Stiftung Warentest: Video-Streaming-Dienste können nicht überzeugen

Die Stiftung Warentest hat fünf verschiedene Video-Streaming-Dienste aus dem Netz unter die Lupe genommen. Wir verraten euch, wie das Ergebnis ausgefallen ist.

Filme und TV-Serien im Internet zu schauen, ist schon seit einiger Zeit möglich. Gerade im letzten Jahr hat sich auf dem Markt der Video-Streaming-Anbieter allerdings einiges getan, vor allem durch den Start von Watchever und Amazon Prime Video. Die Stiftung Warentest hat die fünf bekanntesten Streaming-Anbieter unter die Lupe genommen und ein für uns nicht unbedingt überraschendes Urteil gefällt.

Wie sich mittlerweile herumgesprochen haben dürfte, sind auf den einzelnen Portalen oft nicht die neusten TV-Serien oder Filme zu finden. Stiftung Warentest hat jeweils nach 100 Titeln gesucht und bei keinem der Anbieter eine Trefferquote von mehr als 25 Prozent erzielt. Mit 42 von 200 Titeln gab es bei Amazon Prime Video die meisten Treffer, Maxdome kam gerade mal auf 26 Treffer. Zum Vergleich: In iTunes wurden 71 der 100 Filme gefunden – natürlich gegen entsprechende Einzelzahlung.

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Zwei Foto-Apps derzeit im Preis gesenkt

Auch heute möchten wir Euch auf ein paar Angebote hinweisen. Snap! (App Store-Link) und Grungetastic (App Store-Link) kosten jeweils nur 79 Cent.

Die App Snap! gibt es schon seit Mitte März und wird derzeit zum dritten Mal für 79 Cent angeboten. Mit wenigen Handgriffen sind Fotos mit Notizen versehen. Sei es nur reiner Text oder eine farbliche Box mit Text – beides ist möglich.

Sowohl die Box als auch der Text können individuell angepasst und an eine beliebige Position geschoben werden. So kann man beispielsweise ein neu aufgenommenes Fotos mit neuen Bekanntschaften direkt mit Namen versehen, damit man im Nachhinein auch noch weiß, wer einem gegenüber gesessen hat.

Hingegen bietet Grungetastic einen simplen aber recht schönen Effekt an, um Fotos im Nachhinein zu „verschönern“. Wie der Name schon sagt, wird das Foto mit einem Grunge-Effekt belegt, der nach den eigenen Vorlieben eingestellt werden kann. Durch diesen Effekt sieht es so aus, als würden kleine Partikel an Dreck auf dem Foto liegen. Außerdem ist es möglich ein einzigartigen Rahmen um das Bild zu legen oder auch das Farbschema zu wechseln.

Wer gerade nicht kreativ ist, kann auch den Zufalls-Button betätigen und die App würfelt alle Optionen zusammen und spuckt dann das fertige Bild aus. Das fertige Bild kann in der Foto-Bibliothek abgelegt oder direkt per E-Mail an Freunde versendet werden.

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