Bis zum Anstoß: Deutschland Gewinnspiel

Ab 16:00 Uhr rollt der Ball: Deutschland tritt gegen England an und will ins Viertelfinale einziehen. Ist es der erste von vier Siegen in Folge? Gebt noch schnell euren Tipp ab.

Bis zum Anstoß: Deutschland GewinnspielUnd natürlich feiern wir von appgefahren.de mit. Schon heute starten wir mit unserem nächsten Gewinnspiel, welches für die nächsten drei Tage freigeschaltet ist und pünktlich zum Anstoß gegen England endet. Im Fokus steht diesmal die Fan-App WM Sticker, mit der ihr eure eignen kleinen Klebebildchen erstellen könnt.

Mit der 79 Cent App WM Sticker könnte es einfacher kaum gehen: Ihr schießt ein Foto oder wählt eines aus der Fotobibliothek aus, wählt Rückennummer, Position und Namen – und Sekunden später habt ihr euren eigenen Sticker, ganz im Duplo- und Hanuta-Stil.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr einfach bis Sonntag um 16:00 Uhr einen Kommentar mit eurem Tipp für das Spiel Deutschland gegen England abgeben (reguläre Spielzeit, keine Verlängerung oder Elfmeterschießen). Wir verlosen die App insgesamt 15 Mal: Wenn 15 oder weniger Teilnehmer richtig tippen, erhält jeder richtige Tipp einen Promo-Code, andernfalls wird gelost. Sollten Codes übrig bleiben, werden diese unter den restlichen Teilnehmern verlost.

Wie immer solltet ihr eure gültige Mailadresse angeben, damit wir euch den Gewinn schnell zukommen lassen können. Pro Person ist nur ein Tipp möglich, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eure Mailadresse wird natürlich vertraulich behandelt.

Ganzen Artikel lesen


Putpat verwandelt iPad in eine Musik-Jukebox

Mit der kostenpflichtigen App Putpat wird das iPad zu einer echten Jukebox. Wird damit die nächste Party auch zum echten Knaller?

Putpat verwandelt iPad in eine Musik-JukeboxPutpat verwandelt iPad in eine Musik-JukeboxPutpat verwandelt iPad in eine Musik-JukeboxPutpat verwandelt iPad in eine Musik-Jukebox

Gerade bei den iPads mit 16 GB bekommt man nicht alle Inhalte aus seiner iTunes Bibliothek unproblematisch auf das iPad – gerade wenn man größere Filme oder Apps darauf laden will. Der Musikgeschmack der Freunde ist bei der nächsten Party sicher etwas größer – Abhilfe scheint Putpat zu schaffen.

Mit dem gerade einmal 1,59 Euro teuren Programm lassen sich Musikvideos direkt auf das iPad streamen. Dabei habt ihr unter anderem die Wahl zwischen neun verschiedenen Musiksendern, darunter finden sich unter anderem Charts, Rockmusik oder Heimatklänge.

Viel interessanter ist allerdings das Erstellen eines eigenen Channels. Im Veequalizer lassen sich bis zu fünf Musikrichtungen oder einzelne Interpreten auswählen, ja sogar prozentual gewichten. Aus dieser Auswahl bekommt man dann die Musikvideos in einer zufällig Reihenfolge präsentiert. Insgesamt ist das Interface logisch aufgebaut und man findet sich schnell zurecht – Gründe zur Kritik gibt es hier eigentlich nicht.

Im lokalen Netzwerk ist die Bild- und Tonqualität als gut einzustufen. Wird ein Lied gespielt, hat man außerdem die Möglichkeit dieses zu bewerten. Die Bewertungen haben durchaus einen Sinn: Je besser ihr ein Lied bewertet, desto häufiger wird es gespielt. Mögt ihr ein Lied gar nicht, könnt ihr es auch verbannen.

Ist ein Titel zu Ende, geht es nach einer kurzen Ladezeit direkt mit dem nächsten Stück weiter. Leider kommt es hierbei auch immer mal wieder zu längeren Pausen, die durchaus nervig werden können. Außerdem kann ein neuer Clip nicht sofort, sondern erst nach wenigen Sekunden übersprungen werden. Ein nettes Extra: Klickt man auf das Info-Symbol neben dem Künstler, bekommt man weitere Informationen wie Biografien, Tourdaten und News präsentiert – auf die Musik muss man dabei zu keinem Zeitpunkt verzichten.

In Probleme gerät man eigentlich nur, wenn man einen ganz bestimmten Musikwunsch hat. In Putpat ist es nicht möglich, einen bestimmten Titel direkt auszuwählen und zu hören – man ist immer auf den Zufall angewiesen. Außerdem lässt sich die App momentan nur per Wi-Fi und in Deutschland nutzen, User aus Österreich und der Schweiz schauen also in die Röhre.

Ganzen Artikel lesen

Auf dem iPhone-Bildschirm frei zeichnen und das kostenlos

Schon seit Dezember 2009 kann man die App Draw aus dem App Store laden. Und bis gestern musste man dafür auch 2,39 Euro hinblättern.

Auf dem iPhone-Bildschirm frei zeichnen und das kostenlosDie Bedienung der App ist recht simpel. Am unteren Rand des iPhones befinden sich mehrere Buntstifte zur Auswahl. Einfach die Lieblingsfarbe auswählen und schon kann es losgehen. Natürlich kann man in einem Bild auch mehrer Farben benutzen.

Natürlich möchte man nicht nur für sich selbst malen sondern auch das ein oder andere Kunstwerk Freunden zeigen. Und genau dafür gibt es einbaute Funktionen die genau das tut.

Zudem kann man sich mit einem zweiten iPhone via Bluetooth verbinden und so den anderen herausfordern. Allerdings funktioniert das nur mit Geräten der zweiten oder neueren Version.

Die App kann man auch mal gegen Langeweile starten und einfach drauf los zeichnen. Dann entstehen meist eh die besten Malereien.

Ganzen Artikel lesen


Rubik’s Cube nutzt das neue iPhone 4-Gyroskop

Das neue iPhone 4 scheint zwar einige kleine Probleme mit sich zu bringen, aber auch viele Vorteile: Zum Beispiel das Gyroskop.

Rubik’s Cube nutzt das neue iPhone 4-GyroskopDer einfache Bewegungssensor ist längst überholt. Das iPhone 4 hat ein eingebautes Gyroskop, das Bewegungen in alle Richtungen erkennt, sogar Drehungen um die eigene Achse. Viele Spiele unterstützen die neue Funktion noch nicht, aber so langsam stellen sich die Entwickler auf die neuen Gegebenheiten ein.

Den Anfang macht das Spiel Rubik’s Cube. Die 2,39 Euro teure App beinhaltet drei verschiedene Spiemodi, die sich allesamt um den so genannten Zauberwürfel drehen. Der zunächst bunt gemischte Würfel muss von euch wieder richtig sortiert werden, aber das Prinzip sollte ja bekannt sein.

Mit einer extra hohen Auflösung ist Rubik’s Cube sogar schon auf das Retina-Display vorbereitet – aber was genau bringt nun das Gyroskop? Damit habt ihr die Möglichkeit, euch noch einfach um den Würfel herum zu bewegen und immer die beste Sicht zu haben.

Sicher ist das nur der Anfang. Aber es wird interessant zu sehen, was sich die Entwickler in den kommenden Wochen noch alles einfallen lassen.

Ganzen Artikel lesen

iOS4 und Soziale Netze: Frust statt Lust

Das Update auf iOS 4 brachte viel Freude – aber einige Apps verweigern bisher noch den Dienst, auch nach Updates.

iOS4 und Soziale Netze: Frust statt LustBei mir hat es vor allem die Apps der sozialen Netze getroffen. Dort hatte ich bisher drei Applikationen im Einsatz: Facebook, VZ-Netzwerke und den Messenger IM+. Davon funktionieren seit dem Sprung auf das neue Betriebssystem zwei Funktionen nicht mehr – obwohl die Entwickler genug Zeit hatten und schon Updates nachgeschoben haben.

Freude hat mit eigentlich nur Facebook beschert. Nach dem Update gibt es sogar eine Art Multitasking, denn bei einem erneuten Start der App gelangt man nun dahin, wo man zuvor war – sogar unvollständige Texteingaben bleiben bestehen.

Ganz anders läuft es bei den deutschen Kollegen von StudiVZ und Co. Nach dem Start der App gibt es weder Plauderkasten, noch Freundeslisten oder Nachrichten – stattdessen erwartet mich eine äußerst nette Fehlermeldung, die mir persönlich aber auch nicht weiterhilft.

Noch schlimmer läuft es bei IM+, zumal die App ja Geld gekostet hat und viele Nutzer ein ähnliches Problem schildern: Es wird einfach keine Verbindung zu den Messenger-Diensten hergestellt – da bringt auch Multitasking nichts.

Aus einer ganz anderen Kategorie gibt es ähnliche Neuigkeiten – die Sky-App für das iPad hat ein Update erhalten, die Rezensionen im App Store deuten aber eher auf eine Verschlimmbesserung hin. Zum Glück hab ich noch kein Update durchgeführt – und irgendwann werden auch meine sozialen Netze wieder funktionieren, da bin ich mir sicher.

Ganzen Artikel lesen


Kostenlos und rhythmisch zur Musik kleine Kugel sammeln

Avatar Labs hat gestern ihre siebte App gelauncht. In Rhythm Racer 2 muss man mit einem kleinen Flugzeug zur Musik kleine Kugeln einsammeln.

Kostenlos und rhythmisch zur Musik kleine Kugel sammelnWem die Art der App bekannt vorkommt, sollte sich doch mal unsere Beschreibung der App Riddim Ribbon ansehen. Die Aufmachung ist sehr ähnlich.

Rhythm Racer 2 ist der Nachfolger von Rhythm Racer. In der neuen Version gibt es neue Musik und der Gameplay wurde verbessert. Trotzdem bleibt die App für alle Nutzer kostenlos! Einige Künstler sind Boston, The Crystal Method, Edgar Winter, Filter und folgen sollen noch The Prodigy, The All-American Rejects, Kaiser Chiefs, The Airborne Toxic Event und viel mehr.

Nach kurzem antesten des Spiels ist mir direkt die sehr intensive Steuerung aufgefallen. Wenn man sich daran gewöhnt hat, kann das Spiel sicherlich auch viel Spaß machen. Da es kostenlos ist kann jeder selbst entscheiden ob er es testen und/oder behalten oder danach wieder löschen möchte.

Ganzen Artikel lesen

NCAA Football von EA Sports fürs iPhone 4

Wer jetzt schon sein iPhone 4 in den Händen hält, kann sich glücklich schätzen. Es ist wieder nur eine Frage der Zeit bis ein Lieferengpass da ist.

NCAA Football von EA Sports fürs iPhone 4Vorweg sei noch gesagt, dass das Spiel derzeit nur im amerikanischen App Store vorhanden ist. In eineigen Tagen wird es sicherlich auch unseren App Store bereichern.

Auch die Entwickler schlafen nicht und EA Sports hat das Spiel NCAA Football by EA SPORTS HD für das iPhone der vierten Generation veröffentlicht. Natürlich nutzt das Spiel das neue und größere Display des iPhones 4 voll aus.

Für $7,99 (5,99 Euro) kann man das Spiel aus dem App Store herunterladen. Von EA ist man gewohnt das die Apps für diese Preise recht gut sind. Nach den Bildern zu urteilen sieht die Grafik recht gut aus. Auf dem neuen Retina Display kommt diese sicherlich gut zur Geltung.

Wenn das Spiel auch den deutschen Store erreicht hat, werden wir dies an dieser Stelle bekannt geben. Falls ihr es schneller bemerkt als wir, könnt ihr uns die Info gerne zukommen lassen.

Ganzen Artikel lesen

Neue Grafik & Physik: Fanta 4 Pinball für 79 Cent

Wir haben schon viel über Fanta 4 Pinball berichtet, unter anderem gab es einen ausführlichen Testbericht. Nun gibt es Neuigkeiten rund um den Flipper.

Neue Grafik & Physik: Fanta 4 Pinball für 79 CentDie Entwicklerfirma hinter dem Projekt Fanta 4 Pinball ist auf das Feedback der User eingegangen und präsentiert den Flipper in der Version 1.1 stark verbessert. Auch ein Punkt, den wir in unserem Test bemängelt haben, wurde verbessert – der Spielspaß liegt nun deutlich höher.

Durch eine optimierte Physik der Flipperkugel fällt eben diese nicht mehr einfach nach unten durch, ohne dass der Spieler eingreifen kann. In der Ursprungsversion war das immer besonders bitter, vor allem wenn man auf dem Weg zu einem neuen Highscore war.

Deutlich sichtbar ist auch die optische Verbesserung. Eine komplett neue 3D-Perspektive sorgt für ein besseres Spielgefühl, das haben wir auch in einem ersten Test feststellen können. Gewöhnungsbedürftiger sind dagegen die Kamerafahrten bei den Extras – aber auch die sind gut gemacht.

Auf dem iPhone 3GS läuft der Fanta 4 Flipper nach dem Update weiterhin sehr flüssig. Auf 3G-Geräten kann es allerdings zu Frameeinbrüchen kommen, die mit einem geplanten Update allerdings der Vergangenheit angehören sollten. Für alle, die den Flipper noch nicht haben: Derzeit gibt es die App weiterhin zu einem sehr günstigen Preis von nur 79 Cent.

Ganzen Artikel lesen


Chat HD ermöglicht Facebook-Chat auf dem iPad

Auch wenn es immer wieder Theater um den Datenschutz gibt – Facebook zählt zu den beliebtesten sozialen Netzen. Nur mit dem Chat gibt es auf dem iPad ein Problem.

Chat HD ermöglicht Facebook-Chat auf dem iPadEigentlich lässt sich die Facebook-Seite ja ganz bequem mit dem iPad aufrufen. Man kann Nachrichten verschicken, seinen Status aktualisieren, Bildergalerien anschauen und kommentieren. Nur auf den Chat muss man verzichten – leider.

Die iPhone-App auf dem iPad ist nur eine Notlösung. Hochskaliert sieht sie wirklich sehr bescheiden aus – so macht das Chaoten mit Freunden jedenfalls keinen Spaß. Eine andere App verspricht Hilfe: Facebook Chat HD für das iPad.

Die App ist schnell installiert und in wenigen Sekunden einsatzbereit. Es gibt keine großen Besonderheiten, keine Optionen – aber zumindest in unserem ersten Test tat die App das, was sie verspricht: Den Facebook-Chat auf das iPad bringen.

Für einen unbestimmten Zeitraum gibt es die App jetzt sogar kostenlos, kann also von jedem ausprobiert werden. Zuvor hat das Programm bis zu 2,39 Euro gekostet.

Ganzen Artikel lesen

Süddeutsche Apps: Team-Finder und Torjäger-Duell

Auch die Süddeutsche ist auf den WM-Zug aufgesprungen und bietet unter anderem zwei interaktive iPhone-Apps an, die wir euch kurz vorstellen möchten.

Süddeutsche Apps: Team-Finder und Torjäger-DuellFür jeweils 79 Cent lassen sich Torjäger Duell und WM-Teamfinder aus dem App Store auf das iPhone laden. Die Funktionsweise der beiden Applikationen ist leicht verständlich: So muss man beim Torjäger Duell erraten, wer von zwei angezeigten WM-Legenden in seiner Karriere mehr Turniertore geschossen hat.

Hat Miroslav Klose mehr Tore erzielt als Marco van Basten? War Ronaldinho erfolgreicher als Rudi Voller? Für jede richtig beantwortete Frage kassiert ihr Punkte und könnt euch am Ende in einer Highscore-Liste verewigen oder euren Triumph auf Facebook feiern.

Dass wir alle Anhänger der deutschen Elf sind ist natürlich klar. Aber zu welchem WM-Team passt ihr wirklich? Immerhin ist die Auswahl mit 31 Truppen ja ziemlich groß – mit dem Wahl-O-Mat aus dem WM-Teamfinder und 20 verschiedenen Fragen findet die iPhone-App ganz schnell heraus, für welche Mannschaft euer Herz wirklich schlägt.

Ganzen Artikel lesen


Umfangreiche Demo: 3D-Puzzle Picosaic HD

Wie wäre es zur Abwechslung mal mit einem ganz besonderen Puzzle, etwa ein dreidimensionales. Gibt es nicht? Natürlich gibt es eine App dafür.

Umfangreiche Demo: 3D-Puzzle Picosaic HDDie Entwicklerfirma Invictus hat heute das 3D-Puzzle Picosaic HD für das iPad veröffentlicht. In der Gratis-App könnt ihr drei verschiedene Themengebiete mit sechs kostenlosen Bildern in drei verschiedenen Schwierigkeitsgraden ausprobieren, um den vollen Funktionsumfang und alle 81 Level freizuschalten, werden 1,59 Euro als In-App-Kauf veranschlagt.

Insgesamt gibt es sechs verschiedene Themengebieten, angefangen bei Blumen und Tieren bis hin zu Sport und Essen. Um die jeweiligen Bilder zu sortieren müsst ihr mit eurem Finger in verschiedene Richtungen streichen, drehen und zoomen, bis jedes Teil an der richtigen Stelle ist.

In einem ersten Probelauf ist es uns auf der leichtesten Schwierigkeitsstufe zwar gelungen, das Bild recht ansehnlich hinzubekommen, als gelöst wurde es trotzdem nicht anerkannt. Anscheinend ist ein wenig zu viel Feinarbeit notwendig, bis alles an der richtigen Stelle sitzt. Aber vielleicht schafft ihr es ja, die Puzzle zu lösen.

Ganzen Artikel lesen

Das Foto-Kochbuch: Klasse statt Masse

Auf dem großen Bildschirm des iPads ergeben sich viele neue Möglichkeiten. Davon macht auch das Foto-Kochbuch Gebrauch.

Das Foto-Kochbuch: Klasse statt MasseDas Foto-Kochbuch: Klasse statt MasseDas Foto-Kochbuch: Klasse statt MasseDas Foto-Kochbuch: Klasse statt Masse

Kochen ist neben den Spielen anscheinend eines der größten Themen im App Store. Auch auf dem iPad kommen Hobby-Köche so richtig in Schwung – beispielsweise mit der der Rezepte-App von Alexander Blach. Der Entwickler hat nun, gemeinsam mit der ditter.projektagentur, eine weitere App in den Store gebracht: Das Foto-Kochbuch.

Im Gegensatz zu Rezepte zählt im Foto-Kochbuch Klasse statt Masse. In der Version 1.1 gibt es „nur“ 64 ausgewählte Rezepte, die in die drei Kategorien Fleisch, Fisch, Vegetarisch und Dessert eingeordnet sind. Die Entwickler versprechen allerdings mit den kommenden Updates weitere Rezepte, die den Preis von 4,99 Euro weiter gerechtfertigen sollen.

Hausmannskost und Essen wie bei Muttern sucht man im Foto-Kochbuch vergeblich. Stattdessen gibt es teilweise edlere Gerichte wie Rosmarin-Burger, Räucherlachs auf Dill-Rösti, Tofu mit Pak Choi oder Ingwerküchlein mit Baiserhaube.

Kommen wir zum größten Pluspunkt des Foto-Kochbuchs: Die Ansicht. Überall gibt es tolle Fotos der Gerichte, angefangen bei der Spaltenübersicht, in der man per Multitouch sogar gleichzeitig in verschiedene Richtungen scrollen kann.

Auch die Einzelansicht kann sich sehen lassen. Zunächst werden die einzelnen Zutaten präsentiert, die folgenden Fotos verdeutlichen jeden einzelnen Schritt der Zubereitung unterstützend zum Text einfach und verständlich. Auch hier wird immer wieder gescrollt, was trotz der hochauflösenden Bilder absolut flüssig funktioniert.

Ein weiteres Highlight ist die Volltextsuche. Gibt man auf der Startseite einen Begriff in das Suchfeld ein, verschwinden nach und nach alle Rezepte, in denen die Buchstabenfolge nicht vorhanden ist – und nur die Rezepte mit dem Suchbegriff bleiben erhalten.

Gut eingebunden ist auch die Mailfunktion. Die benötigten Zutaten lassen sich einfach per Mail verschicken – eine Einkaufsliste ist aufgrund der Größe des iPads sicherlich nicht notwendig. Was wir allerdings vermissen ist eine Umrechenfunktion der Zutatenmengen für eine abweichende Anzahl von Personen – fast jedes Rezept ist auf drei weitere Mitesser ausgelegt – also ist ein wenig Kopfrechnen angesagt.

Ganzen Artikel lesen

Apples iMovie-App pünktlich erschienen

Das auf der Keynote vorgestellte iMovie kann nun auf das iPhone geladen werden. Erste Befürchtungen haben sich allerdings bewahrheitet.

Apples iMovie-App pünktlich erschienenAm heutigen Donnerstag ist die iMovie-App von Apple im App Store aufgetaucht. Für 3,99 Euro soll man Videos, die man mit seinem Handy aufgenommen hat, schneiden und bearbeiten können, die Filme exportieren oder speichern und mit tollen Effekten versehen können.

Die App wird allerdings den wenigsten von uns etwas bringen – es sei denn, das neue iPhone 4 wurde bestellt und ist schon ausgeliefert. iMovie ist nämlich, wie es schon in einigen Gerüchten befürchtet wurde, lediglich dem neuen iPhone vorenthalten.

Ihr solltet also aufpassen, wenn ihr euch als 3G oder 3GS Benutzer im iTunes Store umseht und ab sofort nicht mehr zuschlagen ohne genauer hinzusehen. Auf eurem iPhone selbst seid ihr übrigens geschützt: Die nicht kompatible Applikation lässt sich beispielsweise über die Suche gar nicht finden.

Ganzen Artikel lesen