WeatherPro: Neue Android-Version erntet viel Kritik, iOS-App kommt in den nächsten Wochen

Das müsst ihr wissen

WeatherPro begleitet uns schon ziemlich lange. Die Wetter-App zählt zu den ersten Apps und ist schon nun mehr als 10 Jahre im App Store vertreten. Ich habe die App lieben gelernt und bin mit den Daten sehr zufrieden.

Die Entwickler arbeiten schon seit einiger Zeit an einer komplett neuen WeatherPro-App. Die ersten Eindrücke einer frühen Alpha-Version haben wir euch hier schon geschildert, die hier eingebundenen Screenshots zeigen die aktuelle Beta-Version. Und während wir uns noch gedulden müssen, ist die neue WeatherPro-App für Android schon verfügbar.

Und dort hagelt es schlechte Kritiken. Viele mögen das neue Layout nicht, bemängeln fehlende Funktionen und können ihr Premium-Abo nicht mehr nutzen. Zumindest letzteres ist nur ein temporärer Fehler, die Entwickler haben uns bestätigt, dass ein Bugfix-Update schon in Arbeit ist. 

iOS-Nutzer müssen noch ein wenig warten, die Version für iPhone und iPad, die im Gegensatz zur bisherigen Aufteilung als Universal-App für beide Geräte kommen wir, benötigt etwas mehr Zeit. Es ist davon auszugehen, dass die Entwickler die Probleme und Kritiken aus der Android-Version hier vermeiden möchten. Ein offener Beta-Test soll schon in Kürze starten, die neue Version soll dann „in den nächsten Wochen“ freigeschaltet werden.

Wie oben gesagt: Ich nutze WeatherPro gerne und oft. Und der Umstieg wird krass sein. Die neue App ist von Grund auf neugestaltet. Das ganze sieht sehr frisch und modern aus, allerdings muss man sich umgewöhnen. Die alte App wird von mir so oft genutzt, dass ich mit der neuen App noch nicht ganz warm geworden bin.

Neues Bezahlmodell kommt

Aktuell muss man WeatherPro für iPhone und iPad einzeln bezahlen. Innerhalb der App gibt es aber noch eine Premium-Version, die weitere Funktionen frei schaltet. Hier zahlt man bisher 9,99 Euro pro Jahr – ohne Abo. Mit dem Umstieg auf Version 5.0 wird man ein monatliches Abo einführen, das 99 Cent kostet. Und bedenkt bitte: Eine Wetter-App kann nicht kostenlos betrieben werden. Auch hier müssen die Mitarbeiter sowie Radarkarten und Messwerte bezahlt werden. Im Vergleich zu früher zahlt man für Premium pro Jahr 2 Euro mehr. 

Bestehende Abos bleiben auf jeden Fall aktiv. Nach Ablauf wird man dann aber wohl oder übel auf das neue Modell wechseln müssen, wenn man die Premium-Funktionen weiterhin nutzen will. Natürlich kann man WeatherPro auch in der Gratis-Version verwenden, muss dann aber mit Werbung und eingeschränkten Vorhersagen leben.

Kommentare 47 Antworten

  1. Ich verwende die Beta schon seit Wochen und bin seit beginn an dabei.
    Die Entwickler leisten eigentlich einen guten Job und große Probleme gibts aktuell nicht.
    Auch die Bedienerfreundlichkeit ist sher hoch bei der neuen APP.
    Klar sie ist neu und anders aber sie ist auch frischer.
    Die aktuelle Beta läuft stabil ohne Abstürze bis jetzt.

    1. ?! Bist Du angestellt bei WeatherPro?

      – Es gibt immer wieder extrem langsames Antwortverhalten (5 Sekunden Reaktion nach Tastendruck), die sich auch bis zu Kompletthängern (Anwendung reagiert nicht mehr) ausbreiten
      – Technisch sind viele Fehler gemacht worden, zB keine persistenten Caches der Wetterdaten, damit ist die Anwendung offline nicht einmal startbar über den Anfangsbildschirm hinaus. Das ist nicht gute Arbeit, sondern Hobbyentwicklerniveau
      – Bedienerfreundlichkeit hat konkret abgebaut, zB rollte der Tagesscreen automatisch beim Aufruf zur aktuellen Uhrzeit (scrollableFrame unter den Übersichtsinfos), jetzt ist alles ein Frame, und man muss erstmal durch die Nacht scrollen, um zum Tag zu kommen.

      Es ist die mit Abstand schlechteste App, die ich als Handynutzer jemals gesehen habe: Voller Fehler (Favoriten), Verschlechterungen und Implementierungen, die gegen jedes Minimalwissen verstoßen.

      Es ist zum Heulen und ein komplettes Armutszeugnis für den Projektleiter (mitunter ahnen die Entwickler ja, dass sie Schwachsinnvorgaben umsetzen, daher will ich nicht sooo sehr auf die Entwickler einprügeln, deren Chef ist schlimmer).

      1. Hi,
        Wie gesagt
        Ich habe gar keine Probleme
        Weder ladezeiten noch wartezeiten etc.
        Ich kann mich absolut nich beklagen und ich nutze es öfters pro Tag.

        1. Dann kannst du die App nie richtig genutzt haben. Da fehlen so viele wichtige Funktionen, die eben grad die Auswahl dieser App ausgemacht haben, das Wind-Layout zum Beispiel, jetzt eine Seite mit Graphen, deren Legende kaum lesbar und super schlecht programmiert ist. Zum jetzigen Zeitpunkt ist die App wie viele andere auch, nur eben teurer und extrem langsam auf einem normalerweise super schnellen Gerät. Ich habe auch gewechselt.

    2. Ich bin Alpha-Tester und muss sagen, dass das Layout eigentlich super ist.

      Aber mir ist aufgefallen, dass Temperaturen, Vorhersagen, Niederschlagsmengen und Windstärken in beiden Versionen von WeatherPro (also der bisherigen und der neuen Alpha) teilweise abweichen und sich nicht decken.
      Entweder wird ein anderes Wettermodell verwendet oder eine der beiden Versionen arbeitet nicht mit aktuellen Daten.
      Beispiel (beide eben aktualisiert):
      Alt: 13 Grad, 70% – 0,8mm
      Neu: 13 Grad, 36% – 0mm

      Und in der neuen Version sind nicht alle Angaben oder Dialogfelder eingedeutscht, des weiteren gibt es noch keine Widgetansicht.

  2. Ich habe die App für iPhone & iPad gekauft und bin aktuell im Testflight drin. Mir gefällt das neue Design überhaupt nicht…das alte war auch nicht der Wahnsinn aber das neue finde ich einfach total unübersichtlich. Dazu noch das Abo…im Leben nicht…ich bezahle kein monatliches Abo für eine Wetter App. Interessant übrigens, dass es jahrelang funktioniert hat mit den Einmalkäufen ohne das sich jemals jemand beschwert hat…in den letzten Jahren wird nur noch gejammert und eine App nach der anderen stellt auf ein Abo um.

    Ach und übrigens…die Meisten Wetter Apps beziehen ihrer Daten kostenlos vom DWD und bereiten sie nur hübsch auf. So viel zum Thema „eine Wetter App kann nicht kostenlos betrieben werden“.

    1. Jetzt bezahl ich einen Jahrespreis für MeteoGroup hab ein Account mit Passwort und kann damit die Pro Version innerhalb der Familie teilen. Zahl also nur 1 Jahresbeitrag für die Familie. Bei Abo hat man generell das Problem das jedes Familienmitglied ein eigenes Abo machen muss. Bei uns wären das dann schon 4€ im Monat. Wo soll das hinführen… das mobile Internet kostet ja bald so viel wie wenn man sich ein Auto finanziert… und wenn es dann noch Alternativen gibt wird man genau diese nutzen. Für einen Single ist Abo vielleicht noch finanzierbar… für Familien die Pest. Apple muss nachlegen und Abo‘s für Familien einführen. Bei ihren eigenen Diensten (Apple Musik, Arcade Games usw.) machen sie es doch auch. Mittlerweile benutz ich meistens eh die Watch um das Wetter abzulesen oder frag Siri… regnet es Morgen? Wer braucht da ein Abo oder gleich 4x Abo…

  3. Scheiß Layout, Abo, nein danke.
    Da wird der Entwickler sicherlich noch blöd aus der Wäsche schauen, denn viele haben schon ihr Unverständnis im Vorfeld ausgedrückt.
    Wahrscheinlich heißt es bald byebye MeteoGroup…

  4. Bezahlen würde ich für die neue Version auch nichts. Leider schafft es auch diese Wetter-App nicht, das Wetter zuverlässig für den dritten Tag oder wwiter in die Zukunft vorherzusagen.

  5. Mal ehrlich , ich kann dieses gejammere nicht mehr hören. Ihr habt alle iPhones für unglaubliche Preise in der Tasche und dann beschwert ihr euch über 99 Cent? Diese Geiz ist geil Mentalität, wird unsere Gesellschaft in Deutschland noch vollständig zerstören . Nicht umsonst sind die Preise für z.B Lebensmittel unterirdisch billig im Gegensatz zu unseren europäischen Nachbarn. Guckt Nachrichten und den Wetterbericht, dann kostet es euch überhaupt nichts. Geile Apps haben wollen und dafür nicht gebührend zahlen , das macht Sinn 😉

    1. Wer billig kauft….
      Na die Qualität der frischen Lebensmitteln ist in andern Europäischen Ländern aber mal um ein paar Klassen besser.
      Aber für Apps die auf Glaskugeln setzen bin ich zu keinem Abo bereit,besonders wo der Dwd für die meisten Rohdaten verantwortlich ist.
      Da leiste ich mir lieber meine Netatmo Wetterstation ohne Abo.

      1. Das stimmt beispielsweise überhaupt nicht . Nirgendwo in Europa sind die Standards so hoch wie bei uns . Woher kommen denn deine Halbweisheiten?

        1. WeatherPro greift auf die Daten von MeteoGroup zu, die im Gegensatz zu den anderen Wetterapps nicht die üblichen freien Quellen nutzt sondern sogar ein eigenes Team von ca. 50 Meteorologen hat. Deswegen habe ich immer gern dafür bezahlt. Laut einem Test von c’t ist auch deswegen die Vorhersagequqlität deutlich besser.

    2. Es sind ja nicht die 99 Cent… sondern wenn alles zum Abo wird bald 50€ pro Person dann kommt kommt noch das iPhone und Telekom Abo dazu und plötzlich ist man bei über 100€… in einer 4 Familienmitglieder und schon ist man bei 400€ im Monat… iPad und AppleWatch nicht mal mitgerechnet… solange Abo nicht Familienfreundlich ist… wird sich das nur bei Apps wie Ulysses oder Produktions Apps durchsetzten. Aber Wetter bekommt man im Browser, TV, Uhr usw. überall kostenlos… das Modell wird nicht funktionieren. Wenn ich dann sehe das Apple in iOS 13 nen Darkmode integriert und die App strahlt wie eine Taschenlampe dann frag ich mich was ist daran Modern.

      1. Ich habe Probleme mit:

        1. Fehlende Kommunikation. Die Änderungen sind plötzlich gekommen.
        2. Mein Abo sollte noch einen Monat gültig sein und nach dem Update habe ich nur die eingeschränkte Version mit Werbung. Ich habe 2 mal Support diesbezüglich kontaktiert. Keine Antwort seit 2 Tagen. Es mag sein, dass es sich um technisches Problem handelt, aber man muss es den Leuten klar kommunizieren. Am besten vor dem Update.

    3. Genau das ist das gefährliche an den ganzen „Mini-Transaktionen“: Es läppert sich. 99 Cent hierfür, 99 Cent dafür, ich finde gut, dass sich die Menschen Gedanken darüber machen, wofür sie ihr Geld ausgeben wollen. Daran ändert auch ein teures iPhone nichts. Die App-Anbieter wissen doch teilweise selbst nicht wieviel ihr Angebot wert ist, also wird mit unterschiedlichen Modellen und Preisen experimentiert. Und das sollen sie auch tun. Der Markt reguliert sich selbst.

      Außerdem sagst du doch auch nicht, nur weil du vielleicht ein teureres Auto fährst, dass sich die Leute nicht über 5 Euro für einen Liter Benzin aufregen sollen.

      Und dein Vergleich mit den Lebensmitteln macht keinen Sinn. Lebensmittel sind keine Luxusgüter. Sei froh, dass die Lebensmittel hier so günstig sind, sonst wäre die Altersarmut in Deutschland ein noch viel größeres Problem.

      1. Dein ansatz der argumente gefällt mir.

        Ein hinweis jedoch zur altersarmut. Diese hat vielschichtige gründe die auch auf bei den Abos liegen, die ja zum „ich lebe jetzt“ gehören. Da kommt das alter so plötzlich wie weihnachten und man hat nicht vorgesorgt sondern ge“abot“ und gelebt.

        Und plötzlich reicht die rente nicht mehr für das wetterabo…

    4. Tja, auch wenn Du es nicht mehr hören kannst: Es ist halt die Auffassung anderer und jeder hat das Recht, sie zu äußern. Also immer ruhig bleiben…

    5. Das Geld ist mir dabei völlig egal, sind nur 2 Euro mehr im Jahr als bisher. Aber WERT ist die aktuelle Version es im Vergleich mit anderen absolut nicht mehr. Es fehlen so viele Funktionen und schlecht programmiert ist sie auch noch.

  6. Ich habe damals bezahlt das „wetherpro“ und fand die App mit allem eigentlich gut. Ich habe WeatherPro auch ewig genutzt. Dann kam:

    Weatherbug.

    Kostenlos und in einer wie ich fand guten aufmachung. Ich probierte und verglich die wetterdaten einige zeit und wechselte auf die kostenlose Weatherbug-version, die ich nun schon ein paar monate benutze. Zustazdaten wie Sturm, Blitz und jedrissen brauche ich nicht.
    Ich kann sie nur empfehlen. 👍🏻

    Und um mich zu wiederholen: ein Abo auf wetterdaten 🌂kommt für mich nicht infrage.

  7. Mein Abo läuft bald aus. Ich hatte seinerzeit mehrfach das Jahresabonnement gebucht, sodass ich insgesamt drei oder vier Jahre die Premium-Funktionen für 6,99 Euro/Jahr nutzen konnte. Seit 2009 nutze ich WeatherPro täglich. Insgesamt bin ich mit WeatherPro für iOS zufrieden, wenngleich die Oberfläche sehr überladen ist. Die Mac Version dagegen kann mich nicht überzeugen. Wie denn auch sei. Ich werde mir die neue Version mal ansehen. Ich bin auch durchaus bereit, einen kleinen monatlichen Betrag zu entrichten. Für Apps die ich regelmäßig/täglich nutze ist das völlig in Ordnung.

    1. Hatte seinerzeit auch mehrfach das Jahresabonnement gebucht, geht das aktuell auch noch? Hab leider vergessen wie ich das damals gemacht hatte???
      Glaub ausgeloggt gekauft und wieder eingeloggt !?
      Hat da jemand ne Ahnung ob das immer noch geht???

      1. Jo, geht genauso!Gerade bis 2022 verlängert…
        Bei bestehendem Abo gehste in die Einstellungen->Account ausloggen und dann in Status und kaufst den Premiumstatus..das Ganze dann wiederholen…

        1. Ich weiß nicht: Bin beim Android-Handy auf die neue App umgestiegen, der bisherige Premium-Account wird jetzt nicht mehr erkannt. Das Geld wäre damit weg. Die Erfahrung haben übrigens viele User gemacht (siehe dortige Bewertungen); der Service von Meteogroup reagiert auf solche Anfragen nicht…

  8. 👎 ich habe als Early Adopter alle Meteogroup Apps GEKAUFT, teils sogar doppelt für Phone und Pad. Als Käufer ohne Abo kriege ich demnächst Werbung?
    👎 absolutes NO-GO.

  9. Weiß gar nicht wo das Problem ist. Die eigene Wetter App vom iPhone ist seit Jahren immer zuverlässig. Wer sehen will wie die Wolken/regen/Gewitter genau zieht,dem empfehle ich die dwd WarnWetter App. Ist auf den Punkt genau

  10. Ich war bisher auch sehr zufrieden. Nun kann ich die App nicht Mal mehr öffnen!!
    Das WeatherPro-Team wird es hoffentlich wieder richten…?

  11. Ich zahle gerne für eine gute APP mit gutem Service. Ich hatte seinerzeit die App gekauft und seit Jahren ein Abo.

    Unter Android habe ich die neue Version wieder gelöscht und per APK die alte wieder installiert. Unter iOS werde ich das Update so lange wie möglich verhindern und im August mein Abo nicht verlängern.

    Die neue APP ist völliger Murks. Jede schlechte Kostenlos-App ist besser. Solchen Schrott anzubieten, nachdem man jahrelang die beste Wetterapp für Deutschland anbot, macht mich fassungslos! Welcher hirnverbrannte Idiot hat bei der MeteoGroup den Chefsessel übernommen? Oder ist in Adlershof ein Strahlungsleck aufgetreten? Welche Firma begeht denn freiwillig Selbstmord?

  12. Dem kann ich mich nur anschließen. Wie und vor allem warum man aus einer Top-App so einen Haufen Scheiße macht, das will mir einfach nicht in den Kopf. Jaja, das neue Design ist schon frischer. Bedienbarkeit und Information gehen aber gehen null, verglichen mit der alten App. Wenn ich nen frisches, cooles, stylisches Bildchen haben will, Leg ich n Selfie aufn HomeScreen, da hab ich mehr von….

  13. Was mich daran ärgert:

    Ich habe seit Jahren das Premium-Abo, zahle also jährlich. Gekauft habe ich mir das Premium-Abo, weil WeatherPro in den Tests wirklich sehr gut abgeschlossen hat und – und das ist wichtig – aufgrund des (damaligen) Funktionsumfangs.

    Jetzt die neue Android-Version. Immerhin habe ich nach zweimaligem Support-Anschreiben eine Info erhalten, wie ich mein Premium-Abo wieder aktiviert bekomme. Und das hat auch funktioniert.

    Nur stimmt allerdings der Funktionsumfang nicht mehr, den ich aufgrund des laufenden Premium-Abos gerne noch weiter genutzt hätte. Es sind also reichlich Leistungen einfach weggefallen für etwas, die ich im Voraus bezahlt habe. Merkwürdiges Geschäftsmodell.

    Dazu kommen diverse nervende Dinge in der App – und nein, es liegt nicht am neuen Design, daran kann (und muss) man sich ggf. gewöhnen, wenn man die App weiter nutzen will:

    – Favoriten scheinen irgendwo Online zu liegen, jedenfalls wird immer lange geladen, bis mir meine 6 Favoriten angezeigt werden – und das, obwohl ich nur mal schnell auf eine andere Stadt wechseln möchte. Und blöd – das Löschen von Favoriten hat man einfach vergessen zu implementieren…

    – Der halbe Bildschirm ist durch die aktuellen Daten „verschwendet“ – also reichlich ungenutzte Fläche, geht das nicht kompakter? Für das ehemals oben in die aktuellen Daten integrierte Regenradar muss ich nun scrollen…

    – Der Wert der Sonnenscheindauer für die nächste Stunden ist in der horizontalen Anzeige weg / wird nicht angezeigt

    – Das Regenradar stellt sich in (hellen) Blautönen auf weißer Karte dar. Der Kontrast ist wirklich schlecht, leichten Regen erkenne ich kaum (siehe z.B. DWD – das Radar ist klasse!!)

    – Das Regenradar hat 5-min-Sprünge und lädt ewig, bis die gesamte Vorschau da ist. Warum nicht ein Umschalter für 15-min-Sprünge. So ist der Schieberegler kaum nutzbar…

    – Diagramme nur eins zur Zeit, nicht mehr sortierbar untereinander. Die alten Diagramme konnte ich anordnen und somit unterschiedliche Werte für den gleichen Zeitraum ansehen – und vergleichen.

    – Keine zusätzlichen Karten mehr (Isobaren, Temperaturen, …), keine Berichte in Textform

    – Keine Offline-Nutzung. Geht gar nicht! Muss wenigstens die letzten geladenen Werte zeigen. Die können dann beim Start der App bitte auch sofort erscheinen. Das Mädel von hinten im Regenmantel kenne ich langsam auswändig, so häufig und lange ich es betrachten muss…

    Na da mein Premium-Abo noch läuft, werde ich die Entwicklung beobachten. Ich erwarte den alten (oder sehr ähnlichen) Funktions-/Datenumfang allerdings bald zurück. Schließlich habe ich ein Jahr im Voraus dafür bezahlt.

    Ach ja: Mein Premium-Abo (Meteogroup Account) ist mit genau einem Google-Konto verknüft. Dieses Google-Konto nutze ich auf zwei Geräten und auf beiden Geräten kann ich somit das Premium-Abo nutzen. Zweimal musste ich dafür (noch nie) zahlen…

  14. Mein Premium-Abo läuft Ende diesen Monats aus. Ich denke, ich werde nach vielen Jahren ciao sagen und wieder die Apple Wetter-App nutzen.
    Mir geht es primär nicht um die zwei Euro mehr im Jahr, aber mir gehen diese Abo Modelle einfach gegen den Strich! Solange es Alternativen zu Abos gibt, werde ich mich soweit es irgendwie möglich ist, davon fern halten.

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