appgefahren Adventskalender: 8. Türchen mit Senic

Den MoodPlay habt ihr noch nicht gesehen

Okay, die Überschrift ist so vielleicht nicht ganz korrekt, denn aufmerksamen Leserinnen und Lesern dieses Blogs ist MoodPlay natürlich schon einmal über den Weg gelaufen. Angekündigt wurde das etwas andere Audio-Produkt nämlich schon im Januar, damals allerdings noch unter dem Namen Muse Play.

Mittlerweile ist der MoodPlay des Berliner Start-Ups Senic im Handel erhältlich und so ein Gadget darf bei uns im Blog natürlich nicht fehlen. Unser Testbericht ist noch nicht ganz fertig, zu unserem Glück hat uns Senic allerdings zwei MoodPlay geschickt.

Aber was kann dieses Ding eigentlich? Was aussieht wie ein Schallplattenspieler wird mit MoodBlocks gefüttert. Das sind kleine NFC-Karten, auf denen ihr beispielsweise eine Spotify-Playlist hinterlegen könnt. Diese Karten müsst ihr einfach auf den MoodPlay stellen und schon wird die gewünschte Musik auf dem von euch zuvor in der MoodPlay-App ausgewählten Sonos-Lautsprecher abgespielt.

So könnt ihr Streaming-Musik abspielen, ohne dafür ein iPhone in die Hand zu nehmen oder einen Sprachbefehl zu nutzen. Zudem könnt ihr am MoodPlay die Wiedergabe steuern und auch die Lautstärke einstellen. Neben dem MoodPlay im Wert von 249,99 Euro legen wir noch fünf Sonos Radio MoodBlocks im Wert von zusammen 34,95 Euro und fünf frei konfigurierbare MoodBlocks im Wert von 29,99 Euro obendrauf. Alle weiteren Infos gibt es direkt auf der Produktseite.

Die Lösung des 7. Türchens: Die beiden Ladegeräte von Zens können sechs Geräte gleichzeitig aufladen – das wussten 49,9 Prozent von euch. Über das Zens-Paket darf sich Katharina M. freuen.

Die Gewinnerin oder den Gewinner der Auslosung werden wir im nächsten Türchen bekannt geben. Bitte beachtet, dass pro Person nur eine Teilnahme pro Türchen erlaubt ist. Zudem ist der Rechtsweg ausgeschlossen und Apple nicht als Sponsor des Gewinnspiels tätig.

MoodPlay Musik-Player - Gerät kompatibel mit Allen Sonos-Lautsprechern - Weiß
  • Kompatibel mit jedem Sonos-Lautsprecher: MoodPlay funktioniert mit allen S2 Sonos-Lautsprechern. Verwenden Sie die kostenlose MoodBlocks App, um zu...
  • Eine einfache Art, Musik zu spielen: Legen Sie einfach einen MoodBlock auf den MoodPlay, um die Musikwiedergabe zu starten. Einfach, ohne Handy und...

Anzeige

Kommentare 6 Antworten

  1. Braucht das jemand? Eine Toniebox für Erwachsene? Das hat schon bei den Kindern genervt, dass man immer die Tonies suchen musste. – Wenn ihr das testet, dann nehmt euch ein halbes Jahr Zeit. In einem normalen Haushalt, in dem Dinge verlegt werden. *hüstelMoodBlockshüstel*

    1. Ach: Und nach zwei Monaten weiß übrigens keiner mehr, was da eigentlich drauf war auf den Kreativtonies – sorry, „frei konfigurierbare MoodBlocks“ und man muss sie immer wieder rein stecken und anhören: „Ach das war das. – Ne, mag ich nicht mehr. – Muss ich jetzt erst was anderes drauf machen. – Zu aufwändig, keine Lust, Schatz, lass uns was mit Display kaufen!“

  2. Dinge welche die Menschheit ganz sicher nicht braucht.
    Ich hab den Artikel gelesen und nirgendwo einen Nutzen herauslesen können.
    Ich habe mir einen NFC auf mein Kallax geklebt halte mein iPhone kurz dran und die Automation spielt dann die Hits, dir Playlist oder den Titel den ich da hinterlegt habe auf dem HomePod.
    Gleiche Funktion und brauche keine Sonos Box.

  3. Witzig zu sehen, dass in den Kommentaren wenigstens vereinzelt das kommuniziert und geteilt wird was ich mir zu den Produkten denke – ganz schöner Quatsch!
    Riecht mir schon wieder nach einer Idee die keiner braucht die man möglichst teuer an den Mann bringen kann.

    Vielleicht aber findet ja wirklich jemand einen Nutzen in dem Produkt und kann sich über den Gewinn freuen 🙂

  4. Es ist sehr, sehr traurig was aus diesem Blog geworden ist. Aber es ist ja ein genereller Trend in Deutschland.

    Ich wette das 99% aller Leute, die solche Sachen kommentieren Männer sind. Über 50% leben wahrscheinlich alleine und haben keine Ahnung wie es ist Smart Home auch für Kinder, einen Partner ohne technische Ambitionen oder seine Eltern einzurichten.

    Sie haben von sich selbst wahrscheinlich auch noch selbst das Bild, dass sie „Tech Gurus“ sind und von Technik Ahnung haben. Ein echter Tech Guru würde komplett neue Produkte aber nicht von vorne so verurteilen, ohne sie überhaupt ausprobiert zu haben. Erinnert mich an die ganzen Leute, die damals das iPhone als dumme Idee verschrien haben.

    Ich frage mich auch immer, was Leute haben solche Sachen zu schreiben. Glaubt ihr, dass ihr von andern Leuten dadurch Ansehen bekommt? Völliger Quatsch. Ist es ein Auslassventil für euch euren Stress abzubauen oder habt ihr einfach einen so tiefen Drang euch auszudrücken? Sehr traurig aber für Psychologen wahrscheinlich sehr interessant.

    Ich frage mich auch, wieso der Blogbetreiber nicht auf einem „Technikblog“ eine Kultur von Interesse pflegt, sondern nur solche Trolle zulässt. Dann werde ich daran erinnert, dass der Blog ja von „Traffic“ lebt. Der Traffic wird durch „Engagement“ hoch gehalten und erhöht. Und das wiederum liefern unsere lieben „Tech Gurus“. Sie merken überhaupt nicht, dass sie eigentlich nur ein armes Mittel zum Zweck sind und selber das Produkt.

    Hach. Jetzt merke ich, dass mein Kommentar ja auf dem selben Niveau ist. Aber im Sinne meiner Mit-Kommentatoren: „Ist mir doch egal ob ich hier etwas sinnvolles beitrage. Hauptsache ich sage meine Meinung. Amen!“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Copyright © 2024 appgefahren.de