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Der App Store hält ja eh schon einiges an Foto-Apps bereit – aber eine Anwendung wie Priime ist auch mir noch nicht untergekommen.

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Priime (App Store-Link) ist eine reine iPhone-App, die seit Ende März dieses Jahres im deutschen App Store zum Download bereit steht. Für die Installation der zunächst kostenlosen Anwendung sollte man etwa 54 MB an freiem Speicherplatz bereit halten und ebenfalls über iOS 8.1 oder neuer auf dem iPhone verfügen. Eine deutsche Lokalisierung besteht für Priime bisher noch nicht.

Die Entwickler von Priime Inc. setzen bei ihrer App vornehmlich auf ein Archiv von insgesamt 66 „professionellen Foto-Filtern, die in Zusammenarbeit mit den weltbesten Fotografen und ihrem persönlichen Stil entstanden sind.“ Dabei soll es die App außerdem möglich machen, durch eine eingehende Analyse des in die App importierten Fotos hinsichtlich verwendeter Farben und Kontraste, entsprechende Filter-Vorschläge zu generieren. Weiterlesen

Sicher, es gibt schon eine riesige Anzahl an Foto-Apps, die sich um eben dieses Thema kümmern. Nichts desto trotz ist die neue Anwendung Filters for iPhone eine Erwähnung wert.

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Filters for iPhone (App Store-Link) steht seit dem 25. März dieses Jahres im deutschen App Store zum Download bereit und lässt sich dort mit kleinen 99 Cent bezahlen. Für die Installation der reinen iPhone- und iPod Touch-Anwendung sollte man außerdem iOS 8.0 oder neuer auf dem Gerät verfügen sowie etwa 83 MB an Speicherplatz frei halten. Eine deutsche Lokalisierung wurde seitens des Entwicklers Mike Rundle noch nicht umgesetzt.

Die Zahlen von Filters for iPhone lesen sich auf den ersten Blick äußerst eindrucksvoll: Insgesamt stehen in der App ganze 800 verschiedene Filter und Overlays für die Anwendung auf die eigenen Bilder bereit. Die 500 Filter sortieren sich in fünf Kategorien, Vintage, Monochromatic, Dramatic, Cool und Warm, und sind jeweils mit einer Vorschau sowie einer Nummerierung versehen. Darüber hinaus gibt es eine Möglichkeit, 300 Overlays in Form von Texturen, Farbgels und Lichtlecks anzuwenden. Für alle Effekte gilt: Mittels eines Schiebereglers lassen sie sich bequem in ihrer Intensität anpassen. Weiterlesen

Die Augen rollen genervt: Schon wieder eine Foto-Bearbeitungs-App? Bei Pastel 2 konnten wir aber einer Berichterstattung nicht widerstehen.

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Pastel 2 (App Store-Link) vom Developer Toshiki Nakanishi lässt sich seit kurzem gratis auf iPhone, iPod Touch und iPad laden und beansprucht nicht einmal 7 MB eures Speicherplatzes. Vorausgesetzt wird mindestens iOS 6.1 oder neuer. Da Pastel 2 vorwiegend mit Symbolen zur Navigation in der App arbeitet, ist es auch nicht weiter tragisch, dass die Ausgangssprache entweder Englisch oder Japanisch ist.

Wie in der Überschrift schon erwähnt, beinhaltet Pastel 2 ein sattes Archiv von insgesamt 115 Filtern, die beliebig miteinander kombiniert werden können. Von Retro- und Vintage-Effekten bis hin zu hochwertig wirkenden S/W-Filtern bietet Pastel 2 fast schon ein Überangebot an Bearbeitungsmöglichkeiten. So finden sich in der App 15 Farbfilter, 17 Finishing-Filter, 29 künstlerische Filter, 23 Vintage-Filter, 31 Film-Emulationen und 5 S/W-Filter. Über zwei In-App-Käufe von jeweils 1,79 Euro können die Filter-Packs „Mellow“ und „Classic“ optional erstanden werden – aufgrund der Fülle der bereits gratis vorhandenen Effekte werden diese aber nicht zwingend benötigt. Weiterlesen

Und schon wieder eine Empfehlung von Apple in der Rubrik „Die besten neuen Apps“ – dieses Mal ist es Litely.

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Die Universal-App ist in der Rubrik „Foto und Video“ zuhause und kann zunächst gratis aus dem deutschen App Store geladen werden. Für den Download der auch in deutscher Sprache nutzbaren Applikation (App Store-Link) sollte man etwa 15 MB an Speicherplatz auf iPhone, iPod Touch oder iPad freihalten, und zudem mindestens über iOS 7.0 oder neuer auf dem Gerät verfügen.

Die Entwickler von Litely LLC beschreiben ihr Werk, das bereits seit Anfang April im deutschen Store zu finden ist, mit zwei einfachen, kurzen Sätzen, „Dezente Farbtöne. Gelungene Fotos.“. Mit Litely soll es auf einfachste Art und Weise möglich sein, eigene Fotos mit einem neuen, aber unauffälligen Farbhauch auszustatten.  Weiterlesen

Endlich gibt es für die Foto-App-Expertin der Redaktion wieder neues Futter, dieses Mal in Form von Filtry Pro.

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Filtry Pro (App Store-Link) ist derzeit vergünstigt im deutschen App Store für 89 Cent zu erwerben – sonst werden für das kleine Programm 1,79 Euro fällig. Die App für iPhones und iPod Touch ab der 4. (iPhone) bzw. 5. Generation (iPod Touch) fordert etwa 13 MB eures Speicherplatzes ein und ist bereits in deutscher Sprache nutzbar. Aktuell wird die App von Apple als eine der „besten neuen Apps“ gelistet.

Die Entwickler von Filtry Pro beschreiben ihre App selbstbewusst als „die wohl minimalistische Fotobearbeitungs-App der Welt“ und bauen dabei auf ein äußerst einfach gehaltenes Interface, das auf eine Registrierung, Einstellungen und viel Drumherum verzichtet. Dieser Ansatz kann insbesondere für bearbeitungsfaule iPhoneografen interessant sein, die nur schnell einige Veränderungen ohne Tausende von verschiedenen Optionen und verwirrenden Anpassungsmöglichkeiten vornehmen wollen. Weiterlesen

Wer immer schon einmal kleine Kunstwerke im Stil von Andy Warhol und Co. erstellen wollte, wird mit Popkick sicher seine Freude haben.

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Die App für iPhone und iPod Touch ist Ende August dieses Jahres erschienen, und kann momentan noch zum Einführungspreis von 89 Cent geladen werden. Laut den Entwicklern  von Pixabi soll danach der Preis auf 2,69 Euro angehoben werden. Popkick (App Store-Link) lässt sich mit seinen 23,3 MB auch noch problemlos aus dem mobilen Datennetzwerk laden.

Die knallbunten Prints von Andy Warhol, unter anderem von Marilyn Monroe oder der Queen, sollten sicher jedem bekannt vorkommen, der sich schon einmal näher mit Kunst, und insbesondere der Stilrichtung Pop Art, beschäftigt hat. Mit Popkick ist es möglich, diese farbenfrohen Werke nachzuahmen, ohne sich umständlich mit Filtern und anderen Bearbeitungsmethoden in Photoshop und Co. herumärgern zu müssen. Weiterlesen

Komisch, dass wir bislang noch nicht auf diese wirklich klasse App gestoßen sind – PhotoFunia macht nämlich jede Menge Spass.

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Die Universal-App (App Store-Link) ist gratis im deutschen App Store verfügbar, und ist dank kleiner 6,2 MB auch sehr schnell heruntergeladen. Zwar sind alle Inhalte nur in englischer Sprache verfügbar, aber großartige Fremdsprachenkenntnisse werden für die Nutzung sowieso nicht wirklich benötigt.

Was auf jeden Fall aber vorhanden sein sollte, ist eine Internetverbindung, sei es per mobilem Datennetzwerk oder WLAN. Denn PhotoFunia agiert als Cloud-App und stellt die erforderlichen Bearbeitungsprozesse über einen Zugang zum Web her. Bis auf kleine Werbebanner am unteren Bildrand ist die Nutzung jedoch kostenfrei und unverbindlich – selbst In-App-Käufe habe ich bislang nicht entdecken können. Doch worum geht es in der App denn eigentlich genau? Weiterlesen

Wir wollen einen kleinen Hinweis in eigener Sache loswerden. Diesmal dreht es sich um den Filter in unserer appgefahren News-App.

In letzter Zeit haben sich einige Nutzer gewundert, warum sie iPad- oder Mac-News auf ihr Gerät gepusht bekommen, obwohl sie diese Kategorien eigentlich deaktiviert haben. Unser Entwickler ist auf Spurensuche gegangen und hat den Fehler gefunden – wir wollen euch eine kleine Lösung mit auf den Weg geben.

Solltet ihr in den vergangenen Wochen zum Beispiel Mac-Artikel als Push-Nachricht bekommen haben, obwohl ihr diese Kategorie deaktiviert habt, habt ihr das vermutlich in der Artikelübersicht über den Aktions-Button oben rechts gemacht – und genau hier liegt der Fehler.

Geht stattdessen bitte über das Hauptmenü in den Bereich „Kategorien“ und nehmt dort die gewünschten Einstellungen erneut vor. Danach sollte es keine Probleme mehr geben.

Ganz ohne Update könne wir euch heute eine neue Funktion in der appgefahren-App präsentieren: Wir haben den Filter verbessert.

Bisher war es, gerade bei Universal-Apps oder Zubehör, nicht immer möglich, eine genaue Kategorie für das Thema auszuwählen. So gab es immer wieder Fälle, in denen iPhone-Nutzer auch iPad-News oder umgekehrt erhalten haben. Diesen Missstand haben wir nun behoben.

Unter Kategorien findet ihr nun drei neue Punkte: iPad, iPhone und Spiele, die standardmäßig alle aktiviert sind. Solltet ihr kein iPad haben, könnt ihr iPad deaktivieren – oder natürlich den Schalter iPhone umlegen, wenn ihr kein iPhone besitzt.

Aufgrund einiger Nachfragen ist es außerdem möglich, Spiele komplett auszusortieren. Da sich iPad und iPhone unserer Meinung nach aber perfekt zum Spielen eignen, empfehlen wir nicht, Spiele zu deaktivieren.

Wenn ihr die Punkte unter Kategorien eingestellt habt, müsst ihr nur noch oben auch „Sichern“ klicken und dann die Artikelübersicht aktualisieren. Der neu eingestellte Filter betrifft natürlich auch die Push-Funktion.

Sollte es zu Problemen kommen, würden wir uns über eine E-Mail mit einer kleinen Problembeschreibung freuen. Wenn alles klappt wären wir erfreut, wenn ihr eure Bewertung im App Store gegebenenfalls korrigiert. Viel Spaß!

Der App Store erhält einen kleinen Facelift mit neuen Funktionen – zunächst aber nur auf dem iPad.

Wer heute schon mit seinem iPad im App Store unterwegs war und eine Suche durchgeführt hat, ist vielleicht schon auf die Änderungen gestoßen. Fünf verschiedene Filter sollen dabei helfen, die richtige App zu finden, wenn man vielleicht mal nicht genau weiß, wo man hin will.

Mit den fünf Filtern kann man beispielsweise neu erschienene Apps aus den letzten sieben oder 14 Tagen anzeigen lassen oder Apps ausschließen, die nicht gut genug bewertet wurden. Unserer Meinung nach eine sehr sinnvolle Änderung, schließlich gibt es schon fast zu viele Apps.

Nett ist auch das neue Feature, bereits gekaufte Apps zu kennzeichnen. Ist eine App mit dem eingeloggten Account schon gekauft worden, wird das durch eine „Installieren“-Fläche deutlich gemacht. Im Zweifel kann man so einige Euro sparen.

Auf dem iPhone sind die neuen Funktionen bisher nicht verfügbar, sollten aber in den nächsten Tagen nachgereicht werden. Die Basis scheint ja vorhanden zu sein.