Die perfekte Eieruhr: Ostern kann kommen

8 Kommentare zu Die perfekte Eieruhr: Ostern kann kommen

Kleine Eier, große Eier, harte Eier, weiche Eier. Mit „Die perfekte Eieruhr“ für iPhone und iPad erzielt man immer das perfekte Ergebnis.

Die perfekte Eieruhr

Wir sind doch alle ein bisschen technik-verrückt. Wer es an Ostern auf die Spitze treiben möchte, sollte mal „Die perfekte Eieruhr“ (App Store-Link) für iPhone und iPad ausprobieren. Mit der nur 99 Cent teuren Universal-App erzielt man beim Kochen von Eiern immer das gewünschte Ergebnis – auch wenn man sonst überhaupt nichts mit der Küche am Hut hat. Perfekt also für alle Männer, die ihren Frauen an Ostern mit einem leckeren Frühstücksei überraschen wollen. Und natürlich für alle Frauen, deren Männer sonst jeden Tag in der Küche stehen!

„Die perfekte Eieruhr“ erfasst die Größe der zu kochenden Eier und liefert anhand der gewünschten Ei-Härte die notwendige Kochdauer. Dabei unterscheidet die App sogar zwischen den verschiedenen Koch-Techniken: Legt man das Ei ins kalte oder kochende Wasser? Auch die Ausgangstemperatur des Eis spielt eine wichtige Rolle: Kommt es aus dem Kühlschrank oder hat es bereits Zimmertemperatur?

Die perfekte Eieruhr ist ein Spaß für die ganze Familie

In „Die perfekte Eieruhr“ ist alles sehr einfach und verständlich erklärt. Ist der Timer einmal gestartet, kann kaum noch etwas schief gehen. Klasse gemacht ist der Ei-Spion – in einer kleinen Animation kann man sehen, wie es wohl gerade im Inneren des Eis aussehen mag. Ist der Timer abgelaufen, holt man das Ei einfach aus dem Wasser und schreckt es vor dem Verzehr noch kurz ab, damit der Garprozess unterbrochen wird.

„Die perfekte Eieruhr“ ist eine App, die tatsächlich funktioniert. Über den Sinn oder Unsinn lässt sich definitiv streiten, unserer Meinung nach ist die App aber eine Sache, die an Ostern der ganzen Familie Spaß macht. Eure Kinder werden jedenfalls Bauklötze staunen, wenn ihr „Die perfekte Eieruhr“ zusammen mit ihnen ausprobiert. Falls ihr vorher noch einen besseren Eindruck davon bekommen wollt, was euch erwartet, empfehlen wir euch einen Blick auf das von uns im vergangenen Jahr aufgenommene iVideo.

Kommentare 8 Antworten

  1. Was wie eine unnötige Spielerei aussehen mag ist tatsächlich ein wirklich toll gemachtes Tool das ganz hervorragend funktioniert. Besonders hervorzuheben ist die Genauigkeit im Bereich zwischen flüssig und fest in Abhängigkeit der Ei-Größe. Ist bei uns häufig im Einsatz.

    Wenn da noch eine Umsetzung für die Apple Watch kommen sollte bekommt der Begriff „Eier-Uhr“ eine völlig neue Bedeutung. ( … Ich weiß, das geht nicht wegen der Größeneinstellung, war doch aber ein nettes Wortspiel… )

  2. Auch erwähnenswert:

    Die App ist nicht wirklich „Spielerei“, auch wenn z. B. der Höhenmesser so wirkt. Sie wurde für „Quarks & Co“ entwickelt und war dort Testsieger, heimste danach eine Auszeichnung nach der anderen ein.

    Wir (komplette Familie) nutzen sie begeistert seit Jahren für unsere perfekten Frühstückseier.

  3. Öhm, …. ja …. ein iPad zum Eier kochen.
    Wie wäre es mit einer App, die mir die Menge des Klopapiers anhand des Häufi-Bäufi errechnet. Ich meine: Wer ein iPad zum Eier kochen nimmt, der hat das iPad garantiert immer auf’n Klo dabei.

  4. Super App und unglaublich präzise da wirklich alle, sich auf das Ergebnis auswirkenden, Faktoren berücksichtig werden. Temperatur des Eis oder der Siedepunkt des Wassers, echt eine Empfehlung für alle die ihr Ei nicht 15 Minuten bis zur Unkenntlichkeit fest kochen sondern eher weiche Eier bevorzugen ?

  5. Zum Eierkochen wird auch weiterhin „Detlef“ (eigentlich „Piep-ei“) genutzt. Der musiziert an den richtigen Stellen für die gewünschte Konsistenz, einfacher geht es nicht. Ein iPad braucht man dazu auch nicht…

  6. Ich finde die App genial – mein Freund mag so halb weiche Eier ich esse sie sowieso nur hart. Daher bräuchte ich sowas weniger aber habe letztens mit meinem Freund ein Battle gestartet der die App als Unsinn abtat.
    Was soll ich sagen; mein Ei mit der App war ihn am Ende lieber als das was er nach „Schnauze“ machte 😉

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