Infuse: Mac-Version des Video-Players jetzt mit AirPlay 2 und 3D Audio Neue Version 7.3 laden

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Der leistungsstarke und funktionstechnisch gut ausgestattete Video-Player Infuse (App Store-Link) hat ein größeres Update spendiert bekommen. Mit Infuse lassen sich dank Universal-App Video-Inhalte jeglicher Art auf iPhones, dem iPad, Mac und Apple TV ansehen – und das, ohne vorher konvertiert werden zu müssen. Auch eine Streaming-Option von anderen Geräten und eine Verwaltung von Video-Inhalten ist mit Infuse möglich. Der Download der App ist grundsätzlich kostenlos und finanziert sich über ein Pro-Abo, das für 9,99 Euro/Jahr zu haben ist.

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TTPlayer: Weiterer Videoplayer als kostenloser Download

Dass das iPhone selbst nur bestimmte Videoformate abspielt ist natürlich nicht besonders komfortabel, doch es gibt ja sprichwörtlich für alles eine App.

Und auf diesem Gebiet gibt es nicht nur eine, sondern sehr viele Applikationen. Der Mitte März erschienene TTPlayer ist sowohl für das iPhone (App Store-Link) und auch für das iPad (App Store-Link) jetzt kostenlos – sonst wären hier jeweils 2,39 Euro fällig.

Die wohl wichtigsten Informationen liefern wir direkt am Anfang. Unterstütze Videoformate sind MKV, AVI, WMV, ASF, MPEG, MP4, MOV, M4V und weitere. Die App wurde den neusten Gegebenheiten angepasst, so dass eine hochauflösende Wiedergabe auf dem Retina-Display ermöglicht wird. Zusätzlich kann der TTPlayer auch mit Untertiteln umgehen und diese anzeigen.

Doch zuerst muss man die Dateien von seinem Rechner aufs iPhone und iPad transferieren. Dazu nutzt man entweder die iTunes-Datenübertragung oder loggt sich über WLAN ein und überträgt die Videos Over-the-Air. Damit man bei vielen Videos den Überblick behalten kann, können eigene Ordner angelegt werden. Die Dateien können auch direkt in der App gelöscht, umbenannt oder verschoben werden.

Wer also bisher noch keinen vernünftigen Videplayer installiert hat, bekommt nun eine kostenlose Chance. Generell sei gesagt, dass es Apple den Entwickler nicht sonderlich einfach macht – um die kodierten Videos abzuspielen, ist unseres Wissens nach immer noch kein kompletter Zugriff auf die Hardwarebeschleunigung möglich, viele Inhalte müssen daher von der Software berechnet werden.

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