Figure: Toller Mini-Synthesizer endlich mit Export-Funktion

Figure ist eine wirklich gelungene Applikation, um mit dem iPhone ein paar Beats zu erzeugen. Jetzt haben die Entwickler endlich fehlende Funktionen nachgereicht.

Figure: Toller Mini-Synthesizer endlich mit Export-FunktionAls wir im April zum ersten Mal über die damals neue iPhone-Applikation Figure (App Store-Link) berichtet haben, waren wir bereits begeistert. Wenn da nicht ein kleiner Haken gewesen wäre: Die Entwickler haben damals nicht daran gedacht, eine Speicher- und Export-Möglichkeit einzubauen.

Genau das ist mit dem jüngsten Update der nur 79 Cent teuren und 10,2 MB großen App geschehen. In Version 1.1 versteht sich Figure darauf, erstelle Musikstücke zu speichern und später erneut zu öffnen. Außerdem lässt sich eine Aufnahme jetzt einfacher aufnehmen und später sogar per iTunes auf den Computer übertragen. Auch die Länge der Loops kann individuell eingestellt werden.

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Cro: Die offizielle App für alle Pandas

Ja, die Überschrift klingt ein wenig komisch, aber so bewirbt Cro seine eigene App (App Store-Link).

Cro: Die offizielle App für alle PandasWem der Name Cro nichts sagt, kennt aber vielleicht den Song „Easy“, weiß nur nicht, dass dieser von Cro stammt. In iTunes kann man sich seine Musik natürlich anhören. Seit dem 1. Juli gibt es eine offizielle App des Sängers, wir möchten euch die Funktionen vorstellen.

Das Design kann schon einmal überzeugen: in der unteren Hälfte des Display findet man die Navigation, durch die man mit einem Finger zu den verschiedenen Punkten wischen kann. Hier findet man nicht nur die aktuellsten News, sondern auch eine Foto- und Video-Galerie, in der man viele interessante Eindrücke erhaschen kann.

Zusätzlich lassen sich die Konzerttermine abrufen, hier gibt es allerdings noch kleinere Fehler und falsche Daten. Mit einem weiteren Klick kann man an dieser Veranstaltung teilnehmen, was bedeutet, das Event auf Facebook zu teilen – ebenfalls lässt sich bei einem Konzert die Location mit einem Klick auf Twitter teilen.

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Song Pop: Musik-Quiz jetzt auch als Premium-App

Anfang Mai ist die kostenlose und werbefinanzierte Version von Song Pop (App Store-Link) erschienen, ab sofort kann auch eine Premium-Variante (App Store-Link) geladen werden.

Song Pop: Musik-Quiz jetzt auch als Premium-AppSong Pop ist ein tolles Musik-Quiz für Jung und Alt. Bevor man durchstarten kann muss man sich entweder mit seinem Facebook Account einloggen, kann alternativ aber auch seine E-Mail und ein Passwort angeben. Danach können Freunde zum Duell aufgefordert werden, man kann natürlich auch gegen zufällige Personen antreten.

Doch wie funktioniert das Spiel überhaupt? In jeder Spielrunde sucht man sich ein Musikgenre aus, zum Start bekommt man sechs kostenlose Playlisten. Danach werden pro Runde fünf Musiktitel angespielt, selbst muss man möglichst schnell erkennen, um welchen Song es sich dabei handelt. Zur Auswahl stehen vier Antwortmöglichkeiten, wovon natürlich nur eine richtig ist. Ist man mit seinem Ergebnis zufrieden kann man Freunde herausfordern, die natürlich die Bestleistung überbieten sollten – natürlich kann man auch selbst von anderen herausgefordert werden.

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Neues Stern-Sonderheft: The Rolling Stones

Mit der Stern Edition Rolling Stones hat der bekannte Verlag ein weiteres iPad-Magazin veröffentlicht.

Neues Stern-Sonderheft: The Rolling StonesDas Stern Extra Heilige Schriften hat uns bereits sehr gut gefallen, jetzt geht es mit Rock statt Kirche weiter. Die Stern Edition Rolling Stones (App Store-Link) ist seit wenigen Tagen für das iPad verfügbar und kann für 5,99 Euro geladen werden. Da die eigentliche App nur 4 MB groß ist, erfolgt der Download der Inhalte separat nach der Installation.

In diesem iPad-Magazin dreht sich natürlich alles um die bekannte Rock-Gruppe. In der Sonderausgabe werden 50 Jahre Rolling Stones multimedial zusammengefasst. Geschichten, erzählt von Uschi Obermaier oder dem Musiker Peter Maffay, sorgen dabei für zusätzliche Hintergrund-Informationen.

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Yamaha veröffentlicht umfassenden Syntheziser mit Drum Pad

Apps, mit denen man Musik erzeugen kann, finden im App Store großen Anklang. Nun will Yamaha mit einer Neuerscheinung punkten.

Synth Arp & Drum Pad (App Store-Link) stammt aus dem Hause Yamaha und kann derzeit zum Einführungspreis von 2,99 Euro auf das iPad geladen werden. Mit rund 75 MB funktioniert der direkte Download zwar nur im WiFi-Netzwerk, sonderlich groß ist die App allerdings nicht.

In Synth Arp & Drum Pad stehen dem Nutzer viele verschiedene Werkzeuge zur Verfügung, um Musik zu erzeugen. Neben einem Synthesizer gibt es auch ein Keyboard mit vielen verschiedenen Instrumenten, außerdem (und wie es der App-Name schon verrät) ein Drum Pad. Außerdem ist ein Tool für MIDI-Loops genau so an Bord wie ein Ribbon Controller.

Einen ausführlichen Einblick in die verschiedenen Funktionen der App liefert das folgende Video (YouTube-Link).

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DancePad: Neues Musik-Spiel fordert die Fingerfertigkeit

Mit DancePad gibt es eine weiteres Spiel, das sich in der Kategorie Musik ansiedelt.

DancePad: Neues Musik-Spiel fordert die FingerfertigkeitDancePad (App Store-Link) ist nur für das iPad erhältlich und kann kostenlos heruntergeladen werden. Im Download inbegriffen sind 23 Songs, davon dienen drei für das Tutorial. Das Spielprinzip ist recht einfach.

Passend zur Musik erscheinen auf dem Display Kreise, die man mit dem rechten oder linken Finger weg tippen muss. Damit es allerdings nicht ganz so einfach wird, muss man darauf achten, welches Symbol zu sehen ist. Ein Fuß stellt eine normale Note dar, die einmal angeklickt werden muss, passend zum Rhythmus natürlich. Außerdem gibt Noten, die man länger gedrückt halten muss, andere müssen wiederum über das Display gezogen werden.

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Günstige Musik & ein Film: Witzischkeit kennt keine Grenzen

Film- und Musik-Fans können heute wieder ein paar Schnäppchen bei iTunes und Amazon machen.

Günstige Musik & ein Film: Witzischkeit kennt keine GrenzenDer iTunes-Leihfilmm der Woche hat bei uns ja bisher kaum Beachtung gefunden. Das wollen wir zumindest an diesem Freitag kurzfristig ändern, denn in dieser Woche ist das ein richtig toller Streifen: „Kein Pardon“. Das ist einer der ersten Spielfilme von Hape Kerkeling, der ja den meisten von euch ein Begriff sein sollte.

Natürlich ist der ganze Film mittlerweile etwas in die Tage gekommen, aber genau das macht ihn so kultig – wer ihn schon mal gesehen hat, wird mir da sicher zustimmen. „Witzischkeit“ kennt halt keine Grenzen… Normalerweise kosten Leihfilme bei iTunes ja 3,99 Euro – für „Kein Pardon“ (iTunes-Link) zahlt ihr derzeit nur 99 Cent. Nach dem Kauf habt ihr 30 Tage Zeit, den Film zu starten – und dann 48 Stunden, um ihn zu Ende zu schauen.

Für Musik-Fans lohnt sich neben einem Blick auf die kostenlose iTunes-Single der Woche auch ein Besuch bei Amazon. Dort gibt es wie jeden Freitag einige neue MP3-Alben für 5 Euro (Amazon-Link), zu findet gibt es dort unter anderem eine Viva Club Rotation und Alben von Automatikk und Stefan Dettl. Echte Kracher sind in dieser Woche aber wohl nicht dabei.

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MusicID: Günstige Alternative zu Shazam und Soundhound

Bei Stichwort Musikerkennung landet man schnell bei Shazam oder Soundhound. Ich nutze dagegen eine günstige Alternative.

MusicID: Günstige Alternative zu Shazam und SoundhoundMit MusicID (App Store-Link) bin ich seit der ersten Minute sehr zufrieden. Die iPhone-App kostet zwar 79 Cent, dafür bekommt man aber eine Vollversion ohne Werbung, die man der Konkurrenz deutlich teurer bezahlen muss. Verwundert war ich nur, als ich die Bewertungen aller Versionen von MusicID gesehen habe – 3,5 Sterne sind nicht gerade viel.

Die Erkennungsrate von MusicID schätze ich aber als sehr gut ein, auch bei deutschen Liedern in Live-Versionen werden die Titel richtig erkannt. Besonders klasse finde ich die Songtextsuche: Hier kann man einfach ein paar Wörter eingeben und bekommt direkt danach die passenden Lieder angezeigt.

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WhoSampled: Wurde der Song nicht schon einmal gecovert?

Vor Jahren war meine kleine Schwester fest davon überzeugt, dass „Behind Blue Eyes“ von Limp Bizkit die Originalversion ist.

WhoSampled: Wurde der Song nicht schon einmal gecovert?WhoSampled: Wurde der Song nicht schon einmal gecovert?WhoSampled: Wurde der Song nicht schon einmal gecovert?WhoSampled: Wurde der Song nicht schon einmal gecovert?

Nun, mit WhoSampled (App Store-Link) hätte man dieser Frage sofort auf den Grund gehen und beweisen können, dass The Who schon vor vielen vielen Jahren diesen Klassiker komponiert und aufgenommen haben. Die App ist seit dem 19. Juni im deutschen App Store vertreten und kann für 2,39 Euro auf euer iPhone oder den iPod Touch geladen werden. Dieser Vorgang sollte dank kleiner 4,8 MB sehr schnell gehen.

Ein anderes Szenario: Ein großer Coldplay-Fan fragt sich, ob es andere Künstler gibt, die den bekannten Song „Clocks“ gecovert oder als Remix veröffentlicht haben. Auch diese Frage ist für WhoSampled kein Problem. Die App stellt eine riesige Datenbank von Künstlern mit ihren Alben und Songs zur Verfügung, und listet dabei auch gleich auf, wie viele Remixes, Cover oder Samples es gibt. Auch eine Song-spezifische Suche ist vorhanden.

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CarTunes: Toller Musik-Player nicht nur fürs Auto

Den CarTunes Music Player kann man heute gratis laden. Er eignet sich besonders für die Nutzung im Auto.

CarTunes: Toller Musik-Player nicht nur fürs AutoIm Auto gibt es doch immer wieder das gleiche Problem (auch wenn man sein iPhone natürlich am besten gar nicht bedient): Selbst wenn das Display nicht verriegelt ist und man in der Musik-App ist, muss man die kleinen Knöpfe ganz genau treffen, um das gewünschte Resultat zu erzielen.

Einfacher geht es mit dem zuletzt 3,99 Euro teuren CarTunes Music Player (App Store-Link), der derzeit kostenlos zu laden ist. Die mit viereinhalb Sternen bewertete Applikation kann durch einfache Gesten gesteuert werden und erleichtert das Handling so ungemein.

So reicht es aus, mit einem Finger auf das Display zu tippen, um die Musik anzuhalten oder abzuspielen. Ein Fingerwisch nach links oder rechts wechselt zum vorherigen oder nächsten Totel, fährt man mit dem Finger nach oben oder unten, kann man die Lautstärke anpassen.

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Ocarina 2: Musizieren mit dem iPhone

Ocarina 2 wurde neu veröffentlicht und stammt aus dem Hause Smule, die dank Apps wie Magic Piano oder Songify bekannt geworden sind.

Ocarina 2: Musizieren mit dem iPhoneWer schon die erste Version kennt, wird auch den Nachfolger mögen. Im Gegensatz zur ersten Version, kann Ocarina 2 (App Store-Link) kostenlos geladen werden. Doch was genau kann man in Ocarina überhaupt machen?

Die App ist recht einfach gestrickt. Alles was man braucht, ist das Mikrofon des iPhones und vier Finger. Auf dem Display befinden sich genau vier Punkte, die je nach Kombination andere Töne erzeugen. Damit überhaupt Töne erzeugt werden können, muss man in das Mikrofon pusten. Hört sich alles ein wenig komisch an, macht nach kurzer Zeit aber Spaß. Wenn man das erste kleine Lied geblasen hat, will man gleich das nächste ausprobieren.

Im kostenlosen Download sind nur vier Songs enthalten, alle anderen müssen dazu gekauft werden. So gibt es ein Tune- und ein Premium-Pack mit bis zu 80 weiteren Songs. Es können auch nur 5 Songs hinzu gekauft werden, die In-App-Käufe reichen von 79 Cent bis hinzu 7,99 Euro – aber irgendwie dürfen die Entwickler ja auch etwas verdienen.

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ThumbJam: Umfangreiche Musik-App zum kleinen Preis

Immer wieder werden wir auf Musik-Apps aufmerksam gemacht. Diesmal dreht sich alles um ThumbJam.

ThumbJam: Umfangreiche Musik-App zum kleinen PreisThumbJam (App Store-Link) ist bereits im Dezember 2010 erschienen und liegt mittlerweile als Universal-App vor. Updates gab es schon zahlreiche, das letzte erst Anfang des Monats. Preisreduzierungen sind dagegen sehr selten, momentan gibt es erst die zweite Möglichkeit auf ein Schnäppchen: Noch bis Montag kostet ThumbJam 79 Cent statt 5,49 Euro.

Es scheint sich wohl um eine der umfassendsten Apps zu handeln, mit denen man Musik erzeugen kann. Über 30 Instrumente, hunderte von Einstellungen und vermutlich tausende Möglichkeiten stehen hier offen. Grafisch ist ThumbJam vielleicht nicht der absolute Kracher, aber darauf kommt es am Ende ja auch nicht unbedingt an.

Leider ist es so wie immer: Meine Fähigkeiten sind leider schnell ausgeschöpft. Bei einer durchschnittlichen Bewertung von fünf Sternen habe ich aber kaum einen Zweifel, dass Musik-Fans mit dem Download etwas falsch machen. Wer sich noch überzeugen will, findet im Anschluss ein sehr umfangreiches und aussagekräftiges Video (YouTube-Link).

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Amazon-Angebote: MP3-Alben, Monitore und 3D-Beamer

Auch am heutigen Freitag gibt es bei Amazon wieder nette Angebote, die wir euch nicht vorenthalten wollen.

Amazon-Angebote: MP3-Alben, Monitore und 3D-BeamerDen Anfang machen die MP3-Neuerscheinungen, von denen es in dieser Woche gleich 14 Stück gibt. Jedes Album kostet wie immer 5 Euro und ist damit rund 50 Prozent günstiger als bei iTunes. Einziges Manko: Man muss die Songs am Computer herunterladen, kann sie danach aber wie gewohnt nutzen, selbst mit iTunes Match gibt es keine Probleme.

In den Sonderangeboten (Amazon-Link) gibt es unter anderem: Das neue Album von Justin Bieber (da scheint es ja durchaus eine große Zielgruppe zu geben), Plenty Of Love von Mic Donet und The Crossing von Sophie B. Hawkins.

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Loops, bis der Arzt kommt: Neues Videomix-Tool vjay im Test

Schon vor einigen Tagen hatten wir euch die Neuerscheinung vjay kurz vorgestellt. Nun soll ein etwas ausführlicher Test folgen.

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Gerade von Apple selbst als „Unser Tipp“ im App Store deklariert, ist die satte 280 MB große App fürs iPad erst vor wenigen Tagen von algoriddim veröffentlicht worden. Zur Zeit zahlt man für vjay (App Store-Link) 7,99 Euro, später soll dann der Preis auf das Doppelte ansteigen.

Die Entwickler von algoriddim haben in der Vergangenheit insbesondere durch ihre djay-Apps auf sich aufmerksam gemacht, mit denen sich Musikstücke wie auf einem echten Mischpult JD-artig mixen und abmischen ließen. Die vjay-App verfolgt ein ganz ähnliches Prinzip, nur mit dem Unterschied, dass hier Video- und Audiospuren kombiniert werden können.

Damit man die funktionsreiche App auch problemlos nutzen kann, sollte man im Besitz eines iPad 2 oder des neuen iPads sein. Das iPad 1 bietet laut Entwicklern nicht genügend Performance, um die aufwändigen Rechenleistungen stemmen zu können. Ebenfalls notwendig ist zwingend die iOS 5-Version auf eurem Tablet.

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