Deliveries: Schicker Paket-Tracker bekommt eine Ladung neuer Funktionen

Die ehemals unter dem Namen Delivery Status Touch bekannte App Deliveries hat gestern ein umfangreiches Update erhalten. Wir stellen euch die neuen Funktionen vor.

Mittlerweile habe ich Deliveries (App Store-Link) sicherlich seit mehr als fünf Jahren auf meinem iPhone im Einsatz. Die Universal-App eignet sich perfekt zum Verfolgen von Lieferungen und Paketen und wird regelmäßig mit Updates versorgt. Auch wenn es kostenlose Alternativen gibt, lohnt sich die Investition von 1,99 Euro meiner Meinung nach aus, wenn man eine App dieser Art sucht. Deliveries überzeugt im Gegensatz zu anderen Apps auch in Sachen Optik.

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Hermes auf der Apple Watch & DPD weiter unschlagbar

Es gibt Neuigkeiten aus der Paket-Branche: Hermes bietet seinen Kunden ab sofort auch eine Unterstützung der Apple Watch.

Im September wird es vermutlich wieder soweit sein: Apple lässt das iPhone 6s ausliefern. In der jüngsten Vergangenheit wurde in Deutschland neben UPS und DHL auch Hermes mit der Auslieferung von Apple-Geräten beauftragt. Wer sein Paket auf der Reise von Prag zum Zielort nicht verpassen möchte, kann das nun auch auf der Apple Watch machen – zumindest wenn es mit Hermes verschickt wird.

Die kostenlose Universal-App Hermes Paket (App Store-Link) wurde um eine Erweiterung für die Apple Watch ergänzt. Zum Start konzentriert sich die neue Apple Watch App von Hermes auf vier Funktionen: Sendungsverfolgung, mobiler Paketschein, PaketShop-Finder inklusive Navigationsfunktion sowie eine Übersicht für News aus dem Unternehmen, etwa zu neuen Services oder Produkten.

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ParcelTrack: Ansprechende Paketverfolgung mit E-Mail-Inbox, Barcode-Scanner und Push

Nachdem mich meine bisher heißgeliebte Paket-App Posted bei DHL-Paketen in letzter Zeit immer öfters im Stich gelassen hatte, musste eine neue App her: Mit ParcelTrack war diese schnell gefunden.

ParcelTrack (App Store-Link) wird vom deutschen Entwicklerteam Uberblic Labs aus Berlin im deutschen App Store gratis bereitgestellt. Für die Installation sollte man mindestens über iOS 7.0 auf dem iPhone oder iPod Touch verfügen. ParcelTrack ist in deutscher Sprache nutzbar und nimmt auf euren iDevices nur knapp 3 MB an Speicherplatz in Anspruch.

Die Applikation kommt in einem sehr schlichten, aber dadurch auch übersichtlichen Design daher, das ohne großartigen Schnickschnack verfügt. Über einen simplen „+“-Button am oberen rechten Bildschirmrand lassen sich neue Pakete hinzufügen, um diese auf ihrem Zustellweg verfolgen zu können. Besonders praktisch ist hier eine automatische Erkennung eines Paketdienstes, die bei meinen Versuchen einwandfrei funktioniert hat. Zudem kann der User optional den Absender, zum Beispiel „Zalando“ oder „Amazon“, und auch den Paketinhalt angeben. 

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Parcel: Pakete auf allen Geräten verfolgen

Parcel für iPhone und iPad kennen wir bereits länger, nun gibt es die App auch für den Mac.

Vor einigen Wochen war der Aufschrei groß, als bei Parcel nach einer Registrierung gefragt wurde, um die App zu nutzen. Mittlerweile ist auch klar, warum das bei der iOS-Version der Fall war: Um die eingetragenen Lieferungen auch in der Mac-App Parcel (Mac Store-Link) verfolgen zu können.

Die Neuerscheinung für den Mac ist ebenfalls sehr übersichtlich aufgebaut, bestehende Einträge werden automatisch von den Parcel-Servern übernommen. Danach sieht man in der linken Spalte alle einzelnen Pakete, auf der rechten Seite eine detaillierte Sendungsverfolgung. Auf Wunsch kann man das Fenster auch verkleinern und sich eine kompakte Ansicht anzeigen lassen.

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Parcel Panic: Pakete unter Zeitdruck ausliefern

Auf einer wunderschön gestalteten Insel sollt ihr Pakete ausliefern. Klemmt euch in Parcel Panic hinter das Steuer verschiedener Trucks und holt neue Highscores. Wir haben die 79 Cent günstige App bereits für euch getestet.

Schon immer mal davon geträumt mit einem eigenen Truck Pakete auszuliefern? Kein Problem – in Parcel Panic darf man sich hinter das Steuer von vier verschiedenen Pickups setzen und auf einer kleinen Insel Pakete so schnell wie möglich von A nach B bringen.

In einem Tutorial wird zu Beginn schnell erklärt, woher der Wind weht. Bremse und vor allem Gas sind schnell gefunden, gelenkt wird der Truck mit den Bewegungssensoren. Ein Pfeil, ein Bild und eine grüne Linie leiten den Weg zum nächsten Objekt, wo entweder Pakete aufgeladen oder abgesetzt werden müssen. Dazu muss übrigens nicht angehalten werden – es reicht, wenn man die einzelnen Checkpoints mit eurem Wagen durchfahrt.

Damit man sich nicht nur auf die wunderschön gestaltete Insel konzentriert, sondern auch seine Pakete rechtzeitig abliefert, sorgt ein immer kleiner werdendes Zeitlimit für den nötigen Druck. Zusatzsekunden können durch schnelle Lieferung und Sprünge gesammelt werden. Aber Achtung: die Pakete liegen nur Lose auf der Ladefläche und fallen bei zu wilden Manövern schnell vom Laster; außerdem gibt es keine Punkte, wenn die Lieferung zu spät ankommt.

Die vier sehr arcade-lastigen Trucks müssen nacheinander freigeschaltet werden. Dazu muss in den einzelnen Runden eine bestimmte Punktzahl erreicht werden – vor allem um an den vierten Truck zu kommen sind eine gewisse Ortskenntnis und versteckte Abkürzungen der Schlüssel zum Erfolg.

Mit etwas Geschick hat man die vier Laster aber schon schnell freigeschaltet und kennt irgendwann die vorgegebenen Routen. Auch wenn man mittlerweile seine Highscores über OpenFeint mit Freunden vergleichen kann, mangelt es an Langzeitmotivation. Dazu trägt auch der Modus „Free Ride“, in der die Insel frei befahren werden kann, nicht bei.

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