Jenga: Spiel der Woche im Preis erhöht (Update)

Das iPhone Spiel der Woche solltet ihr nicht jetzt kaufen. Wir erklären euch, warum.

So schnell kann es manchmal im App Store gehen: Am Donnerstagabend hat Apple die neuen Apps der Woche veröffentlicht, am selben Tag haben die Entwickler von NaturalMotion den Preis von Jenga nach fast einem Monat wieder von 79 Cent auf 2,39 Euro erhöht. Dumm nur, dass in der Artikelbeschreibung des iPhone-Spiels der Woche noch von der Preisreduzierung gesprochen ist.

Aber lassen wir diese Geschichte mal außer Acht. Jenga ist schon seit einiger Zeit im App Store vertreten und stellt durchaus eine gute Umsetzung des Klassikers dar. Auf dem iPhone 4 profitiert man vom Gyro-Sensor, mit dem man sich einfach um den Klötzchen-Turm herum bewegen kann. Mit gekonnten Schnippsern auf den Bildschirm können dann die einzelnen Steine aus dem Turm entfernt werden.

Für Abwechslung in Jenga (App Store-Link) sorgen verschiedene Spielmodi. Im Arcade-Modus spielt man gegen die Zeit und mit verschiedenen Farben – das macht durchaus Spaß. Und da es gegen menschliche Gegner am meisten Spaß macht, kann man seit dem letzten Update auch online auf die Suche nach Mitspielern gehen.

Wer ein iPad besitzt, sollte derzeit lieber zu Jenga HD (App Store-Link) greifen. Die Version für das Apple-Tablet ist schon seit Februar auf 79 Cent reduziert und wurde nicht im Preis erhöht. Vom Umfang bekommt man hier genau das gleiche Spiel, selbst der Online-Modus ist schon integriert. Bei Jenga für das iPhone solltet ihr dagegen auf die nächste Preisreduzierung warten.

Update: Das ging ja schneller als gedacht. Jenga für das iPhone ist jetzt wieder für 79 Cent zu haben – wir wünschen viel Spaß beim Laden und Zocken!

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In eigener Sache: Neuigkeiten zum appMagazin

Heute vor genau einem Monat haben wir unser appMagazin in den App Store gebracht. Wir wollen euch auf den Stand der Dinge bringen.

Das appMagazin (App Store-Link) ist nicht in Vergessenheit geraten, keine Sorge. Die kommende Ausgabe ist schon fast fertig, wir brauchen aber noch ein paar Tage. Trotzdem wollen wir euch schon jetzt über den Stand der Dinge aufklären. Einen genauen Release-Termin können wir aber noch nicht nennen.

Für die kommende Ausgabe haben wir die App technisch überarbeitet. Wir haben einen Kiosk eingebaut, mit dem man die einzelnen Ausgaben kaufen und verwalten kann. Der Preis für eine Ausgabe wird zunächst bei niedrigen 79 Cent bleiben. Wie versprochen, haben wir auch die Ladezeiten verbessert: Die vorherige und nächste Seite wird jeweils in den Arbeitsspeicher geladen und steht sofort zur Verfügung, wenn man in normaler Lesegeschwindigkeit blättert.

Zu einer kleinen Verzögerung kommt es derzeit, weil unser Allein-Entwickler Huy eine wohlverdiente Pause einlegt und die USA entdeckt. Diese Pause gönnt auch ihr ihm hoffentlich. Wenn Apple mitspielt, hoffen wir mit einem Release der neuen Version des appMagazins innerhalb der nächsten zwei Wochen – bis dahin ist auch das Layout der zweiten Ausgabe fertig. Wir bedanken uns an dieser Stelle bei den Käufern der Erstausgabe, erst durch sie wurde die technische Weiterentwicklung ermöglicht.

Inhaltlich gibt es unter anderem folgende Themen: Wir erklären, wie es ein Raumschiff in die Welten von Galaxy on Fire 2 schafft, wie der Rezepte-Experte Alexander Blach auf die Idee eines Texteditors kam und was die Vorteile speziell angepasster Kopfhörer sind. Zum Start von Mac OS X Lion gibt es zudem fünf zusätzliche Seiten zum neuen Betriebssystem.

Zum Schluss noch ein wichtiger Hinweis: Aus technischen Gründen und als kleines Dankeschön wird nach dem Updates des appMagazins die erste Ausgabe als kostenlose Leseprobe zur Verfügung stehen.

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Interspar: Österreicher sparen 20 Prozent auf iTunes-Karten

Während der letzten Saturn-Aktion wurden wir gefragt, ob das Angebot auch für Österreich gilt. Nun haben wir etwas exklusiv für Österreicher.

Auch wenn die Mehrheit unserer Nutzer aus Deutschland stammt, wollen wir unsere Freunde aus Österreich nicht vergessen. Schließlich gibt es zwischen Bankomaten und Mozartkugeln auch ab und zu reduzierte iTunes-Karten. Momentan kann bei Interspar gespart werden.

Nur am heutigen Freitag und noch am Samstag gibt es dort 20 Prozent Rabatt auf alle drei iTunes-Geschenkkarten. Das macht Preise von 12, 20 und 40 Euro für die Karten im Wert von 15, 25 und 50 Euro.

Deutsche Nutzer, die die entsprechende News am Montag verpasst haben, finden in den toom-Supermärkten noch ein Angebot. Dort sind in dieser Woche die 25 Euro Karten um fünf Euro im Preis gesenkt.

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Anziehend: Neuerscheinung Magnetic Baby

Erst gestern hat es die App Magnetic Baby in den App Store geschafft, schon jetzt gibt es bei uns die ersten optischen Eindrücke.

Wir haben das 122 MB schwere Spiel auf dem iPhone 4 installiert und einige Level abgefilmt. In Magnetic Baby muss man in jedem der 63 Level versuchen alle drei Sterne einzusammeln und diese danach bei der Freundin abzuliefern.

Alle Planeten sind wie Magneten und ziehen das kleine orangene Etwas an. Durch rollen kann man Geschwindigkeit aufnehmen und so auf andere Planeten springen. Zur Hilfe stehen Wirbel oder aber auch schwarze Löcher, um alle Sterne einsammeln zu können.

Das Spiel ist leider keine Universal-App, trotzdem gibt es eine iPhone- (App Store-Link) und eine iPad-Version (App Store-Link), die für jeweils 79 Cent erworben werden können.

Unser erstes Fazit: Das Spiel sieht gut aus und ist nett aufgemacht, die einzigartigen Level lassen so schnell keine Langeweile aufkommen. Eins muss aber noch erwähnt werden: Die Übersetzung wurde anscheinend mit einem Online-Translator gemacht. Man versteht die Sätze zwar, allerdings merkt man sofort, dass hier kein Mensch mit Deutschkenntnissen am Werk war.

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xGear Liquid Shield: Das iPhone auf Tauchstation

Vor einiger Zeit haben wir euch das Aquapac vorgestellt. Auch xGear bietet nun eine wasserdichte iPhone-Hülle an.

Das xGear Liquid Shield (bereitgestellt von soular.de) ist erst vor wenigen Wochen auf den Markt gekommen und perfekt auf das iPhone 4 zugeschnitten. Der Hersteller verspricht eine bis 2,7 Meter Wassertiefe wasserfeste Hülle. Unser Badewannentest hat gestern Abend gezeigt: Kein Wasser eingetreten.

Bis es soweit ist, hat man allerdings einiges zu tun. Die wasserdichte iPhone-Hülle besteht aus mehreren Schichten, die man zunächst auseinander bauen muss, um das iPhone dann hinein zu setzen. Danach geht das ganze Kommenda zurück – bis wieder alle Anbauteile angelegt sind.

Den Anfang macht ein einfaches Plastik-Case, über das eine Silikon-Hülle gezogen wird. Darüber wird der Dichtungsring und ein Verschluss gelegt, der mit zwei großen Schrauben festgezogen wird. Gerade dieser Punkte raubte uns im Test einige Nerven, denn es ist gar nicht so einfach, die Gummidichtung passend zu platzieren.

Mal eben wasserdicht verpacken, das ist mit dem xGear Liquid Shield zumindest ohne ein wenig Übung unmöglich. Im Vergleich zum Aquapac hat man dagegen den großen Vorteil der genauen Passform, die Hülle kann so ohne Probleme den ganzen Tag benutzt werden und bei Outdoor-Trips auch problemlos in der Hosentasche verstaut werden – Schmutz, Staub und Sand haben schließlich auch keine Chance.

Alle Bedienelemente des iPhones bleiben natürlich erreichbar. Die Kamera auf der Rückseite hat freie Sicht, während die vordere Kamera durch die Silikon-Hülle etwas milchig wirkt. Etwas störend sind nur die Blasen-Effekte, die sich auf dem Display des iPhones einstellen.

Das xGear Liquid Shield für das iPhone 4 ist bei Amazon für 42,90 Euro erhältlich, bei arktis.de zahlt man 39,90 Euro – hier lässt sich eine Bestellung eventuell mit den Sonderangeboten kombinieren. Zum Vergleich: Das von uns ebenfalls getestete Aquapac ist für alle iPhone-Modelle ab 25 Euro erhältlich. Die iPad-Version kostet rund 40 Euro, unser Testvideo könnt ihr in diesem Artikel finden.

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ABBYY Business Card Reader zum kleinen Preis

Geschäftsleute bekommen des Öfteren recht viele Visitenkarten, doch wenn alle im eigenen Portemonnaie landen, läuft es sicher bald über. Doch der ABBYY Business Card Reader (App Store-Link) verwandelt die Karten zu einem Kontakt.

Der Business Card Reader für das iPhone ermöglicht das einfache Importieren eines Kontakts von einer Visitenkarte. Dazu richtet man die Kamera auf die Karte aus, macht ein Foto und den Rest erledigt die App.

Außerdem gibt es ein Visitenkartenbuch, in dem die Daten hinterlegt werden können. Hier können die Daten nach Vorname, Nachname oder Firma durchsucht oder sortiert werden. Außerdem ist es möglich durch einfaches Antippen der jeweiligen Schaltfläche direkt eine SMS zu versenden oder ein Anruf zu tätigen. Gibt man nun an, dass BCR den Kontakt in Google Maps anzeigen soll, wird sofort der angegebene Standpunkt angepeilt und man könnte sich eine Route berechnen lassen.

ABBYY Business Card Reader erkennt Visitenkarten in 20 Sprachen sowie mehrsprachige Karten. Deutsch und Englisch werden natürlich unterstützt. Die Erkennungsrate ist nach den Bewertungen durchschnittlich und könnte bei etwa 80 Prozent angesiedelt werden. Allerdings spart man mit dem Card Reader deutlich mehr Zeit, als wenn man alle Daten per Hand eintippen müsste.

ABBYY Business Card Reader ist noch für kurze Zeit zum Preis von 1,59 Euro erhältlich – danach steigt der Preis wieder auf 3,99 Euro.

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reflow: Geschicklichkeitsspiel mit Augmented-Reality

reflow ist ein neues Spiel, das seit Anfang Juli im App Store vertreten ist.

Das Spielprinzip von reflow (App Store-Link) ist neu und bisher haben wir solch ein Prinzip noch in keiner anderen App gesehen. Hier handelt es sich um ein Geschicklichkeitsspiel mit Augmented-Reality.

Insgesamt warten 40 Level auf euch, die ihr in Echtzeit meistern müsst. Auf dem Bildschirm befindet sich ein Fluss von Partikeln, der in ein Gefäß gefüllt werden muss. Dazu aktiviert man die Kamera und muss mit Händen, Füßen oder Gegenständen den Partikelfluss so beeinflussen, das er das Ziel Gefäß erreicht.

Nach und nach kommen mehrere Flüssigkeitsströme dazu und jeder muss in die farbig passende Senke geleitet werden. Für den Spaß werden 1,59 Euro fällig, jedoch erhält man dafür eine Universal-App. reflow funktioniert natürlich nicht auf dem iPad der ersten Generation.

Das nachstehende Promovideo zeigt das Spiel in Aktion:

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Finanzen.net: Die Börse immer im Blick

Jedes iPhone kommt mit der Aktien-App daher, deren Umfang sehr beschränkt ist. Welche Alternativen gibt es?

Auf der Reise durch den App Store sind wir dabei auf das kostenlose Angebot von finanzen.net gestoßen. „finanzen.net Börse fürs iPhone“ (App Store-Link) ist der komplette Titel der App, die mit 10,4 MB recht schnell auf das eigene Apple Smartphone geladen sein sollte. Erst Anfang der Woche haben die Entwickler ein Update auf die Version 3.0 veröffentlicht, das einige Neuerungen mit sich bringt. Wir wollen uns aber zunächst das Gesamtpaket anschauen.

Wir sind wahrlich keine Finanzexperten, fanden uns aber auf den ersten Blick zurecht. Direkt nach dem Start werden die Indizes der verschiedenen Märkte und Rohstoffe angezeigt. DAX, DOW Jones, NASDAQ, all das sollte selbst ein Ottonormalverbraucher schon gehört haben. Neben dem eigentlich Wert werden auch die Preisveränderungen angezeigt, besonders interessant ist das beim Ölpreis oder den Währungen.

Die Fülle an Informationen ist mit verschiedenen Klicks greifbar. Unter dem Menüpunkt „Hotstuff“ verbergen sich die aktuellen Gewinner und angesagte Aktien, aber auch die meistgelesenen News. Wer sich für spezielle Kategorien, wie etwa Listen in Echtzeit, Fonds oder Zertifikate interessiert, kann über ein Drop-Down-Menü bestimmte Einschränkungen treffen.

Falls das alles schon zu viele Zahlen sind, sollte man in den Nachrichten-Bereich flüchten. Hier gibt es stets aktuelle Meldungen aus der Finanzwelt, die einzelnen News sind nach Kategorien geordnet. Die Newsfülle ist absolut ausreichend, die Kost sehr gut verdaulich und das Nachrichtenvolumen sehr ordentlich. Bei der Vielzahl an Nachrichten hätten wir uns nur eine integrierte Suchfunktion gewünscht.

Aktuelle Version mit neuem Design
Eben diese Suchfunktion ist nur für Aktion & Co verfügbar, macht ihren Job da allerdings sehr gut. Für den Suchbegriff „Fielmann“ spuckte finanzen.net-Tool gleich die richtige Aktie aus. Mit einem Klick auf den Namen lässt sich hier – wie auch in der kompletten App – eine Detailansicht der Aktie öffnen. Kursverlauf, Höhen und Tiefen, aber auch Nachrichten werden dort aufgelistet. Praktisch: Dreht man das iPhone, bekommt man den Kursverlauf im Vollbildmodus angezeigt.

Einzelne Aktien lassen sich per Fingertipp zu den Favoriten hinzufügen, hierzu muss man allerdings einen kostenlosen Account auf finanzen.net besitzen. Das geht praktischerweise direkt aus der App heraus und ist absolut unkompliziert. Über die Favoritenfunktion kann man einzelne Aktien nach der Registrierung zum Depot oder der Watchlist hinzufügen.

Zum Abschluss wollen wir noch einen Blick auf die bereits zahlreich vorhandenen Rezensionen im App Store werfen. In Sachen Design scheinen sich bei der aktuellen Version die Geister zu scheiden. Wir müssen an dieser Stelle sagen: Erst durch das Update sind wir auf die App aufmerksam geworden, die Vorversion kennen wir nicht. Ein Urteil über das vorherige Design können wir deswegen nicht abliefern, würden uns aber über entsprechende Kommentare freuen.

Viele beklagen sich zudem über die Registrierung – dafür kann man seinen Account aber auch gleich auf der Webseite nutzen. In der Vorgängerversion klagten viele Nutzer über vermeintliche Spyware von Pinch Media – auf Anfrage wurde uns mitgeteilt, dass man den entsprechenden Programmcode mit dem Update entfernt hat.

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Kona’s Crate: Aktualisiert & reduziert

Kona’s Crate gibt es leider nicht als Universal-App, sondern als zwei getrennte Applikationen.

Kona’s Crate ist ein weiteres physikbasiertes Puzzle, das seit Ende Juni im App Store verfügbar ist. Der Download beträgt jeweils knapp 20 MB.

In jedem der über 60 Level musst man mit einer düsengesteuerten Plattform Holzkisten an den Häuptling liefern. Damit die Ware beim Chef ankommt, sollte man schwebenden Blöcken oder dampfenden Geysiren aus dem Weg gehen. Die Steuerung der Düsen erfolgt durch einfaches Klicken auf den Bildschirm. Der rechte Bereich aktiviert die rechte Düse und umgekehrt.

Derzeit gibt es drei Kampagnen, doch es wurden schon jetzt Updates angekündigt, die weitere dazu bringen sollen. Aber das Spiel hat auch einen negativen Aspekt. Fällt die Kiste von der Plattform und landet dem Häuptling vor den Füßen, so gilt das Level auch als absolviert. Das ist leider nicht so gut gelöst. Besser wäre es gewesen, wenn Kiste und Plattform gemeinsam beim Chef ankommen müssen.

Das Spiel verfügt über eine Anbindung an das Game Center  und OpenFeint, das letzte Update folgte erst vor wenigen Stunden. Es wurden einige Fehler behoben, insbesondere ein Fehler beim Speichern des Fortschritts. Außerdem wurde nun eine Pause-Screen hinzugefügt.

Das Spiel ist ganz nett gemacht und kostet sowohl auf dem iPhone (App Store-Link) als auch auf dem iPad (App Store-Link) günstige 79 Cent.

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Gewinnspiel: Eure selbst gemachten iPhones

Am Sonntag haben wir euch dazu aufgerufen, ein iPhone oder iPad zu basteln, um die App „Der Fotoguide“ zu gewinnen.

Stellvertretend für alle Teilnehmer haben wir vier Bilder ausgesucht, die wir in diesem Artikel präsentieren. Melanie, Tarek, Tom und Alex haben sich besonders viel Mühe gegeben. Bei letzten Bild von Alex handelt es sich übrigens um ein Ei-Bett, eine sehr außergewöhnliche Form des iPads.

Die Einsendungen haben sich diesmal in Grenzen gehalten, daher geht ein Promocode für die 1,59 Euro teure App „Der Fotoguide“ an folgende Nutzer: Marinchen, Tom, Yvonne, Alex, Tarek, Melanie, Dirk und Eliano. Die E-Mails gehen innerhalb der nächsten 24 Stunden raus.

Für alle anderen, die bei diesem Mal keine Lust oder keinen Nerv hatten, sei gesagt: Für das nächste Gewinnspiel haben wir schon drei sehr attraktive Preise für euch auf Lager…

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Neuer Arcade-Titel von Gameloft: Block Breaker 3 Unlimited

Block Breaker 3 Unlimited – so heißt das neueste Spiel aus der Schmiede von Gameloft. Wir haben es schon ausprobiert.

Keine 3D-Grafik und umfangreichen Welten. Dafür aber ein einfaches Spielprinzip und jede Menge Level. Das ist Block Breaker 3 Unlimited für iPhone und iPad. Leider nicht als Universal-App, dafür aber trotzdem nur für 79 Cent. Damit dürfte dann auch die etwaige Wartezeit bis zur sonst früher oder später folgenden Preisreduzierung entfallen.

Aber was erwartet den Spieler in Block Breaker 3 Unlimited (iPhone/iPad)? Der Breakout-Klon kommt in einer knallig bunten Grafik daher, das erinnert irgendwie an Arcade-Automaten aus den 90er-Jahren, oder nicht? Dazu gibt es den passenden Sound und jede Menge Power-Ups, die in den Leveln aufgesammelt werden können.

In den einzelnen Leveln steuert man ein Paddel, mit dem man den Ball im Spiel halten und alle Objekten treffen muss. Langsam arbeitet man sich von Abschnitt zu Abschnitt vor und sammelt Extras auf. Neben zusätzlichen Leben gibt es auch eine Vielzahl an Power-Ups, die das Verhalten des Paddels verbessern.

Die Steuerung erfolgt entweder über eine Touchsteuerung – dort wo der Finger ist, ist auch der Paddel, oder im Fall von iPhone 4 oder iPad 2 alternativ mit dem Gyroskop. So funktioniert die Bewegungssteuerung sehr genau, aber auch empfindlich. Für die kleine Runde im Bus, für die Block Breaker 3 Unlimited auf jeden Fall ein guter Titel ist, empfehlen wir daher die Touchsteuerung.

Hinweis an alle Nutzer, die es bis hier hin geschafft haben: Infos zu 9mm oder anderen Gameloft-Titel veröffentlichen wir, sobald sie uns vorliegen.

 

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Nettes Freizeit-Projekt: Die Languages-App

Wenn Entwickler einfach mal ein wenig Zeit haben und nach Lust und Laune programmieren, kommen meist interessante Sachen heraus. „Languages – Discover the World“ (App Store-Link) ist so ein Fall.

Der Entwickler Jaysquared Hillebrand war uns bisher gänzlich unbekannt, nur durch Zufall sind wir auf seinen Blog gestoßen. Dort präsentiert er derzeit eine neue App, mit der er eine neue Strategie testet. Seine Languages-App ist für die ersten zwei Wochen kostenlos und wurde schon fast 1.000 Mal aus dem App Store geladen.

Wohin der Weg der Universal-App hinführt, weiß der Entwickler momentan selbst noch nicht so genau. Die App zeigt für sieben verschiedene Phrasen wie „Prost“ oder „Frohes neues Jahr“ Übersetzungen in 50 verschiedenen Sprachen an. Nichts besonderes, auf den ersten Blick.

Schaut man sich die App, vor allem auf dem iPad, genauer an, entdeckt man aber gleich eine nette Karten-Funktion. Für alle 50 Übersetzungen in den verschiedenen Sprachen wird jeweils eine Stecknadel auf eine Weltkarte gesetzt. Auch mal ein neuer Weg, um fremde Sprachen kennenzulernen.

Richtig interessant wird es wohl erst mit den kommenden Updates. Eines wartet schon bei Apple auf seine Freigabe. Damit sollen User eigene Audio-Aufnahmen aufnehmen und mit der Community teilen können. Wir sind schon gespannt, wohin der Weg der App führt. „Languages – Discover the World“ wird jedenfalls noch bis zum 15. Juli kostenlos angeboten…

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Offizielle Geocaching-App erhält Update auf Version 4.5

Nicht nur mir geht es so, auch Millionen anderen Menschen auf dieser Welt: ich bekenne mich zu einer relativ jungen Outdoor-Aktivität, dem Geocaching. Nun hat die offizielle App von Groundspeak ein größeres Update erfahren.

Für all die, die mit dem Namen Geocaching nichts anfangen können, sei kurz erläutert: Im groben beschreibt Geocaching (griech. „geo“ = Erde, engl. „cache“ = geheimes Lager) eine Art virtuelle Schnitzeljagd, bei der mit Hilfe eines GPS-fähigen Geräts ein real existierender, versteckter Schatz, der sogenannte Geocache, gefunden werden soll. Nach der Entdeckung des Caches ist es dem Finder gestattet, sich in ein dem Cache beiliegendes oder im Internet einsehbares Logbuch einzutragen. Momentan gibt es etwa 1,3 Millionen Geocaches auf der ganzen Welt.

Bei vielen Geocachern ist die Groundspeak-App auf dem iPhone die erste Anlaufstelle, wenn es um das Heben von kleinen (oder größeren…) Caches geht. Zwar ist die Geocaching-App (App Store-Link) mit 7,99 Euro nicht wirklich billig, dafür aber mit eine der umfangreichsten und komfortabelsten, wenn es auf Schatzsuche gehen soll. Die 10,5 MB des Programms lassen sich sogar von unterwegs laden, sofern man spontan Lust auf eine kleine Suche bekommt.

Groundspeak hat nun am 05.07.2011 die Geocaching-App mit einem Update um einige Funktionen verbessert, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen. Eines der besten neuen Features ist sicherlich die erweiterte Suche, die gleich vom Startbildschirm aus angewählt werden kann: nun ist es möglich, mittels verschiedener zu setzender Häkchen und Auswahlmöglichkeiten (Größe und Art des Caches, Schwierigkeit etc.) gezielt nach passenden Caches in der Umgebung zu suchen.

Weiterhin können nun direkt auch angefertigte Notizen, die unterwegs mit dem iPhone angelegt worden sind, mit der Website synchronisiert werden – dazu braucht es natürlich einen Groundspeak-Account, aber den wird wohl sowieso so gut wie jeder haben, der diese App sinnvoll nutzen will. Ebenfalls neu ist die Möglichkeit, mehrere Cachelisten für die Offline-Nutzung zu speichern – was sich als sehr sinnvoll erweisen kann, wenn man die Netzabdeckung verliert. Diese Cachedaten werden nun auch stetig aktualisiert, um immer die neusten Logs und Bilder von der Website bereit zu haben.

Das Wetter soll ja in den nächsten Tagen relativ heiter und beständig bleiben, warum also dann nicht einmal eine kleine GPS-unterstützte Schnitzeljagd wagen? Wer sich erst einmal in das Geocachen hineinfinden will, findet von Groundspeak ebenfalls eine kostenlose Lite-Version der Geocaching-App im App Store, die sich Geocaching Intro nennt. In Sachen Preisreduzierungen sieht es leider schlecht aus – das bisher einzige Mal gab es die offizielle App an Weihnachten 2008 günstiger zu haben.

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Gratis: 3 Minispiele von Donut Games

Donut Games bietet öfters einige Spiele zum Nulltarif an.

Durch die Aktion „Donut Games‘ crazy summer“ gibt es folgende drei Spiele für kurze Zeit kostenlos: Cave Bowling (App Store-Link), Icy Escort (App Store-Link) und Paracute (App Store-Link).

Fangen wir mit Cave Bowling an. Die Retina optimierte Universal-App ist nur 8 MB groß und kann auf iPhone und iPad installiert werden. Mit dem Bowler muss eine Bowling-Kugel so geworfen werden, dass am Ende all Pins umfallen. Dazu stellt man den Abwurfwinkel ein und danach bahnt sich die Kugel ihren eigenen Weg.

Eigentlich ist man von Donut Games kleine und lustige Spiele für zwischendurch gewöhnt, doch Icy Escort ist etwas langweilg gestaltet. Mit einem Pinguin musst Du alle Baby-Pinguine einsammeln. Der Pinguin läuft von alleine, durch einen Klick auf das Display kann er springen. Für umsonst ist das Spiel okay, aber 79 Cent wären hier zu viel verlangt.

Zu guter Letzt kann man noch Paracute gratis aus dem App Store laden. Hier spielt man einen kleinen Bären, der an einem Fallschirm angebunden ist und in die Tiefe fällt. Der Bär kann nach rechts und links gesteuert werden und sollte auf dem Weg nach unten möglichst viele Herzen einsammeln. Am Ende muss er auf einem Kissen landen, damit das Level als erfolgreich gilt. Auf dem Weg nach unten warten zudem kleine Extras.

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Bad Match trifft die richtige Entscheidung

Derzeit auf Platz eins der meistgeladenen Apps: Bad Match – Stöckchenziehen (App Store-Link).

Wenn man sich die Bewertungen im App Store anguckt, wird man sowohl positives Feedback, als auch niederschmetternde Kritik finden. Doch wie kommt es dazu?

Viele haben die App für 79 Cent gekauft und sich anscheint nicht die Beschreibung durchgelesen und ein tolles Spiel erwartet. Doch Bad Match ist nur ein nettes Tool um eine Entscheidung zu treffen.

Das Prinzip ist simpel und schnell erklärt. Wenn man sich in einer Gruppe befindet und auslosen möchte wer anfängt, wobei auch immer, kann man zu Bad Match greifen. Anfangs stellt man die Anzahl der Personen ein, acht ist übrigens die maximale Anzahl, und danach wird nach und nach ein Streichholz gezogen. Wer zu erst den verbrannten Streichholz zieht, hat verloren und ist derjenige der anfangen muss. Natürlich ist Bad Match in vielen weiteren Situationen einsetzbar wie, Zitat aus der Beschreibung: „Wer bringt den Müll raus? Wer pumpt die verstopfte Toilette leer? Wer spricht die nette Brünette an? Diese App erleichtert die Entscheidung des „Wer“!“

Bad Match ist immer noch kostenlos, wird aber bald wieder 79 Cent kosten. Wer also solch ein Tool braucht, sollte nicht allzu lange mit dem weniger als 1 MB kleinen Download warten.

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