IOC geht weiter gegen Winterspiele-App vor

Die Olympischen Winterspiele in Vancouver sind längst Geschichte, doch das Internationale Olympische Komitee will nicht zur Ruhe kommen. Im App Store gibt es daher kleinere Unruhen.

Zum Start der Spiele im kanadischen Vancouver erlebte Frank Pütter mit seiner Applikation Winterspiele einen großen Erfolg, er stand sogar einige Zeit auf dem ersten Platz der App Store Charts und sollte mit seinem 79 Cent Programm einige Euro verdient haben.

Doch schon vor den Spielen gab es einige Probleme mit den Rechteinhabern. Die untersagten ihm die Nutzung des Titels Vancouver 2010 und der olympischen Ringe im Logo. Soweit verständlich, schließlich sollte es sich hierbei um geschützte Inhalte gehandelt haben.

Warum das IOC aber auch Wochen nach den Veranstaltungen nicht zur Ruhe kommt, ist fraglich. Nun musste der Titel der Applikation erneut geändert werden, denn auch Winterspiele ist anscheinend ein geschützter Begriff – neuer Name: Wintersport. Hier stellt sich uns die Frage, ob dieser Begriff von einigen nicht missverstanden wird. Wintersport und Winterspiele sind schließlich zwei verschiedene paar Schuhe.

Auch die Videozusammenfassungen, eigentlich eine Dia-Show mit gesprochenen Informationen und Zitaten der Sportler, mussten fast einen Monat nach den Spielen entfernt werden. Welch ein Glück, dass das nächste große Wintersport-Fest erst in vier Jahren wiederkehrt – dürfte ich eigentlich noch Winterspiele schreiben?

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Handy Stadtplandienst Deutschland: Kostenlose Straßenkarte fürs iPhone!

Envi.con aus Berlin macht den beliebten Stadtplandienst der Euro-Cities AG mobil und holt die hochauflösenden Bitmap-Pläne auf Smartphones und Handys. Der komplette Handy Stadtplandienst Deutschland steht für das iPhone und den iPod touch ab sofort völlig kostenfrei zur Verfügung.

Unterwegs in Deutschland? Kein Problem: Der Handy Stadtplandienst Deutschland sorgt für die nötige Orientierung. Die App steht ab sofort für das iPhone und den iPod touch zur Verfügung – und zwar völlig kostenfrei. Einmal geladen, lässt sich das gesamte Kartenmaterial offline nutzen. Das bedeutet, dass der Anwender weder eine Telefon- noch eine Datenverbindung aufrecht erhalten muss, um den Handy Stadtplandienst Deutschland verwenden zu können. 

Der Handy Stadtplandienst Deutschland zeigt eine hochauflösende Bitmap vom ganzen Land – mit allen wichtigen Straßen und Autobahnen sowie über 70.000 Orten und Ortschaften. Die Deutschlandkarte lässt sich mit den Fingern frei im Sichtbereich verschieben: Butterweich scrollt sie in alle vier Richtungen. Die kostenlose App lässt sich dabei ganz nach Wunsch in verschiedenen Zoom-Stufen betrachten. Natürlich unterstützt die App auch das MultiTouch-Zoomen mit zwei Fingern. Auf diese Weise ist es möglich, Details in Augenschein zu nehmen, um dann gleich wieder zum großen Ganzen zurückzukehren.

Eine Suchfunktion hilft dabei, schnell einen bestimmten Ort oder Ortsteil auf den Bildschirm zu holen. Von Aach bis Zwota-Zechenbach: Auf Wunsch rückt jeder Ort in Deutschland ganz schnell ins Zentrum des Interesses. Ebenso ist es möglich, die GPS-Funktion des iPhones zu nutzen, um den eigenen Standort zu bestimmen. Wer in Deutschland mit dem Auto unterwegs ist, kann so jederzeit nachschlagen, wo auf der Autobahn er sich gerade befindet. 

Der Clou: Sobald eine größere Stadt im Deutschland-Plan angewählt wird, besteht die Möglichkeit, den detaillierten Straßenplan dieser einen Stadt als In-App-Kauf zu erwerben und auf das eigene iPhone oder den iPod touch herunterzuladen.

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Die Gewinner des IM+ Gewinnspiels stehen fest!

Heut um 12 Uhr ist der Countdown abgelaufen. Unser IM+ Gewinnspiel ist somit offiziell beendet. Und die Gewinner stehen auch schon fest.

Mit Hilfe eines Zufallsgenerator haben wir die fünf glücklichen Gewinner ermittelt. Auf dem Bild, was sich direkt unter dem Artikel befindet, sind die Gewinner zu sehen. Die fünf erstgenannten (Platz 1 – 5) haben jeweils einen Promocode gewonnen. Herzlichen Glückwunsch!

Im Laufe des Tages verschicke ich die Promocodes per Mail an die Plätze 1 bis 5.

Solltest du diesmal kein Glück gehabt haben, bald starten wir schon das nächste Gewinnspiel. Zudem sei noch erwähnt, dass es eine kostenlose Variante von IM+ gibt (IM+ Lite). Wer heute leider kein Glück hatte, kann sich vorerst die kostenlose Version herunterladen. Vor- und Nachteile der gratis App haben wir in einem Testbericht festgehalten.

 

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Letzte Chance: IM+ Messenger (7,99 Euro)

Für das nächste Gewinnspiel haben wir euch einen echten Knaller versprochen – gebt ihr uns Recht? Diese Woche verlosen wir fünf Promo-Codes zum wohl besten Instant Messenger: IM+ von Shape.

Gerade die junge Generation scheint heute nicht mehr ohne MSN und ICQ auszukommen, auch Skype wird von immer mehr Nutzern für mehr als nur Telefonate genutzt. IM+ verbindet euch ohne Probleme zu diesen und vielen weiteren sozialen Netzen und kostet im App Store derzeit 7,99 Euro.

Selbst wenn die App nicht gestartet ist, könnt ihr euch über neue Nachrichten informieren lassen. Dafür sorgt der Push-Dienst, der immer eine Benachrichtigung sendet, wenn euch jemand etwas geschrieben hat.

Wer sich nicht auf die Eingabe von Textnachrichten beschränken will, kann sogar Ton- oder Bilddateien versenden. Eingehende Links werden im eingebauten Browser geöffnet, damit IM+ nicht beendet werden muss. Was die App noch alles kann, könnt ihr in unserem Test nachlesen.

Um einen der fünf Promo-Codes für die momentan 7,99 teure App IM+ zu gewinnen, müsst ihr nicht mehr tun, als hier einen Kommentar zu hinterlassen. Das Gewinnspiel läuft bis zum kommenden Mittwoch, den 17. März 2010, um 12:00 Uhr – danach werden aus allen Teilnehmern die fünf Gewinner ausgewählt.

Da wir die Gewinne per E-Mail versenden, ist zur Teilnahme eine funktionierende Adresse von Nöten. Diese wird natürlich vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Pro Person ist nur eine Teilnahme möglich, zudem ist der Rechtsweg ausgeschlossen.

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Just In Place 1.0 für das iPhone erinnert genau dort an Vorhaben, wo sie anstehen!

Die neue iPhone-App Just In Place 1.0 setzt eine völlig neue Idee um: geobasierte ToDo-Listen. Die App erinnert genau dort an Vorhaben, wo sie sich auch gleich erledigen lassen.

Es lohnt sich, allgemeine Vorhaben und ToDos im iPhone zu verwalten. Auf diese Weise lassen sie sich unterwegs jederzeit nachschlagen – und erledigen, sobald sich die Möglichkeit dazu ergibt.

Die iPhone-App Just In Place geht noch einen deutlichen Schritt weiter. Die App mit dem revolutionären Ansatz speichert alle Aufgaben geobasiert. In diesem Fall erinnert Just in Place genau dort an Aufgaben, wo sie sich auch tatsächlich gleich ausführen lassen. Wer seine Eltern besucht, wird umgehend daran erinnert, dass hier noch ein quietschender Schrank repariert werden muss. Wer bei der Wäscherei vorbeifährt, wird darauf aufmerksam gemacht, dass hier noch der gereinigte Anzug abzuholen ist. Und wer einkaufen geht, erfährt dank Just In Place, dass noch Cornflakes für die Kinder zu besorgen sind. 

Just In Place 1.0: Hier vor Ort wartet noch eine Aufgabe!
Just In Place nutzt GPS, um den Standort des iPhone-Benutzers im Auge zu behalten. So kann die App immer anzeigen, welche der verwalteten Aufgaben gerade „in der Nähe“ sind und sich demnach gerade ohne große Mühen und lange Wege abarbeiten lassen. Damit die App eine Warnung ausgeben kann, muss sie allerdings aktiv sein. Ebenso ist es notwendig, wenigstens einmal am Ort des Geschehens gewesen zu sein, damit sich der Ort per Fingerzeig erfassen und dauerhaft in der ToDo-Anwendung hinterlegen lässt.

Just In Place 1.0: iPhone-App für 0,79 Euro jetzt im AppStore
Just In Place 1.0 (2,7 MB) liegt ab sofort im iTunes AppStore vor. Die App aus dem Genre Dienstprogramme kostet 0,79 Euro und steht in deutscher Sprache bereit.

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iPod-Socken – so nah und doch so fern

29 Euro für sechs iPod-Socken und zwei Farben, die mir gar nicht passen? Das war definitiv zu viel – doch der Ausflug in die elektronische Bucht war wenig erfolgreich.

Mit einem Preis von 675 Euro (plus einem Wochenende in Belgien) war das iPhone 3GS sicherlich keine günstige Anschaffung. Also sollte es auch gut geschützt werden, mit einer trendigen Socke – versteht sich. Die Schwiegermutter machte sich ans Stricken, die Ergebnisse waren toll, aber leider rutschte das iPhone immer wieder aus seinem neuen Schutz.

Also mussten langsam aber sicher die originalen Apple-Socken an Land gezogen werden. Zwischenzeitlich sorgte eine grüne Leihgabe eines Freundes für den nötigen Schutz. Das erste Angebot auf eBay klang verlockend – man konnte sich die Farbe auswählen, eine Socke sollte 3,50 Euro kosten. In der Produktbeschreibung waren Fotos der Original-Ware zu sehen, also habe ich direkt bestellt.

Was geliefert wurde, waren jedenfalls keine originalen Apple-Socken. Neben dem Apple-Logo fand sich übrigens noch der Aufstick „iPhone“ wieder – gar nicht mal unpassend. Aber auch dieses Feature konnte mich nicht über falsche Farben hinwegtrösten. Immerhin klappte der Umtausch reibungslos.

Der zweite Versuch endete wohl noch dreister. Diesmal wurden die originalen Socken als solche angepriesen und kamen auch in einem tollen Apple-Karton. Aber schon auf den ersten Blick war ersichtlich, dass die Farben nicht den originalen entsprechen und auch die Embleme waren erneut anders.

Das absolute Highlight: der auf dem Karton befindliche UPC-Barcode verweist auf ein völlig anderes Produkt von Apple, nämlich auf Plastik-Schutzhüllen für den iPod Nano. Anscheinend werde ich wohl noch einige Zeit auf die Leihgabe angewiesen sein.

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iTunes-Karten wieder im Angebot

Wer sein iTunes-Guthaben lieber selber verwalten und seine Zahlungen nicht automatisch vom Konto abbuchen lassen will, ist auf iTunes-Karten angewiesen – in dieser Woche sind die bei Media Markt reduziert erhältlich.

Wer bei unserem wöchentlichen Gewinnspiel kein Glück hat und sich eine hochbewertete App wie IM+ von Shape dennoch kaufen möchte, muss nicht unbedingt den vollen Preis bezahlen. Immer wieder locken Einzelhändler mit tollen Angeboten rund um den beliebten Store von Apple – diesmal ist Media Markt an der Reihe.

Seit dem heutigen Montag bietet die große Elektronikkette zwei iTunes-Karten im Wert von jeweils 15 Euro für einen Set-Preis von nur 20 Euro an – man kann also glatte 33 Prozent oder zehn Euro sparen.

Noch mehr sparen lässt sich nach unbestätigten Angaben von Elv beim etwas kleineren Händler Medimax. Hier sollen die 50 Euro Karten für einen Preis von nur 30 Euro verkauft werden.

Foto: Media Markt

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23 Sprachen und 2100 Sätze mit Sprachausgabe

Wörterbücher gibt es für das iPhone dutzende. Doch nur die wenigstens Apps funktionieren offline und sind damit im Urlaub nur schlecht nutzbar. Der Jourist Weltübersetzer ist dagegen für den nächsten Auslandstrip bestens geeignet.

Der Jurist Weltübersetzer 1.1, der ein halbes Gigabyte auf dem mobilen Gerät belegt und demnach alle erforderlichen Daten zum Offline-Gebrauch bereits mitbringt, hilft Urlaubern auf allen Reisen dabei, sich mit der einheimischen Bevölkerung zu verständigen. Ganz egal, ob es um Reisen nach England, Frankreich, Spanien, Finnland oder gar bis nach China geht: Die App kennt passend zu 23 Sprachen die 2.100 wichtigsten Redewendungen.

Nach der Auswahl einer Sprache im Hauptmenü schlägt die App verschiedene vorbereitete Themenbereiche vor, etwa „Hotel“, „Fahren“, „Sehenswürdigkeiten“, „Essen und Trinken“, „Sport oder Freizeit“. Auf diese Weise ist es kein Problem, schnell die Sätze zu finden, die etwa im Hotel nötig sind, um ein Zimmer zu reservieren. Zwei, drei Fingertipps reichen in der Regel aus, um den gesuchten Text zu finden. Auch die wichtigsten Standardwörter einer Sprache – von „Danke“ über „Auf Wiedersehen“ bis hin zu einer Entschuldigung – sind hier zu finden. Wer sich nicht durch die Menüs bewegen möchte, kann auch die Volltextsuche verwenden.

Der Clou: Der Jourist Weltübersetzer zeigt nicht nur die Übersetzung einer deutschen Floskel. Zusätzlich gibt es auch noch eine erläuternde Comiczeichnung. Noch wichtiger: Muttersprachler sprechen den übersetzten Text laut vor. Das hilft dabei, selbst die richtige Aussprache zu üben und wichtige Sätze in der Landessprache auswendig zu lernen. Hinzu kommt, dass es auch möglich ist, das iPhone selbst als Dolmetscher zu verwenden. Der Weltübersetzer spricht dann den gewünschten Satz laut aus und teilt so etwa einem Arzt, einem Polizisten oder einem Zollbeamten in korrekter Aussprache mit, was der Tourist eigentlich selbst sagen möchte – und mangels Sprachkenntnisse nicht kann.

Igor Jourist, Geschäftsführer des Jourist Verlags: „Unser multilinguale illustrierte Sprachführer nimmt zwar aufgrund der 23 x 2.100 gesprochenen Sätze recht viel Speicherplatz ein. Dafür arbeitet die App aber komplett offline und beansprucht gerade im Ausland keine Telefon- oder Internet-Verbindung, was teure Roaming-Gebühren verhindern hilft. Unsere Anwender schätzen auch, dass sie in einer einzelnen App gleich Übersetzungshilfen für 23 Sprachen erhalten. So brauchen sie nicht für jeden Urlaub eine neue App anschaffen.“

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TomTom mit neuer Version und HD Traffic

Auch wenn Navigon mit dem MobileNavigator derzeit der Marktführer in Sachen Navigation auf dem iPhone ist und es bald eine kostenlose Version für T-Mobile-Kunden gibt, steht man bei TomTom nicht still.

Im Laufe des Tages haben alle Varianten der TomTom-Applikation ein Update auf die Version 1.3 erhalten, unter anderem die derzeit reduzierten Karten für Westeuropa und D-A-CH.

In vielen Bereichen zieht TomTom nun mit dem MobileNavigator gleich. So kann man ganz einfach in der App eine lokale Suche mit Google durchführen, um immer genau das in der Umgebung zu finden, was man gerade sucht.

Neben aktualisierten Karten und den automatischen Wechsel zwischen Tages- und Nachtansicht wird nun die iPod-Musik dezent ausgeblendet, wenn das Navi eine Sprachansage von sich gibt. Zuvor wurde die Wiedergabe immer wieder gestoppt, wenn es eine Routenanweisung gab.

Mit der zusätzlichen Option HD Traffic finden zudem Verkehrsinformationen Einzug auf das iPhone. Günstig ist dieser Service allerdings nicht – für einen Tag wird eine Zahlung von 79 Cent an TomTom fällig, ein Monat kostet 5,99 Euro und ein komplettes Jahr 49,99 Euro. Übertragen werden die Daten über die Mobilfunkverbindung, sind für die meisten Benutzer also nur im Heimatland ohne teuren Datenverkehr möglich.

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Today Todo Pro jetzt mit eigenem Webserver

Total Todo Pro verwaltet alle anstehenden Aufgaben übersichtlich und in einer wunderschönen Kulisse direkt im iPhone oder im iPod touch. Jetzt sogar mit einem eigenen Webserver zur einfacheren Verwaltung.

Die besonders einfache Bedienung bei maximalem Überblick sorgt dafür, dass Today Todo Pro sofort damit beginnen kann, die Vorhaben seines Besitzers zu organisieren. Wenn nur das lästige Tippen auf der virtuellen iPhone-Tastatur nicht wäre. Die neue Version 1.5.2 rüstet deswegen einen eigenen Web-Server nach. Er erlaubt es, neue ToDos bequem am heimischen Computer in den Web-Browser einzugeben.

Um ihn zu aktivieren, muss das iPhone bei geladener App geschüttelt werden. Im Info-Schirm wird die Option „Webserver aktivieren“ eingeschaltet. Umgehend nennt die App eine Web-Adresse. Diese lässt sich am heimischen PC oder Mac direkt in den Web-Browser eingeben. Daraufhin listet der Web-Server sofort die eigenen Vorhaben aus dem iPhone. Sie lassen sich an dieser Stelle auch bearbeiten oder löschen. Dabei lässt sich der Zugang zum Web-Server per Passwort schützen.

Neue Vorhaben können ab sofort direkt im Browser erfasst und mit einer Priorität ausgestattet werden. Sie erscheinen nach dem Speichern natürlich auch gleich in der iPhone-App. Sind alle neuen Vorhaben erfasst, tippt der Anwender in der App auf „Webserver stoppen“, um die Verbindung wieder zu trennen.

Ebenfalls neu: Der Web-Server erlaubt es, einen Backup der eigenen Vorhaben auf die Festplatte zur Sicherung herunterzuladen. Dieser mit dem 256-Bit-Algorithmus verschlüsselte Backup kann dann jederzeit mit der Restore-Funktion wieder ins System von Today Todo Pro zurückgespielt werden. So sind die eigenen Daten sicher und können nicht verloren gehen.

Stefan Sorin Nicolin von der verantwortlichen Firma Spielhaus: „Wir arbeiten weiter an Today Todo Pro. In Planung ist eine Synchronisation mit dem Computer, das Anlegen wiederkehrender Aufgaben, der Import und Export von Aufgaben per Mail und natürlich Push Notifikation.“

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Assassin’s Creed-Multiplayer nach Update weiter gratis

Viele haben sich über die schlechten Verbindungen beim neuen Assassin’s Creed II Multiplayer geärgert, auch wenn sie das Spiel kostenlos auf ihr iPhone laden konnten. Jetzt bietet Ubisoft ein Update an.

Bei der Multiplayer-Version 1.0 von Assassin’s Creed II hatte man meist nicht viel Freude. Es dauerte lange, bis man sich zu einem Spiel verbinden konnte, auch das Einladen von Freunde klappte nicht wirklich. Mit dem ersten großen Patch hat Ubisoft nun viele Fehler behoben und Verbesserungen durchgeführt.

Verbindet man sich nun zu einem Spiel, muss man nicht elendig lange auf einen Lade-Bildschirm starren. Schon nach einigen Sekunden bekommt man die Spielerliste angezeigt und sieht, wann alle Plätze belegt sind und es losgehen kann.

Nun kann man sich endlich mit etwas mehr Freude durch die Gassen von Venedig und Rom schleichen, immer auf der Jagd nach den drei Mitspielern. Allerdings kommt es trotz guter W-Lan-Verbindung immer wieder zu kleinen Lags, die zum einen die Gegner verraten, aber auch selbst zu Gefahr werden können.

Die Multiplayer-App von Assassin’s Creed II ist übrigens noch für kurze Zeit gratis erhältlich. Wer es noch nicht heruntergeladen hat, sollte nun zuschlagen – bevor das Spiel 2,39 Euro kosten wird. UPDATE: Wie uns Paul soeben mitgeteilt hat, ist das Spiel nun nicht mehr kostenlos erhältlich. Danke für den Hinweis.

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HandyEtat bietet volle Kostenkontrolle

HandyEtat ist seit jeher die einzige T-Mobile Kostenkontrolle mit Preis-Prognose. In der jüngst veröffentlichten Version 2 wurde die App für das iPhone umfassend erweitert.

Wohl mit ein Grund für die sehr gute Kundenzufriedenheit sind die Anzeige von folgenden Details: Guthaben und Verbräuche von Telefon, SMS, MMS und Daten. Dargestellt werden die Verbräuche sowohl in Zahlen, als auch in einer leicht verständlichen Grafik.

Alle aktuellen Kostendetails zu allen T-Mobile-Verträgen (bei Prepaid nur Kontostand), Vertragsdaten von über 180 T-Mobile Verträgen mit Kontingenten, Spezialitäten und Einzelkosten sind mit an Bord (alles Online erweiterbar). HandyEtat bringt  das Kleingedruckte Ihrer Verträge zum Vorschein und beantwortet damit zum Beispiel Fragen wie „was kostet mich eine Minute oder ein MB Überziehung meines Budgets?“.

Der Clou: Zu allen Werten berechnet HandyEtat auf Wunsch Prognosen zum Stand am Monatsende, inklusive der daraus resultierenden Preise. Damit bleibt man vor unliebsamen Überraschungen bewahrt und kann bereits bezahlte Budgets punktgenau ausschöpfen. Eine automatische Konfiguration sowie die Darstellung aller online verfügbaren Rechnungsbeträge für Privatverträge runden das Paket ab. Mehr Kostenkontrolle geht nicht.

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Kostenlose Web-App abonniert Sport-Termine

Um nie wieder einen Spiel des Lieblings-Clubs oder ein Rennen der Formel 1 zu verpassen, empfehlen wir euch die kostenlose Webapplikation my-reminder.

iPhone- und iPod-touch-Anwender haben es wieder einmal besonders einfach. Man ruft über die Adresse iphone.my-reminder.de eine eigene Web-App von my-reminder auf, die es erlaubt, Formel-1-, Bundesliga- oder andere Sport-Termine direkt aus dem iPhone heraus in den internen Kalender zu übernehmen. Auf diese Weise ist noch nicht einmal ein Computer nötig, um die Termine zu finden, nach denen die Fans suchen.

Mit zwei Klicks sind die gewünschten Termine in den internen Kalender des iPhones übertragen. Dabei kann man sogar vorher auswählen, ob man alle Partien übernehmen will oder nur die eines ausgewählten Vereins. Selbst für die im Sommer stattfindende Fußball-Weltmeisterschaft kann man so schon vorsorgen.

„Wir bieten auch abonnierbare Terminserien für die Fußball-Bundesliga, für die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft und für viele andere Sportarten wie etwa Handball an. Das Terminangebot wird ständig weiter ausgebaut und soll für die Nutzer dauerhaft kostenfrei bleiben“, sagt Stephan Benik, Geschäftsführer der anbietenden Firma.

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Giana Sisters ein großer Erfolg

Traumstart für die GIANA SISTERS. Mit der Veröffentlichung des C64 Jump’n’Run Klassikers als iPhone-Applikation konnte die Düsseldorfer App-Schmiede Bad Monkee bereits mit ihrem ersten Release den perfekten Start in einem heiß umkämpften Markt verbuchen.

Am 9. Februar erschienen, schaffte es GIANA SISTERS bis auf Rang 2 des deutschen App-Stores und hielt sich mehrere Wochen in den TopTen der Verkaufscharts. Damit schafft Armin Gessert’s Jum’n’Run Klassiker aus den späten 80ern nach der jüngst erfolgreichen Veröffentlichung für den Nintendo DS, auch den erfolgreichen Sprung auf das iPhone und den iPod Touch. Aber auch international bahnen sich die kultigen Geschwister ihren Weg. Bereits in über 50 Ländern wurde die Applikation für das iPhone und den iPod Touch runtergeladen. Fast ausnahmslos positive Bewertungen sowie Store-Features in Europa und US unterstreichen die gelungene und liebevoll umgesetzte Neuauflage einer Game-Legende.

Bad Monkee Marketing Manager Nico Kaartinen zum gelungenen Einstand: „Unsere Projekte profitieren offensichtlich von der Gesellschafterstruktur, da wir das Unternehmen mit unterschiedlichen Experten der Game-, Musik- und Unterhaltungsindustrie gegründet haben,“ und fügt hinzu, dass in kürze weitere Veröffentlichung für den Smartphone Markt anstehen, die nicht nur globale Lizenzen auf das iPhone bringen werden, sondern auch den wachsenden Zuspruch von Service- und Gebrauchsapplikationen gerecht werden.

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