Snapseed für Mac jetzt auch auf Deutsch

Seit Anfang Januar gibt es das Bildbearbeitungstool Snapseed auch für den Mac. Am Montag ist Version 1.1 erschienen.

In Sachen Funktionalität hat sich in Version 1.1. eigentlich nicht viel getan. Neben kleineren Fehlerbehebungen gibt es lediglich eine Möglichkeit, Dateien auch als TIFF abzuspeichern. Warum wir trotzdem darüber berichten? Snapseed (Mac Store-Link) ist jetzt endlich auch auf Deutsch verfügbar.

„Die lokalisierte Sprachunterstützung von Snapseed Desktop für unsere Kunden in Europa, Japan, China und Brasilien war für uns eine der Hauptprioritäten im Zusammenhang mit dem Wachstum und der Reichweite von Snapseed“, erklärte Michael J. Slater, Präsident und CEO von Nik Software. „Wir engagieren uns stark dafür, dass weltweit jeder Snapseed erleben kann.“

Bereits im Januar haben wir die 15,99 Euro teure Bildbearbeitungs-Suite genauer unter die Lupe genommen. Unser Fazit: Ein im Vergleich zur iOS-Version größerer Bildschirm und die damit verbundene Vollbild-Ansicht macht das Arbeiten sehr viel direkter und komfortabler. Schlussendlich bietet Snapseed allerdings gerade für Anfänger und Gelegenheits-Fotoaufhübscher eine umfangreiche und vor allem einfach zu bedienende Möglichkeit, die eigenen Snapshots aufzuwerten. Mehr Einzelheiten gibt es in unserem ausführlichen Artikel.

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Noch mehr Geschenke: Snapseed wieder zum Nulltarif

Der heutige Valentinstag lohnt sich für Apple-Nutzer wirklich. Wir haben die Entwickler lieb – und die Entwickler uns.

Nach Finanzblick haben wir gleich den nächsten hochkarätigen und kostenlosen Download für euch. Die rund 25 MB große Foto-Tuning-Werkstatt Snapseed  (App Store-Link) wird abermals zum Nulltarif angeboten. Für die Universal-App werden sonst 3,99 Euro fällig.

Mit viereinhalb Sternen bei knapp 1.000 Bewertungen liegt Snapseed nicht nur in der Gunst der Nutzer ganz weit vorne, sondern auch bei uns. Viele Einstellungen und Optionen ermöglichen es, aus unterwegs geschossenen Bildern das Maximum herauszuholen.

Neben einer Autokorrektur kann man verschiedenste Filter auswählen, um den eigenen Fotos einen ganz individuellen Touch zu verleihen. Ganz kreative Nutzer können sogar aus einer Auswahl an dieser Bilderrahmen wählen, um das Bild individuell zu präsentieren.

Eine sehr ausführliche Auflistung der Funktionen bietet die App Store-Beschreibung. Neben den genannten Features bietet Snapseed unter anderem Rotieren, Beschneiden, Tilt Shift, Center Focus oder Vintage Films an.

Interessant ist heute auch ein Blick auf die Mac-Version, die noch ein paar Möglichkeiten mehr bietet, aber trotzdem einfach zu bedienen bleibt. Snapseed (Mac Store-Link) hat bisher 15,99 Euro gekostet, wird heute aber erstmals reduziert angeboten. Der Preis ist immerhin auf 7,99 Euro gefallen, einen ausführlichen Bericht gibt es hier.

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Angetestet: Bildbearbeitungs-App Snapseed auf dem Mac

Schon auf dem iPhone und iPad war Snapseed ein großer Erfolg. Nun ist vor kurzem auch eine Version für den Mac erschienen.

Seit dem 12. Januar dieses Jahres gibt es Snapseed (Mac Store-Link) also auch für die Apple-Rechner. Mit einem Preis von 15,99 Euro ist die Bildbearbeitungs-Suite zwar deutlich teurer als die iOS-Universal-App mit ihren 3,99 Euro (App Store-Link), aber auch gleichzeitig um einiges günstiger als viele andere Mac-Programme auf diesem Gebiet, wie etwa Photoshop Elements oder Pixelmator.

Ein kleines Manko dieser 28,7 MB großen App gleich einmal vorweg: Bislang ist Snapseed nur in englischer Sprache verfügbar. Allerdings darf gehofft werden, dass bald auch eine deutsche Lokalisierung mit einem Update nachgereicht wird – das war bei der iOS-Variante auch so zu beobachten. Ein wenig Zeit sollte man den Entwicklern von Nik Software daher schon noch einräumen.

Nach der Installation und dem ersten Start wird dem Snapseed-vertrauten Nutzer gleich auffallen, dass hier am übersichtlichen Layout der iOS-App nichts großartig verändert, sondern mehr oder weniger 1:1 übernommen wurde. In einer Leiste im linken Drittel des Screens finden sich die einzelnen Menüpunkte zur Bearbeitung. Wer gerne im Fullscreen ohne weitere Ablenkung arbeiten möchte, kann auch diese Ansicht unter Mac OS X Lion aktivieren.

Wer allerdings noch nicht mit Snapseed bekannt ist, und nun also für den Preis von 15,99 Euro einen vollwertigen Ersatz zu Photoshop, Aperture und Co. erwartet, wird sicher enttäuscht werden. Auch wenn Snapseed über viele Bildbearbeitungs-Funktionen verfügt, ist die App doch nicht mehr als eine einfach zu bedienende Anwendung für Hobbyfotografen, die ihre Fotos ein wenig aufhübschen oder angleichen wollen.

Wenn man mit dieser Eigenschaft leben kann, finden sich aber auch wirklich tolle Funktionen, die aus den eigenen Fotos noch eine Menge herausholen können. Natürlich gibt es die klassischen Methoden zur Bildbearbeitung wie die Anpassungen von Sättigung, Kontrasten, Helligkeit, Ambiance oder Farbtemperatur. Toll hier: Es kann eine selektive Anpassung erfolgen, die durch Anlegen von eigenen Kontrollpunkten auf dem Bild möglich gemacht wird. Ungeübte oder ungeduldige Anwender finden auch eine automatische Angleichung.

Die eigenen Bilder lassen sich auch zuschneiden oder drehen, sowie dank einer neuen Snapseed-Funktion jetzt auch nachschärfen. Diesbezüglich stehen mehrere Stufen oder Methoden zur Verfügung, mit denen insbesondere Strukturen hervorgehoben werden können. In meinem Test führte die Schärfung aber auch zu den üblichen Nachteilen wie erhöhtes Bildrauschen.

Eine der größten Vorteile von Snapseed sind allerdings die umfangreichen Filterfunktionen, die auch einen Großteil der weiteren Menüs ausmachen. Im Großen und Ganzen tendieren diese in die Richtung von Retro-Effekten, was insbesondere an den Menüpunkten „Vintage“, „Grunge“ und „Frames“ erkennbar wird. Mit deren Hilfe lassen sich verschiedene Farbfilter, Strukturen und Rahmen auftragen, so dass die Fotos schnell wie aus den 60er bis 80er Jahren aussehen. Im Vergleich zur iOS-App finden sich in den Vintage-Effekten sowie in der Rahmenauswahl auch noch zusätzliche Varianten, die variabel anpassbar sind.

Wer ganz ohne Retro-Effekte auskommen will, findet noch die wirklich gut durchdachte Fokus- und TiltShift-Funktionen, mit denen sich individuelle Unschärfen und Vignettierungen im Bild anlegen lassen, um damit eine Hervorhebung bestimmter Objekte zu erreichen. Auch hier finden sich, wie eigentlich in jedem Menüpunkt, über verschiedene Schieberegler viele Möglichkeiten zur optimalen Anpassung. Später können die fertigen Bilder dann abgespeichert werden, direkt aus der App gedruckt oder per Mail verschickt, oder auch bei Facebook oder Flickr hochgeladen werden.

Als iOS-Snapseed-Besitzer fragt man sich nun, ob sich eine Anschaffung für den Mac überhaupt lohnt: Die Funktionen sind identisch, und dank iCloud und Co. lassen sich eigene Bilder schnell auch auf dem iDevice mit Snapseed bearbeiten, und dann auf den Mac übertragen. Trotzdem: Ein größerer Bildschirm und die damit verbundene Vollbild-Ansicht macht das Arbeiten trotz alledem sehr viel direkter und komfortabler. Schlussendlich bietet Snapseed allerdings gerade für Anfänger und Gelegenheits-Fotoaufhübscher eine umfangreiche und vor allem einfach zu bedienende Möglichkeit, die eigenen Snapshots aufzuwerten.

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Unsere App des Jahres: Snapseed zur Jahreswende kostenlos

Snapseed, unsere iPad-App des Jahres 2011, ist momentan wieder kostenlos zu haben. Zuschlagen lohnt sich, nicht nur für iPad-Besitzer.

Als Universal-App kann Snapseed (App Store-Link) auch auf dem iPhone installiert und genutzt werden. Für die schnelle Bildbearbeitung stehen viele Filter und Optionen bereit, mit denen man Fotos aus seiner Bibliothek optisch aufwerten kann. Das sonst 3,99 Euro teure Programm ist mit durchschnittlich viereinhalb Sternen bewertet und eine absolute Empfehlung von uns. Was euch in Snapseed unter anderem erwartet, könnt ihr im eingebetteten Video (YouTube-Link) sehen.

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appgefahrens iPad-App des Jahres: Snapseed

Schon mehrfach erwähnt, für dieses Jahr auch das letzte Mal: Zu guter Letzt reiht sich Snapseed als iPad-App des Jahres bei uns ein.

Wir waren uns in der Redaktion einig und haben Snapseed (App Store-Link) als appgefahrens iPad-App des Jahres 2011 gewählt. Nach Ticket to Ride, Tiny Wings und barcco gibt es auch von der Universal-App Snapseed ein Video. Snapseed bietet eine Vielzahl an Filtern, Effekten und individuelle Einstellungen, um eigene Bilder aufzuwerten, neu zu belichten und zu individualisieren.

Snapseed war eine lange Zeit nur in englischer Sprache verfügbar, kann jetzt aber auch in deutscher Sprache genutzt werden. Unter anderem gibt es eine Auto-Korrektur, Bilder können gedreht und beschnitten werden; zusätzlich gibt es Filter wie Black&White, Tilt-Shift, Grunge oder Vintage.

Für 3,99 Euro kann man Snapseed auf iPhone und iPad installieren und hat damit so gut wie immer ein tolles Bildbearbeitungsprogramm mit dabei.

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appgefahren empfiehlt: Die besten Foto-Apps

Wie vielleicht schon bekannt ist, bin ich, Mel, diejenige, die in der appgefahren-Redaktion für die Artikel im Bereich Fotografie zuständig ist. Nun möchte ich euch meine Empfehlungen in Sachen Foto-Apps verraten.

Snapseed für iPhone und iPad
Die App zur Bildbearbeitung gehört bei mir zum Standard, wenn ich aufgenommene oder synchronisierte Fotos kurz bearbeiten will. Sicher ist die 26,5 MB große Universal-App nicht mit Adobe Photoshop zu vergleichen, bietet aber eine einfach zu bedienende Benutzeroberfläche und alle Standardfunktionen zur Aufhübschung von Fotos, wie etwa Ausrichten und Drehen, Zuschneiden, Farbabstimmungen und Rahmen. Die App wird ständig aktualisiert und beinhaltet seit einiger Zeit auch eine TiltShift-Funktion für Miniaturaufnahmen, Fokuspunkte und verschiedene Filter. Für 3,99 Euro bekommt man eine der derzeit besten Bildbearbeitungs-Apps im Store. (Universal-App, 3,99 Euro)

Hipstamatic für iPhone
Eine meiner Lieblings-Apps, um Fotos mit dem iPhone zu schießen. Die Hipstamatic-App  kann für 1,59 Euro im Store bezogen werden, und schießt Bilder im Retro-Stil: Quadratisches Format, mit Lichtlecks und quietschbunten Kontrasten. Mittlerweile hat sich im Internet schon eine ganze Community von Hipsta-Süchtigen gebildet, Hipsta-Fotos werden international in Galerien ausgestellt. Neben dem Standard-Equipment bringen die Entwickler von Synthetic auch regelmäßig neue Filme- und Linsen-Packs heraus, die über zusätzliche Effekte verfügen. Mittlerweile sind über 20.000 verschiedene Kombinationen möglich. (iPhone, 1,59 Euro)

Camera+ für iPhone
Was Snapseed für das iPad ist, kann Camera+ auch auf dem iPhone leisten, und holt sogar noch einiges an Potential aus der integrierten Kamera heraus. Derzeit für kleine 79 Cent zu haben und mit durchschnittlich 4,5 von 5 Sternen in Store bewertet, bietet Camera+ neben zusätzlichen Kamerafunktionen wie Stabilisierung und separatem Fokus auch einiges an Bildbearbeitungs-Optionen. Verschiedene Szenenmodi, Rahmen, Beschnitt und Effekte machen die 18,8 MB große Camera+-App zu einem unverzichtbaren Begleiter auf dem iPhone. (iPhone, 79 Cent)

Pocketbooth für iPhone und iPad
Eine witzige Universal-App, die endlich einmal Gebrauch von der Frontkamera des iPhones (ab Version 4) und iPad 2 macht. Mit der 79 Cent teuren und 14,9 MB großen Pocketbooth-Universal-App lassen sich witzige Fotostreifen anfertigen, ganz so wie in den billigen Fotokabinen im Bahnhof. In einem festlegbaren Abstand werden nacheinander wahlweise 3 oder 4 Fotos – entweder mit der Front- oder Back-Kamera – geschossen, die dann in einem langen Streifen gespeichert werden können. Verschiedene Farbeffekte (unter anderem Sepia, Schwarzweiß oder Retro) und Rahmen sorgen auf der nächsten Party bestimmt für einige witzige Schnappschüsse. (Universal-App, 79 Cent)

AutoStitch Panorama für iPhone
Hier sind wir uns in der appgefahren-Redaktion einig: Wenn es um Panorama-Fotos geht, ist AutoStitch Panorama die App unserer Wahl. Die derzeit 79 Cent teure App für das iPhone gilt als eine der besten Panorama-Applikationen, was die Ergebnisse angeht. Mit nur 3,2 MB ist AutoStitch Panorama auch schnell heruntergeladen. Es können entweder Panoramen aus bestehenden Bildern oder direkt aus der Kamera aufgenommen werden, dabei sind bis zu 20 zu verbindende Fotos möglich. Zwar dauert bei hoher Auflösung die Stitch-Zeit ein paar Minuten, aber dafür entstehen fantastische Ergebnisse, die keine Wünsche offen lassen. (iPhone, 79 Cent)

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Snapseed nach Update in deutscher Sprache vorhanden

Snapseed, wohl eine der besten Apps auf dem Gebiet der Fotobearbeitung, hat nun ein Update erhalten.

Snapseed (App Store-Link) liegt jetzt in Version 1.3 vor und nimmt auf oder iPad knapp 30 MB Speicherplatz ein. Derzeit liegt der Preis bei 3,99 Euro, was definitiv gerechtfertigt ist, doch wer es mit dem Kauf nicht eilig hat, könnte auf die nächste Preisaktion warten.

Doch was ist neu in Version 1.3? Ab sofort gibt es einige neue Filter, die man einsetzten kann, um die eigenen Bilder aufzupeppen. Eines der neuen Filter ist der Tilt-Shift-Filter, zusätzlich können beim Struktur- und Schärfungsfilter weitere Details eingestellt werden, so das man ein individuelles Bild schaffen kann.

Ebenfalls ist es nun möglich seine fertigen Bilder via Twitter zu teilen, da die Applikation an iOS 5 angepasst wurde. Doch über die letzte Neuheit werden sich sicher viele freuen: Snapseed liegt nun komplett in deutscher Sprache vor!

Von uns bekommt Snapseed auch zu einem Preis von 3,99 Euro eine klare Kaufempfehlung, da die Endergebnisse wirklich klasse sind. Mit nur wenigen Klicks hat man wirklich schöne Effekte erzeugt. Zum Nulltarif, so wie vor einigen Monaten, wird es die App so schnell wohl aber nicht wieder geben. Wer damals zugeschlagen hat, sollte nun aber einen Blick auf seine Aktualisierungen werfen.

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Fotografie: Snapseed jetzt kostenlos laden

Zur frühen Stunde möchten wir euch direkt ein kostenloses Angebot präsentieren, das sich wirklich lohnt.

Schon in unserem zweiten appMagazin, die dritte Ausgabe wurde übringes gestern veröffentlicht (zum Artikel), haben wir Snapseed (App Store-Link) ausführlich getestet und als gut empfunden.

Die Universal-App wird durchschnittlich mit guten 4,5 von 5 Sternen bewertet. Wir stellen euch das Fotografie-Tool kurz vor. Mit nur wenigen Klicks kann man ein Foto auf alt trimmen, einen Rahmen hinzufügen oder aber auch das Bild drehen oder die Größe ändern.

Außerdem gibt es eine Autokorrektur, die Bilder direkt frischer und heller aussehen lässt. Mit der Bildabstimmung kann man seine Fotos abstimmen, so dass am Ende ein wirklich tolles Bild herauskommt.

Jeder Filter beziehungsweise jede Bearbeitungsoption kann manuell durch Schieberegler verändert werden, so dass eine individuelle Bearbeitung möglich ist. Snapseed bekommt von uns eine Downloadempfehlung und nimmt nur 15 MB Speicherplatz auf iPhone, iPad oder iPod Touch ein. Snapseed kostet sonst stolze, aber gerechtfertigte 3,99 Euro.

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Bildbearbeitung: Snapseed wird zur Universal-App

Im Juni haben wir Snapseed getestet, damals war es die iPad-App der Woche. Mittlerweile gab es einige Updates und neue Funktionen.

Wenn es um Bildbearbeitung auf dem iPhone und dem iPad ging, haben wir bisher PhotoForge2 immer wieder gerne empfohlen. Mit dem gestrigen Update auf Version 1.2 gesellt sich ein weiteres Programm zu unserer Empfehlungs-Liste hinzu: Snapseed.

Snapseed (App Store-Link) hat in unserem Test bereits vier Sterne erhalten, war damals aber nur für das iPad verfügbar. Nun ist die 3,99 Euro teure App zur Universal-App geworden und lässt sich damit auch auf dem iPhone installieren.

Der Funktionsumfang von Snapseed ist außerordentlich groß. Die lediglich 15 MB große Applikation bietet viele Möglichkeiten, ein Foto zu bearbeiten: Neben einer Autokorrektur, die automatisch einige Änderungen am Bild vornimmt, gibt es viele Filter und Optionen, um ein Bild aufzuwerten. Klasse finden wir, dass es für jeden Bearbeitungsschritt einen „Compare“-Button gibt, mit welchem man sich einen Vorher-Nachher-Vergleich der bearbeiteten Bilder ansehen kann.

Zu den vielen weiteren Effekten zählen unter anderem ein Vintage-Effekt oder schwarz-weiße Bilder. Ebenfalls zur Auswahl steht eine Vielzahl an verschiedenen Rahmen zur Verfügung. Eine recht ausführliche Liste der Funktionen gibt es auch in der Artikelbeschreibung – Foto-Fans können sich hier auf jeden Fall austoben.

Snapseed wurde erst vor knapp einem Monat für einige Tage auf 1,59 Euro reduziert, ob die App bald wieder im Angebot ist, können wir nicht sagen. Durch das aktuelle Update empfinden wir 3,99 Euro aber durchaus als angemessenen Preis.

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Snapseed: Einfache, aber gute Fotoverbesserung

Bevor es wieder einen neuen Kandidaten gibt, wollen wir noch auf die iPad-App der Woche namens Snapseed (App Store-Link) eingehen.

So stellt man sich als Entwickler den Werdegang seiner App vor: Eine gute Idee wird umgesetzt, man arbeitet mehrer Monate an der App, veröffentlich diese im App Store und generiert viele Downloads. Doch noch nicht genug: Wenn man Glück hat wird man von Apple beworben und generiert so noch deutlich mehr Downloads.

Doch widmen wir uns nun den Funktionen von snapseed. Das knapp 13 MB große Programm bietet dem Nutzer eine Vielzahl an Möglichkeiten, ein Foto zu bearbeiten. Anfangs gibt es einen Hilfsbildschirm, der zeigt, welcher Knopf für welche Funktion steht – allerdings ist hier alles auf Englisch.

Als allererstes wählt man das Bild aus, das bearbeitet werden soll. Dazu durchsucht man einfach seine Fotobibliothek und wählt mit einem Klick das passende Foto aus. Der Bildschirm ist in zwei Bereiche aufgeteilt: Auf der einen Seite sieht man das ausgewählte Foto, auf der anderen Seite befinden sich alle Effekte und Bearbeitungsmöglichkeiten.

So kann man die App eine Autokorrektur durchführen lassen, durch die der Kontrast verbessert wird. In jedem Bearbeitungsschritt gibt es einen „Compare“-Button, damit ein Vorher-Nachher-Vergleich gezogen werden kann. Unter dem Menüpunkt „Tune Image“ finden sich weitere Optionen wie Helligkeit, Sättigung oder Balance wieder. Durch horizontales und vertikales Wischen auf dem Display stellt man den Schieberegler ein oder ruft ein weiteres Options-Menü auf.

Ebenfalls kann das Bild gedreht oder beschnitten werden. Weitere wirklich nette Effekte finden sich auf Seite zwei wieder. Hier hat man die Möglichkeit, das Bild mit nur einem Klick in schwarz/weiß darzustellen oder einen Vintage-Effekt anzuwenden. Des Weiteren können Bilder mit Rahmen oder Grunge-Effekten versehen werden.

Ist die Bearbeitung abgeschlossen, können die Bilder natürlich gespeichert oder exportiert werden. Fertige Fotos können an Freunde via Email verteilt oder einfach auf Facebook gepostet werden.

Das Ergebnis nach der Bearbeitung ist wirklich beeindruckend. Ein vorher recht blasses und unscheinbares Bild kann man mit Snapseed in ein farbenfrohes und gut aussehendes Bild verwandelt werden. Die Effekte die geboten werden sind ausreichend um eine gute Bildbearbeitung durchzuführen. Natürlich würden wir uns über mehr Effekte und über eine iPhone-Version freuen.

Snapseed for iPad (App Store-Link) ist nicht gerade günstig und schlägt mit 3,99 Euro zu Buche, doch dafür bekommt der Nutzer eine wirklich gute und intuitiv bedienbare Applikation zur Bildverbesserung.

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