Ich bin seit 2011 Teil des appgefahren-Redaktionsteams und war schon immer an Innovationen im Tech-Bereich und Gadgets interessiert. Wann immer es praktisches Outdoor-Zubehör oder interessante Foto-Apps gibt, bin ich Feuer und Flamme, denn auch in meiner Freizeit bin ich gerne mit dem Rad oder der iPhone-Kamera unterwegs. Seit einiger Zeit nutze ich aktiv das Fediverse und berichte über neue Apps, Dienste und Entwicklungen.
Das Spielprinzip vom Primus der Branche, Angry Birds, scheint sehr beliebt zu sein.
In der Tat so beliebt, dass immer mehr Entwickler sich an diesem Zielen-Loslassen-Zerstören-Prinzip orientieren, und eigene Spielchen in den Store bringen. Ein wirklich amüsantes und mit einem Augenzwinkern versehenes ist BattleBand (App Store-Link), das als Universal-App seit dem 6. November gratis aus dem deutschen App Store geladen werden kann. Für BattleBand müssen auf euren iDevices 80,8 MB freigehalten werden.
Die Geschichte hinter BattleBand ist einfach erklärt: Man ist Mitglied einer Rockband, die an einem hochkarätigen Musikwettbewerb teilnehmen soll. Leider bewahrheiten sich mal wieder alle Klischees einer Rockband – die Gruppe hat es mit dem Feiern übertrieben. Kurzerhand wird eine Ersatzband eingesetzt, sehr zum Ärgernis der eigenen Bandmitglieder. Mit eigenen Waffen wird nun im wahrsten Sinne des Wortes zurückgeschossen und versucht, die Bühnenaufbauten der Gegner-Band zu zerstören.
Wer viel fotografiert, hat dementsprechend viele Fotodateien auf dem Mac. Oft jedoch auch zu viele…
Selbst wenn man mit einschlägigen Fotoprogrammen wie iPhoto, Aperture oder Lightroom arbeitet, schleichen sich insbesondere bei Bilderserien, unübersichtlichem Fotomanagement oder mehrmaligem Kopieren von einer Digitalkamera immer wieder doppelte und sehr ähnliche Bilder auf der Festplatte ein. Mit PhotoSweeper (Mac Store-Link), einem 13,5 MB großen und 8,99 Euro teuren Programm aus dem Mac App Store, können diese Probleme schnell der Vergangenheit angehören.
Auch wer oft mit Bildbearbeitungsprogrammen herumhantiert und lieber eine Sicherheitskopie zuviel als zu wenig macht, oder aber mehrere Fotosammlungen auf verschiedenen internen und externen Festplatten unterhält, könnte zu einer der Zielgruppen von PhotoSweeper gehören. Zu diesem Zweck werden einfach alle zu untersuchenden Fotoordner in das Programm gezogen, damit dieses Zugriff auf die darin befindlichen Bilder hat, und diese analysieren kann. Auch Dateien aus der Lightroom-, Aperture- oder iPhoto-Bibliothek können über einen Media Browser eingelesen werden.
Über die genaue Anzahl der Internet-Radiosender streiten sich ja die Experten – man kann aber von mindestens 15.000 Stationen auf der ganzen Welt ausgehen.
Allein diese Vielfalt lädt schon ein, sich einen Webradio-Player auf den Mac zu holen. Wenn es sich dabei um eine einfach zu bedienende, aber trotzdem umfangreiche und unauffällige App handeln soll, empfehlen wir, einen genaueren Blick auf Radium zu werfen. Zwar ist die nur 2,8 MB große App auch im Mac App Store für 21,99 Euro zu haben, aber wir legen euch den Download über die Website der Entwickler der CatPig Studios (zum Download) ans Herz – denn dort ist für 24,99 USD (ca. 19,70 Euro) bereits die neuste Version 2.8.4 erhältlich. Wer sich noch nicht zum Kauf durchringen kann, kann die App über den Website-Download zumindest 30 Tage uneingeschränkt testen.
Dass es in der Appgefahren-Community ein Publikum für Rollenspiele und Hack’n’Slay-Games gibt, wussten wir schon länger.
Nun gibt es neues Futter für alle Fans dieses Genres, namentlich in Form von Wraithborne. Die Universal-App (App Store-Link) ist erst kürzlich, am 8. November dieses Jahres, erschienen, und kann derzeit für 2,69 Euro auf eure iPhones, iPod Touch und iPads geladen werden. Aufgrund der aufwändigen Grafiken müssen auf dem Geräte 110 MB an Speicherplatz freigehalten werden. Wir haben uns den neusten Titel der Entwickler von Crescent Moon genauer angesehen, und wollen Vor- und Nachteile des Games aufzeigen.
Schon in der Vergangenheit haben wir euch einige Taschen von Stilgut für iPhone und iPad vorgestellt.
Nun hat das in Berlin ansässige Unternehmen auch auf die geänderten Formen des iPhone 5 reagiert, und bietet seit geraumer Zeit unter anderem das UltraSlim Case für das neuste iPhone-Modell an. Uns liegt seit kurzem das UltraSlim Case in der Farbe Cognac vor, das als ein sehr schönes, kraftvolles Mittelbraun bezeichnet werden kann.
Wie alle Modelle der UltraSlim Cases von Stilgut, ist auch unser Exemplar aus echtem Rindsleder gefertigt – und das merkt man gleich schon nach dem Auspacken. Das Case wird in einem durchsichtigen, stabilen Plastikblister geliefert, aus dem es aber zum Glück schnell entfernt werden kann. Sofort steigt einem ein dezenter Ledergeruch in die Nase, der schon auf die hochwertige Verarbeitung hinweist.
Dass insbesondere Kinder von Süßigkeiten nie genug bekommen können, ist ja weitläufig bekannt. Mathemaschleck macht sich diese Eigenschaft zunutze.
Die Universal-App kann seit Mitte September aus dem deutschen App Store geladen werden, und muss mit 2,69 Euro in der Vollversion (App Store-Link) bezahlt werden. Mit nur 22 MB an Speicherplatzbedarf kann Mathemaschleck sogar noch von unterwegs geladen werden.
Die App richtet sich vornehmlich an Kinder ab einem Alter von drei Jahren, und soll diesen auf amüsante Art und Weise die vier Grundrechenarten näher bringen. Je nach Wissensstand des Kindes können dabei Zahlen bis 10, bis 50 oder bis 100 ausgewählt werden, auch ein An- und Abwählen bestimmter Rechenarten ist möglich.
Als zuständige Redakteurin für alles, was mit Fotografie-Apps zu tun hat, habe ich natürlich aufgehorcht, als man mir heute Afterglow zum Download bereitgelegt hat.
Afterglow (App Store-Link) ist am gestrigen 5. November erschienen, und kann für kleine 89 Cent auf eure iPhones und iPod Touchs geladen werden. Die App nimmt außerdem nur Speicherplatz von 9 MB in Anspruch – und qualifiziert sich damit zusätzlich für einen Download aus dem mobilen Datennetzwerk, sofern benötigt.
Sicherlich gibt es schon eine Menge Foto-Bearbeitungs-Apps im Store, und man mag sich fragen, Warum noch eine weitere? Im Gegensatz zu vielen anderen Angeboten kann Afterglow aber nicht nur mit einem geringen Preis und einem ebenso kleinen Speicherplatzverbrauch auf dem meist chronisch überfüllten Flash-Speicher des iDevices punkten, sondern verfügt auch über ein ansprechendes, da einfach gestaltetes Interface.
Wer an diesem Sonntag noch ein wenig kreative Beschäftigung sucht, sollte unbedingt einen Blick auf Creatorverse werfen.
Die bereits Ende September dieses Jahres erschienene iPad-App Creatorverse (App Store-Link) kann zur Zeit für 4,49 Euro heruntergeladen werden. Diese Aktion ist sehr schnell abgeschlossen, da die App nur 5,3 MB an Speicherplatz auf eurem Tablet benötigt.
Ich finde es ein schwieriges Unterfangen, Creatorverse überhaupt in ein bestimmtes Genre einzuordnen. Ich würde sagen, dass die App eine Mischung zwischen Physikpuzzles à la Crazy Machines und kreativen Künstler- und Zeichen-Apps ist. Mit Creatorverse kann man nämlich selbst zu einem Erfinder werden, und aus verschiedenen Farben, Formen und Bauteilen kleine physikalische Experimente bzw. ungewöhnliche Abläufe kreieren.
Manchmal fragt man sich schon, ob einige Entwickler nicht bewußtseinserweiternde Substanzen zu sich nehmen, wenn sie Ideen für ihre Apps ausarbeiten.
Schaut man sich das Ende Oktober erschienene Heads Up! Hot Dogs (App Store-Link) an, könnte man fast diesen Eindruck gewinnen. Die Universal-App ist für 89 Cent im deutschen App Store erhältlich und eignet sich hervorragend für alle iOS-Gamer, die genug vom üblichen Spiele-Mainstream haben. Heads Up! Hot Dogs ist nur 12,1 MB groß und in englischer Sprache gehalten.
Wenn ich nun verdeutliche, welche Aufgaben der Spieler in diesem Game auszuführen hat, werdet auch ihr wahrscheinlich denken, dass ich soeben einen nicht gerade kleinen Joint durchgezogen habe. Denn: In Heads Up! Hot Dogs fliegen unaufhörlich Hot Dogs vom Himmel, die dann mit Wischbewegungen auf die Köpfe von vorbeigehenden Passanten gelegt werden müssen.
Ich bin immer wieder erstaunt, wie viele kleine Zusatz-Apps es für Mac OS X gibt, die einem das Arbeiten mit dem Apple-Rechner immens erleichtern.
Zu diesen nützlichen Helferlein muss man auch die App Dropshelf (Mac Store-Link) zählen, die Anfang November das Licht der Welt im Mac App Store erblickt hat. Nur 2,6 MB groß, kann die Applikation binnen weniger Sekunden auf dem Mac installiert werden – und das auch in deutscher Sprache. Für Dropshelf werden derzeit 4,49 Euro fällig.
Was genau macht die Applikation denn nun? Nach der Installation wird ein kleines Icon in der Menüzeile des Macs eingefügt, und man kann dort gleich festlegen, ob Dropshelf direkt beim Hochfahren des Rechners geladen werden soll. Diese Einstellung empfiehlt sich meiner Meinung nach – wenn das Icon in der Menüzeile stört, kann diese Anzeige in den Optionen ebenfalls deaktiviert werden.
Mit dem nasskalten Herbstwetter kommt auch wieder die berühmt-berüchtigte Erkältungszeit auf uns zu.
Wer dann nicht mit einem gesunden Immunsystem aufwarten kann, wird schneller Opfer von Schnupfen, Husten, Fieber sowie Kopf- und Gliederschmerzen, als er „Erkältung“ sagen kann. Neben dem üblichen Gang zum Arzt oder zur Apotheke können aber oftmals auch pflanzliche Wirkstoffe oder alte Hausmittel zur Linderung der Beschwerden beitragen.
Die erst kürzlich erschienene Universal-App Erkältungs-Tipps (App Store-Link), die zur Einführung noch kostenlos aus dem deutschen App Store geladen werden kann, bietet eine erste Anlaufstelle, wenn es um das Thema Erkältung geht. Mit nur 6 MB an Speicherplatzbedarf kann die hilfreiche Applikation im Notfall auch von unterwegs geladen werden. Nutzer eines iPhone 5 und des neuen iPod Touch können sich bereits über eine optimierte Ansicht für das 4“-Display freuen.
Gut gemachte Foto- und Bildbearbeitungs-Apps können bei mir ja generell immer punkten – insbesondere, wenn sie gerade auch noch kostenlos zu haben sind.
Auf all diese Eigenschaften trifft Retromatic (App Store-Link) zu, eine App für iPhone und iPod Touch, die mit ihren 28,9 MB auch noch aus dem mobilen Datennetzwerk geladen werden kann. Zwar ist die App nur in englischer Sprache verfügbar, aber großartige Sprachkenntnisse zum Bedienen von Retromatic sind nicht erforderlich.
Was genau ist aber der Zweck der nur heute gratis downloadbaren App? Wie der Titel schon vermuten läßt, dreht sich bei Retromatic alles um das Erstellen von kultigen Vintage-Postern. Dazu können sowohl eigene Fotos mit der Kamera geknipst und direkt verwendet, aber auch bereits gespeicherte aus der Camera Roll eingefügt werden.
Auch wenn in einigen Bundesländern heute Feiertag ist, steht bei uns die Tastatur nicht still.
Am heutigen Donnerstag hat natürlich auch einer der fleißigsten Game-Entwickler, Chillingo, einen weiteren Titel in den Store gebracht. iBomber Attack (App Store-Link) ist eine neue Episode der beliebten iBomber-Reihe. Die Universal-App kann für 2,69 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden und benötigt dabei 240 MB eures Speicherplatzes. Wir haben das Casual-Bombing-Game einem kleinen Test unterzogen.
Schon die zahlreich erschienenen Vorgänger-Spiele iBomber 1 und 2 sowie iBomber Defense Pacific erfreuten sich bei spielebegeisterten Nutzern großer Beliebtheit. Auch mit iBomber Attack ist man der altbekannten Grafik im Comicstil und der üblichen Vogelperspektive treu geblieben. Wie es bei Kriegsspielen so oft schon der Fall war, spielt man auch in diesem Titel gegen die Nazis – SS-Generäle und Soldaten der Wehrmacht inklusive.
Nachdem mein altes Drucker-Kopierer-Scanner-Gerät von Canon in die Jahre gekommen war, musste nun ein zeitgemäßer Ersatz her.
Ein Multifunktionsgerät zum Drucken, Scannen und Kopieren von Dokumenten und Fotos musste es also wieder sein. Ausgestattet mit einigen Apple-Geräten, bot sich natürlich auch gleich ein AirPrint-fähiger Drucker an, um Texte, Fotos und andere Dokumente direkt vom iDevice ausdrucken zu können. Da wir uns sicher sind, dass auch viele Appgefahren-Nutzer gerne diese Funktion nutzen würden und vielleicht auf der Suche nach einem kostengünstigen Gerät sind, stellen wir euch den Canon Pixma MG5350 näher vor.
Preislich liegt das Multifunktionsgerät bei etwa 95 bis 100 Euro, je nachdem, wo man den Pixma MG5350 kauft. Unser bevorzugtes Internetkaufhaus bietet den Drucker derzeit für rund 99 Euro (Amazon-Link) an. Schnellentschlossene mit Wohnsitz in Norddeutschland können den MG5350 in dieser Woche für 95 Euro in den Filialen von Telepoint erstehen – von dort stammt auch mein Gerät, das seit gestern bei mir auf dem Schreibtisch steht.
Schon vor einigen Monaten haben die Entwickler von Digital Tentacle die iPad-Variante dieses lustigen Casual Games in den App Store gebracht.
Bisher gingen allerdings alle Nutzer eines iPhones oder iPod Touch leer aus, da man auf eine Universal-App verzichtete. Diesen Umstand haben die Developer nun allerdings nachgeholt und am 28. Oktober eine „kleine“ Version veröffentlicht, die für ebenso kleine 89 Cent aus dem deutschen App Store geladen werden kann. Captain Cat Pocket (App Store-Link) ist 104 MB groß und sollte daher aus dem heimischen WLAN geladen werden.
Wie schon in der iPad-Version des Spiels muss man in 75 verschiedenen Leveln mit einem Anker Fische vom Meeresboden angeln. Mit einem einfachen Auswerfen des Ankers ist es aber nicht getan: Der Anker schwingt hin und her, und muss im richtigen Moment angetippt werden, damit er in die richtige Richtung absinkt. Durch gedrückt halten des Screens wird die Tiefe des Absinkens bestimmt: Nimmt man den Finger vom Bildschirm, stoppt auch der Anker seine Reise gen Meeresboden.