Klavier lernen mit iPhone & iPad: ION Piano Apprentice

Piano-Apps gibt es im App Store wie Sand am Meer. Piano Apprentice geht allerdings einen Schritt weiter – es verbindet Software mit Hardware.

Klavier lernen mit iPhone & iPad: ION Piano ApprenticeWer tatsächlich sein iPad dafür verwenden will, um seine Klavier-Fähigkeiten zu verbessern, kann das mit dem ION Piano Apprentice tun. Das „Lern-Kit“ besteht aus zwei Teilen: Einem Keyboard, an das man sein iPhone, iPod Touch oder iPad anstecken kann, und der kostenlosen App des Herstellers.

Hat man sich die App auf sein Gerät geladen, kann man entweder frei spielen, digitalen Unterricht nehmen oder Notenblätter einsehen. Der Unterricht selbst setzt sich aus vier Teilen zusammen: Einer Vorschau, der linken und rechten Hand sowie beiden Händen zusammen. Außerdem gibt es Tipps von einem Klavier-Profi, leider nur in englischer Sprache.

Da es wohl nicht nur meiner Meinung nach immer noch einen Unterschied macht, ob man auf der Glasoberfläche eines iOS-Geräts oder eines echten Klaviers spielt, gibt es die passende Hardware direkt vom Hersteller. Am ION Piano Apprentice, das für 85 Euro (Amazon-Link) zu haben ist, werden während des Trainings die Tasten beleuchtet, die man zum richtigen Zeitpunkt treffen muss. Im Anschluss haben wir ein Video (YouTube-Link) und eine komplett kostenlose Alternative für euch.

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LeechTunes: Gratis-Player zur Musiksteuerung

LeechTunes (App Store-Link) ist eine einfache und gestenbasierte Applikation, mit der man seine Musik steuern kann.

LeechTunes: Gratis-Player zur MusiksteuerungDoch wann kann man solch eine App einsetzen und wie funktioniert das ganze? Natürlich kann die App auch die Musik-App ersetzen, aber dafür ist sie meine Meinung nach nicht gedacht.

LeechTunes setzt auf ein schickes Design, das man in den Einstellungen selbst bestimmen kann. Die App kann man komplett über Gesten steuern. Mit einem Wisch nach rechts wird der nächste Song abgespielt, ein Wisch nach oben erhöht die Lautstärke. Hinzu kommen viele weitere Gesten, die man in den Einstellungen individualisieren kann.

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Track 8: Wunderschöner Musik-Player mit Künstler-Hintergründen

Track 8 ist am gestrigen Freitag erschienen und bringt ein neues Interface für den Musikplayer mit.

Track 8: Wunderschöner Musik-Player mit Künstler-HintergründenMit einem Preis von 1,59 Euro gehört Track 8 (App Store-Link) zu den Programmen, die sich musikbegeisterte iPad-Nutzer auf jeden Fall genauer ansehen sollten. Wer gerne Musik mit Apples Tablet hört und keine Lust mehr auf das Standard-Design der Musik-App hat, bekommt mit der Neuerscheinung ein wirklich tolles Interface geboten.

Im Mittelpunkt – oder viel besser im Hintergrund – stehen dabei die Künstler selbst. Track 8 geht bei der Wiedergabe automatisch auf die Suche nach passenden Bildern von Bands oder Sängern, um diese dann im Hintergrund des Players einzufügen – das klappt erstaunlich gut.

Die Bildern werden auch bei unbekannteren deutschen Bands schnell geladen und danach im Cache gespeichert – so muss man selbst ohne Internetverbindung nicht darauf verzichten.

Ansonsten bringt Track 8 alles mit, was man von einer solchen App erwartet: Man kann auf Interpreten und Alben genau so zugreifen wie auf seine Playlists oder eine Suche. Außerdem kann man sich anzeigen lassen, welche Lieder man am häufigsten gehört hat – alles in einer wirklich tollen Übersicht mit Kacheln der Alben-Cover. Ein Nutzer bemängelt in seiner Rezension zwar das Fehlen von AirPlay-Support, das kann man aber problemlos über die Multitasking-Leiste aktivieren.

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Spotify: Streaming-Dienst jetzt für das iPad optimiert

Der Musik-Streaming-Dienst Spotify bietet jetzt endlich eine Universal-App für iPhone und iPad an.

Spotify: Streaming-Dienst jetzt für das iPad optimiertNoch bevor Spotify nach Deutschland kam, habe ich die App auf dem iPhone mehrere Monate getestet. Von der Menüstruktur hat sie mir deutlich besser gefallen als Simfy, das ich momentan nutze. Simfy hatte bisher den Vorteil, auch für das iPad optimiert zu sein und etwas mehr deutsche Künstler zu beinhalten.

Zumindest die Geschichte mit der iPad-App hat sich jetzt erledigt. Spotify (App Store-Link) bietet seit dem heutigen Update auf Version 0.5.0 eine Universal-App an, die auch für das iPad optimiert ist. Ausprobiert habe ich sie zwar noch nicht, aber die Screenshots machen einen sehr aufgeräumten Eindruck.

Spotify Premium, mit dem man unbegrenzt Musik hören und innerhalb der App speichern kann, kostet 9,99 Euro pro Monat – natürlich alles komplett legal. Ich persönliche finde das einen fairen Deal, auch wenn mir die Musik natürlich nicht gehört, sondern ich sie nur „streame“. Wichtig bei Spotify: Man muss sich leider mit einem Facebook-Konto anmelden, kann die App dann aber auch zwei Tage lang ausprobieren.

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Für Kreative: eDrops Pro erzeugt tolle Sounds und Loops

Vielleicht hat der Eine oder Andere ja schon einmal eine kostenlose Version von eDrops installiert. eDrops Pro (App Store-Link) vereint jetzt über 200 verschiedene Sounds in einer App.

Wir wollen direkt zu Anfang ein Video einbinden, welches das Prinzip von eDrops zeigt. Das Video (YouTube-Link) ist schon etwas älter und wurde von einer der kostenlosen Version gefertigt, was jedoch kaum ein Unterschied macht, nur dass weniger Effekte und Sounds zur Verfügung stehen.

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Norah Jones, Donots, Gregor Meyle: Neuste Musik-Alben für nur 5 Euro

Eigentlich dreht sich bei uns ja alles um Apps, doch jeden Freitag bietet Amazon eine Auswahl an neuen Musikalben zum Schnäppchenpreis von nur 5 Euro an, die wir euch kurz vorstellen möchten.

Norah Jones, Donots, Gregor Meyle: Neuste Musik-Alben für nur 5 EuroAuch am heutigen Freitag lässt es sich etwas Geld sparen. Klar, iTunes bietet ein tolles Komplettpaket, wo man auch einfach und schnell Musik kaufen, herunterladen und anhören kann. Doch iTunes ist nicht immer der günstigste Anbieter, so dass man auch mal bei Amazon vorbeischauen sollte.

Diesmal gibt es wieder tolle Alben. Unter anderen mit dabei sind Norah Jones mit „Little Broken Hearts“, die Donots mit ihrem neusten Album „Wake The Dogs“, „Meile für Meyle“ von Gregor Meyle, aber auch „Destroyed Remixed“ von Moby. Alle reduzierten Alben werden auf dieser Webseite aufgelistet.

Bevor man zum Kauf übergeht, kann man sich natürlich die Titel alle vorher kurz anhören. Für den Download selbst, braucht man ein kleines Programm, was für PC und Mac verfügbar ist. Wer Fans der Musikgruppen ist und nicht unbedingt ein CD in der Hand halten muss, bekommt hier ein wirklich gutes Angebot.

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SoundBrush: Zeichne deine Musik

Für Musik-Fans unter uns gibt es jetzt eine recht neue Applikation, mit der man durch Zeichnungen Musik erzeugen kann.

SoundBrush: Zeichne deine MusikDas 1,59 Euro teure SoundBrush (App Store-Link) ist nur für das iPad vorhanden und ist mit 22,6 MB noch verhältnismäßig klein. Insgesamt gibt es vier Instrumente, mit denen man Sounds erzeugen kann: Piano, Strings, Flöte und Synthesizer. Jedes Instrument wird in einer anderen Farbe dargestellt.

Seine Musik kann man auf fünf verschiedenen Musik-Skalen erzeugen, die man in den Einstellungen festlegen kann. Danach wählt man einfach ein Instrument und beginnt an zu zeichnen. Wenn man alle Instrumente sinnvoll miteinander verknüpft, können so schöne Sounds entstehen.

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Groove 2: Schicker Musik-Player wird zur Universal-App

Auf der Suche nach einem alternativen Musik-Player sind wir auf Groove 2 aufmerksam gemacht worden.

Groove 2: Schicker Musik-Player wird zur Universal-AppGroove 2 (App Store-Link) steht seit dem letzten Update als Universal-App zur Verfügung und kann ab sofort auch auf iPhone und iPod Touch genutzt werden. Derzeit läuft noch ein Einführungsangebot, die 10 MB große Applikation ist 50 Prozent reduziert und kostet 1,59 Euro.

Vor allem mit seiner modernen Oberfläche kann Groove 2 überzeugen. Auf dem iPad bekommt man durch die vielen Cover und Bilder, die sich über den Bildschirm in verschiedenen Kategorien verteilen, einen guten Überblick über seine Musik-Sammlung.

Punkten kann Groove auch mit spannenden Zusatz-Funktionen, wie etwa dem Download von fehlenden Album Artworks und Fotos oder Biografien von Interpreten. Klasse sind auch die schnell erstellten Mixe: Wenn man gerade nicht so genau weiß, was man denn hören will, erstellt man mit wenigen Klicks einen bestimmten Mix nach der aktuellen Laune.

Zwei kleine Mankos gibt es dann aber doch: Laut Nutzerberichten läuft die App derzeit sehr instabil, auch auf meinem iPhone kam es vorhin zu einem Crash. Außerdem fehlt derzeit noch eine deutsche Lokalisierung, was vor allem bei den Künstler-Biografien negativ auffällt. Weitere Eindrücke von Groove könnt ihr in einem Video (YouTube-Link) erhaschen, das wir zur optisch sehr ähnlichen Vorversion angefertigt haben.

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tipSkip heute kostenlos: Musik mal anders steuern

Mit tipSkip kann man die Musik auf eine etwas andere Art und Weise steuern. Wie, das zeigt folgendes Video (YouTube-Link).

In tipSkip (App Store-Link) wird die Musikwiedergabe durch Erschütterungen gesteuert. Wer zum Beispiel zwei Mal auf oder neben sein iPhone klopft, springt zum nächsten Lied, bei drei Klopfern wird das vorherige Lied angewählt. Alle Aktionen, darunter auch vier Mal klopfen, können in den Einstellungen individualisiert werden.

Dort findet man auch einen Schieberegler, um zwischen verschiedenen Aktivitäten zu wechseln – schließlich spielt es für tipSkip eine wichtige Rolle, ob man gerade Sport treibt oder gemütlich auf dem Sofa sitzt.

Ob tipSkip in allen Anwendungsszenarien komplett perfekt funktioniert, wagen wir schon fast zu bezweifeln – ausprobieren kostet aber derzeit nichts. Die sonst bis zu 2,99 Euro teure iPhone-App wird derzeit kostenlos angeboten. Die iPad-Version ist derzeit leider nicht reduziert.

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Orphion: Musik-App mit MIDI-Support & reduziert

Bereits Anfang März haben wir über Orphion berichtet. Nun gibt es interessante Neuigkeiten zur Musik-App.

Als wir vor etwas mehr als einem Monat über Orphion (App Store-Link) berichtet, ging es unter anderem um das anstehende MIDI-Update. „Eine MIDI-Nachreichung wird gerne versprochen – doch dann passiert oft sehr wenig in dieser Richtung“, schrieb Mike damals in den Kommentaren.

Vor wenigen Tagen wurde die versprochene MIDI-Unterstützung mit dem Update der iPad-App auf Version 1.1 nachgereicht. Außerdem gibt es drei neue Pad-Layouts, mit denen man Musik erzeugen kann. Nicht vergessen wurden auch hochauflösende Grafiken für das neue iPad.

Die seit Ende Januar verfügbare App ist noch bis Montag im Preis reduziert – zum ersten Mal. Statt 3,99 Euro fordert der Entwickler für Orphion momentan nur 1,59 Euro. Passend zur Jahreszeit wollen wir euch noch mal zeigen, wie man Stille Nacht mit Orphion spielt (YouTube-Link), ein weiteres Video findet ihr auf Vimeo.

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Figure: Neuer Mini-Synthesizer für das iPhone

Auch wenn die Appgefahren-Redaktion generell als sehr unmusikalisch gilt: Mit diesem kleinen Synthi bekommt jeder ein paar Töne hin.

Figure: Neuer Mini-Synthesizer für das iPhoneFigure: Neuer Mini-Synthesizer für das iPhoneFigure: Neuer Mini-Synthesizer für das iPhoneFigure: Neuer Mini-Synthesizer für das iPhone

Erst vor kurzem erschienen, kann die kleine App Figure (App Store-Link) mit ihren 9,5 MB für ebenso kleine 79 Cent aus dem deutschen App Store geladen werden. „Der kleine Beat für zwischendurch“ betitelt die innovative Applikation der schwedischen Entwickler von Propellerheads wohl sehr passend, denn ohne große Vorkenntnisse lassen sich damit auf die Schnelle auf iPhone und iPod Touch relativ eingängige Beats erschaffen.

Natürlich kann man von solch einer App keine großartigen Sprünge erwarten, aber wer unterwegs an der Bushaltestelle oder in der Frühstückspause ein paar Minuten Zeit findet, kann schon sehr gute Ergebnisse erzielen. Learning by doing ist wie so oft das Stichwort – User mit annehmbaren Englischkenntnissen sind auch hier einmal wieder im Vorteil.

Insgesamt lassen sich drei verschiedene Audiospuren aufnehmen: Drum, Bass und Lead Synth. Das Spielen erfordert keine instrumentalen Kenntnisse, sondern erfolgt ganz einfach mittels Antippen der farbig unterlegten Pads auf dem Bildschirm. Dreht man das iDevice während des Spielens ins Querformat, kann man auf den größeren Pads noch präziser arbeiten. Unter dem Menüpunkt „Song“ finden sich generelle Charakteristika des zu erstellenden Stücks: Wieviele BpM, welche Tonhöhe – all das kann hier festgelegt werden. Die einzelnen Sequenzen können dann aufgenommen, und abschließend auch abgemischt werden.

Mit diesem Mixing-Tool lassen sich die Audiospuren bei Bedarf aus- und wieder einblenden, auch stumm schalten ist möglich. Für einen authentischen Club-Sound sorgt der „Pump“-Button, der einen Hall-Effekt aus dem Hut zaubert. Generell klingen die Stücke wie puristische Elektro-Mixes mit einem Hauch von altem Konsolen-Feeling. Mit einem Klinkenkabel an eine passable Soundanlage angeschlossen, machen aber auch diese Ergebnisse schon ordentlich was her.

Schade nur, dass bislang keinerlei Speichermöglichkeit oder gar Exportfunktion vorhanden ist – denn der stolze Musiker will die eigenen Werke sicher auch mal der Mama oder dem besten Freund vorspielen. Aber vielleicht werden diese Features ja mit einer der nächsten Updates noch nachgereicht werden. Spaß macht es allemal, selbst der unmusikalischen Appgefahren-Redaktion.

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Magic Piano: Klavier spielen für Anfänger

Magic Piano gibt es schon jetzt etwas länger, hat bei uns aber noch nie eine Erwähnung gefunden.

Magic Piano (App Store-Link) stammt aus dem Hause Smule und wird als Universal-App angeboten. Nachdem man die 20,9 MB große App heruntergeladen hat, kann man die ersten drei Songs gratis spielen, danach kann man weitere für echtes Geld erwerben.

Das Prinzip dahinter ist recht simpel. Von oben fallen leuchtende Kugeln herab, die angeben wann und wo man auf das Display tippen muss, um den entsprechenden Klang zu erzeugen. Doch man muss nicht nur eine Note spielen, sondern bis zu vier Noten gleichzeitig. Zur Verfügung stehen derzeit Lieder aus den Bereichen Rock, Pop, Klassisch und Film und Musicals. Um weitere Songs freizuschalten, müssen diese mit Smoola-Münzen aktiviert werden, die man per In-App-Kauf zu verschiedenen Preisen erwerben kann.

Wer nicht nur selber spielen möchte, kann zur Weltkugel wechseln, wo man anderen Songs zuhören kann und ich muss sagen das macht echt Spaß! Hier trifft man auf viele bekannte Lieder – das Stöbern ist natürlich kostenlos und die Songs können mit Herzen bewertet werden. Im Anschluss haben wir euch ein Video (YouTube-Link) eingebunden, dass eines der Songs aus Magic Piano zeigt.

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Musikerkennung: Shazam jetzt in Version 5.0

Shazam, der wohl beliebteste Dienst zur Musikerkennung, ist ab sofort in Version 5.0 verfügbar.

Musikerkennung: Shazam jetzt in Version 5.0Shazam, SoundHound oder MusicID – es gibt zahlreiche Apps, mit der ihr Musik in eurer Umgebung erkennen könnt. Meiner Meinung nach sind alle drei Apps so ziemlich gleichauf, meistens ist sind die Umgebungsgeräusche sowieso das beschränkende Maß.

Mit dem Update auf Version 5.0 hat Shazam einige neue Features erhalten, die wir euch kurz vorstellen wollen. Die Musik wird jetzt nicht nur noch schneller erkannt, man kann nach dem Start der App sogar sofort mit dem Zuhören starten und sich damit ein wenig Zeit sparen. Bisher konnte diese Option in den Einstellungen aktiviert werden, in der neuen Version konnte ich ein entsprechendes Menü nicht mehr finden.

Neben kleineren Verbesserungen wurde auch die Synchronisation von LyricPlay verbessert. Der Text des Songs wird jetzt passend zur Musik angezeigt, nachdem man sein Gerät in das Querformat gedreht hat – das funktioniert allerdings nicht bei allen Liedern, bei mir wollte es partout überhaupt nicht klappen – vielleicht könnt ihr mir ja eure Erfahrungen schildern.

Shazam (App Store-Link) ist als werbefinanzierte Gratis-App erhältlich, wobei ich finde, dass die Werbung schon sehr penetrant eingeblendet wird und teilweise nicht Retina-optimiert ist. Alternativ kann man für 4,99 Euro die Vollversion freischalten oder Shazam Encore (App Store-Link) direkt auf sein iPhone laden.

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Piano Dust Buster: iPad mit dem Klavier steuern

Eine Musik-App, die ihr mit einem Piano oder Klavier steuern könnt? Das iPad und der App Store machen es möglich.

Piano Dust Buster: iPad mit dem Klavier steuernPiano Dust Buster (App Store-Link) kann sogar noch kostenlos geladen werden – was will man eigentlich noch mehr? Etwa, dass man das Spiel auch ohne ein eigenes Klavier steuern kann? Kein Problem, denn dazu steht eine virtuelle Klaviatur bereit. Aber immer der Reihe nach.

Im Prinzip spielt ihr eine Großmutter, die durch die Wohnung flitzt und Staub jagt. Gesteuert wird die Dame mit der Tastatur des Klaviers, immer passend zur Musik. 21 verschiedene Lieder sind enthalten, die Auswahl kann sich durchaus sehen lassen: Hänschen Klein, Ode an die Freude, La Bamba oder Vivaldi mit der Frühling sind unter anderem mit dabei.

Neben einem Trainingsmodus kann man sich auch in das Konzert wagen. Wer hier die richtigen Tasten trifft, bekommt Punkte und kann mit gesammelten Notenschlüsseln weitere Musikstücke freischalten. Für geübte Spieler wird es ein leichtes sein, den Pro-Modus in Piano Dust Buster freizuschalten.

Nun aber zum appgefahrensten Feature überhaupt: Man kann sein eigenes Klavier nutzen und damit die angezeigten Noten spielen. Mangels Musikinstrument habe ich es mit einem zweiten Gerät und einer entsprechenden App getestet – nachdem man eine Note synchronisiert hat, funktioniert es erstaunlich perfekt.

Musik-Freunde, die ein iPad besitzen, sollten sich Piano Dust Buster auf jeden Fall genauer ansehen. Selbst ein paar Euro wären für so ein tolles Musik-Spiel nicht zu viel verlangt. Im Anschluss gibt es noch einen kleinen Trailer (YouTube-Link), der das Spielprinzip sehr gut verdeutlicht.

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Sing Karaoke: So macht man es nicht, RTL!

Vor wenigen Tagen hat RTL eine neue Karaoke-App auf den Markt gebracht. Wir haben uns schon versucht…

Sing Karaoke: So macht man es nicht, RTL!In Zeiten der Casting-Shows wie DSDS oder The Voice of Germany kann Vorbereitung auf den großen Auftritt nicht schaden. RTL interactive hat mit Sing Karaoke! (App Store-Link) eine neue iPhone-Applikation veröffentlicht, die für 1,59 Euro geladen werden kann.

Die große Ernüchterung kommt gleich mit dem Start der App. Vor dem Kauf wird man nämlich nur in einem kleinen Satz darauf hingewiesen, dass man für 1,59 Euro lediglich einen der insgesamt elf Songs bekommt. Immerhin kann man diesen frei Auswählen, egal ob „99 Luftballons“, „Valerie“ oder „Ein Stern…“. Die anderen Songs muss man einzeln (!) für jeweils 1,59 Euro freischalten – für das Komplettpaket zahlt man also 17,49 Euro.

Das ist schon schade, denn so schlecht ist die App gar nicht aufgebaut. Startet man den Song, wird der Text und die Tonlage eingeblendet – hier sollte man natürlich ungefähr die richtige Lage treffen. Gelingt das, kassiert man Punkte – die je nach Schwierigkeitsgrad des Songs unterschiedlich hoch ausfallen. Am Ende kann man sich sein Lied anhören, dabei sogar die Lautstärke anpassen und sein Highscore im Game Center teilen.

Aus technischer Sicht kann man Sing Karaoke! also durchaus als gelungenen bezeichnen, für den Preis von 1,59 Euro bekommt man mit nur einem Song unserer Meinung nach aber zu wenig geboten – auch die Upgrades sind deutlich zu teuer. Auch wenn vorher der Gesang entfernt werden muss, sind 1,59 Euro für ein Lied einfach zu viel.

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