Threema mit 3D Touch, Spotify Jahresrückblick & MeteoGroup erhöht Premium bei WeatherPro & Co.

Gleich drei interessante News verpacken wir in einem Bericht. Es dreht sich um Threema, Spotify und die Apps der MeteoGroup.

threema 3d touch

Wenn ihr auf den sicheren Messenger Threema (App Store-Link) umgestiegen seid und zudem ein iPhone 6s oder iPhone 6s Plus einsetzt, könnt ihr durch das neuste Update auf Version 2.5.0 von 3D Touch profitieren. Mit einem festen Fingerdruck auf das App-Icon könnt ihr eine neue Nachricht beginnen, auf die eigene ID zugreifen oder direkt einen QR-Code scannen. Threema kostet weiterhin 1,99 Euro, versteht sich als vollwertiger Messenger und verfügt über eine echte Ende-zu-Ende Verschlüsselung. Threema ist 16,6 MB groß und funktioniert auf iPhone und iPad.


„Spotify Year In Music“ ist der eigene Jahresrückblick

Der von uns präferierte Musikstreamingdienst Spotify (App Store-Link) bietet auch in diesem Jahr wieder einen personalisierten Jahresrückblick unter dem Stichwort „Spotify Year In Music“ an. Über eine eigens geschaltete Sonderseite können sich Spotify-Nutzer nicht nur die persönlichen Top-Charts anzeigen lassen, sondern können auch einsehen, welche Künstler und Songs am häufigsten abgespielt wurden. Ihr könnt euch durch die Jahreszeiten klicken und einsehen wie viele verschiedene Songs ihr gehört habt.

MeteoGroup: Premium jetzt 9,99 statt 5,99 Euro

Wer in den Applikation der MeteoGroup den Premium-Dienst in Anspruch nimmt, muss bei Ablauf der bestehende Laufzeit etwas mehr Geld auf den Tisch legen. Betroffen ist die 1-Jahres-Lizenz, die statt 5,99 Euro ab sofort 9,99 Euro kostet. Auf Nachfrage wurde uns mitgeteilt, das der Preis von 5,99 Euro vom Start weg kalkuliert wurde, als es nur eine App gab. Jetzt kann Premium aber in allen Applikationen, also WeatherPro, WeatherPro for iPad, MeteoEarth, AlertsPro und RainToday, genutzt werden. Um eine stetige Weiterentwicklung zu gewährleisten, musste der Preis angehoben werden.

Immerhin handelt es sich beim Premium-Dienst für die MeteoGroup-Apps nicht um ein richtiges Abo, sondern einzelne In-App-Käfe. Wer also nach Ablauf der Laufzeit aufgrund der Preiserhöhung den Premium-Dienst nicht mehr nutzen möchte, muss keinerlei Einstellungen treffen. Meiner Meinung nach sind auch 10 Euro für ein ganzes Jahr gerechtfertigt, immerhin bekommt man wirklich qualitativ gute Daten geliefert. Aber auch hier gilt: Ihr könnt selbst entscheiden, ob und wie viel Geld ihr für Premium in den Apps der MeteoGroup ausgeben möchtet. Generell kommt eine Preiserhöhung bei der Kundschaft aber immer schlechter an als eine Preisreduzierung, so viel dürfte feststehen.

weatherpro iphone

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Kommentare 18 Antworten

    1. Es ging wohl eher nicht um den Preis der App selbst, sondern um die inApp-Kauf Kosten für die Nutzung der Premium Funktionen der App(Erweiterte Wetter und Sat-Daten)

  1. Wenn man bedenkt, dass die Apps weiterentwickelt werden wollen, die ganze Infrastruktur gewartet werden muss und die ganzen Leut das auch nicht umsonst machen find ich die 10 € ebenfalls immer noch gerechtfertigt. Ist ja nicht mal 1 € pro Monat. Klar ist günstiger immer besser. Aber die die nörgeln gehen ja auch nicht umsonst arbeiten.

  2. Schon bei der letzten News zu WeatherPro vor drei Wochen haben einige Nutzer auf die Preisverdoppelung für das Abo hingewiesen… Warum das jetzt als News kommt verstehe ich nicht ganz…
    Abgesehen davon bin ich gar nicht der Meinung dass der Preis gerechtfertigt ist, wenn man sich die vielen Apps angeschaut die kostenlose Daten liefern. Ganz abgesehen davon, dass ich die Vorhersage ziemlich unbrauchbar finde, da sie sich ständig ändert und sehr ungenau ist. Mir ist schon öfters passiert, dass sich die Vorhersage innerhalb eines Tages komplett geändert hat… Da kann ich auch würfeln…

      1. Was bist denn du für ein Schlaumeier? Schade, dass nach deiner Aussage der DWD auf einen Schlag hunderte Leute entlassen muss, da deren Prognosen ja eh sinnlos sind… das Wetter ändert sich doch eh stündlich…
        Wir reden hier nicht von 7- oder 14-Tages-Prognosen, deren Eintrittswahrscheinlichkeit eh nur bei 50 % liegt, sondern von den nächsten drei Tagen. Dort ist die Wahrscheinlichkeit nämlich deutlich höher, vorausgesetzt das Modell und die Interpretation stimmen. Wenn mir aber immer wieder z.B. für übermorgen Sonne satt angezeigt wird, und 3 Stunden später dann plötzlich ausschließlich Regen, dann ist da der Wurm drin.
        Außerdem würde ich mal behaupten, dass für 70 % der Nutzer die Vorhersagedaten zum Beispiel von Wetter.Info vollkommen ausreichen, und das ist kostenlos ohne Abo…

    1. Könnte daran liegen das wir nicht immer alle Kommentare lesen können. Ein Nutzer hat uns heute nochmal per Mail darauf aufmerksam gemacht und wir haben es dann heute aufgegriffen.

  3. Ok, mein Premium läuft noch bis Sept. ’16.
    10,-€ … mhhh … ärgerlich, aber kann ich mit leben.
    Klar ändert sich die Wettervorhersage auch am selben Tag mal, aber es beruht nun mal auf div. Wettermodellen. Jene, die am Wahrscheinlichsten ist, wird dann angezeigt. Ich kann WeatherPro wirklich sehr empfehlen; die Premiummöglichkeit nutze ich seit Jahren und bin sehr zufrieden damit.
    Die anderen genannten Apps dieses Anbieters nutze ich gar nicht und ich habe auch keine Verwendung für ein Pad.
    Aber sollen die mal machen, auch bei 10,- € bin ich noch dabei … sollten die allerdings in ein paar Jahren erhöhen, werde ich wahrscheinlich nicht mehr dafür bereit sein.

  4. Ich denke, dass ich mit 9,99 Euro für ein Jahr gut leben kann.
    WeatherPro nutze ich täglich seit vielen Jahren und möchte wegen den paar Talerchen nicht darauf verzichten.
    Wenn ich nicht irre, gibt es auch eine kostenlose Version davon, zwar nicht ganz so informativ, aber immerhin.
    Wetter-Apps gibt es im Store mehr als arme Seelen im Fegefeuer.
    Als kostenlose Alternative kann ich „MORECAST“ empfehlen.
    Sieht hübsch aus, ist übersichtlich, mit stündlicher Vorhersage und ohne nervige Werbebanner.
    Soll zwar ordentlich Daten abgreifen, aber welche App tut das nicht? Ich habe mittlerweile aufgegeben, mich darüber zu ärgern.

  5. Insgesamt gesehen sind 9,99 Euro Jahresgebühr nicht viel. Allerdings wird man nicht nur bei MeteoGroup immer mehr zur Kasse gebeten. Im Jahr häufen sich so sehr schnell Kosten für App-In-Käufe. Insofern muss ich mir das wirklich noch mal durch den Kopf gehen lassen. Ich hatte zuletzt noch 5,99 Euro gezahlt. Später im Angebot wurden 2,99 Euro fällig. Wenn die Programmierer am Hungertuch nagen würden, dürften die erst gar keinen Rabatt anbieten. Insofern werde ich wohl künftig auf Preisreduzierungen achten oder eine alternative App nutzen.

  6. Ich fand das aktuelle Abo schon unverschämt teuer.
    Zumal es ja nicht so ist, dass andere keine gute Wetterapp programmieren …
    Also mich haben sie damit als Premiumkunden verloren, 5,99€ hab ich grad noch so gezahlt.
    Aber ich halte auch generell nichts von Abos.
    Wetterberichte abonnieren, da kann ich auch das Verhalten meiner Katze gratis analysieren

  7. Einen Wetterfrosch gibt es gratis im Teich. Ein Goethe Barometer kostet nur einmalig. Ich find, solche Dienste sind generell verzichtbar. Nach einer Preiserhöhungen erst recht. Aber wer sich nicht selber helfen kann, braucht ebn Hilfe. In dem Sinne behält meteogroup sicher noch einige „Nutzer“.

  8. Statt 6 jetzt 10 Euro? Nur „etwas mehr“?
    Eigenartige Preisvorstellungen – das sind immerhin 66 % mehr und was ist, wenn ich das vermeintliche Premium nur in einer App nutzen will?
    Immerhin sind die Apps selbst auch nicht immer kostenlos und nicht so ganz günstig. Ich denke eher, es geht um das Maximieren der Einnahmen. Klar, einige werden abspringen, aber im Endeffekt soll bedeutend mehr Geld in der Kasse sein.

    Man stelle sich vor, Milch und Butter kosten auf einmal 66 % mehr… die Zeitung mit den großen Buchstaben hätte das auf der Titelseite.

  9. Auf dieses Threema-Update hab‘ ich gewartet! Teilen der ID geht jetzt noch schneller.

    Die Daten von WeatherPro sind natürlich spitze, aber das Interface ist immer noch so üble wie zu iOS-5-Zeiten! Die sollten sich mal ein Vorbild an WeatherNerd nehmen.

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