iOS 27 bringt auch neue Funktionen für Apples Wetter-App mit. Dabei stechen zwei neue Features heraus, die wir nachfolgend genauer besprechen möchten.
Apples Wetter-App bekommt in iOS 27 zwei neue Funktionen Und das können sie
Und das können sie
Und das können sie
iOS 27 bringt auch neue Funktionen für Apples Wetter-App mit. Dabei stechen zwei neue Features heraus, die wir nachfolgend genauer besprechen möchten.
Updates bringen die App weiter nach vorn
Entwickler Kai Luo hat mit Weather mini (App Store-Link) eine App in den deutschen App Store gebracht, die sich neben tagesaktuellen Wetter-Infos für ausgewählte Städte auch um Wetterprognosen für geplante Reisen kümmern will. Die Wetter-Anwendung ist im deutschen App Store für iPhones, iPads, den Mac und das Apple Vision Pro-Headset kostenlos zu beziehen und finanziert sich über ein optionales Abo, das zusätzliche Features wie die Einbindung von weiteren Städten und erweiterte Datumsbereiche freischaltet.
Hier ist definitiv Potenzial vorhanden
Schon wieder eine neue Wetter-App? Ja, richtig gelesen. Und das neue Vista Weather (App Store-Link) hat definitiv eine Erwähnung verdient, auch wenn noch nicht alle Features perfekt umgesetzt sind. Schon jetzt macht die Universal-App für iPhone und iPad aber einen ziemlich guten Eindruck – und kann sogar recht gut ohne Bezahlung genutzt werden. Die Optik macht Vista Weather definitiv zu einem Leckerbissen.
Mit Widgets, dynamischem Standort und Stundenübersicht
Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass euch das Thema Wetter sehr beschäftigt. Immerhin hat unsere erste News über WeatherGuide (App Store-Link) mehr als 60 Kommentare erhalten. Das war Anfang März. Nach einem ersten Update im April steht jetzt Version 1.2 der Wetter-App im App Store zum Download bereit. Aber was macht die Universal-App für iPhone und iPad eigentlich so besonders?
Besser als der Bilderrahmen?
SwitchBot hat ja erst heute Vormittag Schlagzeilen gemacht, auch wir haben über den Kauf der bekannten Smart Home Marke Nanoleaf berichtet. Nun gibt es gleich die nächste Meldung rund um SwitchBot: Das asiatische Unternehmen hat nämlich eine smarte Wetterstation mit E-Ink-Display für 109,99 Euro angekündigt.
In der Basisversion kostenlos nutzbar
Wetter-Apps sind für gewöhnlich dafür geschaffen, sich einen schnellen Überblick über die aktuelle und bevorstehende Wetterlage zu verschaffen. Und dann gibt es Apps wie SkyDex, die die schnöden Prognosen mit spielerischen Elementen für Pokémon-Fans verbinden. Wir stellen die App vor.
Wie wird das Wetter an meinen Urlaubsorten?
Wetter-Apps gibt es im App Store mittlerweile wie Sand am Meer. Um aus der breiten Masse herauszustechen, sind einige Alleinstellungsmerkmale erforderlich. Der Entwickler Kai Luo hat mit Weather mini (App Store-Link) eine App in den deutschen App Store gebracht, die sich neben tagesaktuellen Wetter-Infos für ausgewählte Städte auch um Wetterprognosen für geplante Reisen kümmern will.
Von den Machern von WeatherPro
Unser erster Artikel über die neue Wetter-App der WeatherPro-Macher hat im März über 60 Kommentare erhalten. WeatherGuide (App Store-Link) hat euer Interesse geweckt, ihr habt Feedback geliefert und das deutsche Entwicklerteam hat mittlerweile das erste große Update geliefert. Ein großer Punkt war die bisher fehlende Familienfreigabe – und genau hier liefert WeatherGuide mit Version 1.1.2 die gewünschten Verbesserungen.
Version 6.5 jetzt im App Store laden
Die beliebte Wetter-App Carrot Weather (App Store-Link) hat ein neues Update veröffentlicht, das zwei bedeutende Funktionen einführt: Multi-Modell-Vorhersagen und Analysen des „Storm Prediction Center“ (SPC). Die beiden neuen Funktionen sind Bestandteil von Version 6.5, die ab sofort im deutschen App Store zum Download bereitsteht.
Jetzt neues Update installieren
WarnWetter (App Store-Link), die Wetter- und Warn-App vom Deutschen Wetterdienst, liefert mit dem Update auf Version 5.4.0 neue Funktionen aus, die teilweise nur in der Vollversion verfügbar sind. Die App bietet im neuesten Update eine verbesserte Pollenvorhersage sowie optimierte Warnungen bei Hochwasser.
Rolle rückwärts statt Verbesserungen
Das passt doch mal wieder perfekt ins Bild: Nachdem bei WeatherPro (App Store-Link) jahrelang nichts passiert ist, hat man plötzlich im Februar am Design geschraubt und teilweise Elemente aus iOS 26 übernommen. In meiner dazugehörigen News habe ich die Umstellung bemängelt, da sie meiner Meinung nach schlecht ausgeführt wurde: Die Menüs waren zu groß und teilweise gab es sogar Darstellungsfehler.
Zahlreiche Funktionen und historische Daten
Es ist noch gar nicht so lange her, dass mein Kollege Frederick über das etwas angestaubte WeatherPro berichtet hat, das auch Jahre nach dem letzten großen Update noch einen festen Platz auf seinem iPhone hat. Heute haben wir eine überraschende E-Mail aus Berlin erhalten – von Thomas, einem der Gründer von Meteogroup Deutschland. Sein Team war vor dem Verkauf auch für WeatherPro verantwortlich.
Update ab sofort im deutschen App Store verfügbar
Die beliebte Wetter-App Carrot Weather (App Store-Link) rollt ein großes Update aus, das vor allem Technikfans freuen dürfte. Die Anwendung, die längst Kultstatus unter iOS-Nutzern und -Nutzerinnen erreicht hat, ergänzt ihre ohnehin breite Palette an Datenquellen um The Weather Channel, integriert hyperlokale Messwerte von Weather Underground und stellt ein komplett neues, dynamisches Layout namens „Sky“ vor.
Kostenlos mit optionalem Abo nutzbar
Wetter-Apps gibt es bereits wie Sand am Meer im App Store. Wer hier aus der großen Masse herausstechen will, muss ungewöhnliche Wege gehen. Dass dies möglich ist, beweist aktuell der Schweizer Entwickler Simon Storz, der kürzlich seine neue Wetter-Anwendung Spectrum (App Store-Link) für iPhones, iPads und die Apple Watch in den deutschen App Store gebracht hat.
Hübscher wird es nicht
Ich weiß es selbst nicht, aber ich nutze weiterhin WeatherPro (App Store-Link), wenn ich prüfen will, wie das Wetter in den nächsten Tagen aussieht. Nachdem die App verkauft wurde, hat sich bei WeatherPro kaum etwas getan, aber die gelieferten Daten und deren Aufmachung sprechen mich aus Gewohnheit immer noch an. Ich verstehe das manchmal selbst nicht.












