Swackett: Beliebte Mac-Wetter-App auch auf dem iPhone nutzen

Wer die üblichen Verdächtigen wie WeatherPro oder Celsius satt hat, sollte unbedingt einen Blick auf die kostenlose App Swackett werfen.

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Swackett (App Store-Link) kann gratis auf iPhone oder iPod Touch geladen werden, und benötigt nur 3,5 MB eures Speicherplatzes. Mac-Nutzer kennen die App vielleicht schon, dort gehört sie zu einem der beliebtesten Wetter-Programme mit über einer Million Nutzern weltweit. Auch die iOS-App wurde bislang mit 4,5 von 5 möglichen Sternen im App Store bewertet.

Anders als in vielen eher nüchternen Wetter-Apps, die Wert auf eine umfassende Information durch viele Zahlen legen, erhält man mit Swackett eine grafisch gelungene Oberfläche, die aber trotzdem gut durchdacht ist, und alle nötigen Informationen bietet. So findet sich neben der aktuellen Temperatur auch eine Vorhersage für den morgigen bzw. die nächsten fünf Tage. Die Daten der nächsten 24 Stunden werden dabei sogar in stündlichen Intervallen angezeigt. Bislang steht allerdings nur die englische Sprache zur Nutzung der App zur Verfügung, aber auch das sollte dank der visuell gestalteten Benutzeroberfläche kein großes Problem darstellen.

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MacGuffin‘s Curse: Witziges Puzzle-Adventure mit Werwolf-Elementen

Ein armseliger, kleiner Dieb, der sich mittels eines gestohlenen Amuletts in einen Werwolf verwandeln kann? Ja, der App Store hält mittlerweile unbegrenzte Spielszenarien bereit.

MacGuffin‘s Curse: Witziges Puzzle-Adventure mit Werwolf-ElementenMacGuffin‘s Curse: Witziges Puzzle-Adventure mit Werwolf-ElementenMacGuffin‘s Curse: Witziges Puzzle-Adventure mit Werwolf-ElementenMacGuffin‘s Curse: Witziges Puzzle-Adventure mit Werwolf-Elementen

So ist das kürzlich erschienene MacGuffin‘s Curse (App Store-Link), das als Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad derzeit für 1,59 Euro angeboten wird, ein solches Exemplar mit eben dieser Thematik. Ein wenig Platz auf eurem iDevice solltet ihr allerdings einplanen: Das Spiel benötigt 323 MB an Speicherplatz.

Wichtig vor dem Kauf ist auch zu erwähnen, dass bislang keine deutsche Lokalisierung vorhanden ist. Da des öfteren Anweisungen gegeben und kleine Unterhaltungen entstehen, sollte man, um das Spiel vernünftig spielen zu können, schon über mittelmäßige Englischkenntnisse verfügen. Einige der skurrilen Charaktere des Spiels sprechen nämlich auch kein feinstes Oxford English und brabbeln allerhand Umgangssprachliches vor sich hin.

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Mein Geld: Haushaltsbuch und Finanzübersicht mit vielen Extras

Heute gibt es nicht nur ein Update für die beliebte Banking-App iOutBank, sondern auch eine Neuerscheinung hinsichtlich der Finanzverwaltung, die uns ein Nutzer empfohlen hat.

Mein Geld: Haushaltsbuch und Finanzübersicht mit vielen ExtrasMein Geld: Haushaltsbuch und Finanzübersicht mit vielen ExtrasMein Geld: Haushaltsbuch und Finanzübersicht mit vielen ExtrasMein Geld: Haushaltsbuch und Finanzübersicht mit vielen Extras

Mit Mein Geld, welche sin zwei Versionen für iPhone/iPod Touch und das iPad erschienen ist, lassen sich alle Ausgaben, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums anfallen, erfassen und auswerten. Zur Zeit ist die 13 MB große iPhone-Variante (App Store-Link) für 1,59 Euro zu haben, für die iPad-HD-Version (App Store-Link) mit 7,9 MB werden 2,39 Euro fällig.

Auch wenn in der App selbst vereinzelt kleinere Rechtschreib- oder Übersetzungsfehler vorhanden sind, kann man Mein Geld komplett auf deutsch nutzen. Die App unterstützt den Nutzer dabei, die monatlichen Einnahmen und Ausgaben aufzulisten und auch auszuwerten. So kann man ganz schnell feststellen, ob die Frau im Haus mal wieder zu viele Schuhe gekauft hat – oder der Mann zuviel in PlayStation oder ins Auto investiert hat.

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Tentacle Wars HD: Rette den Alien-Organismus

Dass der menschliche Organismus täglich Bedrohungen durch Bakterien und Viren ausgesetzt ist, sollte allgemein bekannt sein.

Tentacle Wars HD: Rette den Alien-OrganismusIm Normalfall regelt unser gut aufgestelltes Immunsystem dann diese Angriffe. In einem neuen Game für das iPad kann man solche Zellkämpfe nun selbst ausführen – allerdings nicht in einem menschlichen Organismus, sondern in dem eines Alien. Für 2,39 Euro kann das 18,6 MB große strategische Spiel Tentacle Wars HD (App Store-Link) auf euer iPad geladen werden. Auch wenn nur von englischer Sprache die Rede ist, sind die Erklärungen mit deutschen Untertiteln versehen.

In Tentacle Wars HD, das sich auch schon als Flash-Game einen Namen gemacht hat, dirigiert man die Antikörper des Organismus und sieht sich gezwungen, böse Kontrahenten auszulöschen. Passenderweise sind die Zellen farblich unterlegt, so dass man gleich weiß, wo die Gefahren zu sehen sind. Jede Zelle verfügt über eine bestimmte Anzahl Tentakel, mit denen sie andere Zellen angreifen kann, und auch über Kräfte, die mit einer Zahl im Zelleninneren angezeigt wird.

Diese Tentakel gilt es dann mit Wischgesten in Richtung der Feindeszellen zu dirigieren, um diese zu vernichten. Möchte man den Prozess der Übernahme beschleunigen, kann man den Tentakel auch abschneiden. Im Laufe des Spiels muss man klug mit den Kräften der eigenen Antikörper haushalten, um nicht selbst vom Feindesorganismus überrannt zu werden.

Tentacle Wars HD lässt sich in 40 Einzelspieler-Missionen sowohl alleine gegen einen KI-Gegner spielen, als auch in einem Online-Multiplayer-Modus, mit dem dann gegen Freunde angetreten werden kann. Ebenfalls vorhanden ist eine Game Center-Anbindung, mit dem Achievements eingetragen werden können. Zur Verdeutlichung des Spielprinzips haben wir euch abschließend noch einen YouTube-Trailer eingebunden, in dem das Gameplay insbesondere in späteren Stadien des Spiels deutlich wird (YouTube-Link).

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Shark Dash: Neues Badewannen-Abenteuer von Gameloft

Eine Badewanne ist ja etwas Schönes, Entspannendes. Auch Gummienten dürfen da nicht fehlen – auf Haie kann man jedoch verzichten.

Shark Dash: Neues Badewannen-Abenteuer von GameloftShark Dash: Neues Badewannen-Abenteuer von GameloftShark Dash: Neues Badewannen-Abenteuer von GameloftShark Dash: Neues Badewannen-Abenteuer von Gameloft

Doch genau darum geht es im neuen physikbasierten Casual Game von Gameloft, Shark Dash (App Store-Link). Die Universal-App kann für 79 Cent aus dem deutschen App Store geladen werden, der Download ist 28,2 MB groß. Unter den acht unterstützten Sprachen befindet sich auch eine deutsche Lokalisierung.

In Shark Dash sorgt man für allerhand Unruhe in der heimischen Badewanne: Die kleinen, gelben Gummienten haben es sich dort gemütlich gemacht, dem Hai Sharkee das Territorium streitig gemacht, und sogar Sharkee‘s Freundin Sally entführt. Nun ist es am Spieler selbst, wieder für richtige Verhältnisse im Becken zu sorgen, und die Gummienten, nun, zu vernichten.

In insgesamt 4 verschiedenen Umgebungen und insgesamt 96 Leveln versucht man nun, die lästigen Gummienten zu fressen, und dabei nebenbei noch Münzen einzusammeln sowie das Level mit möglichst wenig Versuchen abzuschließen. Nur dann bekommt man alle drei Sterne gutgeschrieben, und zusätzliche Münzen, die später im App-eigenen Shop eingetauscht werden können.

Das Gameplay macht riesig Spaß, denn die Gummienten geben ulkige Geräusche von sich, und die Grafik erinnert an einen gut animierten, bunten Zeichentrickfilm. Auf meinem iPad 2 hatte ich in den ersten Leveln mit kurzen Lags im Gamescreen zu kämpfen, doch dies hatte sich schon bald erledigt, und alles lief flüssig.

Auch die gesamte Steuerung ist sehr einfach zu erlernen. Es mag zwar makaber klingen, aber man zieht den Protagonisten Sharkee einfach mit einem Finger in die Länge, zielt in die gewünschte Richtung, und lässt ihn dann los. Unterwegs kommen schon nach ein paar Leveln Schwimmringe und Wasserröhren hinzu, die Geschwindigkeits-Boosts geben, aber auch Hindernisse, die umgestoßen oder anderwaltig aus dem Verkehr gezogen werden müssen.

Natürlich fragt man sich bei neuen Casual Games, welche Preispolitik hier verfolgt wird. Auch Gameloft hat bei Shark Dash wieder einige In-App-Käufe integriert, in denen Münz-Pakete unterschiedlicher Größe eingekauft werden können. In einem eigenen Shop kann so das Aussehen von Sharkee verändert werden, einige Wiederholungen zugekauft oder auch ganze Welten eher freigeschaltet werden.

Nachdem ich das Game nun einige Zeit gespielt habe, komme ich zu dem Schluss, dass diese In-Apps sicherlich für Ungeduldige ihren Zweck erfüllen, aber das Spiel auch ohne Zusatzkäufe gemeistert werden können. Weitere Welten lassen sich auch mit den gesammelten Sternen aus den ersten 24 Leveln freischalten – hier sind die Vorgaben auch nicht allzu streng. In 24 Leveln kann man maximal 72 Sterne ergattern, zum Freischalten der zweiten Welt werden allerdings nur 40 benötigt.

Da Shark Dash bislang zwar über eigene Achievements und Missionen verfügt, aber (noch?) nicht an das Apple‘sche Game Center angebunden ist, sollte es jedem Spieler möglich sein, das Game ohne Erfolgsdruck und hoffnungslos unterlegene Online-Teilnahme spielen zu können. Die niedliche, bunte Grafik und eine große Levelauswahl sorgen so sicherlich für einige Stunden Spielspaß unter den Puzzle- und Badewannenfreunden der Community, und sollten dank einfachster Steuerung sicher auch schon bei den jüngeren Nutzern gut ankommen.

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Mac SuperBundle: Toast 11 Titanium für 40 Euro

Derzeit lässt sich bei Mac-Software wieder jede Menge Geld sparen. Im Mittelpunkt steht Roxios Brennsoftware Toast 11 Titanium.

Mac SuperBundle: Toast 11 Titanium für 40 EuroToast ist ohne Zweifel die bekannteste und wohl umfangreichste Mac-Software zum Brennen von CDs und DVDs. Ein tolles Angebot, um die sonst 99 US-Dollar teure Software deutlich günstiger zu erhalten, gibt es jetzt im Mac SuperBundle (zum Angebot).

Zwar kauft man neben Toast 11 Titanium gleich acht andere Programme, die man vielleicht gar nicht benötigt, der Preis ist aber absolut unschlagbar. Das komplett Bundle kostet nur 49 US-Dollar, je nach Umrechnungskurs des Bezahlanbieters sollte man damit bei unter 40 Euro landen.

Von den zusätzlichen Programmen ist RapidWeaver 5 zu erwähnen, in dem man Webseiten nach dem Baukasten-Prinzip erstellen kann. Bei den anderen Apps müsst ihr einfach mal schauen, ob es etwas für euch ist. Bezahlt werden kann mit Kreditkarte oder PayPal.

Interessant ist, das Roxio selbst derzeit ebenfalls eine Promo-Aktion anbietet, die aber längst nicht so interessant ist – zumindest wenn es um Toast geht. Mit Hilfe des Gutscheincodes „ROXIO40OFF“ lassen sich so bis zum 22. April dieses Jahres sämtliche Produkte des Softwareherstellers 40 Prozent günstiger einkaufen.

Neben dem durch das Mac SuperBundle nicht mehr so attraktiven Toast stehen im Online-Shop von Roxio zusätzliche Programme zur Audio- und Videoverarbeitung bereit, darunter Roxio Easy VHS to DVD, mit dem sich alte Videobänder digital sichern lassen, oder auch Popcorn, ein Konverter- und DVD-Manager-Tool. Das Sortiment für Mac-Nutzer findet ihr auf dieser Webseite.

Auch Windows-Nutzer werden bei Roxio fündig: Das allseits beliebte Brennprogramm WinOnCD sollte wohl jedem mittlerweile bekannt sein. Auch gibt es Sicherungs-Tools, DVD-Player, Converter-Programme und Audio-Recorder. Die komplette Produktpalette von Roxio, inklusive Mac-Programmen, findet sich auf dieser Webseite.

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Sky Gnomes: Irres Rennspiel im freien Fall

Für alle Racing-Fans, oder besser Fallschirmspringer, gibt es neues Spiele-Futter für das iDevice.

Sky Gnomes: Irres Rennspiel im freien FallSky Gnomes: Irres Rennspiel im freien FallSky Gnomes: Irres Rennspiel im freien FallSky Gnomes: Irres Rennspiel im freien Fall

Das Anfang April erschienene Sky Gnomes (App Store-Link) ist ein Casual Racer der ganz besonderen Art. Mit einem ulkigen Vehikel ausgestattet, jagt man mit einem Gnom als Fahrer himmelabwärts, und muss dabei nicht nur Münzen und Boosts einsammeln, sondern auch noch gegen andere Mitfahrer bestehen.

Das Rennspiel der etwas anderen Sorte ist derzeit für kleine 79 Cent im deutschen App Store erhältlich, und kann auf iPhone, iPod Touch und auch auf dem iPad installiert werden. Mit 46,1 MB gehört das Game auch nicht gerade zu den Speicherfressern unter den iDevice-Apps.

Befindet man sich im freien Fall, wird das Rennen nach einem Countdown gestartet, und man fliegt – oder besser: stürzt – mit den Konkurrenten um die Wette. Gesteuert wird mit einem Steuerstick am mittleren unteren Bildrand, mit dem man vor- und zurück sowie nach links und rechts lenken kann. Auf dem Weg Richtung Erde, auf der eine Landeplattform auf den geschwindigkeitssüchtigen Gnom wartet, müssen Schneeflocken touchiert werden, die kleine Speedboosts geben, Kontrollpunkte durchflogen, und auch Münzen eingesammelt werden.

Letztere dienen dazu, im app-eigenen Shop das Gnom-Vehikel weiter aufzurüsten, um so bessere Motoren oder allerhand optischen Schnickschnack hinzufügen zu können. Ganz Ungeduldige finden sich in einem Shop auch Geldpakete, um das Fahrzeug schneller tunen zu können. Zum Spielen selbst sind diese allerdings nicht notwendig.

Zu Beginn fährt man noch in einer Anfängerklasse, kann aber bald in höhere Klassen aufsteigen, wenn man die Zielvorgaben des jeweiligen Levels erfüllt hat. So muss etwa eine bestimmte Anzahl Münzen eingesammelt werden, oder auch Kontrollpunkte x-mal durchflogen worden sein.

Fans vom Game Center finden eine solche Anbindung und können teils auch asynchrone Online-Duelle fliegen. Man spielt also nicht direkt gegeneinander, sondern versucht, die Bestzeiten der Freunde zu schlagen. Auch können dort die eigenen Flug-Bestzeiten eingesehen werden. Wer also schon immer mal den abgefahrenen Wunsch hatte, mit einem Gnom in Richtung Erde zu fallen, dem sei Sky Gnomes empfohlen.

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Just Mobile Gum-Akkus: Jede Menge Saft für unterwegs

Sicherlich jeder von uns befand sich schon einmal in der misslichen Lage, sich dringend eine Steckdose oder etwas mehr Akkuleistung für das eigene iDevice zu wünschen.

Just Mobile Gum-Akkus: Jede Menge Saft für unterwegsJust Mobile Gum-Akkus: Jede Menge Saft für unterwegsJust Mobile Gum-Akkus: Jede Menge Saft für unterwegsJust Mobile Gum-Akkus: Jede Menge Saft für unterwegs

Gerade die neuen Generationen von iPhone und iPad sind echte Akkufresser, und saugen dank ständigen Push- und E-Mail-Benachrichtigungen ständig Strom. Kommt man dann in eine Situation, in der man dringend telefonieren oder eine wichtige E-Mail verschicken muss, aber der Akku seinen Geist aufgegeben hat, ist das Gejammer meist riesengroß – und die nächste Steckdose gerade dann meilenweit entfernt.

Für solche Angelegenheiten lohnt sich die Anschaffung eines externen Akkupacks, der die Lebensdauer des iDevices verdoppeln oder gar verdreifachen kann, je nach Kapazität. Zu diesem Zweck wollen wir euch zwei hochwertige Akkus für das iPhone/den iPod Touch sowie für das iPad vorstellen, die aus dem Hause Just Mobile stammen. Bereits in der Vergangenheit haben wir mehrere qualitative Produkte dieses Herstellers unter die Lupe genommen, die zwar meist nicht gerade billig sind, dafür aber mit einer sehr guten Verarbeitung und einem ansprechenden Design punkten können.

Der Just Mobile Gum Plus ist die kleinere Variante der beiden Akkupacks, und verfügt über stolze 5.200 mAh Kapazität. Bis vor kurzem war der Gum Plus „nur“ mit 4.400 mAh ausgestattet, dank einem kleinen Performance-Update sind nun 800 mAh mehr zu nutzen. Das hochwertige Aluminiumgehäuse ist in mehreren Farben verfügbar und kann neben der klassischen Silbervariante (die farblich perfekt zum Mac oder MacBook passt) auch in schwarz, rot oder titan erstanden werden.

Dank einer Ausgangsleistung von 2,1 A ist das angeschlossene iPhone binnen einer Stunde auf etwa 80 bis 90 Prozent aufgeladen. In mehreren Tests mit meinem iPhone 4, welches ich komplett entladen ließ, dauerte der gesamte Ladevorgang etwas mehr als 2 Stunden. Insgesamt reicht die Kapazität, um das Gerät etwa 2,5 Mal aufzuladen. Die Restkapazität kann anhand von 5 kleinen, grünen LED-Lämpchen auf der Oberseite angezeigt werden, die auch während des Aufladens blinken.

Im Lieferumfang finden sich neben dem 7,8 x 5,8 x 2,2 cm großen Akku auch noch zwei kurze schwarze Ladekabel, eines mit USB+Micro-USB, um den Akku selbst zu laden, und natürlich ein USB+Dock Connector-Kabel zum Aufladen des iDevices. Da heute auch viele andere Smartphones entweder über einen eigenen Micro-USB-Anschluss oder ein Ladekabel mit USB-Stecker verfügen, eignet sich der Gum Plus auch für andere als Apple-fabrizierte Geräte, beispielsweise für Navigationssysteme oder Handheld-Konsolen. Alle Kabel und der Gum Plus selbst finden in einem weichen Mikrofaser-Beutel Platz, und können so unterwegs hilfreiche Dienste leisten.

Wer mit den 5.200 mAh nicht auskommt, dem sei der Gum Max empfohlen, der sogar das iPad mit seinen 10.400 mAh mehr als einmal komplett aufladen kann. Nach etwa 4,5 Stunden ist auch das Tablet zu 100 Prozent geladen, und es verbleibt dann noch etwa 10-20 Prozent Restkapazität, die vielleicht noch dem iPhone etwas Saft zu geben vermag. Mit 2,1 A Ein- und Ausgangsleistung sorgt der Akku für eine schnelle Power-Übertragung, sowohl beim Aufladen des Gum Max‘ selbst, als auch beim Betanken der iDevices.

Mit einer Größe von 8,3 x 11 x 2,6 cm ist der Gum Max mit seinen Ausmaßen durchaus noch im Rahmen, und kann universell auch das iPhone oder den iPod Touch um die 6-7 Mal aufladen. Genau wie der Gum Plus kommt auch der große Bruder mit dem selben Zubehör, nämlich der Mikrofaser-Tasche sowie zwei schwarzen Ladekabeln, daher.

Wenn man überhaupt Kritik an diesen beiden stilvollen Akkus üben will, sind es neben den relativ kurzen mitgelieferten Kabel die Kosten der Anschaffung. Wie schon so oft hat Qualität und Design auch seinen Preis: Dieser liegt für den Gum Plus je nach Farbe bei Amazon bei etwa 70 Euro, für den Gum Max, der nur in silberner Farbe erhältlich ist, werden dort 99,15 Euro fällig. Im Online-Shop von Just Mobile zahlt man für die kleineren Varianten 84,95 Euro, für den Gum Max 109,95 Euro. Wer nicht auf hochwertiges Alu-Design wert legt und mit einer Kapazität von 4.400 mAh leben kann, sollte vielleicht noch einen Blick auf den Gum Pro-Akku werfen, der derzeit für etwa 44 Euro bei Amazon erhältlich ist.

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Zombie Outbreak Simulator: Verrückte Invasion mit Google Maps

Die Entwickler im App Store lassen sich wirklich immer wieder etwas Neues einfallen.

Zombie Outbreak Simulator: Verrückte Invasion mit Google MapsErst vor wenigen Tagen erschienen, kann die Universal-App Zombie Outbreak Simulator (App Store-Link) auf eure iPod Touch, iPhones und iPads geladen werden. Für 1,59 Euro erhält man eine nur 6,8 MB große Applikation, die sehr schnell geladen werden kann – aber bislang nur in englischer Sprache vorliegt.

Wie der Titel der App schon vermuten lässt, dreht sich in dieser Simulation alles um eine große Horde Untoter, die eine Stadt belagern. Zu diesem Zweck stellen die Entwickler einen Teil einer Google Maps-Karte zur Verfügung, auf die man aus der Vogelperspektive hinabschaut, und auf der mit grünen Punkten fleißig Zivilisten herumlaufen.

Auch eine Zoomfunktion ist möglich, so kann man näher in das Geschehen eintauchen. Über einen Button am oberen rechten Bildrand können dann zu Simulationszwecken eine Vielzahl von Einstellungen vorgenommen werden, so unter anderem die Anzahl der Zivilisten, die Menge der bewaffneten Bürger, die Genauigkeit der Zombies und auch die Richtung, aus der die Untoten angreifen.

Mit einem Tipp auf den Button „Restart“ beginnt dann das Spektakel, und die Zombies schwärmen auf der Karte aus. Durch die Zoomfunktion kann man bis zu einem bestimmten Grad einsehen, wie sich die Zivilisten und Polizei gegen die Bedrohung wehren. Kleinere Statistiken am linken oberen Bildrand zeigen unter anderem die Anzahl der Toten, Zivilisten und Zombies, sowie die verstrichene Zeit. Eine Soundkullisse lässt im Hintergrund Schüsse ertönen und Menschen schreien – wer zart besaitet ist, sollte also besser auf den Download verzichten.

Natürlich ist bei dieser App nicht mit einem aufwändigen Action-Spektakel zu rechnen, sondern man bekommt vor allem eine detailreiche Simulation geboten. Durch die Unterstützung von Google Maps-Ansichten sollte man immer über eine Internetverbindung verfügen, um beim Ein- oder Auszoomen die nötigen Kartenteile laden zu können. Leider haben es die Entwickler bislang versäumt, frei wählbare Ansichten einzubinden. Denn wäre es nicht viel spannender zu sehen, wie die eigene Stadt von Zombies eingenommen wird? Vielleicht wird diese Funktion ja noch mit einem Update nachgereicht.

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DevilDark – The Fallen Kingdom: Neues Rollenspiel im Test

Der berühmt-berüchtigte Spiele-Donnerstag hat ja mal wieder so einiges an neuem Futter bereit gestellt, das es nun erst einmal abzuarbeiten gilt.

DevilDark – The Fallen Kingdom: Neues Rollenspiel im TestDevilDark – The Fallen Kingdom: Neues Rollenspiel im TestDevilDark – The Fallen Kingdom: Neues Rollenspiel im TestDevilDark – The Fallen Kingdom: Neues Rollenspiel im Test

Mit DevilDark: The Fallen Kingdom (App Store-Link) hat es nun ein nicht uninteressantes 3D-Rollenspiel in den deutschen App Store geschafft. Als Universal-App für kleine 79 Cent erhältlich, benötigt der Titel genau 100 MB an Speicherplatz auf eurem iDevice.

Wir haben DevilDark: The Fallen Kingdom einem kleinen Test unterzogen, und dafür das Spiel auf einem iPad 2 installiert. Laut Entwickler von Triniti Interactive lässt sich der Titel auch auf einem iPhone 3GS, sowie dem iPad 3 spielen. Bei diesen beiden Modellvarianten treten zur Zeit jedoch noch kleinere grafische Schwierigkeiten auf, die die Developer mit einem baldigen Update beseitigen wollen.

In DevilDark dreht sich alles um einen einsamen Helden, der zu verschiedenen Missionen ausschwärmt, um hinterhältige Gegner und Monster zu besiegen. Ausgangspunkt ist ein kleines Dorf, in dem die Spielfigur mit Aufgaben der Dorfbewohner ausgestattet wird, und dann in die einzelnen Battles zieht. Denn: Durch die Taten eines alten Königs wurde das Land mit einer Plage von Monstern belegt, die man nun als Gamer zu besiegen hat.

In diesem zentralen Dorf holt man sich nicht nur seine zu bestehenden Missionen ab, sondern kann in den dort ansässigen Läden auch Dinge kaufen und verkaufen, so etwa Rüstungen, Waffen, Zaubertränke und weitere Gegenstände. Zieht man in eine Mission, öffnet sich eine Landkarte, auf der auch das Ziel der jeweiligen Aufgabe detailliert dargestellt wird. So fordert beispielsweise der Zaubertränke-Händler einige Kisten Ware ein, die im monsterverseuchten Wald verloren gegangen sind. Während dieser Mission kämpft man nicht nur gegen wildgewordene Wildschweine, sondern auch überdimensionierte und beißwütige Schaben und giftgrüne Goblins.

Mit jeder erfolgreich absolvierten Mission erlangt man einen höheren Status, und verdient nebenbei etwas Geld, mit dem sich im Dorf dann besser ausgerüstet werden kann. Die Steuerung der namenlosen Spielfigur erfolgt dabei mit Hilfe eines digitalen Joysticks am linken unteren Bildrand, sowie einigen Aktionsbuttons am rechten Rand des Screens. Die Grafik ist zumindest auf meinem iPad 2 sehr flüssig und detailreich animiert, aber wirkt gleichzeitig auch düster und bedrohlich.

Fans von Rollenspielen, Fantasy-Abenteuern und Boss-Battles werden mit DevilDark: The Fallen Kingdom ganz sicher auf ihre Kosten kommen. Als kleine Kritikpunkte fallen auf: Zuweilen ist die Steuerung etwas hakelig und reagiert nicht ganz so schnell und präzise, wie man es möchte. Auch die Kommentare der Dorfbewohner – übrigens nur in englischer Sprache – können nicht auf die Schnelle weggedrückt werden, so dass einige Sekunden verstreichen, bis es weiter geht.

Insgesamt überzeugt DevilDark: The Fallen Kingdom jedoch mit einer wirklich gelungenen Atmosphäre, vielen Möglichkeiten zur Aufrüstung und nicht zuletzt mit einem unschlagbaren Preis. Für 79 Cent eine solch umfangreiche Universal-App anzubieten, grenzt fast schon an einen Verkauf unter Wert. Somit kann man dieses Spiel auf jeden Fall als Super-Schnäppchen bezeichnen.

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Facebook übernimmt Instagram: Tadaa als alternative App

Die Nachricht der Firmenübernahme von Instagram durch Mark Zuckerberg und seinem Facebook-Imperium sorgte in den letzten Tagen für Schlagzeilen.

Facebook übernimmt Instagram: Tadaa als alternative AppFacebook übernimmt Instagram: Tadaa als alternative AppFacebook übernimmt Instagram: Tadaa als alternative AppFacebook übernimmt Instagram: Tadaa als alternative App

Für eine Milliarde Dollar soll Facebook das relativ kleine Unternehmen Instagram geschluckt haben – dort beschäftigt man derzeit nur etwa ein Dutzend Mitarbeiter, aber erfreut sich mit über 15 Millionen Nutzern weltweiter Beliebtheit. Die kostenlose App ist weiterhin im App Store verfügbar und bietet eine Reihe von Möglichkeiten, eigene Fotos mit Retro-Filtern zu versehen, und diese dann für die Instagram-Community zu veröffentlichen.

Schon in den Rezensionen zu Instagram wird der Unmut vieler treuer Nutzer deutlich: Ein nicht unerheblicher Teil befürchtet, dass nun auch das als Datenkrake bekannte Facebook-Unternehmen seinen Teil der Nutzerdaten einfordert, und sich fortan mit Informationen bedient. Weiterhin könnte es sein, dass durch eine enge Verknüpfung von Instagram und Facebook in Zukunft der Login des Foto-Diensts nur noch per Facebook-Konto möglich sein wird – und viele Aktionen somit im sozialen Netzwerk publik werden könnten – das Spotify der Fotoszene. So haben schon einige User ihre Konsequenzen gezogen und angekündigt, Instagram fortan nicht mehr nutzen zu wollen.

Auf der anderen Seite bieten sich durch diese Firmenübernahme allerdings auch mögliche Vorteile: So wäre es durchaus eine Spekulation wert, dass künftig Instagram-Dienste auch im Facebook-Netzwerk zu finden sind. Mich persönlich würde es etwa freuen, wenn man seine hochzuladenen Fotos vorher mit Instagram-ähnlichen Filtern versehen könnte. Auch die Verknüpfung eines Facebook-Kontos mit Instagram hätte seine Vorteile – sofern die Privatsphäre gewahrt werden würde. Denn dann wäre für neue Instagram-Nutzer kein eigener Account mehr nötig: Bei Bedarf meldet man sich mit dem Facebook-Login an. Ob es allerdings jemals soweit kommt, sei dahin gestellt.

Wer nun auch skeptisch ist und Instagram fortan die kalte Schulter zeigen wird, findet im App Store auch einige Alternativen, die ebenfalls einen Blick wert sind. So kann in diesem Zusammenhang das aus deutscher Entwicklerhand stammende tadaa (App Store-Link) für iPhone und iPod Touch hervorgehoben werden, was ähnliche Funktionen bietet. Dort kann man sich auch mit bestehendem Facebook- oder Twitter-Account anmelden, und dann neben Fotos der Community eine interne Kamerafunktion für eigene Shots nutzen.

Seit dem kürzlich erfolgten Update auf die Version 4.0 der tadaa-App können neben 21 HD-Filtern und ebenso vielen Rahmen, einer TiltShift-Funktion und Live-Vorschau der Fotos nun auch Serienaufnahmen angefertigt werden. Ebenfalls neu ist ein Leuchttisch, der Bearbeitungen der Fotos ermöglicht, sowie EXIF-Support und das Verwenden von mehreren Filtern nacheinander.

Die tadaa-App ist selbstverständlich ebenfalls kostenlos, und arbeitet streng nach deutschen Richtlinien, was die und Daten der User und Nutzungsrechte der Fotos angeht. Mit vollen fünf Sternen im App Store scheinen die Nutzer diesem Gesamtpaket sehr zugetan zu sein – vielleicht wird tadaa somit zu einer Auffangstation für enttäuschte Instagram-User. Was haltet ihr von der Firmenübernahme durch Facebook? Werdet ihr Instagram noch weiter nutzen? Teilt uns doch eure Gedanken dazu in den Kommentaren mit.

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Vladstudio.com: Wunderschöne Auswahl künstlerischer Wallpaper

Auch an Ostern werden wir nicht müde, euch auf ein paar tolle Ostereier hinzuweisen – suchen müsst ihr diese allerdings nicht mehr.

Vladstudio.com: Wunderschöne Auswahl künstlerischer WallpaperUnser Nutzer Al@Munich machte uns vor kurzem auf die wirklich tolle Website www.vladstudio.com aufmerksam, die eine riesige Auswahl kunstvoller Wallpaper, sprich Hintergrundbilder für eure iDevices und auch für Laptops, PCs und Macs bereit stellt. Der 31-jährige russische Künstler Vlad Gerasimov aus Irkutsk stellt mit Adobe Photoshop fantastische Bilder her, die es sich auf jeden Fall durchzuschauen lohnt.

Auf insgesamt 17 Seiten finden sich so über 400 verschiedene Wallpaper mit unterschiedlichsten Themen. So gibt es eher verspielte Werke mit kindlichen Tier- oder Comicmotiven, aber auch witzige Weltkarten („The World Map of Small Towns“), grafische Strukturen und moderne, eher puristische Motive.

Die Bilder können jeweils in den für das Gerät benötigten Auflösungen heruntergeladen werden, so zum Beispiel in den passenden Formaten für das iPhone, iPad oder einen FullHD-Monitor bzw. iMac. Auch Nutzer, die mehrere Screens nebeneinander geschaltet haben, finden dort zusammenhängende Motive.

Viele dieser Auflösungen sind gratis zu beziehen, und haben nur am unteren Bildrand ein kleines Logo des Illustrators aufgedruckt. Wer im großen Stil mehrere – oder gar alle verfügbaren – Bilder ohne Wasserzeichen nutzen will, kann sich für 14,99$ einen lebenslang gültigen Premium-Account erstellen, und hat auch in Zukunft Zugriff auf alle neuen Vlad‘schen Werke.

Nebenbei bietet Vlad Gerasimov auch Motive für die Facebook-Timeline, WordPress-Layouts und viele Photoshop-Tutorials an. Wer eines der Motive für professionelle Zwecke nutzen möchte, kann auch Lizenzen für die einzelnen Bilder erstehen. Mit dem Vladstudio Companion für Mac, Windows und KDE, welches zum kostenlosen Download auf Vladstudio.com bereit steht, wird man sofort benachrichtigt, wenn ein neues Wallpaper auf der Website veröffentlicht wurde.

Falls irgendwem von euch der künstlerische Stil des Herrn Gerasimov bekannt vorkommen sollte: Die Kinderbuch-App „Wer hat den Mond gestohlen?“ (App Store-Link) wurde von ihm illustriert. Für 3,99 Euro kann man die 238 MB große Applikation aus dem deutschen App Store laden, auch wir hatten sie schon in der Vergangenheit vorgestellt (zum Bericht).

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Jittergram: Gratis-App für Stereogramme und Stop-Motion-Clips

Solltet ihr von Feiertagslangweile geplagt sein, haben wir für alle kreativen Hobbyfilmer und -fotografen noch etwas.

Jittergram: Gratis-App für Stereogramme und Stop-Motion-ClipsDie vor kurzem erschienene App Jittergram (App Store-Link) für iPhone und iPod Touch kann gratis aus dem deutschen App Store bezogen werden, und das dank kleiner 0,5 MB wohl mit jeder Internetverbindung binnen Sekunden. Mit Jittergram lassen sich auf einfachste Art und Weise sowohl Stereogramme als auch Stop-Motion-Clips erstellen.

Doch was genau sind eigentlich die beiden letztgenannten Methoden? Ein Stereogramm besteht aus zwei verschiedenen Bildern, die in einer Animation immer wieder nacheinander abgespielt werden. Im Falle eines Stop-Motion-Clips kann die Anzahl der abgespielten Einzelbilder variieren, einige Filmchen bestehen so aus mehreren hundert oder gar tausend Einzelbildern.

Jittergram ist sehr einfach aufgebaut, und besteht mehr oder weniger nur aus zwei Screens: Der Kameraansicht mit Auslöser und Wechselbutton zwischen Stereogramm und Stop-Motion, sowie einem abschließenden Bildschirm, in der das Ergebnis angesehen, gespeichert, per E-Mail verschickt oder bei Facebook oder Twitter geteilt werden kann. Abgespeichert werden die Werke als animiertes gif.

Bei der Aufnahme der Einzelfotos bieten die Entwickler ein sehr nützliches Zusatzfeature an, den sogenannten Onion Skin. So wird in der aktuellen Kameraansicht immer eine halbdurchlässige Version des vorherigen Fotos angezeigt, das sehr hilfreich ist, wenn man im Stop-Motion-Modus das abzulichtende Motiv ausrichten muss. Insgesamt überzeugt Jittergram durch ihre Einfachheit und schnelle Verarbeitung – und zum Nulltarif kann man hier rein gar nichts falsch machen.

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Peakour: Mit der Erbse über Stock und Stein

Die urbane Sportart Parkour erfreut sich seit geraumer Zeit großer Beliebtheit. Nun hat sich diese Thematik auch im App Store in einem Spiel verewigt.

Peakour: Mit der Erbse über Stock und SteinPeakour: Mit der Erbse über Stock und SteinPeakour: Mit der Erbse über Stock und SteinPeakour: Mit der Erbse über Stock und Stein

Beim Parkour sucht man sich in urbanen Landschaften immer den kürzesten Weg, oft in Verbindung mit gewagten Sprüngen oder Kletter-Moves. Diese Art der Fortbewegung kann nun auch auf den iDevices in Kombination mit Puzzle-Elementen ausprobiert werden. Das Casual Game Peakour ist für kleine 79 Cent in zwei Versionen für iPhone (App Store-Link) und iPad (App Store-Link) zu haben, ist aber mit seinen 127 MB kein Kandidat für den mobilen Download mehr.

In vier verschiedenen Welten mit insgesamt 100 Leveln versucht man den kleinen PeaG, eine – man wundert sich nicht – grüne Bohne, durch geschicktes Platzieren von Müllgegenständen zum Ausgang zu bugsieren. Dabei bedient sich die agile Spielfigur typischer Parkour-Moves, hangelt sich an Ecken entlang, springt Wände hoch und läuft, was das Zeug hält.

Unterwegs gilt es auch noch, zusätzliche Boni in Form von Flaschendeckeln einzusammeln. Diese werden benötigt, um weitere Welten frei zu schalten. Dieses Unternehmen gelingt noch in den ersten Leveln spielend, auch dank kleinerer Hilfen seitens der Entwickler, die den Weg des Traceurs, in diesem Falle PeaG, einzeichnen. Doch schon bald wird es kniffliger, und es bedarf oft mehrerer Versuche, die Level erfolgreich abzuschließen.

Zwar kann man Peakour auch ohne eine Registrierung als Gast spielen, aber um an den eigenen Leaderboards und Achievements teilzuhaben, sollte man sich mit Namen, E-Mail-Adresse und Passwort anmelden. Leider existiert bislang leider noch keine Anbindung an das beliebte Game Center. Immerhin kann der fleißige Flaschendeckel-Sammler mit 250 Exemplaren einen Level Creator freischalten, der für zusätzlichen Spaß sorgt. Besitzer eines iPads sollten diese App-Version bevorzugen, da auf dem grösseren Screen eine bessere Übersicht gegeben ist. Skeptiker finden auch noch eine Lite-Version für iPhone und iPad.

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On The Wind: Mit Blättern durch die Jahreszeiten fliegen

Klingt komisch, ist aber so: In On The Wind steuert man einen Haufen Laub.

On The Wind:  Mit Blättern durch die Jahreszeiten fliegenDas ist auch uns als weitumfassend bespielte Redaktion noch nicht unter gekommen – einen Haufen Blätter durch unwegsames Gelände zu steuern, quer durch alle Jahreszeiten. Mit On The Wind (App Store-Link) ist auch dieser Punkt abgehakt. Das farbenfrohe Casual Game kann seit kurzem im App Store für 1,59 Euro geladen werden. Mit ihren 34 MB ist die Universal-App auch kein großer Speicherplatz-Fresser, trotzdem gibt es Retina-Grafiken für das neue iPad.

Mit einer simplen One Touch-Steuerung bugsiert man so die bunten Blätter durch allerhand Gestrüpp, und muss unterwegs immer wieder neues Laub aufsammeln, damit das Spiel nicht zu Ende ist. So bewegt man sich durch alle vier Jahreszeiten, den Zeigefinger immer auf dem Bildschirm des iDevices hin- und her-, vor- und zurückwischend. Nimmt man den Finger vom Screen, wird das Spiel automatisch pausiert.

Im Idealfall hat man das Game beendet, wenn alle Jahreszeiten durchlaufen worden, aber zum Schluss noch Blätter übrig geblieben sind – eine Partie dauert damit im Schnitt etwa 2-4 Minuten. Die erreichten Punkte können dann abschließend im Apple‘schen Game Center hochgeladen werden, in selbigen findet der Spieler auch einige Achievements, die es zu erlangen gilt.

Auch wenn On The Wind über eine tolle Grafik – auch das Retina-Display des neuen iPads wird unterstützt – und witzige Spielidee verfügt, wurde zumindest mir bei fortgeschrittener Spieldauer regelrecht schwindelig, so schnell fegt die herbst- und winterliche Landschaft an einem vorbei. Aber gut, vielleicht haben meine Augen auch schon ihre beste Zeit hinter sich. Damit ihr euch auch ein visuelles Bild vom Spiel machen könnt, haben wir abschließend den offiziellen Trailer zu On The Wind eingebunden (YouTube-Link).

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