„Shot on iPhone“-Challenge: Apple startet Fotocontest

Jeder kann mitmachen

Die Kampagne Shot on iPhone kennen wir bereits. Und ab sofort startet Apple einen Contest, bei dem ihr eure eindrucksvollsten Fotos einreichen könnt, die mit dem iPhone geknipst wurden. Vom 22. Januar bis 8. Februar sucht Apple nach herausragenden Fotos für eine „Shot on iPhone“-Challenge. Eine Jury wird die weltweiten Einreichungen begutachten und zehn Gewinnerfotos auswählen, die im Februar veröffentlicht werden. Die Gewinnerfotos werden auf Plakatwänden in ausgewählten Städten, in Apple Retail Stores und online präsentiert.

Natürlich stellt Apple noch einmal die neusten iPhone-Modelle in den Fokus, die natürlich über die beste Kameratechnik verfügen: Porträtmodus, anpassbare Tiefenschärfe, Smart HDR.

Die Jury besteht aus 11 Persönlichkeiten

  • Pete Souza: Damaliger Cheffotograf des Weißen Hauses für Präsident Obama.
  • Austin Mann: iPhone-Fotograf, Filmemacher und Kreativer, der um die Welt gereist ist.
  • Annet de Graaf: Annet ist eine Reisefotografin, die das iPhone ausschließlich für ihr Handwerk verwendet.
  • Luísa Dörr: Luísa ist eine Fotografin aus Brasilien, die berühmt wurde, nachdem sie die Ausgabe TIME’s Firsts ausschließlich mit dem iPhone fotografiert hat.
  • Chen Man: Chen ist eine zeitgenössische bildende Künstlerin und Unternehmerin aus China.
  • Phil Schiller: Phil ist ein leidenschaftlicher Fotograf und hilft bei der Entwicklung bahnbrechender Kameratechnologie als Senior Vice President of Worldwide Marketing.
  • Kaiann Drance: Kaiann arbeitet bei Apple in ihrer Position als Senior Director of Worldwide Product Marketing.
  • Brooks Kraft: Brooks ist ein professioneller Fotograf und arbeitete in der redaktionellen und kommerziellen Fotografie, bevor er zu Apple kam.
  • Sebastien Marineau-Mes: Sebastien bringt über 20 Jahre Erfahrung in der Softwareentwicklung mit, die er als Vice President of Software für das iPhone einsetzt.
  • Jon McCormack: Jon ist ein versierter Fotograf, der derzeit das Camera Software Team bei Apple leitet.
  • Arem Duplessis: Arem arbeitet als Director of Photography in Apples Marketing-Team eng mit einigen der besten Fotografen der Welt zusammen.
Shot on iPhone 6s von Mariko Klug.

Die Teilnahmebedienungen sind recht simpel:

Um an der „Shot on iPhone“-Challenge teilzunehmen, veröffentlicht man das beste Foto, das mit einem iPhone aufgenommen wurde auf Instagram oder Twitter mit dem Hashtag #ShotOniPhone. Weibo-Nutzer können ebenfalls mit #ShotOniPhone# teilnehmen. In der Bildunterschrift muss angegeben werden, welches Modell verwendet wurde. Alternativ kann das Foto auch in der höchstmöglichen Auflösung an shotoniphone@apple.com im Format „Vorname_Nachname_iPhone-Modell“ gesendet werden. Die Fotos können direkt mit der Kamera aufgenommen sein, oder mit den Bearbeitungswerkzeugen von Apple in der Fotos App oder mit Software von Drittanbietern bearbeitet werden. Der Zeitraum zum Einreichen der Fotos beginnt am 22. Januar um 9:01 Uhr (MEZ) und endet am 8. Februar um 8:59 Uhr (MEZ). Apple-Mitarbeiter oder deren unmittelbare Familienangehörige können an der Challenge nicht teilnehmen.

Zehn Gewinnerfotos werden im Apple Newsroom, den Instagram-Kanälen von Apple, apple.com, in Apple Retail Stores, Apple WeChat, Apple Twitter-Accounts, Apple Weibo-Accounts und Plakatwänden auf der ganzen Welt gezeigt. Die Gewinner werden am oder um den 26. Februar 2019 herum benachrichtigt.

Kommentare 9 Antworten

  1. Möchte nicht wissen wie viele Profifotografen mit Ihren 10000€ DSLR Kombis Fotos einschicken die schön aufgehübscht aus Photoshop kommen…

        1. Wenn man es im Internet postet, macht es ja Sinn das Model anzugeben, da man die EXIF Daten ja bei Insta nicht einsehen kann😁 wenn man Apple das Bild dann allerdings schickt, wollen die das unbearbeitete original haben, dass noch die korrekten EXIF Daten enthält 😉

          1. @robin: Als ob EXiF-Daten fälschungssicher seien.
            Es gibt zig Apps zum Editieren von EXIF, das geht sogar direkt auf dem iPhone.

          2. Zitat: „Die Fotos können direkt mit der Kamera aufgenommen sein, oder mit den Bearbeitungswerkzeugen von Apple in der Fotos App oder mit Software von Drittanbietern bearbeitet werden.“ …das Modell wird gebraucht, weil die Kameras der Modelle z.B. unterschiedliche Auflösungen bieten. Keine Kamera, einschließlich DSLR, ist am Ende besser, als der Fotograf dahinter. Analoge Fotografie, sogar in s/w, beherrscht das auch! Und jetzt?

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