Madonna: Die Queen of Pop mit aktualisierter App

Ich muss ja gestehen, dass ich nur Fan der frühen Madonna-Jahre bin. Bis auf das erträgliche „Hung Up“ haben mich die aktuellen Songs nicht wirklich überzeugen können.

Madonna: Die Queen of Pop mit aktualisierter AppTrotz alledem ist Madonna nach wie vor eine echte Größe im Musik-Geschäft. Mit ihrem am 23. März dieses Jahres erschienenen neuen Album „MDNA“ (Amazon-Link) wurde die bereits seit längerem bestehende Universal-App (App Store-Link) nun auch aktualisiert und etwas aufgepeppt. Kostenlos im App Store erhältlich, benötigt die offizielle Madonna-App 48,9 MB von eurem iDevice-Speicherplatz.

Die App ist nun ganz im grafischen Stil des neuen Albums „MDNA“ gehalten, und bietet eine Menge Infos und Facts über die englischsprachige Sängerin. So gibt es neben einer Kategorie „Career“ mit allen Studioalben samt Hörproben auch eine Kommentarfunktion für Fans, einen Videobereich, einen internen Audioplayer (der allerdings nur die bekannten 30 Sekunden von iTunes abspielt), Tourdaten, eine umfangreiche Fotogalerie, News und eine Mailing List.

Auch wenn in der App-Beschreibung im Store zu lesen ist, dass die App die deutsche Sprache unterstützt, ist dies nur in einigen Bereichen der Fall, so etwa in den Einstellungen. Die Bezeichnung der Kategorien allerdings ist immer noch mit den englischen Titeln versehen – allerdings sollte man sich auch so in der App zurecht finden.

Wer die Musik Madonnas mag, sollte sich diesen kostenlosen Download nicht entgehen lassen. Auch wenn der Inhalt nicht reicht, um stundenlange Zugfahrten zu überbrücken – eine gut aufgemachte und informative Applikation ist es allemal. Wer kein Madonna-Fan ist, findet seit kurzem auch eine kostenlose offizielle App von Unheilig im App Store, die mit 14,6 MB schnell auf iPhone oder iPod Touch heruntergeladen ist. Ihr dürft uns in den Kommentaren gerne mitteilen, welche Musiker ihr klasse findet – und ob es eine eigene App gibt, die man sich unbedingt ansehen sollte.

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MP3-Neuerscheinungen: Lieber Amazon statt iTunes

Bei MP3-Downloads denkt man im Normalfall sofort an iTunes, aber es geht woanders auch deutlich günstiger.

MP3-Neuerscheinungen: Lieber Amazon statt iTunesWir empfehlen euch lieber auf Amazon Ausschau nach neuer Musik zu halten – denn dort sind die Alben deutlich günstiger. Jede Woche Freitag gibt es Neuerscheinungen für fünf Euro, in dieser Woche etwa das neue Album von Silbermond. In iTunes werden stolze 12,99 Euro für „Himmel auf“ von Silbermond fällig.

Einen kleinen Haken hat die Geschichte aber: Ihr könnt die Musik nicht direkt am iPhone oder iPad laden, sondern müsst auf dem Computer den Amazon MP3 Downloader verwenden, der die Musik aber auf Wunsch direkt in euren iTunes-Ordner packt – für diese Ersparnis kann man das durchaus machen.

Zu den weiteren Angeboten in dieser Woche zählen unter anderem Roxette, Katy Perry, Kissin‘ Dynamite oder Ministry. Zu der kompletten Übersicht gelangt ihr über diesen Amazon-Link.

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Planetary: Musik mal anders erleben

Wer seine Musik einmal anders erleben möchte, sollte sich die kostenlose iPad-Applikation Planetary ansehen.

Planetary: Musik mal anders erlebenWarum wir bisher nicht über Planetary (App Store-Link) berichtet haben, wissen wir selbst nicht so genau. Immerhin ist die Musik-App schon über 300 Mal mit fünf Sternen bewertet worden, zudem ist sie schon seit fast einem Jahr erhältlich. Dank eines Tipps von Stefan können wir euch die Empfehlung jetzt aber mit auf den Weg geben.

Nachdem der 8,3 MB kleine Download geschafft ist, begibt man sich in ein umfangreiche Galaxy. Eine Leiste am unteren Bildschirmrand dient dazu, den Anfangsbuchstaben oder eine Playlist zu wählen. Danach werden alle Künstler in einem kleinen Sonnensystem angezeigt. Wählt man eine Band aus, werden alle verfügbaren Alben angezeigt, im nächsten Schritt die Songs.

Das Album wird dann als Planet angezeigt, alle Leider kreisen als Monde um ihren Planeten herum. Klar, die Ansicht ist alles andere nützlich, optisch dafür umso beeindruckender. Songs können direkt ausgewählt werden, die Spielzeit wird in der Umlaufbahn angezeigt.

Planetary ist auf jeden Fall eine sehr nette Spielerei. Man kann sich nämlich jederzeit in der Galaxy umsehen – das geht sogar per Gyroskop. Bei einer gut gefüllte Musik-Bibliothek macht es gleich doppelt Spaß – man kann während der Wiedergabe benachbarte Sonnensysteme aufspüren und so zu einem anderen Interpreten wechseln.

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Spotify: Musik-Streamingdienst in Deutschland gestartet

Spotify, ein beliebter Musik-Streamingdienst, ist jetzt auch in Deutschland verfügbar und macht Simfy Konkurrenz.

Spotify: Musik-Streamingdienst in Deutschland gestartetSpotify (App Store-Link/Webseite) kann international bereits auf eine große Erfolgsgeschichte zurückblicken. Über 10 Millionen Kunden nutzen den Musik-Dienst, rund ein Drittel zahlt sogar für Premium-Funktionen. Auch wir können euch Spotify ans Herz legen – heute ist der Dienst in Deutschland gestartet.

Legal Musik hören – so lautet das Stichwort. Nach der Anmeldung (leider zwingend über das eigene Facebook-Konto) hat man am Desktop-Computer Zugriff auf über 16 Millionen Musikstücke. Wer die Musik auch auf seinem iPhone nutzen möchte, zahlt 10 Euro pro Monat – nach der Installation kann man den Premium-Dienst übrigens für 48 Stunden ausprobieren. Eine iPad-Applikation gibt es bislang leider nicht.

Von der iPhone-App habe ich mich bereits vor einigen Monaten überzeugen können, im Vergleich zu Simfy hat sie ganz sicher die Nase vorne. Das K.O.-Kriterium war damals das Fehlen vieler deutscher Künstler, daran hat man laut Regionalvorstand Axel Brungéus aber gearbeitet.

„Wir haben uns ein bisschen mehr Anlaufzeit erlaubt als üblich, aus mehreren Gründen. Deutschland ist der drittgrößte Musikmarkt der Welt. Wir als schwedisches Unternehmen hatten Deutschland schon lange im Visier, es ist nach Norwegen der größte Exportmarkt Schwedens. Wir mussten die Webseite übersetzen, in Berlin ein kleines Team aufbauen, neue Zahlungsmethoden integrieren und wir werden auch mit einigen deutschen Partnern loslegen“, so Bringéus gegenüber dem Spiegel.

Wer seine Musik bisher aus dubiosen Quellen bezogen hat oder Monat für Monat neue Alben kauft, sollte Spotify auf jeden Fall eine Chance geben. Für die mobile Nutzung lassen sich Alben und Playlisten ganz einfach offline speichern und können auch ohne Empfang abgespielt werden. Verwalten und nutzen kann man seine Musik auch über den Webbrowser oder Desktop-Programme für Windows und Mac. Einziger Nachteil: Beendet man sein Abo (monatlich möglich), so ist auch alle Musik verloren.

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TableDrum: Das Schlagzeug für die Hosentasche jetzt gratis

Im August 2011 hatten wir euch TableDrum vorgestellt, jetzt kann man das Schlagzeug für unterwegs erstmals gratis laden.

Seit Juli 2011 kann man die iPhone-App kaufen, sie wurde stets zwischen 79 Cent und 2,99 Euro angeboten. Für nur kurze Zeit kann die 16 MB große App kostenlos aufs iPhone geladen werden.

Mit TableDrum (App Store-Link) kann man mit etwas Kreativität und Begabung wirklich schöne Sounds zaubern. Auf dem iPhone-Display sind immer vier Objekte eines Schlagzeugs (Snare, Base etc.) zu sehen, die man individuell tauschen kann. Diese Buttons kann man auch mit eigenen Sounds versehen, indem man durch einen langen Klick ein eigenes Geräusch aufnimmt. Nimmt man zum Beispiel ein Klopfen auf dem Tisch, so reagiert das entsprechende Objekt beim Ertönen des Geräuschs.

TableDrum ist nur für Musik-Fans geeignet, die auch etwas Rhythmusgefühl haben. Bei mir selbst stellt sich schnell die Frustration ein, da ich einfach kein vernünftiges Lied tappen kann. Genau aus diesem Grund binden wir euch den Trailer (YouTube-Link) zu TableDrum ein, der das Prinzip verdeutlicht.

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Orphion: Klangwelten auf dem iPad erleben

Die äußerst musikalische appgefahren-Redaktion hat sich mal wieder an einer Musik-App versucht.

Okay, das gezeigt Video (YouTube-Link) passt weder zur Jahreszeit, noch wurde es von uns aufgenommen. So musikalisch sind wir dann doch nicht. Die Möglichkeiten, die man mit der 3,99 Euro euren iPad-Applikation Orphion hat, sind trotzdem beeindruckend.

Orphion (App Store-Link) stammt aus deutscher Entwicklung und eignet sich nicht nur zum Träumen und Entspannen, sondern auch zum verrückt Rumtrommeln und zum Fühlen der Musik.

Nach einem kleinen Tutorial hat man die Möglichkeit zwischen verschiedenen Layouts und unterschiedlichen Tonalitäten. In Kürze soll laut Entwickler zudem ein Update erscheinen, das MIDI-Support mitbringt.

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wahwah.fm: Ganz einfach ein eigenes Radio starten

wahwah.fm hört sich zunächst wie ein Hunderadio an. Wir haben uns eines besseren belehren lassen.

wahwah.fm: Ganz einfach ein eigenes Radio startenMit der kostenlosen iPhone-Applikation wahwah.fm (App Store-Link) kann man sein eigenes Radio starten oder der Musik anderer Nutzer hören. Das ganze setzt allerdings eine kurze und schmerzlose Registrierung voraus, bei der man zur Not auch sein Facebook-Konto verwenden kann.

Einen eigenen Radiosender zu erstellen, das geht spielend einfach. Einfach ein Bild auswählen, auf Wunsch ein wenig über sich selbst schreiben und die ersten Lieder auswählen – schon kann es losgehen. Auf Wunsch kann man sich neue Songs auch per Zufall auswählen lassen, ein echter DJ wählt sie aber selbst aus der eigenen Library aus. Schade, dass hier noch keine Suchfunktion integriert ist – das macht die Auswahl etwas umständlich.

Zu beachten ist jedenfalls, dass man am besten über eine WiFi-Verbindung verfügt, schließlich wird die eigene Musik ins Internet gejagt und das bringt jede Daten-Flatrate schnell an ihre Grenzen.

Man kann natürlich auch ganz einfach die Radio-Sender anderer Nutzer anhören und sogar mit den DJ per Chat in Kontakt treten. Durch die Umgebungssuche findet man vielleicht sogar einen Sender aus der eigenen Stadt. Insgesamt macht wahwah.fm jedenfalls einen guten Eindruck und bietet sich für alle Musik-Fans zum Download an.

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DeliTape: Zeitreise in die Kassetten-Ära

Für Retro-Fans gibt es seit wenigen Tagen eine neue Musik-App für das iPhone.

DeliTape: Zeitreise in die Kassetten-ÄraDas waren noch Zeiten, als wir uns Musik von Kassetten angehört haben – am besten noch die aus dem Radio aufgenommenen Lieblingslieder. Nostalgie-Fans können sich die iPhone-Applikation DeliTape (App Store-Link) für 79 Cent laden. Die gerade einmal 9 MB große Applikation hat es schon fast bis unter die Top-100 der iPhone-Charts geschafft.

DeliTape bietet acht verschiedene (und wohl tatsächlich existierende) Kassetten-Tapes an, durch die man während der Wiedergabe einfach per Klick wechseln kann. Die Aufmachung ist jedenfalls sehr gut gelungen, dazu tragen auch die Animationen der Tonbänder bei.

Rein von der Funktionalität kann die Retro-App natürlich nicht mit der Standard iPod-App mithalten. Als Zusatz-Feature wird dem Nutzer lediglich AirPlay geboten, weitere Extras gibt es in DeliTape nicht.

Abgesehen von fehlenden Extras (was hat eine Kassette auch groß zu bieten?) hat uns in DeliTape eigentlich nur eine kleine Tatsache gestört: Die Bedienelemente werden nicht neu ausgerichtet, wenn man das iPhone im Querformat ausrichtet. Hier könnten die Entwickler noch ein wenig nachbessern, solange sie keinen Kabelsalat einbauen…

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Gratis-Remixe mit MadPad erstellen

Der Entwickler Smule bietet derzeit seine Applikation MadPad (iPhone/iPad) zum Nulltarif an.

Sowohl für das iPhone als auch fürs iPad ist der Download kostenlos, denn es wurden beide Versionen im Preis gesenkt. Normalerweise zahlt man für die musikalische App 79 Cent beziehungsweise 2,39 Euro.

Wie man der Überschrift entnehmen kann, handelt es sich um eine App, die sich an musikalisch Begabte oder kreative Köpfe richtet. In MadPad nimmt man kurze Video-Clips auf, in denen man im besten Fall unterschiedliche Töne hört. Diese werden dann auf dem Soundboard abgelegt und können mit einem Klick abgespielt werden. In dem unteren Video (YouTube-Link) könnt ihr sehen, was man mit MadPad alles anstellen kann. Bis man jedoch solch gute Ergebnisse erzeugt, muss man vermutlich lange üben.

Am meisten Spaß macht es mit dem iPad 2, da man hier natürlich den großen Bildschirm zur Verfügung hat. Da MadPad auch Eingaben von bis zu zehn Fingern unterstützt, kann man natürlich mehrere Töne gleichzeitig abspielen.

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History of Rock: Umfassendes Musik-Werk erstmals kostenlos

Musik-Fans aufgepasst: Die mit durchschnittlich fünf Sternen bewertete iPad-App History of Rock (App Store-Link) gibt es heute kostenlos.

History of Rock: Umfassendes Musik-Werk erstmals kostenlosWer sich für Musik interessiert und der englischen Sprache mächtig ist, kommt an diesem Angebot nicht vorbei. Wer über Weihnachten, als es History of Rock für 2,99 Euro im Angebot gab, noch nicht zugeschlagen hat, kann die 117 MB große App heute kostenlos laden und damit 4,99 Euro sparen.

History of Rock ist das elektronische Pendant zum gleichnamigen Buch “The History of Rock” von Mark Paytress. Die sehr ansehnlich aufgebaute und mit vielen Hörbeispielen und YouTube-Videolinks versehene App zeichnet den Weg der Rock-Geschichte nach – auf einer Timeline von über 60 Jahren. Vom rebellischen Beginn in den Nachkriegsjahren der 50er bis hin zu den aktuellen Stars der Szene wie den Arctic Monkeys erfährt der Nutzer alles zu Bands, Genres und Ereignissen.

In mehreren Leisten und Buttons auf dem iPad-Screen können die jeweiligen Infos abgerufen werden. So befinden sich am rechten oberen Rand mehrere Fähnchen mit den einzelnen Dekaden, von den 1950ern bis zu den 2000er-Jahren kann ausgewählt werden. Anhand dieser Entscheidung bekommt man dann in zwei verschiebbaren Leisten auf dem Screen alle nötigen Infos und Geschichten, am unteren Rand gibt es eine Zeitleiste mit wichtigen Ereignissen der jeweiligen Ära.

Was die App so besonders macht, sind ihre Sound- und Videobeispiele. Zu jedem Artikel lassen sich kurze Snippets der damit verbundenen Künstler anhören, welches über eine Kooperation mit iTunes geschieht. Auch gibt es “Best of”-Listen für jede Musik-Dekade, und zu einigen Band- und Künstlerartikeln sind Links zu YouTube-Clips vorhanden, die man sich direkt aus der App ansehen kann.

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Tango Remote: Günstige AirPlay-Alternative im Angebot

Erst gestern haben wir euch den iTeufel Air vorgestellt, eine AirPlay-Anlage. Falls man zwei iOS-Geräte besitzt, geht es aber auch günstiger.

Tango Remote: Günstige AirPlay-Alternative im AngebotTango Remote (App Store-Link) haben wir bereits im Januar vorgestellt, damals betrug der Preis 3,99 Euro. Jetzt haben die Entwickler den Preis auf 1,59 Euro gesenkt und dürften die App damit für noch mehr Nutzer schmackhaft machen.

Prinzipiell funktioniert die Geschichte ganz einfach: Man schließt sein iPhone per Klinkenkabel an die bereits im Wohnzimmer stehende Stereo-Anlage (oder den Fernseher) an und verbindet dann das iPad mit Hilfe der Tango Remote-App.

Ist die Verbindung einmal hergestellt, kann man mit dem zweiten iOS-Gerät alle Medieninhalte des ersten Geräts per WLAN steuern. Das funktioniert richtig gut, ist aber nicht ganz so komfortabel wie AirPlay allein. Für den aktuellen Preis ist es aber wohl die günstigste Möglichkeit zur drahtlosen Musik-Übertragung von iOS zur Stereo-Anlage, falls man zwei Geräte besitzt.

Nachdem es in den letzten Tagen ja Probleme mit sprunghaften Preisen gab (wir vermuten hier ein technisches Problem, mehrere Apps waren betroffen), scheint jetzt übrigens wieder alles normal zu laufen. Tango Remote ist nach Angaben der Entwickler noch bis Sonntag reduziert.

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simfy: iPhone-App mit verbesserter Technik

Der Musik-Streaming-Dienst simfy bietet seine iPhone-Applikation jetzt in Version 2.5 an.

simfy: iPhone-App mit verbesserter TechnikIch bin ja schon etwas länger auf der Suche nach dem perfekten Streaming-Dienst. Zuletzt bin ich über Umwege einen Monat bei Spotify hängen geblieben. Dort hat mir die Technik zwar gut gefallen, Musik deutscher Künstler (gerade die weniger bekannten) ist dort aber weniger zu bekommen.

Momentan teste ich das 30-tägige Probe-Abo bei simfy (Webseite), wo die Musik-Auswahl auch aus deutschsprachiger Sicht wirklich gut ist. Leider sind die Apps für die einzelnen Plattformen noch lange nicht perfekt, aber die Jungs arbeiten dran. So ist die iPhone-Version (App Store-Link) jetzt in Version 2.5 verfügbar.

Äußerlich wurde nicht viel verändert, dafür aber unter der Haube. Optimiert wurde vor allem die lokalen Nutzerdaten, es soll nun auch kein Problem mit übermäßigem Speicherverbrauch mehr geben. Insgesamt soll simfy nun deutlich besser laufen.

Seit Oktober ist es bereits das sechste Update, mangelnden Ehrgeiz kann man den Entwicklern jedenfalls nicht vorwerfen. Ohnehin bin ich überrascht von den bisherigen, durchwachsenen Bewertungen – es werden immer wieder Abstürze beklagt, von denen ich auf meinem iPhone 4S mit aktueller iOS-Version bisher verschont blieb.

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FingerPiano: Klavier-Schule für 79 Cent

Ein tolles Angebot für alle Musiker (und die, die es werden wollen) gibt es derzeit bei FingerPiano.

FingerPiano: Klavier-Schule für 79 CentMit FingerPiano (iPhone/iPad) bringe sogar ich es fertig, halbwegs erkennbare Tonfolgen zu erzeugen. Und wer schon einmal ein Musik-Video mit meiner Beteiligung gesehen hat, wird wissen, was das bedeutet. FingerPiano war eine meiner ersten iPad-Apps und ich habe es damit sogar geschafft, Lieder wie Happy Birthday oder Beethovens Elise zu klimpern.

Ich finde es zwar schade, dass der Entwickler die App seit über einem Jahr nicht mehr aktualisiert hat, unter iOS 5 konnte ich auf meinem iPad aber keine Probleme feststellen. Neben 200 Lieder (von denen mir allerdings weit mehr als die Hälfte unbekannt sind), gibt es unter anderem AirPlay, eine Favoritenliste, eine Suche und weitere kleine Extras.

Wie auf dem Bild zu erkennen, zeigt FingerPiano die jeweils als nächstes zu spielenden Töne an, man muss lediglich die richtige Taste drücken. Die Schwierigkeit kann sich der Nutzer selbst aussuchen, es gibt Noten für eine oder für beide Hände.

FingerPiano kostet derzeit für iPhone und iPad nur 79 Cent. Wie lange das Angebot gilt, können wir leider nicht sagen. Die Normalpreise liegen jedenfalls bei 1,59 und 2,99 Euro.

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DM1: Drum Machine & mehr zum kleinen Preis

Frank hat uns auf das aktuelle Angebot von Fingerlab aufmerksam gemacht. Noch bis zum 27. Januar wird eine Drum Machine zum kleinen Preis angeboten.

Dass große Teile der kleinen appgefahren-Redaktion musikalisch ziemlich untalentiert sind, dürfte sich schon herumgesprochen haben. Im Fall von „DM1 – The Drum Machine“ (App Store-Link) wollen wir es daher bei den Fakten belassen und binden euch den Trailer (YouTube-Link) der Macher ein – denn der sollte mehr Aussagekraft haben, als ein paar Zeilen von uns. Wie dem auch sei: Die iPad-App wurde von 5,49 Euro auf 79 Cent reduziert, ist 17,3 MB klein und wird von knapp 60 Nutzern im Schnitt mit viereinhalb Sternen bewertet. Wir wünschen viel Spaß beim Musizieren.

Die Entwickler haben übrigens noch ein paar andere empfehlenswerte Apps im Angebot: 

  • Rockmate (iPad, 79 Cent statt 2,39)
  • Albert (iPhone / iPad, 79 Cent statt 1,59 Euro)
  • Multiponk – ehemals MultiBong, ehemals MultiPong (Universal, 79 Cent statt 3,99 Euro)

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Tango Remote: Mit dem iPhone die Musik am iPad steuern

Tango Remote (App Store-Link) ist schon etwas länger im App Store vertreten, allerdings haben wir bisher noch keinen Blick darauf geworfen.

Wie schon im Titel angedeutet, ist Tango Remote zur Steuerung von Musik (oder Videos) gedacht. Hat man zwei iOS-Geräte, ganz egal ob iPhone, iPod Touch oder iPad, kann man mit dem einen Gerät die Musikwiedergabe des anderen steuern.

Dazu legt man fest welches Gerät den Medien-Player darstellt und welches als Fernbedienung fungieren soll. Dazu müssen sich beide Geräte im gleichen WLAN befinden oder per Bluetooth verbunden sein. Die Verbindung kann durch ein vorher festgelegtes Passwort geschützt werden, so dass kein Unbefugter auf die Musik zugreifen kann.

Mit der Fernbedingung kann man Songs vor- und zurückspringen, die Lautstärke verändern oder optional Wiedergabelisten deaktivieren. Auch sehr nützlich ist die Fern-Akkuanzeige, welche den Batteriestand des Medien-Players anzeigt.

Besonders sinnvoll ist der Einsatz für Nutzer, die zum Beispiel ihr iPhone an der HiFi-Anlage oder dem Fernseher anschließen, aber nicht ständig zur Wiedergabe-Steuerung aufstehen wollen. Für 3,99 Euro bekommt man eine durchdachte und gut entwickelte App geboten – Tango Remote gab es zwar auch schon einmal für 79 Cent, das liegt aber schon weit zurück (April 2011). Einen ersten Eindruck liefert unser Video (YouTube-Link).

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