Wie wir wissen, ist das Tower Defense-Genre in unserer Community äußerst beliebt.
Wer noch auf der Suche nach neuem Spielefutter ist, und dabei einmal die Rolle der Angreifer übernehmen will, sollte sich unbedingt das kürzlich erschienene Monster Trouble Dark Side (App Store-Link) genauer ansehen. Die Universal-App ist 117 MB groß, kostet 2,99 Euro und ist – anders als in der App-Beschreibung angegeben – auch auf deutsch spielbar.
In einer anregenden 3D-Welt kann man in zehn verschiedenen Umgebungen (Mühle, Wald, Zirkus, Insel, Bauernhof etc.) insgesamt 24 Level bestreiten. Man steuert dabei jeweils eine Horde kleiner Monster, die entfernt an Gremlins oder Hauselfen erinnern, und versucht, die sich tapfer wehrenden Besitzer von Hütten, Häusern oder anderen Bauwerken mit Geschick und der richtigen Angriffstaktik auszutricksen – um letztendlich deren Festungen zu zerstören.
Seit knapp einer Woche lässt sich Fouring CD auf iPhone und iPad laden – und das kostenlos.
Der komplette Titel der App lautet Fouring Cursed Diamonds, abgekürzt mit Fouring CD (App Store-Link). Hierbei handelt es sich um ein neues Puzzle-Spiel mit Diamanten, allerdings wird im Gegensatz zu den vielen Match-3-Spielen ein anderes Spielprinzip verfolgt.
Auch in Fouring cD bekommt man ein Spielfeld mit farbigen Diamanten. Diese müssen ebenfalls kombiniert werden, damit es Punkte gibt und man im Level aufsteigt. Eine gültige Kombination ist ein beliebiges Rechteck, wobei an allen vier Ecken ein gleichfarbiger Diamant sein muss. Klingt eigentlich einfach, aber daran muss man sich erst einmal gewöhnen und die Zeit ist so schnell abgelaufen, da hat man gerade zwei Kombinationen gefunden.
Boom The Rock hat es Samstag in den App Store geschafft und kann kostenlos auf iPhone und iPad geladen werden.
In Boom The Rock (iPhone/iPad) können die ersten 15 Level kostenlos gespielt werden, danach müssen für die restlichen 50 Level 79 Cent per In-App-Kauf bezahlt werden.
Das Spielprinzip hinter Boom The Rock ist recht simpel. In jedem Level muss man mit einer Rakete den großen Asteroiden zerstören. Dazu wird eine Flugroute schon in Form einer Linie vorgegeben, die man an bestimmten Punkten jedoch ändern kann. Mit einem einfachen Fingerwisch kann man die Punkte platzieren – am besten so, dass alle Geschenk eingesammelt, aber auch alle Gefahren umflogen werden.
Google hat vor wenigen Stunden eine neue Youtube-App veröffentlicht, allerdings vorerst nur in den USA.
Nachdem die ersten Beta-Versionen von iOS 6 ausgeliefert wurden, ist schnell aufgefallen, dass die Youtube-App verbannt wurde. Doch Google möchte seinen Nutzern natürlich eine native Applikation für iOS-Geräte bereitstellen und hat vorerst die App im US-Store veröffentlicht.
Wer die mobile Seite von Youtube kennt, wird sich auch schnell in der App zurecht finden, da sie sehr ähnlich aussieht. Wann es die Youtube-App nach Deutschland schafft ist bisher noch unklar, doch spätestens zum Start von iOS 6 wird sie auch im deutschen App Store zu finden sein. Wie die Applikation aussieht könnt ihr in unserem kurzen Video (YouTube-Link) sehen. Wie seht ihr das Thema? Welche App gefällt euch besser?
Kinder, die zweisprachig erzogen werden, können sich glücklich schätzen. Aber auch ohne diese Voraussetzungen kann man als Elternteil erste Schritte zur Annäherung an Fremdsprachen einleiten.
Für solche Vorgehensweisen ist die am 4. September erschienene Universal-App Easy English (App Store-Link) sehr gut geeignet. Mit ihren 244 MB lässt sie sich zwar nur über ein WLAN-Netzwerk herunterladen, bietet aber zum Preis von 1,59 Euro ganze 16 Kapitel mit über 400 Vokabeln für Kinder im Vorschulalter.
Da es eine allseits bekannte Tatsache ist, dass sich Wörter einer Fremdsprache am besten einprägen, indem man Bilder, Wörter und die entsprechende Aussprache verbindet, ist Easy English auf diesem Prinzip aufgebaut. Wie eingangs schon erwähnt, finden sich in der App ganze 16 verschiedene Lektionen, darunter Farben, Tiere, der Körper, das Haus, Kleidung, Zahlen, einige Verben oder das Alphabet.
Heute möchten wir euch noch den neuen 3,99 Euro teuren Impaktor (App Store-Link) für iPhone und iPad vorstellen.
Das die Redaktion nicht sehr musikalisch ist, sollte ja längst bekannt sei. Dennoch sind wir immer wieder überrascht, was man nicht alles mit dem iPhone oder iPad mit einer entsprechenden App anstellen kann. Die Applikation verwandelt jede Oberfläche in ein Percussion-Instrument. Wie das funktioniert? Folgt einfach diesem Link und schaut euch das Video auf Youtube an – es ist absolut sehenswert und beschreibt die App besser, als wir es mit Worten tun könnten.
Insgesamt bietet Impaktor über 90 Vorgaben, mit denen man wirklich tolle Sounds erzeugen kann. Weitere sollen laut Entwickler mit dem nächsten Update nachgereicht werden. Die Applikation funktioniert mit dem iPhone 4, 4S und allen iPads. Beachten sollte man, dass die App nur mit Kopfhörern oder angeschlossenen Boxen benutzt werden kann.
Blood Roofs (App Store-Link) wurde gestern im App Store veröffentlicht und kann für 2,39 Euro geladen werden.
Die Universal-App lässt sich zu einem Preis auf iPhone und iPad installieren und ist 47,3 MB groß. Obwohl ein deutscher Programmierer an der Entwicklung beteiligt ist, gibt es das Spiel nur in englischer Sprache.
Als Jake muss man die verletzte Catherine retten, die mit einer Pistole ausgestattet ist. Jake schnappt sich Catherine und rennt um sein Leben. Wir müssen die beiden nun durch die Stadt steuern, wobei die beiden immer über den Dächer der Stadt laufen.
Gesteuert wird über den Bewegungssensor von iPhone und iPad, zusätzlich kann man springen und die Waffe von Catherine betätigen, um böse Monster zu töten, die sich gerne in den Weg stellen. Nach den ersten Versuchen muss man allerdings feststellen, dass es nur ein Level gibt. Im Klartext bedeutet das folgendes: Ist man zu sehr verwundet oder stürzt in den Abgrund, spielt man genau die gleichen Szenen noch einmal.
Mit Skunkit ist ein neuer Messenger im App Store erschienen. Warum das eine Erwähnung wert ist, wollen wir euch natürlich mitteilen.
In Sachen plattformübergreifenden Messengern ist WhatsApp ohne Zweifel am weitesten verbreitet. Allerdings speichert der Dienst das Adressbuch auf amerikanischen Servern, um Freunde zu finden, die ebenfalls WhatsApp nutzen. Das ist – sicherlich nicht ganz unbegründet – nicht jedermanns Sache. Besser will es Skunkit machen.
Skunkit (App Store-Link) ist am gestrigen Sonntag erschienen und kann kostenlos geladen werden. Der Dienst finanziert sich ausschließlich durch Spenden und Sponsoren, als Nutzer kann man freiwillig per In-App-Kauf einen kleinen Betrag spenden. Doch viel wichtiger: Die aus Deutschland stammenden Entwickler versprechen, dass keine persönlichen Daten gespeichert werden.
So wird das Adressbuch nicht auf ihre Server übertragen, auch gerätebezogene Daten werden nicht gespeichert. Ebenfalls klasse finde ich, dass die werbefreie App die übertragenen Daten sofort von ihrem (Zwischen-)Speicher löscht, sobald der Empfänger sie erhalten hat.
Mit Men’s Health (App Store-Link) gibt es ab sofort eine neue Fitness-App für iPhone und iPad.
Auf Facebook hatten wir euch schon die Werbemaßnahme von Men’s Health gezeigt, wer es dort nicht gesehen hat: Mit einem Paket Hanteln wurden wir auf die App aufmerksam gemacht.
Ich habe mir die kostenlose App auf mein iPad geladen und war vom Umfang erst einmal begeistert. Insgesamt bietet Men’s Health nämlich über 500 Übungen und 350 Workouts. Durch den kostenlosen Download gibt es allerdings nur eine begrenzte Auswahl, für faire 4,99 Euro lassen sich alle Inhalte freischalten.
Stickman Base Jumper (App Store-Link) wurde gestern veröffentlicht und kann für kleine 79 Cent auf iPhone und iPad installiert werden.
Wir haben uns die Neuerscheinung angesehen und möchten euch mitteilen, was ihr zu erwarten habt. Mit dem Stickman, einem kleinen Strichmännchen, muss man sich von Hochhäusern stürzen und ist dabei nur mit einem Fallschirm ausgestattet, der euch vor dem sicheren Tod bewahren kann.
In jedem der 40 Level gibt es eine kleine Mini-Map, die Start und Ziel anzeigt. Mit einem Klick auf das Display nimmt der Stickman Anlauf, mit einem weiteren muss man den Absprung hinbekommen. Danach geht es im freien Fall hinunter, erst mit einem weiteren Klick wird der Fallschirm geöffnet. Ziel ist es in jedem Level in einem markierten Bereich zu landen, natürlich unversehrt.
In den späteren Leveln gibt es noch Zwischenziele, es wird also immer schwieriger ohne Verletzungen unten anzukommen. Außerdem befinden sich Zeppeline, Kräne und weitere Gefahren auf dem Weg nach unten – wer hier hängen bleibt, muss das Level neustarten.
The Decision App ist am 30. August im App Store erschienen und wird derzeit von Apple als „Unser Tipp“ geführt.
Wir haben uns die 4,4 MB große App auf dem iPad installiert, wobei der Download auch auf dem iPhone funktioniert, doch das große Display des iPads ist hier klar von Vorteil. Der Download muss mit 3,99 Euro entlohnt werden, ob sich die Investition lohnt, möchten wir nun klären.
Was kann man eigentlich mit der App machen? Wie der Name schon vermuten lässt, hilft die App Entscheidungen zu treffen. Sei es privat oder im Geschäftsleben, alleine oder im Team. The Decision App (App Store-Link) bietet dem Nutzer eine Auswahl an visuellen Modellen, um komplexe Situationen leicht darzustellen.
Rollenspiele gehören eigentlich nicht zu einem meiner bevorzugten Game-Genres.
Nichts desto trotz habe ich einen Versuch gewagt und Drakerider ausprobiert, ein Rollenspiel, das gratis auf iPhone und iPod Touch (App Store-Link), oder auch auf das iPad (App Store-Link) geladen werden kann. Aufgrund der aufwendigen Grafiken nimmt der Titel auch gleich ganze 803 (iPad) bzw. 812 MB (iPhone) auf euren Geräten in Anspruch. Ein Download aus dem mobilen Datennetzwerk fällt damit auf jeden Fall flach.
In diesem Rollenspiel, das in einer fernen Zivilisation namens Igraine spielt, versetzt man sich in die Figur des Aran Lawson, eines ehemaligen Fährtensuchers. Bedrohungen lassen ihn und seinen Drachen Eckhardt zu den Helden dieses Titels werden, in dem großartige Schlachten und Kämpfe gegen unliebsame Kreaturen gefochten werden müssen.
Das Wetter soll ja in den nächsten Tagen wieder angenehmer werden. Etwas Insel-Feeling kann man sich schon mit Pin Tiki Ball genehmigen.
Die Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad (App Store-Link) ist vor kurzem im App Store erschienen und kann für kleine 79 Cent auf eure Geräte geladen werden. Ebenfalls nicht gerade große 23,2 MB machen es auch ausgelasteten iDevices möglich, das Spiel noch installieren zu können.
Entgegen der Angabe in der App-Beschreibung hält der Entwickler auch eine deutsche Sprachversion bereit – diese wird aber kaum benötigt, da man eh sofort ins Spiel einsteigt. Pin Tiki Ball ist im Großen und Ganzen als Pinball-Game zu sehen, nur dass sich das Geschehen nicht in einem abgesperrten Flipper-Tisch, sondern am Strand einer tropischen Vulkaninsel abspielt.
Natürlich hat Chillingo auch in dieser Woche ein neues Spiel veröffentlicht. Wir wollen euch Monkey Slam vorstellen.
Monkey Slam (App Store-Link) ist am Donnerstag als Universal-App für iPhone und iPad erschienen. Bei dem 79 Cent teuren Spiel handelt es sich um einen Brick Breaker in einer etwas anderen Aufmachung. In dem 26,8 MB großen Download spielt ihr nämlich mit einer wilden Affenbande.
In den insgesamt 64 Leveln, die sich auf vier Welten verteilen, steuert ihr einen größeren Affen, der den kleinen Nachwuchs auf die Reise schickt. Im oberen Bereich des Bildschirms müssen Blöcke zerstört werden – genau wie es bei einem klassischen Brick Breaker der Fall ist.
Ziel des Spiels ist es allerdings nicht nur, alle Blöcke zu zerstören, sondern auch alle Früchte aufzusammeln, die danach vom Himmel fallen. So muss man mehreren Aufgaben gleichzeitig nachgehen, das ist gar nicht so einfach. Zusätzlich drängt die Zeit – denn auch dafür gibt es in der Endabrechnung Punkte.
Für Abwechslung sorgen zahlreiche Power-Ups. Unter anderem gibt es einen Multi-Affen, hier spielt ihr mit drei kleinen Affen gleichzeitig. Außerdem gibt es ein Extra, das euch den kleinen Affen kurz auffangen lässt – das gibt euch die Möglichkeit, ihn gezielt abzuschießen und so die Blöcke besser zu treffen.
Nicht ganz so gelungen finde ich die Steuerung. Neben der Bewegungssteuerung gibt es auch einen Drag-Modus – hier muss man den großen Affen jedoch genau mit dem Finger treffen, um ihn bewegen zu können. Im Eifer des Gefechts kann es aber schon mal passieren, dass man einen Zentimeter daneben greift – und dann bewegt sich rein gar nichts. Hier könnten die Entwickler sicher noch ein wenig optimieren – und im besten Fall gleich ein paar neue Level mitliefern.
Heute möchten wir wieder eine Empfehlung für ein Kinder-Buch aussprechen.
„Wer hat den Mond gestohlen?“ gibt es schon jetzt schon seit dem 5. März für das iPad, seit wenigen Wochen kann man die Applikation auch auf dem iPhone (App Store-Link) installieren – leider als neue und einzelne Version, die mit 2,39 Euro bezahlt werden muss.
In “Wer hat den Mond gestohlen?” dreht sich alles um den kleinen Jungen Bertie, der liebend gern von seinem Bett aus in den Himmel schaut, und sich vor allem gern den Mond ansieht. Eines Tages jedoch ist der Mond verschwunden, und Bertie macht sich auf, einige nachtaktive Tiere wie den Dachs, den Igel oder die Eule um Rat zu fragen. Die weise Eule gibt ihm letztendlich den entscheidenden Tipp – mehr soll aber zur Geschichte auch nicht verraten werden.