Magnetic Joe 2 erstmals umsonst erhältlich

Seit fast einem Jahr ist Magnetic Joe 2 im App Store vertreten und war bisher für 1,59 Euro erhältlich. Seit etwas weniger als einer Stunde können Interessierte für unbestimmte Zeit kostenlos zuschlagen.

In Magnetic Joe 2 müsst ihr der kleinen Kugel Joe durch verschiedene Level helfen und euch dabei seinen Magnetismus zu Nutze machen. Dabei drückt ihr verschiedene Buttons, um Joe immer in die richtige Richtung zu ziehen.

Insgesamt warten 100 Level auf euch, in denen ihr 200 Sterne aufsammeln müsst. Dabei müsst ihr verschiedenen Gefahren aus dem Weg gehen, wie etwa spitzen Zacken oder kleinen Bösewichte.

In den vier verschiedenen Spielmodi könnt ihr jede Menge Extras benutzen. So kann Joe richtig Böse werden und dicke Wände durchbrechen oder sich in die leichte und einfacher zu steuernde Josephine verwandeln. Es ist allerdings nicht alles Gold, was glänzt: manchmal wird Joe auch einfach unsichtbar oder die Steuerung wird umgekehrt.

Unser schnelles Fazit lautet: Magnetic Joe 2 herunterladen und zuschlagen, solange es kostenlos im App Store erhältlich ist. Wer gefallen daran gefunden hat, kann sich auch den Vorgänger kostenlos laden.

Weiterlesen


Puzzeln mit Colorbind (reduzierter Einführungspreis)

Colorbind ist ein neues Puzzle Game mit verschiedenen Aufgaben. Seit gestern kann man Colorbind für einen Einführungspreis von nur 79 Cent im App Store kaufen.

Colorbind ist nun seit 2 Tagen im App Store verfügbar. Das Spiel besteht daraus, aus verschieden farbigen Bändern ein Geflecht herzustellen, dass durch Punkte verbunden sein muss.

Das Level startet mit vorgegeben Punkten. Durch diese Punkte muss das Band geführt werden. Natürlich wird es von Level zu Level immer schwieriger und es kommen mehr Punkte und mehr Bänder hinzu.

In insgesamt 84 Level kann der Spieler unter Beweis stellen, wie gut er die Bänder zusammen „puzzeln“ kann. Zudem gibt es 3 Schwierigkeitsgrade (Easy/Medium/Hard).

Wer gerne eigene Musik beim spielen hört, kann in den Einstellungen aus seiner Mediathek eigene Songs auswählen, die dann während des Spiels abgespielt werden.

Weiterlesen

iSaidWhat: der Audioeditor mit Spaßfaktor

Dreht ihr gerne jemandem das Wort im Mund herum? Dann zögert nicht euch iSaidWhat?! herunterzuladen.

Mit dieser App könnt ihr Freunde und Bekannte leicht ärgern. Und das funktioniert so:

In einer Unterhaltung nehmt ihr ein paar Sätze auf und speichert diese. Nun könnt ihr kinderleicht einzelne Wörter oder Satzfragmente auswählen und ausschneiden. Dazu werden 2 Balken, einen für den Anfang und einen für das Ende, angezeigt die ihr beliebig verschieben könnt. Natürlich kann man sich den Bereich, den man ausgewählt hat, vor dem Ausschneiden nochmal anhören, sodass man das Endergebnis optimieren kann. Legt jetzt ein neues Projekt an, dem ihr die Wortschnipsel  zuweist. Die Wörter lassen sich jetzt neu anordnen, löschen und duplizieren. Ebenso kann man beliebig oft kleinere Pausen einfügen.

Ganz einfach habt ihr so die Aussagen eurer Freunde aus dem Zusammenhang gerissen und einen komplett neuen Satz erstellt. Aber nur mit dem Erstellen ist noch nicht Schluss, denn damit das Ganze noch spaßiger wird, bietet iSaidWhat?! die Möglichkeit den neu erstellten Satz per Mail, Facebook oder Twitter weiterzuschicken und zu veröffentlichen. Diese App ist aber nicht nur gut, um Leute zu ärgern, sondern ist generell für Sprachaufnahmen geeignet.

iSaidWhat?! ist übersichtlich, leicht zu bedienen und überzeugt in seiner Funktionsfähigkeit auf der ganzen Linie. Sehr überraschend war es, zu sehen wie exakt sich die einzelnen Wortfetzen auseinander schneiden lassen. Und ob diese App nun nützlich ist oder nicht: Qualitativ ist sie ganz weit vorn.

Weiterlesen


Spiegel bringt eReader an den Start

Leser des Spiegels aufgepasst. Der Verlag hat heute einen kostenlosen eReader in den App Store gebracht, mit dem man die aktuelle oder ältere Ausgaben direkt auf seinem iPhone lesen kann.

Zum Start der App liefert Spiegel eine kostenlose Demo-Ausgabe vom 24.08.2009 mit, wer auf aktuellere Inhalte zurückgreifen will, muss sich zunächst einen kostenlosen Account anlegen und kann dann über einen In-App-Kauf Ausgaben zu einem Preis von 2,99 Euro herunterladen. Ein Mini-Abonnement ist momentan für schlappe 9,60 Euro zu haben.

Auch wenn sich die Preise in einigen Wochen noch nach oben korrigiert werden sollen, ist die Liste der Vorteile lang. Man kann den Spiegel schon am Samstag 22 Uhr lesen und kommt somit noch schneller an die Informationen. Positiv zu erwähnen ist die geringe Datenmenge: bei 5 MB pro Heft ist ein Download selbst über die mobile Datenverbindung kein Problem.

Ist ein Download einmal abgeschlossen, kann man die Ausgabe natürlich jederzeit offline lesen. In der Version 1.0.1 des Spiegel eReader vermissen wir allerdings noch einige Features wie zum Beispiel Bildergalerien oder eine integrierte Stichwortsuche.

Weiterlesen

Billige Plagiate im App-Store-Dschungel

Bei mittlerweile fast 160.000 Apps ist es kein Wunder, dass sich manche Programme oder Spiele in ihrer Funktionsweise ähneln. Oft werden erfolgreiche Apps aber einfach nur von Trittbrettfahrern kopiert, die durch den Hype die eine oder andere müde Mark erwirtschaften wollen.

Durch eine heutige Preisreduzierung ist uns das vormals 79 Cent teure Spiel Glow Doodle Jump aufgefallen, dass auf den ersten Blick von den Machern des so bekannten und erfolgreichen Doodle Jump zu stammen scheint – schließlich ist der Name einfach nur um einen Zusatz ergänzt.

Auf den zweiten Blick wird allerdings klar, dass jemand mehrere Monate nach dem Start des Originals einfach eine schrecklich aussehende Kopie an den Start gebracht hat, die rein gar nichts mehr mit „Doodle“, der Kritzelei, zu tun hat.

Das ist sicher nur eines von vielen Beispielen aus dem App Store. Ich möchte an dieser Stelle gar nicht sagen, dass Kopien oder andere Umsetzungen von Programmen schlecht sind, Konkurrenz belebt schließlich das Geschäft – allerdings  sollte man mit einer sehr ähnlichen App nicht bereits auf den schon fahrenden Zug aufspringen.

Vielleicht wäre es ein kluger Schachzug von Apple, sich den Dank der meisten Entwickler einzuholen und zukünftig auch auf die Namensgebung der neu eingereichten Apps zu achten – und gegebenenfalls auszusortieren, was auszusortieren ist.

Weiterlesen

Tower-Defense Plants vs. Zombies im Test

Anfang der Woche berichteten wir noch über die Neuerscheinung von Plants vs. Zombies. Nun werden wir die positiven und negativen Aspekte des Spiels von PopCap Games erläutern. Zur Zeit belegt es Platz eins der App Store Charts.

Nach langem Warten hat es Plants vs. Zombies endlich auf das iPhone und den iPod touch geschafft! Die Wartezeit hat sich gelohnt, denn das Spiel wurde nicht eins zu eins vom Computer kopiert, sondern für das iPhone zugeschnitten.

Eigentlich handelt es sich um ein Tower-Defense-Game, aber nun wurde es zu einem Flower-Defense-Game umfunktioniert.  In 50 Leveln muss der Spieler versuchen sein eigenes Haus vor den bösen Zombies zu beschützen. Dazu müssen verschiedene Arten von Pflanzen bzw. Gegenstände gepflanzt werden. Von Level zu Level gibt es immer mehr Arten von Pflanzen um sein Haus zu verteidigen, jedoch schlafen die Zombies nicht und werden immer stärker.

Natürlich wird das Spiel nicht einfacher, sondern schwerer. So kann man bei Nacht zum Beispiel nur nachtaktive Botanik pflanzen. Um wehrhaftes Gewächs überhaupt pflanzen zu können muss man Sonnen sammeln. Diese kommen zufällig den Bildschirm herunter, aber es gibt auch Pflanzen die Sonnen absondern.

Auf der rechten Seite befinden sich die angreifenden Zombies und auf der linken Seite unser Haus. Um die Zombies abzuwehren muss man zuvor seine  sieben Pflanzen/Gegenstände auswählen. Natürlich sollte man dabei sehr sorgsam vorgehen, denn gegen einige Zombies gibt es nur eine Art spezieller Pflanzen, die die Zombies eliminieren können.

Mit einem einfach Tap kann aus der linken Spalte die Pflanze ausgewählt, und mit einem weiteren Tap auf dem Rasen platziert werden. Nach und nach kommen weitere Hindernisse dazu. So kann man bald nicht mehr den ganzen Rasen bepflanzen, sondern nur noch bestimmte Teile.

Des Weiteren gibt es Zusatzlevel, wo man zum Beispiel mit den Zombies Bowling spielt. Mit Steinen müssen die Zombies vom Haus fern gehalten werden. Zudem können Münzen gesammelt und gegen neue Pflanzen oder Gegenstände eingetauscht werden.

Hat man alle 50 Level erfolgreich gemeistert, kann man im QuickPlay jedes Level nochmals spielen.

Zur Zeit befindet sich Plants vs.  Zombies (2,39 Euro) auf dem ersten Rang der App Store Charts. Die durchschnittliche Bewertung im App Store liegt bei vollen 5 Sternen! Unsere Wertung fällt ähnlich aus.

Weiterlesen


Wohin? Intelligente, standortbezogene Suche

Du weißt nicht was du am Wochenende machen sollst? Wohin weist dir den Weg! Mit wenigen Klicks kannst du dir aus den verschiedensten Kategorien Veranstaltungen oder die nächste Bar anzeigen lassen.

Über ein stylisches Rad kann man eine Kategorie auswählen. Man kann aus vielen Kategorien wie Bildung, Shopping, Essen&Trinken und vieles mehr wählen. In einer alphabetisch sortierten Liste werden dann zu den passenden Kategorien, Veranstaltungen und Events angezeigt.

Auf einer Karte wird der eigene Standort und die in der Umgebung befindlichen Veranstaltungen angezeigt. Eine detaillierte Übersicht bekommt man nach einem Tap auf den Namen. Zu einem wird die komplette Adresse und die Telefonnummer  angezeigt.

Des Weiteren kann direkt eine Wegbeschreibung geordert werden. Natürlich kann dies über „Karten“ geschehen, aber über die eingebaute Funktion „Navigon MobileNavigator“ kann direkt eine Wegbeschreibung angefordert werden. Dazu muss die App natürlich auf dem iPhone installiert sein.

Zudem kann z.B. die Adresse des nächsten Apple Stores als Kontakt gespeichert werden um ihn später aufzurufen. Wenn man des öfteren die gleiche Adresse braucht, kann man diese als Favorit speichern. Über den Menüpunkt Favoriten kann mit eine Tap darauf zugreifen.

Die Funktion „Überrasche mich!“ wählt aus allen 600 Kategorien ein zufälliges Event aus, und schlägt dir es vor. Nützlich könnte es sein, wenn man in einer Gruppe nicht auf den gleichen Nenner kommt.

Wohin? gibt es für 2,39 Euro im App Store.

Weiterlesen

Air Contacts: drahtlose Übertragung

Wer hatte nicht schonmal Probleme die richtigen Kontakte schnell und einfach auf den Computer oder Laptop zu übertragen? Mit Air Contacts geschieht dies kinderleicht und zuverlässig.

Wer oft mal einzelne Kontakte auf den Computer übertragen oder per E-Mail verschicken will, für den ist diese App perfekt geeignet.

Beim Start dieser App wird das iPhone zu einem Webserver auf den man mit dem Browser beliebiger Geräte im gleichen Netzwerk zugreifen kann. Die Adresse (http:// IPhone-IP :8080) über die das Gerät zu erreichen ist, wird auf dem Bildschirm des iPhones angezeigt.

Unmittelbar nachdem man die Adresse im Browser eingegeben hat erscheint eine Auflistung mit allen Kontakten, die im Adressbuch gespeichert sind. Klickt man einen von diesen an, öffnet sich eine detaillierte Übersicht mit allen Eigenschaften, die man zu diesem Kontakt abgelegt hat, wie z.B. Geburtsdatum und Adresse. Man hat dann die Option die vCard im Windows oder Mac-Format auf dem Computer zu speichern. Möchte man alle Kontakte speichern gibt es dafür natürlich auch eine Auswahl, sodass man nicht jeden einzelnen speichern muss.

Um Sicherheit zu gewährleisten kann man den Zugriff aufs iPhone optional mit einem Passwort versehen. Zusätzlich kann man in Air Contacts einstellen, dass bestimmte Kontakte oder einzelne Kontaktfelder nicht im Browser angezeigt werden.

Falls man einem Bekannten schnell eine Nummer schicken will, verfügt diese App über eine E-Mailoption, mit der man Kontakte in einer gut gestalteten Übersicht verschicken kann.

Wenn man etwas drüber nachdenkt denkt man sich vielleicht „Kontakte übertragen? Mach ich doch mit iTunes!“ . Allerdings funktioniert es mit Air Contacts sehr einfach, schnell und vor allem drahtlos, was bei Benutzung von mehreren Computern zum Vorteil wird. Auch die E-Mailfunktion ist eigentlich schon im normalen Adressbuch des iPhones vorhanden. Einziger Vorteil: bei der schon integrierten Funktion werden die Kontaktdaten als Anhang in einer .vcf-Datei gesendet, die vielleicht nicht jeder öffnen kann. Air Contacts integriert diesen Kontakt in Textform in eine E-Mail, sodass der Empfänger sofort alles lesen kann.

Weiterlesen

Appgefahren in den Ruhr Nachrichten

In der heutigen Ausgabe der Bochumer und Wattenscheider Ruhr Nachrichten ist ein Artikel über unser Projekt appgefahren.de und einige von uns bereits getestete Apps zu finden.

In einem Gespräch mit Redakteur Christian Rothenberg haben wir der Zeitung aus dem Ruhrgebiet einen Eindruck von den weiten Welten des App Stores verschafft und wollen den Lesern so einen Eindruck der Dimension verschaffen, die das digitale Kaufhaus von Apple mittlerweile angenommen hat.

Zu finden ist der Artikel im Lokalteil der Ausgabe vom heutigen Donnerstag, den 18. Februar 2010. Falls ihr die Zeitung nicht abonniert habt oder im Handel erwerben könnt, findet ihr den Artikel auch online auf ruhrnachrichten.de.

Weiterlesen


Top-Verkäufe trotz negativer Bewertungen – geht wirklich!

Bei manchen Apps kann man einfach nur noch seinen Kopf schütteln. Dazu gehört ohne Zweifel die App „Wo ist mein Handy?„, die es derzeit auf den vierten Platz der Verkaufs-Charts im App Store geschafft hat.

Für 79 Cent soll man sein iPhone mit einem Pfiff aus mehr als zehn Metern Entfernung wieder finden können, wenn diesen dann eine zuvor gewählten Klingelton abspielt. Eigentlich keine doofe Idee, wenn es denn zuverlässig funktioniert und klingelt, wenn es klingeln soll.

Dumm nur, dass die App geöffnet sein muss, wenn man sein iPhone finden will. Als halbwegs intelligenter Mensch sollte man sich spätestens an dieser Stelle fragen, ob eine solche App wirklich Sinn macht – schließlich sollte ich mich daran erinnern können, wo mein Handy liegt, wenn ich zuvor extra eine App gestartet habe.

Umso verwunderlicher ist es, dass es „Wo ist mein Handy?“ bis auf den vierten Rang der Charts geschafft hat und trotz vieler negativer und eindeutiger Bewertungen und Rezensionen noch weiter gekauft wird. Ich jedenfalls schaue mir Beurteilungen an, bevor ich mein Geld ausgebe – auch wenn es nur mickrige 79 Cent sind.

Weiterlesen

Catch The Egg für eine Woche umsonst

Catch The Egg gehört zu den iPhone-Applikationen der ersten Stunde. Das Spiel erschien schon im September 2008 und hat damit rund eineinhalb Jahre auf dem Buckel. Nun wird die vormals 2,99 Euro teure App für eine Woche kostenlos angeboten.

Die Steuerung in Catch The Egg beschränkt sich bis auf einige Menüpunkte voll auf den eingebauten Bewegungssensor des iPhones. Die Aufgabe des Spiels ist dabei recht simpel, aber erfordert aber etwas Übung: man soll ein vom Himmel fallendes Ei fangen.

Zunächst visiert man das Ei am Himmel an, dann bewegt man sein iPhone mit der Fallgeschwindigkeit des Eis nach unten und schüttelt es dabei leicht – wenn das Ei nicht runterfällt oder beschädigt wird, hat man alles richtig gemacht.

Nicht unerwähnt sollte der Hinweis bleiben, den auch die Entwickler mehrfach in das Spiel eingebaut haben: haltet euer iPhone oder euren iPod Touch vernünftig fest, wenn ihr auf Eierjagd geht!

Weiterlesen

Schnelles Update für schnelle Motorsport-App

Dass Apple den Freigabe-Prozess von neuen oder überarbeiteten Apps wohl beschleunigt hat, wurde in den letzten Wochen schon oft diskutiert und erläutert. Ein schnelles App hat auch das Motorsport-Magazin erhalten…

In der einzigen deutschen Nachrichten-App, die sich neben der Formel 1 auch noch mit anderen Serie wie Motorrad-Rennen oder kleineren Meisterschaften beschäftigt, dauerte es keine sechs Tage, bis der Versionssprung auf 1.1 erfolgte.

In der bisher aufgrund von Performancemangels mit dreieinhalb Sternen bewerteten App wurde neben der kritisierten Geschwindigkeit auch eine Wischfunktion in der Bildernavigation hinzugefügt und kleinere Fehler behoben.

An der Qualität der Beiträge gab es ohne Zweifel keinen wirklichen Verbesserungsbedarf. Die Motorsport-Texte werden zeitnah veröffentlicht und weisen eine hohe Qualität auf, die den ein oder anderen Besuch auf verschiedenen Webseiten unnötig machen.

Weiterlesen


Letzte Chance: iDay Deluxe Gewinnspiel

Noch wenige Stunden verbleiben euch, um erneut eine tolle App abzustauben und umsonst auf euer iPhone zu laden. Diesmal haben fünf von euch die Chance auf die sonst 2,99 Euro teure App iDay Deluxe.

In unserem Test überzeugte die Applikation vor allem durch ihre vielen Funktionen. Egal ob es sich um einen Geburtstag, einen Hochzeitstag oder einfach nur einen wichtigen Termin handelt – iDay Deluxe erinnert euch rechtzeitig an alles.

Besonders nützlich sind die Push-Benachrichtigungen. Ist ein Termin einmal eingetragen, könnt ihr ihn gar nicht mehr vergessen, denn euer iPhone wird euch rechtzeitig daran erinnern, selbst wenn die App nicht gestartet ist.

Ihr wollt die 2,99 teure App iDay Deluxe gewinnen? Dann schreibt uns bis zum Donnerstag, den 18. Januar, bis 10:00 Uhr einen Kommentar, welchen Geburtstag oder Termin ihr im vergangenen Jahr vergessen habt oder was ihr in 2010 auf keinen Fall verpassen dürft.

Die fünf Gewinner werden nach Ablauf der Aktion per E-Mail von uns benachrichtigt. Daher ist zur Teilnahme eine gültige Mail-Adresse vorausgesetzt. Eure Daten werden selbstverständlich vertraulich behandelt und nicht von uns weitergegeben. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen und pro Person ist maximal ein Los möglich.

Weiterlesen

Neuer Twitterclient: Fluttr for iPhone

Der Microblogging Dienst Twitter ist weiter auf dem Vormarsch. In 140 Zeichen kann man kurz seine Situation beschreiben und diese der ganzen Welt mitteilen. Mit Fluttr gibt es nun einen weiteren Twitterclient im App Store.

Die App hat schon ein wenig Zeit im App Store verbracht. Die Version 1.0 erblickte am 23. Dezember 2009 das Licht des App Stores. Nun gibt es aber ein großes Update.

Von einer Art Hombildschirm kann man auf seine Timline, Mentions, Messages etc. zugreifen. Des Weiteren kann man seinen aktuellen Song mit ein paar Taps twittern.

Das Design soll sich laut Beschreibung positiv entwickelt haben und nun benutzerfreundlicher sein.

Natürlich kann man wie bei allen Twitter-Apps Bilder oder Videos hinzufügen und diese seinen Followern zeigen.

Der Preis liegt derzeit bei 2,99 Euro und die App kann wie üblich im App Store erworben werden.

Wir werden uns die App mal genauer ansehen und in den nächsten Tagen ein Testbericht veröffentlichen.

Weiterlesen

Tippen ist out: E-Mails werden nun gemalt

Mal wieder keine Lust eine E-Mail zu schreiben, weil es mit der Tastatur zu umständlich ist und es auch eine SMS tun würde? Mit iFingerMail und der seit heute verfügbaren Lite-Version kommt etwas Farbe in den grauen Alltag.

Schnell und einfach sind auf dem iPhone-Display einige Zeilen mit dem Finger verfasst, der als bunter Stift fungiert. Neben der freien Farbwahl können in iFingerMail auch die Schriftdicke und der Hintergrund angepasst werden.

Die Eingabe funktioniert auf dem unten eingeblendeten Feld sehr einfach. Nach jedem Wort macht man einfach eine kurze Pause, es wird in das Dokument eingefügt und ein Leerzeichen gesetzt. Sollte ein Wort zu lang sein, beginnt man mit dem zweiten und dritten Teil des Wortes einfach ohne Pause wieder ganz am linken Displayrand und zwischen den einzelnen Wortteilen wird kein Leerzeichen eingefügt.

Selbstverständlich kann man fehlerhafte Eingaben auch rückgängig machen. Ist der Text fertig, kann das Bild entweder im Photoalbum abgespeichert oder direkt per Mail versandt werden. Nutzt man anstatt der 1,59 Euro teuren Vollversion nur die kostenlose Variante, wird ein kleines Wasserzeichen im Hintergrund angezeigt.

Weiterlesen


Copyright © 2024 appgefahren.de