OWC Thunderbolt 5 Dock liefert drei besonders schnelle Schnittstellen

OWC Thunderbolt 5 Dock liefert drei besonders schnelle Schnittstellen

Fürs MacBook Pro und Mac mini geeignet

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Moderne Notebooks beeindrucken mit immer schlankeren Gehäusen – doch der Preis für mobiles Design sind oftmals spärlich gesäte Anschlüsse. Mit der brandneuen Thunderbolt-5-Dockingstation von OWC kann man auch ein MacBook Pro erweitern: Ein einziges Thunderbolt-Kabel verbindet euch mit gleich 11 leistungsstarken Ports und verwandelt den Computer in eine voll ausgestattete Desktop-Station.

Maximale Performance dank Thunderbolt 5

Drei Thunderbolt-5-Ports liefern Bandbreite, um gleichzeitig hochauflösende Displays, schnelle Speicherlösungen und hochleistungsfähiges Zubehör anzusteuern. Ob Datenübertragung, Videobearbeitung oder Virtualisierung – mit Thunderbolt 5 erfolgt alles blitzschnell.


Kompatibel mit allen Standards

Thunderbolt 5 ist natürlich die beste und schnellste Schnittstelle, allerdings sind die Ports auch abwärtskompatibel. Thunderbolt 4/3, USB4 oder USB-C werden ebenfalls unterstützt, sodass bestehende Geräte genutzt werden können.

Der integrierte 2,5-Gigabit-Ethernet-Port bietet 2,5-fach schnellere Übertragungsraten im Vergleich zu herkömmlichen Gigabit-LAN für Home-Office, NAS-Zugriff und Online-Gaming. Zudem ist ein microSD- und SD 4.0 UHS-II-Slot verbaut, um direkten Zugriff auf Fotos, Videos oder Audiodaten aus Aufnahmegeräten zu erhalten.

Laptop mit bis zu 140 Watt aufladen

Mit bis zu 140 Watt Power Delivery lässt sich das angeschlossene Notebook oder MacBook zuverlässig mit Energie versorgen, um es im Betrieb aufzuladen.

Bis zu drei 8K-Displays verbinden

Darüber hinaus könnt ihr drei 8K-Displays anschließen, um von einer gestochen scharfen Bildqualität auf jedem Monitor zu profitieren. Der 3,5 mm Kopfhörer Ein-Ausgang sorgt für unkomplizierten Audio-Genuss und klare Kommunikation. Das schlanke, lüfterlose Aluminium-Gehäuse leitet Wärme effizient ab – für einen leisen, wartungsfreien Dauerbetrieb ohne störende Lüftergeräusche.

Die Thunderbolt-5-Dockingstation von OWC erweitert das eigene Setup um 11 Ports, bis zu drei 8K-Displays, ultraschnelles Netzwerk und Power Delivery zugleich. Das neue OWC Thunderbolt 5 Dock soll ab Juli für 329 US-Dollar starten – ein deutscher Preis ist noch nicht bekannt.

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Freddy
Seit 2010 als (Mit)-Gründer dabei, habe ich die zahlreichen Gerüchte rund um neue Apple-Produkte immer im Blick. Im Bereich Smart Home teste ich liebend gerne Saug- und Wischroboter, schaue mir HomeKit- und Matter-Gadgets an und fülle unsere Social Media-Kanäle bei Instagram, TikTok und Threads mit Leben.

Kommentare 6 Antworten

  1. „Thunderbolt 4/3, USB4 oder USB-C werden ebenfalls unterstützt“

    Um einmal ein wenig Haare zu spalten:
    USB-C ist nur eine Steckerform und kein Protokoll. Wahrscheinlich ist hier eher USB 3/2/1 gemeint, oder?

    1. Wer achtet denn bei einem Dock oder bei einem Rechner auf „hübsch“? Das sind Arbeitsgeräte und keine Ausstellungsstücke.

      1. Apple Produkte werden seit bestimmt 10 Jahren hauptsächlich als Lifestyleprodukte genutzt. Schau mal in die Foren zu den „Zeigt her euren Arbeitsplatz“ oder „Ziegt eure Desktops“ Themen.

        Man sieht da zu 99% nur leere Desktops mit Stylischen Hintergrund und die „Arbeitsplätze“ perfekt in Szene gesetzt, als wäre noch nie gearbeitet worden.

        Entsprechend ist es klar dass ein Dock gut aussehen muss.

        Ich persönlich sehe seit Jahren schon keine Docks mehr sondern nur Hubs. Ein Dock ist für mich etwas wo ich den Laptop daraufstellen kann es dann funktioniert und nichts wo ich ein Kabel extra anstecken muss.

        1. Das sind dann wahrscheinlich die „Arbeits“-plätze, auf denen nur die Geräte ohne ein einziges Kabel stehen, oder?
          Also nicht, das man wirklich ernst nehmen muß.

          Mit der Bezeichnung Dock und Hub hast Du sicherlich recht. Das letzte Dock hatte mein Firmennotebook vor ca. sieben Jahren. Da mußte man das Notebook nur hinten draufstellen und schon war die ganze Peripherie verbunden. Perfekt.
          Von Apple gab es so etwas praktisches ja nie.
          So ein Dock hat allerdings auch den Nachteil, daß es maximal für zwei, manchmal für drei Rechnergenerationen funktionierte.

          1. Ja die alten Docks waren da in der Nutzung auf wenige Generationen beschränkt hat mich persönlich aber wenig gestört. Denn wenn mach 3 Jahren der Rechner abgeschrieben ist, gab es halt einen neuen samt neuer Dock, die dann auch neue Anschlüsse mit sich brachte.

            Die jetzigen überleben ja auch nicht mehrere Generationen. Allein schon weil die Schnittstellen sich weiter entwickeln. Vor 6 Jahren USB-A in einer 3er Version Top. Nun braucht man ja schon ein paar USB-C Anschlüsse und in ein paar Jahren wird man den USB-A garnicht mehr benötigen und ein normaler HDMI Port wird auch immer seltener. Man hat eine Dock mit nur noch USB-C.

            Will damit sagen, dass die Docks nicht viele Modelle überlebt haben machte eigentlich nichts. Die jetzigen Hubs tun es nämlich auch nicht.

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