Multiplayer-Spaß MultiPong mit noch mehr Action

Nach einem größeren Update vor etwa zwei Wochen wollen wir euch heute erneut MultiPong für das iPad vorstellen.

Vom Spiel Pong hat doch sicher jeder von uns schon irgendwo mal irgendetwas irgendwie gehört. Deutlich modernen und für bis zu vier Spieler präsentiert sich MultiPong seit einiger Zeit im App Store und ist für das nächste Treffen mit Freunden oder der Familie eine absolute Empfehlung von uns – sollte etwas Sportsgeist in euch stecken, hängt ihr sicherlich einige Zeit gemeinsam über dem iPad.

Mit dem Update auf die Version 2.0 hat die 2,39 Euro teure Software einiges dazu gelernt. Neben zwei neuen Spiemodi gibt es auch einen neuen Einspieler-Modus, in dem ihr in immer schwerer werdenden Leveln gegen den Computer antretet und zwischendurch sogar auf Boss-Gegner trefft.

Solltet ihr nicht alleine sein, macht MultiPong mit dem integrierten iPod-Player jetzt noch mehr Spaß mit Freunden. Außerdem sorgen zwei „Time warp, Autopilot und Ghostball“ für weitere Abwechslung im ohnehin schon spaßigen Spiel.

Ihr mögt Multiplayer-Spiele, die man gemeinsam mit Freunden an einem iPad spielen kann? Dann solltet ihr euch unbedingt diese Bilderserie anschauen, in der wir zehn spannende Spiele vorstellen.

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Mac-Entwickler freuen sich auf neuen App Store

Auch der Nachrichten-Dienst heise online hat sich mit dem Mac App Store beschäftigt – und Entwickler von Desktop-Software befragt.

Wie ihr gestern schon bei uns auf appgefahren.de und natürlich auch in unserer kostenlos App lesen konntet, freut man sich bei den iOS-Entwicklern auf die Möglichkeit, bald auch einfach Software auf dem Mac publizieren zu können. Doch wie sieht es mit den Firmen und Entwicklern aus, die sich in den vergangenen Jahren bereits ein Verkaufsnetzwerk aufgebaut haben, was im Januar mit dem Mac App Store allerdings fast unnötig wird?

„Wir gehen davon aus, dass mittelfristig der Löwenanteil aller Mac-Software-Produkte über den App Store verkauft werden wird. Für die meisten Entwickler wird sich der Aufbau einer zweiten Vertriebsstruktur gar nicht mehr rechnen. Insbesondere für kleinere Entwickler mit einer guten Idee ist das eine Riesenchance“, berichtet Markus Fest, Geschäftsführer von Elgato, gegenüber heise.

Auch die TV-Konkurrenz von Equinux sieht im Mac App Store ein großes Potenzial. Vor allem die Erreichbarkeit der Neukunden schätzt man hier sehr groß ein: „Diese Zielgruppe, meist als Switcher bezeichnet, kennt maximal das Office-Paket von Microsoft oder bekommt vom Händler beim Kauf ein VMWare für die Windows-Nutzung mit dazu. Da diese Leute nach unseren Erkenntnissen bisher gar nicht wirklich wissen, wo man am besten Mac-Software einkauft, sind sie als Kunden für uns so gut wie unerschlossen.“

Ein großes Hindernis sehen die Entwickler allerdings jetzt schon. Denn schließlich verbietet Apple in den Richtlinien eine eigene Registrierung der Kunden, was gerade in Sachen Support und Entwicklung ein kleines Problem darstellen könnte. Aber man weiß ja nie – vielleicht rudert Apple ja auch einen Schritt zurück…

Foto: Apple

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Textastic: Bald mit HTML-Vorschau für Programmierer

Deshalb lieben wir kleine Entwickler: Es gibt immer wieder interessante Updates. So auch in Textastic.

Erschienen ist das Update des immer noch 1,59 Euro günstigen Texteditor mit Syntax-Highlighting zwar noch nicht, aber schon seit zwei Tagen bei Apple eingereicht. Eine Neuerung von Textastic seht ihr schon im eingebundenen Video: HTML-Schreiberlinge können ihre Webseiten direkt als Vorschau in der App betrachten.

Neben der lokalen Web-Vorschau für HTML-Dateien gibt es viele weitere Neuerungen, die wichtigsten haben wir hier für euch zusammengefasst: Die Seitenleiste im Querformat kann versteckt werden, der Editor hebt die aktuelle Zeile hervor und beim Wechsel zwischen Dateien wird die letzte Cursor-Position gespeichert.

Auch einige Fehler hat der Entwickler gefunden und wird sie mit dem ersten Update von Textastic beheben: WebDAV-Server-Einstellungen werden nun gespeichert und die zusätzlichen Tasten werden automatisch versteckt, wenn ein Hardware-Keyboard angeschlossen wird. Neben weiteren Bugfixes erwartet uns alles in allem ein interessantes Update.

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Aus Entwicklersicht: Meinung zum Mac App Store

Dass der App Store auf den Mac kommt, war wohl eine der interessantesten Meldungen der letzten Apple-Keynote. Aber was sagen eigentlich die Entwickler dazu?

Wir haben mit Alexander Blach gesprochen, der nicht nur die beiden Koch-Apps Rezepte und das Foto-Kochbuch entwickelt, sondern mit Textastic auch einen Text-Editor in den App Store gebracht hat. Auch er hat sich schon einige Gedanken über die neueste Idee Apples gemacht – und vermutet eine interessante Zukunft.

Schließlich sei es bisher so gewesen, dass man sich neue Software für den Mac hauptsächlich durch News-Meldungen, über die Google-Suche oder durch Empfehlungen und Bundles zugelegt hat. „Bald wird es endlich eine zentrale Anlaufstelle geben“, freut sich Blach. Außerdem könne man durch die strengen Richtlinien als Kunde einigermaßen sicher sein, dass die Anwendungen auch stabil laufen und nichts tun, was sie nicht tun sollen.

Der Verkauf von Software wird leichter
„Wie schon bei iTunes für Musik und dem App Store für iOS-Apps wird es Top-Charts und Rezensionen von Usern geben. Apple wird herausragende Apps featuren. Das alles wird zu einem stärkeren Wettbewerb führen und zu mehr Mac-Apps“, glaubt Blach. Und Apps, die tiefer in das System eingreifen und nicht von Apple zugelassen werden, könnte man schließlich auch über die alten Vertriebswege finden.

Eben diese Vertriebswege sind ein Grund, warum der Entwickler bisher nicht daran gedacht hat, Desktop-Software zu entwickeln. Das ändert sich nun: „Ich selbst hatte bisher noch nicht ernsthaft mit dem Gedanken gespielt, Anwendungen für den Mac zu entwickeln. Der Grund ist ganz einfach: der Aufwand, der mit der Bezahlabwicklung verbunden ist. Web-Shop betreiben, Rechnungen schreiben, weltweit Steuern korrekt abführen. Das übernimmt jetzt Apple. Dafür gebe ich gern 30 Prozent ab.“

„Ob es jetzt sinnvoll ist, iOS-Apps eins-zu-eins zu portieren sei dahingestellt. Bei manchen Apps: ja, bei vielen: nein. Für Spiele ist es sicher eine tolle Sache. Für Produktiv-Apps gibt es meist bereits bessere Mac-Anwendungen. Aber so ein Foto-Kochbuch auf dem Mac hätte was…“

Foto: Apple

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EA-News: Spiele reduziert & Chillingo gekauft

Kurz bevor es in den Feierabend geht, haben wir noch einige News von EA für euch – allesamt positiv.

Fangen wir mit den reduzierten Spielen an. EA feiert derzeit seine Sim-Titel und bietet vier Spiele mit jeder Menge Rabatt an. Eher in Grenzen hält sich die Ersparnis bei Die Sims 3 und Die Sims 3 Traumkarriere, beide Spiele gibt es nun für 2,39 Euro.

Bei Die Sims 3 Reiseabenteuer und SimCity Deluxe werden nur noch 79 Cent fällig. Für diesen Preis ist vor allem das Aufbau-Spiel einen Blick wert, sollte man nicht schon den Vorgänger gekauft haben.

EA ist außerdem auf Kauftour gegangen. Für 20 Millionen US-Dollar hat man den iPhone-Publisher Chillingo aufgekauft. Ihr müsst allerdings keine Angst um Angry Birds, das beliebteste Spiel vieler User, haben – die Rechte bleiben bei Rovio Mobile und dem Entwicklerteam.

„Wir bleiben eine unabhängige Firma und arbeiten weiter mit Vollgas. Der Verkauf hat keinen Einfluss auf uns, denn Chillingo ist nur ein Publisher unserer iPhone- und iPad-Spiele gewesen“, so Entwickler Peter Vesterbacka gegenüber TechCrunch.

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Umfrage: Eure Meinung zum Mac App Store

Erst gestern hat Steve Jobs den App Store für den Mac angekündigt. Natürlich sind wir an euer Meinung interessiert – was haltet ihr von der Ankündigung?

In gerade einmal 90 Tagen soll der Mac App Store seine Pforten öffnen. Für den User soll es dann noch einfacher werden, Software zu kaufen, auf dem Mac zu installieren und aktualisieren. Doch wird sich diese Idee wirklich durchsetzen? Mit etwas Suche findet man die meiste Software ja ohnehin schon im Netz.

Wie sieht also eure Meinung zum Mac App Store aus? Alles appgefahren oder wird es doch ein Flop? Was denkt ihr, werden die Entwickler machen? Schaffen es erfolgreiche Spiele von den mobilen Geräten wie iPad oder iPhone auf den Mac? Wir freuen uns auf eure Kommentare und Klicks in der Umfrage.

Hinweis: Die Umfrageteilnahme in unserer Appgefahren-App ist derzeit noch nicht möglich, wird aber mit einem Update nachgereicht. Bis dahin bitten wir euch, die Webseite aufzusuchen oder einen Kommentar zu hinterlassen.

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Ab 2011: App Store kommt auf den Mac

Eigentlich ist das iPhone ja erst durch den App Store ein richtiger Erfolg geworden. Bald gibt es den Store auch auf dem Mac.

Auf den Mac App Store müssen die Mac-Nutzer nicht mal warten, bis im Sommer 2011 das neue Betriebssystem Mac OS X Lion erscheint. Schon in 90 Tagen will Apple das neue Online-Geschäft auch auf Snow Leopard-Computer bringen.

Mit dem Mac App Store soll es noch einfach werden, Programme für den Mac zu finden und zu installieren. Auch lizenztechnisch soll einiges einfacher werden: Die Programm sind an den persönlichen iTunes-Account gebunden.

Natürlich rechnet Apple auch durch den neuen App Store mit einigen Einnahmen. 30 Prozent des Preises, den die Entwickler für ihre Software verlangen, geht direkt an das Unternehmen.

Welche Programme sich Anfang 2011 im Mac App Store präsentieren, können wir euch natürlich noch nicht sagen. Es wird allerdings wieder eine Überprüfung von Apple geben, ab November können interessierte Entwickler ihre Werke einreichen.

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Die Gewinnspiel-Sieger: Kalender und Kochen

Auch heute haben wir wieder die Sieger aus dem aktuellen Gewinnspiel für euch.

Zu gewinnen gab es in den vergangenen Tagen gleich zwei Applikationen. Für das iPhone durften wir dank Happy-Holiday gleich fünf Sieger ermittelt, über „Meine Küche der Gewürze HD“ für das iPad dürfen sich immerhin drei Personen freuen.

Bei der Auslosung hatten wir es diesmal nicht ganz leicht. Über 100 Kommentare mussten sortiert werden, bevor die Losfee ans Werk gehen konnte. Ihre Aufgabe hat sie jedenfalls mit Bravur gemeistert.

Über einen Promo-Code für Happy-Holiday dürfen sich jedenfalls Sharker19, Missdee, Alexander, sam und Guntbert freuen. Jeweils ein Code für die Koch-App geht an: stefan, Mirko und Benjamin Grünling.

Die Gewinner werden innerhalb der nächsten 24 Stunden per Mail benachrichtigt. Das nächste Gewinnspiel gibt es wie gewohnt am kommenden Sonntag.

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Letzte Chance: HD-Kochbuch oder Ferienkalender gewinnen

Eigentlich wollten wir heute ja nur eine iPad-App verlosen. Aber das hätten wir den vielen iPhone-Nutzern ja nicht zumuten können. Noch bis Mittwochmittag könnt ihr teilnehmen!

Den Anfang machen wir heute auf dem iPad. Solltet ihr auf der Suche nach einem digitalen Kochbuch und wertvollen Küchentipps sein, solltet ihr auf jeden Fall einen Blick auf die App „Meine Küche der Gewürze HD“ von Alfons Schuhbeck werfen. Momentan gibt es das Programm noch zum Einführungspreis von 1,59 Euro, schon in der kommenden Woche soll die App allerdings 4,99 Euro kosten.

Meine Küche der Gewürze HD“ verlosen wir insgesamt drei Mal. Wenn ihr euch schon vorher über die App informieren wollt, empfehlen wir euch einen Blick auf unser Video-Review, dass ihr hier finden könnt.

App Nummer zwei fällt etwas kleiner aus, ist aber dennoch nützlich: Happy-Holiday verrät euch die Feiertage in vielen Ländern, dazu gibt es die Schulferien für Deutschland. Den kleinen Helfer gibt es fünf Mal, Impressionen in Form einer Bilderserie könnt ihr hier erhaschen.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr einfach einen Kommentar mit eurer Wunsch-App oder dem Gerät hinterlassen. Die Gewinner werden am kommenden Mittwoch, den 20. Oktober, um 12:00 Uhr ermittelt. Pro Person ist nur eine Teilnahme möglich und der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Wir müssen zudem darauf hinweisen, dass Apple mit diesem Gewinnspiel nicht in Verbindung steht noch als Sponsor tätig ist.

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Kamera-App ProCamera jetzt mit Geo-Funktion

Einen der Kritikpunkte aus unserem Test haben die Entwickler von Pro Camera mit dem neuesten Update behoben.

Die App nutzt die Kompass-Funktion des iPhones, um nicht nur den aktuellen Standort des Fotografen zu speichern, sondern auch seine aktuelle Blickrichtung. Diese Geokodierung erlaubt es den Besitzern des Fotos später, sich den Ort der Aufnahme auf einer digitalen Karte anzuschauen, etwa auf Google Earth, auf Panoramio, bei Flickr und sogar bei MobileMe.

ProCamera 2.95 erweitert diese Funktion ab sofort und nutzt den Kompass des iPhone 3GS und des 4er Modells, um auch noch die Blickrichtung des Fotografen zu erheben und ebenfalls zu notieren. Das bedeutet: Zu jedem späteren Zeitpunkt lässt sich abrufen, wo der Fotograf stand und in welche Himmelsrichtung er gerade gesehen hat, als er das Foto aufgenommen hat.

Entwickler Jens Dämgen: „Das Speichern der Blickrichtung ergänzend zur bisherigen Geokodierung ist eine Revolution im Bereich der digitalen Fotografie. Spannend ist für uns die Frage, wie schnell Software-Riesen wie Google oder Apple diese neue Innovation in ihre verschiedenen Dienste einbinden werden.“

ProCamera ist weiterhin für 2,39 Euro im App Store verfügbar, für bisherige Nutzer der App ist das Update natürlich kostenfrei.

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Nur ein Drittel der Nutzer bei der Telekom

Vom Ergebnis der letzten Umfrage sind wir schon etwas überrascht. Wir hatten euch nach eurem Netzbetreiber gefragt.

Ab Ende diesen Jahres wird man das iPhone 4 auch bei Vodafone und o2 kaufen können. Doch schon vor dem Fall des Telekom-Monopols hat lediglich ein Drittel noch einen Vertrag beim rosa Riesen. Immerhin: Mit 81 von 230 Stimmen hat das Unternehmen noch die Nase vorn.

Auf dem zweiten Platz hat es sich o2 gemütlich gemacht. Die meisten User wird o2 wohl durch die deutlich geringeren Preise anlocken, wie etwa mich. Mit 28 Prozent der Stimmen hat o2 jedenfalls die erste Verfolgerposition eingenommen und könnte mit dem Verkaufsstart des iPhone 4 noch mehr Kunden für sich gewinnen.

Das gleiche gilt für Vodafone, die vermutlich aufgrund der teureren Tarife (im Vergleich zu o2) bisher nur 15 Prozent unserer User anlocken konnten. Prepaid-Anbieter, ePlus und sonstige Unternehmen kommen immerhin auf gemeinsame 22 Prozent.

Foto: Telekom

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Talking Tom: Bericht über die Abzock-Masche

Im Rahmen einiger Berichte haben wir schon über Apps mit eingebauten Dialern berichtet. Auch Heise hat sich diesem Thema gewidmet.

An der Abzock-Front ist der Kater Talking Tom ganz weit vorne postiert. Ein kleiner Fingertipp auf den Banner reicht unter Umständen aus, um Summen zwischen drei und 60 Euro pro Monat abzubuchen. Diese Posten tauchen natürlich erst auf der nächsten Rechnung aus – im Zweifel sind dann schon zwei Monate betroffen.

Das schlimme an dieser Masche: Die Werbung wird oft von Admob bereitgestellt und Entwickler haben in vielen Fällen keinen Einfluss darauf, was in ihren Apps landet. Dumm nur, dass HTML-Werbung auch die Übertragung der Mobilfunknummer unterstützt – wenig später tauchen die Beträge dann auf der Rechnung auf.

Das ganze soll laut Informationen von Heise innerhalb von wenigen Sekunden geschehen. Für den Nutzer bleibt oft keine Zeit zu reagieren, gerade wenn er das iPhone nicht selbst in der Hand hat, sondern mal wieder an Kind oder Freunde abgedrückt hat.

Allerdings konnte die Redaktion ein Phänomen nicht nachvollziehen: IUn vielen Rezensionen schilderten User, dass sie lediglich den Banner angeklickt hatten. Den kompletten – und äußerst lesenswerten Artikel – findet ihr hier.

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Überblick: Fünf Apps gratis oder reduziert

Wir berichten oft darüber, dass Apps zu einem reduziertem Preis angeboten werden. Nun wollen wir euch direkt fünf Apps vorstellen.

Den Anfang macht das Spiel PenguFlip. Hier musst du versuchen mit einem kleinen Pinguin so hoch wie möglich zu springen. Das Prinzip sollte man von Doodle Jump kennen. Wenn man lange genug spielt kann man bis zu 1000 Meter Höhe erreichen. PenguFlip kostet sonst 1,59 Euro.

Die App European Union ist ebenfalls gratis. Möchte man mehr über die Länder der EU erfahren kann man in der App nachsehen. Mit Beschreibungen und Bildern werden die Erläuterungen visualisiert. Sonst 79 Cent.

Wer einen weiteren Euro sparen möchte, sollte ein Blick auf die App The Secret of Grisly Manor werfen. Aufgrund dessen das die App von Apple gefeatured wird zahlt man derzeit nur 1,59 Euro. Hier erwartet dich ein Abenteuer der anderen Art.

Wem die integrierte Uhr vom iPhone nicht reicht kann sich nun die Gratis-App Clock Simply – Calendar herunterladen. Dort wird man nicht nur eine Uhr sondern auch einen kleinen und übersichtlichen Kalender finden. Die Uhr verfügt über einen Alarm und einer Stoppuhr.

Nicht komplett gratis ist das Spiel Jewel Craft. Das wollen wir in diese Liste noch aufnehmen, weil es sicher den ein oder anderen interessiert. Durch das vor kurzem erschienene Update wird nun auch das iPhone 4 unterstützt. Bei Jewel Craft müssen Edelsteine in die richtige Position gerückt werden, damit diese vom Bildschirm verschwinden und Punkte bringen. Normalerweise 1,59 Euro jetzt nu 79 Cent.

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