Langenscheidt Schulwörterbuch: Fremdsprachen kombiniert mit Buch und App lernen

Auch ich habe bisher mit den Langenscheidt-Apps schon so einige fremdsprachige Wörter nachgeschlagen – das Langenscheidt Schulwörterbuch geht sogar noch einen Schritt weiter.

Das Langenscheidt Schulwörterbuch (App Store-Link) vereint einzelne Wörterbücher für die Sprachen Englisch, Französisch, Latein, Italienisch und Spanisch in einer einzigen Universal-App, die für jeweils 9,99 Euro per In-App-Kauf erstanden werden können. Die Anwendung selbst ist kostenlos, etwa 36 MB groß und erfordert zur Installation mindestens iOS 8.0 oder neuer.

Langenscheidt bietet mit der Schulwörterbuch-App nicht nur eine fremdsprachen-übergreifende Sammlung an Wörterbüchern an, sondern kombiniert diese auch mit den gedruckten Nachschlagewerken des Verlags, die im Buchhandel separat erhältlich sind. In den Langenscheidt Power Wörterbüchern für Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch sowie in den Schulwörterbüchern Englisch, Französisch und Latein gibt es entsprechende Codes, die sich dann in der App einlösen lassen, um zusätzliche Inhalte abrufen zu können.

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Diercke Weltatlas Digital: Klassiker unter den Schulatlanten fordert Jahresabo für Kartenmaterial

Generationen von Schülern haben mit dem Diercke Weltatlas im Geografie-Unterricht gearbeitet. Seit kurzem kann das Produkt als Diercke Weltatlas Digital auch auf dem iPad genutzt werden.

Der Diercke Weltatlas Digital (App Store-Link) steht seit dem 17. Juni 2015 im deutschen App Store als Gratis-Download bereit und beinhaltet bereits vier Karten aus der 2015er Version zur dauerhaft kostenlosen Nutzung. Die etwa 92 MB große und nur auf dem iPad nutzbare Anwendung erfordert zur Installation mindestens iOS 6.0 oder neuer.

Wer im Diercke Weltatlas Digital mehr als nur die vier kostenlos zur Verfügung gestellten Karten nutzen will, soll eine Jahreslizenz als In-App-Kauf im App Store oder als Lizenz auf der Website von Diercke erwerben können. Zumindest in meinem Fall bestand allerdings keinerlei Möglichkeit, einen In-App-Kauf zu tätigen. Man ist also aktuell auf die Registrierung eines Nutzeraccounts bei Diercke Digital (http://www.diercke.de/digital) angewiesen.

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SnapSchool: Neue Hausaufgabenhilfe per App baut auf eine rege Community

Auch trotz Hilfestellungen im Internet, von Freunden oder Eltern findet sich nicht immer für jede Hausaufgabe in der Schule die passende Antwort. Hier kommt SnapSchool ins Spiel.

SnapSchool (App Store-Link) wird derzeit auch von Apple in der Rubrik „Die besten neuen Apps“ beworben, und benötigt zur Installation mindestens 15,7 MB an freiem Speicherplatz ebenso wie iOS 6.0 oder neuer auf dem iPhone, iPad oder iPod Touch. Alle Inhalte stehen bereits in deutscher Sprache bereit.

Zur Nutzung von SnapSchool ist es zunächst notwendig, sich ein Konto in der App zu erstellen, das Daten wie Nutzername, E-Mail-Adresse, Passwort, Land und Status (Schüler/Profi) erfordert. Hat man die verschickte Bestätigungs-Mail erhalten, kann man sich abschließend in der App anmelden.

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GeoGebra 5: Mathe-Software für den Mac vereint Geometrie, Algebra und Analysis

Die umfassende Mathematik-Software GeoGebra 5 kommt bereits seit einiger Zeit in vielen Schulen zur Anwendung.

Mittlerweile ist GeoGebra 5, eine Wortkombination aus Geometrie und Algebra, auch im deutschen Mac App Store verfügbar und kann dort kostenlos heruntergeladen werden. GeoGebra 5 (Mac Store-Link) wird gerne als dynamische Mathematik-Software bezeichnet, da sie neben einer „üblichen geometrischen auch eine algebraische Schnittstelle zur Verfügung stellt“ (wikipedia.org). Bedingt durch diese Voraussetzungen lässt sich GeoGebra 5 auch in vielen anderen mathematischen Teilbereichen einsetzen, so unter anderem in der Analysis, der Stochastik oder in der linearen Algebra.

In der Vergangenheit hat die Software, die in der etwa 77 MB großen Mac-Variante auch in deutscher Sprache vorliegt, schon einige Preise abgeräumt, darunter den Europäischen Bildungssoftware-Preis im Jahr 2002. Entstanden ist das Programm im Rahmen einer Diplomarbeit und Dissertation vom österreichischen Mathematiker Markus Hohenwarter im Jahr 2001, wird aber mittlerweile von einem internationalen Team stetig weiterentwickelt. Im Laufe der Zeit wurde GeoGebra in mehr als 50 Sprachen übersetzt und steht derzeit in Versionen für Windows, Linux, Android und eben Mac OS X zur Verfügung.

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Zählen lernen mit den Schlümpfen: Neues interaktives iBook für Kinder ab der 1. Klasse

Wer Kinder im Grundschulalter hat, weiß um den Wissensdurst der Kleinen. Mit Zählen lernen mit den Schlümpfen können sie diesen im Mathematik-Bereich stillen.

Zählen lernen mit den Schlümpfen (iBook Store-Link) ist ein interaktives iBook, das seit kurzem aus dem iBook-Store heruntergeladen werden kann. Aufgrund des Buchcharakters ist der Titel mit dem iPad und dem Mac kompatibel und erfordert zudem mindestens 100 MB an freiem Speicherplatz auf dem Tablet oder Mac.

Zählen lernen mit den Schlümpfen widmet sich – der Titel verrät es schon – um erste mathematische Übungen für Kinder der ersten Grundschulklasse, die sich langsam an das Zählen und Zahlen herantasten wollen. Im Verlauf des weiteren Jahres sollen vom Developer-Team von Blue Ocean Entertainment AG noch weitere Lehrbücher dieses Genres veröffentlicht werden.

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Häfft-Gewinnspiel (Update): Perfekte Ausrüstung für Schüler aller Jahrgänge

Es ist noch nicht einmal die Hälfte des Schuljahres geschafft und ihr dreht schon durch? Kein Problem, dabei sind wir euch gerne behilflich.

Die Auslosung: Mittlerweile ist das Gewinnspiel beendet, die richtige Lösung war 1990. Folgende Leser dürfen sich über Post freuen: Karin M., Janet L., Daniela T., Bo H., Mazlum K., Thomas H., Diana B., Daniel O., Sabine H. und Harald A.

Wer seinen Schulalltag dagegen etwas erleichtern will, sollte sich unser heutiges Gewinnspiel genauer ansehen. In Kooperation mit dem Häfft-Verlag versorgen wir euch mit einer kleinen Grundausstattung. Ihr könnte kleine Pakete gewinnen, die sich aus der Häfft-App für das iPhone und einem Printprodukt zusammensetzen. Dabei habt ihr die Wahl zwischen dem klassischen Häfft-Kalender oder einem Vokabel-, Mathe-, oder Chemie-Häfft. Ihr habt die Qual der Wahl.

Die Häfft-App haben wir uns ja erst vor einigen Wochen angesehen, in deren Mittelpunkt das „Däshboard“ steht. Hier kann man alle Informationen überblicken, etwa den Stundenplan für den aktuellen Tag, anstehende Hausaufgaben und Klassenarbeiten, sowie Sprüche und Comics zur täglichen Unterhaltung. Schade nur, dass zur Synchronisation zwischen Häfft-App und dem gedruckten Häfft noch ein Stift oder Finger notwendig ist…

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Kartenheld: Karteikarten-App mit Sharing-Funktion zum gemeinsamen Lernen

In vielen Städten hat vor kurzem das neue Wintersemester an den Universitäten angefangen – damit es auch beim Lernen klappt, gibt es Apps wie Kartenheld.

Die Mac-App hat schon vor einigen Monaten ihren Weg in den Mac App Store gefunden und wird dort derzeit zum Preis von 5,99 Euro offeriert. Zum Download von Kartenheld (Mac Store-Link) solltet ihr mindestens über 7,4 MB freien Speicherplatz auf eurem Mac und OS X 10.7 mit einem 64-Bit-Prozessor verfügen.

Das Lernen per Karteikarten hat sich über Jahre hinweg bewährt: Ganze Generationen von Schülern, Studenten und Berufstätigen versuchen auf diese Art und Weise, ihre Vokabeln oder Prüfungsstoff übersichtlich und einprägsam zu verinnerlichen. Kartenheld fungiert quasi als Karteikarte 2.0 und bietet dem Nutzer eine Fülle von Möglichkeiten, den eigenen Lernstoff nicht nur ansprechend zu gestalten, sondern auch mit anderen zu teilen und das Wissen auszuwerten.

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Häfft-App: Der neue Schulplaner überzeugt mit vielen Funktionen

In einigen Bundesländern hat die Schule bereits wieder begonnen, woanders darf noch etwas entspannt werden – genau dabei soll die Häfft-App helfen.

Die Häfft-App (App Store-Link) ist ein neuer Schulplaner für das iPhone (und natürlich den iPod touch). Egal ob Stundenplan, Hausaufgaben oder Noten, hier hat man immer alles im Blick. Der Kaufpreis der App beträgt 1,79 Euro, zusätzlich kann man pro Schuljahr faire 89 Cent investieren, um sich Ferien, Feiertage und Comics freizuschalten. Somit haben die Entwickler die Möglichkeit, auch später laufende Kosten zu decken.

Zunächst einmal wollen wir auf das Design der App eingehen. Es ist ohne Zweifel gewöhnungsbedürftig und ausgefallen, orientiert sich aber am Stil des Verlags. Es gibt nämlich nicht nur die Häfft-App, sondern auch das Häfft (Amazon-Link) als gedruckte Version. Allerdings: Eine automatische Synchronisation zwischen den beiden Medien ist natürlich nicht möglich.

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Schulplaner noch bis Freitag reduziert

In NRW hat vor kurzen für viele wieder die Schule begonnen, die Studenten unter uns dürfen sich noch bis Oktober ausruhen.

Passend zum Schulstart bietet die IT intouch GmbH den eigenen Schulplaner (App Store-Link) für 79 Cent statt für 1,59 Euro an. Einige werden die App sicher schon bemerkt haben, denn sie hat es am Wochenende bis in die Top-10 der meistverkauften iPhone-Apps geschafft.

Zu Beginn jeden Schuljahres bekommt man entweder einen komplett neuen oder leicht abgeänderten Stundenplan. Wer den Zettel aus Papier immer verliert, kann alle Daten in sein iPhone übertragen. In den Stundenplan können Räume, Lehrer und natürlich das Fach eingetragen werden. Zusätzlich verfügt der Schulplaner über einen Monatskalender, einen Hausaufgaben- und Klausurplaner, sowie über Push-Benachrichtigungen.

Des Weiteren hat man mit dem Schulplaner seine Noten immer im Blick, da es ebenfalls einen Notenplaner gibt. Hier kann man alle Noten von Klausuren und Fächern eintragen – auch Abi-Noten sind vorhanden. Ebenfalls eine nützliche Funktion ist, dass der erstellte Stundenplan mit wenigen Klicks im Internet veröffentlicht werden kann, so dass man ihn Freunden oder der Familie (Mutter muss schließlich wissen, wann das Essen auf dem Tisch zu stehen hat…) zur Verfügung stellen kann. Wer möchte, kann den Plan dann natürlich auch ausdrucken.

Für 79 Cent bekommt man ein Tool mit vielen nützlichen Funktionen geboten. Die App ist nur für das iPhone konzipiert und wird momentan mit vier von fünf Sternen bewertet.

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Kleiner Helfer: SchoolTool Pro zum Nulltarif

Nur noch für kurze Zeit ist das SchoolTool Pro als Gratis-Download verfügbar.

An diesem Wochenende wurde die App SchoolTool Pro von 79 Cent auf Null Euro gesenkt. Insgesamt gibt es zehn kleine und nützliche Tools, um damit zum Beispiel die Hausaufgaben zu kontrollieren.

SchoolTool Pro ist eine reine iPhone-App und ist nur in englischer Sprache verfügbar. Das Tool hilft bei Themen wie amerikanische Grammatik, europäische Geschichte, Physik, Chemie oder Mathematik.

Die App ist im Dezember letzten Jahres erschienen und wird erstmals zum Nulltarif angeboten. Updates wurde bereits angekündigt, also könnte sich der Download lohnen.

Die App richtet sich an Schüler und Studenten, die die Hausaufgabenbearbeitung ein wenig beschleuingen wollen.

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English is Easy: Vokabeln lernen leicht gemacht?

Teilweise müssen Kinder schon In der Grundschule am Englisch-Unterricht teilnehmen. Das Lernen der Vokabeln fällt nicht immer einfach – die App English is Easy soll dabei helfen.

Die Applikation von Frank Meyer ist bereits seit dem 17. März im App Store verfügbar und kostet derzeit 79 Cent. Lohnt sich ein Download wirklich? Gerade für Eltern, deren Kinder Schwierigkeiten mit der neuen Sprache haben, scheint die Bildungs-App eine kostengünstige und vor allem spaßige Alternative zum öden Vokabelbuch.

In English is Easy warden 115 Vokabeln aus verschiedensten Kategorien gezeigt und vorgelesen. Die Nomen und Adjektive sind in zum Beispiel in Früchte, Tiere oder Spielzeuge geordnet. Jede der neun Kategorieren kann einzeln über das Hauptmenü der Applikation aufgerufen werden.

In der Einzelansicht werden die Begriffe jeweils als eine große handgemalte Zeichnung dargestellt, dazu gibt es die passende Schreibweise. Als kleiner Bonus wird jeder begriff von einer Vorleserin vorgesprochen, damit die richtige Betonung deutlich wird.

Will man sich lieber überraschen lassen, kann man alle Begriffe in einen Topf werfen und bunt gemischt in einer zufälligen Reihenfolge abspielen. Leider fehlt hier die Steuerungsmöglichkeit aus der Kategorie-Ansicht, man kann die Wiedergabe lediglich pausieren, aber keine Begriffe überspringen oder einen Schritt zurück gehen.

Während hier die Zufallsfunktion greift, erscheinen die Begriffe in den Kategorien selbst immer in der selben Reihenfolge. Hier hätte man zumindest eine Option für zufällige Reihenfolge geben können. Außerdem sind die Ladezeiten recht lang, was beim Bewegen durch die App etwas nervig werden kann. Gut dagegen: möchte man einen Begriff erneut vorgelesen bekommen, reicht ein Fingertap auf die Zeichnung.

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Englisch lernen – neue App für Kinder

Immer mehr Kinder lernen bereits in den unteren Klassen der Grundschule Englisch. Beim Üben der ersten Vokabeln helfen ab sofort zwei neue iPhone-Apps.

Mit „English is Easy – 1“ steht eine neue App für das iPhone und den iPod touch zur Verfügung, die beim Lernen hilft und dabei auch noch Spaß macht. Die App kennt von Hause aus 115 Vokabeln aus dem englischen Basiswortschatz. Kinder, die ihr Englisch deutlich verbessern möchten, entscheiden sich im handgemalten Menü der App für eine der neun vorgegebenen Kategorien – etwa „animals“, „opposites“, „seasons“, „vegetables“ oder „school supplies“.

Sobald eine Kategorie aufgerufen wurde, lädt die App die erste Vokabel. Passend zu jeder Vokabel gibt es eine eigene Bildschirmseite im Querformat. Sie schreibt die Vokabel auf den Schirm und stellt ein gemaltes Bild direkt daneben. Eine Muttersprachlerin liest die Vokabel außerdem mit amerikanischer Aussprache laut vor. Zum Einsatz kommen Nomen und Adjektive. Wer möchte, blättert via Pfeilbuttons von einer Vokabelseite zur nächsten. Es ist aber auch möglich, eine selbstablaufende Vokabel-Slideshow zu starten.

Entwickler Frank Meyer: „Ein Bild prägt sich viel besser ein als ein nackter Text. Und wenn man dann auch noch das englische Wort laut vorgelesen bekommt, ist das vom pädagogischen Standpunkt her noch besser als das reine Blättern im Vokabelheft. Die Kinder lernen die 115 Vokabeln auf diese Weise im Handumdrehen. Mit diesem Wissen im Kopf können sie im Englisch-Unterricht glänzen und besonders gute Noten einheimsen.“

English is Easy – Quiz 1: Die Vokabeln werden abgefragt
Sitzen die neu erlernten Vokabeln auch wirklich? Um das zu testen, erhält die reine Vokabel-App eine Schwester-Anwendung. „English is Easy – Quiz 1“ fragt das erworbene Wissen in einem Multiple-Choice-Test ab. Dabei stehen 115 Fragen zur Verfügung, die in zufälliger Reihenfolge gestellt werden. Auch bei dieser App sind alle Bildschirme komplett handgezeichnet und präsentieren sich so besonders kindgerecht.

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Altmodische Karteikarten erstrahlen in neuem Glanz

Wer zwischen Schule, Zuhause und dem einen oder anderen Freizeit-Event oft und lange unterwegs ist, hat in Bus oder Bahn immer wieder einmal ein paar Minuten Leerlauf. Diese Zeit lässt sich auch verwenden, um zu lernen.

CoboCards revolutioniert das Lernen für Schule, Uni und Beruf. Der Online-Dienst erlaubt es ganzen Lerngruppen, gemeinsam digitale Karteikarten anzulegen, die sich im Web aufrufen und zum gezielten Abfragen nutzen lassen – gern auch schummelfrei via Skype oder im Chat.

CoboCards präsentiert sich als Mixtur aus Lerntool und Social Community. Hier finden sich ganze Lerngruppen ein, um gemeinsam professionelle Karteikarten auf virtueller Basis zu erstellen. Neue Karten sind mit zwei Mausklicks angelegt und nehmen neben den Fragen und den richtigen Antworten auch Bilder und LaTeX-Formeln auf. Im Nullkommanichts entsteht so etwa ein neues Set Karten mit allen Vokabeln für die kommende Englisch-Klassenarbeit.

Die jetzt erschienene iPhone App erlaubt es, gezielt genau die Kartensets aus dem Internet zu downloaden, die gerade benötigt werden. Anschließend ist es möglich, die Karten in der normalen Reihenfolge oder in einer Zufalls-Abfolge zu lesen, zu studieren und auswendig zu lernen. CoboCards 1.0 fragt die Lernenden anschließend ab und präsentiert nacheinander erst die Frage und dann die Antwort. Die App merkt sich sogar den Erfolg einer Abfrage und synchronisiert das Ergebnis später mit CoboCards.com. Dabei wird festgehalten, wie oft einzelne Karten richtig beantwortet wurden. So können sich die Lernenden gezielt auf die Karten konzentrieren, die noch nicht so gut sitzen.

Ali Yildirim gehört zusammen mit Tamim Swaid und Jamil Soufan zu den drei Gründern des vom Bundesministerium unterstützten Startups CoboCards GmbH. Er sagt: „Die iPhone-App ist die perfekte Ergänzung zu unserer Web-Applikation. Ab sofort ist es kein Problem mehr, die eigenen Lernkarten auch in Situationen zu zücken, in denen kein Rechner zur Verfügung steht – abends im Bett, fünf Minuten vor der Prüfung oder aber in der gemeinsamen Lernrunde in der Bibliothek.“

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Mit dem iPhone zum Bio-Abitur

iPhones und iPods können nun auch für die Abiturvorbereitung genutzt werden. Denn das Unternehmen tutor2go hat mit „BioAbi-Profi“ zwei Lernapplikationen entwickelt, die Schülern das mobile Lernen des Abiturstoffs ermöglichen.

Bei den beiden Lernprogrammen “BioAbi Lernkarten” und “BioAbi Wissenstest” handelt es sich um im Schulalltag einsetzbare Apps, die das iPhone oder iPod zu Bildungsmedien machen. „Wir reagieren mit unseren Programmen darauf, dass computerbasiertes Lernen zukünftig immer mehr auf mobilen Geräten stattfinden wird“, erläutert tutor2go-Gründerin Dr. Martina Henn-Sax. Den heutigen mobilen und technikerprobten Oberstufenschülern sollen moderne Möglichkeiten des Lernens angeboten werden.

Die Bildungsapplikation „BioAbi Lernkarten“ beinhaltet mehr als 500 digitale Lernkarten, die von Ökologie bis Molekularbiologie den gesamten Stoff der Biologie-Oberstufe abbilden. Mit dem Lernprogramm wird das Abiturwissen in einfach erfassbare und sinnvoll strukturierte Einheiten gegliedert. „Das Programm orientiert sich an den erfolgreichen klassischen Lern-Karteikästen“, so Henn-Sax, sei jedoch wegen der Digitalisierung noch effizienter für das Faktenlernen geeignet. So weise das Programm eine einfach zu nutzende Suchfunktion auf.

Das Schwesterprogramm „BioAbi Wissenstest“ ermöglicht ein mobiles Wissenstraining. Über 550 Multiple-Choice-Fragen geben den Schülern die Möglichkeit, ihr Wissen anzuwenden, Falsches zu korrigieren und so optimal vorbereitet in ihre Abiturprüfung zu gehen. Da das Programm nach dem Muster des Ratequiz funktioniert, verspricht der Anbieter zudem einen hohen Spaßfaktor.

Bis zum 31. März 2010 hat tutor2go den Preis für beide Applikationen von 9,99 Euro auf 6,99 Euro gesenkt. Mit  jeweils knapp 7 Euro liegt diese neuartige Möglichkeit der Abiturvorbereitung weit unter dem was eine Nachhilfestunde oder ein klassisches Buch kostet. „Wir halten dies für eine gute Investition in effizientes Lernen und möchten in dieser Preisklasse möglichst vielen Schülern eine optimale Abiturvorbereitung ermöglichen“, so Henn-Sax.

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