Apple Design Awards 2010 Gewinner: Pinball HD

Fürs iPad gibt es schon sehr viele Pinball Apps. Heute möchten wir eine hervorheben und testen. Es handelt sich um Pinball HD.

Pinball HD kann man seit Mitte Mai für 2,39 Euro kaufen. Hat man diesen Schritt gemacht kann man direkt beginnen zu spielen. Zur Auswahl stehen insgesamt drei Pinballtische. Dabei handelt es sich um folgende: Wild West, Deap Sea und Dokey Kong. Jeder Tisch hat seine individuellen Einstellungen und Schwierigkeiten.

Jeder Tisch ist mit einer eigenen Grafik, Missionssystem und Figuren ausgestattet. Hat man zum Beispel drei Missionen absolviert bekommt man einen zweiten Ball. Außerdem kann man die Kameraansicht verändern. Zum einem gibt es den Landschaftsmodus, die so genannte Full-Table-Ansicht. Zum anderen steht der Porträtmodus zur Verfügung. Dabei schwenkt die Kamera mit dem Ball. Um die Ansicht zu ändern reicht es mit beiden Daumen nach oben oder nach untern zu wischen oder das iPad zu drehen.

Hat man alle Bälle verloren kann man sich in die Highscroe-Liste eintragen lassen. Es gibt eine lokale und eine globale Liste. In der lokalen Liste werden nur die Highscores eingetragen die auf diesem iPad erreicht wurden. Man kann frei entscheiden ob das Ergebnis zudem in die globale Liste eingetragen wird.

Die Bedienung der App ist recht intuitiv. Das iPad hält man mit beiden Händen fest in der Hand und benutzt die Daumen für die beiden Flipper. Dabei kann jeder Bereich des Bildschirms berührt werden. Wenn man das iPad schüttelt wird der Tisch realistischer Weise zum Schütteln gebracht. Schüttelt man zu feste wird jedoch ein Tilt ausgelöst.

Die Grafik des Spiels ist wirklich sehr gut. Alle Effekte wirken realistisch, dazu kommen noch passende Soundeffekte, die ein wirklich gutes Spiel abrunden.

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Im Test: True Backgammon fürs iPad

Das iPad ist dafür geschaffen um Spiele zu zweit zu spielen. Heute in unserer Testwerkstatt befindet sich True Backgammon HD.

Das 2,99 Euro teure Spiel kann man seit dem 15.07.10 käuflich im App Store erwerben. Hat man den Schritt gewagt und das Spiel gekauft kann es auch direkt losgehen. Nach dem Start der App kann man auswählen ob man gegen den Computer oder gegen einen Freund spielen möchte.

Zuerst gehen wir auf das Spiel gegen den Computer ein. Nachdem automatisch die Steine verteilt wurden, wird ausgwürfelt wer anfängt. Danach geht es immer abwechselnd weiter. Allerdings hat man manchmal das Gefühl, dass die Augenzahl der Würfel beim Computer immer genau passt. Damit will ich sagen, dass man denken könnte es handelt sich nicht um einen Zufallswurf. Vermutlich ist das aber nur Einbildung ; )

Der zweite Spielmodus ist schon etwas interessanter. Ist man zum Beispiel mit einem Freund unterwegs kann man sich mit True Backgammon ein wenig Spaß und Ablenkung gönnen. Der Ablauf ist der gleiche wie beim Spiel gegen den Computer. Allerdings kann hier eingestellt werden nach wie vielen Spielen man gewonnen hat. Des Weiteren werden die Punkte wie folgt verteilt: Haben beide Spieler alle Steine in der eigenen Hälfte gibt es für den Sieger einen Punkt. Hat einer der Spieler noch mindestens einen Stein nicht in der eigenen Hälfte gibt es zwei Punkte. Der schlimmste Fall ist, wenn ein Spieler noch einen Stein in der Hälfte des Gegners hat – dann gibt es nämlich 3 Punkte. So kann schon nach zwei Spielen ein Sieger festehen.

Außerdem kann man während des Spieles den 64-Button drücken. Dieser verdoppelt am Ende die Punkte. Ist man sich zum Beispiel sicher das man gewinnt, kann man diesen Knopf drücken und der Gegener wird gefragt, ob er die Herausforderung annimmt oder nicht. Nimmt er nicht an gibt er automatisch auf. Außerdem kann der Gegner danach entscheiden ob er nochmal verdoppeln möchte, wenn er denkt, dass er gewinnen wird.

Zuletzt wollen wir noch auf die Grafik des Spiels eingehen. Die Umsetzung des Spiels Backgammon ist sehr gut gelungen, wobei man dabei wohl nicht viel falsch machen kann. Mit den passenden Sounds wird das Spiel abgerundet. Alles in Allem ein gutes Spiel!

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ReaddleDocs: Konkurrenz für den Goodreader?

Bekommt der Goodreader ernsthafte Konkurrenz? Die App ReaddleDocs ist durch Updates noch besser geworden.

ReaddleDocs braucht sich nicht zu verstecken – das zeigen auch die aktuellsten Bewertungen im App Store. Ganz vier von fünf möglichen Sternen hat sich das Produktivitäts-Programm gesichert. Wie der Goodreader hat auch ReaddleDocs eine große Hauptfunktion: PDF-Dateien anzeigen.

Dabei führen viele Wege auf das iPad. Natürlich kann man seine Dokumente einfach per iTunes synchronisieren, alternativ geht es auch über WLAN, ganz ohne Zusatzsoftware. Auch per E-Mail, Dropbox oder iDisk bekommt man seine Dateien in die App.

Zu den größten Stärken zählt nach dem neuesten Update die Kommentarfunktion. Beliebige Textstellen können in verschiedenen Farben hervorgehoben oder mit einer Notiz versehen werden. Da diese Informationen direkt in der PDF-Datei gespeichert werden, bleiben sie auch nach dem Transfer auf einen anderen Computer erhalten.

Die einzige Hemmschwelle für einen Wechsel von Goodreader zu ReaddleDocs ist vermutlich der Preis. 3,99 Euro sind rund fünf Mal so viel. Aber gerade für Nutzer, die auf eine Kommentarfunktion nicht verzichten möchten, stellt ReaddleDocs eine gute Alternative dar. Übrigens nicht nur auf dem iPad – es ist auch eine iPhone-Version der App verfügbar.

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Gewinnspiel: Doodle Jump, der Klassiker

Vor längerer Zeit haben wir euch versprochen, dass es keine Woche ohne Gewinnspiel gibt. Auch heute haben wir wieder etwas tolles für euch.

Doodle Jump ist der Klassiker schlechthin. Seit mehreren Monaten hält sich das Spiel kontinuierlich in den Top-10 des App Stores, meistens sogar an der Spitzenposition. Zwar kommen immer wieder andere Applikadtionen, die Doodle Jump von Platz eins verdrängen – höchstens allerdings für ein paar Tage.

Das kleine grüne Männchen hat die Entwickler längst zu Millionären gemacht. Rund fünf Millionen Mal müsste das Spiel mittlerweile heruntergeladen sein – und schon bald sind es fünf Versionen mehr.

Im Rahmen unseres Gewinnspiels verlosen wir fünf Versionen des Spiels. Alles, was ihr dafür tun müsst, ist bis zum kommenden Mittwoch, den 21. Juli, um 12:00 Uhr einen Kommentar zu hinterlassen.

Wenn ihr Doodle Jump selbst schon habt, könnt ihr trotzdem mitmachen – einer eurer Freunde oder Bekannte hat diesen Klassiker bestimmt noch nicht auf seinem iPhone. Pro Person ist allerdings nur eine Teilnahme möglich und der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Neue iPad App: Space Invaders

Das schon etwas ältere Spiel Space Invaders hat es auf das iPad geschafft. Für 3,99 Euro kann man das Spiel auf sein iPhone laden.

Natürlich gibt es einen Einzespielermodus, allerdings wurde auch ein Zweispielermodus realisiert. Das Design erinnert jedoch an das alte Space Invaders von früher. Aber das macht das Spiel noch sympathischer.

Zudem kann man den Hintergrund wie auch die Farben individuell an seine Bedürfnisse anpassen. Damit das Spiel nicht zu leicht ist, gibt es wie immer Gegner, zum Beispiel Ufo’s.

Space Invaders HD liegt in mehrere Sprachen vor. Für uns ist wohl nur relevant, dass das Spiel auch Deutsch unterstützt. Wer den Spielspaß von früher wieder aufleben lassen möchte, kann sich für 3,99 Euro den Spaß gönnen.

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Splash Duel HD gemeinsam und kostenlos auf dem iPad spielen

Nur noch heute kann man die App Splash Duel HD gratis herunterladen. Das Spiel ist eine Mischung aus Tennis und Breakout.

Das iPad ist gerade wegen dem großem Display dazu geeignet, zu zweit daran zu spielen. Vermutlich hat fast jeder in seinen früheren Zeiten diese Art von Spiel schon einmal getestet. Wer alte Zeiten wieder aufleben lassen will sollte jetzt zugreifen, denn schon morgen wird das Spiel wieder 3,99 Euro kosten. Aufgrund der Zeitverschiebung zur USA ist keine genau Zeit angegeben wann der Preis des Spiels wieder steigt.

Jeder bekommt eine Seite des Displays vom iPad. Mit einem kleinen beweglichen Brett muss man versuchen mit einem Ball durch die Glasbausteine zu gelangen und den Ball beim Gegner zu versenken. Dabei gibt es in der Mitte Fische die Extra-Funktionen freischalten.

In den 100 Leveln kann man seinen Freunden zeigen wer der Bessere ist. Außerdem kann die erreichte Punktzahl direkt auf deine Facebook-Pinnwand geschrieben werden.

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Fruit Ninja HD: Noch mehr Obst zerschnibbeln

Fruit Ninja wurde schon von vielen Nutzern auf das iPhone geladen – nun gibt es auch eine iPad-Version.

Der Preis des am 14. Juni erschienenen Spiels hat es allerdings in sich. Im Gegensatz zur kleinen Version, für die gerade einmal 79 Cent fällig werden, muss man für die HD-Variante von Fruit Ninja stolze 3,99 Euro berappen.

Dafür gibt es allerdings auch einige Extras. Die zu verschlagenden Früchte und der Hintergrund sind natürlich in hochauflösender Grafik dargestellt. Viel interessanter ist aber wohl die Möglichkeit, mit bis zu acht Fingern über das Display zu streichen und Obst zu zerschneiden.

Neu eingebaut ist auch ein Multiplayer-Modus, den man allerdings nicht über das Internet oder Bluetooth spielt. Stattdessen verwendet man ein iPad für zwei Spieler, die sich gegenüber sitzen. Dann tritt man in den Spielmodi Classic Attack oder Zen Duel an.

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Gratis-App Stick Golf HD stürmt die Charts

In den USA ist Stick Golf HD schon auf den ersten Platz nach vorne geschossen, in Deutschland ist die App weiter auf dem Vormarsch.

Das am 12. Juli erschienene Spiel wird vorerst kostenlos angeboten und konnte bisher vor allem unsere amerikanischen Freunde überzeugen. In Deutschland kommt das Spiel bisher nicht so gut an, zumindest wenn man sich auf die Bewertungen beschränkt.

Das Golf-Spiel ist vollkommen in einem Comic-Stil gehalten und absolut Arcade-lastig ausgerichtet. Auf verschiedenen Kursen muss man dabei ein Ergebnis unter Paar erreichen, damit die nächsten Bahnen freigeschaltet werden. Dabei sind zwei verschiedene Schwierigkeitsgrade verfügbar, mit und ohne Wind.

Etwas gewöhnungsbedürftig finden wir die Steuerung, die nicht iPad-Like ist. Man hat lediglich zwei Buttons am unteren Bildschirmrand, mit der man den Schlagwinkel auswählen kann. Mit einem weiteren Button wird geschlagen. Wie dem auch sei – zum Nulltarif nimmt man das bei insgesamt 72 Level durchaus mal in Kauf.

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Video-Konverter für Windows-Nutzer

Das Apple iPad mit seinem großen Bildschirm ist prädestiniert dafür, Videos abzuspielen. Doch wie kommen die eigenen Filme eigentlich auf das tragbare Gerät, wenn sie im falschen Format vorliegen?

Das kostenlose Windows-Programm Free Video to iPad Converter 2.0 hilft dabei, Filme aus vielen unterschiedlichen Quellformaten in das Apple-konforme MP4-Format zu konvertieren – und sie automatisch an iTunes weiterzureichen.

Das Programm lässt sich mit mehreren Dateien aus unterschiedlichen Quellen und in verschiedenen Formaten füttern. Dabei kommt das Tool mit Ausgangsformaten wie AVI, MPG, MPEG, MPE, WMV, MOV, QT, AMV, 3GP, 3G2 und FLV zurecht. Außerdem unterstützt es die HD-Videoformate moderner Kameras wie MTS, M2T, M2TS, MOD und TOD.

Im Programmfenster lässt sich der Ausgabeordner für die konvertierten Videos vorgeben. Wer möchte, kann über verschiedene Optionen sogar Einfluss auf die Namensgebung der neu angelegten Videos nehmen – und so etwa das aktuelle Datum mit in den Dateinamen aufnehmen.

Als Zielformat gibt der Free Video to iPad Converter das Apple-kompatible MP4 (MPEG4, AAC) vor. Die Filme werden automatisch im H.264-Format in der iPad-Auflösung 1024×768 angelegt. Von Hause aus werden die neu generierten Videodateien gleich an iTunes weitergeleitet, sodass sie hier in die Medienbibliothek aufgenommen werden. Bei der nächsten Synchronisation werden die neuen MP4-Videos dann auf das iPad überspielt.

Der Free Video to iPad Converter 2.0 arbeitet unter Windows XP, Vista und Windows 7. Das kostenlose Programm lässt sich direkt von der Homepage herunterladen (11 MB) und anschließend dauerhaft kostenfrei verwenden.

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iPad als zweiten Monitor unter Windows nutzen

Wenn das iPad eh nur ab und zu genutzt wird, um zu spielen, um Filme zu schauen oder um digitale Zeitungen zu lesen, dann kann es sich in der Zwischenzeit doch auch noch in anderer Weise nützlich machen.

Die neue App MaxiVista verwandelt das iPad in einen Zweitmonitor für den Windows-PC. Die App konfiguriert sich dabei von allein und bezieht die Daten des virtuell erweiterten Desktops kabellos via WLAN direkt vom Windows-Rechner. Das Gerät wird fortan als zusätzlicher Bildschirm genutzt. Das bedeutet: Es ist möglich, einzelne Fenster aus dem Windows-Monitor auf das iPad auszulagern – etwa Outlook, den Datei-Manager oder vielleicht den Web-Browser.

Beim Arbeiten am PC gewinnt der Anwender so wertvolle zusätzliche Bildschirmfläche hinzu, ohne dass es nötig wäre, einen zusätzlichen Monitor zu kaufen. Dabei erreicht die iPad-Variante eine Darstellungsgeschwindigkeit, die trotz kabelloser Übertragung an herkömmliche Bildschirme heranreicht. Dank der eingesetzten Datenkompression bleibt die CPU- und Netzwerkbelastung meist im einstelligen Prozentbereich.

Geschäftsführer Gunnar Bartels: „Wenn das iPad eh die meiste Zeit des Tages ungenutzt auf dem Schreibtisch liegt, dann kann es in der Zeit doch auch arbeiten und dem PC-Anwender zu deutlich mehr Komfort verhelfen. Die App MaxiVista ist schnell installiert, konfiguriert sich automatisch und macht sich schnell unentbehrlich. Multi-Monitor-Systeme liegen im Trend. Wir finden es faszinierend, dass sich das iPad hier einbinden lässt. Der Anwender entscheidet außerdem frei, ob er das iPad im Quer- oder im Hochkantmodus nutzen möchte.“

Die MaxiVista-App arbeitet mit Windows XP, Vista und Windows 7 zusammen. Dabei wird erstmals auch der Grafikkartenstandard WDDM von Windows Vista/7 überwunden. Er verhinderte bislang, dass mehrere Grafikkarten von unterschiedlichen Herstellern in einem Rechner verwendet werden können.

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Balance gefragt: Little Metal Ball HD

Für das iPhone haben wir euch Little Metal Ball schon vorgestellt. Nun gibt es auch eine iPad-Version.

Little Metal Ball HD ist erst vor wenigen Stunden im App Store erschienen und kostet momentan 2,99 Euro. Ähnlich wie in Labyrinth 2 HD nutzt ihr auch in diesem Spiel den Bewegungssensor in eurem Gerät, um die Kugel sicher zum Ziel zu lenken.

Insgesamt gibt es 60 verschiedene Level. Zwei Drittel davon wurde aus der iPhone-Version entnommen und überarbeitet, noch dazu gibt es 20 brandneue Level – alle zusammen sind über sechs verschiedene Welten verteilt.

Auf dem Weg zum Ziel erwarten euch viele kleine Extras, wie etwa eine Größenveränderung der Kugel, Kanonen oder Aufzüge. Wir gehen davon aus, dass Little Metal Ball HD in den nächsten Wochen noch etwas günstiger wird oder im Rahmen einer Aktion angeboten wird. Im Zweifel solltet ihr momentan also noch nicht zuschlagen.

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Ein Klassiker in hoher Auflösung: Giana Sisters HD

Nach der weltweit erfolgreichen iPhone Applikation veröffentlichen Bad Monkee die großartigen Giana Sisters jetzt endlich auch für das iPad.

GIANA SISTERS HD bietet alles, was ein echtes Jump’n’Run braucht, perfekt abgestimmt für stundenlangen Spaß auf deinem iPad. Besser und umfangreicher denn je, kehrt die Legende jetzt zurück. Nachdem die iPhone App schon für Begeisterung weltweit gesorgt hat, war es nur eine Frage der Zeit, bis die Düsseldorfer App-Schmiede endlich mit einer Version für das iPad nachlegen würde.

Am 14.07.2010 ist es mit der Veröffentlichung dann endlich soweit: Speziell für das iPad wurde die Grafik der Levels verbessert und das Spiel für die Anforderungen und Möglichkeiten des iPads ausgebaut. So besticht die GIANA SISTERS HD App mit exzellenter Grafik in HD, frei platzierbaren Buttons, überarbeitetem Original-Soundtrack und vielem mehr. 

Führe die Heldin Giana durch ihr größtes Abenteuer und hilf ihr bei der Suche nach ihren verlorenen und glitzernden Diamanten. Dabei erkundest du über 100 aufregende Level (inkl. der 32 Classiclevel) und triffst auf verrückte Gestalten. Finde deinen Weg durch Gianas irrwitzige Traumwelt und nutze ihre Spezialfähigkeiten, wenn sie sich in „Punk-Giana“ verwandelt.

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Schnäppchen finden: Der Spar-Ticker HD

Es muss nicht immer teuer sein. Doch zeitlich begrenzte Angebote zu finden ist nicht leicht. Natürlich gibt es eine App dafür.

Mit dem Spar-Ticker HD und der kleineren, ebenfalls kostenlosen Version für das iPhone, lassen sich aktuelle Sonderangebote aus den verschiedensten Kategorien spielend einfach finden. Pro Tag wird man auf mehrere Angebote aufmerksam gemacht, die zum Teil aus dem Bereich Elektronik, aber auch vielen anderen Sparten stammen.

Die Redaktion des Spar-Ticker stellt aber Angebote ein – sie hilft auch dabei, den besten Preis aufzuspüren, wenn man ein ganz besonderes anliegen hat. Die Anfrage kann direkt über einen Menüpunkt in der App getätigt werden.

Als kleinen Bonus erhält man Push-Nachrichten, wenn neue Angebote verfügbar sind. Natürlich lassen sich die Meldungen komplett ausschalten oder zum Beispiel in der Nacht deaktivieren, damit man nicht aufgeweckt wird.

Die bisherigen Bewertungen der iPad-App fallen allerdings nicht sonderlich gut aus – für die aktuelle Version gibt es gerade einmal zweieinhalb Sterne. Was uns persönlich nicht so gut gefallen hat: Es wird durch ein Hintergrundbild und Rahmen sehr viel Platz verschwendet, den man besser hätte nutzen können. Macht nichts, sparen ist angesagt – und deshalb kann man die App auch kostenlos ausprobieren.

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DVD Player: Filmgenuss auf dem iPad?

DVD auf dem iPad abspielen. Ob das wirklich so einfach funktioniert, wollten wir in unserem Test herausfinden.

Seit einigen Wochen kann man sich die App DVD Player auf das iPad laden, mit der man DVDs von seinem Macintosh direkt auf das iPad streamen lassen kann. Klingt sicher für viele Nutzer interessant – doch so werden beispielsweise Windows-Nutzer momentan noch ausgeschlossen.

Bevor man loslegen kann, muss man sich von der Entwicklerseite ein rund 40 MB schweres Server-Programm herunterladen, was zum Glück schnell installiert ist. Direkt danach sollte der Computer in der App auftauchen, wenn sie im gleichen Netzwerk hängen.

Doch schon nach wenigen Sekunden erfolgte die Ernüchterung. Die DVD startet zwar schnell, doch anstatt in das Menü zu gelangen, startet die Wiedergabe sofort. Das mag zwar bei Filmen nicht schlimm sein, bei einer DVD mit einer TV-Serie dagegen ziemlich problematisch.

Auch sonst vermisst man viele Funktionen, die man vom heimischen DVD-Player kennt. Das wohl größte Manko: Derzeit kann die Sprache nicht ausgewählt werden, außer man tätig einen Eingriff direkt in das Serverprogramm. Eine Option in der App soll allerdings mit dem nächsten Update folgen.

Richtiger Filmgenuss will mit der Version 1001 also noch nicht aufkommen. Was wir allerdings feststellen konnten: Das Engagement der Entwickler scheint groß, das berichten auch andere Nutzer, denen sehr schnell bei ihren Anliegen geholfen wurde.

Die Übertragungsqualität ist übrigens ziemlich ansprechend, aber aufgrund der anderen Einschränkungen sind wir derzeit nicht in der Lage, der App eine bessere Bewertung zu geben. Trotzdem sind wir gespannt, was die Zukunft noch bringt.

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