PWN Combat Hacking: Knacke das Netzwerk mit Hacker-Methoden

PWN: Combat Hacking ist mal wieder eine Applikation mit einer neuen und innovativen Idee, die wir gerne unterstützen.

PWN: Combat Hacking (App Store-Link) ist eine 89 Cent günstige Universal-App für iPhone und iPad und siedelt sich im Bereich Logik-Puzzle an. Auch wenn es hier um das Hacken von Computern geht, benötigt man kein Hintergrundwissen. Anstatt auf Quelltexte setzt PWN Combat Hacking nämlich auf ein ganz anderes Spielprinzip.

In einer 3D-Umgebung gibt es ein Geflecht aus Würfeln, die mit Netzwerkverbindungen miteinander verkettet sind. In einem Kopf-an-Kopf-Duell kämpft man um das Netzwerk, dazu müssen die einzelnen Würfel mit der eigenen Farbe markiert werden. Dazu genügt ein einfacher Klick und der Knoten wird eingefärbt. Weitere Knoten können nur bei einer direkten Verbindung eingenommen werden. Wenn ein noch freier Knoten zum Beispiel schon mit zwei farbigen verbunden ist, wird dieser in doppelter Geschwindigkeit eingekommen.

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Mayday simuliert Notlandungen: Tolle Idee, teure Freischaltung

Mit einer tollen Spielidee hat Mayday schon am vergangenen Donnerstag auf sich aufmerksam gemacht. Wir wollen euch mitteilen, ob sich das Spiel lohnt.

Mayday (App Store-Link) verfolgt eine Idee, die wir so im App Store noch nicht gesehen haben: Es werden Flugzeug-Notlandungen simuliert, die man mit Geschick und einer ruhigen Hand bewältigen muss. Die Universal-App kann kostenlos auf iPhone und iPad geladen werden, bietet dann aber nur eine kleine Einführung und zwei einfache Missionen – danach wird man zur Kasse gebeten.

Eigentlich haben wir mit In-App-Käufen dieser Art ja kein Problem, schließlich kann man das Spiel so einfach mal ausprobieren, schauen ob es auf dem eigenen iPhone oder iPad läuft und sich dann für eine Freischaltung weiterer Level entscheiden. Bei Mayday zahlt man für ein Einzelpaket mit vier Missionen 1,79 Euro, für alle 40 aktuell verfügbaren Level 4,49 Euro und für die Vollversion mit allen zukünftigen Missionspaketen 5,99 Euro. Ich persönlich finde, dass das im Vergleich zu anderen Spielen etwas zu viel ist, auch wenn mir die Idee weiterhin gut gefällt.

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Kommentar: Aufschrei. Skandal. WhatsApp wird kostenpflichtig.

Auf Android ist es längst Usus, nun kommt es auch auf iOS: Für WhatsApp soll noch in diesem Jahr eine jährliche Gebühr fällig werden.

In einem bereits am vergangenen Freitag veröffentlichten Artikel der niederländischen Webseite Tweakers, bestätigte WhatsApp-Geschäftsführer Jan Koum, dass der beliebte Nachrichten-Dienst WhatsApp Messenger (App Store-Link) noch in diesem Jahr mit einem jährlichen Bezahl-Abo ausgestattet wird. Die Internet-Welt schreit auf: In zahlreichen Foren und Kommentaren beschwören Nutzer bereits ihren Abgang von WhatsApp und dem Untergang des Dienstes, der sich seit Jahren in den Top-10 der Verkaufscharts tummelt.

Und ich frage mich: Warum? Selbst wenn WhatsApp sein Bezahl-Modell in diesem Jahr umstellt, wird sich für bisherige Käufer der App erst etwas ändern, wenn sie sich mit einer neuen Rufnummer bei WhatsApp registrieren. Wer die App also schon für die aktuell geforderten 89 Cent gekauft hat, ist von der Umstellung überhaupt nicht betroffen. Aus dieser Sicht ist die Ankündigung sogar noch absolut fair, schließlich können interessierte Nutzer momentan noch zum Festpreis zuschlagen.

Und selbst wenn man für die Nutzung von WhatsApp 89 Cent im Jahr bezahlen muss, verstehe ich die ganze Aufregung nicht. Wir alle haben für unser iPhone mehrere 100 Euro bezahlt, eine SMS-Flatrate kostet im Monat auch mindestens 5, wenn nicht sogar 10 Euro – Versand von Bildern und Videos noch gar nicht eingerechnet.

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Ein erster Blick: Das Erste für iPhone und iPad

Das Erste ist jetzt auch mobil. Nachdem die Mediathek schon vor einiger Zeit iOS-tauglich gemacht wurde, gibt es jetzt auch eine passende Universal-App.

Das Erste (App Store-Link) kann kostenlos auf iPhone und iPad geladen werden. Wir haben die App bereits ausprobiert, unsere ganz ersten Eindrücke seht ihr im oben eingebundenen Video. Gerade auf dem iPad fällt schnell auf, dass die Optimierung sehr suboptimal ist – hier hätte man den vorhandenen Platz besser teilweise besser nutzen können, das ganze macht einen eher lieblosen Eindruck.

Letztlich kommt es aber auf die Videos an: Der Zugriff auf den Live-Stream und maximal sieben Tage alte Sendungen funktioniert auf allen Geräten ohne Probleme. Praktisch: Im integrierten Programmführer kann man Erinnerungen für eine bestimmte Sendung im Kalender hinterlegen.

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Bio Crisis: Pixel-Shooter erstmals zum Nulltarif laden

Mit Bio Crisis(App Store-Link) könnt ihr mit einem kostenlosen Download in die neue Woche starten.

Die Universal-App für iPhone und iPad ist seit Ende Juni 2012 im App Store vertreten, nach einigen Preisschwankungen lässt sich Bio Crisis jetzt komplett kostenlos auf dem iDevice installieren – sonst zahlte man zwischen 89 Cent und 2,69 Euro.

Wie in der Überschrift schon angedeutet, handelt es sich um einen Shooter, der komplett in Pixel-Grafik gehalten ist und somit eine ordentliche Portion Retro mitbringt. In insgesamt 36 Missionen gilt es alle Gegner zur Strecke zu bringen – dazu kann man rechts seine Waffe bewegen und abfeuern, mit dem linken Steuerkreuz bewegt man sich vorwärts. Auf dem Weg sammelt man immer wieder neue Munition für seine Waffen, wovon es wirklich sehr viele gibt.

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appgefahren News-Ticker am 18. März

Mit dem Start in die Woche startet auch der appgefahren News-Ticker. Alle wichtigen Ereignisse findet ihr hier gebündelt auf einem Blick.

+++ 19:45 Uhr – iPhone: Maxdome jetzt auch mit App vertreten +++
Still und heimlich wurde die Maxdome-App (App Store-Link) veröffentlicht. Ab sofort kann man auf die Inhalte auch per App zugreifen, wobei man natürlich einen Maxdome-Account benötigt. Eine kostenlose Testphase von einem Monat kann genutzt werden, danach fallen pro Monat 15 Euro an. Die noch nicht ganz ausgereifte App kann natürlich kostenlos aus dem Store geladen werden.

+++ 18:40 Uhr – Apple: Garantie in Australien verlängert +++
Laut einem Bericht der The Sydney Morning Herald hat Apple die Garantie auf seine Geräte in Australien still und heimlich von 12 auf 24 Monate erhöht. Ob solche Schritte auch in anderen Ländern vollzogen werden, ist nicht bekannt. Begrüßen würden wir es aber auf jeden Fall. Momentan bietet Apple nach einer freiwilligen Garantie über 12 Monate die Möglichkeit einer kostenpflichtigen Garantie-Verlängerung mit Apple Care.

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appgefahren Forum: Die Top-Themen der Woche (KW11.13)

Was ist los im appgefahren Forum? Wir haben einige interessante Themen herausgesucht, in denen ihr diskutieren und euch gegenseitig helfen könnt.

Das „Billig“-iPhone: Das Gerücht gibt es schon seit einiger Weile, nun könnt ihr auch im Forum diskutieren. Wird Apple ein günstiges iPhone auf den Markt bringen? Welche Nutzen hätte der Verbraucher davon? „Ich denke, dass es kaum möglich sein wird, ein billiges iPhone zu produzieren, da man sonst zu schnell dem iPod Touch ins Revier kommen würde. Die beiden Geräte sind sich ja jetzt schon sehr ähnlich“, schreibt Christian. Wie ist eure Meinung? (zur Diskussion)

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Update-Mix: Glympse, Flickr, Doodle Jump & Max Payne Mobile

Wir möchten den Sonntag nutzen um noch auf einige Updates einzugehen, die in den letzten Tagen veröffentlicht wurden.

Glympse: Ab sofort verfügt Glympse über einen „low power mode“, der vor dem Senden eines Glympse aktiviert ist, um den Akku zu schonen. Ebenfalls neu ist der Popup mit den Details, wenn ein Glympse aktiv ist. Außerdem gibt es jetzt eine Erinnerung, wenn ein Glympse noch aktiv ist, obwohl man schon längst das Ziel erreicht hat. Was man mit Glypse alles machen kann, könnt ihr in diesem Artikel noch einmal nachlesen – es handelt sich um ein sehr praktisches Tool, mit dem man Freunden mitteilen kann, wie lange man noch für den Weg zum Treffpunkt benötigt. (Universal, kostenlos)

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Ninja-Spiel „Dojo Danger“ nach Update endlich funktionsfähig

Dojo Danger (App Store-Link) ist am 7. März neu im Store erschienen, konnte aufgrund eines Fehlers bisher allerdings nicht gestartet werden.

Die Entwickler haben Hand angelegt und den Bug behoben, ab sofort kann man das 89 Cent günstige Spiel ruhigen Gewissens installieren. Das Spielprinzip erinnert mich etwas an das von Squids, was aber durchaus positiv hervorzuheben ist.

Nach der Installation gibt es ein kurzes Tutorial, das die wichtigsten Elemente erklärt. In der Ninja-Kampagne startet man in seinem eigenen Dojo und muss gegen verschiedenen Zombies ankämpfen. Dabei werden die eigenen Ninjas mit einem Fingerwisch aufgezogen und können so in Richtung Zombies geschleudert werden. Je nach Geschwindigkeit werden dann Lebenspunkte abgezogen, etwas schneller geht es dann, wenn man die im Level zur Verfügung stehenden Gefahren mit einbezieht.

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Comic-Filme „Angry Birds Toons“ verfügbar, RSS-Reader Feedly mit rasantem Zuwachs

Wie schon angekündigt hat Rovio jetzt die ersten Folgen von „Angry Birds Toons“ veröffentlicht. Außerdem beleuchten wir kurz das Thema „Das Aus des Google-Readers“ und dessen Folgen.

Starten wir mit der Cartoon-Serie von Angry Birds. Ab sofort können in allen Angry Birds-Apps die ersten 3 von 52 Zeichentrickfolgen angesehen werden – jede weitere Woche wird eine neue Folge freigeschaltet. An dieser Stelle möchten wir auch nicht zu viel verraten, wer möchte kann die Folgen ab sofort mit aktiver WiFi-Verbindung ansehen. Zur Verfügung stehen sie in einer der folgenden Apps:

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW11.13)

Welche Apps und Spiele hat die Apple-Redaktion in dieser Woche ausgewählt? Wir listen die „Tipps“ nachfolgend auf.

iPhone-App der Woche – Payback Mobil: Payback ist wohl ein gängiger Begriff. Mit der passenden iPhone-Applikation kann man nicht nur eCoupons abrufen, sondern auch mobil Punkte sammeln. Natürlich lässt sich auch der eigene Punktestand abrufen, einen Filialfinder gibt es ebenfalls. Als kleines Extra gibt es noch einen News-Bereich, in dem aktuelle Payback-Aktionen gelistet werden. Natürlich nur etwas für Leute, die den Dienst ohnehin schon nutzen. (iPhone, kostenlos)

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Apple-News: Neue iPhone-Sonderseite und reduzierte Macs

Am frühen Sonntagmorgen haben wir gleich einige Neuigkeiten aus der Apple-Welt für euch zusammengetragen.

Kurz nach der Vorstellung des Samsung Galaxy S4 hat Apple auf seiner amerikanischen Webseite eine neue Sonderseite gestartet. Die Überschrift: „Es gibt das iPhone. Und dann gibt es alles andere.“ Auf der Homepage will Apple erklären, warum das iPhone besser ist als andere Smartphones und keinen Prozessor mit acht Kernen oder eine Kamera mit 13 Megapixeln benötigt. Eine deutsche Version dieser Sonderseite ist bisher noch nicht verfügbar.

In Deutschland verfügbar sind allerdings zwei aktuelle Mac Mini in Apples Refurbished-Store. Die Modelle mit i5 und i7 Prozessor gibt es generalüberholt (und damit mein Apple wirklich wie neu und mit Garantie) mit sattem Rabatt. Die beiden Modelle sind für 529 Euro bzw. 699 Euro erhältlich und damit 15 Prozent günstiger als im eigentlichen Apple Store.Im Internet-Preisvergleich werden beim kleineren Modell etwa 30 Euro mehr fällig, zudem bekommt man das Gerät dort nicht direkt von Apple. Einzige Vorraussetzung für den Refurbished Store: Man muss mit einer Kreditkarte zahlen.

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BeeWi Bluetooth Mini Cooper: Kleines Rennauto mit iPhone-Fernbedienung im Test

Derzeit gibt es bei Gravis ein kleines Spielzeug im Angebot, dass sich nicht nur für Kinder eignet.

Meine appgefahrenen Kollegen waren so nett und haben mir als großen Mini Cooper-Fan diesen kleinen Flitzer für die Wohnung zum Geburtstag geschenkt. Da das Bluetooth-Auto momentan bei Gravis (Produkt-Link) vergünstigt zum Preis von 24,99 Euro erhältlich ist (sonst 59,99 Euro), wollen wir euch einen kleinen Test natürlich nicht vorenthalten, und haben ein paar erste Runden mit dem roten Mini Cooper in den eigenen Wänden gedreht.

Verpackt in einem Karton mit Klarsichtfenster kommt der feuerrote Mini Cooper S (das Sportmodell des Herstellers) daher – aus dieser nicht gerade kundenfreundlichen Verpackung gilt es ihn zunächst einmal zu befreien. Als schwierig stellt sich insbesondere das Entfernen des Autos von seiner Bodenplatte aus Pappe heraus: Hier war sogar ein kleiner Schraubenzieher nötig, um eine Plastikscheibe zu lösen. Was sich die Menschen von BeeWi dabei gedacht haben, ist höchst fraglich.

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Verrückter Endless-Runner Le Vamp: Halte den Vampir am Leben!

Beim Titel Le Vamp habe ich als allerletztes an einen kunterbunten Endless-Runner gedacht.

Normalerweise verbindet man mit einem Vamp hierzulande eher einen bestimmten Frauentyp – dass es auch anders geht, beweist das hier vorgestellte, witzige Spiel, das als Universal-App (App Store-Link) seit dem gestrigen Donnerstag für 1,79 Euro aus dem deutschen App Store geladen werden kann. Das 46,3 MB große Le Vamp ist sogar noch mobil downloadbar, und bietet ein kurzweiliges, aber lustiges Spielerlebnis.

Wie für Spiele dieses Genres üblich, ist es das vorherrschende Ziel des Endless-Runners, so weit wie möglich zu kommen. In Le Vamp schlüpft man auf iPhone oder iPad in die Rolle eines kleinen Vampirs, der einfach nur wie andere Jungs in seinem Alter draußen spielen möchte. Leider hat man es als Blutsauger nicht ganz einfach – und wird so gleich von einer ganzen Meute verfolgt, die einem an den Kragen will.

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Farsh: In diesem tollen Puzzle wird ein Teppich gesteuert

Alle Puzzle-Fans können sich heute mit neuem Futter versorgen. Farsh überzeugt auf iPhone und iPad.

Von dem eher farblosen Icon, der fehlenden iPhone-5-Optimierung und den Screenshots solltet ihr euch bei Farsh (App Store-Link) nicht abschrecken lassen. Grafisch ist diese Neuerscheinung sicher kein Meisterwerk, doch das Spielprinzip hat mich schon nach wenigen Minuten in seinen Bann gezogen. Geladen werden kann die nur 4,1 MB große Universal-App für einen fairen Preis von 1,79 Euro, zum Start kann man auf iPhone oder iPad immerhin 50 Level spielen.

Gespielt wird in Farsh mit einem Teppich. Das klingt zunächst äußerst komisch, ist aber wirklich durchdacht und macht jede Menge Spaß. Gesteuert wird der Läufer über vier Buttons: Mit zwei virtuellen Knöpfen kann man den Teppich um jeweils 90 Grad drehen, mit den anderen zwei Buttons kann man den Teppich rollen. Ziel ist es, von einem Startpunkt bis in das Ziel zu gelangen.

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