Ich habe lange überlegt, was mein Zubehör des Jahres ist. Hoch im Kurs stand die Tigerbox, der Streaming-Lautsprecher für Kinder, mit dem mein Sohn jede Menge Spaß hat. Mit der Variante Touch Plus gab es in diesem Jahr ja sogar eine Hardware-Neuerscheinung des deutschen Herstellers. Keine Frage: Aus Sicht unserer Familie hätte die Tigerbox diesen Titel definitiv verdient gehabt.
Wie in jedem Jahr stellen wir zum Jahresende unsere liebsten Apps, Spiele und das das beste Zubehör aus einer ganz persönlichen Sichtweise vor. Ich habe nach der Übernahme Twitters durch Elon Musk dem sozialen Kurznachrichtendienst endgültig den Rücken gekehrt und bin bei Mastodon im Fediverse gelandet. Mittlerweile gibt es für das dezentrale Netzwerk auch jede Menge Clients, darunter auch Ivory von den Tweetbot-Machern. Diese App hat sich zu meinem Favoriten entwickelt, der auch wegen unseres Redaktions-Accounts @appgefahren@techhub.social.
+++ 6:24 Uhr – Adventskalender: Auslosung des 24. Türchens +++
Nach den Weihnachtstagen starten wir mit der Auslosung des Adventskalenders. Im letzten Türchen hat Sandra K. das Paket von Ecoflow gewonnen. Die richtige Antwort lautete 30 Dezibel, was 94 Prozent von euch wussten.
Möglicherweise sitzt ihr jetzt gerade nicht im regnerischen und grauen Ruhrgebiet, so wie ich es tue, sondern seid irgendwo in den Bergen im Schnee unterwegs. In diesem Fall lege ich euch Slopes (App Store-Link) ans Herz, die wohl beste Tracking-App für Skifahrer und Snowboarder. Die App kann kostenlos geladen werden, für die eigentliche Nutzung und den kompletten Funktionsumfang sind allerdings In-App-Käufe notwendig.
Es war eines der Themen des Jahres: Balkonkraftwerke. Auch ich habe mich begeistern lassen und setze seit Ende Mai auf ein System von EcoFlow. Mit dem Mikro-Wechselrichter und dem angeschlossenen Speicher bin ich wirklich zufrieden, vor allem weil auch nach dem Launch an der Software gearbeitet wird und neue Funktionen hinzugefügt werden.
In Deutschland werden wir uns noch eine Weile auf Apples neues Reality-Headset gedulden müssen. Vision Pro wird zunächst nur in den USA verkauft. Mit einem Preis von 3.499 US-Dollar wird die Sache auf jeden Fall kein Schnäppchen. Ausprobieren würde ich das Headset schon gerne einmal, einen Kauf kann ich mir derzeit aber überhaupt nicht vorstellen.
Erinnert ihr euch noch an Clear (App Store-Link)? Zwar war die App in den letzten Jahren stets im App Store verfügbar, wirklich viel getan hat sich rund um die bereits 2012 veröffentlichte Universal-App für iPhone und iPad aber nichts. 2020 hat das Entwicklerteam dann sogar vermeldet: Wir haben eine komplett überarbeitete App, die aber nicht veröffentlicht wurde.
Wir schreiben den 24. Dezember 2023 und es ist mal wieder Zeit für unsere Weihnachtsansprache. Nachdem vor gefühlt wenigen Tagen noch der erste Advent war, steht heute schon Heilig Abend vor der Tür. Seid ihr überhaupt schon in Weihnachtsstimmung?
Die Apple Watch hat in den vergangene Tagen viele Schlagzeilen gemacht. Apple muss aufgrund von Patentverletzungen den Verkauf der Apple Watch 9 und Apple Watch Ultra 2 einstellen, ab dem 24. Dezember dürfen die Modelle zudem nicht mehr in den Apple Stores verkauft werden. Hierzulande geht der Verkauf ganz normal weiter. Bleibt abzuwarten, welche Lösung getroffen wird, um den Verkaufsstop schnellstmöglich aufzuheben. Kurz vor Weihnachten ist solch ein Verkaufsstop sicherlich sehr ungünstig für Apple. Alle Details gibt es hier.
Zu Beginn der Woche haben wir einen Blick auf das Duo geworfen – heute könnt ihr es schon gewinnen. Wir verlosen einen brandneuen Eve Play Audio-Adapter und die Regal-Lautsprecher Teufel Ultima 25 Aktiv, letztere haben wir zu Testzwecken bereits einmal ausgepackt. Das sollte den Spaß an diesem immerhin knapp 700 Euro teuren Bundle aber wohl kaum schmälern.
Ich dachte nicht, dass die Veröffentlichung von Super Mario Run (App Store-Link) schon so lange her ist. Im Dezember des Jahres 2016 hat Nintendo Super Mario Run für iPhone und iPad veröffentlicht und ordentlich Geld in die Kassen gespült. Und obwohl das Spiel bereits so lange im App Store besteht, werden immer noch regelmäßig Updates veröffentlicht – allein in diesem Jahr waren es derer fünf.
Erst in diesem September hat die neue iPhone 15 (Pro)-Generation Einzug gehalten. Nichtsdestotrotz gibt es schon jetzt einige Informationen und immer wieder auch Gerüchte zu den kommenden iPhone 16-Modellen, die nächstes Jahr im Frühherbst veröffentlicht werden dürften. Wie der immer gut informierte Blog MacRumors berichtet, gibt es nun Infos zu insgesamt vier iPhone-Modellen im Code von iOS 18 sowie zu einer Tetraprisma-Objektiv im iPhone 16 Pro und Pro Max.
Während iOS 17 weiterhin regelmäßig aktualisiert wird, sind die Arbeiten an der nächsten großen Version, iOS 18, bereits in vollem Gange. Die Veröffentlichung der Betaversion ist für Juni und die Veröffentlichung für September geplant. Durch nicht näher genannte Quellen hat MacRumors Informationen über frühe Entwicklungsversionen von iOS 18 und die im Code referenzierte Hardware erhalten.
Das Betriebssystem mit dem Codenamen „Crystal“ enthält Verweise auf vier unveröffentlichte iPhone-Modelle, was sich mit den bereits vorliegenden Informationen über die iPhone 16-Reihe deckt. Die Modelle, auf die verwiesen wird, sind: D47 (iPhone 16), D48 (iPhone 16 Plus), D93 (iPhone 16 Pro) und D94 (iPhone 16 Pro Max).
Im Gegensatz zu früheren Gerüchten hat MacRumors bisher keine Hinweise auf ein angebliches „iPhone Ultra“ als Teil der iPhone 16-Reihe gefunden. „Zwar ist es theoretisch möglich, dass ein zusätzliches Modell unter die Gerätebezeichnung ‚D94‘ fallen könnte, doch würde ein solches Gerät höchstwahrscheinlich eine separate Bezeichnung (D95 oder D94a) verwenden, um es eindeutig von der Hardware anderer Konfigurationen zu unterscheiden“, so der Apple-Blog.
Für das iPhone 15 Pro Max entwickelte Apple eine alternative Version mit der Gerätekennung „D84S“ für die Verwendung in proprietären 5G-Modemtests. Das „S“ in „D84S“ stand wahrscheinlich für „Sinope“, den Projekt-Codenamen für Apples internes 5G-Modem. Obwohl dieses Gerät nie für die Öffentlichkeit freigegeben wurde, bietet es einen Einblick in die Nomenklatur von Apple in Bezug auf Gerätekennungen.
Der Code des Betriebssystems deutet auch darauf hin, dass die gesamte iPhone 16-Reihe einen neuen System-on-Chip – t8140 – Tahiti – verwenden wird, den Apple intern als A18-Chip bezeichnet. Der A18-Chip wird im Zusammenhang mit dem Basismodell des iPhone 16 und 16 Plus (bei Apple unter der Bezeichnung D4y bekannt) sowie dem iPhone 16 Pro und 16 Pro Max (intern als D9x bezeichnet) erwähnt.
Größere Geräte könnten Platz für neues Objektiv bieten
Darüber hinaus hat MacRumors Informationen erhalten, dass Apple im Jahr 2024 beabsichtigt, das Tetraprisma-Teleobjektiv sowohl im iPhone 16 Pro als auch im iPhone 16 Pro Max zu implementieren. Die Ergebnisse stimmen mit den Prognosen des Apple-Analysten Ming-Chi Kuo vom September dieses Jahres überein, die vor kurzem erneut bestätigt wurden. The Elec veröffentlichte Anfang des Monats einen Bericht, der die gleiche Behauptung über die Verfügbarkeit von Tetraprismen aufstellt, wenn auch mit mehr Details.
Mit dem iPhone 16 Pro beabsichtigt Apple, die Gesamtgröße der Geräte zu erhöhen, wobei die Displays des iPhone 16 Pro und des iPhone 16 Pro Max etwa 6,3″ bzw. 6,9″ messen. Die vergrößerten Gerätegrößen würden reichlich Platz für die neue Tetraprisma-Telefotokamera bieten, und interne Unterlagen, die MacRumors einsehen konnte, bestätigen diese Änderung.
Interne Unterlagen, die das Design des Kameramoduls für das iPhone 16 Pro beschreiben, zeigen, dass das Modul große Ähnlichkeit mit dem Modul des iPhone 15 Pro Max hat. Auf den ersten Blick ist der Bereich mit den Tetraprismenkomponenten leicht zu erkennen.
„Es ist wichtig zu bedenken, dass es sich bei den hier zur Verfügung gestellten Informationen um Vorproduktionsdaten handelt, die nicht unbedingt die Hardware der endgültigen Massenproduktion widerspiegeln“, erklärt MacRumors. Bis zum endgültigen Release des iPhone 16 Pro sind es noch einige Monate, in denen sich viel ändern kann.
Das Team von Google hat für den hauseigenen Browser Google Chrome neue Performance- und Sicherheitsfunktionen angekündigt. In einem Blogbeitrag informiert das Unternehmen über die neuen Features, die schon bald Einzug bei Google Chrome halten sollen. So gibt es Verbesserungen beim Sicherheitscheck, intelligentere Performance-Kontrollen und die Option, Tabgruppen speichern und synchronisieren zu können.
Wir haben uns sehr auf diese Neuveröffentlichung gefreut und die 4,99 Euro für das neue Ticket to Ride (App Store-Link), das im deutschen App Store „Zug um Zug“ heißt, auch gerne bezahlt. Der erste Eindruck war sehr vielversprechend, nach einigen Runden im Spiel mussten wir aber feststellen: Es gibt noch viel Luft nach oben.
Wer an den Weihnachtstagen ein paar Stunden auf der Couch verbringen möchte, kann sich bei Prime Video verschiedene Filme für nur jeweils 99 Cent (Amazon-Link) ausleihen. Die Auswahl ist groß, es sind auch bekannte Titel wie Trainspotting, Tintenherz, Der Spion, The Father, A Star Is Born sowie viele Animations- und Kinderfilme wie Ein Schweinchen namens Babe, Shrek, Tom & Jerry, Hotel Transsilvanien oder Angry Birds 2 dabei.