sich – wie der Name schon vermuten lässt – an die ganz jungen iDevice-Nutzer richtet. Sollte man bei Max & Moritz zumindest schon im Lesealter sein, kommt die 11,6 MB große und 1,59 Euro teure App für iPhone und iPod Touch gänzlich ohne Wörter aus, und ist damit schon für Kindergarten-Kinder geeignet.

Laut Entwickler wurde Meine 1. App von Pädagogen entwickelt, die bunten Bilder stammen von der Kinderbuchillustratorin Pe Grigo. In drei verschiedenen „Disziplinen“ können sich die Kleinen für längere Zeit beschäftigen. Zum einen gibt es ein kleines Puzzle-Spiel, wahlweise mit 2, 4, 6 oder 9 Teilen, in dem verschiedene Fahrzeuge passend zusammengelegt werden müssen.

Weiterhin können sich die kleinen Gamer an einem Drehspiel versuchen: Dabei müssen zwei Bildhälften passend zusammengefügt werden. Dies geschieht mit Hilfe von zwei Rollen, die hin- und hergeschoben werden, bis zwei passende Fahrzeughälften aufeinander treffen. Zu guter Letzt gibt es noch ein Geduldspiel, welches an das Geschicklichkeitsspiel Labyrinth erinnert. Kleine Kugeln müssen in die passenden Löcher bugsiert werden, dann erscheinen kleine Animationen auf dem Screen.

In der App gibt es keine Werbung oder gefährliche In-App-Käufe, und der Ton kann auch vom Kind selbst an- oder ausgestellt werden. Einziges Manko dieser ansonsten niedlichen App: Die Grafiken sind leider noch nicht Retina-optimiert und kommen auf den Geräten der 4. Generation doch sehr verwaschen daher. Aber vielleicht bessern die Entwickler diesbezüglich noch nach. Insgesamt bieten Max & Moritz und Meine 1. App aber sicher so einige Minuten (oder gar Stunden?) Entlastung für die Eltern.

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Superman: Chillingos neuer Titel im Test

Comic-Helden gibt es ja so einige, aber Superman dürfte wohl einer der bekanntesten sein. Nun kann man den Part des Mannes mit dem großen „S“ auf der Brust selbst übernehmen.

Superman: Chillingos neuer Titel im TestSuperman: Chillingos neuer Titel im TestSuperman: Chillingos neuer Titel im TestSuperman: Chillingos neuer Titel im Test

Das Game für iPhone und iPod Touch ist nur 12 MB groß und kann seit heute für 79 Cent aus dem deutschen App Store geladen werden (App Store-Link). Leider muss dazu gesagt werden, dass die Entwickler von Chillingo sich zunächst gegen eine deutsche Sprachversion entschieden haben. Superman ist daher bis auf weiteres nur auf Englisch spielbar. Immerhin gibt es auch noch eine separate iPad-App (App Store-Link), die 50 MB groß ist und mit 2,39 Euro zu Buche schlägt.

In unserem kleinen appgefahren-App-Test wollen wir klären, wie sich der Superheld auf dem eigenen iDevice schlägt. Nach dem ersten Start auf dem iPhone wird der Nutzer gleich gefragt, ob eine 20 MB große Datei heruntergeladen werden darf, um damit HD-Grafiken freizuschalten. Hat man diese Zusatzinstallation hinter sich gebracht, gelangt man auch schon direkt ins Hauptmenü.

Selbstverständlich darf die Story hinter dem Superman-Spiel nicht fehlen. Wie man es eigentlich schon von einem solchen Spieletitel erwarten würde, muss man es als normalen Arbeitsalltag ansehen, die Welt vor bösen Schurken zu retten. In diesem Fall handelt es sich um den fiesen Lex Luthor und seine Heerscharen von Bösewichten, die es zu bekämpfen gilt, um wieder Frieden in der Stadt Metropolis herzustellen.

Natürlich bekommt der Spieler zu Beginn diese Geschichte mehr oder weniger ausschweifend in einer Art Comicstrip auf die Nase gebunden, bevor es dann mit dem ersten von insgesamt 18 zu bewältigenden Leveln losgeht. Ein Vertrauter erzählt kurz und knapp, was zu tun ist, und schon kann sich unser Superheld auf den Weg machen, um die Stadt von allem Übel zu erlösen.

Gesteuert wird Superman in diesem Jump‘N‘Run mit einer klassischen Gameboy-Belegung: Links ein Steuerkreuz zum Bewegen der Figur, rechts zwei Buttons zum Laserstrahl-Schießen und schnellen Fliegen/Laufen. Ja, Superman kann tatsächlich fliegen, und das sogar extrem schnell. In einer Retro-2D-Grafik, die meinen Freund spontan zu einem „Das sieht ja fast so aus wie auf den alten Konsolen“ hinreißen ließ, fliegt man dann an Häuserwänden hoch, teils bis ins All, bekämpft Brände, jagt fliehende Diebe und eliminiert Luthor‘s böse Helferlein.

Was hier wie knallharte Action mit jeder Menge Spass aussieht, ist leider nur halb so spannend, wie es vielleicht vermuten lässt. Die einzelnen Level sind relativ schnell durchgespielt, die Grafik ist zwar hochauflösend und kann sich einem Retro-Charme nicht entziehen, aber wirkt nicht gerade einfallsreich. Auch das Gameplay ist nach einigen gespielten Missionen nicht mehr überraschend.

Immerhin gibt es für Freunde von Highscores eine Anbindung an das Crystal-Spieler-Netzwerk – eine Game Center-Option findet man bislang leider vergeblich in diesem offiziellen Superman-Game. Auch wenn man weiß, dass das Leben eines Superhelden bisweilen langweilig sein kann – einen Beweis in Spielform hätte es dazu wohl nicht unbedingt gebraucht.

 

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Song2Email: Lieder per Mail-Anhang verschicken

Die meisten von uns werden sicherlich das iDevice nicht nur zum Spielen oder Telefonieren nutzen, sondern auch zum Musik hören.

Song2Email: Lieder per Mail-Anhang verschickenBislang stellte es jeden Nutzer vor ein großes Problem, wenn aus der Musikbibliothek auf dem Gerät ein bestimmter Song per Mail verschickt werden sollte. Denn: Fotos und Videos lassen sich problemlos als Anhang hinzufügen, Lieder aus der Bibliothek jedoch nicht.

Für diejenigen, denen es wichtig ist, auch mal Musiktracks mit einer E-Mail verschicken zu können, bietet sich seit kurzem die Universal-App Song2Email (App Store-Link) an, die gerade erst erschienen ist, und genau diese Funktion nachreicht. Für 79 Cent kann die nur 2,5 MB große App aus dem Store geladen werden.

Viel zu sagen gibt es zum wirklich einfach zu bedienenden Song2Email-Programm eigentlich nicht. In einem Startmenü findet sich ein Button, der mit einer Musiknote versehen ist. Diesen tippt man an und gelangt daraufhin in die eigene Song-Bibliothek – mit dem Unterschied, dass nun neben jedem Titel ein kleiner „+“-Button angeordnet ist, mit dem sich das jeweilige Lied auswählen lässt. Auch mehrere Titel sind möglich.

Danach wird man in die normale Mail-Eingabemaske weitergeleitet, muss nur noch den Empfänger und die eigene Nachricht eingeben, und das ganze Paket verschicken. Der beigefügte Song wird dabei als normaler E-Mail-Anhang mit versendet. Zwar bindet die App eine kleine Textnachricht „Song attached. Generated by Song2Email.“ in das Mailfenster ein, aber wen diese Tatsache stört, kann den Text auch löschen.

Insgesamt finden Nutzer eine kleine, aber feine Zusatz-App, die nicht nur zuverlässig und schnell arbeitet, sondern es auch endlich ermöglicht, Songs aus der iDevice-Bibliothek unkompliziert per E-Mail zu verschicken. Beachten sollte man lediglich, das lediglich MP3-Anhänge bis maximal 20 MB Größe versendet werden können. Komisch, dass Apple uns diese Möglichkeit bislang vorenthalten hat.

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