Wegweiser für die guten Vorsätze: Die GesundheitsApp

2011 neigt sich dem Ende zu, und viele Menschen fassen wieder gute Vorsätze für das neue Jahr.

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Gesünder essen und etwas abnehmen gehört da fast zum Standard-Repertoire der guten Vorsätze, die oft in Bierlaune am Silvesterabend, oder aus allgemeiner Unzufriedenheit schon vorher entstehen. Mit der GesundheitsApp (App Store-Link) gibt es für alle, die im nächsten Jahr etwas auf ihre Ernährung achten wollen, einen kleinen, informativen Wegweiser.

Die App mit ihren 35,1 MB kann derzeit für 2,39 Euro aus dem App Store geladen werden und ist auf dem iPhone oder iPod Touch installierbar. Erst einen Tag vor Weihnachten erschienen, bietet sie 530 verschiedene Kärtchen mit allerhand Wissen zu einem gesünderen Leben.

So finden sich beispielsweise im Hauptmenü Rubriken wie „Vitalstoffe“, „Verdauung“, „Unverträglichkeiten“ oder „Säure-Basen-Balance“, die angewählt werden können, und für die mehrere Unterthemen mit entsprechenden Infokarten zur Verfügung stehen. Laut Entwickler wurden die Themen und Inhalte von unabhängigen Gesundheitsexperten erstellt.

Insgesamt ist die App sicher einen Blick wert, wenn man auf eine bewusste Ernährung achten will. Auf der anderen Seite finden sich in der GesundheitsApp auch viele eher belanglose Informationen, die man, sofern man sich nur ansatzweise mit den Regeln gesunder Ernährung auskennt, wahrscheinlich eh schon wusste („Viel Trinken unterstützt das Wohlbefinden“, „Langsames Essen ist bekömmlicher für den Körper“ etc.). Aber allein das App-Symbol sollte jeden Abtrünnigen wieder auf die guten Vorsätze aufmerksam machen.

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Pixelmator für den Mac: Eine echte Photoshop-Alternative?

Zu Weihnachten lag bestimmt bei einigen Menschen auch ein Apple-Rechner unter dem Baum, der nun mit allerhand Programmen aus dem Mac App Store bestückt werden will.

Pixelmator für den Mac: Eine echte Photoshop-Alternative?Eines der Super-Schnäppchen unter den Mac Apps ist das Bildbearbeitungsprogramm Pixelmator (Mac Store-Link), welches im Store für 23,99 Euro in der aktuellsten Version 2.0.1 heruntergeladen werden kann, und das bei schlanken 18,9 MB an Größe. Vor kurzem wurde das Programm sogar von Apple zur Mac App des Jahres 2011 gekürt, und bekommt derzeit 4,5 von 5 Sternen. Zu schön, um wahr zu sein, mag man sich denken.

Denn vergleichbare Programme, wie etwa der Standard in dieser Sparte, Adobe Photoshop, kosten gleich mal eine ganze Stange Geld mehr. Während Photoshop Elements 10 derzeit bei Amazon mit knapp 60 Euro gelistet ist, werden für Photoshop CS 5, das erweiterte Programm für Profi-Anwender, je nach Version 800 bis 1.200 Euro fällig.

So fragt sich der werte Mac-User, tut es auch der Pixelmator mit seinen schlanken 24 Euro Kaufpreis? Ich habe sowohl Pixelmator 2.0.1 als auch Photoshop Elements auf meinem MacBook Pro, und wage deswegen einen kleinen Vergleich.

Schnelle Installation aus dem Mac App Store
Ein erster Bonuspunkt ergibt sich gleich schon bei der Installation des Pixelmators: Anstatt wie die Photoshop-Produkte umständlich über DVDs mit ewig langen Warte- und Installationszeiten aufzusetzen, wird der Pixelmator binnen kürzester Zeit einfach aus dem Mac App Store geladen und kann auch von dort aus mit zur Verfügung stehenden Updates versorgt werden.

Selbstverständlich verfügt der Pixelmator auch über alle gängigen Werkzeuge, die auch die Konkurrenz von Adobe zur Verfügung stellt. Neben Crop-Funktionen gibt es auch Zeichenwerkzeuge, beispielsweise für die Erstellung von Vektor-Grafiken, verschiedene Formen, einen Wischfinger, Abwedler für Aufhellungen, sowie ein Schwamm- oder auch Rote-Augen-Tool. Alle Funktionen hier gesondert aufzuzählen, würde sicher den Umfang dieses Artikels sprengen. Auf der Pixelmator-Website lassen sich diese allerdings hervorragend nachlesen. Dort finden sich auch viele hilfreiche Tutorials für bestimmte Zwecke, die es sich anzuschauen auf jeden Fall lohnt.

Der Anwender, der schon mit der Photoshop-Suite vertraut war, wird sich auch sofort in der Pixelmator-App zurechtfinden, denn das Programm verfügt über ein fast identisch aufgebautes Layout. Am linken Bildrand befinden sich die verschiedenen Werkzeug-Symbole, in der Menüleiste können weitere Optionen zur Bearbeitung, Filter und Ansicht ausgewählt werden, und am rechten Rand findet sich die Ebenenansicht.

Kleines Manko im Vergleich zum Adobe-Bruder: Der Pixelmator arbeitet mit unabhängigen Einzelfenstern, die nach Belieben vergrößert, verkleinert oder auch verschoben werden können, aber auch deswegen gerade auf einem kleineren Screen etwas unübersichtlich und gequetscht wirken. Da ist die Vollansicht im Photoshop-Programm doch etwas besser – aber Nutzer eines 21“- oder gar 27“-iMac sollten auch hier keine Probleme haben. Zwar bietet sich OS X Lion-Nutzern die Möglichkeit, das Programm im Fullscreen laufen zu lassen, aber auf meinem 13“-MacBook Pro leide ich immer noch unter überlappenden Fenstern.

Speicher-Management noch nicht perfekt
Die Bearbeitung oder Erstellung von Bildern fühlt sich fast genauso an wie beim Konkurrenzprodukt. Es lassen sich bestehende Dateien öffnen (darunter auch psd-Projekte), ein neues Bild mit vorgegebenen Attributen erstellen, oder auch das zuletzt benutzte Objekt wieder öffnen. Jeder, der bis hierher gelesen hat, wird sich nun fragen, warum man dann überhaupt noch teure Adobe-Software kaufen sollte. Der Teufel steckt wieder einmal im Detail. Zwar bietet der Pixelmator augenscheinlich die selben Funktionen in einem fast identischen Layout im Vergleich zur Photoshop Elements-Version, aber wer wirklich professionell aufwändigere Projekte erstellt, stößt beim Pixelmator an die Grenzen.

So stellte ich während eines größeren Projektes mit vielen zusätzlichen Ebenen fest, dass das Programm sehr viel Arbeitsspeicher benötigt, und sich bei solch größeren Projekten stark verlangsamt. Mein MacBook Pro verfügt über 4 GB RAM, der bei etwa 15 Ebenen und einer etwa 16 MB großen Datei mit 300 ppi Auflösung doch gehörig ins Schleudern kam. Beim Öffnen der psd-Datei in Photoshop Elements waren diese Probleme nicht reproduzierbar. Hier besteht auf jeden Fall noch Nachholbedarf seitens der Pixelmator-Entwickler.

Sicherlich könnte man noch einige weitere Vergleiche heranziehen, aber das wäre dann ein großer Vergleichstest für die nächste Ausgabe der c‘t gewesen. Zusammenfassend kann ich auf jeden Fall sagen, dass sich die Anschaffung des Pixelmators aufgrund der Funktionen und des unschlagbaren Preises auf jeden Fall lohnt – sofern man keine zu aufwändigen Projekte plant. Dann sollte man in den sauren Apfel beißen und sich die Produkte der Konkurrenz ansehen, denn nichts ist schlimmer als ein Programm, das nicht so schnell mitarbeiten kann, wie die Ideen fließen. Für den Hausgebrauch sollten die Möglichkeiten des Pixelmators aber locker ausreichen.

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appgefahren empfiehlt: Die besten Foto-Apps

Wie vielleicht schon bekannt ist, bin ich, Mel, diejenige, die in der appgefahren-Redaktion für die Artikel im Bereich Fotografie zuständig ist. Nun möchte ich euch meine Empfehlungen in Sachen Foto-Apps verraten.

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Snapseed für iPhone und iPad
Die App zur Bildbearbeitung gehört bei mir zum Standard, wenn ich aufgenommene oder synchronisierte Fotos kurz bearbeiten will. Sicher ist die 26,5 MB große Universal-App nicht mit Adobe Photoshop zu vergleichen, bietet aber eine einfach zu bedienende Benutzeroberfläche und alle Standardfunktionen zur Aufhübschung von Fotos, wie etwa Ausrichten und Drehen, Zuschneiden, Farbabstimmungen und Rahmen. Die App wird ständig aktualisiert und beinhaltet seit einiger Zeit auch eine TiltShift-Funktion für Miniaturaufnahmen, Fokuspunkte und verschiedene Filter. Für 3,99 Euro bekommt man eine der derzeit besten Bildbearbeitungs-Apps im Store. (Universal-App, 3,99 Euro)

Hipstamatic für iPhone
Eine meiner Lieblings-Apps, um Fotos mit dem iPhone zu schießen. Die Hipstamatic-App  kann für 1,59 Euro im Store bezogen werden, und schießt Bilder im Retro-Stil: Quadratisches Format, mit Lichtlecks und quietschbunten Kontrasten. Mittlerweile hat sich im Internet schon eine ganze Community von Hipsta-Süchtigen gebildet, Hipsta-Fotos werden international in Galerien ausgestellt. Neben dem Standard-Equipment bringen die Entwickler von Synthetic auch regelmäßig neue Filme- und Linsen-Packs heraus, die über zusätzliche Effekte verfügen. Mittlerweile sind über 20.000 verschiedene Kombinationen möglich. (iPhone, 1,59 Euro)

Camera+ für iPhone
Was Snapseed für das iPad ist, kann Camera+ auch auf dem iPhone leisten, und holt sogar noch einiges an Potential aus der integrierten Kamera heraus. Derzeit für kleine 79 Cent zu haben und mit durchschnittlich 4,5 von 5 Sternen in Store bewertet, bietet Camera+ neben zusätzlichen Kamerafunktionen wie Stabilisierung und separatem Fokus auch einiges an Bildbearbeitungs-Optionen. Verschiedene Szenenmodi, Rahmen, Beschnitt und Effekte machen die 18,8 MB große Camera+-App zu einem unverzichtbaren Begleiter auf dem iPhone. (iPhone, 79 Cent)

Pocketbooth für iPhone und iPad
Eine witzige Universal-App, die endlich einmal Gebrauch von der Frontkamera des iPhones (ab Version 4) und iPad 2 macht. Mit der 79 Cent teuren und 14,9 MB großen Pocketbooth-Universal-App lassen sich witzige Fotostreifen anfertigen, ganz so wie in den billigen Fotokabinen im Bahnhof. In einem festlegbaren Abstand werden nacheinander wahlweise 3 oder 4 Fotos – entweder mit der Front- oder Back-Kamera – geschossen, die dann in einem langen Streifen gespeichert werden können. Verschiedene Farbeffekte (unter anderem Sepia, Schwarzweiß oder Retro) und Rahmen sorgen auf der nächsten Party bestimmt für einige witzige Schnappschüsse. (Universal-App, 79 Cent)

AutoStitch Panorama für iPhone
Hier sind wir uns in der appgefahren-Redaktion einig: Wenn es um Panorama-Fotos geht, ist AutoStitch Panorama die App unserer Wahl. Die derzeit 79 Cent teure App für das iPhone gilt als eine der besten Panorama-Applikationen, was die Ergebnisse angeht. Mit nur 3,2 MB ist AutoStitch Panorama auch schnell heruntergeladen. Es können entweder Panoramen aus bestehenden Bildern oder direkt aus der Kamera aufgenommen werden, dabei sind bis zu 20 zu verbindende Fotos möglich. Zwar dauert bei hoher Auflösung die Stitch-Zeit ein paar Minuten, aber dafür entstehen fantastische Ergebnisse, die keine Wünsche offen lassen. (iPhone, 79 Cent)

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Futter für die Weihnachtstage: Cradle of Rome nur 79 Cent

Vor wenigen Tagen habe ich das Spiel noch als eines meiner Favoriten im Jahr 2011 gekürt. Nun gibt es Cradle of Rome erstmals für 79 Cent.

Futter für die Weihnachtstage: Cradle of Rome nur 79 CentMomentan kann das hervorragende Match-3-Game für das iPad, Cradle of Rome (App Store-Link), für kleine 79 Cent erstanden werden. Sonst werden für den Titel 3,99 Euro fällig. Mit 29,2 MB kann Cradle of Rome leider nicht mehr unterwegs geladen werden – ihr solltet also zusehen, den Download schon vor der Abreise zu den Verwandten zu tätigen. Dafür ist der Titel komplett in deutscher Sprache spielbar.

Ich als absoluter Match-3-Fan kann eine uneingeschränkte Download-Empfehlung für dieses hübsch aufgemachte Spiel aussprechen. In etwa 100 Leveln schlüpft man in die Rolle des Erbauers der „Ewigen Stadt“ Rom und muss nach und nach durch verschiedene Epochen hindurch Häuser, Häfen und ganze architektonische Wahrzeichen der Stadt errichten.

Dies gelingt in den klassischen Match-3-Leveln, in denen mindestens eine Dreier-Kombination aus einem bestimmten Symbol gebildet werden muss, um darunter liegende Kacheln zu zerstören. Im späteren Spielverlauf können dann auch noch zusätzliche Boni bei diesem Unternehmen helfen.

Cradle of Rome gehört meiner Meinung nach zu den besten Spielen seiner Art und kann sehr schnell süchtig machen, „EIN Level kann ich noch…“. Wer also noch über Weihnachten etwas Zeit hat, sollte sich dieses Angebot nicht entgehen lassen. Laut Entwickler gilt der reduzierte Preis noch bis zum Ende dieses Jahres.

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Rosenkönig: Die Rosenkriege als strategisches Brettspiel

Wer beim Wort Rosenkrieg gleich an familiären Zwist denkt, liegt komplett falsch. Bei diesem Spiel geht es um einen bedeutenden Aspekt der englischen Geschichte.

Rosenkönig: Die Rosenkriege als strategisches BrettspielRosenkönig: Die Rosenkriege als strategisches BrettspielRosenkönig: Die Rosenkriege als strategisches BrettspielRosenkönig: Die Rosenkriege als strategisches Brettspiel

Die Rosenkriege, die zwischen 1455 und 1485 in England stattfanden, dienten als Kampf um die Vormachtstellung im Land. Beteiligt waren zwei Herrschergeschlechte, namentlich die Häuser York und Lancaster, die beide eine Rose in ihrem Wappen trugen – York eine weiße, Lancaster eine rote. In diesem Brettspiel schlüpft man in eine dieser Rollen und versucht, den Krieg für sich zu gewinnen.

Rosenkönig (App Store-Link) ist eine Universal-App und kann derzeit für 2,99 Euro auf euer iDevice geladen werden. Mit 79,9 MB kann Rosenkönig zwar nicht mehr im mobilen Datennetz geladen werden, ist dafür aber auch komplett auf deutsch spielbar.

In meinem kleinen Test wollte ich vor allem herausfinden, ob sich das Spiel auch für absolute Neuanfänger eignet, und ob auch Langzeitspaß garantiert ist. Gleich im Hauptmenü gibt es schon mal eine Auswahlmöglichkeit, die sich „Regeln“ nennt. Gut, denke ich mir, das dient vielleicht zur Auffrischung der alten Hasen, und steige in der Hoffnung eines gut erklärten Tutorials gleich ins Spiel ein.

Leider wurde ich arg enttäuscht, denn direkt im Spiel angekommen, hielt man kein In-Game-Tutorial für mich bereit. Also sprang ich doch zurück zum Menüpunkt „Regeln“ und musste mir die detaillierten Ausführungen nach und nach verinnerlichen. Aber: Auch wenn es zunächst schwierig klingt, und man glaubt, sich nicht alles merken zu können – schon in meiner ersten Partie kam ich gut zurecht und gewann gleich gegen den (leichten…) Computergegner.

Doch worum geht es nun genau im Spiel? Ziel ist es, auf einem Spielbrett von 9 x 9 Kästchen geschickt eigene Machtsteine auszulegen, um zusammenhängende Gebiete zu markieren. Denn am Ende gewinnt der Spieler, der mit den Machtsteinen die größten zusammenhängenden Gebiete erlangt hat. Gebiete sind dabei ein oder mehrere Felder, die mindestens über eine Seite miteinander verbunden sind – Ecken zählen nicht.

Je größer die Gebiete sind, desto mehr Punkte gibt es. So zählt ein zusammenhängendes Feld von 8 Steinen mehr als 2 Felder à 4 Steine. Ist ein Spieler am Zug, kann er entweder eine Machtkarte spielen (diese gibt den Platz vor, an dem der Machtstein abgelegt wird), eine Machtkarte ziehen, oder auch eine Heldenkarte spielen. Die Heldenkarte wandelt ein bereits vom Gegner belegtes Feld in ein eigenes Gebiet um. Insgesamt besitzt jeder Spieler 4 Heldenkarten, die klug und mit Vorsicht eingesetzt werden sollten.

Hat man die Spielregeln erst einmal begriffen (und das geht auch ohne Tutorial sehr schnell), macht das Spiel sehr viel Spaß. Eine gelungene Soundkulisse mit bedrohlichen Geräuschen, Hufgeklapper, Hundegebell und ähnlichem tragen zum Gameplay bei. Da das Spiel dann vorbei ist, wenn einer der beiden Gegner keine Aktion mehr ausführen kann, oder alle Machtsteine auf dem Spielfeld platziert sind, dauert eine Partie nicht wirklich lange. In meinem Fall waren es ca. 10-15 Minuten.

Anders sieht es aus, wenn man die Multiplayer-Optionen in Anspruch nimmt. Rosenkönig kann mit mehreren Spielern auf einem Gerät, via Bluetooth oder auch online über das Game Center gespielt werden. Bei meinem Versuch, das Game Center für eine Online-Partie zu nutzen, kamen aber Wartezeiten auf mich zu, so dass ich dieses nicht getestet habe. Da das Spiel auch erst seit dem 21. Dezember dieses Jahres im App Store verfügbar ist, kann es sein, dass noch nicht viele Online-Spieler zur Verfügung stehen.

Insgesamt überzeugt Rosenkönig mit schnell erlernbaren Spielregeln, einem gelungenen Gameplay mit genügend großen Buttons und Anzeigen, toller Soundkulisse und einem zusätzlichen Kampagnenmodus, in dem bestimmte Schlachten nachgespielt werden müssen. Mit diesem Spiel lassen sich auch die langweiligsten Weihnachtstage ganz sicher überbrücken.

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Die besten Spiele 2011: Mels Favoriten

Auch wenn der App Store mittlerweile von guten wie auch schlechten Spielen überschwemmt ist, so gab es im Jahr 2011 doch so einige Titel, die uns ganz besonders gefallen haben. Wir starten mit Mels Favoriten.

Die besten Spiele 2011: Mels FavoritenDie besten Spiele 2011: Mels FavoritenDie besten Spiele 2011: Mels FavoritenDie besten Spiele 2011: Mels Favoriten

Ticket to Ride für iPad
Mehr oder weniger von meinen beiden Appgefahren-Kollegen zum Kauf des Spiels gezwungen, bin ich mittlerweile fast schon süchtig nach dieser Adaption des erfolgreichen Brettspiels „Zug um Zug“. Für 5,49 Euro kann die 183 MB große iPad-Variante im App Store geladen werden. Im Großen und Ganzen geht es darum, mit guten Kartenkombinationen vorgegebene Zugstrecken zu bauen – und das entweder gegen bis zu drei Computer-Gegner, in einem Online-Multiplayer-Modus über das Game Center oder auch als Pass & Play-Variante mit bis zu fünf menschlichen Spielern. Für alle, die sich an einer Partie beteiligen wollen: Appgefahren bietet immer mal wieder einen Raum mit gleichem Namen an. (iPad, 5,49 Euro)

Whale Trail für iPhone und iPad
Ein kleiner Indie-Klassiker für kleine 79 Cent, der es bei mir mittlerweile zu einem Immer-mal-wieder-gerne-für-zwischendurch-Titel gebracht hat. Die farbenfrohe Grafik der 19,6 MB großen Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad sowie eine einfache One-Touch-Steuerung könnte auch schon bei jüngeren Spielern für Spielspaß sorgen. In einer bonbonfarbenen bunten Welt steuert man den kleinen Wal Willow, sammelt viele bunte Blasen ein, und versucht dabei, den bösen Wolken auszuweichen. Klingt simpel, ist es auch. Und macht dank eines witzigen Soundtracks der Super Furry Animals auch noch tierisch Spaß. (Universal-App, 79 Cent)

Cradle of Rome für iPad
Ich bin ja mehr oder weniger Match-3-Game-süchtig. So war es nur eine Frage der Zeit, bis auch einer DER Klassiker, Cradle of Rome, den Weg auf mein iPad fand. Bislang nur für Apples Tablet erschienen, kann die 29,2 MB große App für 3,99 Euro aus dem Store geladen werden. Neben den üblichen Dreier-Kombinationen mit darunter liegenden, zerstörbaren Kacheln muss man auch die altehrwürdige Stadt Rom mit dem erspielten Geld aus knapp 100 Leveln erbauen. Schon damals auf dem Nintendo DS fesselte mich Cradle of Rome – auf dem größeren, bewegungssensitiven Screen des iPads noch umso mehr. (iPad, 3,99 Euro)

Blueprint 3D für iPad
Erst vor kurzem erschienen, bietet Blueprint 3D in seiner HD-iPad-Version ein entspanntes und völlig neues Spielprinzip, bei dem aus scheinbar wirren Zeichnungen mittels drehen und verschieben der Skizze verschiedenste Objekte aufgedeckt werden müssen. In über 270 Leveln aus 8 verschiedenen Kategorien gilt es, gegen die Uhr zu arbeiten und das versteckte Objekt möglichst schnell zu entschlüsseln. Auch wenn man nicht viel Zeit hat, ein paar Level zwischendurch gehen mit Blueprint 3D immer. Das Spiel ist im App Store durchweg mit 5 Sternen bewertet, für 3,99 Euro erhältlich und benötigt 160 MB an Speicherplatz auf dem Tablet. (iPad, 3,99 Euro)

Sonic CD für iPhone und iPad
Ach ja, damals… Das waren noch Zeiten, als es noch große klobige Spielkonsolen, aber keine Mobiltelefone mit Retina-Display gab. Dass sich beides aber gut kombinieren lässt, beweist der neuste Titel aus dem Hause Sega, Sonic CD. Das Spiel ist erst vor kurzem erschienen, aber hat auch mich endlich überzeugt, den kleinen blauen Igel auf den iDevices zu beherbergen. Als Universal-App für 2,39 Euro im App Store erhältlich, ist Sonic CD mit seinen 258 MB kein Leichtgewicht, aber macht schon wie in alten Zeiten tierisch Spaß – atemberaubend schnelle Spring- und Rennmanöver inklusive. (Universal-App, 2,39 Euro)

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Puntsch Zitatenhandbuch: 20.000 Sprüche zum Mitnehmen

20.000 Zitate zum Mitnehmen – im Puntsch Zitatenhandbuch ist genug Lesestoff garantiert.

Puntsch Zitatenhandbuch: 20.000 Sprüche zum MitnehmenMit Finanzblick und Articles haben wir euch heute ja schon zwei richtig interessante Angebote vorgestellt. Das Puntsch Zitatenhandbuch (App Store-Link) ist zwar nur von 3,99 auf 2,39 Euro reduziert, die Ersparnis liegt dabei aber immerhin bei knapp 50 Prozent.

Die App basiert auf dem Standardwerk von Dr. Eberhard Puntsch (Amazon-Link für eine gedruckte Edition), einer klassischen Zitatensammlung für viele Anlässe, und verfügt in unserer digitalen iPhone-Version über umfangreiche 500 Sachgebiete. Unter anderem finden sich dort Zitate und Sprüche zum Thema Bildung, Heirat, Menschlichkeit, Tod oder Weisheit – um nur einige zu benennen. Im hochauflösenden Hauptmenü der App kann man sich aber nicht nur an diesen Rubriken orientieren, sondern sich auch Zitate nach Stichwörtern oder Autoren aufzeigen lassen.

Auf der Autorenliste lassen sich so klangvolle als auch bekannte Namen wie Aristoteles, Mahatma Gandhi, Friedrich von Schiller oder Jean-Paul Sartre finden. Erstaunlich fand ich, dass auch viele religiöse Zitate wie etwa die Sprüche Salomos aus dem „Buch der Sprichwörter“ des Alten Testaments oder einige Zitate aus den Psalmen enthalten waren.

Weiterhin punktet das Puntsch Zitatenhandbuch mit vielen kleinen nützlichen Zusatzfeatures. So lässt sich gleich im Hauptmenü ein willkürliches Bonmot anzeigen lassen, “Zufälliges Zitat” nennt sich dieser Menüpunkt. Wer sich zwischendurch mit einigen hübschen Aussprüchen versorgen will, ist hier an der richtigen Adresse. Zusätzlich gibt es eine Favoritenfunktion, mit der man seine Lieblingszitate sammeln und in einer eigenen Liste anordnen kann. Weiterhin kann man die Zitate per E-Mail und SMS verschicken sowie in die iDevice-eigene Zwischenablage zum späteren Einfügen in eigene Dokumente kopieren.

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Die besten Apps 2011: Mels Favoriten

Nun ist es wieder einmal soweit, das Jahr neigt sich dem Ende zu. Zeit also auch für die appgfahren-Redaktion, einmal zurück zu blicken und die Apps des Jahres 2011 in einer Liste zu präsentieren. Heute startet Mel mit ihren Favoriten.

Die besten Apps 2011: Mels FavoritenDie besten Apps 2011: Mels FavoritenDie besten Apps 2011: Mels FavoritenDie besten Apps 2011: Mels Favoriten

Facebook für iPhone und iPad
Endlich endlich endlich gibt es seit diesem Jahr auch eine native App des bekannten sozialen Netzwerkes für das iPad. Zunächst noch etwas instabil, bietet die Facebook-Applikation nach einigen Updates nun eine (fast) fehlerfreie Möglichkeit, sich über aktuelle Neuigkeiten und Statusmeldungen der Freunde zu informieren. Die Universal-App ist 10,1 MB groß, kann kostenlos aus dem App Store geladen werden und ist zur Zeit eine meiner meistgenutzten Apps. (Universal-App, kostenlos)

Pages für iPhone und iPad
Auch Apple selbst ist seit Mai 2011 mit seinem Textverarbeitungs-Programm aus der eigenen iWork-Suite im App Store vertreten. Wann immer ich unterwegs bin, nutze ich Pages, um meine Artikel für Appgefahren auf dem iPad zu tippen. Praktischerweise können die erstellten Dokumente seit der Einführung der iCloud dann auch auf anderen iDevices wie dem iPhone angesehen und weiter bearbeitet werden. Einzig die Synchronisation mit dem MacBook über das iCloud-Web-Interface ist bislang noch etwas umständlich. Pages kann als Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad für 7,99 Euro im App Store gekauft werden. (Universal-App, 7,99 Euro)

Chefkoch für iPhone
Wie lange mussten Hobbyköche und -bäcker auf die iOS-App der beliebten Website mit unzähligen Rezeptideen warten? Nun hat seit einigen Monaten das Warten ein Ende, und man kann, Internetverbindung vorausgesetzt, in der übersichtlichen iPhone-App nach passenden Rezepten für die nächste Koch-Session suchen. Die Chefkoch-App ist nur 4,1 MB groß und kann gratis im App Store geladen werden. Wer bei der Auswahl von mehr als 200.000 Rezepten mittels gut durchdachter Suchfunktion nichts passendes findet, der ist selbst schuld. (iPhone, kostenlos)

Pixlr-o-matic für iPhone und iPad
Keine Best-Of-App-Vorstellung von Mel ohne eine Foto-Applikation. Pixlr-o-matic ist eine der unauffälligen, aber nicht minder wertvollen Apps zur Bearbeitung von Fotos. Mit Hilfe von unzähligen Rahmen, Filtern und Effekten können aus ganz normalen Aufnahmen aus den Alben oder direkt aus der Kamera tolle Retro-Fotos kreiert werden. Insgesamt sind mehr als 25.000 Variationen möglich – da sollte für jeden Fotofan eine passende Kombination dabei sein. Das mit 4,5 von 5 Sternen bewertete Pixlr-o-matic ist eine Universal-App und kann gratis im App Store geladen werden. (Universal-App, kostenlos)

PONS Premium Wörterbuch EnglischDeutsch für iPhone und iPad
Da ich nicht nur Artikel für Appgefahren schreibe, sondern auch meine englischen Sprachkünste in Artikeln verwerte, kommt mir eine überall-dabei-App mit kompletter Offline-Verfügbarkeit wie das PONS Premium Wörterbuch EnglischDeutsch gerade recht. Mit einem Preis von 49,99 Euro ist die Universal-App für iPhone und iPad natürlich nicht wirklich ein Schnäppchen, aber es ist im Vergleich zu Wörterbüchern in Papierform mit über 930.000 Stichwörtern, Wendungen und Übersetzungen um einiges umfassender – und auch leichter zu tragen. Durch seinen Fachwortschatz für Wissenschaftler, Juristen und Mediziner eignet es sich auch für fortgeschrittene Nutzer. Die App ist 179 MB groß und kann auf iPhone, iPod Touch und iPad installiert werden. (Universal-App, 49,99 Euro)

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Überzeugender Match-3-Nachfolger: Cradle of Rome 2

Schon vor einiger Zeit stellten wir euch das gelungene Spiel Cradle of Rome vor. Nun ist der zweite Teil für das iPad erschienen.

Überzeugender Match-3-Nachfolger: Cradle of Rome 2Überzeugender Match-3-Nachfolger: Cradle of Rome 2Überzeugender Match-3-Nachfolger: Cradle of Rome 2Überzeugender Match-3-Nachfolger: Cradle of Rome 2

Ich habe ja früher schon sämtliche „Cradle of…“-Titel auf dem Nintendo DS in mich aufgesogen und bis zum Umfallen wieder und wieder durchgespielt. Mit Cradle of Rome 2 (App Store-Link) hat es jetzt auch ein zweiter Teil der Entwickler von Awem auf das Tablet geschafft. Mit 53,7 MB kann das Spiel für 3,99 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden.

Wie auch schon im ersten Teil dreht sich alles um die Erbauung der Ewigen Stadt, dieses Mal aber in unterschiedlichen Epochen und komplett anderen Aufbauten. In 100 verschiedenen Leveln gilt es, mindestens Dreier-Kombinationen aus eines Symbols zu bilden, und damit die darunter liegenden Kacheln zu zerstören.

Bei diesem Vorhaben wird der Spieler durch verschiedene Boni unterstützt, die in den Leveln gesammelt, freigeschaltet und dann angewendet werden können. Mit den Punkten aus dem jeweiligen Leveln kann man dann nach und nach Häuser, ganze Dörfer und später auch architektonische Bauwerke kaufen, um die Stadt zu errichten.

Anders als noch im ersten Teil der Serie können Häuser und andere Bauwerke nun nicht mehr einfach nur gekauft werden, wenn die entsprechenden Ressoucen vorhanden sind. Zuvor muss der Bauplan des Objektes freigelegt werden: Dies geschieht über kleine Puzzles, ein Memory-Spielchen oder auch durch Vertauschen der Bauplan-Elemente.

Weitere Neuheiten in Cradle of Rome 2 sind auch zwei neue Spielmodi, Turnier und Blitz. Während man ersteren Modus nach dem Erreichen von 500.000 Punkten im Abenteuer-Modus freischaltet, kann der Blitz-Modus erst nach Komplettierung des Abenteuer-Modus ausgewählt werden.

Auch gibt es jetzt Trophäen, die im Spiel gesammelt werden können. Hat man den Abenteuer-Modus komplett abgeschlossen und alle Trophäen erreicht, kann man 25 Bonus-Level freischalten, wenn man dieses bei Facebook teilt. Insgesamt überzeugt Awem wieder einmal mit einem hochklassigen Match-3-Game, welches sich durch zusätzliche Spielmodi und einen hohen Wiederspielwert auszeichnet.

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Social-TV Couchfunk jetzt als Universal-App verfügbar

Schon vor einiger Zeit berichteten wir über die Couchfunk-App für das iPad. Nun ist daraus eine Universal-App geworden.

Social-TV Couchfunk jetzt als Universal-App verfügbarMit der Version 1.10 haben die deutschen Entwickler von Couchfunk nun eine Universal-App (App Store-Link) herausgebracht, die demnach auch auf dem iPhone oder iPod Touch genutzt werden kann. Das 7,5 MB große Programm kann in der neusten Version seit dem 17. Dezember dieses Jahres aus dem App Store geladen werden.

Worum geht es in Couchfunk eigentlich? Wie schon im Titel dieses Artikels erwähnt, sieht sich Couchfunk als eine interaktive Möglichkeit, sich über das Fernsehprogramm und damit verbundenen aktuellen Themen auszutauschen und zu diskutieren.

So gibt es verschiedene Rubriken, wie etwa „Top 10“, „Vorstellungen“ oder auch „Heiß diskutiert“, in denen man seine eigenen Ergüsse zum aktuellen Fernsehprogramm hinterlassen kann. Dafür muss entweder ein eigener Account bei Couchfunk angelegt werden, oder man loggt sich mit einem bestehenden Facebook-Account ein.

Mit der neuen Version ist es jetzt auch möglich, einen Check-In während einer laufenden Sendung zu machen, oder schon vor Ausstrahlung einer Sendung mitzuteilen, was man am heutigen Tag zu schauen gedenkt. Die Couchfunk-Inhalte können per Facebook geteilt werden, oder, falls man über einen Twitter-Account verfügt, auch direkt aus der App gezwitschert werden.

In Couchfunk können ebenfalls mehrere Nutzerprofile auf einem Gerät angelegt werden. So kann man die App mit mehreren Personen nutzen. Während einer Sendung ist es mit dem iPhone oder iPod Touch möglich, das Gerät ins Querformat zu kippen und so direkt einen Kommentar zu hinterlassen. Hat man einmal keinen Zugriff auf sein iDevice, gibt es nun auch einen Webauftritt der beiden deutschen Entwickler unter www.couchfunk.de. Wir sind auf jeden Fall gespannt, wie es mit dem Social-TV weitergeht.

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Moli: Geschicklichkeitsspiel derzeit kostenlos zu haben

Verschiedenste Adventskalender halten immer wieder neue Angebote und Gratis-Apps bereit.

Moli: Geschicklichkeitsspiel derzeit kostenlos zu habenMoli: Geschicklichkeitsspiel derzeit kostenlos zu habenMoli: Geschicklichkeitsspiel derzeit kostenlos zu habenMoli: Geschicklichkeitsspiel derzeit kostenlos zu haben

Diesmal ist es die Universal-App Moli – Lost in Rotation (App Store-Link), die seit ihrem Erscheinen am 15. Dezember dieses Jahres gratis geladen werden kann. Diese Aktion wurde vom appsforsale-Adventskalender initiiert. Sonst kostet die 41,8 MB große Applikation für iPhone, iPod Touch und iPad 1,59 Euro.

Wie der Untertitel der App schon vermuten lässt, dreht sich hier alles um die Geschicklichkeit des Spielers. Der kleine Roboter Moli ist nämlich seiner Rollen beraubt worden und muss nun mit Hilfe des Gamers durch verschiedene Level gelotst werden.

Gesteuert wird der kastenförmige kleine Moli entweder durch Finger-Wisch-Gesten, um den Bildschirm zu drehen, oder aber durch den Gyrosensor des Gerätes, welches dann einfach in die entsprechende Richtung gedreht werden muss. Diese Optionen können in den Einstellungen der App ausgewählt werden. Ich empfand für mich die erstere Möglichkeit angenehmer und stressfreier, aber das muss sicher jeder nach eigenen Präferenzen auswählen.

Nach einem kleinen Tutorial geht es dann direkt los, und man muss Moli durch verschiedene Welten bugsieren. Dabei gilt es, neben einem Zeitlimit auch eine bestimmte Anzahl an goldenen Münzen einzusammeln. Zusätzlich braucht Moli in bestimmten Leveln auch Schlüssel, um weitere Türen zu benachbarten Räumen öffnen zu können. Dabei wird ihm das Leben durch gefährliche Spikes erschwert, die ihn bei Berührung wieder von neuem beginnen lassen.

Moli – Lost in Rotation ist mit seiner witzigen Retro-Grafik, vielen Leveln und einer gelungenen Steuerung ein Spiel mit echtem Sucht-Faktor. Auch wenn Moli nur in englischer Sprache vorliegt, sollte das den Spielspaß nicht wirklich trüben. Solange es heute noch gratis zu haben ist, gilt es, zuzuschlagen.

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3D Gallery ’12: Eigene Bilder stilvoll präsentieren

Wer gerne fotografiert, hat insgeheim sicher auch schon einmal von einer eigenen Ausstellung der eigenen Werke geträumt.

3D Gallery ’12: Eigene Bilder stilvoll präsentieren3D Gallery ’12: Eigene Bilder stilvoll präsentieren3D Gallery ’12: Eigene Bilder stilvoll präsentieren3D Gallery ’12: Eigene Bilder stilvoll präsentieren

Zwar kann die 3D Gallery ’12 (App Store-Link) diesen Wunsch nicht direkt erfüllen, aber immerhin eine eigene Fotogalerie mit mehreren frei begehbaren Räumen zur Verfügung stellen. Die App ist alleinig für das iPad verfügbar, und das seit dem 15. Dezember dieses Jahres. Mit nur 3,7 MB ist die 3D Gallery ’12 schnell geladen, und das zu einem derzeitigen Preis von 5,99 Euro.

Wie schon etwas weiter oben erwähnt, bietet die 3D Gallery ’12 dem Nutzer die Möglichkeit, eigene Fotos in einer ansehnlichen Kunstgalerie zu präsentieren. Dafür stehen mehrere Räume zur Verfügung, die zunächst nur leere Wände aufweisen. In einem Edit-Modus kann man dann auf einfachste Art und Weise Fotos aus den eigenen Alben des iPads hinzufügen, ausrichten und per Pinch vergrößern bzw. verkleinern.

Hat man einen Galerie-Raum gefüllt, kann man weitere Räume anlegen, und auch dort weitere Fotos platzieren. In einem View-Modus kann dann eine Zuschauer-Perspektive eingenommen werden, und die Räume können erkundet werden. Dafür gibt es entweder einen Fortbewegungs-Button und eigene Fingergesten, oder aber man lässt sich über eine geführte Tour durch die Räume leiten.

In dieser Tour gibt es auch die Möglichkeit, wie in einer Bildershow die ausgestellten Fotos als Vollbild anzusehen. Nach einigen Sekunden wird dann zum nächsten Bild vorangeschritten – und man fühlt sich wirklich wie ein Besucher einer Foto-Ausstellung. Aber auch sonst kann der Galerist für Besucher sorgen: Mit der Aktivierung eines einzigen Schiebereglers stehen mehrere (statische) Personen vor den eigenen Fotos.

Wer seinen Freunden oder der Familie – insbesondere vielleicht an den Weihnachtstagen – seine eigenen Bilder auf ganz besonders eindrucksvolle Art und Weise vorstellen will, sollte sich auf jeden Fall die 3D Gallery ’12 herunterladen. Eine Vorgängerversion der App, die Universal-App 3D Gallery X (App Store-Link), gibt es seit Erscheinen der neuen Version vergünstigt zum Preis von 3,99 Euro im App Store.

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Pad & Quill: Wunderschöne Notiz-App mit Sync-Funktion

Einigen von euch sollte die Meernotes-App von Fabulously Retro sicher ein Begriff sein.

Pad & Quill: Wunderschöne Notiz-App mit Sync-FunktionPad & Quill: Wunderschöne Notiz-App mit Sync-FunktionPad & Quill: Wunderschöne Notiz-App mit Sync-FunktionPad & Quill: Wunderschöne Notiz-App mit Sync-Funktion

Nun haben die Entwickler eine weitere App in den deutschen Store gebracht, die auf den Namen Pad & Quill (App Store-Link) hört. Für kleine 79 Cent kann die Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad geladen werden. Dies geht mit 16,2 MB auch im mobilen Datennetz sehr schnell.

Wie auch schon Meernotes dient Pad & Quill dazu, persönliche Notizen aufzunehmen. Wer vielleicht die berühmten und sehr stilvollen Moleskine-Notizbücher und Kalender kennt, die schon früher von Berühmtheiten wie Ernest Hemingway oder Pablo Picasso verwendet wurden, sollte auch direkt mit Pad & Quill etwas anfangen können – denn genau daran lehnt sich das Design der App an.

So ist es möglich, mehrere Notizbücher im eben erwähnten Moleskine-Stil anzulegen. Dafür stehen dem Nutzer insgesamt zehn verschiedene Notizbuch-Designs zur Verfügung. In einem Hauptscreen kann man dann die jeweiligen Notizbücher auf einem übersichtlichen Stapel anwählen.

Schön animiert öffnet sich dann das jeweilige Notizbuch, und man trägt über die Tastatur des iDevices seine Gedanken, Listen oder sonstige geistige Ergüsse ein. Dabei stehen zehn verschiedene Schriftarten in unterschiedlichen Farben und Größen bereit. Auch der Stil des Papiers kann aus verschiedenen Varianten ausgewählt werden. Realistische Umblätter-Animationen und ein Inhaltsverzeichnis runden die App ab.

Leider kann das Eintragen von Text, genauso wie die Nutzung der gesamten App, nur im Hochformat erfolgen – was natürlich für eine schnelle Eingabe auf dem iPad etwas hinderlich ist. Dafür verfügt Pad & Quill aber auch über eine Weiterleitung der Notizen per E-Mail, eine Notiz-Recovery-Funktion, sowie über eine Synchronisations-Möglichkeit über das eigene iCloud-Konto. In meinem Fall funktionierte dieser Sync zwischen iPad und iPhone schnell und problemlos.

Zwar bietet Apple mit der eigenen Notiz-App eine grundlegende und kostenlose Alternative zu Pad & Quill an, aber allein das hübsche Design und die verschiedenen Sicherungs- und Synchronisations-Funktionen machen letztere App zu einer ernsthaften und sehr stilvollen Konkurrenz.

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Die Wunscherfüller: Interaktives Kinderbuch zur Weihnachtszeit

Schön, dass es noch Entwickler gibt, die statt Ballerspielen vor Weihnachten noch thematisch passende Apps in den Store bringen.

Die Wunscherfüller: Interaktives Kinderbuch zur WeihnachtszeitDie Wunscherfüller: Interaktives Kinderbuch zur WeihnachtszeitDie Wunscherfüller: Interaktives Kinderbuch zur WeihnachtszeitDie Wunscherfüller: Interaktives Kinderbuch zur Weihnachtszeit

Eine dieser Applikationen ist die Neuerscheinung für das iPad, Die Wunscherfüller (App Store-Link). Das 106 MB große Programm ist ein interaktives Kinderbuch, welches seit dem 15. Dezember für 2,99 Euro im Store verfügbar ist.

Trotz der Beschreibung im App Store, dass Die Wunscherfüller nur in englischer Sprache vorhanden ist, kann man in den Einstellungen der App auch eine deutsche, spanische oder chinesische Sprachversion auswählen. Allerdings sollte man wissen, dass man sich die Geschichte nur in englischer Sprache vorlesen kann – die anderen Sprachen setzen eigene Lesefähigkeiten voraus.

In dem interaktiven Buch dreht sich alles um die Wunscherfüllungsfirma Best Wishes, die für all die kleinen und großen Wünsche dieser Welt zuständig sind. Ihre zauberhaften Mitarbeiter, Feen, Kobolde und Flaschengeister, suchen nach Wünschen, und versuchen, diese bis zum nächsten Morgen zu erfüllen.

Als dann der kleine Jacob, ein Flaschengeist, in die Fußstapfen seines Vaters treten soll, ist er voller Panik: Denn Jacob verfügt nicht über die Gabe, Wünsche durch Zauber zu erfüllen. Als ihm dann als Prüfung die Erfüllung von sieben Wünschen auferlegt werden, muss er andere Wege finden, um diesen Test zu bestehen.

Auch wenn die deutsche Version nur selbst gelesen werden kann, gibt es eine Menge zu entdecken. So kann man unter anderem Wunschmünzen in einen Brunnen schnipsen oder verschiedene Gegenstände verschieben, Kerzen ausblasen oder Luftballons zum Platzen bringen. Liebevoll gezeichnete Grafiken und passende Sounds machen das Buch auf jeden Fall lesenswert für die jüngere Generation.

Eine letzte Überraschung hält Die Wunscherfüller dann noch zum Abschluss bereit: Der Leser oder die Leserin kann auf einem Zeichenbrett einen eigenen Wunsch hinterlassen, und diesen entweder an Best Wishes, Familie und Freunde oder Facebook senden, oder auch als Foto sichern. Die Wünsche anderer Leser können innerhalb der Geschichte auf der zweiten Seite des Buches eingesehen werden. Insgesamt bietet Die Wunscherfüller einen schönen Kontrast zu anderen blutigeren Veröffentlichungen der letzten Tage.

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Reiner Knizia‘s FiTS: Knobelei im Tetris-Outfit

Der obige Autor ist ja immer wieder für knifflige Spielideen gut – so auch jetzt.

Reiner Knizia‘s FiTS: Knobelei im Tetris-OutfitReiner Knizia‘s FiTS: Knobelei im Tetris-OutfitReiner Knizia‘s FiTS: Knobelei im Tetris-OutfitReiner Knizia‘s FiTS: Knobelei im Tetris-Outfit

Seit dem 15. Dezember gibt es eine neue Applikation für iPhone, iPod Touch und iPad (App Store-Link), die zum Preis von 1,59 Euro als Universal-App aus dem Store heruntergeladen werden kann. Mit nur 14,2 MB nimmt das Knobel-Spiel auch nicht wirklich viel Platz auf dem eigenen iDevice ein – und kann zudem noch von unterwegs geladen werden.

Woher der gute Herr Knizia immer wieder seine Ideen nimmt, ist mir ein Rätsel. Auch FiTS ist wieder einmal ein gefundenes Fressen für alle Liebhaber von vertrackten Taktik- und Knobelspielen. In einem kleinen, aber gut erklärten Tutorial führt der Spieleautor selbst in das Gameplay von FiTS ein. Im Großen und Ganzen geht es darum, mit Tetris-ähnlichen Blöcken ein Spielfeld zu füllen, dabei aber bestimmte Felder bewusst auszulassen bzw. zu überdecken.

Für diese Moves gibt es Punkte, entweder positive oder negative, je nachdem, welche Felder besetzt werden. Kann man mit der vorgesetzten Block-Formation nichts anfangen, ist es möglich, diesen zu verwerfen. Man sollte dabei aber bedenken, dass das Spielfeld trotzdem bis oben gefüllt werden sollte, um keine unnötigen Punkte zu verlieren.

FiTS ist relativ einfach zu erlernen, wenn auch sehr schwierig zu bestehen. Dies merkte ich schon im ersten Level. Insgesamt stehen dem Gamer acht verschiedene Spielbretter zur Verfügung, die beliebig oft und ohne Zeitdruck gespielt werden können.

Wer ein Fan vom Game Center ist, findet eine Anbindung zum Teilen von Highscores und Erfolgen. Knobel- und Tüftel-Fans kommen mit diesem Spiel sicherlich auf ihre Kosten und sollten sich unbedingt auch andere bekannte Spiele des Entwicklers, wie Einfach Genial oder Keltis, ansehen.

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