Die ewige Stadt erbauen: Neues Match-3-Game Cradle of Rome

Einige Nutzer warten gespannt wie ein Flitzebogen auf Releases wie Modern Combat 3 – ich dagegen freute mich wie ein kleines Kind, als ich erfuhr, dass mein geliebtes Cradle of Rome nun auch endlich auf dem iPad verfügbar ist.

Die ewige Stadt erbauen: Neues Match-3-Game Cradle of RomeDie ewige Stadt erbauen: Neues Match-3-Game Cradle of RomeDie ewige Stadt erbauen: Neues Match-3-Game Cradle of RomeDie ewige Stadt erbauen: Neues Match-3-Game Cradle of Rome

Von Match-3-Spielen berichte ich, wie sich mittlerweile sicher herumgesprochen hat, äußerst gerne. In diesem Falle ist ein App-Test sogar Pflicht, ist doch Cradle of Rome (App Store-Link) eines der bekanntesten und meistverkauften Three-In-A-Row-Games: Auf meinem mittlerweile langsam Staub ansetzenden Nintendo DS habe ich mit diesem Spiel wohl schon ganze Tage verbracht. „EIN Level kannst du noch… nur eins…“ – Suchtgefahr garantiert.

Doch bevor es mit einem ausführlichen Test losgehen kann, muss das Spielchen erst einmal auf das iPad geladen werden. Mit relativ kleinen 29 MB kann der Download zwar nicht von unterwegs im 3G-Netz erfolgen, aber sollte zumindest im heimischen WLAN zügig auf dem Tablet landen. Seit dem 06. September im App Store, ist Cradle of Rome bis auf eine kleine Preisreduzierung auf 2,39 Euro vor einigen Wochen konstant zum Preis von 3,99 Euro zu haben.

Zu einem guten und erfolgreichen Match-3-Game gehört neben einem flüssigen Gameplay und tollen Grafiken auch immer eine ansprechende Hintergrund-Geschichte. Die wird dem Spieler in Cradle of Rome – wie der Titel schon vermuten lässt – auf jeden Fall geboten. Auf über 100 Ebenen gilt es, die altehrwürdige und „Ewige Stadt“ zu erbauen: Dabei müssen in 5 verschiedenen Epochen Geld und Ressourcen vermehrt werden, um die Architektur der Stadt wieder aufleben zu lassen.

Natürlich fängt alles ganz klein und leicht an: Hinweise während des Spiels ermöglichen auch unerfahrenen Nutzern einen leichten Einstieg. Profi-Match-3‘ler können diese getrost mit einem Häkchen deaktivieren, so dass es sich ganz aufs Spiel konzentrieren lässt. So fängt man an, von den in den Ebenen gesammelten Ressourcen erst kleine Holzhütten zu kaufen, in späteren Epochen dann ganze Stadthäuser, Springbrunnen und berühmte Meisterwerke römischer Architektur.

Das Gameplay selbst ist, wie man es erwarten konnte, nahezu identisch mit den Cradle of Rome-Vorgängerversionen für Nintendo DS oder auch die Wii. In jedem Level müssen farblich unterlegte Kacheln mit mindestens einer Dreierreihe zerstört werden – sind alle beseitigt, ist die Ebene bestanden. In meinem Testdurchlauf, in dem ich gleich 13 Level nacheinander spielte, ließ sich das Game sehr flüssig spielen: Auch wenn von oben noch neue Steine nachfallen, ist es weiterhin möglich, unten Dreierreihen zu bilden – das ist längst nicht bei allen Match-3-Spielen der Fall, wie etwa bei Playrix‘ The Rise of Atlantis. Die Wischbewegungen gehen zügig vonstatten, was insbesondere von Vorteil ist, wenn die verfügbare Zeit knapp wird.

Selbstverständlich verfügt auch Cradle of Rome über Bonusfeatures, die dem Spieler gerade in den späteren Phasen des Spiels helfen, die Ebenen zu bestehen. So gilt es, den Füllstand der Boni durch Dreier-Kombinationen zu erhöhen, um diese später anwenden zu können, beispielsweise einen Hammer zum Zerstören einer Kachel, eine Bombe, einen Blitz, oder auch eine Sanduhr für Extra-Zeit. Auf der anderen Seite erschweren doppelt belegte oder mit Ketten verriegelte Kacheln die Mission.

Insgesamt kann ich als Match-3-erprobte Gamerin eine absolute Download-Empfehlung für Cradle of Rome aussprechen: Das Spiel ist komplett auf deutsch spielbar, der Einstieg ist auch für ungeübte Gamer problemlos möglich, und das Gameplay macht auf dem großen Bildschirm des iPads einfach tierisch Spaß. Wie schon gesagt: Absolute Suchtgefahr.

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Warm Gun: Nächster Shooter mit Unreal 3 Engine

Erst vor wenigen Tagen haben wir euch Dark Meadow mit der neuen Unreal 3 Engine vorgestellt, nun gibt es Warm Gun (App Store-Link), das die gleiche Engine nutzt.

Im Gegensatz zu Dark Meadow gibt es in Warm Gun drei Buttons zur Steuerung. Mit dem linken Button bewegt man sich vorwärts, mit dem rechten Button schaut man sich um und der etwas höher platzierte Knopf löst die Waffe aus. Wer schon Dark Meadow gespielt hat, weiß wie gut die Grafik mit der Unreal 3 Engine aussieht. Auch in Warm Gun ist die Grafik sehr detailgenau und wirklich schön anzusehen.

Man hat die Auswahl zwischen vier Charakteren, die alle über andere Waffen verfügen. Man kann im Offline-Modus gegen den Computer antreten, allerdings gibt es auch einen Multiplayer-Modus, der jedoch eine Registrierung voraussetzt.

Nachfolgend binden wir euch ein Video (YouTube-Link) ein, welches Ausschnitte aus dem Spiel zeigt.

Unser Fazit: Vor allem auf dem iPad 2 und dem kommenden iPhone 4S macht Warm Gun eine richtig gute Figur. Wie in jedem Shooter geht es auch hier ordentlich zur Sache, der Speicherbedarf hält sich dabei mit 187 MB in Grenzen. Warm Gun ist als Universal-App für iPhone und iPad verfügbar und kostet 3,99 Euro – Shooter-Fans kommen dabei auf jeden Fall auf ihre Kosten.

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FunDJ: Musik mit Bewegung mixen

Mittlerweile gibt es einige DJ-Apps für das iPhone. Ist das noch Platz für neue Ideen?

FunDJ wurde im französischen App Store bereits als „Neu und beachtenswert“ eingestuft und ist seit wenigen Wochen in Version 1.1 für das iPhone verfügbar. Der Preis liegt seit der Veröffentlichung im Juli stabil bei 2,99 Euro – aber was kann FunDJ, was die Konkurrenz nicht kann?

Natürlich verfügt FunDJ (App Store-Link) über alle notwendigen Standard-Funktionen, um Musik zu mixen. Neu ist hingegen die Bewegungssteuerung über den Gyroskop-Sensor im iPhone. Fünf verschiedene Effekte können über einfache Hand- und Armbewegungen ausgeführt werden.

Damit ihr euch besser vorstellen könnt, wie sowas überhaupt funktioniert, haben die Entwickler ein Video (YouTube-Link) erstellt, das wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen.

Zu den weiteren Funktionen von FunDJ zählen unter anderem eine automatische Synchronisation der Geschwindigkeit von zwei aufgelegten Platten, ein direkter Zugriff auf die Musikbibliothek und die Möglichkeit, mehr als eine Stunde lang gemixte Musik aufzunehmen.

Ich selbst habe FunDJ zwar ausprobiert, bin aber einmal mehr an meinem fehlenden Talent gescheitert (eigentlich kann ich nur Flight Control…). Wie sieht es bei euch aus? Vielleicht lädt ja der ein oder andere einen kleinen Mix hoch?

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The Oregon Trail jetzt auch fürs iPad

The Oregon Trail gab es vor einiger Zeit kostenlos für das iPhone, jetzt gibt es einen großen Bruder für das iPad.

The Oregon Trail jetzt auch fürs iPadGameloft hat vor wenigen Stunden The Oregon Trail auch für das iPad veröffentlicht. Das Spiel kann für 79 Cent erworben werden und ist stolze 310 MB groß.

The Oregon Trail ist eine Mischung aus Strategie und Minigame-Sammlung. In dem Spiel geht es um die Erorberung des Wilden Westens und dazu schlüpft man in die Rolle eines Pioniers, der für die Sicherheit der eigenen Familie sorgen muss. Insgesamt muss man sein Können in acht Mini-Spielen beweisen – unter anderem dabei ist die Jagd, das Angeln oder eine Reparatur.

Zusätzlich können Materialien gekauft und wieder verkauft werden, so dass man möglichst viel Gold bekommt. Wer das Spiel jedoch etwas beschleunigen möchte, kann via In-App-Kauf direkt eine Hand voll Münzen einkaufen.

The Oregon Trail hat eine Anbindung an das soziale Netz Facebook, wo Trophäen und Erfolge geteilt werden können. Das Spiel kostet sowohl für das iPad (App Store-Link) als auch für das iPhone (App Store-Link) preisgünstige 79 Cent.

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WeatherPro im Angebot & günstige Alternativen

WeatherPro ist mal wieder im Angebot. Aber welche Alternativen gibt es eigentlich?

WeatherPro im Angebot & günstige AlternativenAus wettertechnischer Sicht gab es in diesem „Sommer“ vor allem zwei wichtige Meldungen: Der Sommer war nicht da und Kachelmann ist wieder ein freier Mann. Wer wissen will, wie das Wetter in der Zukunft aussieht, kann einen Blick auf WeatherPro (App Store-Link) werfen, das mal wieder von 2,99 auf 1,59 Euro reduziert wurde.

Die Entwickler feiern den Start von iOS 5, leider nur auf dem iPhone – die Version für das iPad ist weiterhin zum regulären Preis von 3,99 Euro erhältlich. Schade eigentlich, denn auf dem iPad habe ich die App noch im Dock, auf dem iPhone dagegen nicht.

Vom Funktionsumfang und der Aufmachung kommt jedenfalls so schnell keine andere App an WeatherPro heran. Man kann sich wirklich alle wichtigen Informationen rund um das Wetter anzögen lassen, dazu gibt es Radar- und Satellit-Aufnahmen. Wer auf den Premium-Dienst umsattelt, kann sich sogar eine stündliche Vorschau für die nächsten 14 Tage liefern lassen.

Aber wie sieht es eigentlich mit Alternativen aus? Auf meinem iPhone wurde WeatherPro mittlerweile von Celsius (App Store-Link) verdrängt. Die Universal-App kostet regulär nur 79 Cent und zeigt die aktuelle Temperatur als Push-Icon auf dem Homescreen an. Oft starte ich die App gar nicht, wenn ich nur eben wissen will wie warm oder kalt es ist und ob ich eine Jacke überziehen soll.

Eine kostenlose Alternative ist das neue iOS 5. Hier kann das lokale Wetter im Benachrichtigungs-Zentrum angezeigt werden, dazu muss man einfach mit dem Finger von oben nach unten über das Display wischen – egal auf welchem Homescreen oder in welcher App man sich befindet.

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Erster Trailer zu Fruit Ninja Puss in Boots

Fruit Ninja (iPhone/iPad) ist schon seit dem 20. April 2010 im App Store vorhanden und immer noch recht beliebt.

Nach knapp eineinhalb Jahren haben die Entwickler nun eine Fortsetzung angekündigt, zu der es jetzt den ersten Trailer (YouTube-Link) gibt, den ihr unten begutachten könnt.

All zu viele Informationen haben die Entwickler noch nicht Preis gegeben, aber es wird einen neuen Modus und weitere Früchte, die mit einem Fingerwisch zerteilt werden müssen, geben. Das aktuelle Fruit Ninja hat eine Bewertung von fünf Sternen, durchschnittlich sind es viereinhalb Sterne.

Wir findet ihr Fruit Ninja? Ist das Spiel bei euch installiert? Freut ihr euch auf den nächsten Teil?

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Rennspiel Paper Racer jetzt gratis laden

Paper Racer (App Store-Link) hatten wir schon einmal vorgestellt, nun kann man das bunte Rennspiel kostenlos herunterladen.

Rennspiel Paper Racer jetzt gratis ladenIch selbst bin Fan solcher kleinen Mini-Rennspiele und Paper Racer gehört auf jeden Fall zu meinen Favoriten. Im Spiel selbst gibt es zwei Spielmodi zur Auswahl, zusätzlich kann man an seinem Auto in der Garage herum schrauben.

In der Rennsaison absolviert man zunächst einen Cup auf sechs verschiedenen Rennstrecken. Die Strecken wurden mit Liebe zum Detail gestaltet. Fährt man über einen großen Farbklecks, so zieht man eine farbliche Spur hinter sich her – wirklich gut gemacht. In den Rennen selbst muss man unter den ersten Drei landen, um weitere Strecken und Cups freischalten zu können. Der zweite Spielmodi ist das Zeitfahren, in dem man gegen den Weltrekord aus dem Internet antreten kann.

In der Garage kann man sein eigenes Comic-Auto zusammenstellen. Entweder man legt selbst Hand an und zeichnet das Auto von Hand oder wählt aus vorgefertigten Schablonen. Wer zum Beispiel mit einem appgefahren-Auto fahren will, sollte diese Webseite mit dem Computer öffnen und den Anweisungen folgen.

Von uns bekommt das sonst 79 Cent teure Spiel auf jeden Fall eine Downloadempfehlung und nimmt auf dem iPhone 43,8 MB Speicherplatz ein. Was uns noch fehlt ist lediglich ein Multiplayer-Modus, mal sehen, ob die Entwickler hier noch Hand anlegen…

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Universal-App: Facebook jetzt auch für das iPad

Lange wertet und nun endlich da: Facebook ist jetzt eine Universal-App für iPhone und iPad (App Store-Link).

Universal-App: Facebook jetzt auch für das iPadUm ehrlich zu sein habe ich mich vorhin gefragt, was ihr nachts so macht. Einige von euch schreiben und jedenfalls fleißig Mails, wir wollen uns für die vielen Hinweise auf das Facebook-Update bedanken.

Das beliebteste (und meist diskutierte) soziale Netzwerk der Welt war bisher nur mit einer optimierten App für das iPhone im App Store vertreten, seit heute Nacht gibt es die offizielle Facebook-App auch für das iPad.

Mit der Facebook-App kann man das Netzwerk vollständig nutzen, auch Spiele und der Chat – zwei Sachen, die im Webbrowser auf dem iPad ja nicht so gut oder gar nicht funktioniert haben. Ich selbst werde mir das ganze später mal genauer ansehen.

Bei den Rezensionen sind mir viele negative Stimmen aufgefallen, die über sich darüber beklagen, dass die App nach dem Update nicht mehr startet. Woran das liegt, weiß ich natürlich nicht – wer betroffen ist, sollte aber einfach sein Gerät ein mal neu starten, das müsste eigentlich helfen. (Update: Facebook weist darauf hin, dass man die App bei Problemen neu installieren soll.)

Und wo wir gerade bei Facebook sind, möchte ich auch noch auf unsere Insider-Fanseite hinweisen. Dort gibt es Tag für Tag spannende Hintergründe, lustige Webfundstücke und spannende Diskussionen – schaut doch einfach mal vorbei.

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Jobs-Biografie: Erster Auszug im aktuellen Spiegel

Für alle Apple-Fans lohnt sich ein Blick in die aktuelle Ausgabe des Spiegels. Dort ist in einem Jobs-Special bereits ein Kapitel aus der Biografie zu lesen.

Jobs-Biografie: Erster Auszug im aktuellen SpiegelEigentlich bin ich ja höchstens auf der Spiegel-Webseite unterwegs, den gedruckten Spiegel kaufe ich mir eher sehr selten. Gibt es im Supermarkt um die Ecke und am Kiosk gegenüber auch gar nicht. Wie dem auch sei – es gibt ja auch die passende App und einen integrierten Kiosk.

Im abgedruckten Kapitel aus der Steve-Jobs-Biografie geht es um die Verbindung zwischen Jobs und Jonathan Ive, dem Designer der Apple-Produkte. Durchaus interessant zu lesen, wie sich ihre Wege zum ersten Mal kreuzten und Ive beinahe die Firma verlassen hätte.

Beinahe jeden Nachmittag feilschten die beiden an Produkt-Designs, sogar die Verpackungen wurden tagelang perfektioniert und sogar patentiert. Selbst über verschiedene Netzteile machte man sich Gedanken, stellte lackierte Modelle her und versuchte die beste Lösung zu finden.

Abgesehen vom Anlass aus der vergangenen Woche wirklich eine tolle Möglichkeit, in die Biografie von Steve Jobs hereinzuschnuppern. Macht auf jeden Fall Lust auf mehr, ich bin schon auf Ende Oktober gespannt.

Wer an der Biografie interessiert ist, aber noch keine Vorbestellung getätigt hat, sollte sich beeilen. Die beiden Exemplare für die appgefahren-Redaktion verspäten sich laut Amazon nämlich schon um eine Woche. Das 704 Seiten lange Werk kann momentan für 25 Euro (Amazon-Link) vorbestellt werden.

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PicoBoo: Zeichen-App mit Basisfunktionen für das iPad

Wer sich nicht gerade für Picasso hält, aber ab und an ein wenig mit dem iPad malen möchte, sollte einen Blick auf die derzeit reduzierte App PicoBoo werfen.

PicoBoo: Zeichen-App mit Basisfunktionen für das iPadAuch kleine Kinder können sehr schnell für eine kreative Beschäftigung begeistert werden und malen generell gerne. Für sie ist diese App ebenfalls bestens geeignet, da PicoBoo mit einfachen und verständlichen Piktogrammen arbeitet, die auch von Kindern ohne Lesefähigkeit verstanden werden können.

PicoBoo (App Store-Link) für das iPad ist momentan zur Einführung für kleine 79 Cent im App Store verfügbar, da das Programm erst vor wenigen Tagen, genauer gesagt am 03.10., veröffentlicht wurde. Auch der Download selbst ist mit nur 4,5 MB nicht gerade der größte. Einziges kleines Manko: PicoBoo ist nur in englischer Sprache nutzbar, aber wie schon weiter oben beschrieben, sollte das symbollastige Layout auch ohne große Englischkenntnisse bewältigt werden können.

In der App selbst hat man verschiedene Möglichkeiten, eigene Kunstwerke zu kreieren: Entweder man öffnet eine weiße Leinwand, lädt ein vorhandenes Foto aus der Camera Roll oder aus der Kamera, oder, was gerade für Kinder interessant sein könnte, läßt innerhalb der App ein Foto in eine schwarz-weiß-Skizze umwandeln. Letztere kann dann als Ausmalvorlage dienen.

Zum Zeichnen und Ausmalen stehen eine Reihe von künstlerischen Instrumenten zur Verfügung, so unter anderem eine Reihe von Pinseln, die in der Dicke und Farbe anpassbar sind. Weiterhin gibt es Stempel, die ähnlich wie in professionellen Bildbearbeitungsprogrammen à la Photoshop für einen bestimmten Punkt auf dem Bild ausgewählt werden und dieses Muster dann übertragen.

Falls mal ein Strich daneben geht, steht selbstverständlich ein Radiergummi zur Verfügung – oder gleich ein blauer Wischbutton, mit dem das gesamte Bild von links nach rechts gelöscht werden kann. Letztere Funktion erinnerte mich ein wenig an die guten alten Maltafeln von Fisher Price.

Wer keine eigenen Motive hat, kann über eine Suchmaske auch im Internet nach passenden Motiven zum Ausmalen und Bearbeiten Ausschau halten. Insgesamt bietet PicoBoo zwar keine riesige Auswahl an Malwerkzeugen, aber gerade das macht sie für Gelegenheits-Zeichner und Kinder sicher interessant.

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jAggy Race: Verrücktes Rennspiel wird zur Universal-App

jAggy Race hatten wir schon vor ein paar Wochen in den News. Nun möchten wir erneut auf das Spiel hinweisen.

jAggy Race: Verrücktes Rennspiel wird zur Universal-AppMit einem Rennspiel hat jAggy Race (App Store-Link) eigentlich kaum etwas zu tun. Man fährt auf keiner richtigen Rennstrecke, kann nicht lenken und tritt auch nicht gegen andere Fahrer an. Trotzdem macht das 79 Cent teure Spiel jede Menge Spaß – ich selbst habe es auf dem iPhone schon einige Male gespielt und packe es immer wieder aus.

Gestern hat es das erste große Update gegeben. jAggy Race ist jetzt als Universal-App verfügbar und lässt sich damit auch auf dem iPad installieren, bisher war es nur für das iPhone optimiert. Umso mehr freuen wir uns darüber, das der Preis unverändert bleibt.

In jAggy Race fährt man mit einem kleinen Kart über einen verwinkelten Kurs, besser gesagt einer schmalen Spur. Es geht über Sprünge, scharfe Kurven und Abgründe, zwischendurch hüpft man über ein paar Hindernisse oder rammt Schafe aus dem Weg. Der Kampf gegen die Zeit ist dabei gar nicht mal so einfach, oft muss man sich die Strecken zunächst einmal gut einprägen.

Leider gibt es bisher nur 23 Strecken, bis man dort aber überall den goldenen Pokal geholt hat, vergeht einige Zeit – der Schwierigkeitsgrad ist nämlich nicht zu unterschätzen. Von neun Nutzern gibt es im App Store bisher acht Mal fünf Sterne, ein Nutzer hat nur drei Punkte vergeben.

Von uns gibt es noch einen Tipp für noch schnellere Rundenzeiten: Vor engen Kurven sollte man hochspringen, um dann mit dem Bewegungssensor den optimalen Winkel zu treffen, um die Anziehungskraft perfekt zu nutzen – so fliegt man quasi um die Kurven. Die Technik erfordert zwar viel Übung und ein gutes Timing, ist aber wirklich schnell.

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sAPPerlott: Kleines Südtiroler Dialekt-Ratespiel

Meine Wenigkeit kommt ja aus norddeutschen Gefilden und kann sich eher auf plattdeutsch denn auf Bayrisch oder noch südlicheren Dialekten verständlich machen.

sAPPerlott: Kleines Südtiroler Dialekt-RatespielFür all die, die sich mit dem zugegebenermaßen nicht gerade weltweit bekannten Südtiroler Dialekt schwer tun, gibt es nun mit sAPPerlott (App Store-Link) eine kleine Gratis-App, die auf das iPhone oder den iPod Touch geladen werden kann. Mit nur 5,2 MB an Größe ist dies auch problemlos von unterwegs möglich.

Eigentlich ist die App – die zum Glück komplett auf Hochdeutsch, und nicht im Südtiroler Dialekt gehalten ist – sehr simpel aufgebaut. Nach einem Startscreen, der eine laut schmatzende Gemse zeigt, kann man sich entweder eine Einleitung mit Erklärung des Quiz‘ ansehen, oder direkt ins Spiel einsteigen.

Insgesamt bekommt man pro Quizrunde 5 Fragen gestellt: Diese sind spezielle Südtiroler Begriffe, die zumindest mir als Nordlicht zu 99,9% nichts sagten. Man kann dann aus 4 verschiedenen Antwortmöglichkeiten auswählen, und bekommt Punkte gutgeschrieben, sofern die Antwort richtig war. Dabei gilt: je schneller die richtige Lösung gefunden wurde, desto mehr Punkte landen auf dem Konto.

Leider gibt es keine Möglichkeiten, mehrere Spielerkonten anzulegen, geschweige denn, die Highscores im Game Center oder auf anderen Plattformen zu teilen. Für Wissensbegierige, die sich für sprachliche Eigenheiten interessieren, empfiehlt sich der Download jedoch trotzdem.

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Update: Skobbler jetzt mit Offline-Navigation

Heute ist wohl ein großer Update-Tag. Auch Skobbler (App Store-Link) mischt mit einer Aktualisierung mit.

Update: Skobbler jetzt mit Offline-NavigationEs ist das bisher umfangreichste Update in der noch jungen Skobbler-Geschichte. Der Günstig-Konkurrenz von Navigon und TomTom hat ja bisher auf eine vollständige Online-Navigation gesetzt, was vor allem im Ausland wenig praktikabel war. In Version 4.0.2 steht nun erstmals eine Möglichkeit zur Verfügung, Karten auch herunterzulassen.

Normalerweise ist das 1,59 Euro teure Skobbler nur 12 MB groß, dazu gesellen sich rund 20 MB für die Installation der Sprachansage. Das spart platz auf dem Gerät, die Konkurrenz belegt ja oft mehr als 1 GB. Offline-Karten gibt es aber jetzt auch bei Skobbler: Einzelne Länder gibt es für 2,99 Euro, ganze Kontinente für 5,99 Euro. Wer weltweit Navigieren will, zahlt einmalig 9,99 Euro.

Ich habe Skobbler jetzt zum ersten Mal selbst getestet und bin eigentlich zufrieden. Die Navigation auf einer kurzen Strecke erfolgte ohne größere Probleme. Einige Nutzer haben in einem vorherigen Artikel von uns über teilweise nicht ganz korrekte Richtungsansagen beschwert, das werde ich wohl erst auf einer längeren Strecke überprüfen können.

Gerade mit den neuen Offline-Karten sollte der Komfort erheblich steigen. Der Zoom funktioniert schneller und ohne lästiges Nachladen, bei Routenabweichungen wird die Ersatzroute noch schneller berechnet und es entfällt natürlich der Datenverkehr. Praktisch ist hier auf jeden Fall, dass man sich nach der Freischaltung einzelne Länder auf sein iPhone oder iPad laden kann, um so nur den Speicherplatz zu belegen, den man wirklich benötigt.

Wie sich Skobbler wirklich schlägt, werde ich im Laufe der kommenden Wochen ausprobieren, wenn man wieder eine längere Autofahrt ansteht. Dann folgt natürlich noch ein ausführlicher Testbericht, wobei ich schon jetzt sagen kann: Der Preis spricht auf jeden Fall für Skobbler.

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Slam Dunk King: Mach‘ den Korb

Auch wenn Deutschland bei der Europameisterschaft nicht so erfolgreich war wie erhofft – Basketball ist seit Dirk Nowitzki in aller Munde – auch im App Store.

Slam Dunk King: Mach‘ den KorbSlam Dunk King (App Store-Link) kann seit wenigen Wochen auf das iPhone oder iPad geladen werden und hat schon ein Update bekommen, welches allerdings nur kleinere Fehler behoben hat. Der Download der Universal-App ist 16,6 MB groß und kann somit auch unterwegs getätigt werden.

Die Applikation kann kostenlos geladen werden. Danach stehen drei verschiedene Spielmodi zur Verfügung, die jedoch erst nach und nach freigeschaltet werden. Anfangs muss man im „Time Attack“ mindestens 1.000 Punkt erlangen, was anfangs gar nicht so leicht ist, doch in den ersten Leveln werden einige Tricks verraten, um den Highscore schnell erhöhen zu können.

Im Arcade-Modus kann man dann so lange spielen wie man möchte, man hat jedoch nur drei Leben. Geht ein Ball daneben oder eine Bombe trifft den Korb, wird eins der Leben abgezogen. Zu guter Letzt kann noch der „Sudden Death“ Modus freigeschaltet werden.

In jedem Modi kommen die Bälle von unten oder von der Seite hereingeflogen und müssen dann mit dem Finger angeklickt und dann in den Korb befördert werden. Zusätzlich gibt es Bomben die auch auf dem Display erscheinen. Diese sollte man einfach wieder zurück schmeißen, denn ansonsten geht wertvolle Zeit oder Leben verloren.

Insgesamt ist das Spiel gut gemacht. Zusätzlich gibt es In-App-Käufe, die man jedoch nicht zwingend tätigen muss. Es können zum Beispiel die wirklich dezenten Werbebanner deaktiviert werden oder man kauft direkt über 2000 Kronen ein, mit denen man neue Spielfelder, Bälle oder Maskottchen kaufen kann.

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tobit.software aktualisiert sämtliche Bundesliga-Apps

Schon in unserem letzten appMagazin (App Store-Link), welches vor wenigen Wochen erschienen ist, gab es einen großen Bundeslig-App-Vergleichstest. Die kleinen Programme aus dem Hause tobit schnitten dabei im Mittelfeld ab.

tobit.software aktualisiert sämtliche Bundesliga-Appstobit.software aktualisiert sämtliche Bundesliga-Appstobit.software aktualisiert sämtliche Bundesliga-Appstobit.software aktualisiert sämtliche Bundesliga-Apps

Nun haben die Entwickler am heutigen 9.10. ein größeres Update herausgebracht, mit der einige Korrekturen und Detailverbesserungen einhergehen. Insgesamt bietet tobit.software 5 Bundesliga-Apps an, die da wären: FC Schalke 04 (App Store-Link), Hamburger SV (App Store-Link), 1. FC Köln (App Store-Link), VfL Wolfsburg (App Store-Link) und der FSV Mainz 05 (App Store-Link).

Alle oben genannten Apps sind gratis im Store verfügbar und durch ihren Universal-Charakter auch gleichzeitig auf iPhone und iPad installierbar. Mit durchschnittlich 2 MB sind sie auch als Leichtgewicht unter den Applikationen zu bezeichnen.

Jede der Vereins-Apps bietet kostenlose Push-Benachrichtigungen, aktuelle Team-News, Spielpläne, Tabellen, Kaderlisten sowie in integriertes Fan-Tippspiel an. Leider fehlt es an einem Medienportal oder teils auch einem Live-Ticker.

Was sich allerdings im Vergleich zur den vorherigen Versionen positiv in den tobit-BuLi-Apps geändert hat, sind die verschwundenen Werbeeinblendungen sowie weitere Informationen zum DFB-Pokal und der Europa League. Ich jedenfalls bekam bei keiner der 5 Vereins-Applikationen ein Werbefenster angezeigt.

Solltet ihr euch für einen großen Bundesliga-App-Vergleich interessieren, können wir euch unser aktuelles appMagazin ans Herz legen, in dem wir Applikationen aller 18 Bundesliga-Mannschaften unter die Lupe genommen haben. Und noch eine letzte Bitte in eigener Sache: Wir würden uns freuen, wenn die Kommentare zu fußballbezogenen Themen friedlich und tolerant bleiben – egal, für welchen Verein euer Herz schlägt.

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