Großbritannien vorn: Deutschland nutzt Banking-Apps wenig, legt aber Wert auf Sicherheit

Auch bei Appgefahren wird das Thema Online-Banking über mobile Apps immer wieder reichlich diskutiert. Nichts desto trotz hinkt Deutschland im Vergleich zu anderen europäischen Staaten noch hinterher.

Die Marktforschungs-Plattform App Annie hat kürzlich eine Studie zu App-Nutzungen im Banking-Bereich durchgeführt und ist dabei zu einem für Deutschland überraschenden Ergebnis gekommen. Im Vergleich zu anderen europäischen Staaten wie Großbritannien und Frankreich hinken die deutschen User deutlich hinterher, was die Nutzung von mobilen Banking-Apps im Alltag betrifft.

In Großbritannien beispielsweise werden pro Woche Überweisungen über Banking-Apps im Wert von 2,9 Milliarden Pfund getätigt. „In Großbritannien verzeichneten im März 2015 laut der British Bankers‘ Association Banking-­Apps fast 10% mehr tägliche Log-Ins als das Online-Banking“, heißt es in der Studie von App Annie. „Im ersten Quartal 2015 wurden die führenden zehn Apps für das Privatkundengeschäft in GB doppelt so häufig wie die Entsprechungen in Frankreich und ca. dreimal so oft wie die in Deutschland in diesem Bereich erfolgreichsten Apps heruntergeladen.“

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