Auf der CES in Las Vegas wurde das neue Android-Betriebssystem 3.0 erstmals vorgestellt. Die neue Version wurde speziell für Tablet-Rechner entwickelt, also für die Konkurrenz des iPads. In dem kurzen Trailer sind unter anderem Google Talk, Gmail, Youtube und der Google-Bookstore zu sehen. Android 3.0 „Honeycomb“ ist noch nicht fertiggestellt, vermutlich wird es im Laufe des Jahres die ersten entsprechenden Tablets geben.
Agloves: iPhone Handschuhe für den Winter
Vor einigen Monaten hatten wir die iPhone Handschuhe von Marmot vorgestellt und kritisiert.

Mit den Agloves kann man das iPhone oder iPad mit zehn Fingern bedienen. In die Handschuhe selbst wurde ein spezielles Material eingearbeitet, das ermöglicht, das Gerät mit allen Fingern zu bedienen. Im Gegensatz zu anderen Handschuhe, mit denen das Gerät nur mit Daumen und Zeigefinger bedient werden kann, punkten die Agloves in Sachen Bedienbarkeit.
Allerdings gibt es auch bei diesen Handschuhen einen Nachteil. Bei Temperaturen von -10 Grad, halten die Agloves nicht wirklich warm. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt kann man die Handschuhe ohne Bedenken nutzen. Nach und nach löst sich an einigen Stellen das eingearbeitet Material. Bis jetzt hält sich der Verlust in Grenzen, doch wenn das so weiter geht, verlieren die Handschuhe die eigentliche Funktion.
Leider mussten wir feststellen, dass die Handschuhe derzeit nur in die USA versendet werden. Auf Nachfrage haben wir folgende Antwort bekommen:
Der international Versand wurde aufgrund einiger Schwierigkeiten mit dem Zoll eingestellt, allerdings wurde das Problem durch die Einrichtung einer Vertriebsstätte in der EU gelöst.
Ab sofort können Kunden aus der EU unter www.agloves.eu die Handschuhe für insgesamt 26,50 Euro, inklusive Steuern und Versand, erwerben. Derzeit gibt es ein neues überarbeitetes Modell, das in China hergestellt wird und im Moment nur in der EU verkauft wird.
ArtRage: Reduziertes Malprogramm für Hobby-Künstler
Wer heute Abend auf dem Sofa oder im Bett noch mit seinem iPad kreativ werden will, sollte einen Blick auf ArtRage werfen.

Mit ArtRage dürften jedenfalls nicht nur Gelegenheitskünstler Spaß haben, sondern auch Menschen, die öfter mal so Pinsel und Farbe greifen. Durch gute Programmierung lassen verblassen die Farben zum Beispiel langsam, je länger man mit dem Finger über den Bildschirm gleitet.
Natürlich ist es auch möglich, verschiedene Farben miteinander zu mischen oder verlaufen zu lassen. Neben Ölpinsel gibt es unter anderem eine Airbrush-Funktion, Kreide oder Stifte. Eines haben alle Malutensilien gemeinsam: Die gemalten Striche werden in Echtheit gerendert.
Das bringt leider einen kleinen Nachteil mit sich. Aufgrund der erhöhten Rechenleistung kann es beim Malen zu leichten Verzögerungen kommen. Ein weiteres Manko: Bilder können lediglich in einer Größe von 1024 x 768 Pixel exportiert werden. Wer damit leben kann, bekommt allerdings ein richtig gutes Malprogramm…
Mac App Store: Interessantes für iPhone-Besitzer
Ein paar tolle Spiele haben wir schon in dieser Bilderserie für euch zusammengestellt. Nun wollen wir uns netten Tools aus dem Mac App Store widmen, die durch die Bank auch für iPhone-Besitzer interessant sein können. Sei es ein Werkzeug zum Erstellen mobiler Webseiten oder ein Tool zum verwalten und aufpolieren der eigenen Musiksammlung. Klickt euch einfach durch die angehängte Bilderserie.
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Mac App Store: Die ersten Spiele
Wir wollen direkt acht Spiele aus dem neuen Mac App Store vorstellen. Fast alle Spiele sollten bekannt sein, denn eine mobile Version befindet sich schon lange im App Store. Vielleicht habt ihr ja schon lange auf eines der Spiele gewartet? Werdet ihr euch eines der Spiele kaufen?
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Mac App Store ab sofort verfügbar
Der Mac App Store ist seit wenigen Minuten per Softwareaktualisierung verfügbar.

„Entdecken Sie Apps für den Mac: Stöbern Sie durch Empfehlungen, Top-Charts und Kategorien oder suchen Sie gezielt nach etwas. Lesen Sie ausführliche Beschreibungen der Apps und Bewertungen anderer Benutzer und blättern Sie durch Bildschirmfotos“, schreibt Apple in der Detailansicht.
Wie bereits bekannt lassen sich mit dem Mac App Store Programme für den Mac einfach kaufen und installieren, auch Updates sind mit wenigen Mausklicks zentral verwaltbar.
Was es alles spannendes zu entdecken gibt, werden wir euch noch im Laufe des Tages berichten. Im Fokus stehen natürlich die Programme, die Mac und iPhone oder iPad zu einer Einheit verbinden.
Der Aufbau des Mac App Store ähnelt dem des App Stores sehr. Auch hier gibt es die Aufteilung in Neu und beachtenswert, Topaktuell und Tipps der Redaktion. Wie im App Store sind auf der rechten Seite die Charts aufgelistet, die unterteilt sind in Gratis oder Meistgekauft.
Wie schon vermutet wurde, ist Twitter eines der Apps die beim Start schon zum Kauf bereit stehen. Der Gratis Twitter-Client ist nicht nur kostenlos, sondern liegt ab sofort auch in Version 2.0 vor. Außerdem gibt es zum Start Spiele wie Angry Birds, Chopper 2, Flight Contorl HD, Peggle oder Bejeweled 3. Außerdem stellt Apple die eigenen Programme wie Pages, iPhoto oder Numbers zur Verfügung.
Der neue Store ist schnell erkundet, denn all zu viele Apps gibt es noch nicht. Das wird sich aber vermutlich in den nächsten Wochen und Monaten ändern. Wir werden den Mac App Store im Auge behalten und werden euch iPhone und iPad bezogene Spiele oder Apps vorstellen.
Sonio: Radiowecker mit einigen Tücken
Mit dem Sonio Radiowecker mit Wetterinformationen wollen wir euch eine Alternative zur Wecker-App von Apple vorstellen. Leider haben wir einige Tücken gefunden.
Zur Jahreswende hat Apple mal wieder für negative Schlagzeilen mit dem Wecker gesorgt. Wie schon zur Umstellung von der Sommer- zur Winterzeit wollte das kleine Programm nicht anständig funktionieren, ein Glück, dass die beiden betroffenen Tage genau auf ein Wochenende gefallen sind. Doch gerade wegen der Probleme kann man auch mal einen Blick auf alternative Apps werfen.
Die App Sonio kann für gerade einmal 79 Cent aus dem App Store geladen werden und verspricht viele Funktionen, die wir uns natürlich genauer angesehen haben. Nach dem ersten Start der App wird man zuerst lokalisiert, natürlich nur, um den Standort für die Wetterinformationen herauszufinden. Hier wird der Name der Stadt nicht eingetippt, sondern auf einer Karte gesucht, was dank GPS eigentlich recht flott funktionieren sollte. Wir fragen uns nur, warum eine Großstadt wie Bochum nicht gefunden wird.
Woher die Wetterinformationen stammen, wissen wir nicht. Die Temperaturen stimmen jedenfalls mit anderen Diensten überein, nur die Darstellung passt nicht ganz: Draußen taut es, die App zeigt Schneefall an. Zu den weiteren Funktionen der App zählen unter anderem Radiosender, die online empfangbar sind, ein Sleep-Timer, sowie die Möglichkeit Musik aus der eigenen Bibliothek hinzuzufügen. Radio oder Musik wird auf dem Startbildschirm übrigens in einer netten Coverflow-Ansicht eingeblendet.
Außerdem gibt es verschiedene Designs und animierte Hintergründe, auch eigene Fotos kann man sich anzeigen lassen. Selbst an eine Taschenlampe für den Weg zur Toilette wurde gedacht. Nett finden wir auch die Idee des virtuellen Sonnenaufgangs, der zumindest für die Leute Sinn macht, die in einem verdunkelten Raum schlafen. 30 Minuten vor der eingestellten Weckzeit wird das Display langsam heller und soll so für ein entspanntes Aufwachen sorgen. Soweit, so gut. Das alles funktioniert auch prächtig, solange die App aktiv ist und das iPhone nicht im Standby ist.
Wir mussten leider den Eindruck gewinnen, dass die guten Ideen nicht ganz bis zum Ende umgesetzt wurden. Befindet sich das iPhone im Standby und die App läuft, kann keine Verbindung zum Online-Stream des Radiosenders hergestellt werden – stattdessen ertönt ein einfacher Piepton. Das gleiche passiert, wenn die App nur im Hintergrund aktiv ist, selbst Musik wird dann nicht mehr abgespielt wird.
Ganz kritisch wird es, wenn man den Stumm-Schalter am iPhone umgelegt hat oder die Lautstärke auf null gedreht hat. Dann ist der Sonio-Wecker einfach gar nicht zu hören, verschlafen ist hier praktisch vorprogrammiert. Wenn man sein iPhone stattdessen in den Flugmodus schickt, um nachts nicht von von Mails, SMS oder Anrufen gestört zu werden, muss natürlich komplett auf die Radiofunktion verzichten – auch zum Einschlafen mittels Sleep-Timer.
Im App Store ist eine separate HD-Version für das iPad verfügbar, die ebenfalls 79 Cent kostet. Wie sich diese App geschlagen hat, wollen wir euch in einem Video zeigen:
Blind World: Labyrinth-Spiel noch kurze Zeit gratis
Dieses Sonderangebot hätten wir fast verpasst: Blind World sollte nur noch wenige Stunden kostenlos zu haben sein.

Insgesamt muss man sich den Weg durch 60 verschiedene Level suchen, die in drei verschiedene Episoden und Designs eingeteilt sind. Ziel ist es jeweils, eine bestimmte Punktzahl zu erreichen. Grafisch macht das einiges her, denn für iPad und iPhone wurden HD-Grafiken verwendet.
Bewegen könnt ihr euch mit dem Bewegungssensor, in dem ihr einfach das iPhone oder iPad neigt. Außerdem kann das Spielfeld durch Wischgesten auf dem Display gedreht werden.
Das im September 2010 erschienene Spiel kostete ehemals 1,59 Euro und war für den 5. Januar erstmals als gratis ausgeschrieben. Wir gehen deswegen davon aus, dass der normale Preis schon in Kürze wieder gelten wird, bitte passt also beim Download auf.
Update: Wie angekündigt ist die Aktion ausgelaufen. Momentan gibt es Blind World für 79 Cent, aber auch für diesen Preis kann man eigentlich nicht viel falsch machen.
miCal ist ab sofort fürs iPad verfügbar
Schon die iPhone Version von miCal war ein voller Erfolg. Gestern hat es die HD Variante durch die Kontrollen von Apple geschafft und steht nun im Store bereit.

Das große Display des iPad bringt neue Darstellungsoptionen mit sich. Das Dashboard, quasi der Startbildschirm der App, ist übersichtlich gestaltet und zeigt alle Termine des Tages auf einen Blick. Das Hinzufügen neuer Termine erfolgt über den kleinen Plus-Button, der sich an der rechten unteren Ecke befindet. Alle Termine können mit Namen, Datum, Ort und so weiter versehen werden. Außerdem ist es möglich, besonders wichtige Termine farbig hervorzuheben.
Auch dieser Kalender hat einen integrierten Push-Dienst. Hat man vorher eingestellt, dass man an den Termin erinnert werden möchte, erscheint zur richtigen Zeit eine Erinnerung in Form eines Popups. So verpasst man keinen Termin oder Geburtstag mehr.
miCal HD ist für einen Preis von 2,39 Euro zu haben. Wem das Design und die Funktionalität vom Apple-Kalender nicht ausreicht, sollte zu miCal greifen.
Einzelteile und Innereien: iPhone 5 aufgetaucht?
Ist das iPhone 5 bereits aufgetaucht? Eine amerikanische Firma will eines der neuen iPhones bereits ausgeschlachtet haben.
Das von uns eingebundene Video könnte in einigen Stunden vielleicht schon wieder von der Youtube-Plattform verschwinden, so ist es jedenfalls mit dem Ursprungsvideo geschehen – aufgrund Urheberrechtsanspruchs von Apple. Ob das eine Echtheit des angeblichen Prototyps beweist, wollen wir an dieser Stelle offen lassen.
Die Änderungen bewegen sich jedenfalls im technischen Bereich, anscheinend hat Apple am Design der Antennen gearbeitet, was wegen der viel diskutierten Empfangsproblematik ein logischer Schritt wäre. Unter anderem die Bruchstücke der Antennen, drei davon gibt es am aktuellen iPhone, wurden an andere Positionen verschoben. Weiter Informationen zum Display und Logicboard will die Firma bereits in wenigen Tagen präsentieren. Alles nur ein Werbegag oder tatsächlich echt?
Das Warten auf den Mac App Store
Heute will Apple mit dem Mac App Store durchstarten. Doch bevor es losgeht, wollen wir euch noch die wichtigsten Informationen mit auf den Weg geben.

Technisch gesehen tut sich im Vergleich zum bekannten App Store wohl nicht viel. Das Design ist an den normalen Store angelehnt, man kann Apps einfach kaufen und bewerten. Update werden automatisch angezeigt und das Programm muss komplett neu geladen werden, auch wenn nur Kleinigkeiten geändert wurden. Kostenlose Lite- oder Demo-Versionen wird es vermutlich nicht geben.
Wir erwarten, dass es viele kleine Spiele geben wird, die es für einen kleinen Preis zwischen 79 Cent und 2,39 Euro zu kaufen gibt. Das durchschnittliche Preisniveau wird allerdings deutlich höher liegen, als es viele vom iPhone kennen. Ihr dürft also davon ausgehen, dass ihr ein paar Euro im Mac App Store liegen lasst.
Bereits angekündigt sind diverse Spiele, die sich mit dem iPhone oder iPad steuern lassen. Dazu zählen unter anderem die von uns bereits vorgestellten Titel Chopper 2 und Pinball HD. Für alle iPhone-Besitzer ist das natürlich ein netter Weg, auch mal am Mac Spiele zu spielen. Wo wir gerade bei Spielen sind: Wir gehen nicht davon aus, dass zum Start Top-Titel und neue Windows-Konvertierungen der großen Publisher zu haben sind, täuschen uns aber gern.
Ein Spiel können und wollen wir aber schon ziemlich sicher ankündigen: Angry Birds. Der Erfolgstitel vom iPhone wird aller Wahrscheinlichkeit nach auch im Mac App Store zu haben sein, vermutlich für einen Einführungspreis von 3,99 Euro. Eine Version für Windows-Rechner wurde erst kürzlich veröffentlicht… Foto: Apple
Feuer und Flamme: Burn the Rope
Über Burn the Rope haben wir schon am Wochenende berichtet. Uns gefällt das Spiel für das iPhone so gut, dass wir glatt einen Testbericht nachschieben.
Wie von uns bereits angemerkt, hat Burn the Rope nichts mit dem ebenfalls sehr tollen Spiel Cut the Rope zu tun – abgesehen natürlich von den Seilen, die in beiden Spielen vorhanden ist. In dem gerade einmal 79 Cent teuren Titel Burn the Rope geht es allerdings – wie der Name schon sagt – um die Verbrennung eben dieser Seile.
Nachdem ihr euch durch das Menü zum ersten Level navigiert habt, müsst ihr eigentlich nur noch ein Mal den Touchscreen berühren – und schon geht es los. Dort, wo ihr das Seil antippt, fängt eine kleine Flamme an ihren Weg zu gehen. Da die Flamme immer wieder neues Futter braucht, brennt sie nur nach oben. Wenn sie zu lange an einer Stelle verharrt, erlischt sie.
Um das zu verhindern, müsst ihr das iPhone ständig drehen – was für Außenstehende vielleicht etwas ulkig aussehen mag, aber eine besonders einfache Form der Bedienung ist. Selbst Menschen mit großen Fingern (der Volksmund spricht von Wurstfingern) sollten demnach keine Probleme bekommen.
Ein Level ist er dann geschafft, wenn etwas mehr als 50 Prozent der Seile verbrannt sind. Die Goldmedaille gibt es nur, wenn alles niedergebrannt ist, was gar nicht mal so einfach ist. Die Flamme trennt sich nämlich an Kreuzungen, daher müsst ihr vorher genau planen, welchen Weg ihr nehmt.
Für zusätzliche Herausforderungen und etwas Abwechslungen sorgen Ameisen, Käfer und Spinnen. Ameisen färben die Flamme und nur mit bunten Flammen könnt ihr manche Seilabschnitte oder Käfer verbrennen. Daher ist es gar nicht so einfach, immer die Goldmedaille zu erhalten.
Zu bemängeln gibt es an Burn the Rope eigentlich nicht viel. Nur den Soundtrack sollte man lieber abschalten, denn irgendwie ist er schon ziemlich schnell ziemlich eintönig. Ein Feuerwerk an Action solltet ihr übrigens auch nicht erwarten – vielmehr dreht es sich in Burn the Rope um die richtige Strategie: Wann muss man wo das Seil anzünden und wie muss man sein iPhone drehen?
Gratis flippern auf dem iPhone
Nicht nur wir durchsuchen täglich den App Store nach aktuellen Angeboten, sondern auch einige fleißige User von uns.

Unser Favorit ist der Tisch „The Deep“, da er den meisten Spielspaß bietet. Durch Klicken auf dem Bildschirm werden die beiden Flipper bedient. Schüttelt man das iPhone wird ein Tilt ausgelöst – wer zu oft Tilt hat keine Kontrolle mehr über den Ball. Wie lange das Angebot gilt können wir euch, wie fast immer, nicht sagen. Also nicht lange zögern.
Leider sind alle drei Spiele nicht für das iPhone 4 optimiert. Doch auch hier gibt es eine Lösung, leider eine kostenpflichtige Lösung. Für 79 Cent kann man alle drei Spiele in einer HD Version erwerben.
Danke an Simon für den Tip.
Touch&Travel: Bahn vereinfacht die Bezahlung
Die Bahn ist in den letzten Wochen immer wieder in die Kritik geraten. Zumindest für iPhone-Besitzer wird das Bahnfahren nun etwas leichter.

Wenn man der Bahn glaubt, funktioniert das ganze wie folgt: Vor der Abfahrt scannt ihr mit der iPhone-Kamera einen Barcode vom Touchpoint ab (zu finden an IC/EC- und ICE-Bahnhöfen) oder tippt die Touchpoint-Nummer manuell ein. Nach der Fahrt muss die App erneut gestartet werden, damit man sich abmelden kann. Der Fahrpreis wird dann angezeigt und später per Lastschrift abgebucht.
Momentan sehen wir bei dieser Methode einige Nachteile, die der Mobilität gegenüberstehen: Wenn der Akku des iPhones leergesaugt ist, kann man sich unter Umständen nicht korrekt abmelden. Auch unliebsame Überraschungen in Sachen Preis könnten erst später ersichtlich werden, auch wenn man den Preis anscheinend vorher berechnen lassen kann.
Sollte eine Fahrkartenkontrolle anstehen, müsst ihr natürlich euer iPhone aus der Tasche ziehen. In der App kann eine Fahrberechtigung angezeigt werden.
Wir sind gespannt, ob sich diese Methode etablieren kann. Momentan vermissen wir noch die Unterstützung für den flächendeckenden Nahverkehr, bisher ist das nur in Berlin und Potsdam möglich.
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Insgesamt bietet die App einen Wortschatz mit rund 320.000 Wörtern und Wortverbindungen an. Der recht einfache Aufbau ermöglicht eine intuitive Bedienung und somit eine schnelle Übersetzung. Auf der Startseite findet man lediglich die Übersetzungen mit dem Anfangsbuchstaben ‚a‘. Wenn man allerdings ein Wort in die Echtzeit-Suche tippt, werden natürlich alle entsprechenden Wörter berücksichtigt.
Für 5,99 Euro könnten wir die App nicht empfehlen, da der Funktionsumfang sehr gering ausfällt. Zum Nulltarif aber sicher ein Download wert.











