iMac Pro: Neues Modell könnte Chip mit bis zu 20 Kernen beinhalten

"M1 Max Duo" mit bis zu 64 Grafikkernen

Mit den neuen M1-Prozessoren in den kürzlich veröffentlichten MacBook Pro-Modellen hat Apple neue Standards im Chip-Bereich gesetzt. Im kommenden iMac Pro könnte die Messlatte nochmals höher gelegt werden, wie ein Bericht von AAPL Tree und Max Tech bei YouTube nahelegt.

Die nächste Generation des iMac Pro könnte einen „M1 Max Duo“-Chip aufweisen, der über 20 CPU- und bis zu 64 GPU-Kerne verfügen könnte. Wie der Name es bereits andeutet, würde das Chipset aus zwei M1 Max-Chips bestehen, um eine doppelt so schnelle Performance bieten zu können. Damit einhergehen könnten auch bis zu 128 GB RAM – doppelt so viel Arbeitsspeicher wie in den aktuellsten Apple-Rechnern.


M1 Pro und M1 Max mit „ungenutzter zweiter Hälfte“

Gegenwärtig verfügt lediglich der 27-Zoll-iMac über eine Ausstattungs-Option mit 128 GB RAM. Der Desktop-Rechner setzt aber bisher immer noch auf einen Intel-Chip, den Core i7 und i9. Mit einem M1 Max Duo-Prozessor im Inneren dürfte ein neues iMac-Modell die Performance des Intel-Chips bei weitem übertreffen.

Auch wenn man entsprechende Gerüchte immer mit einer Prise Vorsicht genießen sollte, gibt es in Person des Entwicklers Hector Martin entsprechende Hinweise auf einen solchen Prozessor. Martin arbeitet seit einiger Zeit daran, Linux auf M1-Mac-Modelle zu bringen und berichtete in der Vergangenheit, dass macOS einige Referenzen auf Multi-Chips biete. Der neue M1 Pro- und M1 Max-Chip seien „ganz klar mit einer (derzeit ungenutzten) zweiten Hälfte für einen zweiten Chip konstruiert“. Das YouTube-Video von Max Tech zu einem iMac mit M1-Chip haben wir euch abschließend auch noch eingebunden.

Foto: Renders By Ian.

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