Rutledge BookBook: Einzigartige Schutzhüllen für das MacBook

Über unsere Begeisterung für die Produkte von Twelve South wisst ihr schon Bescheid. Nun geht es mit einer neuen Version der BookBook-Schutzhülle in die nächste Runde. Wir stellen euch das Rutledge BookBook vor.

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In den vergangenen drei Jahren hat Twelve South tatsächlich keine neue Schutzhülle für das MacBook auf den Markt gebracht. Das hat sich vor einigen Wochen mit dem Rutledge BookBook geändert. Das neue Modell ist ab sofort auch in Deutschland verfügbar und kostet stolze 99,95 Euro (Amazon-Link). Verfügbar sind vier verschiedene Modelle für MacBooks mit 11, 13 und 15 Zoll, für eine kleine Übersicht klickt ihr einfach auf den vorangegangenen Link.

Während sich am eigentlichen Prinzip der Hülle nichts verändert hat, hat Twelve South den Produktionsprozess des Rutledge BookBook angepasst. Die Lederhülle wird mit einer rötlichen Färbung versehen, die sich ganz individuell an die Maserung der Oberfläche anpasst. Diese neue Färbe-Technologie macht jedes Rutledge BookBook laut Twelve South zu einem Unikat.

Den hohen Preis rechtfertig der Hersteller nicht nur durch den Einsatz von hochwertigen Materialien, sondern auch durch Handarbeit. Nachdem mehrere Schichten der Farbe aufgetragen wurden, werden einzelne Elemente per Hand entfernt, um den „abgegriffenen“ Stil der Schutzhülle zu erreichen. In Sachen Qualität und Verarbeitung macht dem Rutledge BookBook jedenfalls so schnell keine andere Hülle etwas vor.

Jedes Rutledge BookBook ist ein Unikat

Rutledge BookBook Unikat

Geöffnet wird die Schutzhülle für das MacBook mit zwei Reißverschlüssen, danach klappt man das „Buch“ einfach auf und legt sein MacBook hinein. An den Ecken des oberen Deckels sind zwei Gummi-Bänder vernäht, die man über das Display des MacBooks stülpen kann. Über die Bildschirmfläche selbst ragen die Bänder nicht, stattdessen sorgen sie dafür, dass man das Rutledge BookBook einfach aufklappen kann, um direkt mit seinem MacBook arbeiten zu können.

Im Gegensatz zum BookBook für das iPad oder das multifunktionale Travel Journal hat mich das Rutledge BookBook aber nicht ganz überzeugen können. Das liegt wahrlich nicht an der Qualität oder der Verarbeitung, sondern viel mehr an meinen persönlichen Vorstellungen an eine Schutzhülle für das MacBook. Auf längeren Touren packe ich das MacBook in die Notebook-Tasche meines Rucksacks. Das Rutledge BookBook ist eher eine Hülle, die man mal eben unter den Arm klemmt.

Und genau für dieses Einsatzgebiet fehlt mir so etwas wie ein Extra-Fach für Zubehör wie Ladegeräte oder sonstigen Kram. Das würde eine ohnehin schon voluminös erscheinende Schutzhülle für das MacBook aber wohl nur noch größer machen. Wer darauf verzichten kann und sich in das einzigartige Design verliebt, macht mit dem Rutledge BookBook aber nichts verkehrt – und ein paar Dokumente oder dünne Mappen bekommt man auf jeden Fall noch untergebracht.

Abschließend wollen wir euch noch ein kleines Video zeigen, das wir auf YouTube gefunden haben. In einem Blick hinter die Kulissen zeigt Twelve South, wie die Produktfotos für das Rutledge BookBook entstanden sind. Tolle Einblicke!

Kommentare 6 Antworten

  1. Der Artikel hat den Beigeschmack vom „bezahlt sein“. Ich hoffe dem ist nicht so – den Kennzeichnung suchte ich vergeblich.

    1. Wir betonen abermals: Wir finden die Produkte einfach toll – und werden dafür nicht bezahlt. Haben hier ja auch erwähnt das der Preis schon etwas hoch ist 😉

  2. Toll, ja, aber:
    Bin von Twelve South schwer enttäuscht. Mein BookBook Travel Journal und MacBook riechen nicht nur schlecht, sie stinken erbärmlich nach Chemie! Wie Made in China Billig Schuhe.
    Das Travel Journal liegt seit drei Monaten auf der Terrasse und stinkt noch immer. Da direkt in den USA bestellt, ist eine Rücksendung kompliziert bzw zu aufwändig.
    Möglich auch, dass ich beide Male nur Pech hatte.

      1. Erste Reaktion: „Können wir uns nicht vorstellen… Sie sind der Erste…“
        Zweite: „Senden Sie uns den (die) Artikel retour, Porto müssen aber Sie tragen. Wir sehen dann weiter…“

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