SonicWeb Internet Radio Player: Apple verbietet Aufnahme-Funktion für beliebtes Internetradio Es ist schon wieder einige Zeit her, dass wir über den SonicWeb Internet Radio Player berichtet haben.

Es ist schon wieder einige Zeit her, dass wir über den SonicWeb Internet Radio Player berichtet haben.

Der für 9,99 Euro im Mac App Store erhältliche Sonic Internet Radio Player (Mac App Store-Link) hat nach langer Zeit einmal wieder ein Update spendiert bekommen – was wir zum Anlass nehmen, erneut über den praktischen Webradio-Player zu berichten. Entwickler Patrick Dehne war lange mit seiner Mac-App beschäftigt und hat nun Version 2.4 seiner Radio-Anwendung veröffentlicht.

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radio.de PRIME: Werbefreie Webradio-App zählt zu unseren aktuellen Favoriten

Der Markt für Webradio-Apps ist derzeit stark in Bewegung. Eine Konstante ist das App Store-Urgestein radio.de.

Auch ich höre immer wieder gerne einige Internetradio-Sender, die es entweder in meiner Region nicht über FM bzw. DAB+ zu empfangen gibt, aus dem Ausland stammen oder lediglich über einen Internet-Livestream verfügen. Beim Abspielen dieser Kanäle hilft ein Webradio-Client, von denen es mittlerweile zuhauf im App Store gibt.

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Radio.de: Beliebte Webradio-App nun auch fürs Apple TV und mit Amazon Alexa-Skill

Möchte man unter iOS Internetradio-Sender hören, fällt die Wahl häufig auf die praktische App radio.de.

Radio.de (App Store-Link) zählt zu den Urgesteinen der Webradio-Apps im deutschen App Store und lässt sich als Universal-App kostenlos auf iPhones und iPads herunterladen. Die Anwendung ist etwa 41 MB groß und kann ab iOS 9.0 oder neuer installiert werden. Selbstverständlich steht bereits seit längerem eine deutsche Sprachversion für radio.de bereit.

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NUMAN Two 2.1: Wohl eine der besten Multifunktions-Soundanlagen am Markt

Es ist noch gar nicht so lange her, dass wir über das tolle Auna Connect CD-Internetradio berichtet haben. Noch eine Nummer besser geht es mit dem NUMAN Two 2.1.

Ebenso wie auch der Hersteller Auna gehört die Marke NUMAN zu der deutschen Konzerngruppe Chal-Tec, die sich auf die Produktion und den Vertrieb von Audiogeräten in allen Preissegmenten spezialisiert hat. Nachdem wir das Auna Connect CD bereits genauer unter die Lupe genommen (zum Artikel) und als echte Empfehlung für Musikfans mit unterschiedlichen Audio-Medien ausgegeben haben, wartet mit dem NUMAN Two 2.1 nun der nächste Leckerbissen für eine noch anspruchsvollere Kundschaft.

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15. Türchen: Musik aus aller Welt

Auch heute gibt es in unserem Adventskalender spannende Preise. Zusammen mit Alan Electronic ersetzen wir euer altes Küchenradio.

Heutzutage ist ja alles digital. Wer sein altes Küchenradio aussortieren möchte, sollte sein Glück heute in unserem Adventskalender versuchen. Gemeinsam mit Alan Electronic verlosen wir nämlich das WLAN-Radio Albrecht DR 470. Es bleibt aber längst nicht mehr bei der Musik: Auf dem Farbdisplay können Wetterinformationen für 2.000 Städte oder Börsenkurse aus aller Welt angezeigt werden.

Musikalisch bezieht Albrecht DR 470 die Musik aus verschiedenen Quellen: 250 Speicherplätze stehen für das Internetradio bereit, zudem lassen sich 20 UKW-Sender speichern. Das Medienstreaming via UPnP oder DLNA erlaubt den Musikgenuss von einer Netzwerkfestplatte oder einem Computer.

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Albrecht DR 470: Internet- und FM-Radio mit DLNA-Vernetzung und iOS-App-Steuerung

Gibt es eigentlich noch ganz normale Radios in den Wohnzimmern von Apple-Nutzern? Mittlerweile haben sich Internetradios durchgesetzt. Wir haben uns mit dem Albrecht DR-470 ein solches Modell näher angesehen.

Der Hersteller Albrecht ist primär für seine Audio-Lösungen, darunter Internetradios und Bluetooth-Lautsprecher, bekannt. Das Internet- und FM-Radio DR 470 wird auf der Internetseite des Unternehmens mit einem UVP von 99,90 Euro angegeben, bei Amazon erhält man das Gerät derzeit schon für knapp 86 Euro (Amazon-Link).

Interessant ist neben der gewöhnlichen FM- und Internetradio-Funktionalität beim Albrecht DR 470 vor allem die Option, im heimischen WLAN auch eine DLNA-Streaming-Funktion, beispielsweise für Musikinhalte von Medienservern wie von der FritzBox oder einer Synology DiskStation, in Anspruch nehmen zu können. Mit Hilfe geeigneter DLNA-Apps aus dem App Store kann sogar Musik vom Smartphone mit dem Albrecht DR 470 angehört werden. Unterstützte Audioformate sind mp3, wav, aac und wmv. Auch eine Radiosteuerung vom Smartphone aus kann über die DLNA-Funktion genutzt werden.

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SonicWeb: Internetradio mit Offline-Funktion neu für iOS 7

Applikationen zum Radio hören gibt es einige. Heute möchten wir SonicWeb empfehlen.

In Sachen Internetradio haben wir ja immer TuneIn empfohlen, doch seit dem letzen Update haben sich die Entwickler keine Freunde gemacht. In der Bezahl-Variante wurden stetige Werbebanner eingebaut, Bestandskunden sind natürlich auf die Barrikaden gegangen. All diesen Stress kann man sich ersparen: Greift zum aktualisierten SonicWeb (App Store-Link), das zur Zeit 1,79 Euro kostet.

SonicWeb liegt ab sofort in Version 1.8 zum Download bereit und wurde für iOS 7 neugestaltet, wobei der Entwickler auf dunkle Hintergründe und helle Schriften schwört. Mit der Aktualisierung haben auch neue Funktionen Einzug erhalten: Neu ist zum Beispiel der Willkommens-Bildschirm mit eigenen Radiostationen, auch lassen sich nun eigene Wiedergabelisten anlegen. Diese Listen können ab sofort durchsucht, sortiert oder in der Reihenfolge geändert werden. Ebenfalls neu ist ein Sleeptimer, sowie dynamische Lautstärkeanpassungen und Verbesserungen beim Streaming.

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Radium 3: Webradio-Client dank Oster-Sale erstmals zum Preis von 2,69 Euro laden

Eigentlich gibt es Ostereier, Schoki und Geschenke ja erst am Sonntag. Dank der Entwickler der CatPig Studios dürfen wir uns allerdings schon jetzt freuen.

Bereits in der Vergangenheit haben wir über den tollen Webradio-Client Radium (Mac Store-Link) für den Mac berichtet, der vor einigen Wochen in einem völlig neuen Gewand in Version 3 erschienen ist. Der reguläre Preis für Radium lag sonst bei 17,99 Euro, zwischenzeitlich wurden kurzzeitig mal Preise zwischen 5,99 und 8,99 Euro erreicht. Der aktuelle Preissturz auf 2,69 Euro ist daher ein wirkliches Schnäppchen – hier gilt es zuzugreifen, denn die App hat wirklich einiges auf dem Kasten.

Über den 10,3 MB großen und unauffälligen Webradio-Client lassen sich über eine Suchfunktion Tausende von Internet-Radiostationen, darunter viele bekannte deutsche Sender, und auch Klassiker wie die Channel der BBC, finden, und in einer übersichtlichen Liste anordnen. Das Programm nistet sich dabei ganz dezent mit einem Herzsymbol in der Menüleiste des Macs ein.

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Radium 3: Beliebter Webradio-Client zum Tiefstpreis von 5,99 Euro laden

Die Entwickler von Radium haben erst vor kurzem eine neue Version in den App Store gebracht – nun bieten sie ihre App zum Wochenende nochmals günstiger an.

Ich nutze Radium (Mac App Store-Link) schon seit einiger Zeit auf meinem Mac und bin eine vollkommen zufriedene Nutzerin. Mit dem unauffälligen, kleinen Webradio-Client lassen sich über eine Suchfunktion Tausende von Internet-Radiostationen, darunter viele bekannte deutsche Sender, und auch Klassiker wie die Channel der BBC, finden, und in einer übersichtlichen Liste anordnen.

Mit dem Update auf die Version 3.0.1, das am gestrigen Donnerstag veröffentlicht wurde, haben die Developer der CatPig Studios erneut den Preis von Radium 3 gesenkt, und zwar um 50%. Damit kann man die 10,8 MB große Mac-App nun zu einem Schlagerpreis von nur 5,99 Euro laden – so günstig gab es das nützliche Programm bisher noch nie, sonst werden dafür bis zu 17,99 Euro fällig.

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SonicWeb: Internetradio mitschneiden und offline hören

Für Musik-Fans lohnt sich ein Blick auf das kürzlich aktualisierte SonicWeb Internet Radio.

Wenn es um Internet-Radio geht, haben wir bisher ja immer wieder gerne TuneIn Radio empfohlen. Durchaus einen Blick wert ist aber auch das SonicWeb Internet Radio (App Store-Link) – weil es völlig anders funktioniert. Die Universal-App kann für 1,59 Euro geladen werden und ist bereits für das iPhone 5 optimiert.

Fünf ist übrigens ein gutes Stichwort. Innerhalb der App kann man nämlich nicht einfach nur Radiosender auswählen und anhören, sondern auch seine eigenen Playlisten erstellen. Dazu wählt man einfach bis zu fünf beliebige Sender aus und wird danach mit Liedern versorgt.

Hat man mehr als ein Radio in seiner aktiven Favoriten-Liste, bekommt man natürlich mehr Songs, als man überhaupt hören kann. Daraus ergibt sich eine wirklich nette Funktion: Man kann einfach Lieder überspringen und die Titel hören, auf die man gerade Lust hat.

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AUPEO! Kostenloses Internetradio mit Stil

Aupeo ist keine neue App, doch sehenswert ist sie alle mal.

Apple hat Aupeo (App Store-Link) in „Neu und Beachtesnwert“ eingestuft, da es vor wenigen Wochen ein Update gab. Doch wir wollen euch die eigentlichen Funktionen der App vorstellen.

Aupeo ist das persönliche Radio, was nach den eigenen Vorlieben eingestellt werden kann. So kann man sich beispielsweise nur Songs aus dem Genre Rock, Pop oder Punk vorspielen lassen. Ebenfalls steht ein Mood Tuner zur Verfügung der Optionen wie Happy, Fun oder Relaxing anbietet.

Auf dem eigentlich Bildschirm gibt es vier Hauptfunktionen. Mit dem Skip-Button wird ein Song übersprungen, der Love-Button favorisiert ein Lied, der Ban-Button verbannt den Künstler aus der eigenen Liste. Zudem kann man die Lautstärke regeln. Vorspulen ist übrigens nicht möglich.

Wer einen gehörten Song kaufen möchte, sollte den Einkaufswagen anklicken und danach wird man zum Store weitergeleitet.

In Aupeo sollen sich In-App-Käufe verstecken, allerdings ist und bis jetzt keiner über den Weg gelaufen. Benutzer berichten, dass man die Skip-Taste nur sechs Mal in der Stunde betätigen kann. Mit einem Premium-Abo soll man so viel klicken können wie man möchte. Allerdings sieht es so aus, dass das Problem an der App lag und mit dem Update gefixt wurde.

Bei uns hat sich nach dem ersten Test kein In-App-Kauf aufgetan, falls ihr was bemerkt habt könnt ihr Euch gerne in den Kommentaren zu Wort melden.

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Kostenloses Internetradio: Jango Radio Mobile

Wir wurden vor einigen Stunden auf die App Jango Radio Mobile aufmerksam gemacht (Danke Mirko!) und haben direkt einen genaueren Blick auf die App geworfen.

Jango Radio Mobile (App Store-Link) ist ein typisches Internetradio, das es anfangs nur im US-Store gab, jetzt allerdings auch in Deutschland verfügbar ist.

Der Download der App ist kostenlos und nimmt nur wenige MB Speicherplatz in Anspruch. Um alle Funktionen des Radios nutzen zu können, sollte man sich einen Account anlegen. Hier muss die E-Mail-Adresse, ein Passwort und das Geburtsjahr hinterlegt werden.

Danach kann man nach einem Künstler suchen oder wählt einen schon angezeigten Interpreten aus. Die App fragt, ob sie ähnliche Künstler und Titel suchen soll und zeigt danach weitere Songs an, die in einer Endlosschleife abgespielt werden. Mit den typischen „Gefällt mir“-Buttons kann die Suche verfeinert werden.

Außerdem kann man direkt zu den „Top Stations“ navigieren,wo eine Vielzahl an Sender hinterlegt ist. Ebenfalls gibt es solch eine Liste für die besten Künstler.

Mit Jango Radio Mobile entdeckt man schnell neue Songs, die in ein ähnliches Genre passen. Im Vergleich zum mittlerweile kostenpflichtigen last.fm eine tolle Alternative.

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