Things: Tolle ToDo-App bietet mehr Text-Optionen für Notizen

Listen, Markdown & mehr

Things ist eine wirklich empfehlenswerte ToDo-App, die in der Anschaffung aber alles andere als günstig ist. Durch die stetige Weiterentwicklung gibt es immer wieder neue Funktionen und Erweiterungen. Und das Update auf Version 3.14 bringt eine erweiterte Funktionalität für Notizen in Aufgaben mit.

Während man bisher nur einfachen Text als Notiz hinzufügen konnte, gibt es jetzt Listen, Markdown und mehr. Stichpunktlisten werden automatisch formatiert und können mit -, *, + oder • gestartet werden. Wenn man die Eingabetaste drückt, fertigt man direkt den nächsten Listenpunkt an. Einrückungen könnt ihr einfach mit einem Leerzeichen beginnen.


In Notizen gibt es jetzt auch Support für Markdown. So kann man wichtige Passagen hervorheben und den Text formatieren. Probiert einfach mal diese Befehle aus: **fett**, ::hervorgehoben:: oder #Überschrift. Und Things liefert einige hilfreiche Tastaturkurzbefehle für den Mac und das iPad mit. Unter iOS könnt ihr ein Wort durch Doppeltippen auswählen, auf „Aa“ tippen und im Popover eine Formatierung wählen.

Mit der Option „In Text suchen“ oder mit dem Kurzbefehl Umschalt-Cmd-F könnt ihr konkret in der geöffneten Notiz suchen. Natürlich steht die Volltextsuche auch weiterhin über alle Listen hinweg zur Verfügung.

Things erweitert zudem die eigene Cloud und nennt die Erweiterung „Fractus“. Eine neue smarte Methode zum Synchronisieren von Notizen. Zuvor musste bei jeder winzigen Änderung die gesamte Notiz zwischen allen Geräten synchronisiert werden. Jetzt werden nur noch die kleinen Änderungen selbst übertragen. So werden Inhalte erheblich schneller und effizienter synchronisiert und Konflikte können intelligenter behoben werden.

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Kommentare 13 Antworten

    1. Dafür aber einiges andere. Was ich bei „Erinnerungen“ immernoch vermisse, ist ein Fälligkeitsdatum. Zum Beispiel: Hausarbeit schreiben und bis zum 1.9. abgeben.

  1. Stetige Weiterentwicklung ist relativ, lange Zeit ist gar nichts (sichtbares) passiert. Sobald man mehrere Devices im Einsatz hat wird es m.E. unverhältnismäßig teuer, andere Anbieter haben einen deutlich größeren Leistungsumfang bei besserem Preis.

      1. Einmalkauf ist bei vielen Tools nicht Praktikabel, wenn du sie Plattformübergreifend nutzen möchtest.

        Todoist kannst du fast 2,5 Jahre in der Pro Version nutzen für das was du bei Things für die Mac, iPad und iPhone version zahlst. Die haben ein vergleichbares Featureset und sogar noch eine Weboberfläche, sind also quasi überall Nutzbar.

  2. Ich habe Things mehrfach ausprobiert bin aber immer wieder zurück zu Omnifocus … und da bleibe ich jetzt auch. Things sieht zwar schön aus ist aber bei weitem nicht so mächtig wie OF.

    1. Volle Zustimmung. Habe auch so manche in der Vergangenheit probiert, aber einfach nichts kommt an das Kit und Gemütlichkeit von Omni dran.

      Klar, hat seinen Preis. Aber es ist wie beim Hausbau – nachdem man sich dort ein automatisches System aufgebaut hat, fühlt man sich immer zuhause.

  3. Viel zu teuer unflexibel für mich (mehrere Macs, iPad; iPhones und Android im Haushalt). Daher nutze ich Notion… kostenlos & sehr flexibel, aber: man muss sich etwas einarbeiten

    1. Ich nutze Notion ebenfalls – aber es ist eher nicht wirklich als ein automatischer Todo-Planungsassistent gedacht. Man kann es zwar versuchen hineinzuprogrammieren, aber da fehlt einfach die Struktur.

      Notion ist bei mir die Link Referenz für größere Omni Projekte, weil man dort viel Information auf engem Raum verschachteln kann.
      Finde aber super, dass sie es für alle Privatnutzer kostenfrei stellen konnten.

      1. Ja, stimmt. Notion ist kein autom. to-do Planungsassistent mit allem Klim-Bim. Aber Check-Listen etc. kann es eben auch erstellen neben flexiblen Tabellen, bewegbaren Items uvm. das alles kostenlos für einen privaten Account und über alle Geräte 😉

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