Mal richtig auf die Pauke hauen: JamKit+ heute gratis

Die appgefahren-Redaktion zeichnet sich ja nicht nur durch aktuelle Artikel, sondern auch durch eine hoffnungslose Unmusikalität aus. Auch ich schließe mich – trotz einer Gitarre im Arbeitszimmer – davon nicht gänzlich aus.

Mit einem Schlagzeug habe ich mich trotz eines gewissen Rhythmusgefühls nie anfreunden können. Wer dies allerdings nicht von sich behaupten kann, oder zumindest die eigene Begabung auf diesem Gebiet testen möchte, sollte sich die App JamKit+ Pro Gear ansehen, die momentan gratis angeboten wird. Sonst ist für die App 79 Cent fällig.


Leider ist JamKit+ Pro Gear (App Store-Link) nur auf dem iPhone oder iPod Touch zu installieren – auf einem iPad wäre ein Drumkit aufgrund der Größe des Bildschirms wohl deutlich besser aufgehoben. Trotzdem nimmt die App mit kleinen 13,4 MB nicht viel Platz weg, ist aber dafür leider nur in englischer Sprache gehalten.

Zu Beginn wählt man einen „Stage Name“, sprich einen Künstler- oder Bandnamen. Dieser ist wichtig, denn es lässt sich mit der App nicht nur frei auf einem Schlagzeug herumhämmern, sondern auch Challenges starten, die entweder vorgegeben sind, heruntergeladen werden oder vom Spieler selbst kreiert werden können. In diesen Challenges gibt es einfache Tutorials oder Übungen, aber auch ganze Drum-Wettbewerbe.

In sämtlichen Spielmodi hat man außerdem die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Einstellungen auszuwählen. So gibt es unter anderem ein Anfänger-, Fortgeschrittenen- und Profi-Drumkit mit jeweils unterschiedlich vielen Sounds. Das Spielen an sich macht Spaß, da die Sounds der Drums authentisch sind und ohne großartige Verzögerung aus den Lautsprechern kommen. Wer also bald eine Karriere als Schlagzeuger anstrebt, kann mit JamKit+ Pro Gear schon mal für große Auftritte üben.

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Kommentare 12 Antworten

  1. Vielleicht wäre es cool, wenn ihr auch einen Schreiberling für die Musiksparte hättet, da ich mich (und bei eurer Anzahl an Lesern bestimmt noch viele andere auch) dafür besonders interessieren. Es gibt ja inzwischen schon eine ganze Menge Apps und auch Hardware um gerade das iPad als Portables Studio und/oder Effektgerät im liveeinsatz, synthi in Kombi mit Midi etc. zu nutzen.
    Nur so ne Idee, ich fänds goil 🙂
    LG
    Jan

      1. Der Zusammenhang besteht ausschließlich darin, dass man in beiden Apps Schlagzeug spielen kann/muss… Außer dieser Kleinigkeit (die übrigens die Hauptfunktion von JamKit darstellt) gibt es keinen Zusammenhang;)

  2. Ist Garage Band eigentlich die beste app in dieser Genre? Ihr wisst was ich meine…Musik selbst machen. Wann würd Garage Band mal reduziert???

    1. Bis jetzt noch nie. (Oder?)
      Die beste App wenn man sie am Umfang bemisst ist sie auf jeden Fall, allerdings mag ich andere Apps wie z.B. MadPad oder auch eben JamKit (Pro) lieber da sie „was neues“ sind (->MadPad) oder sich auf einzelne Instrumente beschränken und mir als ehemaliger Trommler einfach eine bessere Übersicht bieten (->JamKit).

      GarageBand ist eines der Apple-Programme die gerade als App einen Laien sehr verwirren. Dort gibt es auch keine Hilfe/Einleitung (oder ich hab sie nicht gefunden :D). Viele Funktionen von denen ich nur 1/10 verstehe helfen mir nicht weiter – die Smart-Instrumente sind auch nicht so das wahre bis auf die Drums mit denen selbst Laien gute Rhytmen erstellen können sollten. Mir fehlt einfach eine Übersicht – man könnte sagen „von den vielen Funktionen erschlagen“. Ich arbeite mich einfach nicht sehr gerne eine halbe Stunde ein um ein Programm benutzen zu können.

      Wer weniger sucht findet da „mehr“ finde ich 🙂

  3. Ich habe mir die App. Geladen, nach dem ich durch die positiven rezesionen überzeugt wurde, nachdem ich alles angeschaut habe, wurde mir klar, warum es nur 5* rezis gibt, um die bonustracks freizuschalten muss man eine 5* Rezession abgeben. Ansonsten ist die App. An sich ok, wenn man sich daran gewöhnt hat. Wer sich etwas auskennt, merkt, dass es kein Ride Becken gibt, die sounds alle sehr Digital erzeugt klingen. Ich bleibe lieber bei drum Meister pro Lite. Da kann man die trommeln/ becken beliebig verschieben, aufnehmen und Beispiel Tracks abspielen.

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