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Wenn Apple bestimmte Titel in der Rubrik „Die besten neuen Apps“ vorstellt, werfen auch wir gerne einen Blick darauf, so auch auf Das Referenz.

Das Referenz 1 Das Referenz 2 Das Referenz 3 Das Referenz 4

Warum sich die Macher der App für einen Titel „DAS Referenz“ entschieden haben, ist mir immer noch unverständlich – schließlich heißt es allgemein DIE Referenz. Da man die eigene App auch nicht „Das Referenz-Wikipedia“ betitelt hat und im App-Icon sowie in der App-Beschreibung im Store „das Referenz“ deutlich hervorhebt, frage ich mich ernsthaft, was mit dieser Bezeichnung bezweckt werden sollte. Und das bei einer App, die vollmundig von sich behauptet, sie „möchte den Geist der großen Enzyklopädien aufs iPad bringen“.

Nichts desto trotz erhält man, abgesehen vom grammatikalisch komplett falschen Titel, mit Das Referenz (App Store-Link) eine 6,3 MB große Applikation für das iPad, die generell gratis genutzt werden kann. Veröffentlicht Anfang April dieses Jahres, hat Apple die letzte größere Aktualisierung der App zum Anlass genommen, Das Referenz in seiner Highlights-Sammlung vorzustellen. Beachten sollte man jedoch, dass für die Installation mindestens iOS 7.0 oder neuer auf dem Tablet vorhanden sein sollte. Weiterlesen

Die Wikipedia ist schon eine feine Sache – mit Wiki Offline kann man die Daten auch ohne Internetverbindung nutzen.

Wiki OfflineSeit über einem Jahr hat Wiki Offline (App Store-Link) 13,99 Euro kostet – das war definitiv ein stolzer Preis. Aktuell kostet die Wikipedia-App für den Mac nur noch 1,79 Euro. Bei diesem Preis kann man durchaus schwach werden, vor allem wenn man die Wissensdatenbank ohne Internetverbindung nutzen will – genau das ist ja im Web-Browser nicht so einfach möglich. Wir wollten also herausfinden: Lohnt sich die Investition und der Download von Wiki Offline?

Nach dem Download der nur knapp 10 MB großen Programmdatei wird man zunächst von einem leeren Fenster begrüßt. Natürlich ist es nun erst einmal notwendig, sich für eine Datenbank zu entscheiden, normalerweise natürlich für Deutsch. Der mehr als 1 GB große Download läuft danach in akzeptabler Geschwindigkeit und wird automatisch installiert. Weiterlesen

Allen iPhone-Nutzern können wir den Start in die Woche mit der Gratis-Aktion von Articles versüßen.

ArticlesLeider wurde nicht die Universal-App, sondern nur die iPhone-App von Articles (App Store-Link) im Preis reduziert. Dafür aber deutlich: Statt 2,69 Euro muss man aktuell gar nichts zahlen – für eine mit viereinhalb Sternen bewertete App ist das auf jeden Fall eine Ansage.

Mit Articles bekommt man einfachen und handlichen Zugriff auf Wikipedia. Klar, das ist auch problemlos mit dem Safari-Browser möglich, aber eben nicht ganz so einfach und komfortabel wie mit Articles.

Während man die „Später Lesen“-Funktion aus Articles ja über die Leseliste in Safari regeln kann, wäre zum Beispiel die Umgebungssuche zu erwähnen. Bei aktiver Internetverbindung und eingeschalteten Ortungsdiensten kann man ganz einfach nach Wikipedia-Einträgen “in der Nähe” suchen, zum Beispiel bei Sehenswürdigkeiten. Weiterlesen

Wer viel bei Wikipedia recherchiert und auch mobil komfortabel surfen möchte, sollte sich einen Wikipedia-Reader zulegen.

ArticlesUnsere Empfehlung heute: Articles (App Store-Link). Die Universal-App für iPhone und iPad kann jetzt nach gut sieben Monaten wieder für nur 99 Cent geladen werden – der Download ist 14 MB groß.

Die Benutzeroberfläche ist ziemlich handlich, zudem gibt es einige Funktionen, auf die man im Safari-Browser verzichten müsste. Während man “Später Lesen” ja über die Leseliste in Safari regeln kann, wäre zum Beispiel die Umgebungssuche zu erwähnen. Bei aktiver Internetverbindung und eingeschalteten Ortungsdiensten kann man ganz einfach nach Wikipedia-Einträgen “in der Nähe” suchen, zum Beispiel bei Sehenswürdigkeiten.

Außerdem gibt es eine schnelle Suche, die sich mit einem Fingertipp öffnen lässt, eine anpassbare Werkzeugleiste, Lesezeichen und einen Verlauf. Zudem lässt sich innerhalb der App die Ausrichtung sperren – und im Gegensatz zu Apples systemweiter Lösung funktioniert das auf dem iPhone auch im Querformat. Weiterlesen

Bei Wikipedia hat sicherlich jeder schon einmal etwas nachgeschlagen. Mit Wikiweb kann man die Datenbank in neuem Glanz entdecken.

Wikiweb 3Wikiweb (App Store-Link) ist für iPhone und iPad verfügbar und wurde im Juli 2012 in den App Store gestellt. Mit dem heutigen Update ist der Preis von 2,69 Euro auf 0 Euro gefallen – zu Spitzenzeiten wurden sogar 4,49 Euro für den gerade einmal 3 MB großen Download verlangt.

Im Grunde genommen ist Wikiweb ein Reader, mit dem sich sämtliche Artikel der großen, frei verfügbaren Enzyklopädie im Netz aufrufen lassen. Dabei können über 100 von Wikipedia unterstützten Sprachen ausgewählt werden. Zu Beginn gibt man in einer Suchleiste einen beliebigen Suchbegriff ein, der dann gleich visualisiert wird. Die Darstellung sieht aus wie die Speichen eines Rades und zweigen sich vom mittig angeordneten Suchbegriff ab. Jede “Speiche” stellt dabei einen verwandten Begriff dar. Auch diese Begriffe lassen sich antippen, und bauen jeweils wieder ein neues Speichennetz auf. Weiterlesen

Quickipedia ist eine App, für die ich sicher kein Geld ausgeben werden. Kostenlos kann ein Blick aber nicht schaden.

Quickipedia ist einfach und kompaktWie schon einige Male zuvor kann man Quickipedia (Mac Store-Link) kostenlos auf seinen Mac zahlen, der reguläre Preis von 1,79 Euro entfällt. Die App hat allerdings nichts mit Blümchen oder Bienchen zu tun, sondern erlaubt einen schnellen Zugriff auf Artikel von Wikipedia.

Besonders praktisch ist das, wenn man in anderen Programmen arbeitet und kurz etwas nachschlagen will. Anstatt des Browser-Fenster manuell zu verkleinern und an den Rand des Desktops zu verschieben, öffnet man einfach Quickipedia und gibt in dem kompakten Fenster den Suchbegriff ein, um direkt danach den entsprechenden Artikel auf Wikipedia lesen zu können. Weiterlesen

Ihr seid viel bei Wikipedia unterwegs? Mit der passenden Applikation geht das noch viel einfacher von der Hand.

„Wikibot — A Wikipedia Articles Reader“ (App Store-Link) ist jetzt wieder für 89 Cent zu haben, letztmals konnte man im Januar 2012 den Wikibot zum gleichen Preis erwerben. Zusätzlich ist seit wenigen Tagen auch die entsprechende Mac-Version (Mac Store-Link) im Angebot, hier zahlt man statt den sonst veranschlagten 4,49 Euro nur noch 1,79 Euro, wobei hier die durchschnittliche Bewertungen im Moment „nur“ bei dreieinhalb Sternen liegt.

Wie der Name es schon sagt, lässt sich mit Wikibot die komplette Wikipedia-Datenbank durchsuchen und Artikel auf iPhone und iPad optimiert ansehen. Natürlich lässt sich dabei auch die deutsche Datenbank durchsuchen, mit dabei ist eine Volltextsuche, die schon beim tippen Vorschläge in Echtzeit anzeigt. Außerdem lässt sich das Aussehen verändern: Jeder kann individuell die Schriftgröße, Schriftart oder die Farbgebung ändern, so wie er es am liebsten mag. Weiterlesen

Articles zählt ohne Frage zu den besten Wikipedia-Readern im App Store. Wir haben uns die Universal-App genauer angesehen.

Articles (iPhone/Universal-App) gibt es entweder als kleine Version für 2,69 Euro, wer die App auch auf dem iPad nutzen möchte, muss mit 4,49 Euro etwas mehr bezahlen. Bewertet werden beide Apps derzeit mit mindestens viereinhalb Sternen – und das kommt nicht von ungefähr. Weiterlesen

Mitte August wurde Articles zur Universal-App, jetzt kann man den Wikipedia-Reader nach fast einem Jahr wieder für 89 Cent erwerben.

Doch was kann man mit der sonst 4,49 Euro teuren App eigentlich machen? Wer gerne auf Wikipedia stöbert oder dort aufgrund der Arbeit oder des Studiums bestimmte Stichwörter oder Namen nachschlägt, bekommt mit Articles (App Store-Link) eine komfortable Art und Weise dies zu tun.

Die Benutzeroberfläche ist ziemlich handlich, zudem gibt es einige Funktionen, auf die man im Safari-Browser verzichten müsste. Während man “Später Lesen” ja über die Leseliste in Safari regeln kann, wäre zum Beispiel die Umgebungssuche zu erwähnen. Bei aktiver Internetverbindung und eingeschalteten Ortungsdiensten kann man ganz einfach nach Wikipedia-Einträgen “in der Nähe” suchen, zum Beispiel bei Sehenswürdigkeiten. Weiterlesen

Bereits im Februar 2011 haben wir über Minipedia berichtet. Seit dem hat sich bei dem Wissenslexikon aber einiges getan, man kann quasi von einer neuen App sprechen.

Minipedia (App Store-Link) ist eine Universal-App für iPhone und iPad, die auch ohne Internetverbindung zugriff auf Wikipedia liefert. Dazu kann man sich in der gratis angebotenen App Wissens-Pakete in elf verschiedenen Sprachen auf das Gerät laden, darunter natürlich auch Deutsch.

Pro Sprache stehen dabei fünf verschiedene Pakete zur Verfügung, deren Umfang von 1.000 bis zu 100.000 Artikel reicht. Kostenlos ist unter anderem das S-Paket mit 10.000 Artikeln und einer große von 153 MB, die Pakete M, L oder XL müssen mit 1,79, 2,59 oder 5,49 Euro freigeschaltet werden.

Der eigentliche Zugriff auf die Artikel ist sehr schlicht und ansprechend gehalten, natürlich auch schon für das iPhone 5 optimiert. Die Artikel lassen sich über eine integrierte Suche und über Verknüpfungen aufrufen, sind in die bekannten Kapitel unterteilt und teilweise mit Bildern versehen. Wer einfach nur etwas stöbern will, kann per Knopfdruck einen zufälligen Artikel auswählen oder auf zuvor manuell abgelegte Lesezeichen zurückgreifen. Weiterlesen

Wikipedia ist die größte Wissensdatenbank der Welt. Auf iPhone und iPad kann man sie in ganz neuem Glanz entdecken.

Bereits im Juli haben wir einen ersten Blick auf Wikiweb (App Store-Link) gewagt und waren von der App sehr angetan. Ähnlich sahen das die Nutzer im App Store, im Schnitt haben sie der Universal-App viereinhalb Sterne gegeben. Erfreuliches gibt es auch von der Preisfront zu berichten: Statt 4,49 Euro zahlt man derzeit nur 89 Cent, es ist die erste Preisreduzierung überhaupt.

Im Grunde genommen ist Wikiweb ein Reader, mit dem sich sämtliche Artikel der großen, frei verfügbaren Enzyklopädie im Netz aufrufen lassen. Dabei können alle 45 von Wikipedia unterstützten Sprachen ausgewählt werden. Weiterlesen