Tweetbot für iPad bekommt Retina-Grafiken

Tweetbot ist ohne Zweifel eine der besten Twitter-Apps für das iPad – wenn nicht sogar die beste.

Darauf sollte man sich langsam aber sicher einstellen: iPad-Applikationen, die von den Entwicklern mit hochauflösenden Retina-Grafiken auf das neue iPad vorbereitet werden. Twitter-Fans, die einen Kauf des neuen Tablets schon fest eingeplant haben, können mit Tweetbot ihre Vorfreude ein wenig steigern.

Tweetbot für iPad (App Store-Link) hat heute Nacht ein entsprechendes Update erhalten und kostet weiterhin 2,39 Euro. Die erst in Februar erschienene App wurde bisher 200 Mal bewertet – im Schnitt werden fünf Sterne abgegeben.

Zu den weiteren Neuerungen in Version 2.1 zählt das Streaming. Soweit ich das als Twitter-Verweigerer einsehen kann, dürften hier sämtliche Inhalte automatisch aktualisiert werden, sobald man sich in einem WLAN befindet. Wer das nicht will, kann diese Option aber auch deaktivieren.

Außerdem gibt es ein paar kleinere Neuerungen. Klickt man zum Beispiel doppelt auf die Timeline, gelangt man automatisch zum ersten ungelesenen Beitrag. Insgesamt ist Tweetbot eine runde Sache, die sich Twitter-Nutzer auf dem iPad nicht entgehen lassen sollten. Sehr empfehlenswert ist natürlich auch die so gut wie baugleiche iPhone-Version.

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Osfoora: Twitter-App jetzt auch für den Mac

Twitter – entweder man liebt es oder man hasst es. Wer selbst twittert braucht natürlich eine passende App.

Mit Osfoora (App Store-Link) bekommen Mac-Nutzer nun eine weitere Alternative geboten. Wer die kostenlose Variante von Twitter selbst nicht mag oder mehr Funktionen möchte, sollte einen Blick auf Osfoora werfen.

Osfoora ist vor wenigen Tagen im Mac App Store aufgetaucht und wird zu einem Preis von 3,99 Euro angeboten. Was für viele ein wichtiger Punkt ist, ist wohl die Tatsache, dass man mit Osfoora zwei Accounts gleichzeitig nutzen kann. Außerdem werden Bilder als Popup geöffnet, natürlich kann man selbst auch Bilder anhängen, die auf einem der zur Auswahl stehenden Upoload-Dienste hochgeladen werden.

Auch kleine Videos können per Twitter geteilt werden, die entweder auf TwitVid, Yfrog, TwitPic oder CloudApp abgelegt werden können. Da jeder Tweet nur 140 Zeichen lang sein darf, werden URLs automatisch gekürzt. Des Weiteren wurden  Read-It-Later und Instapaper integriert.

Auf die Grundfunktionen muss man ebenfalls nicht verzichten – eigene Tweets verfassen, schreiben von privaten Nachrichten oder antworten auf Tweets ist natürlich kein Problem.

Insgesamt macht die neue Mac-App einen guten Eindruck, doch im App Store sind die jetzigen Bewertung durchwachsen. Einige Nutzer bemängeln zum Beispiel das es keine Pull-down-to-refresh-Funktion gibt, andere vermissen das TweetStreaming. Für Twitter-Fans, die gerne etwas mehr Komfort über die Twitter-Webseite oder -App haben würden, ist Osfoora aber durchaus eine runde Sache.

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Tweetbot: Toller Twitter-Client jetzt auch für das iPad

Tweetbot ist einer der beliebtesten Twitter-Clienten für das iPhone. Jetzt gibt es auch eine iPad-Version.

In der aktuellen Version kann sich Tweetbot für das iPhone absolut sehen lassen, es gibt durchweg nur positive Rezensionen. Nur ein Nutzer beschwert sich über die „Geldgier“ der Entwickler und die neue iPad-Version. Tweetbot für das iPad (App Store-Link) kostet 2,39 Euro und ist gestern Abend erschienen.

Die ersten Rezensionen sind auch schon vorhanden. So hat pixada zwar einige Ecken und Kanten entdeckt, von der Bedienbarkeit soll die iPad-Version noch nicht ganz so harmonisch sein wie der kleine Bruder. Trotzdem sagt er: „Tweetbot schlägt dennoch alle anderen iPad-Twitter-Clients um Längen, was Umfang, Bedienung und Features betrifft.“

Die komplett auf Deutsch vorhandene App bietet alle Features, die sich ein Twitter-Fan nur wünschen kann. Man kann mehrere Timelines separat voneinander verwalten und sich bei neuen Tweets auf Wunsch per Push-Meldung benachrichtigen lassen. Services wie Read it Later, Instapaper oder Cloudapp zur Kürzung von URLs werden ebenfalls unterstützt.

Natürlich kann man auch direkt vom iPad aus neue Einträge verfassen und seinen eigenen Standort, Bilder, Videos oder Notizen hinzufügen. Insgesamt bietet Tweetbot auch auf dem iPad viele Möglichkeiten, vor allem aber mehr Komfort als die Twitter-Webseit und mehr Optionen als die offizielle Twitter-App.

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TweetDeck: Alternativer Twitter-Client für den Mac

Gestern Abend hat es die Applikation TweetDeck (App Store-Link) in den Mac App Store geschafft.

Nachdem man die nur 1 MB kleine App heruntergelden hat, wird man aufgefordert sich einzuloggen. Ich als Nutzer würde vermuten, dass hier direkt der Twitter-Login benötigt wird, allerdings ist der erste Login von TweetDeck selbst. Möchte man den Twitter-Client nutzen, muss vorher ein Account erstellt werden.

Nachdem man sich dann endlich erfolgreich eingeloggt hat, muss man seinen Twitter-Account hinterlegen. In einer dreispaltigen Übersicht werden die Timeline, die Antworten und die Nachrichten angezeigt. Der Vorteil zur originalen Twitter-App ist, das die Tweets sortiert werden und nicht in einer Timeline zu sehen sind, obwohl man diese durch einen Klick auch erreicht.

Außerdem können weitere Spalten wie Favoriten, die Suchmaske oder die aktuellen Trends hinzugefügt werden. Natürlich ist es auch in TweetDeck möglich eigene Tweets zu schreiben, Fotos hochzuladen oder eine private Nachricht zu senden. Wer möchte kann zusätzlich in TweetDeck seinen Facebook-Account hinterlegen.

TweetDeck ist eine Alternative zur originalen Twitter-App, stammt jedoch vom gleichen Entwickler. Die Unterschiede liegen in der Aufmachung und von daher ist es Geschmacksache, welche App man nutzten sollte.

Zum Schluss möchten wir euch noch darauf aufmerksam machen, dass die iOS-Version von Twitter ein Update erhalten hat. Das Design wurde komplett geändert und die Anordnung einiger Funktionen ist neu. Ihr solltet euch gut überlegen ob ihr aktualisiert oder nicht, denn die Bewertungen im App Store sind derzeit recht schlecht.

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Tweet Speaker: Tweets vorlesen lassen

Tweet Speaker (App Store-Link) ist eine neue Applikation, die erst seit wenigen Tagen im App Store vorhanden ist.

Apple stuft die Applikation als „Neu und beachtenswert“ ein – ein Grund genug um die App genauer zu untersuchen. Einige können die Funktionalität der App schon aus der Überschrift ableiten.

Tweet Speaker ist auch genau dafür entwickelt worden. Wer seine Tweets lieber vorlesen lässt, statt sie selbst lesen, ist mit Tweet Speaker gut bedient, doch derzeit wird nur die englische Sprache unterstützt. Wer also viele englische Tweets liest, kann sich diese von bisher nur einer einzigen Stimme vorlesen lassen. Bei deutschen Tweets wird es mit dem Verständnis schon schwieriger.

Sowohl der Name, der komplette Tweet und der Link wird vorgelesen. Bei einem Link überprüft die App, wobei es sich dahinter handelt und erwähnt zum Beispiel den Namen des Youtube-Videos.

Doch mit Tweet Speaker kann man auch direkt auf Tweets antworten, diese retweeten oder als Favoriten markieren. In den Einstellungen selbst kann die Lesegeschwindigkeit festgelegt werden. Wer möchte kann die Ausgabe auch an ein AirPlay-Gerät schicken.

Da die Sprachausgabe für die englische Sprache optimiert ist, ist die App zumindest in Deutschland sicher nur für eine etwas kleinere Zielgruppe geeignet. Der Download ist mit 2,39 Euro doch recht teuer für die gebotenen Funktionen.

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Tweetbot: Gelungener Twitter-Client mit neuen Funktionen

Twitter ist für mich immer noch ein Phänomen. Aber nun gut, es soll Leute geben, die auf den Kurznachrichtendienst stehen. Und natürlich gibt es auch entsprechende Apps…

Zu den wirklich gelungenen Twitter-Apps für das iPhone zählt ohne Zweifel „Tweetbot – Der Twitter Client mit Charme“. Nicht umsonst hat das in deutscher Sprache verfügbare Programm bei knapp 300 Bewertungen eine bisher durchschnittliche Wertung von viereinhalb Sternen erzielt.

Gestern hat Tweetbot (App Store-Link), das für 2,39 Euro erhältlich ist und mindestens iOS 4.1 benötigt, ein Update auf die Version 1.5 erhalten. Neben kleineren Fehlerbeseitigungen gibt es auch einige neue Funktionen, auf die wir kurz eingehen wollen.

Mit speziellen Filtern kann man zum Beispiel ungeliebte Themen automatisch aus seiner Timeline ausblenden. Auch ist es jetzt möglich, URLs direkt in der App mit dem t.co-Dienst zu kürzen oder einzelne Tweets per E-Mail weiterzuleiten, schließlich nutzt nicht jeder Twitter. Außerdem werden nun internationale Hash-Tags unterstützt.

Eine der Besonderheiten an Tweetbot ist, das mehrere Timeslines angelegt werden können, durch die man unter anderem per Gestensteuerung wechseln kann. Wer immer auf dem aktuellsten Stand sein will, kann Push-Benachrichtigungen über den kostenlosen Dienst boxcar aktivieren.

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Tweetbot: Neue App für Twitter-Fans

Eigentlich gibt es eine kostenlose Twitter-App und das auch noch vom Anbieter selbst – andere Hersteller hält das aber nicht ab.

Nun wurde eine neue App veröffentlicht, die auf den Namen Tweetbot – Der Twitter Client mit Charme (App Store-Link) hört. Die App wurde von Tapbots in den App Store gebracht, die auch schon den Calcbot und Convertbot publiziert haben.

Mit Tweetbot kann man natürlich die eigene Timeline verfolgen – es ist sogar möglich zwei Twitter-Accounts gleichzeitig zu verfolgen. Die Grundfunktionen stehen natürlich auch hier bereit wie Nachrichten verschicken oder einfach auf Tweets antworten.

Hier ist sogar der Titel der App vollkommende Wahrheit. Der Twitter-Client wurde mit Liebe zum Detail designt und ist intuitiv zu bedienen. Damit die Benutzung noch leichter ausfällt, wurden intelligente Gesten verbaut, die Navigation kann ebenfalls individuell eingestellt werden. Wer aktuelle Momente teilen möchte, kann mit wenigen Klicks Bilder, Videos oder den eigenen Standort posten.

Das einzige Manko was man schon jetzt festellten kann, sind die fehlenden Push-Benachrichtigungen. Derzeit gibt es diese nur via Boxcar. Der Tweetbot wird derzeit mit durchschnittlich vier Sternen bewertet und kostet 1,59 Euro.

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Instagram: Kostenloser Sharing-Dienst für Bilder

Die kostenlose iPhone-App Instagram (App Store-Link) tummelt sich schon etwas länger im App Store, doch heute wollen wir euch das Prinzip dahinter vorstellen.

Nicht nur soziale Netzwerke sind sehr beliebt, sondern auch Microblogging-Dienste wie zum Beispiel Twitter. Instagram setzt am Prinzip von Twitter an, jedoch kann man in der App nur Bilder hochladen und teilen – der Fokus liegt also nicht auf den berühmten 140 Zeichen.

Um Instagram nutzen zu können, muss man sich vorher mit einem Benutzernamen registrieren. Die Entwickler beschreiben die eigene Applikation als „life-sharing App“. Instagram kommt ohne viele Worte aus und soll Bilder sprechen lassen. So kann man seinen eigenen „Status“ nur durch ein Bild preis geben, wodurch natürlich Informationen mitgeteilt werden, die keinem Text bedürfen.

Natürlich ist es auch möglich sich die Bilder von anderen Instagram-Nutzer anzusehen und diese zu kommentieren. Auch der typische „Gefällt mir“-Button findet sich in der App wieder. Da nicht jeder Instagram auf sein iPhone installiert hat, kann man seinen Status direkt zu Twitter, Tumblr oder Facebook posten.

Instagram ist nicht nur gut bewertet sondern wird immer weiter verbessert. Bisher gab es schon zehn Updates. Man darf gespannt sein, welche Verbesserungen es in Zukunft noch geben wird.

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Tweetlogix: Alternative zur Twitter-App

Auch wenn Twitter hierzulande nicht so beliebt ist wie in den USA, stellt euch Jan in seinem User-Test eine Client-App vor.

Die App Tweetlogix ist eine Alternative zu der originalen Twitter-App. Da diese ja nach dem letzten Update sehr stark in die Kritik geraten ist, möchte ich heute eine Alternative vorstellen.

Die Benutzeroberfläche ist an die der eigentlichen Twitter-App angelehnt, so viele außergewöhnliche Ideen können ja ohnehin nicht umgesetzt werden. Man kann wie gewohnt durch die Timeline scrollen und unten gibt es eine Leiste, in der man zwischen den einzelnen Menüpunkten wechseln kann.

Im Mittelpunkt stehen natürlich die Timeline, in der man alle Nachrichten der Twitter-Konten empfängt, die man zuvor abonniert hat. Hier besteht die Möglichkeit, direkt auf Tweets zu antworten oder sie weiter zu leiten – mehr als zwei Klicks sind dafür nicht notwenig.  Einen eigenen Beitrag zu erstellen, geht ebenfalls gewohnt schnell von der Hand. Selbst die Beschränkung auf 140 Zeichen kann umgangen werden – wenn auch nur über einen kleinen Umweg.

Wenn man etwas mehr mitteilen möchte, kann man auch weiterführende Informationen an seinen Tweet anhängen. Neben den bekannten Hash-Tags können das auch Bilder, Videos, Musikstücke oder sogar Positionsdaten sein. Hier gilt natürlich immer: Lieber kurz nachdenken, bevor etwas zu persönliches im Internet verteilt wird.

Die App hat im Gegensatz zur Twitter-App einen eingebauten URL-kürzer und Tweets, die mehr als 140 Zeichen lang sind, werden automatisch bei Tweetlonger veröffentlicht – falls man mal mehr zu sagen hat. Außerdem kann man Bilder und Videos hochladen und mehrere Profile verwalten. Desweiteren kann man das Design farblich angepasst und Read it Later verwendet werden.

Obwohl sich die Entwickler offensichtlich Mühe gegeben haben, kommt die App optisch einfach nicht an ihr Vorbild heran. Desweiternen fehlen derzeit Push-Benachrichtigungen, die hoffentlich bald nachgereicht werden. Die Nutzer, die Twitter sehr häufig nutzen und nach dem Update der Originalen-App enttäuscht sind, können mit einem ruhigen Gewissen 1,59 Euro investieren.

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Twitterrific: Lass das Vöglein zwitschern

Heute werfen wir einmal mehr einen Blick auf einen Twitter-Client für das iPad und iPhone, der nicht unbedingt mehr bietet als die Standard-App.

Als Twitterer benötigt man natürlich für sein iPhone oder iPad einen guten Client. Für iOS gibt es im App Store zahlreiche Twitter-Apps. Allerdings gibt es nur wenige, die von der Performance und Bedienung her überzeugen. Twitter selbst hat eine eine eigene App im App Store. Die sollte man sich auf jeden Fall mal anschauen.

Es gibt aber auch durch aus andere Twitter-Clients, die nicht unbedingt vom Umfang, aber von der Bedienung her sehr überzeugen. Twitterrific von der Iconfactory überzeugt von der Bedienung her absolut, da die App sehr schlicht gehalten ist.

Twitterrific befindet sich zurzeit als Universal-App in Version 3 im App Store. Das Design ist einfach nur schön schlicht gehalten. Die Timeline wird in grau oder auch in schwarz angezeigt. Im Hauptfenster der iPhone-Version bekommt man eine Liste zu sehen, in der man dann in ein anderes wechseln kann, also zum Beispiel Timeline, Antworten oder Nachrichten. Auf dem iPad wird die Liste (im Landscape-Mode) in der linken Spalte angezeigt und die Timeline rechts. Natürlich kann man, wie auch in anderen Clients, Tweets beantworten, retweeten, favorisieren, per E-Mail versenden oder auch übersetzen. Auf die Profile anderer Leute kann man selbstverständlich auch einsehen. Die Funktionen sind für einen „normalen“ Twitterer vollkommen ausreichend.

Nach dem ganzen Lob der Performance gibt es auch einen Kritikpunkt, wobei dieser jeder auch anders sehen kann. Der Umfang beziehungsweise die Funktionen sind ziemlich bescheiden. Aber das ist es auch, was die App ausmacht. Man kann sich da eigentlich nur wiederholen: Die Bedienung und das Design sind extrem schlicht gehalten.

Der Twitter-Client Twitterrific befindet sich kostenlos als Universal-App im App Store. Man kann sich aber noch per In-App-Kauf für 3,99 € die Werbung entfernen lassen und mehr als einen Twitter-Account einstellen. Zu der Werbung sei gesagt, dass sie sich ganz oben in der Timeline befindet. Stören tut sie aber nicht wirklich. Da die App kostenlos ist, lohnt es sich als Twitterer die App mal anzuschauen. Außerdem gibt es noch eine Mac-Version von Twitterrific, die aber in nächster Zeit ein größeres Update erhalten soll. Im Zuge dessen, soll Twitterrific for Mac mit dem Start des Mac App Stores dabei sein. Wenn die neue Mac-Version dann im Mac App Store erscheint, werden wir euch natürlich auch berichten.

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Twitter Client Tweeterena zum Nulltarif erhältlich

Wer nicht immer die Webseite von Twitter besuchen möchte um Tweets zu schreiben, kann sich zum Beispiel die derzeit kostenlose App Tweeterena 2 aus dem App Store laden.

Seit heute morgen haben die Entwickler den Preis von 3,99 Euro auf glatte Null Euro gesenkt. Dem User stehen alle wichtigsten Funktionen zur Verfügung um kinderleicht vom iPhone aus zu twittern.

Natürlich kannst du Tweets verfassen oder auf „Mentions“ antworten. Die privaten Nachrichten stehen auch auf dem iPhone zur Verfügung. Zudem kann man sich alle Profile von anderen Mitgliedern anzeigen lassen oder mit der Suche nach relevanten Tags suchen.

Das Layout der App ist recht ansprechend ähnelt aber sehr dem der originalen Twitter App. Diese ist übrigens immer kostenlos erhältlich und ist eine Universal App. So kannst du sogar von iPad aus deine Nachrichten in die ganze Welt versenden.

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Alternativer Twitter-Client Osfoora im Test

Twitter ist seit einiger Zeit mit eigenen Apps im Store vertreten. Unser User Ludwig hat eine Alternative unter die Lupe genommen.

Die Grundfunktionen von Osfoora sind eigentlich schnell erklärt, und zwar handelt es sich bei Osfoora um einen sehr schönen Twitter-Client. In Osfoora könnt ihr, wie eigentlich in jedem Client, Tweets schreiben und in der Timeline scrollen.

Die Benutzeroberfläche ist sehr schlicht und einfach aufgebaut, hat aber trotzdem einen gewissen touch. Wenn einem das normale dunkle Design nicht mehr gefällt, kann man es in den Einstellungen abwählen und ein helleres Design anwählen. In den Einstellungen kann man außerdem auch noch die Farbe des Menüs ändern, zudem kann man auch noch die Schriftgröße beliebig einstellen.

Positiv an Osfoora ist auch noch das einfach zu bedienende Menü und die vielen Einstellungsmöglichkeiten, zum Beispiel kann man zwischen yFrog, TwitPic, Posterous, Mobypicture und Twitgoo als Image Uploader wählen. Das gleiche funktioniert auch mit den Videos. Zudem kann man auch noch seinen Instapaper oder Read It Later Account verknüpfen, sofern man einen hat.

Wenn man einen neuen Tweet schreibt, kann man außerdem noch seinen momentanen Standort, seine gerade laufende Musik oder ein Kamera-Bild twittern. Selbstverständlich ist es auch möglich, auf andere Tweets zu antworten oder Usern zu folgen. Einzelne Tweets lassen sich sogar per Internet-Dienst übersetzen.

Abgesehen davon, dass der Foto-Uploader yFrog auf meinem iPod Touch 2G nicht funktioniert, konnte ich nichts negatives feststellen. Lediglich beim Preis von 2,39 Euro muss man kurz überlegen, der geht aber für die gebotenen Funktionen in Ordnung. Für die iPad-Variante muss man leider 2,99 Euro extra bezahlen.

Wenn ihr selbst mit einem Promo-Code für eine andere App belohnt werden wollt, könnt auch ihr interessante Apps testen und eure Eindrücke an euch senden. Folgt dazu einfach diesem Link.

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Neu fürs iPad: Offizielle Twitter-App

Der anfangs kleine Microbloggingdienst Twitter hat sich zu einem riesigen Netzwerk entwickelt. Die ehemalige App Tweetie wurde von Twitter übernommen und wird nun auch fürs iPad kostenlos angeboten.

Seit heute kann man die rund 5 MB große App Twitter aus dem App Store gratis herunterladen. Die iPhone Version gibt es schon sehr lange, nun handelt es sich um eine Universal-App.

Es stehen dir alle Funktionen zur Verfügung, die es auch in der iPhone Version schon gibt. Somit kannst du die Echtzeitsuche benutzen, Top-Teweets lesen, Trend-Themen anzeigen lassen und eine Karte zeigt wer in deiner Nähe twittert.

Natürlich kannst du eigene Tweets verfassen, Bilder anfügen, Links versenden oder Videos hochladen. Wer noch kein Twitter-Koto hat kann aus der App heraus ein neues Konto eröffnen.

Wer der ganzen Welt Nachrichten schreiben will oder einfach nur schnelle News erhalten möchte, sollte sich Twitter zu legen. Folgt man den richtigen Leuten ist Twitter schneller als mancher TV-Sender.

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Offizielle Twitter-App mit neuen Funktionen verfügbar

Wir haben euch gestern schon darüber informiert, dass es eine neue und offizielle Twitter-App für das iPhone gibt. Nun ist der Client zum Download bereit.

Aus Tweetie 2 wird Twitter 3.0. Die Plattform der Kurzmitteilungen ist nun offiziell und vor allen Dingen kostenlos auf dem iPhone verfügbar. Auch wenn es für die vielen Entwickler von Dritt-Applikationen ein schwerer Schlag sein dürfte, die User können sich freuen.

Es gibt jedoch nicht nur einen neuen Namen und eine App zum Nulltarif. Twitter hat auch in Sachen Entwicklung keine Kosten und Mühen gescheut und präsentiert in der ersten eigenen Applikation zahlreiche neue Features, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen.

So wurde die Suche stark überarbeitet, man kann alle Tweets durchsuchen und User in seiner Nähe finden. Sogar die beliebtesten Tweets der letzten Stunden können durchstöbert werden.

Wer noch kein Twitter-Account hat, kann sich diesen übrigens direkt in der App anlegen. Sogar die Nutzung eines zweiten Accounts ist möglich, der einfach in den Optionen eingerichtet werden kann.

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Aus Tweetie wird die offizielle Twitter-App

Twitter ist seit geraumer Zeit nicht mehr aus dem Internet wegzudenken. 140 Zeichen, die entweder niemanden interessieren oder die Welt bewegen. In Sachen Twitter auf dem iPhone gibt es nun Neuigkeiten.

Eine offizielle Twitter-App gab es bisher nicht. Dafür einen Haufen Drittanbieter und freie Programmierer, die sich mit dem Thema beschäftigt haben und einige verschiedene Apps rund um den Internet-Dienst entwickelt haben. Einer von ihnen, Loren Brichter, hat nun den großen Deal gelandet: Seine App Tweetie wird die offizielle Twitter-Applikation.

Tweetie wird derzeit in Twitter umbenannt und ist momentan nicht im deutschen Store erhältlich. Besonders erfreulich: Twitter scheint sämtliche Kosten für das Projekt zu übernehmen, denn die App soll kostenlos angeboten werden. Bisher hat Tweetie 2,39 Euro gekostet.

Auf dem iPad ist Twitter zwar gut über den Safari-Browser zu erreichen, trotzdem wird an einer eigenständigen App für das neue Apple-Gerät entwickelt. Wenn es auch hier zum Erscheinen kommt, werden wir euch natürlich informieren.

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