Infiltr: Neue Version 3.0 wird kostenlos angeboten und enthält Premium-Features per Abonnement Foto-Freunde müssen sich auf ein neues Bezahlmodell einstellen

Foto-Freunde müssen sich auf ein neues Bezahlmodell einstellen

Infiltr (App Store-Link) wirbt mit dem Slogan „unzählige Filter“ und ließ sich bisher kostenpflichtig aus dem App Store herunterladen. Die Foto-Anwendung ist 519 MB groß und benötigt iOS 9.0 oder neuer zur Installation, und wird auch in deutscher Sprache angeboten.

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Videorama: Umfassender Video-Editor setzt auf kostenpflichtiges Abonnement

Wenn ihr eure mit iPhone oder iPad geschossenen Videoclips bearbeiten wollt, bietet sich die App Videorama an.

Von den Nutzern im App Store bekommt die zunächst kostenlos downloadbare Universal-App Videorama (App Store-Link) bisher sehr gute 4,5 von 5 Sternen spendiert. Für die Einrichtung auf dem iDevice sollte man mindestens 144 MB an freiem Speicherplatz und iOS 9.0 oder neuer mitbringen. Das Entwicklerteam von Videorama, das bereits mit der Typografie-App Typorama auf sich aufmerksam gemacht hat, hat auch eine deutsche Sprachversion integriert.

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D’efect: Kostenlose iPhone-App kreiert bewegungsabhängige Effekte für Fotos und Videos

Wenn es um besondere Filter und Effekte für Videos und Fotos geht, gehört bei mir die App Hyperspektiv zur engeren Auswahl. Mit D’efect gibt es nun eine weitere interessante Neuerscheinung. 

Der Entwickler von D’efect (App Store-Link), Tatevik Gasparyan, beschreibt die eigene Anwendung als einen „kreativen Spielplatz“, der aus „einer Sammlung von bewegungsabhängigen Effekten“ besteht. D’efect ist etwa 33 MB groß, erfordert iOS 11.0 oder neuer auf dem Gerät, und lässt sich gratis aus dem App Store herunterladen. Eine deutsche Lokalisierung gibt es für die App bisher noch nicht.

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Picfx: Kleine Fotofilter- und Bearbeitungs-App aktuell zum Nulltarif im App Store

Freunde von Foto-Apps, die schnell und einfach ihre Bilder mit Filtern versehen wollen, können derzeit einen genaueren Blick auf Picfx werfen.

Picfx (App Store-Link) ist bereits seit mehreren Jahren im deutschen App Store zum Download für iPhones und iPads erhältlich und kostete dort zuletzt 2,29 Euro. Momentan lässt sich die knapp 20 MB große und ab iOS 9.0 oder neuer nutzbare Universal-App zum Nulltarif herunterladen. Auf eine deutsche Lokalisierung muss verzichtet werden, Picfx setzt auf ein englischsprachiges Interface.

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Glitché: Bildbearbeitungs-App mit ungewöhnlichen Effekten ist Apples aktuelle „App des Tages“

Wer sich für individuelle Fotofilter und Effekte begeistern kann, wird aktuell auf die App Glitché verwiesen.

Glitché (App Store-Link) steht bereits seit einiger Zeit im deutschen App Store zum Download bereit, bekommt aber aktuell einiges an Publicity durch die Erwähnung Apples als „App des Tages“. Die 49 Cent teure Universal-App benötigt etwa 31 MB an freiem Speicherplatz sowie iOS 9.0 oder neuer zur Installation, und lässt sich in englischer Sprache nutzen.

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Priime: Foto-App mit teuren Profi-Fotografen-Filtern nach Update mit Apple-Empfehlung

Vor knapp einem Jahr haben wir euch die Bildbearbeitungs-App Priime erstmals vorgestellt – mit wenig positivem Ergebnis.

Damals war es vor allem der Umfang der Anwendung und die damit einher gehenden Kosten, die nach dem Download der grundsätzlich kostenlos erhältlichen iPhone-App per In-App-Kauf anfallen, die uns fast schon fassungslos zurück ließen. „Um alle vorhandenen 66 Filter […] nutzen zu können, wird entweder pro Effekt ein In-App-Kauf von 99 Cent fällig, oder aber man ersteht das gesamte Pack mit allen Filtern zu einem zeitlich begrenzten, unglaublich günstigen Schnäppchen-Komplettpreis von 9,99 Euro.“

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Foodie: Kamera-App mit speziell auf Food-Fotografie ausgerichteten Filtern

Obwohl ich im Verlauf meiner appgefahrenen Jahre schon so einige Foto-Apps ausprobiert habe, ist mir ein Konzept wie das von Foodie auch noch nicht untergekommen.

Foodie (App Store-Link) lässt sich kostenlos aus dem deutschen App Store auf das iPhone herunterladen und erfordert zur Installation neben iOS 8.0 oder neuer auf dem Smartphone auch mindestens 11 MB an freiem Speicherplatz. Eine deutsche Lokalisierung wurde für die Foto-App bereits umgesetzt.

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Priime: Neue Bildbearbeitungs-App setzt auf überteuerte Filter von Profi-Fotografen

Der App Store hält ja eh schon einiges an Foto-Apps bereit – aber eine Anwendung wie Priime ist auch mir noch nicht untergekommen.

Priime (App Store-Link) ist eine reine iPhone-App, die seit Ende März dieses Jahres im deutschen App Store zum Download bereit steht. Für die Installation der zunächst kostenlosen Anwendung sollte man etwa 54 MB an freiem Speicherplatz bereit halten und ebenfalls über iOS 8.1 oder neuer auf dem iPhone verfügen. Eine deutsche Lokalisierung besteht für Priime bisher noch nicht.

Die Entwickler von Priime Inc. setzen bei ihrer App vornehmlich auf ein Archiv von insgesamt 66 „professionellen Foto-Filtern, die in Zusammenarbeit mit den weltbesten Fotografen und ihrem persönlichen Stil entstanden sind.“ Dabei soll es die App außerdem möglich machen, durch eine eingehende Analyse des in die App importierten Fotos hinsichtlich verwendeter Farben und Kontraste, entsprechende Filter-Vorschläge zu generieren.

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Filters: Mit mehr als 800 Effekten ein neues Filter-Paradies für Foto-Liebhaber?

Sicher, es gibt schon eine riesige Anzahl an Foto-Apps, die sich um eben dieses Thema kümmern. Nichts desto trotz ist die neue Anwendung Filters for iPhone eine Erwähnung wert.

Filters for iPhone (App Store-Link) steht seit dem 25. März dieses Jahres im deutschen App Store zum Download bereit und lässt sich dort mit kleinen 99 Cent bezahlen. Für die Installation der reinen iPhone- und iPod Touch-Anwendung sollte man außerdem iOS 8.0 oder neuer auf dem Gerät verfügen sowie etwa 83 MB an Speicherplatz frei halten. Eine deutsche Lokalisierung wurde seitens des Entwicklers Mike Rundle noch nicht umgesetzt.

Die Zahlen von Filters for iPhone lesen sich auf den ersten Blick äußerst eindrucksvoll: Insgesamt stehen in der App ganze 800 verschiedene Filter und Overlays für die Anwendung auf die eigenen Bilder bereit. Die 500 Filter sortieren sich in fünf Kategorien, Vintage, Monochromatic, Dramatic, Cool und Warm, und sind jeweils mit einer Vorschau sowie einer Nummerierung versehen. Darüber hinaus gibt es eine Möglichkeit, 300 Overlays in Form von Texturen, Farbgels und Lichtlecks anzuwenden. Für alle Effekte gilt: Mittels eines Schiebereglers lassen sie sich bequem in ihrer Intensität anpassen.

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Pastel 2: Kostenloser Foto-Editor mit über 100 frei kombinierbaren Filtern

Die Augen rollen genervt: Schon wieder eine Foto-Bearbeitungs-App? Bei Pastel 2 konnten wir aber einer Berichterstattung nicht widerstehen.

Pastel 2 (App Store-Link) vom Developer Toshiki Nakanishi lässt sich seit kurzem gratis auf iPhone, iPod Touch und iPad laden und beansprucht nicht einmal 7 MB eures Speicherplatzes. Vorausgesetzt wird mindestens iOS 6.1 oder neuer. Da Pastel 2 vorwiegend mit Symbolen zur Navigation in der App arbeitet, ist es auch nicht weiter tragisch, dass die Ausgangssprache entweder Englisch oder Japanisch ist.

Wie in der Überschrift schon erwähnt, beinhaltet Pastel 2 ein sattes Archiv von insgesamt 115 Filtern, die beliebig miteinander kombiniert werden können. Von Retro- und Vintage-Effekten bis hin zu hochwertig wirkenden S/W-Filtern bietet Pastel 2 fast schon ein Überangebot an Bearbeitungsmöglichkeiten. So finden sich in der App 15 Farbfilter, 17 Finishing-Filter, 29 künstlerische Filter, 23 Vintage-Filter, 31 Film-Emulationen und 5 S/W-Filter. Über zwei In-App-Käufe von jeweils 1,79 Euro können die Filter-Packs „Mellow“ und „Classic“ optional erstanden werden – aufgrund der Fülle der bereits gratis vorhandenen Effekte werden diese aber nicht zwingend benötigt.

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Litely: Minimalistischer Foto-Editor mit überteuerten In-App-Filter-Packs

Und schon wieder eine Empfehlung von Apple in der Rubrik „Die besten neuen Apps“ – dieses Mal ist es Litely.

Die Universal-App ist in der Rubrik „Foto und Video“ zuhause und kann zunächst gratis aus dem deutschen App Store geladen werden. Für den Download der auch in deutscher Sprache nutzbaren Applikation (App Store-Link) sollte man etwa 15 MB an Speicherplatz auf iPhone, iPod Touch oder iPad freihalten, und zudem mindestens über iOS 7.0 oder neuer auf dem Gerät verfügen.

Die Entwickler von Litely LLC beschreiben ihr Werk, das bereits seit Anfang April im deutschen Store zu finden ist, mit zwei einfachen, kurzen Sätzen, „Dezente Farbtöne. Gelungene Fotos.“. Mit Litely soll es auf einfachste Art und Weise möglich sein, eigene Fotos mit einem neuen, aber unauffälligen Farbhauch auszustatten. 

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Filtry Pro: Minimalistische Fotobearbeitung für Faule bietet äußerst wenig fürs Geld

Endlich gibt es für die Foto-App-Expertin der Redaktion wieder neues Futter, dieses Mal in Form von Filtry Pro.

Filtry Pro (App Store-Link) ist derzeit vergünstigt im deutschen App Store für 89 Cent zu erwerben – sonst werden für das kleine Programm 1,79 Euro fällig. Die App für iPhones und iPod Touch ab der 4. (iPhone) bzw. 5. Generation (iPod Touch) fordert etwa 13 MB eures Speicherplatzes ein und ist bereits in deutscher Sprache nutzbar. Aktuell wird die App von Apple als eine der „besten neuen Apps“ gelistet.

Die Entwickler von Filtry Pro beschreiben ihre App selbstbewusst als „die wohl minimalistische Fotobearbeitungs-App der Welt“ und bauen dabei auf ein äußerst einfach gehaltenes Interface, das auf eine Registrierung, Einstellungen und viel Drumherum verzichtet. Dieser Ansatz kann insbesondere für bearbeitungsfaule iPhoneografen interessant sein, die nur schnell einige Veränderungen ohne Tausende von verschiedenen Optionen und verwirrenden Anpassungsmöglichkeiten vornehmen wollen.

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Popkick: Neue Foto-App kreiert knallbunte Pop Art-Effekte

Wer immer schon einmal kleine Kunstwerke im Stil von Andy Warhol und Co. erstellen wollte, wird mit Popkick sicher seine Freude haben.

Die App für iPhone und iPod Touch ist Ende August dieses Jahres erschienen, und kann momentan noch zum Einführungspreis von 89 Cent geladen werden. Laut den Entwicklern  von Pixabi soll danach der Preis auf 2,69 Euro angehoben werden. Popkick (App Store-Link) lässt sich mit seinen 23,3 MB auch noch problemlos aus dem mobilen Datennetzwerk laden.

Die knallbunten Prints von Andy Warhol, unter anderem von Marilyn Monroe oder der Queen, sollten sicher jedem bekannt vorkommen, der sich schon einmal näher mit Kunst, und insbesondere der Stilrichtung Pop Art, beschäftigt hat. Mit Popkick ist es möglich, diese farbenfrohen Werke nachzuahmen, ohne sich umständlich mit Filtern und anderen Bearbeitungsmethoden in Photoshop und Co. herumärgern zu müssen.

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PhotoFunia: Geniales App-Fundstück, um eure Fotos ansprechend in Szene zu setzen

Komisch, dass wir bislang noch nicht auf diese wirklich klasse App gestoßen sind – PhotoFunia macht nämlich jede Menge Spass.

Die Universal-App (App Store-Link) ist gratis im deutschen App Store verfügbar, und ist dank kleiner 6,2 MB auch sehr schnell heruntergeladen. Zwar sind alle Inhalte nur in englischer Sprache verfügbar, aber großartige Fremdsprachenkenntnisse werden für die Nutzung sowieso nicht wirklich benötigt.

Was auf jeden Fall aber vorhanden sein sollte, ist eine Internetverbindung, sei es per mobilem Datennetzwerk oder WLAN. Denn PhotoFunia agiert als Cloud-App und stellt die erforderlichen Bearbeitungsprozesse über einen Zugang zum Web her. Bis auf kleine Werbebanner am unteren Bildrand ist die Nutzung jedoch kostenfrei und unverbindlich – selbst In-App-Käufe habe ich bislang nicht entdecken können. Doch worum geht es in der App denn eigentlich genau?

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In eigener Sache: Filter korrekt einstellen

Wir wollen einen kleinen Hinweis in eigener Sache loswerden. Diesmal dreht es sich um den Filter in unserer appgefahren News-App.

In letzter Zeit haben sich einige Nutzer gewundert, warum sie iPad- oder Mac-News auf ihr Gerät gepusht bekommen, obwohl sie diese Kategorien eigentlich deaktiviert haben. Unser Entwickler ist auf Spurensuche gegangen und hat den Fehler gefunden – wir wollen euch eine kleine Lösung mit auf den Weg geben.

Solltet ihr in den vergangenen Wochen zum Beispiel Mac-Artikel als Push-Nachricht bekommen haben, obwohl ihr diese Kategorie deaktiviert habt, habt ihr das vermutlich in der Artikelübersicht über den Aktions-Button oben rechts gemacht – und genau hier liegt der Fehler.

Geht stattdessen bitte über das Hauptmenü in den Bereich „Kategorien“ und nehmt dort die gewünschten Einstellungen erneut vor. Danach sollte es keine Probleme mehr geben.

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