No-Name- oder Marken-Beamer? Zwei Modelle von JMGO und Anker im Vergleich

JMGO Explorer und Anker Nebula Solar Portable ausprobiert

Beamer sind eine feine Sache und kommen in immer mehr Bereichen des täglichen Lebens zur Anwendung. Nicht nur in Schulen und Universitäten, sondern auch in Büros für Präsentationen, bei Filmabenden mit Freunden, für Seriengenuss beim Camping bzw. im Garten, oder auch für interaktive Theaterstücke. In solchen Fällen bieten sich häufig mobile Beamer an, die über einen integrierten Akku verfügen und auch ohne externe Stromversorgung zumindest für kurze Zeit betrieben werden können.

Genau zwei solche Exemplare wollen wir euch mit dem JMGO Explorer und dem Anker Nebula Solar Portable in einem kleinen Vergleichstest vorstellen. Wir hatten die Gelegenheit, beide Modelle in den vergangenen Monaten nebeneinander auszuprobieren, und wollen daher unter anderem die Frage klären, ob ein Produkt eines unbekannten asiatischen Herstellers es auch mit dem Markenprodukt des US-Riesen Anker aufnehmen kann. Preis- und ausstattungs-technisch liegen beide Modelle etwa in der gleichen Liga. Der JMGO Explorer war lange Zeit bei Amazon für 599 Euro zu haben (Amazon-Link), ist aber gegenwärtig nur über den Amazon Marketplace für knapp 628 Euro verfügbar. Ein nahezu identisches Preisschild weist die Konkurrenz von Anker normalerweise auf: Der Anker Nebula Solar Portable wird regulär für 649,99 Euro angeboten, ist aktuell aber auf spannende 499,99 Euro (Amazon-Link) reduziert.


Sowohl der JMGO Explorer, als auch der Anker Nebular Solar Portable kommen offiziell mit einer Unterstützung für Auflösungen bis zu 4K (2160p) daher – sind allerdings native 1080p-Beamer mit FullHD-Auflösung. Auch die maximale Helligkeit ist für die Preisklasse üblich, spielt aber natürlich nicht im HighTech-Bereich der Branche mit: Beim JMGO sind es 380 ANSI Lumen, beim Solar Portable mit 400 ANSI Lumen etwas mehr. Für leicht abgedunkelte Räume oder eine Wiedergabe am Abend sind diese Werte absolut ausreichend, in hellen Bereichen wird man aber mit beiden Modellen keine Freude haben, dafür ist die Helligkeit nicht ausreichend. Die integrierten Akkus der beiden Beamer sollen für bis zu 3 Stunden (Anker) bzw. 2 Stunden (JMGO) Wiedergabe ohne externe Stromquelle sorgen, bei meinen Tests schwankte dies je nach Quelle und Bildmodus zwischen 1,5 und 2 Stunden. Für die Steuerung wird bei beiden Exemplaren eine Fernbedienung mitgeliefert, zudem gibt es eine Autofokus-Funktion, Anschlüsse für USB-A und HDMI, ebenso wie jeweils 3W-Stereolautsprecher, Bluetooth und WLAN (2.4/5GHz). Beide Beamer können darüber hinaus ohne Bildwiedergabe als Bluetooth-Lautsprecher und über den USB-A-Anschluss auch als Powerbank verwendet werden.

Zylinder-Design des JMGO Explorers erlaubt flexible Platzierung

Unterschiede zeigen sich gleich beim ersten Anblick sowohl in der Bauweise, als auch bei der mitgelieferten Software. Der JMGO Explorer kommt in einem ungewöhnlichen zylindrischen Format daher und erinnert ein wenig an eine verlängerte 0,5l-Bierdose. Das Design hat allerdings auch eindeutige Vorteile: Mit einer festen und gummierten Standecke positioniert sich der Zylinder gut auf einer ebenen Oberfläche, der Zylinder kann im Winkel von bis zu 45 Grad gedreht werden. Das ermöglicht daher ohne Probleme auch eine Projektion an die Decke, wenn der Beamer auf den Boden, auf das Bett oder einen Tisch gestellt wird. Auch beim Ausrichten an der Wand hilft der schnelle und einfache Dreh am Zylinder hervorragend.

Der Anker Nebula Solar Portable hingegen setzt auf das klassische Quaderdesign, hier mit abgerundeten Ecken. An der Unterseite befindet sich ein gummierter Standfuß, der nach vorne hin ausgeklappt werden kann: So ist eine leichtes Anwinkeln des Beamers möglich. Meine Erfahrung in den letzten Wochen und Monaten zeigte aber, dass man häufig mit Büchern unter dem Standfuß oder gar einem Stativ arbeiten musste, um den Solar Portable perfekt ausrichten zu können. Immerhin bieten beide Modelle ein klassisches Stativgewinde an der Unterseite, um dies zu ermöglichen. In Bezug auf die Flexibilität beim Aufstellen und Ausrichten gewinnt hier aber klar der JMGO-Beamer.

Punkte für Flexibilität gibt es hingegen beim Anker Nebula Solar Portable bezüglich der Stromversorgung. Der mobile Beamer setzt hier konsequent auf USB-C und bietet auf der Rückseite eine Ladebuchse mit USB-C, ebenso wie ein im Lieferumfang befindliches USB-C-zu-USB-C-Ladekabel und ein USB-C-Netzteil mit 65W für die Steckdose. Abstriche in der B-Note gibt es hier nur für das äußerst kurze mitgelieferte Ladekabel, das nicht einmal einen Meter lang ist. Ich habe es sofort durch ein anderes 2 m-Kabel aus meinem eigenen Repertoire ersetzt. Immerhin erlaubt es der Strombetrieb mit USB-C, dass auch viele andere Ladekabel und -Adapter für den Beamer verwendet werden können, zudem ist das Lade-Equipment kompakt und nimmt nicht viel Platz weg. Anders sieht es beim JMGO-Beamer aus; hier setzt man auf ein klassisches AC-Netzteil mit Netzstecker und 58 Watt, das an die typischen Notebook-Netzteile erinnert – immerhin mit einer Kabellänge von etwa 2,50 Meter. Ein weiterer Pluspunkt hinsichtlich der Transportmöglichkeiten: Für den Anker Nebula Solar Portable und seinen kleinen Bruder ohne integrierten Akku gibt es ein optionales Hardcase, in dem der Beamer, Fernbedienung, Netzteil und Ladekabel bequem verstaut werden können. Dies wurde mir ebenfalls für den Test mitgeliefert, wirkt sehr stabil und wertig, und ist demnach absolut empfehlenswert. Mit einem Preis von 39,99 Euro (Amazon-Link) ist es allerdings auch nicht ganz günstig.

Anker Nebula Solar Portable ohne native Netflix-App

Oben das Hauptmenü des JMGO Explorers, unten der Anker Nebula Solar Portable mit Android TV

Wie vorab schon beschrieben, gibt es auch große Unterschiede in der Software bzw. der Betriebssysteme der beiden Beamer. Während beim Anker Nebula Solar Portable ein klassisches Google Android TV in Version 9.0 zum Einsatz kommt, inklusive Sprachsteuerung per Google Assistant über die mitgelieferte Fernbedienung und Chromecast-Streaming von YouTube-Videos, setzt man beim JMGO Explorer auf ein wohl auch auf Android basierendes eigenes System, das im Vergleich zum modernen Android TV jedoch altbacken und wenig nutzerfreundlich wirkt.

Beide Modelle haben darüber hinaus an verschiedenen Stellen Probleme mit der Integration von Apps und Streamingdiensten. Beim JMGO-Modell ist die Installation von Netflix, Amazon Prime, Spotify und mehr über einen eigenen schlecht ausgestatteten App Store umständlich und wenig vertrauenserweckend – Apple TV+, Disney+ und DAZN beispielsweise sucht man hier vergeblich. Dies sieht beim Anker-Beamer schon besser aus, allerdings gibt es keine native Netflix-App, die sich auf den Startbildschirm legen lässt. Hier muss man sich mit einer veralteten und wenig performanten Version über Umwege über die Nebula Manager-App aus dem Google Play Store behelfen. Nicht umsonst empfiehlt der Hersteller die zusätzliche Nutzung der Nebula Connect-App für iOS oder Android, um die Anwendung dann über das Smartphone in einem Mausmodus vernünftig steuern zu können. Ohne diese Option ist die Nutzung von Netflix ohne zusätzliche Hilfsmittel wie ein über HDMI verbundener Fire TV-Stick oder ein angeschlossenes Apple TV ein echter Krampf. Generell macht das Android TV-System des Anker-Beamers jedoch den weitaus moderneren, übersichtlicheren und vertrauenserweckenderen Eindruck – und steht zudem komplett in deutscher Sprache zur Verfügung.

Von 2160p-Videos und Lichthöfen

Doch wie steht es um die generelle Bild- und Videoqualität der beiden Beamer und Möglichkeiten, diese anzupassen? Sowohl das Exemplar von JMGO, als auch das Anker-Gerät verfügen über eine native 1080p-Auflösung zur Wiedergabe von Videos, ebenso wie eine automatische oder manuelle Fokussierung. JMGO wirbt vollmundig mit einem einsekündigen Autofokus, was ich leider nicht bestätigen kann. Nach dem Start benötigt das Gerät erst einmal mehrere Fokussierungen, ehe das finale scharfe Bild gefunden ist. Das kann schon etwa 6 bis 10 Sekunden lang dauern. Etwas schneller geht es beim Anker-Beamer, hier wirkt auch das generelle Bild nochmals etwas kontrastreicher und schärfer als das des JMGO Explorers. Auf den Fernbedienungen der Beamer befinden sich darüber hinaus auch eigene Buttons, um den Fokus mit „+“ und „-„-Buttons manuell justieren zu können, auch spezielle Bildmodi mit kälteren bzw. wärmeren Farben und hellerem bzw. dunklerem Bild finden sich in den jeweiligen Einstellungen. Beim Anker-Beamer gibt es jedoch ein paar mehr Optionen, unter anderem mit Schiebereglern, um das Bild anzupassen. Bei der parallelen Wiedergabe eines 2160p-Relax-Strand-Videos in den YouTube-Apps zeigte sich der Solar Portable von Anker mit der deutlich schärferen und flüssigeren Performance, soundtechnisch gaben sich hier die jeweils 2x3W-Lautsprecher der beiden Beamer nicht viel.

Wenn die Beamer nicht genau parallel zu einer Projektionsfläche stehen, bietet sich zudem die integrierte Trapezkorrektur an, um ein gerades Bild ohne Verzerrungen zu erhalten. Beide Geräte verfügen über eine automatische Trapezkorrektur, die aber nicht immer die besten Ergebnisse liefert, sowie eine manuelle Korrekturmöglichkeit für vertikale und horizontale Winkel bis zu +/- 40 Grad. Was dann besonders auffällt, ist bei beiden Beamern der verhältnismäßig helle Lichthof rings um die korrigierte Projektionsfläche. Hier merkt man eindeutig, dass es sich bei diesen Gadgets um solche der mobilen Einstiegsklasse handelt. Gerade bei sehr dunkler Umgebung fallen die Lichthöfe doch beizeiten auf und stören ein wenig beim Ansehen eines Videos. Wer es gerne groß mag, kann die Projektionsgröße laut Angaben der Hersteller auf bis zu 150 Zoll (JMGO Explorer) bzw. 130 Zoll (Anker Nebula Solar Portable) ausweiten. Beim JMGO-Beamer lässt sich die Bildschirmgröße nur durch Versetzen des Geräts erreichen, der Solar Portable hingegen bietet noch einen 70-100-prozentigen digitalen Zoom.

Medienwiedergabe mit Höhen und Tiefen

Die Wiedergabe von Medien kann bei beiden Beamern auf verschiedenste Art und Weise erfolgen. Neben den zu installierenden Apps von Streaming- und Musikdiensten und dem Abspielen über die WLAN-Internetverbindung können auch bei beiden Geräten externe Speichermedien wie USB-Sticks und Festplatten über USB-A angeschlossen werden. Während der JMGO bereits einen eigenen Dateimanager mitliefert, muss man auf dem Solar Portable erst eine App aus dem Google Play Store laden, um auf externe Speicher zugreifen zu können, und den VLC Player oder eine andere Player-App, um Videos wiederzugeben. Zudem gibt es jeweils auch einen HDMI-Port, um so etwa ein Apple TV, einen Fire TV Stick, die PlayStation oder andere Konsolen anzuschließen. Bei meinen Tests funktionierte die Wiedergabe über HDMI problemlos sowohl über mein angeschlossenes Apple TV 4K 2021, als auch über einen entsprechenden USB-C-Hub mit meinem MacBook Air 2020. Die Tonwiedergabe bei HDMI erfolgte bei beiden Beamern dann über die internen Lautsprecher der Projektoren.

Weiterhin möglich ist das drahtlose Koppeln über Bluetooth, beispielsweise von Lautsprechern oder Kopfhörern. Wer etwa seinen Kinofilm nicht über die kleinen 3W-Boxen des Beamers genießen möchte, bekommt so die Option, hier für kräftigeren Sound zu sorgen. Bei meinen Versuchen mit mehreren 1080p-Filmen über einen USB-Stick und einem verbundenen Anker Soundcore 3-Lautsprecher gab es jedoch auf beiden Beamern merkliche Diskrepanzen, was die Synchronisation von Bild und Ton anging. Der Sound hing dem Bild immer etwas hinterher. Auch bei YouTube-Videos über die integrierten Apps der Beamer konnte ich diese Probleme feststellen. Woran es genau gelegen hat, und wie eine synchrone Wiedergabe zu erreichen ist, habe ich während meiner längeren Testphase nicht herausfinden können. Später habe ich es dann nochmals mit einem Creative Muvo 2-Speaker probiert: Hier konnte ich zumindest beim Anker-Beamer eine synchrone Wiedergabe erreichen, beim JMGO dagegen erneut nicht. Alle Lautsprecher und auch die Beamer waren jeweils auf dem aktuellen Firmware-Stand, korrekt über Bluetooth verbunden und befanden sich in ca. 10 cm Abstand zum Beamer. Wer wirklichen Kinosound haben möchte, ist dann wohl auf den Anschluss einer Soundbar oder ähnlichem über HDMI angewiesen, denn eine Klinken- bzw. AUX-Buchse gibt es bei beiden Geräten leider nicht.

A propos drahtlose Verbindung: Natives AirPlay sucht man sowohl beim YMGO-, als auch beim Anker-Modell vergebens. Der Solar Portable ermöglichte über das eigene Android TV-System die Wiedergabe von YouTube-Videos per Google Chromecast von meinem iPhone 12 Pro, konnte aber sonst aus keinen anderen Apps drahtlos Videos per Chromecast streamen. Über die Installation der App „AirScreen“ aus dem Google Play Store ist aber immerhin eine Bildschirmsynchronisation über AirPlay von iPhone, iPad oder Mac möglich. Ähnlich verhält es sich auch mit dem YMGO Explorer: Der Beamer ermöglicht nativ kein AirPlay oder Googles Chromecast, sondern erlaubt ein AirPlay-Screen Mirroring lediglich über die Drittanbieter-App „HappyCast“, die man aus dem Fun Store des Beamers herunterladen muss. Mehr ist in dieser Preiskategorie aber wohl auch nicht zu erwarten.

Fazit und eine letzte Unverschämtheit

Wenn ich nun ein Resümee für die beiden ausführlich getesteten Beamer von JMGO und Anker ziehen und die ausgehende Frage „No-Name- oder Marken-Beamer?“ beantworten soll, würde sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt der Anker Nebula Solar Portable als klarer Favorit herausstellen, zumal das Modell ja aktuell stark reduziert ist. Man mag von Google halten, was man möchte, aber das Android TV-System ist keine schlechte Sache, wirkt durchdacht und schlüssig, arbeitet flüssig und sieht zudem modern aus. Lediglich das Fehlen einer nativen Netflix-App und AirPlay machte sich bei mir negativ bemerkbar, aber zumindest für letzteres ließ sich mit der AirScreen-App ein Workaround finden. Der JMGO Explorer punktet dagegen vor allem mit seiner Flexibilität hinsichtlich der Platzierung, wirkt aber insgesamt mit etwas schlechterer Bildqualität und vor allem aufgrund seines altbackenen Betriebssystems wenig fortschrittlich.

Zu guter Letzt sollte ein weiterer Aspekt des JMGO-Beamers nicht unerwähnt bleiben, den ich als absolutes Unding empfunden habe: Bei jedem Neustart des Beamers wird nach dem Herstellerlogo eine Vollbildwerbung für ein anderes JMGO-Produkt eingeblendet. Diese Werbung lässt sich in den Einstellungen nicht deaktivieren und muss vom Besitzer bzw. der Besitzerin jedes Mal manuell weggeklickt werden. Für mich wirkt dies alles andere als seriös – und ist ein weiterer Sargnagel im wenig Eindruck erweckenden Software-System des No-Name-Produkts. Für Einsteiger im Beamer-Segment ist die Konkurrenz von Anker jedoch gut geeignet, und das mit etwa 1 1/2- bis 2-stündiger Laufzeit im Akkumodus auch sogar mobil und unterwegs.

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Kommentare 6 Antworten

        1. Bei 30.000 Std Haltbarkeit kann man bei 365 Tagen im Jahr und 5 Std. pro Tag ca. 16 Jahre lang schauen.

          Wer hat 16 Jahre einen Fernseher?

          Damit ist es für mich kein Wegwerfprodukt.

  1. Ich hab einen Philips Pico und der ist echt gut. Bietet 900 Ansi Lumen, jeglichen Anschluss den man sich wünscht sowie Netflix und Prime vorinstalliert mit einer Akku Dauer von 2-3h und einem Stativ im Lieferumfang.

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