WhoSampled: Wurde der Song nicht schon einmal gecovert?

Vor Jahren war meine kleine Schwester fest davon überzeugt, dass „Behind Blue Eyes“ von Limp Bizkit die Originalversion ist.

WhoSampled: Wurde der Song nicht schon einmal gecovert?WhoSampled: Wurde der Song nicht schon einmal gecovert?WhoSampled: Wurde der Song nicht schon einmal gecovert?WhoSampled: Wurde der Song nicht schon einmal gecovert?

Nun, mit WhoSampled (App Store-Link) hätte man dieser Frage sofort auf den Grund gehen und beweisen können, dass The Who schon vor vielen vielen Jahren diesen Klassiker komponiert und aufgenommen haben. Die App ist seit dem 19. Juni im deutschen App Store vertreten und kann für 2,39 Euro auf euer iPhone oder den iPod Touch geladen werden. Dieser Vorgang sollte dank kleiner 4,8 MB sehr schnell gehen.

Ein anderes Szenario: Ein großer Coldplay-Fan fragt sich, ob es andere Künstler gibt, die den bekannten Song „Clocks“ gecovert oder als Remix veröffentlicht haben. Auch diese Frage ist für WhoSampled kein Problem. Die App stellt eine riesige Datenbank von Künstlern mit ihren Alben und Songs zur Verfügung, und listet dabei auch gleich auf, wie viele Remixes, Cover oder Samples es gibt. Auch eine Song-spezifische Suche ist vorhanden.

Ganzen Artikel lesen


CarTunes: Toller Musik-Player nicht nur fürs Auto

Den CarTunes Music Player kann man heute gratis laden. Er eignet sich besonders für die Nutzung im Auto.

CarTunes: Toller Musik-Player nicht nur fürs AutoIm Auto gibt es doch immer wieder das gleiche Problem (auch wenn man sein iPhone natürlich am besten gar nicht bedient): Selbst wenn das Display nicht verriegelt ist und man in der Musik-App ist, muss man die kleinen Knöpfe ganz genau treffen, um das gewünschte Resultat zu erzielen.

Einfacher geht es mit dem zuletzt 3,99 Euro teuren CarTunes Music Player (App Store-Link), der derzeit kostenlos zu laden ist. Die mit viereinhalb Sternen bewertete Applikation kann durch einfache Gesten gesteuert werden und erleichtert das Handling so ungemein.

So reicht es aus, mit einem Finger auf das Display zu tippen, um die Musik anzuhalten oder abzuspielen. Ein Fingerwisch nach links oder rechts wechselt zum vorherigen oder nächsten Totel, fährt man mit dem Finger nach oben oder unten, kann man die Lautstärke anpassen.

Ganzen Artikel lesen

Ocarina 2: Musizieren mit dem iPhone

Ocarina 2 wurde neu veröffentlicht und stammt aus dem Hause Smule, die dank Apps wie Magic Piano oder Songify bekannt geworden sind.

Ocarina 2: Musizieren mit dem iPhoneWer schon die erste Version kennt, wird auch den Nachfolger mögen. Im Gegensatz zur ersten Version, kann Ocarina 2 (App Store-Link) kostenlos geladen werden. Doch was genau kann man in Ocarina überhaupt machen?

Die App ist recht einfach gestrickt. Alles was man braucht, ist das Mikrofon des iPhones und vier Finger. Auf dem Display befinden sich genau vier Punkte, die je nach Kombination andere Töne erzeugen. Damit überhaupt Töne erzeugt werden können, muss man in das Mikrofon pusten. Hört sich alles ein wenig komisch an, macht nach kurzer Zeit aber Spaß. Wenn man das erste kleine Lied geblasen hat, will man gleich das nächste ausprobieren.

Im kostenlosen Download sind nur vier Songs enthalten, alle anderen müssen dazu gekauft werden. So gibt es ein Tune- und ein Premium-Pack mit bis zu 80 weiteren Songs. Es können auch nur 5 Songs hinzu gekauft werden, die In-App-Käufe reichen von 79 Cent bis hinzu 7,99 Euro – aber irgendwie dürfen die Entwickler ja auch etwas verdienen.

Ganzen Artikel lesen


ThumbJam: Umfangreiche Musik-App zum kleinen Preis

Immer wieder werden wir auf Musik-Apps aufmerksam gemacht. Diesmal dreht sich alles um ThumbJam.

ThumbJam: Umfangreiche Musik-App zum kleinen PreisThumbJam (App Store-Link) ist bereits im Dezember 2010 erschienen und liegt mittlerweile als Universal-App vor. Updates gab es schon zahlreiche, das letzte erst Anfang des Monats. Preisreduzierungen sind dagegen sehr selten, momentan gibt es erst die zweite Möglichkeit auf ein Schnäppchen: Noch bis Montag kostet ThumbJam 79 Cent statt 5,49 Euro.

Es scheint sich wohl um eine der umfassendsten Apps zu handeln, mit denen man Musik erzeugen kann. Über 30 Instrumente, hunderte von Einstellungen und vermutlich tausende Möglichkeiten stehen hier offen. Grafisch ist ThumbJam vielleicht nicht der absolute Kracher, aber darauf kommt es am Ende ja auch nicht unbedingt an.

Leider ist es so wie immer: Meine Fähigkeiten sind leider schnell ausgeschöpft. Bei einer durchschnittlichen Bewertung von fünf Sternen habe ich aber kaum einen Zweifel, dass Musik-Fans mit dem Download etwas falsch machen. Wer sich noch überzeugen will, findet im Anschluss ein sehr umfangreiches und aussagekräftiges Video (YouTube-Link).

Ganzen Artikel lesen

Amazon-Angebote: MP3-Alben, Monitore und 3D-Beamer

Auch am heutigen Freitag gibt es bei Amazon wieder nette Angebote, die wir euch nicht vorenthalten wollen.

Amazon-Angebote: MP3-Alben, Monitore und 3D-BeamerDen Anfang machen die MP3-Neuerscheinungen, von denen es in dieser Woche gleich 14 Stück gibt. Jedes Album kostet wie immer 5 Euro und ist damit rund 50 Prozent günstiger als bei iTunes. Einziges Manko: Man muss die Songs am Computer herunterladen, kann sie danach aber wie gewohnt nutzen, selbst mit iTunes Match gibt es keine Probleme.

In den Sonderangeboten (Amazon-Link) gibt es unter anderem: Das neue Album von Justin Bieber (da scheint es ja durchaus eine große Zielgruppe zu geben), Plenty Of Love von Mic Donet und The Crossing von Sophie B. Hawkins.

Ganzen Artikel lesen


Loops, bis der Arzt kommt: Neues Videomix-Tool vjay im Test

Schon vor einigen Tagen hatten wir euch die Neuerscheinung vjay kurz vorgestellt. Nun soll ein etwas ausführlicher Test folgen.

Loops, bis der Arzt kommt: Neues Videomix-Tool vjay im TestLoops, bis der Arzt kommt: Neues Videomix-Tool vjay im TestLoops, bis der Arzt kommt: Neues Videomix-Tool vjay im TestLoops, bis der Arzt kommt: Neues Videomix-Tool vjay im Test

Gerade von Apple selbst als „Unser Tipp“ im App Store deklariert, ist die satte 280 MB große App fürs iPad erst vor wenigen Tagen von algoriddim veröffentlicht worden. Zur Zeit zahlt man für vjay (App Store-Link) 7,99 Euro, später soll dann der Preis auf das Doppelte ansteigen.

Die Entwickler von algoriddim haben in der Vergangenheit insbesondere durch ihre djay-Apps auf sich aufmerksam gemacht, mit denen sich Musikstücke wie auf einem echten Mischpult JD-artig mixen und abmischen ließen. Die vjay-App verfolgt ein ganz ähnliches Prinzip, nur mit dem Unterschied, dass hier Video- und Audiospuren kombiniert werden können.

Damit man die funktionsreiche App auch problemlos nutzen kann, sollte man im Besitz eines iPad 2 oder des neuen iPads sein. Das iPad 1 bietet laut Entwicklern nicht genügend Performance, um die aufwändigen Rechenleistungen stemmen zu können. Ebenfalls notwendig ist zwingend die iOS 5-Version auf eurem Tablet.

Ganzen Artikel lesen

Neue MP3-Alben bei Amazon: Amy Macdonald 5 Euro günstiger laden

Bei Amazon gibt es jede Woche neue MP3-Alben für 5 Euro – so auch an diesem Freitag.

Neue MP3-Alben bei Amazon: Amy Macdonald 5 Euro günstiger ladenIch werfe jeden Freitag einen Blick auf die neuesten MP3-Angebote, selten sind aber wirklich bekannte Künstler dabei. Heute gibt es aber das neue Album von Amy Macdonald, das mir wirklich gut gefällt. Zwar nicht ganz so toll wie die ersten Alben, aber durchaus hörenswerte Musik.

An diesem Beispiel möchte ich noch mal deutlich machen, dass es sich durchaus lohnt, bei Amazon Musik zu kaufen. „Life In A Beatiful Light“ von Amy Macdonald kostet bei iTunes stolze 9,99 Euro, bei Amazon zahlt man wie gesagt nur 5 Euro.

Ebenfalls im Angebot sind „From the Beach to the Club“, „Morpheus“ von In Strict Confidence und „Burning Little Empires“ von Red Orkestra“. Sagt mir zwar alles nichts, aber Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Alle Angebote findet ihr auf dieser Sonderseite (Amazon-Link). Wichtig: Der Download funktioniert nur am Computer.

Ganzen Artikel lesen

Airfoil Speakers Touch: Nach Verbannung zurück im App Store

Vor wenigen Tagen wurde die App Airfoil Speakers Touch aus dem App Store entfernt. Jetzt ist die App wieder zurück.

Airfoil Speakers Touch: Nach Verbannung zurück im App StoreEnde Mai wurde die auch von mir häufig benutzt App Airfoil Speakers Touch (App Store-Link) von Apple aus dem digitalen Angebot entfernt. Schuld soll die Tatsache gewesen sein, dass man sein iPhone oder iPad mit Hilfe der App zum AirPlay-Empfänger machen konnte – eine der Hauptfunktionen des AirFoil-Programms

Mittlerweile ist Airfoil Speakers Touch wieder erhältlich – und die Hauptfunktion, nämlich sein iPhone oder iPad als AirPlay-Empfänger verwenden zu können, ist weiterhin möglich – wenn auch mit kleinen Abstrichen.

Ganzen Artikel lesen


vjay: Neue Video-App von den djay-Machern

algoriddim, die Macher der beliebten djay-Apps, haben mit heute mit vjay ihr nächstes Projekt veröffentlicht.

Der Unterschied zwischen djay und vjay ist einleuchtend: Es geht vorrangig nicht um (Musik-)Platten, sondern Videos. Und genau damit wollen wir auch anfangen – als kleinen Vorgeschmack gibt es den offiziellen Trailer der Macher (YouTube-Link).

Ganzen Artikel lesen

Für Daheimgebliebene: Musiker mit Band of the Day entdecken

Während sich Freddy derzeit am Nürburgring musikalisch vergnügt, halten Mel und meine Wenigkeit die Stellung. Musik gibt es für uns mit Band of the Day.

Für Daheimgebliebene: Musiker mit Band of the Day entdeckenVorweg sei gesagt, dass die Applikation nur in englischer Sprache vorliegt. Wer also Interviews und etwas längere Texte verstehen möchte, sollte das entsprechende Grundwissen mitbringen.

Das Grundprinzip von Band of the Day (App Store-Link) hat sich seit unserem Artikel im letzten Jahr nicht verändert, doch mit der Zeit wurden einige neue Funktionen hinzugefügt. Wie man es schon aus dem App-Namen folgern kann, wird jeden Tag eine andere Band vorgestellt. Dabei kann man sich nicht nur Songs anhören, sondern bekommt gleich noch eine Vielzahl an Informationen geliefert. Bei einigen Künstler findet man ein Interview, bei anderen wiederum eine länge Geschichte über die Entstehung der Band – für Abwechslung wird also gesorgt.

Ganzen Artikel lesen


Futulele: Die futuristische Ukulele mit Remote-App

Die Futulele, eine futuristische Ukulele, hat vor wenigen Tagen den App Store erreicht. Wir starten den Artikel mit einem kleinen Video (YouTube-Link).

Nachdem wir jetzt alle ganz entspannt sind, kommen wir zu den harten Fakten. Die Futulele (App Store-Link) ist eine reine iPad-App, die für 3,99 Euro geladen werden kann. Im Video könnt ihr zudem die kostenlose Zusatz-App Futulele Remote sehen, die leider noch nicht verfügbar ist – es laut Aussagen der Entwickler aber in Kürze in den App Store schaffen sollte.

Ganzen Artikel lesen

Flutter für Mac: Musik mit Gesten steuern

Flutter für den Mac ist ein wirklich genialer Weg, seine Musik auf dem Mac zu steuern.

Flutter für Mac: Musik mit Gesten steuernGestensteuerung für den Mac – da sagen wir nicht nein. Die wenige Tage alte Applikation Flutter (Mac Store-Link) haben wir bereits einem ersten Testlauf unterzogen und mussten feststellen: Die Gestensteuerung funktioniert richtig gut.

Ein kleines Manko müssen wir euch vor der Installation aber mit auf den Weg geben. Das mit Spotify, iTunes, Quicktime, & VLC arbeitende Flutter funktioniert derzeit nur mit einer Geste für Play/Pause. Weitere Gesten sollen mit Updates folgen – und zum Nulltarif kann man sich die App ja schon einmal sichern.

Ganzen Artikel lesen

Logitech Mini BoomBox: Viel Sound für wenig Geld

Nachdem wir heute Vormittag schon richtig teure Kopfhörer im Angebot hatten, wollen wir jetzt mal in den Low-Budget-Bereich blicken.

Logitech Mini BoomBox: Viel Sound für wenig GeldGünstig muss nicht immer billig sein. In Sachen Sound und Verarbeitung gilt das unter anderem für die iPhone-Lautsprecher von Logitech. Einen wirklich guten Eindruck hinterlässt die Mini BoomBox, die sich auch perfekt für den Einsatz in der Küche oder im Garten eignet.

Dank der äußerst geringen Größe von 11,5 x 5,8 x 7,0 Zentimetern passt die kleine Box in jeden Rucksack. Trotzdem hat Logitech noch einen integrierten Akku untergebracht, mit dem man bis zu sechs Stunden Musik hören könne soll (je nach Lautstärke natürlich weniger). Im Gegensatz zur Beschreibung auf Amazon ist in der Anleitung übrigens von einem Lithium-Ionen-Akku die Rede.

Ganzen Artikel lesen