Versehentliche Screenshots mit dem iPhone X: Passiert euch das auch immer wieder?

Ich mag mein iPhone X. Aber in einem ganz bestimmten Moment ärgere ich mich immer wieder über die neue Bedienung.

Man kann viel darüber diskutieren, ob der Home Button mit Touch ID praktischer ist als Face ID im neuen iPhone X, das bekanntlich auf den Home Button verzichtet. Geändert hat sich deswegen natürlich auch die Bedienung, meiner Meinung nach gewöhnt man sich aber recht schnell an die Art und Weise, wie man Apps schließt oder das Multitasking aufruft. Immer noch schwer begeistert bin ich von der Möglichkeit, wie schnell man mit einem einfachen Fingerwisch zwischen verschiedenen Apps wechseln kann. Das macht wirklich Spaß!

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So einfach geht es: Screenshots mit iOS 11 noch schneller teilen

Mit dem iPhone oder iPad einen Screenshot zu erstellen und zu teilen, ist ein Kinderspiel. Heute zeigen wir euch, wie es noch schneller geht.

Mit iOS 11 hat Apple das Teilen von Screenshots bereits enorm vereinfacht. Während die Bildschirmfotos bislang einfach in der Foto-Bibliothek gespeichert und dort manuell geöffnet werden musste, erscheinen sie mit dem neuen Betriebssystem in der unten linken Ecke des Bildschirms.

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Snappy für Mac: Praktisches Screenshot-Tool mit Anbindung an iOS

Auch ihr arbeitet häufiger mit Screenshots? Dann ist Snappy eine äußerst praktische App für euch.

Bei uns in der Redaktion kommt es immer mal wieder vor, dass wir Inhalte untereinander teilen. Bei Links ist das kein Problem. Was aber, wenn ein bestimmter Bildschirminhalt an eine andere Person gesendet werden soll? Dafür eignen sich Screenshots perfekt. Wer eine besonders einfache Handhabung inklusive passender Sharing-Option wünscht, sollte einen genauen Blick auf Snappy (App Store-Link) werfen, das kostenlos auf den Mac geladen werden kann. Eine Windows-Version der App ist bereits in Planung.

Snappy fügt sich perfekt in Mac OS X ein. Screenshots können dort mit der Tastenkombination CMD+Shift+3 beziehungsweise CMD+Shift+4 aufgenommen werden. Für den Einsatz von Snappy wird einfach CMD+Shift+2 gedrückt und schon kann man den gewünschten Bildschirmbereich oder mit der Leertaste ein ausgewähltes Fenster abfotografieren. Der Screenshot landet dann in der Bibliothek von Snappy, aber damit noch lange nicht genug.

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Foto-Bibliothek aufräumen: Screenshots & Gallery Doctor helfen

Wer seine Fotos-App mal wieder aufräumen möchte, kann sich Hilfe holen.

Starten wir mit dem Gratis-Angebot. Die Applikation „Screenshots – Find, Share, Hide, and Delete Screenshot“ (App Store-Link) ist abermals kostenlos zu haben. Der Download ist 5,2 MB groß, für iPhone und iPad optimiert und erfordert mindestens iOS 8.

In der Fotos-App können sich schnell mehrere Tausende Bilder sammeln. Eine Vielzahl davon könnte aber durchaus gelöscht werden, da man sie schlichtweg nicht mehr benötigt. Screenshots sind davon inbegriffen und sind meistens nur von kurzer Dauer. Wer diese nicht manuell aussortieren will, kann mit der Universal-App Screenshots die Bibliothek analysieren und alle Bildschirmfotos auf einen Schlag löschen. Diese werden dann in den Ordner „Zuletzt gelöscht“ geschoben (das macht iOS 8 automatisch), wer diese komplett verbannen will, muss hier noch einmal auf den Entfernen-Knopf drücken.

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Pinpoint: Screenshots mit Anmerkungen und Notizen versehen

Vor rund zwei Jahren haben wir bereits über Bugshot berichtet. Ab sofort heißt die App Pinpoint und kann deutlich mehr.

Diese App ist wohl nicht nur für Entwickler und Beta-Tester, sondern auch jeden anderen App-Fanatiker interessant. Pinpoint (App Store-Link) fügt im Handumdrehen Pfeile, Markierungen und Notizen in Screenshots von iPhone und iPad ein. Ab sofort steht die App kostenlos zum Download bereit und bietet quasi alle Funktionen zum Nulltarif an.

Pinpoint funktioniert denkbar einfach: Nach dem Start zeigt die App alle Screenshots an, die sich aktuell in eurer Foto-Bibliothek befinden. Nachdem man ein Bild ausgewählt hat, kann man über ein Menü am oberen Bildschirmrand vier verschiedene Werkzeuge nutzen.

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Jetzt kostenlos: Screenshots löscht Bildschirmfotos automatisch

Der Download der Applikation Screenshots kann heute gratis getätigt werden. Was die App kann, verraten wir folgend.

Eure Foto-Bibliothek quillt langsam über? Mit dem nun kostenlosen Tool Screenshots (App Store-Link) könnt ihr zumindest alle angefertigten Bildschirmfotos automatisch löschen lassen. Der Download kostet sonst 99 Cent und ist seit kurzer Zeit auch für das iPad optimiert.

Wenn ihr den Zugriff auf eure Fotos gewährt habt, erkennt die Applikation in Sekundenschnelle, wie viele Screenshots ihr gespeichert habt – bei mir sind es 1553 Bilder, von denen ich eigentlich 99 Prozent ohne Bedenken löschen könnte.

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Gratis-App „Screenshots“ löscht Bildschirmfotos jetzt auch vom iPad

Wer viele Screenshots im Laufe der Jahre angesammelt hat, diese aber nicht manuell suchen und löschen möchte, wirft einen Blick auf die App „Screenshots“.

In der Vergangenheit haben wir euch schon mehrere Tools vorgestellt, die sich um das Bearbeiten, Löschen oder Zusammenführen von Screenshots kümmert. Hier seien noch einmal Screeny oder Tailor genannt, heute geht es aber um die Applikation Screenshots (App Store-Link).

Mit dem Update auf Version 1.1 ist Screenshots jetzt auch nativ auf dem iPad verfügbar und kann dort die Fotobibliothek aufräumen. Nach dem Start müsst ihr lediglich den Zugriff auf die Camera Roll erlauben und in Sekundenschnelle erkennt die Applikation alle angefertigten Bildschirmaufnahmen. Bei mir sind es 1495 Bilder, von denen sicherlich fast alle ohne Bedenken gelöscht werden können.

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Ember: Überteuertes Sammelalbum für Ideen, Fotos, Websites und Feeds

Die Macher von RealMac haben schon mit ihrer durchdachten To-Do-Liste Clear unter iOS überzeugt – auch Ember für den Mac soll Menschen helfen, ihren Alltag zu verwalten.

Ember (Mac Store-Link) ist allerdings keine To-Do-Liste, sondern bezeichnet sich in der App-Beschreibung selbst als „digitales Sammelalbum für Dinge, die Sie inspirieren – seien es Webseiten, Fotos, Apps oder andere Sachen“. Wir hatten bereits die Vorgängerversion auf unserem Mac, und haben mit diesem Artikel bis nach dem erfolgten Update auf die Version 1.1 vom gestrigen 13.8. gewartet. Für die Installation muss mindestens OS X 10.8.3 und ein 64-Bit-Prozessor vorhanden sein.

Das Prinzip von Ember ist im Grunde genommen genial: Der Nutzer kann eigene Inspirationen, die er im Netz findet – Bilder, Websites und andere Infos – bequem in dieser App sammeln und verwalten. Neben festgelegten Kategorien wie Bildschirm, Web, Foto, Tablet und Telefon lassen sich auch eigene Sammlungen anlegen. So können Screenshots, RSS-Feeds oder geschossene Fotos übersichtlich aufgeteilt und abgelegt werden. Ein integrierter Browser erlaubt es dem User, das Web zu durchforsten und ganze Websites als einzigen Screenshot zu sichern. 

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Bugshot: Fehler markieren und an Entwickler senden

Manchmal sagen Bilder mehr als tausend Worte – das hat sich wohl auch der Entwickler von Bugshot gedacht.

Zugegeben: Die Möglichkeiten der 89 Cent günstigen Neuerscheinung sind sehr beschränkt. Ich kann mir aber durchaus vorstellen, dass Bugshot (App Store-Link) zumindest für eine bestimmte Zielgruppe äußerst interessant sein könnte. Wer in irgendeiner Art und Weise etwas mit der Entwicklung von Apps zu tun hat, kann mit der iPhone-Applikation nämlich spielen einfach Screenshots mit Markierungen versehen.

Nach dem ersten Start fragt Bugshot natürlich, ob es auf die Foto-Bibliothek zugreifen kann. Direkt danach werden alle zuvor angelegten Screenshots geladen und übersichtlich aufgelistet. Danach ist es ein leichtes, eines dieser Bildschirmfotos auszuwählen und mit Markierungen zu versehen.

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Erste Screenshots: iOS 7 auf dem iPad (Beta)

Seit heute Abend können sich registrierte Entwickler die Beta-Version von iOS 7 auch auf dem iPad installieren.

Bis wir uns etwas mit dem neuen System vertraut gemacht haben und euch vermutlich am morgigen Dienstag ein Video nachliefern werden, wollen wir euch schon einmal einige Screenshots von iOS 7 mit auf den Weg geben. Wie bereits vom iPhone bekannt hat Apple das neue Betriebssystem ordentlich umgekrempelt.

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Maßnahme gegen Betrüger: App Store-Screenshots können nicht mehr geändert werden

Apple macht es Betrügern endlich etwas schwerer, ihre Apps unwissenden Nutzern anzudrehen.

Bisher war es problemlos möglich, auch nach dem Release einer App die Screenshots im App Store zu ändern. Das war nicht nur für Entwickler praktisch, die eine bestimmte (Sale-)Aktion bewerben wollten, sondern auch für Betrüger, die ihren Apps nach der Freigabe von Apple ein neues Aussehen verschaffen wollten – schließlich konnte man problemlos Beschreibung und Screenshots ändern und Nutzer so über den Tisch ziehen.

Seit dem 9. Januar ist es jetzt immerhin nicht mehr möglich, die Screenshots zu ändern. Im App Store werden nur noch die Bilder angezeigt, die beim Einreichen der App an Apple gesendet wurden. Änderungen sind nur noch mit dem üblichen Update-Prozess, bei dem jede App erneut überprüft wird, möglich.

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Real Racing 3: Zwei neue Screenshots zeigen weitere Autos

Real Racing 3 scheint das Zeug zum Spiel des Jahres zu haben. Wir haben mittlerweile eine erste Runde drehen dürfen.

Bevor es aber losgeht, haben wir zwei brandneue Screenshots für euch. Auf den ersten beiden Bildern könnt ihr erstmals zwei neue Fahrzeuge sehen, bisher war ja immer nur der Porsche 911 GT3 Cup im Bild. Es handelt sich um einen McLaren F1 und einen McLaren MP4-12C, beides wohl außerhalb dessen, was der Normalsterbliche auf der Straße bewegt.

Vor gut einer Woche haben wir die Möglichkeit bekommen, selbst eine Runde zu drehen. Leider konnten wir nur auf einer Strecke und mit einem Fahrzeug an den Start gehen, aber für einen ersten Eindruck hat das gereicht. Wir sind uns sicher: Das wird ein großer Wurf.

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