Das Beste aus 2013: Bens App des Jahres

In der Winterpause des App Stores stellen wir euch unsere Favoriten für iPhone und iPad vor. Nun sind die beliebtesten Apps von Ben an der Reihe.

IFTTT (iPhone, kostenlos)
Der Online-Service von IFTTT ist dieses Jahr auch für iOS erschienen und wird stetig erweitert. IFTTT steht für „If This Then That“. Mit dem Dienst kann man das Internet für sich arbeiten lassen. So kann man, wenn ein bestimmtes Ereignis eintritt, eine entsprechende Aktion auslösen. Das schöne an IFTTT ist, dass ständig neue Dienste dazu kommen und es somit immer mehr Möglichkeiten gibt. Eines meiner Bespiele ist, dass wenn ich die Arbeit verlasse, meine Frau eine E-Mail erhält, dass ich auf dem Weg nach Hause bin.

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Das Beste aus 2013: Fabians Apps des Jahres

Zum Abschluss des Jahres stellen wir euch unsere persönlichen Favoriten vor. Was hat die Redaktion bewegt? Heute stellt Fabian die Apps vor, die er wohl am liebsten und meisten nutzt.

TankenApp (iPhone, kostenlos)
Früher war es ja mehr oder weniger Glücksache, wie etwa das Finden der günstigsten Tankstelle. Seit die Markttransparenzstelle ihre Arbeit aufgenommen hat und den Entwicklern der Apps alle Daten der Tankstellen sofort zur Verfügung stellt, hat sich das aber geändert. Zum Abruf der Daten nutze ich die TankenApp, die mich mit einem modernen Design und vielen Extra-Features überzeugt. Neben mehrere Standorten kann man auch Routen einpflegen und somit zum Beispiel auf dem Weg zur Arbeit die günstigste Tankstelle finden, damit man sich später nicht ärgert. Die 3,59 Euro für den Premium-In-App-Kauf hat man so schnell wieder drin.

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Das Beste aus 2013: Freddys Apps des Jahres

In der Winterpause des App Stores stellen wir euch unsere Favoriten für iPhone und iPad vor. Nachdem Mel bereits vier Apps ausgewählt hat, folgt heute Freddy mit seinen Tipps.

Newsify (Universal-App, kostenlos)
Der RSS-Reader Newsify ist täglich im Einsatz. Wer Webseiten per RSS-Feed verfolgt, kommt um eine optimierte App für das iPhone nicht herum. Newsify bietet dabei Anbindungen zu Feedly oder FeedWrangler, so dass alle gelesene Artikel auf verbundenen Geräten angeglichen werden. Das Layout ist gelungen, zusätzliche Funktionen wie eine optimierte Darstellung der Nachrichten macht Newsify zu einer Empfehlung. Newsify ist kostenlos für iPhone und iPad erhältlich.

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Das Beste aus 2013: Mels Apps des Jahres

Wie in jedem Jahr nutzen wir die Auszeit des App Stores, um selbst zurück zu blicken und euch unsere persönlichen Favoriten des Jahres vorzustellen. Heute startet Mel mit den aus ihrer Sicht besten und praktischsten Apps für das iPhone und iPad.

Live TV (Universal-App, 99 Cent)
Bis vor einigen Monaten war ich vom Konzept der Zattoo-App komplett überzeugt, auch wenn ich mich nie für ein kostenpflichtiges Abo erwärmen konnte. Mit Live TV, einem meiner Ansicht aufgeräumter und moderner daher kommenden Konkurrenten auf diesem Gebiet, hat sich diese Vorliebe dann geändert. Mit Live TV, das seit kurzem auch in einer Mac-Variante zu haben ist, können nicht nur viele öffentlich-rechtliche Fernsehsender im deutschsprachigen Raum kostenlos gestreamt werden, sondern auch gleichzeitig deren aktuellen Quoten angezeigt werden. Der Clou in Live TV: In den Einstellungen lassen sich auch eigene Streams einbinden – so kommt man in den Genuss, auch einige private Sender mehr oder weniger zuverlässig ansehen zu können. Auf meinem iPad ist diese gut gemachte App jedenfalls nicht mehr wegzudenken.

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Appgefahren empfiehlt: Freddys Apps des Jahres

Mel hat ihre „Apps des Jahres“ schon vorgestellt, jetzt folgen meine Favoriten.

WeatherPro: Bei mir ist WeatherPro auf der ersten Seite des Homescreens und dort wird es auch immer bleiben. Die Wetter-App hat mich noch nie im Regen stehen lassen, auf die Vorhersagen ist wirklich immer Verlass. Die Aufmachung gefällt mir sehr gut, auch nach dem großen Update und den Design-Veränderungen komme ich gut mit WeatherPro zurecht. Natürlich gibt es hier alle Daten die man benötigt: Neben der Wettervorhersage und allen notwendigen Standard-Daten wie Temperatur, Luftdruck oder Regenwahrscheinlichkeit gibt es in WeatherPro viele weitere Informationen. So stehen zum Beispiel Unwetterwarnungen, Regenradar und Satelliten-Aufnahmen bereit. Für Premium-Funktionen muss ein In-App-Kauf getätigt werden. (iPhone 3,59 Euro, iPad 4,49 Euro)

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Die besten Apps 2011: Mels Favoriten

Nun ist es wieder einmal soweit, das Jahr neigt sich dem Ende zu. Zeit also auch für die appgfahren-Redaktion, einmal zurück zu blicken und die Apps des Jahres 2011 in einer Liste zu präsentieren. Heute startet Mel mit ihren Favoriten.

Facebook für iPhone und iPad
Endlich endlich endlich gibt es seit diesem Jahr auch eine native App des bekannten sozialen Netzwerkes für das iPad. Zunächst noch etwas instabil, bietet die Facebook-Applikation nach einigen Updates nun eine (fast) fehlerfreie Möglichkeit, sich über aktuelle Neuigkeiten und Statusmeldungen der Freunde zu informieren. Die Universal-App ist 10,1 MB groß, kann kostenlos aus dem App Store geladen werden und ist zur Zeit eine meiner meistgenutzten Apps. (Universal-App, kostenlos)

Pages für iPhone und iPad
Auch Apple selbst ist seit Mai 2011 mit seinem Textverarbeitungs-Programm aus der eigenen iWork-Suite im App Store vertreten. Wann immer ich unterwegs bin, nutze ich Pages, um meine Artikel für Appgefahren auf dem iPad zu tippen. Praktischerweise können die erstellten Dokumente seit der Einführung der iCloud dann auch auf anderen iDevices wie dem iPhone angesehen und weiter bearbeitet werden. Einzig die Synchronisation mit dem MacBook über das iCloud-Web-Interface ist bislang noch etwas umständlich. Pages kann als Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad für 7,99 Euro im App Store gekauft werden. (Universal-App, 7,99 Euro)

Chefkoch für iPhone
Wie lange mussten Hobbyköche und -bäcker auf die iOS-App der beliebten Website mit unzähligen Rezeptideen warten? Nun hat seit einigen Monaten das Warten ein Ende, und man kann, Internetverbindung vorausgesetzt, in der übersichtlichen iPhone-App nach passenden Rezepten für die nächste Koch-Session suchen. Die Chefkoch-App ist nur 4,1 MB groß und kann gratis im App Store geladen werden. Wer bei der Auswahl von mehr als 200.000 Rezepten mittels gut durchdachter Suchfunktion nichts passendes findet, der ist selbst schuld. (iPhone, kostenlos)

Pixlr-o-matic für iPhone und iPad
Keine Best-Of-App-Vorstellung von Mel ohne eine Foto-Applikation. Pixlr-o-matic ist eine der unauffälligen, aber nicht minder wertvollen Apps zur Bearbeitung von Fotos. Mit Hilfe von unzähligen Rahmen, Filtern und Effekten können aus ganz normalen Aufnahmen aus den Alben oder direkt aus der Kamera tolle Retro-Fotos kreiert werden. Insgesamt sind mehr als 25.000 Variationen möglich – da sollte für jeden Fotofan eine passende Kombination dabei sein. Das mit 4,5 von 5 Sternen bewertete Pixlr-o-matic ist eine Universal-App und kann gratis im App Store geladen werden. (Universal-App, kostenlos)

PONS Premium Wörterbuch EnglischDeutsch für iPhone und iPad
Da ich nicht nur Artikel für Appgefahren schreibe, sondern auch meine englischen Sprachkünste in Artikeln verwerte, kommt mir eine überall-dabei-App mit kompletter Offline-Verfügbarkeit wie das PONS Premium Wörterbuch EnglischDeutsch gerade recht. Mit einem Preis von 49,99 Euro ist die Universal-App für iPhone und iPad natürlich nicht wirklich ein Schnäppchen, aber es ist im Vergleich zu Wörterbüchern in Papierform mit über 930.000 Stichwörtern, Wendungen und Übersetzungen um einiges umfassender – und auch leichter zu tragen. Durch seinen Fachwortschatz für Wissenschaftler, Juristen und Mediziner eignet es sich auch für fortgeschrittene Nutzer. Die App ist 179 MB groß und kann auf iPhone, iPod Touch und iPad installiert werden. (Universal-App, 49,99 Euro)

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iTunes Rewind 2011: Apple kürt die besten Apps

Apple hat gestern Abend die besten Apps und Spiele des Jahres vorgestellt. Ein Blick die Highlights aus 2011 kann sicher nicht schaden.

Aus vielen Kategorien hat Apple die wichtigsten und besten Apps des Jahres herausgesucht. Auch wenn appgefahren nicht dabei ist, wollen wir euch einen kleinen Überblick verschaffen – denn die Gunst der Nutzer ist uns viel wichtiger.

Fangen wir auf dem iPhone an. Spiel des Jahres ist Tiny Wings (App Store-Link). Der 79 Cent teure Titel startete im Februar durch, schwebte lange Zeit auf der Erfolgswelle und machte seinen Entwickler zum Millionär. Die App des Jahres kann man durchaus als kleine Überraschung ansehen: Schneller lesen (App Store-Link) macht genau das, was der Name verspricht.

Auf dem iPad hat sich mit Contre Jour HD (App Store-Link) ebenfalls ein klassisches Casual Game durchgesetzt. Die Universal-App kommt bei über 600 Bewertungen auf glatte fünf Sterne und sollte von allen Nutzern ausprobiert werden, die auf Puzzle-Spiele stehen. Musikfans kommen dagegen bei der iPad-App des Jahres zum Zuge: djay (App Store-Link) ist wohl das umfassendste DJ-Tool im App Store.

Eine komplette Übersicht der Apps und Spiele gibt es unter folgendem Link: iTunes Rewind 2011. Mit dabei sind unter anderem Gesundheit!, World of Goo, Star Walk, Wunderlist oder – ganz uneigennützig – die Apple Store App. Die Lieblingstitel der appgefahren-Redaktion werden wir euch übrigens über die Feiertage vorstellen.

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