Watchsmith 2: Komplikationen auf der Apple Watch personalisieren

Großes Update mit neuen Funktionen

Im April letzten Jahres haben wir euch Watchsmith (App Store-Link) erstmals vorgestellt. Mit der App kann man Zifferblätter mit Komplikationen frei konfigurieren. Gut: Je nach Tageszeit wechselt die App automatisch zwischen zuvor eingestellten Zifferblätter. Möchte man beispielsweise morgens mit Wetterinfos beim Aufwachen versorgt werden, dann während der Arbeitszeit Kalenderanzeigen präsentiert bekommen, nach Feierabend die Fitnessroutine mit Herzfrequenzdaten geliefert bekommen, um dann vor dem Schlafengehen die Aktivitätsdaten des gesamten Tages zu checken? All das und viele weitere Möglichkeiten bietet Watchsmith an.

Version 2.0 ist ein großes Update. Alle Komplikationen sind nun auf dem neusten Stand und mit dem neusten watchOS Betriebssystem kompatibel. Dadurch wird auch die Performance gesteigert. Gleichzeitig gibt es viele neue Komplikationen: Foto, 24 Stunden Zifferblatt, Geometrische Sonnenuhr, Sonnenzeitmesser, Goldene Stunde, Schrittzähler und mehr. Ein neues App-Icon gibt es oben drauf, ebenso wurde die zugehörige iPhone-App optimiert, in der sich die meisten Einstellungen tätigen lassen.


Watchsmith lässt sich kostenlos installieren, einige Premium-Funktionen werden aber nur im Abo verfügbar gemacht. Dieses kostet 1,99 Euro pro Monat oder 21,99 Euro pro Jahr.

‎Watchsmith
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Preis: Kostenlos+

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Kommentare 15 Antworten

  1. Leider bin ich kein Fan von Abo. Daher teste ich dann manche Apps auch gar nicht. Wenn ich dann lese einige Sachen sind nur… dann lass ich die Finger davon, denn oft sind die Apps dann ohne Abo nicht nützlich. Ist es bei der auch so, oder nicht. Hat jemand damit Erfahrungen?

  2. Das Verhalten der appgefahren-Redaktion ist Inkonsistent und vor allem Inkonsequent. Man kann nicht in einem Artikel die Abo-Flut verurteilen, aber auf der anderen Seite Apps bewerben, deren Geschäftsmodell überteuerte Abos sind. Leute, entscheidet euch für eine Seite.
    Leider ist es so, dass in dem Moment es um Geld geht, ganz schnell der Opportunisten-Joker gezogen wird. Ich lese Artikel hier nur noch mit Argwohn.

    1. Du kannst doch nicht einfach alles über einen Kamm scheren. Wir versuchen hier einen guten Mittelweg einzuschlagen. Dass Abos bei vielen nicht gut ankommen, wissen wir. Aber es gibt auch genügend Leute, die für ein Abo Geld bezahlen. Nicht ohne Grund, gibt es so viele Apps mit Abo.

      Und was ist daran verwerflich die Apps vorstellen? Genauso stellen wir auch Kauf-Apps vor etc. Da die Abo-Apps aber in der Mehrzahl sind, werden die auch vermehrt vorgestellt. Am Ende kann der Nutzer für sich selbst entscheiden, ob er das Geld für das Gebotene investieren möchte.

      Ich weiß, dass du schon sehr lange unsere Artikel konsumierst. Das freut mich. Und ich kann dir sagen, dass wir an diesem Artikel nichts verdient haben (außer ein paar Cent an Werbebanner-Einbildungen).

      Warum sollen wir uns für eine Seite entscheiden? Wir sind ja dafür da, um über ALLE für uns interessanten Apps zu berichten. Wir können jetzt nicht einfach alle Abos-Apps links liegen lassen.

      1. Einverstanden. Mit Abo weiss man aber nicht, was man dafür erhält. Update (nur anpassen an neue iOS-Versionen oder..) Besser wäre Apple würde kostenpflichtige Updates zulassen, dann kann jeder Entwickler (wenn nötig) etwas verlangen oder nicht.
        Meiner Meinung nach ist das nicht der Grund für immer mehr Abos, sondern dass es regelmässig Geld reinspül; ist auch etwas besser planbar. Und, was sollen sie mit Apps machen, die schon lange auf dem Markt sind? Der Kundenzuwachs deckt wahrscheinlich die Aktualisierungs- und Erweiterungskosten nicht mehr. Alternativ wäre eine neue App, aber die Entwickler befürchten wahrscheinlich, dass viele auf der alten App bleiben oder überspringen.
        Aber euch soll man die Wahl lassen, welche App… Wichtig ist doch der Nutzen. Es ist dann jede(r)m überlassen, was er macht. Ich bin auch noch kein Fan von Abos, aber…

      1. mmh. Okay. Dann soll dir Volkswagen auch ein Auto schenken, weil sie Milliarden Gewinne machen?
        Wie verdienst Du Dein Geld?

      2. @Plebejer: Ich frage mich, wie du zu der Auffassung kommst „Die verdienen genug“. Hinter appgefahren sitzen drei Menschen, die ihren Lebensunterhalt damit bestreiten. Das ist unser Hauptjob. Natürlich wollen wir mit appgefahren auch Geld verdienen. Wer will nicht für seine Arbeit bezahlt werden?

        Mir wäre neu, dass du unsere Bilanzen kennst. Man kann ein paar Daten im Internet abrufen, aber das spiegelt sicherlich nicht unsere Firma komplett wieder. Wir kommen gut über die Runden, und das freut uns und das will ja auch jeder andere Arbeitnehmer, zudem tragen wir das Risiko als Selbständige und wir haben keine Rolex, fahren kein Ferrari und haben auch kein Luxus-Anwesen.

        1. Frag erstmal euren Steuerberater, bevor du sagst, dass man (ich) es nicht kann. Risiko als Selbstständige? *lol* Euer gesamtes Risiko trägt die GmbH und das beträgt im Zweifel 25.000€.

          Und abgesehen davon: Ich gönne euch jeden einzelnen Cent. Worum es mir ging, habe ich deutlich geschrieben, Neid war da kein Bestandteil.

  3. Eigentlich hat mich tatsächlich der Artikel „angefixt“, denn in der Tat hört sich die App interessant an. Sowas fehlt mir tatsächlich bei der Apple Watch. Das Watch-Face ist viel zu rudimentär und starr von Apple umgesetzt.
    Aber auch ich schau mir die App nicht mal an, weil ich weiß, dass die wesentlichen Dinge im Abo versteckt sein werden.
    Und 20 Euro im Jahr für so etwas oder 2 Euro im Monat ist ja der Knaller. Was sich manche so ausdenken…
    20 Euro, ich fasse es noch immer nicht.

  4. Man kann nur den Kopf schütteln. Keiner hier hat die App je getestet.
    Das einzige, was hier Geld kostet, sind die Wettersachen, wie bei vielen anderen Apps auch.
    Alles andere geht ohne Abo.

    Ich kann die App nur jedem empfehlen, der gerne an seinem Watchface „rumfummelt“.

    1. Daran sieht man aber welches Ausmaß diese Abo-Preisgestaltung inzwischen hat..
      und ganz ehrlich: als ich „Abo“ gelesen hatte, war’s auch bei mir vorbei.

      Die App mag ja durchaus gut sein, manchen geht’s aber ums Prinzip (wie ein anderer User schrieb) grundsätzlich keine Apps mit irgend einer Art von Abo aufs Telefon zu installieren (Ausnahmen außen vor gelassen).

      Ich z.B. unterstütze möglichst wenig Abo-Modelle, versuche diese zu vermeiden und Alternativen zu finden.

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