Arise: Abnehm-Coach für das iPhone soll Weihnachten vergessen machen

Ihr wollt den Winterspeck schon lange vor der Bikinisaison abschütteln? Die iPhone-App Arise verspricht Hilfe.

Eigentlich ist Abnehmen eine ganz einfache Sache: Man muss einfach kontinuierlich mehr Kalorien verbrennen als man zu sich nimmt. Was kann man da schon groß verkehrt machen? Die Entwickler von Arise (App Store-Link) glauben, dass es den meisten Menschen schwer fällt, den Überblick zu bewahren – und haben daher eine einfach zu bedienende Tracking-App in den App Store gebracht, mit der man den Überblick über sämtliche Kalorien behalten soll.

Die iPhone-App Arise kann zunächst einmal kostenlos aus dem App Store geladen werden. Die meisten Teile der App lassen sich ohne zusätzliche Bezahlung verwenden, für einige Extra-Funktionen wie etwa einen Zugriff auf die komplette Historie mit allen eingetragenen Daten oder die Favoriten-Funktion ist allerdings ein Upgrade auf die Premium-Version nötig. Diese gibt es zum Beispiel für 2,99 Euro pro Monat oder für eine einmalige Zahlung von 11,99 Euro.

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Feiertagsspeck ade – Gewicht und Vorsätze kontrollieren

Nachdem Weihnachten und Silvester rum ist, geht es jetzt für viele ans Abnehmen.

Wir hatten euch schon die neue Weight Watchers App vorgestellt, die mit recht vielen Funktionen ausgestattet ist. Doch wer wirklich nur sein Gewicht nachverfolgen möchte, ist mit der 79 Cent günstigen Alternative Weightless (App Store-Link) gut bedient.

Die wirklich einfache und simple Applikation macht genau das was sie verspricht. Sie berechnet aus den Angaben den BMI und speichert den eingetragenen Gewichtsverlauf. Zusätzlich bekommt man eine Grafik angezeigt, die alle Veränderung optisch nett aufbereitet. Die grüne Linie zeigt das Wunschgewicht an.

Wer wirklich abnehmen und auf Papier und Stift verzichten möchte, kann seine Werte in der Weightless-App unkompliziert eintragen – wer natürlich etwas Geld sparen möchte, kann auch die herkömmliche Notiz-App nutzen, aber ohne anschauliches Diagramm.

Wer seine guten Vorsätze auch am 4. Januar noch verfolgt, sollte einen Blick auf Commit (App Store-Link) werfen. In Deutschland ist die App zwar überraschend durchwachsen bewertet (US-Store 4 Sterne), hilft aber dabei jeden Tag einen Blick auf seine Vorsätze zu werfen und Protokoll zu führen – wann hat man seine selbst gesteckten Aufgaben erreicht und wann nicht? Schade, dass sich Erinnerungen nicht wöchentlich oder an einem bestimmten Tag wiederholt werden können.

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Weight Watchers: Abnehmen leicht gemacht?

Über die Feiertage haben wir mehrere Mails zum Thema Weight Watchers App (App Store-Link) bekommen. Daher wollen wir die App nicht unerwähnt lassen.

Zur Weihnachtszeit wird bekanntlich immer gut und viel gegessen. Jetzt müssen die Pfunde wieder runter und wer schon bei Weight Watchers Mitglied ist, kann alle Zusatz-Funktionen nun auch in Deutschland verfügbaren App nutzen.

Als normaler Nutzer hat man nur Zugriff auf zehn tägliche Rezepte, die sich nicht nur als Lesezeichen abspeichern, sondern auch direkt auf eine Einkaufsliste setzen lassen. Außerdem stehen „Erfolgsgeschichten“ von Personen, die bereits mit Weight Watchers abgenommen haben,  und ein interaktives „Drag&Drop“-Tool, welches die Weight Watchers Punkte für eine belegte Pizza errechnet, zur Verfügung.

Da wir kein Abonnent sind können wir euch die Pro-Funktionen nur nennen, ohne weiter darauf eingehen zu können. Vielleicht gibt es ja schon Personen, die die Pro-Funktionen schon getestet haben? In den Kommentaren ist Platz für Diskussionen. Den Abonnenten steht ein Tagebuch zur Verfügung, in dem ProPoints für Lebensmittel und Aktivitäten eingetragen werden können. Ebenfalls integriert ist der ProPoints-Rechner. Zusätzlich findet man über 34.000 Lebensmittel, Mahlzeiten und Rezepte in der Datenbank.

Des Weiteren kann das eigene Gewicht und der Gewichtsverlauf hinterlegt werden. Aus diesen Daten werden dann Kurven erstellt, die alles noch einmal verdeutlichen. Wer möchte kann sich Erinnerungen eintragen, um noch besser im Programm zu bleiben. Die jetzige Wertung der kostenlosen Unviersal-App liegt bei viereinhalb Sternen. Abschließend eine Frage an die Ernährungsexperten unter uns: Bringt Weight Watchers überhaupt etwas? Funktioniert das Modell oder ist man mit Ernährungsmethoden wie „Friss die Hälfte“ besser bedient?

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CaloryGuard 2: Große Hilfe beim mühseligen Kalorienzählen

Ab und an ist es mal wieder soweit: Die Kleidung wird aus unerklärlichen Gründen immer enger, das Treppensteigen ging auch schonmal schneller, und der Bauchumfang steigt stetig an. Dann wird es Zeit, die Notbremse zu ziehen und den Körper mit bewußter Ernährung und Bewegung wieder auf Vordermann zu bringen.

Ein probates Mittel kann dabei das Kalorienzählen sein. Anhand des errechneten Tagesumsatzes an Kalorien, der sich nach Geschlecht, Größe, Gewicht und täglicher körperlicher Beanspruchung richtet, lassen sich Rückschlüsse ziehen, wie gesund man sich ernährt und ob man täglich mehr Kalorien zu sich nimmt, als der Körper verbrennen kann.

Diese Maßnahme erfordert ein hohes Maß an Selbstdisziplin und akribischer Buchführung, denn alles, was man am Tag an Nahrung zu sich nimmt, muss festgehalten werden. Dass das viele Menschen von einer solchen Tätigkeit abhält, ist nicht verwunderlich. Bei diesem Problem setzt der CaloryGuard 2 an.

Das Programm, welches sowohl für iPhone und iPod Touch (App Store-Link) und in einer HD-Version für das iPad (App Store-Link) zum Preis von 2,99 Euro erhältlich ist, benötigt dank kleiner 5 MB nur wenig Speicherplatz auf dem iDevice.

Nicht nur bietet CaloryGuard 2/HD eine tägliche Überwachung der Mahlzeiten und körperlichen Aktivitäten, sondern auch eine riesige Offline-Lebensmittel-Datenbank mit mehr als 20.000 Einträgen, die regelmäßig geupdated und erweitert wird. Zu Beginn der eigenen Kalorien- und Aktivitätenüberwachung benötigt das Programm die eigenen Daten wie Größe, aktuelles Gewicht, Geschlecht und tägliche Tätigkeiten (sitzend, meist sitzend, stehend usw.). Sind diese eingegeben, wird der tägliche Kalorienbedarf ermittelt. Diesen kann man bei Bedarf allerdings auch selbst noch individuell anpassen.

Nun steht dem Nutzer für jeden Tag eine komplette und übersichtliche Darstellung zur Verfügung, in dem alle Daten auf einen Blick zu sehen sind. In dieser Ansicht können dann auch Eingaben vorgenommen werden: Nahrungsmittel und Getränke lassen sich hinzufügen, und auch die täglichen Aktivitäten können angelegt werden. Da die Einträge immer sofort mit dem täglichen Kalorienbedarf verrechnet werden, hat man immer einen Überblick, was noch für den Rest des Tages übrig bleibt. Auch finden sich Angaben zur konsumierten Menge Flüssigkeit und Fett-/Kohlenhydrate-/Eiweiß-Mengen.

Will man neue Nahrungsmittel in seine tägliche Übersicht aufnehmen, wechselt man in die umfangreiche Datenbank, die neben einer Suchfunktion auch über eine Staffelung nach Favoriten, Kategorien, Marken oder einer Gesamtansicht aller Produkte verfügt. Alle Einträge sind mit einer Lebensmittel-Ampel versehen, je nachdem, wie gesund das Erzeugnis ist. Findet man wie in meinem Fall nicht direkt alle konsumierten Produkte, kann man auch improvisieren und eigene geschätzte Kalorienmengen eines ähnlichen Lebensmittels oder die Angaben auf der eigenen Produktverpackung übernehmen.

In einer Statistik lässt sich einsehen, wie sich die konsumierten Kalorien in Relation zum Gewicht täglich, wöchentlich, monatlich oder halbjährlich ausgewirkt haben. Dies ist besonders hilfreich, wenn man langfristig auf sein Gewicht achten oder nach einer Diät dieses auch halten möchte. Weiterhin finden sich viele kleine nützliche Zusatzfunktionen in der CaloryGuard-App: So läßt sich beispielsweise festlegen, dass die bisherige tägliche Kalorienmenge als Zahl auf dem Icon angezeigt wird, ähnlich wie die Temperaturanzeige in der Wetter-App Celsius. Ebenfalls möglich ist eine Synchronisation zwischen verschiedenen Geräten: Nutzt man beispielsweise beide Apps, CaloryGuard 2 auf dem iPhone und CaloryGuard HD auf dem iPad, kann man mittels einer Backup-Funktion die jeweils aktuellen Daten synchronisieren. Dies geschieht mittels Dropbox-Anbindung und ging in meine Fall sehr schnell und problemlos. Eine direkte Synchronisation von angelegten Daten, Favoriten und Einstellungen ist per In-App-Kauf von 79 Cent möglich, zusätzlich können auch per Bluetooth Favoriten an andere Geräte weitergegeben werden.

Nach einem ersten Test kann ich sagen, dass diese App sicher dazu beitragen kann, bewusster zu essen und mehr auf die tägliche Nahrungsaufnahme zu achten. Denn wenn man sich genau vor Augen führt, welches Verhältnis von Kalorienaufnahme und -verbrennung täglich im Körper stattfindet, versteht man eher, warum die Lieblingshose in den letzten Monaten plötzlich so eng am Bauch sitzt. Natürlich gehört der eigene Wille und die Disziplin dazu, die täglich konsumierten Produkte auch gewissenhaft einzutragen, aber im Gegensatz zu einem Notizbuch wird einem mit dem CaloryGuard sehr viel Arbeit abgenommen. Nicht umsonst werden beide Apps im Store mit durchschnittlich 4,5 von 5 Sternen zufriedener Nutzer bewertet.

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