Kleines Tool für alle Programmier-Begeisterten: Codify

Ich persönlich bin ja einfach froh, wenn die Appgefahren-App so läuft, wie sie soll – mit dem schwierigen Programm-Code der iOS-Apps habe ich mich noch nie auseinandergesetzt.

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Wer jedoch Lust hat, sich mit solchen Coding-Prozessen auseinanderzusetzen, kann jetzt im App Store ein hilfreiches Tool finden, mit dem sich erste kleinere Ergebnisse programmieren lassen. Die App Codify (App Store-Link) ist erst vor einigen Tagen erschienen, vorerst nur für das iPad verfügbar und kostet derzeit 5,99 Euro. Außerdem sollte erwähnt werden, dass momentan noch keine deutsche Sprachversion für Codify existiert, man sollte daher schon rudimentäre Englischkenntnisse aufweisen, um die App nutzen zu können.

Als Programmier-Basis wird die laut Entwickler sehr einfach zu erlernende, und trotzdem schnell zu weitreichenden Ergebnissen führende Programmiersprache Lua verwendet, die sich nicht zu sehr an anspruchsvollen Symbolen orientiert. So lassen sich im Handumdrehen kleine Games oder Simulationen erstellen.

Wer wie ich nun ebenfalls denkt, „Leicht gesagt, aber wie setze ich das Ganze um?“, dem sei erläutert, dass die Entwickler schon knapp 15 verschiedene Beispiele in ihre App integriert haben, deren Codes man sich ansehen, verändern und variieren kann. So findet man kleine Retro-Shooter-Spiele oder auch Gyrosensor-Simulationen, die zeigen, wie sich die Rotation des Devices im Code auswirkt.

Selbstverständlich lassen sich auch ganz eigene Projekte starten, die zunächst benannt werden und dann mit den entsprechenden Programmier-Codes versehen werden müssen. In verschiedenen Reitern lassen sich bestimmte Attribute des zu erstellenden Projekts codieren, ebenfalls ist es möglich, bereits in der App vorhandene Grafiken, Sounds, Touch-Reaktionen und andere Parameter zu nutzen und direkt in den Code zu integrieren.

Das jeweilige Ergebnis kann dann sofort angesehen werden: Mit einem Tipp auf den „Play“-Button am unteren rechten Bildrand kann man seine erstellten Werke gleich ansehen und notfalls noch verändern. Eine Auto-Vervollständigungs-Funktion schlägt während der Erstellung gleich einige Keywords und Funktionen vor.

Obwohl die App nach so kurzer Zeit schon knapp 20 Bewertungen mit einem Durchschnitt von 4,5 Sternen im App Store bekommen hat, bemängeln einige User, dass es bislang nicht möglich ist, die Projekte zu exportieren. Ein weiteres Manko von Codify ist sicherlich, dass derzeit noch keine eigenen Grafiken und Sounds importiert werden können – man ist somit auf das vorgegebene Repertoire der App angewiesen.

Trotzdem empfehlen wir all denen unter euch, die sich immer schon einmal mit der Programmierung einer kleinen Simulation oder eines Spiels auseinandersetzen wollen, diese App: Insbesondere die integrierten Beispiele haben einen schnellen Lerneffekt. Die Profi-Programmierer unter euch werden ob des Umfangs trotzdem nur müde lächeln, aber um einen Einstieg in die Coding-Welt zu bekommen, ist Codify allemal geeignet. Zu guter Letzt haben wir noch ein YouTube-Video eingebettet, bei dem ihr die App in Aktion sehen könnt.

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Im Video: Die neue Trivial Pursuit Master Edition

Trivial Pursuit gibt es jetzt auch für das iPad. Electronic Arts bringt die Master Edition in den App Store.

Vor zwei Tagen konntet ihr schon die entsprechende News lesen, aber Bilder sagen einfach mehr als tausend Worte. Im Video (YouTube-Link) wollen wir euch noch einmal einige optische Eindrücke vom neuen Trivial Pursuit Master Edition (App Store-Link) von Electronic Arts näher bringen. Wir finden: Die bombastische Neuerung fehlt zwar, aber was soll man bei einem klassischen Brettspiel auch neu erfinden? Gerade für den Urlaub mit der Familie sollte sich das iPad-Spiel eignen, denn wer schleppt schon jederzeit seine Gesellschaftsspiele mit sich herum?

Hnweis: Viele Nutzer bemängeln auf dem iPad der ersten Generation Abstürze direkt nach dem Spielstart. Wie ihr im Video seht, hatten wir dem dem iPad 2 keine Probleme. Eventuell hilft bei Problemen ein Neustart des Geräts, um den Arbeitsspeicher zu leeren.

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Neues Multiplayer-Game: Assassin’s Creed Rearmed

Der Titel Assassin’s Creed um den Assassinen Altaïr sollte mittlerweile jedem Gamer auf iPod Touch, iPhone oder iPad bekannt sein. Nun legt Ubisoft mit einem Mehrspieler-Game nach.

Neues Multiplayer-Game: Assassin’s Creed RearmedAssassin’s Creed Rearmed (App Store-Link) kann momentan gratis aus dem App Store geladen werden, und ist erst am 27. Oktober in selbigem veröffentlicht worden. Aufgrund der anspruchsvolleren Grafiken kann der Titel mit seinen 84,6 MB nicht mehr aus dem 3G-Netz geladen werden – ihr solltet also Zugang zu einem WLAN-Netzwerk haben.

Wie oben schon erwähnt, handelt es sich bei diesem Titel aus dem Hause Ubisoft um ein reines Multiplayer-Game, bei dem man sich mit bis zu 4 Spielern über WLAN oder 3G verbinden kann. Dabei tritt man in Echtzeit im Online-Mehrspielermodus gegen Freunde oder Feinde aus der ganzen Welt an. Auch offline kann geübt werden: ein Trainingsmodus zur Verbesserung der eigenen Fähigkeiten ist ebenso vorhanden wie ein 1:1-Spiel gegen einen Freund via lokaler Bluetooth-Verbindung.

In Assassin’s Creed Rearmed ist es möglich, sowohl in die Rolle des Jägers als auch des Gejagten zu schlüpfen. Die Steuerung erfolgt dabei ganz intuitiv über Fingerzeige und -tipps: so lässt sich sehr einfach rennen, gehen, töten oder betäuben. Aus der Vogelperspektive heraus erkundet man so verschiedene Locations, wie Venedig, Jerusalem, Alhambra oder auch San Donato.

Leider muss an dieser Stelle auch erwähnt werden, dass vieles im Spiel über den verbundenen Shop und damit über In-App-Käufe funktioniert. So können Fähigkeiten oder Ausrüstungsgegenstände erworben werden, die das Bestehen im Spiel einfacher machen. In meinem Test war es überdies nicht möglich, mich einem bestehenden Spiel anzuschließen oder ein neues zu eröffnen – da muss Ubisoft wohl noch etwas nacharbeiten.

Immerhin wird in Assassin’s Creed Rearmed eine volle Game Center-Unterstützung mit Highscores, Erfolgen und Game-Einladungen geboten. Auch die Grafik sieht auf dem Retina-Display des iPhone 4 sehr gut aus – nur iPad-optimiert ist das Spiel noch nicht, dort werden die Grafiken hochskaliert. Vielleicht wird in naher Zukunft ja noch eine native iPad- oder Universal-App nachgereicht, um den größeren Bildschirm des Tablets voll ausnutzen zu können.

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Interaktives Grimm Märchen: Rotkäppchen auf dem iPad

Rotkäppchen ist jetzt auch auf dem iPad unterwegs. Wir haben uns die wirklich toll gestaltete Umsetzung in einem Video (YouTube-Link) bereits näher angesehen.

Die vor rund einer Woche erschienene App „Rotkäppchen – Grimms Märchen interaktiv“ (App Store-Link) knüpft an die bisherigen Apps vom Fischer Verlag an. Bereits der Froschkönig und Dornröschen haben uns sehr gut gefallen, auch wenn alle drei mit jeweils 7,99 Euro nicht gerade günstig sind – wobei man im Buchhandel mit Sicherheit einen ähnlichen Preis bezahlen würde.

Dafür kann das interaktive Rotkäppchen auf dem iPad viele Sachen, die ein normales Buch nicht kann. Wie ihr bereits im Video sehen könnt, gibt es viele interaktive Elemente, eine Sprecherin und auch wieder die kleine Maus, die sich auf jeder Seite versteckt. Wer sie findet, kann tolle und lehrreiche Zusatzfunktionen abrufen, etwa ein Rezept für einen Apfelkuchen oder Erklärungen über die Tiere im Wald.

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Für Städtereisen: 10 Audio-Guides für 3,99 Euro

Im Bereich „neu und beachtenswert“ findet man immer wieder interessante Neuerscheinung – zum Beispiel Audio City Guides – World Edition.

Für Städtereisen: 10 Audio-Guides für 3,99 EuroAuch wenn wir uns momentan in keiner der zehn angebotenen Städte befinden, haben wir Audio City Guides – World Edition (App Store-Link) gleich mal auf unser iPhone geladen. Der 6,7 MB große und 3,99 Euro teure Download ist übrigens auch für das iPad optimiert, wobei man das unterwegs wohl eher nicht in der Hosentasche mit sich herumträgt.

Die Audio-Guides der einzelnen Städte, momentan sind das Barcelona, Berlin, London, New York, Paris, Prag, Rom, St. Petersburg, Venedig und Wien, lädt man sich einfach vor der Reise im heimischen WLAN herunter. Der Download umfasst dabei zwischen 50 und 325 MB, enthalten ist neben den Guides auch Kartenmaterial, die App lässt sich dann komplett ohne Internetverbindung nutzen.

Aber was lässt sich in den Städten so alles entdecken? In London werden zum Beispiel 18 Sehenswürdigkeiten näher erläutert, unter anderem Big Ben oder die Tower Bridge. Neben einem Text und einigen Bildern steht natürlich ein Audio-Guide bereit, zu jeder Sehenswürdigkeit kann man sich die Informationen in einem rund drei Minuten langen Stück vorlesen lassen.

Praktisch sind natürlich die Offline-Karten, wenn man denn keine andere App dafür nutzt. Schaden kann es ja nie, wenn man sich in einer fremden Stadt so zumindest ungefähr orientieren kann. Was wir etwas schade finden ist die Tatsache, dass der Sprecher immer wieder angehalten wird, wenn man von der Sehenswürdigkeiten-Seite zur Karte oder einem anderem Menüpunkt wechselt oder die App gar beendet.

Wer keinen spontanen Trip in einer der Städte plant, sollte sich mit dem Download vielleicht noch etwas gedulden. Denn schon bald soll es noch mehr Städte und vor allem eine deutsche Version geben. In der World Edition ist natürlich alles in Englisch – wer es lieber auf Deutsch mag, bekommt in etwa zwei Wochen eine entsprechende App zur Verfügung gestellt. Preislich her sind momentan zehn Audio-Guides für 3,99 Euro aber auf jeden Fall völlig in Ordnung.

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iPhone-App der Woche: Wall of Sound

Wie jede Woche zur gleichen Zeit veröffentlicht Apple die jeweiligen Apps der Woche für iPhone und iPad. Wir haben es bislang zu diesem Ruhm noch nicht gebracht, aber dafür das kürzlich erschienene Wall of Sound (App Store-Link).

iPhone-App der Woche: Wall of SoundiPhone-App der Woche: Wall of SoundiPhone-App der Woche: Wall of SoundiPhone-App der Woche: Wall of Sound

Obwohl die App als iPhone-App der Woche deklariert wird, kann sie als Universal-App auch auf den iPod Touch oder das iPad geladen werden, und das sogar gratis. Mit einer verschwindend geringen Größe von nur 1,6 MB ist der Download selbst von unterwegs binnen Sekunden möglich.

Wall of Sound ist, wie der Name schon vermuten lässt, eine große Wand von CD-Covern, die sowohl aus der eigenen Musik des iDevices als auch von zufällig ausgewählten Alben generiert wird. Mit einem Tipp auf das jeweilige Cover öffnet sich ein Player, mit dem in das Album hineingehört werden kann. Somit bietet Wall of Sound eine Möglichkeit, sowohl eigene Alben als auch völlig neue anzuhören.

Natürlich darf nicht unerwähnt bleiben, dass zwar die eigenen Titel in voller Länge zur Verfügung stehen, andere Tracks jedoch wie in iTunes in einer 30-sekündigen Vorschau anzuhören sind. Möchte man diese in voller Länge genießen, gibt es einen direkten Link zu Apples Online-Musikladen, in dem dann die entsprechenden Songs – oder gleich das ganze Album – kostenpflichtig heruntergeladen werden kann. Insgesamt stehen dem Nutzer so etwa 20 Millionen Titel zur Verfügung.

Ein besonderes Feature von Wall of Sound jedoch ist es, die eigenen und vorgeschlagenen Sounds per E-Mail-Link, SMS/iMessage, Facebook oder Twitter mit anderen Freunden zu teilen. Es versteht sich von selbst, dass die Empfänger der Nachricht ebenfalls selbige App installiert haben sollten, um sich den Song anhören zu können. Aber da Wall of Sound damit wirbt, als kostenlose App in 23 Sprachen und 127 Ländern verfügbar zu sein, sollte selbst die Freundin in Shanghai oder der Onkel aus Madrid Zugang dazu haben.

Laut Entwickler Fred Sigal ist es mit Wall of Sound ebenfalls möglich, die Musik via AirPlay mit Apple TV und kompatiblen Lautsprechern abzuspielen. Diese Funktion konnte ich leider nicht testen, da mir die passende Hardware dazu fehlt. Insgesamt ist Wall of Sound aufgrund der hübschen Aufmachung und ihrer Sharing-Funktion auf jeden Fall einen Blick wert – ob sie allerdings den integrierten Musik-Player des iDevices ersetzen kann, muss jeder für sich selbst entscheiden.

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Noch ein Spiel für Halloween-Fans: Pumpkin Sweet Adventure

Wir haben es ja schon geahnt – die Flut der Apps im Store, die sich auf das Kürbisfest am 31. Oktober beziehen, reißt nicht ab.

Noch ein Spiel für Halloween-Fans: Pumpkin Sweet AdventureNoch ein Spiel für Halloween-Fans: Pumpkin Sweet AdventureNoch ein Spiel für Halloween-Fans: Pumpkin Sweet AdventureNoch ein Spiel für Halloween-Fans: Pumpkin Sweet Adventure

Ein weiterer Titel flatterte heute in unser Postfach: Pumpkin Sweet Adventure (App Store-Link). Das Casual Game für iPhone und iPod Touch wurde am 25. Oktober veröffentlicht und ist mit seinen 16,4 MB auch durchaus noch aus dem mobilen Datennetz downloadbar. Der momentane Kaufpreis beträgt kleine 79 Cent.

Im Spiel schlüpft man in die Rolle der jungen Hexe Pumpkin, die sich mit einem Zauberspruch ins Candyland hext. Dort regnet es Süßigkeiten und Pumpkin versucht, mit Hilfe ihrer drei gruseligen Freunde und jeder Menge Hexerei, sich so viele davon zu schnappen wie möglich. Gesteuert werden die Spielfiguren dabei mit Hilfe des Gyrosensors, dessen Empfindlichkeit in den Einstellungen den persönliche Vorlieben angepasst werden kann.

Neben den Massen von herabfallenden Süßigkeiten auf das Spielfeld finden sich dort mitunter auch noch so einige andere Bonus-Items, die es wert sind, eingesammelt zu werden. Eines der wichtigsten ist ein Wecker-Symbol: Er verlängert die Spieldauer und ebnet damit den Weg zu neuen Highscores.

Für letztere stellen die Entwickler von Happy Tuesday einen Zugang zum allseits bekannten Game Center bereit, in dem eigene Highscores und Erfolge geteilt werden können. Wer bei den Screenshots zu Pumpkin Sweet Adventure stutzig wird: Layout und Gameplay orientieren sich sehr stark an Happy Tuesday’s erstem Titel im App Store, Coin Dash, welches wir vor einiger Zeit auch schon vorgestellt haben (zum Artikel).

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Supertrumpf: Ravensburger bringt Quartetts in den App Store

Ravensburger schickt uns mal wieder 15 Jahre in die Vergangenheit. Aber so schlimm ist die Zeitreise gar nicht.

Supertrumpf: Ravensburger bringt Quartetts in den App StoreSupertrumpf: Ravensburger bringt Quartetts in den App StoreSupertrumpf: Ravensburger bringt Quartetts in den App StoreSupertrumpf: Ravensburger bringt Quartetts in den App Store

Geschwindigkeit: 2.170 km/h. Maximale Flughöhe: 15.550 Meter. Länge: 62,17 Meter. Daran besteht kaum ein Zweifel – bei diesem Langstreckenflieger handelt es sich um die Concorde. Zum Quartett gehören hier der Airbus A340, A380 und die Boeing 777, 28 weitere Flugzeuge vervollständigen das Kartenspiel.

Wer von uns hat früher nicht mit seinem besten Freund verschieden Flugzeuge, Fahrzeuge oder Schiffe gegeneinander antreten lassen? Wer ist schnell, wer ist stärker, wer besiegt den anderen? Das geht jetzt auch mit dem iPhone. Für jeweils 1,59 Euro gibt es Supertrumpf Ultra Jets, Power Traktor, Kraftprotze und zum Einfühungspreis von 79 Cent erhält man Auto Monster.

Die Spielmöglichkeiten sind bei allen vier Spielen gleich. Entweder man tritt gegen den Computer oder einen Freund am selben iPhone an. Im klassischen Modus spielt man 16 Runden, lässt eine Karte gegen die andere antreten. Der Sieger der letzten Runde darf sich dabei eine Eigenschaft aussuchen, mit der er die Karte des anderen Spielers gewinnen will.

Natürlich gibt es auch einen Endlos-Modus, hier spielt man solange, bis ein Spieler keiner Karten mehr hat. Schade, dass es hier keinen Online-Multiplayer gibt, aber ein lokales Spiel tut es zur Not auch. Nur die Musik sollte man schnell abstellen, schön ist nämlich etwas anderes.

Ansonsten ist Supertrumpf von Ravensburger aber eine Empfehlung für Groß und Klein – umgerechnet drei Euro hat man früher sicher auch für ein Quartett bezahlt. Und hier gibt es gleich noch ein paar Extras: Zum Beispiel das Quiz und eine Online-Bestenliste. Muss man sich eigentlich nur für eine Version entscheiden: Ich habe gleich zwei geladen – Ultra Jets und Kraftprotze.

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Carousel: Adobe veröffentlich Cloud-Tool für Bilder

Seit einigen Tagen kann man nun die neue Applikation von Adobe herunterladen: Abode Carousel (App Store-Link).

Carousel: Adobe veröffentlich Cloud-Tool für BilderDie Universal-App kann vorerst kostenlos aus dem App Store geladen werden, doch zur Nutzung wird eine Gebühr fällig, auf die wir am Ende eingehen werden.

Abode Carousel kann man gut mit dem Fotostream von iCloud vergleichen. Auch das Tool aus dem Hause Adobe speichert die Bilder online ab und hält alle verbundenen Geräte synchron. Im Gegensatz zu Apples iCloud ist bei Adobe der Speicher unbegrenzt. Doch bevor man überhaupt Bilder speichern, bearbeiten und teilen kann, muss man sich eine kostenlos Adobe-ID anlegen, damit man die Applikation 30 Tage kostenlos nutzen kann.

In der App selbst gibt es weitere Funktionen um die Bilder aufzubessern. So findet man beispielsweise Optionen um die Bilder zu bearbeiten, was Apples Fotostream nicht kann. Zusätzlich können fünf eigene Streams angelegt werden, die man mit der Familie oder auch Freunden teilen kann.

Carousel von Abode könnte eine Konkurrenz zu Apples Fotostream darstellen, doch viele schrecken sicherlich vor den hohen In-App-Käufen ab. Nach der kostenlosen Testphase zahlt man entweder 4,99 Euro pro Monat oder direkt 44,99 Euro für das ganze Jahr. Bei den Preisen handelt es sich um Einführungspreise – die jährliche Gebühr wird danach bei circa 89,99 Euro liegen.

Zusätzlich wollen wir noch anmerken, dass es auch eine kostenlose Mac-Variante (App Store-Link) gibt, die aus dem Mac App Store geladen werden kann.

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Songineer: MIDI-Musik auf dem iPhone erstellen

Schon oft haben wir über DJ-Apps berichtet. Jetzt haben wir eine frische, neue Idee entdeckt – Songineer.

Wer kennt sie nicht, die guten alten MIDI-Sounds? Mit Songineer (App Store-Link) kann man solche Klänge nun auch ganz einfach auf dem iPhone erstellen. 20 verschiedene Instrumente, 5 Drumkits und jede Menge Werkzeuge gibt es für schlanke 79 Cent.

Ich möchte an dieser Stelle noch einmal erwähnen, dass mein melodisches Taktgefühl weiterhin gegen Null tendiert, aber das YouTube-Video der Entwickler sieht wirklich sehr interessant aus. Dort wird in wenigen Minuten ein ganzer Soundtrack erstellt, was ich wirklich beeindruckend finde.

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Steve Jobs Biografie jetzt als deutsches iBook erhältlich

Mittlerweile haben wir eigentlich genug über die Biografie von Steve Jobs geschrieben. Eine letzte News muss es aber noch sein.

Steve Jobs Biografie jetzt als deutsches iBook erhältlichIn den Kommentaren der vorhergehenden Artikel war ja immer wieder zu lesen, dass sich einige von euch das iBook herunterladen werden, um es auf iPhone oder iPad zu lesen. Einige Tage früher als ursprünglich geplant ist die deutsche Version nun auch im iBookstore zu haben.

Im digitalen Bücherdatum ist der Erscheinungstermin sogar auf den 31. Oktober gesetzt worden, geladen werden kann das rund 700 Seiten starke Werk aber schon jetzt – für einen Preis von 19,99 Euro (iBookstore-Link, Link funktioniert wohl nur am Computer).

In den iBook-Charts ist Steve Jobs damit schon auf den ersten Platz hervorgeschossen, was unserer Erfahrung nach aber dort keine sonderlich große Kunst ist. Von den Nutzern gibt es bisher viereinhalb Sterne, ein Nutzer beschwert sich momentan über falsche und fehlende Zeichensetzung.

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Neues und empfehlenswertes Physik-Puzzle: Blosics (Update)

Wenn das neue Modern Combat 3: Fallen Nation doch zu viel Action ist, hätte wir noch eine Alternative für euch.

Neues und empfehlenswertes Physik-Puzzle: Blosics (Update)Auch Blosics (App Store-Link) ist ein ganz neues Spiel, gehört aber einem ganz anderen Genre an. Geschossen wir hier zwar auch, allerdings mit viel amüsanteren und weniger gefährlichen Kugeln. Eure Ziele sind nämlich keine Menschen, sondern Gebilde aus verschiedenen Blöcken.

Wir haben das Spiel, das übrigens von den Machern von Cover Orange entwickelt wurde, schon ausprobiert und die erste Welt durchgespielt. Mit zwei verschiedenen Steuerungsmöglichkeiten, die beide sehr angenehm umgesetzt wurden, feuert ihr Kugeln auf die Blöcke, um diese abzuräumen.

Die Blöcke in Blosics haben verschiedene Farben und Größen, schwerere Blöcke lassen sich natürlich nicht so leicht bewegen, bringen dafür aber auch mehr Punkte. Mit jedem Versuch kauft ihr euch von eurem Punkteguthaben Bälle ein – einfache kosten weniger, Bälle mit mehr Durchschlagskraft entsprechend mehr. Am Ende ist es euer Ziel, eine möglichst hohe Punktzahl zu erreichen, um auch alle drei Sterne zu bekommen.

Natürlich ist es von Vorteil, wenn man das Gebilde der Blöcke an der richtigen Stelle mit der richtigen Kugeln trifft. Das ganze geht aber ohne Hektik von statten und macht wirklich jede Menge Spaß. Mit den 120 Leveln und 13 verschiedenen Bällen, die nach und nach freigeschaltet werden, sollte man erst einmal genug zu tun haben.

Kostenmäßig liegt Blosics mit 79 Cent im absolut günstigen Bereich, der Speicherbedarf hält sich nach der Installation mit knapp 50 MB ebenfalls in Grenzen.

Update: Die HD-Version für das iPad haben wir doch glatt übersehen. Blosics HD (App Store-Link) ist ebenfalls heute erschienen, kostet mit 2,39 Euro aber leider etwas mehr.

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Modern Combat 3: Fallen Nation jetzt verfügbar

Bereits gestern haben wir euch einen ersten Eindruck von Modern Combat 3 verschafft. Nun ist es offiziell verfügbar.

Modern Combat 3: Fallen Nation jetzt verfügbarModern Combat 3: Fallen Nation jetzt verfügbarModern Combat 3: Fallen Nation jetzt verfügbarModern Combat 3: Fallen Nation jetzt verfügbar

Seit heute kann Modern Combat 3: Fallen Nation (App Store-Link) offiziell auf iPhone und iPad installiert werden. Die 5,49 Euro teure Universal-App aus dem Hause Gameloft wird schon seit Monaten von den Fans der Reihe ungeduldig erwartet. Mit fast 1,8 Gigabyte ist der Speicherbedarf enorm, dafür bekommt man aber jede Menge geboten, verlangt wird ein iPhone 3GS oder neuer.

In 13 packenden und vor allem sehr abwechslungsreichen Missionen geht es von Los Angeles bis nach Pakistan. Für spannende Momente sorgen nicht nur immer wieder anstürmende und lauernde Gegner, sondern auch zahlreiche Zwischensequenzen und eine interessante Hintergrundstory.

Die Steuerung ist, wie bei anderen Spielen auch, auf dem Touchscreen zwar etwas knifflig, kann aber zum Beispiel durch den Gyrosensor unterstützt werden. Besonders gut sieht die Grafik natürlich auf iPhone 4S und iPad 2 aus, hier wird der A5-Prozessor voll ausgenutzt.

Noch nicht ausprobieren konnten wir den Multiplayer-Modus, in dem man mit bis zu zwölf Spielern auf sechs verschiedenen Karten sieben verschiedene Modi spielen kann. Mit den gesammelten Punkten lassen sich auch dort die eigenen Waffen anpassen, dazu gibt es eine umfangreiche Bestenliste.

Bis zum Wochenende werden die den Multiplayer ausprobieren und ein paar weitere Missionen zocken, um euch dann einen umfassenden Testbericht bereitzustellen. Der erste Eindruck ist jedenfalls sehr positiv, Modern Combat 3: Fallen Nation ist für Shooter-Fans auf jeden Fall einen Download wert.

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Nett gemacht: 199 Redewendungen in einer App

Nach den ganzen Spielen mal etwas ganz anderes: Redewendungen. Eine passende App gibt es natürlich auch.

Nett gemacht: 199 Redewendungen in einer App„Eine Redewendung, auch Phraseologismus, Idiom oder idiomatische Wendung, ist eine feste Verbindung mehrerer Wörter (‚feste Wortverbindung‘) zu einer Einheit, deren Gesamtbedeutung sich nicht unmittelbar aus der Bedeutung der Einzelelemente ergibt“, sagt zumindest Wikipedia, wenn man nach Redewendungen sucht.

Das Problem einer einzelnen Redewendung ist, dass wir sie wirklich oft benutzen, aber gar nicht so genau wissen, was sie wirklich genau bedeutet und wie sie entstanden ist. Wer gerne in Redewendungen stöbert, sollten einen Blick auf die gestern erschienene App „199 Redewendungen und ihre Bedeutung“ (App Store-Link) werfen.

Wie der Titel der App schon sagt, werden 199 Redewendungen mit ihrer entsprechenden Bedeutung vorgestellt. Anzeigen lassen kann man sich entweder eine zufällige Redewendung, eine komplette Liste von A-Z, die Top-10 der Nutzer, seine Favoriten oder Suchergebnisse nach einem bestimmten Begriff.

Egal ob „Auf dem Holzweg sein“, „Gegen den Strich gehen“, „Der Sündenbock“ sein“ oder „Starker Tobak“ – zum Stöbern lädt die 79 Cent teure und 2,4 MB große App sicher ein. Natürlich kann man einzelne Redewendungen auch über Google suchen, das sieht aber längst nicht so schick aus und funktioniert auch nicht ohne Internetverbindung.

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Garmin Fit: Sport ist kein Mord

Garmin schickt eine neue App für sportliche Leute ins Rennen: Garmin Fit.

Garmin Fit: Sport ist kein MordDie Idee ist sicher nicht neu, wer sich abseits des iPhones aber schon mit Garmin und den Fitness-Diensten des Unternehmens angefreundet hat, kann nun auch eine spezielle App für das iPhone laden. Garmin Fit (App Store-Link) wird in neun verschiedenen Sprachen angeboten, ist mit 3,6 MB schnell geladen und kostet 79 Cent.

In erster Linie dient die App natürlich dazu, sein Sportprogramm mit dem iPhone zu erfassen. Das geht ganz einfach über den GPS-Sensor, der Distanz, Geschwindigkeit und Strecke erfasst und mit weiteren Daten, wie etwa der Zeit, kombiniert. Die Daten können dann später einfach an den Online-Dienst Garmin Connect weitergeleitet werden.

Empfehlenswert ist Garmin Fit aus unserer Sicht für alle, die bereits Garmin Connect und einen entsprechenden Pulsgurt nutzen. Die Verbindung zum iPhone wird mit einem Adapter hergestellt, den es anscheinend nur im Fachhandel gibt. Nähere Informationen dazu gibt es auf dieser Webseite.

Wer bisher noch nichts mit Garmin am Hut hatte, sollte unserer Meinung nach einen Blick auf runtastic Pro werfen. Für 4,99 Euro gibt es hier noch ein paar Funktionen mehr, die App gehört ohnehin zu den Vorreitern auf diesem Gebiet. Brustgurte und iPhone-Adapter gibt es ab 75 Euro direkt beim Anbieter.

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