Apple Pay: Meine Meinung nach einem Jahr

So oft nutze ich den Bezahldienst mit iPhone, Apple Watch und Mac

106 Kommentare zu Apple Pay: Meine Meinung nach einem Jahr

Vor ziemlich genau einem Jahr habe ich mir eine knappe Stunde Zeit genommen und Apple Pay über Umwege über die damals noch nicht in Deutschland erhältliche App Boon aktiviert. Mittlerweile sind solche Experimente nicht mehr nötig, denn seit Dezember ist Apple Pay offiziell in Deutschland verfügbar. Ich möchte euch heute von meinen Erfahrungen mit Apple Pay berichten, die ich in den letzten zwölf Monaten habe sammeln können.

Über die Vor- und Nachteile von EC-Karten, Kreditkarten, Bargeld und nicht zuletzt Apple Pay wurde in den vergangenen Monaten ja oft hitzig diskutiert. Ich sehe die Sache ganz einfach: Es sollte jeder so bezahlen, wie er es am liebsten mag.

Für mich ist das seit einem Jahr eben Apple Pay. Ich finde es ungemein praktisch, das Bezahlmittel meiner Wahl immer mit dabei zu haben, denn ohne iPhone verlasse ich das Haus mehr als selten. Dass ich keine Apple Watch am Handgelenk trage, ist sogar so gut wie ausgeschlossen.

Ich möchte auch beim Bäcker und Kiosk mit Apple Pay bezahlen

Aktuell träume ich davon, auch mein Portemonnaie Zuhause lassen zu können, aber davon sind wir heutzutage noch einen Schritt entfernt. Bahnticket, Ausweis, Führerschein, EC-Karte und ein bisschen Bargeld sind eigentlich immer mit dabei. Und gerade beim Bargeld ist es besonders ärgerlich, wenn man mal wieder nicht genug dabei hat und erstmal einen Umweg zum nächsten Geldautomaten machen muss.

Denn was ich nach einem Jahr Apple Pay ebenfalls festgestellt habe: Nicht überall kann man mit Karte, geschweige denn mit einer Kreditkarte bezahlen. Genau das würde ich mir aber selbst beim Bäcker oder dem kleinen Kiosk um die Ecke wünschen, auch wenn mir klar ist, dass die Gebühren bei kleinen Beträgen zum Teil besonders ins Gewicht fallen können. Es kann mir aber wohl niemand erzählen, dass sich nicht auch der Bäcker über die alternative Bezahlmethode freuen würde: Es geht schneller, macht weniger Aufwand und sorgt für mehr Sicherheit.

Sicherheit ist übrigens ein gutes Stichwort, denn gerade hier hat Apple Pay aktuell ganz klar die Nase vorn. Mittlerweile lasse ich meine Kreditkarte einfach Zuhause und sichere mich so gegen einen Verlust ab. Ich möchte mir nicht unbedingt vorstellen, was es bedeutet, wenn die eigene Kreditkarte in falsche Finger gelangt. Sollte ich mein iPhone oder meine Apple Watch mal verlegen, wäre das natürlich nicht weniger ärgerlich, ich kann mir jedoch sicher sein, dass niemand meine Konten leer räumt.

Schneller, einfacher und bequemer

Mein Konto für Apple Pay liegt mittlerweile nicht mehr bei Boon, sondern bei der Comdirect Bank. Ohnehin wollte ich mein Girokonto bei der Sparda-Bank in den nächsten Monaten kündigen, da mir dort jährliche Kartengebühren berechnet werden. Bei der Comdirect gibt es stattdessen sogar 148 Euro geschenkt – die Aktion läuft bekanntlich immer noch.

Mittlerweile nutzt sogar meine Frau Apple Pay regelmäßig – und das vor allem aus praktischen Gesichtspunkten: Statt das riesige Portemonnaie aus der Handtasche zu kramen, wird einfach das iPhone aus der Jackentasche gezückt. Auch wenn ich keine Handtasche habe, ist genau das auch für mich der große Vorteil von Apple Pay: Es geht viel schneller, einfacher und bequemer.

Und nun interessiert mich natürlich auch eure Meinung: Nutzt ihr Apple Pay bereits? Was gefällt euch daran besonders gut? Oder habt ihr Apple Pay nicht nicht im Einsatz? Was sind die Gründe dafür? Ich bin gespannt auf eure Kommentare!

Kommentare 106 Antworten

  1. Sehe ich sehr ähnlich. Finde es auch super im Supermarkt fix mit der Apple Watch zahlen zu können. Und auch mir sind die Bäcker ein Dorn im Auge. Ich hasse Kleingeld in der Tasche und gehe mittlerweile auch am Wochenende wenn ich frische Brötchen holen will lieber zum Edeka wo ich innerhalb weniger Minuten wieder raus bin. Beim Bäcker stehe ich mindestens 10 min in der Schlange.

      1. Stimmt. Den Vitaminmangel (Obst und Gemüse enthält ja Kohlenhydrate = evil) kann man ja mit Präparaten ausgleichen. Und die gibt’s im Supermarkt, wo man mit Apple Pay zahlen kann. Hey.

        1. Eine Doppelsemmel macht 60ct.
          >Kann ich mit Karte zahlen?
          Gerne. Macht 1,60.
          >Ääääh.

          Draufschlage ist zwar gut gedacht, tatsächlich in vielen Bereichen Unsinn.

          Hier nochmal meine Variante:
          Eine Doppelsemmel macht 60ct.
          60ct auf die Theke: Danke, tschüß.

          Und aus Sicht der Datensparsamkeit ist die Variante unschlagbar.

          1. Prinzipiell bin ich ja auch ein großer Freund von Datensparsamkeit. Oft darf ich das dann in einem solchen Fall aber mit Leuten diskutieren die dem Zeitgeist entsprechend unglaublich was gegen Staat & Banken, prinzipiell so gegen die da oben haben, interessanter Weise aber die sozialen Medien wie FB und WhatsApp unbedingt nutzen müssen und an der Stelle sogar ungefragt die Daten Dritter, die vielleicht wirklich bewusst steuern wollen wer welche Daten bekommt, nicht mehr so dringend schützen wollen. Also interessehalber, Hayao, FB- WA- Nutzer?

          2. Datensparsamkeit nützt da gar nichts. Der konsequente Bargeldzahler, der selbst Amazon-Guthaben mit Bargeld einkauft, sticht jetzt schon aus der Menge wie ein Leuchtfeuer.

            Dass Du hier postest gibt weitaus mehr über Dich Preis als wo Du Deine Brötchen kaufst, inbesondere, falls Du mit dem Handy unterwegs bist.

      1. Naja, das sind aber auch sehr pauschalisierte Zahlen, vor allem durchschnittliche Zahlen. Eine 60 Cent Kreditkartenzahlung wird den Händler sicher keinen ganzen Euro kosten. Siehe Kosten von SumUp und Co.

      2. Ich schreibe nur selten „Glaube ich nicht” bei Studien, aber diese hier fliegt meiner täglichen Erfahrung ins Gesicht. Seit 2016 zahle ich so ca 80% kontaktlos, 10% Bargeld (wenn unvermeidlich) und 10% GiroCard (Weil der nächste Supermarkt nur das nimmt.).

        Im Artikel: „Demnach dauert das kontaktlose Bezahlen mit Karte bei Beträgen bis 25 Euro, für die in der Regel keine PIN eingegeben werden muss, nur 15 Sekunden. ”

        Das halte ich für Bullshit.

        Kein Wunder, denn: „ Die Studie berücksichtigte diese Entwicklungen durch eine Simulation.“

        Super Studie, die eine Simulation verwendet, wenn man tatsächlich messen könnte. Nix gegen Simulationen an sich, die sind notwendig, wenn man nicht konsequent messen oder experimentieren kann, aber bei sowas stellt man sich bitte hin und *misst* wie lange es an der Kasse dauert. Und das ist doch wohl trivial: Es gilt die Zeit zwischen Summe anzeigen und Kasse verbucht. Und natürlich den Kram dazwischen, wie Eingabe des gegebenen Bargeld, das Aktiviren des Kartenterminals und wie weiter.

        Und wenn ich mit der Watch zahle, dann sitzt das limitierende Element hinter der Kassen, wenn man zweimal „mit Karte“ sagen muss, bis man sich dort bequemt auf die Taste zu drücken.

  2. Ich sehe das genauso. Jeder soll so bezahlen, wie er will. Aktuell möchte ich noch nicht auf Bargeld verzichten. Und irgendwie sträubt es sich bei mir innerlich immer noch, Beträge unter 10€ mit der Karte bzw. Apple Pay zu zahlen. Aber: ich bin von Apple-Pay Skeptiker zum Befürworter geworden. Es geht einfach viel schneller an der Kasse, insbesondere mit der Apple Watch. Die Kreditkarte liegt inzwischen auch zuhause im Tresor und wird nur noch im Urlaub mitgenommen. Abgerechnet wird Apple Pay bei mir über die virtuelle Debitcard der Deutschen Bank. Das finde ich sehr praktisch, dass alle Abbuchungen sofort auf dem Konto zu sehen sind. Und falls ich doch mal die Kreditkarte brauche, wird einfach gewechselt.

  3. Leider spielt meine Bank Bloch nicht mit aber was die Zahlungen angeht sind wir noch weit weg was so die Welt damit umgeht war neulich in Nordeuropa unterwegs da kann man sogar Einen Schokoriegel mit Karte zahlen also wieder liegen wir hinten
    Kann nur besser werden
    Schöne Grüße

    1. Ich kaufe nur noch ein wenn es akzeptiert wird, alles andere fällt einfach weg. Nahrhaftes gibt bei Kiosk, Bäcker und Co. eh nicht. Positiver Nebeneffekt: man lebt gesünder und spart unnötige Ausgaben.

      1. Wochenmarkt hat bei uns keine Kartenzahlung. Da gibt es schon Gesundes.

        Ist aber auch in der Tat eine der wenigen regelmässigen Ausnahmen.

        Ansonsten Bargeld nur wenn unvermeidlich, etwa bei Ausflügen. Dann packe ich aber eh meistens eine andere Geldbörse ein, wo nur das benötigte Bargeld drin ist.

  4. Ich möchte es auch nicht mehr missen. Ist einfach superpraktisch, geht rasend schnell und ist viel sicherer, da das Handy mit Touch ID gesichert ist. Brauche auch keine PIN mehr einzugeben, da mein Fingerabdruck reicht. War auch erst sehr skeptisch, aber jetzt nerven mich die Leute an der Kasse, die in ihren Centstücken rumkramen. Wie funktioniert das eigentlich mit Face ID? Muss ich da bei Aldi seitlich auf mein IPhone gucken? Mit meinem 8‘er mit Touch ID ist das ja keinerlei Problem….

    1. Mit Doppelklick wird das Wallet aktiviert und das mache ich, während ich noch draufschaue und dann ist es frei und ich kann es auf den Terminal halten 😉

    2. Du aktivierst Apple Pay immer vorher, egal ob Watch, TouchID oder FaceID. Das dient *nicht* der Autorisierung der Zahlung, sondern nur, dass dein Gerät jetzt einmalig für die nächsten 45 Sekunden oder so zur virtuellen Kreditkarte wird.

      Danach bringt man das Gerät zum Kassenterminal, dass ist dann die Willenserklärung, dass der dort angezeigte Betrag abgebucht werden soll.

  5. Ich habe das Bargeld kurz nach der Einführung von Apple Pay abgeschafft, weil ich absolut überzeugt von Apple Pay bin.
    Und es funktioniert besser, als gedacht.
    Bei „Der Beck“ kann ich mit Apple Pay bezahlen, Discounter sowieso.
    Kalchreuther Bäcker sollte unbedingt nachziehen.
    Die es nicht anbieten, meide ich einfach. Habe deswegen auch den Friseur gewechselt.
    Da ich viel mit dem Fahrrad unterwegs bin, ist das mit Apple Pay eine super Sache für mich ?

  6. Haoffentlich schaffen Sie Bargeld bald ab…

    Gerade auch deshalb, weil bei Lebensmittelgeschäften nicht immer sauber mit Handschuhen gearbeitet wird. Die Ware wird mit Klarsicht-Handschuhen angefasst – aber oft auch der Geldschein damit angenommen. Die Bakterien des Scheins hängen dann auf dem nächsten Brötchen. 🙁

    Auch diese Abzählerei, die manchen Kunden zu eigen ist, wenn sie ihren Einkauf auf den Cent genau an der Kasse bezahlen wollen (gerne auch mit etlichen 1er, 2er und 5er Münzen) nervt und hält alle dahinter auf.

    Mir ist es egal, welche Lösung sich durchsetzt – aber besser früher als später. In den nordischen Ländern geht fast alles bargeldlos – und keiner quakt. In Deutschland (Bargeld-Land) hat die Regierung halt Muffe, dass der Aufschrei zu groß ist, wenn man das forciert.

    1. Dir ist schon bewusst, das Du dann richtig gläsern bist und die 2 weltweit größten Verbrechergruppen, und ich rede hierbei nicht von Cosa Nostra und Mafia oder so, sondern von Banken und Politikern, mit Deinem Geld machen können was sie wollen. Bei Abgaben, Steuern, Gebühren, Negativzinsen und was denen sonst noch so einfällt bist Du denen hilflos ausgeliefert.

        1. Eben. Auch Bargeld kann von heute auf morgen abgewertet werden.
          Und theoretisch bist Du über Kameras und Gesichtserkennung auch mit Bargeld trackbar.

  7. Möchte es nicht mehr missen!
    Zweimal den Knopf gedrückt, gesicht wird erkannt und hinhalten… Fertig!

    Ich bin mir zwar fast jedes mal komischer Blicke sicher, aber ich glaube einfach weil es neu ist…

    Den Traum keinen Geldbeutel mehr zu haben, werd ich noch weit in die Zukunft schieben müssen. Ohne Karten wie Führerschein und Krankenkassenkarte verlasse ich nicht mein Haus.

    Orte wie Bäcker oder andere kleine Läden besuche ich recht selten, wenn doch, fange ich zum schwitzen an, da ich kaum mehr Bargeld mit mir führe ?

    Es hat gerade erst angefangen, ich bin mir sicher in naher zukunft werden auch die kleinen Betriebe mitziehen ??

  8. Warte darauf, dass meine Bank endlich mitmacht. Angekündigt ist es schon…
    Allerdings wird die reine Nutzung der Kreditkarte im Girokartenland-Deutschland nicht ausreichen.

  9. Gestern das erste mal mit Apple Pay beim Frisör bezahlt. Einfach eine super Alternative. Ich glaube das sich bei mir ein gewisser Mix einstellen wird. Ganz ohne Bargeld werd ich das Haus wohl nie verlassen. Aber einfach good to know, ich kann auch mit Iphone oder Watch bezahlen.

          1. Versteuern muss es die arme Sau auch jetzt schon ab gewissen Beträgen. Und ib es weitergegeben wird, hängt auch jetzt schon vom Chef ab. Bitte erst informieren, dann Blödsinn verbreiten.

          2. Nein. Muss die „arme Sau“ nicht!
            Freiwillige Trinkgelder sind ohne Limit seit 2002 steuerfrei (§ 3 Nr. 51 EStG). 😉

            Der Chef kann es auch nicht behalten, weil das Trinkgeld sofort der Kasse entnommen werden muss (wie bei Barzahlung das Wechselgeld). Sonst stimmt der Kassenbestand nicht und dann wird das Finanzamt sauer! 😉

            Nur meisten Chefs verstehen dieses Vorgehen nicht und deshalb ist Trinkgeld per Karte meistens unmöglich.

          3. @ Peter: Trinkgeld ist 1. steuerfrei und 2. 100% Personengebunden (!!!) – kann jeder haben, der seinen Lohn mit dem eines Frisörs, Taxifahrers, Kellners eintauschen möchte. Hat gar nichts mit Mitleid zu tun, sondern mit äußerst mieser Bezahlung in der Dienstleistungsbranche. Trinkgelder werden in der Entlohnung dieser Branche bereits einkalkuliert, deshalb gehört kein einziger Cent davon jemandem Anderen. (Mies bezahlen, aber Hand aufhalten???) Ist sogar Betrug am Spender, wenn der Chef das einkassiert. Der Geber allein entscheidet, wer seine Zuwendung erhalten soll. Auch darüber ist schon geurteilt worden. Der Chef ist ein Ekel, hat aber super Angestellte – wer soll dann wohl mein Geld haben, zumal es gar keine Verpflichtung gibt, überhaupt Trinkgeld zu zahlen? Wo leben manche Leute bloß? ?

          4. @HaPe_Hurz Es ging um den Teil „muss es dann versteuern“, was ein Vorbeischleusen an der Steuer impliziert.

            Ob per Karte oder Bar bezahlt wird, ist ja egal.

          5. Wenn Du mit Deiner Bemerkung direkt auf Chefs abzielst, würde ja auch genau das passieren, da DER sich über direkte Einforderung vom Personal oder Terminal tatsächlich unrechtmäßig unversteuerte Gelder aneignet. Würde für mich aber auch nicht unter der Kategorie „arme Sau“ laufen, wenn es auf den Chef bezieht. Irgendwas mit „Sau“ wärs aber schon und erst in seiner Hand direkt an der Steuer vorbei. ? Mag ja den Chef geben, der unverzüglich die Kasse öffnet und den Angestellten sofort die Mehreinnahme auszahlt oder den Betrag aufs Konto des Angestellten überweist, aber ich glaube irgendwie nicht an Wunder. ? Der fleißige, freundliche, geschickte Angestellte muss auch nicht für das Wohlbefinden seiner weniger engagierten Kollegen sorgen. Deshalb funzt die Zahlung per Terminal nicht. Darum ging es mir. Da würde ich eher gar kein Trinkgeld mehr zahlen, wenn ich kein Bargeld mehr habe.

          6. @HaPe Jetzt bin ich schockiert! ?
            Deine Aussage klingt für mich so, dass es in ganz Deutschland üblich ist, als Chef den Mitarbeitern das Trinkgeld zu entwenden.
            Wie Du schon schreibst, wäre das nicht rechtens. In meiner Kleinstadt jedenfalls kenne ich keinen Chef, der sich das traut!
            Außerdem widerspricht es dem Ziel eines Chefs, auch morgen noch ein erfolgreiches Unternehmen zu führen. Das klappt nämlich nur mit zuverlässigen, motivierten und fleißigen Mitarbeitern. Trinkgeldklau ist da so gar nicht hilfreich.

            … und JA, es wird auch bei Kartenzahlung die Kasse SOFORT geöffnet, das Rückgeld (Trinkgeld) der Kasse entnommen und der Kartenzahlungsbeleg hineingelegt. Wie sollte das anders funktionieren, ohne einen Kassenfehlbestand zu erzeugen?

          7. Finde den Fehler – guckst Du hier: https://www.roedl.de/themen/trinkgeld-versteuern
            Kartenzahlungen werden jetzt (per Beleg) nachweislich zur versteuernden Tageseinnahme, WEIL es den Beleg über die Gesamtsumme gibt und können somit gar nicht mehr ausgezahlt werden, weil dann der Kassenbestand im am Ende des Tages im Minus ist. Das macht die Sache dann wieder ziemlich interessant für das Finanzamt. Chefs können auch selbst Trinkgeld erhalten. Das ist für diesen aber immer zu versteuern und als Einnahme zu behandeln. Darum ging es doch ganz oben mit der Frage nach dem Trinkgeld per Karte. Steuerfrei ist es nur, wenn es dem Empfänger direkt ausgehändigt wird. Es hat die Ladenkasse überhaupt nicht zu frequentieren. Was das Trinkgeld per Kartenzahlung per se sinnfrei macht. Es ist dann ab da ganz einfach eine Tageseinnahme. Der Chef sitzt in der Zwickmühle. Bekommt er Ärger mit dem Finanzamt oder verklagt ihn sein Angestellter wegen ungerechtfertigter Vereinnahmung seines Trinkgeldes. Probleme, die er mit Barzahlung gar nicht hat. Man kann Trinkgeld mit dem Wechselgeld verrechnen oder immer noch der Person seiner Wahl direkt „zustecken“. Ein signifikanter Unterschied!

          8. Danke für den Link!
            Vorweg, dass die zu versteuernde Tageseinnahme auf dem Tagesabschluss der Registrierkasse steht. Bei Barauszahlung aus Kartenzahlung verändern sich die Anteile Tageslosung/Bar und Kartenzahlung. Der zu versteuernde Umsatz ändert sich nicht.
            Andernfalls wären Supermärkte, die bis 200,-€ beim Einkauf auszahlen bald pleite, weil sie dann ohne Einnahmen bis zu 32,-€ Umsatzsteuer zusätzliche Kosten pro Auszahlung hätten.

            Jetzt zum Link.
            ? Nein, ich finde keinen Fehler. Nur unterschiedliche Interpretationen.
            Du sagst, bei Trinkgeld per Karte findet die Auszahlung durch das Unternehmen statt. Trinkgeldauszahlung durch Unternehmen ist unstrittig sv- und steuerpflichtig.

            Ich sage, FabianAppgefahren hat zwei Euro Auszahlung gefordert, die er dann dem Mitarbeiter als Trinkgeld übergibt (siehe Supermarktauszahlung). Das ist unstrittig sv- und steuerfrei.
            Aus dieser Diskussion habe ich gelernt:
            Mitarbeiter müssen das Rückgeld auf die Theke legen, damit der Kunde über das ‚Rück-Trink-Bar-Geld‘ nochmals entscheidet.
            Immer! Denn sonst findet auch bei Bargeld und ‚Stimmt so.‘ die Auszahlung genaugenommen durch das Unternehmen statt, wenn das Trink.. äh… Wechselgeld aus der Kasse direkt in die Tasche wandert.
            Danke! ?

  10. Ich nutze noch kein Apple Pay, da die ING das bis jetzt noch nicht anbietet. Soll aber demnächst auch bei der ING starten. Dann wird mit,Apple Pay bezahlt.

    Ja, ich stehe mit dem Kleingeld auch auf Kriegsfuß. Aber ich habe keinerlei Probleme, kleine Beträge mit Karte zu zahlen.

    Auf Bargeld könnte ich sehr gut verzichten. Da das Verhältnis Bargeld- zu Kartenzahler bei 51 : 46 Prozent liegt. Würde ich dem Bäcker um die Ecke mittlerweile ganz klar sagen, dass ich so lange nichts mehr kaufen werde, bis man dort auch Bargeldlos zahlen kann.

    Diese Verweigerungshaltung der Deutschen mit ihrem beknackten Bargeld geht mir tierisch auf die Nerven. Ja, ich kenne auch die Argumente, die für Bargeld sprechen. Aber die sind für mich nur vorgeschoben und irrelevant.

    1. Manche Länder haben fast gar kein Kleingeld mehr…ich hoffe das Deutschland da auch hin kommt…
      wer mag schon Kleingeld…aufrunden und spenden…

  11. Auch ich bin aus den genannten Gründen voll überzeugt und hoffe auf weitere Verbreitung bei kleineren Geschäften. Allerdings musste ich am Wochenende in London beim Bezahlen der Tube an den Ein- und Ausgängen feststellen, dass die Zahlung mit der Watch (zweimal drücken, Hand über das Lesegerät halten und kurz warten) deutlich länger dauert als mit Kreditkarte, die quasi im Vorbeigehen nur nahe an das Lesegerät gehalten werden musste.

  12. Was leider nicht geht, ist noch beim einkaufen Geld mit abzuheben. Stand gestern bei Rewe und als ich noch 50€ mehr haben wollte, ging Apple Pay nicht. Kein Geld bei gehabt. Zum Glück noch Payback Pay und dann den normalen einkauf erstmal bezahlt. Aber das ist schon mist, wenn auf einmal nicht bezahlt werden kann. Da sollte es noch ein backup geben, weil wegen Internetausfall oder sonst was, man nicht direkt bezahlen kann.

        1. Kommt dann wahrscheinlich aufs jeweilige Kassensystem an. Normalerweise kommt dann ein ELV-Beleg (wird dann per Lastschrift eingezogen, da keine Guthabenabfrage möglich).
          Wie das in Verbindung mit der Abhebung funktioniert, weiß ich nicht

        1. Gut zu wissen, wobei ich das für ein vernachlässigbares Problem halte. Einmal alle paar Monate an einem Geldautomaten vorbeigehen. Das meiste Geld läßt man dann zu Hause und packt nur das ein, was man für notwendig erachtet. Aus die Maus.

  13. Apple Pay ist super , aber Kreditkartenzahlungen anzunehmen ist einfach zu teuer für kleine Verkäufer.Für eine Kartenzahlung in Höhe von 80€ zahle ich bei ec Karte 0,76€ bei Kreditkarte 2,20€ ( mit Izettle ) . Das müsste sich ändern , auch da Kreditkarten teilweise wie EC karten verwendet werden, also wieso überhaupt beides ?

    1. Keine Kreditkarte geht wie eine GiroCard, was Du wahrscheinlich mit EC Karte meinst. GiroCard ist der Nachfolger, aber so national (und vielleicht deshalb so günstig), dass die Banken Maestro oder VPAY cobranden, damit man im Ausland mit dem Ding Geld abheben und an Terminals bezahlen kann.

  14. Habe ganz schüchtern bei Müller Markt gefragt. Nee, geht nicht. Apple Pay in vielen Geschäften sowieso nur bis 25 EUR. Wie soll das denn gehen?

    1. Über 25€ wird oft ein Pin oder eine Unterschrift verlangt, sporadisch wird er auch mal so unter 25€ abgefragt. Hatte ich bisher aber nur mit der Karte und noch nie mit applepay. Genaueres kann einem bestimmt Dr. Google zu der Handhabung der jeweiligen Banken erklären.

    2. Müller die Drogerie hat hat doch kontaktklos und Kreditkarte. *Nachseh*. 5. Oktober 2018, 15,01 Euro über MasterCard Debit.

      Wieso sollte da Apple Pay nicht gehen?

      Und ich habe bisher kein Geschäft gesehen, dass Apple Pay nur bis 25 € nimmt.

  15. Ich nutze Apple Pay seit Dezember mit einer kostenlosenPayback Amex Karte und bin begeistert. Sehr gut finde ich, dass niemand sieht, wo ich meine Geldbörse habe und drin ist. Über die Watch geht das zahlen so schnell, dass selbst die Kassiererin oft regelrecht verdutzt ist. Keine PIN, keine Unterschrift; nichts!! Im Ausland (Spanien) ist die Akzeptanz noch deutlich höher, als in Deutschland.

  16. Genau,immer sagen,dass man mit VISA/Mastercard zahlen will..wenn die Kreditkarten akzeptieren&das kontaktlose Zahlen auch,dann wird es funktionieren..
    Viele Kassierer wissen es nicht besser..

  17. Hab VIMpay aktiviert&das ging super schnell…gut,erstmals muss man Geld darauf laden (Schnellladen ging nicht).
    Aber mit ComDirect dauert es länger bis man alle Unterlagen hat…

  18. Ich liebe Apple Pay und möchte es nicht mehr missen. Habe seitdem so gut wie nie Bargeld dabei oder aber es hält über Wochen. Und die erstaunten Blicke der Kassierer*innen ist unbezahlbar. ?

  19. Ich nutze Apple pay ebenfalls mit der Payback Amex Karte und zahle recht viel damit. Gerade wenn man mit der Watch zahlt sind die Kassierer sehr erstaunt und es geht wirklich fix. Leider gibt es immer noch eine Menge Geschäfte, die keine Amex akzeptieren, zumindest hier die lokalen Filialen bei mir nicht; zum Beispiel Fressnapf, Bijou Brigitte, Penny und leider auch mein Friseur nicht (den wechsel ich aber deswegen nicht, der macht seine Arbeit dafür viel zu gut).

      1. ? Wollte mit den Beispielen nur deutlich machen, dass es selbst bei Läden mit bundesweiten Filialen da teilweise noch Probleme gibt. Ist insofern lästig, weil wenn Apple Pay nicht geht, ich dann erst mühselig den Geldbeutel rauskramen muss um eine andere Karte zu nehmen. So dauert der Bezahlvorgang extra lang und die Geduld der hinter mir wird genauso strapaziert als wenn ich Kleingeld abzählen würde.

    1. Amex war in der Vergangenheit immer megateuer. Deswegen lehnen bis heute viele Händler den Mist ab. Visa ist am günstigsten, Mastercard schon etwas teurer. Amex braucht niemand mehr.

    2. Schau Dir VIMpay an, Ally.. Du musst als Referenzkonto nur Deine Girokonto angeben,damit identifizierst Du Dich,aber kannst in der Basisversion nur von diesem Konto aufladen (nix zurück überweisen).
      Als Backup aber sicherlich gut nutzbar..
      Hast eine virtuelle Kreditkarte mit bestimmten Limits (ohne nur mit Abo).

      1. Danke für den Tipp. Aber zum einen wird die Commerzbank da noch nicht unterstützt (nur ComDirect) und ein Fan von im Vorhinein aufladen auch nicht. Gerade wenn es die Backup Lösung sein soll.

  20. Würde es ja gerne nutzen aber meine beiden Kreditkarten werden nicht unterstützt und meine Girokarte nutzt ein von der Sparkasse beworbenes Bezahlsystem das aber kein IOS unterstützt und nur Android. Also habe ich keine Möglichkeit dieses Bezahlsystem zu nutzen. Shit Happens.

  21. Also ganz ehrlich ich bin Mega begeistert und wurde auch schon mehrmals darauf angesprochen wie cool das ist haha. Ich liebe Apple Pay mit N26. Achja Kreditkarte bleibt natürlich zuhause. Brauch ich ja nicht mehr. Sparkasse wird endlich gekündigt. Die Gebühren gehen mal garnicht was die mittlerweile haben wollen.

  22. Apple Pay? Wozu im Himmel… ich hab in den letzten 50 Jahren immer ohne Schwierigkeiten irgendwie zahlen können und habe nichts vermisst…außer zunehmend Zeit und die werde ich nicht mit Überflüssigem verschwenden. Um nicht missverstanden zu werden…. ich bin Techniker und somit durchaus Technik-affin, aufgeschlossen und neugierig. Aber was soll ich mit dem 5. oder 6. oder x-ten Zahlungssystem? Ich sehe keinen Vorteil.

  23. Ich halte  Pay für eine gute Sache, obwohl ich es noch nicht benutze.

    Bargeldzahlung finde ich nach wie vor auch eine gute Sache, die hoffentlich noch lange erhalten bleibt. Ich gehe gerne in kleinen Geschäften einkaufen und habe vollstes Verständnis dafür, dass diese nicht unbedingt Kartenzahlung und  Pay anbieten und schon gar nicht würde ich aus solchen Gründen meinen Friseur wechseln! ?

    Bei manchen Kommentaren muss man sich tatsächlich fragen, wie wir bloß jahrzehntelang zeitlich klargekommen sind ohne  Pay.. ??‍♀️?

  24. Fast alle schimpfen auf den kleinen „Bäcker/Verkäufer“, der bestimmt aus Kostengründen keine Kredit-Kartenzahlung annimmt.

    Da wäre es das Beste, wenn der Käufer die Transaktions-Gebühren übernimmt!
    (Artikelpreis + Gebühren – kostet das Brötchen dann statt 60 Cent eben 1Euro)

    Dann wollen bestimmt 99% der ApplePay Begeisterten wieder mit Bargeld bezahen.

    1. So ein Schwachsinn! Bei uns gibt es zB keinen “armen kleinen Bäcker“ mehr sondern eine Bäckerei-Kette namens Görtz, ständig werden neue Filialen eröffnet. Kundenservice? Man kann noch nicht mal mit Karte bezahlen ! Dafür haben sie dann eine eigene Prepaidkarte. Willkommen in Deutschland, komisch das in unseren Nachbarländern auch die kleinsten Läden, selbstverständlich jede Art der Bezahlung möglich ist-you’re welcome! Hier muss man sich noch anschnauzenden lassen, von vorlauten herablassenden Verkäufer(innen)

    2. Ich habe doch im Artikel sogar geschrieben, dass ich es nachvollziehen kann, wenn ein Laden es aufgrund der Gebühren nicht anbietet. Es darf sich ja auch gerne was an den Gebühren ändern. Und wenn ich mir die Preise von etwa SumUp anschaue, kostet ein 40 Cent teures Brötchen eine Kreditkartengebühr von 1,1 Cent. Würde ich sogar mehr bezahlen.

      Unabhängig davon: Wie hoch ist der Aufwand des Bäckers, damit die 40 Cent in Bargeld auf seinem Konto landen?

      1. Wenn das bei dir so ist, solltest du dir über deine herablassende Antwort anderen gegenüber mal Gedanken machen. Wie man in dem Wald hinein ruft ….. (vorlaute herablassende Verkäuferin???)
        Schwachsinn kann nur der behaupten, der selbst die Gebühren nicht zahlen will, sich aber über die beschwert die das nicht wollen.
        Und wer hat was vom „armen Bäcker“ geschrieben?
        Mir geht es nur um die Gebühren, die bei ApplePay Kreditkartenzahlungen für den Verkäufer anfallen! Das sind neben den Transaktionsgebüren auch monatliche Pauschalen fürs Terminal ect.
        Bestimmt würde jeder Verkäufer ApplePay anbieten, wenn die Gebühren nicht so hoch wären.
        Deswegen ist ja in DE die girocard-Zahlung (noch) verbreiteter, oder was denkst du wieso girocard über ApplePay nicht geht?
        Genau, weil Apple und die Banken dann zu viel zu wenig dran verdienen.

        1. Guck doch mal bitte auf die Webseite von SumUp oder iZettle. Es gibt längst Anbieter ohne fest monatliche Gebühren für das Terminal. Bei SumUp sind es 0,95 Prozent bei EC und 2,75 bei Kreditkarten. Das Terminal kostet einmal 39 oder 99 Euro.

          Ich weiß nicht, wie viel Kosten Bargeld verursacht, daher kann ich es nicht vergleichen. Finde es aber keine wahnsinnig hohen Kosten mit den modernen Lösungen, die es auf dem Markt gibt.

          1. Früher oder später werden auch die kleinsten Läden das nicht mehr ignorieren können und vielleicht sogar merken das sie damit eine Kundengruppe ansprechen die ihnen noch mehr Umsatz bringt…

          2. Man man man? hier wird ja wieder ne Menge Halbwissen verbreitet. Zunächst einmal….EC gibt es nicht mehr. Das was früher einmal die EC Karte war, ist heute die Girocard. Diese Girocard wird von SumUP überhaupt nicht unterstützt. SumUP nimmt Maestro und VPay für 0,95% und Visa, Mastercard und Amex für 2,75% ? Wenn man also eine Girocard rein steckt, wird das Cobranding der Girocard genutzt. SumUP ist von den Gebühren her eine der teuersten Möglichkeiten….Dafür fallen aber auch keine monatlichen Gebühren an. Concardis und VR Pay nehmen monatliche Gebühren für das Terminal, dafür sind dann aber die Gebühren geringer….Es gibt also mittlerweile für jeden Händler bezahlbare Möglichkeiten für die Kartenakzeptanz. Außerdem ist es verboten diese Transaktionsgebühren an die Kunden weiterzugeben….das würde hier ja häufig vorgeschlagen….

        2. Zitat hai-kai:
          „Da wäre es das Beste, wenn der Käufer die Transaktions-Gebühren übernimmt!
          (Artikelpreis + Gebühren – kostet das Brötchen dann statt 60 Cent eben 1Euro)

          Dann wollen bestimmt 99% der ApplePay Begeisterten wieder mit Bargeld bezahen.“

          Das ist Schwachsinn, denn 100% der Apple Pay begeisterten würden natürlich dort nicht mehr einkaufen!

          1. Ich kaufe dort ein, wo ich das bekomme, was mir gefällt, was mir schmeckt, wo ich gut bedient werde etc. und sicherlich nicht wegen der angebotenen Bezahlmethode!

          2. Ja genau und sich im gleichem Atemzug über die großen Ketten beschweren. Die interessiert es bestimmt was du willst und würden die Kosten für ApplePay natürlich auf den Kunden umlegen.

        3. hai-kai
          erst mal informieren. Die Kreditkartengehren fallen nicht bei Apple Pay an, die sind vom Kartenherausgeber. Dem Händler fallen durch Apple Pay keine zusätzlichen Gebühren an, die müssen die Banken tragen. Überall, wo Kreditkarten kontaktlos geht funktioniert auch Apple Pay.
          Warum geht das alles in unseren Nachbarländern, aber nicht hier? Servicewüste!
          Händler sind für den Kunden da, nicht umgekehrt. Das haben die aber nicht verinnerlicht.

    3. Wenn ich das richtig sehen, kriegt man mobile Terminals für kleines Geld und dann kostet eine Kartenzahlung maximal 2,75 % vom Umsatz. Also 97 Cent, dafür muss ich mich nicht um Wechselgeld kümmern, brauch keine Angst haben, dass ich was verlieren und so weiter.

      Wenn wir im Sommer Flohmarkt machen um mal die alten Kindersachen loszuwerden, dann werde ich mir sicher so ein Ding holen.

    4. hai-kai
      Es funktioniert überall in den Nachbarländern, warum hier nicht? Der Druck der Kunden ist zu gering und es gibt die eigentlich schlechte Girocard in Deutschland.
      Klar in Frankreich verhungern Bäcker.

  25. Mir gefällt Apple Pay auch richtig gut. Ich hatte es erst über Boon, bin dann aber zu N26 gewechselt und damit richtig zufrieden. Geld hin überweisen und zahlen… In den Supermärkten in Deutschland konnte ich eigentlich überall damit bezahlen. Für mich sehr schnell, komfortabel und auch ohne Portmonee möglich. Derzeit bin ich in Australien und hier zahlen sowieso fast alle kontaktlos (mit Tap). Ich habe nur ganz wenig Bargeld gewechselt und bisher fast überall nur mit Apple Pay bezahlt. Egal ob das mein Einkauf, ein Cappuccino oder nur eine Packung Kaugummis war.

    1. Michael
      Auch nach Österreich wird es kommen. Außerdem werden dort von der Sparkassengruppe künftig Debit Mastercards standardmäßig ausgegeben. Dannkönnen Österreicher mit einer Karte alles machen, Geld abheben, international bezahlen, Online bezahlen, InApp bezahlen. Dann sehen wir in Deutschland mit der schlimmen Girocard wieder schlecht aus.

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